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Rezensionen verfasst von
Jens Hanel "Jensi"

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Argo
Argo
DVD ~ Alan Arkin
Preis: EUR 4,97

36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Film über einen Film den es gar nicht gibt, 25. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Argo (DVD)
Die Geschichte ist schon kurios. Botschaftsmitarbeiter sollen als Filmteam getarnt aus dem Iran ausgeflogen werden. Dazu wird der entsprechende Film beinahe gedreht.
Die Story ist spannend, vor allem am Ende, wenn die Protagonisten am Flughafen stehen, verreißt es einen beinahe. Zu Beginn legt der Film ein mitreisendes Thema hin, wenn er mal kurz 10 Jahre iranische Geschichte in 2 Minuten erzählt. Die Beharrlichkeit mit der die Iraner die Botschaftsleute verfolgen ist faszinierend und erschreckend zugleich. Wenn dann Ben Affleck den anfangs absurd klingenden Plan zur Rettung vorlegt und anfängt in die Tat umzusetzen findet der Film auch eine witzige Komponente. Mit Hollywood-kritischen Sprüchen wird nicht gespart, um die Lage aufzuheitern. Aber um den humoristischen Part nicht überhand werden zu lassen, sieht man immer wieder die missliche Lage der Botschafts-Mitarbeiter deren Rettung ja im Fokus steht. Immer wieder müssen sie fliehen, weiterziehen, und geben sie einen guten Blick für den Zuschauer auf die brisante Lage in solchen Krisengebieten. Denn was sich in dem Film abspielt, der ja auf wahren Gegebenheiten beruht, steht eigentlich nur exemplarisch für viele Krisenherde, die eine politische Note haben. Argo stellt diese nicht zu melodramatisch dar, sondern schafft es die Geschichte unterhaltsam zu erzählen, ohne den Respekt vor der Dramatik zu verlieren.
Ein durchweg gelungener Film, der sehr gut unterhält, zum Nachdenken anregt, trotzdem seine witzigen Momente hat, auch kritische Untertöne über das Filmgeschäft enthält!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 24, 2014 4:09 PM MEST


Iron Man 3
Iron Man 3
DVD ~ Robert Downey Jr.
Preis: EUR 5,99

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wenig Eisenhaltig, 6. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Iron Man 3 (DVD)
In fast jeder Superhelden-Filmreihe gibt es einen Teil der sich mehr mit dem Menschen als mit dem Helden befasst, bei Iron Man ist Nummer 3 dieser Teil. Zu Beginn ist Tony Stark ein nervliches Wrack das sich in seine Arbeit stürzt. Später sitzt er in der Wildnis fest, ohne Anzug, ohne Geld, ohne Hilfe. Der Film ist nicht unbedingt etwas für Action-Enthusiasten, sondern folgt mehr der Richtung die Marvel mit dem Avengers-Film eingeschlagen hat. Den sollte man übrigens vor Iron Man 3 gesehen haben, den die Ausgangslage des Films erklärt sich mit den Ereignissen aus The Avengers. Wie dort stehen auch bei IM3 die Charaktere im Vordergrund. Der Held wird verletzt, er will Rache, er verliert fast alles, er kämpft sich wieder hoch, um am Ende mit seiner zweiten Identität abzuschließen. Ja, Teil3 ist eindeutig als Abschluss der Reihe zu verstehen, ob definitiv kein vierter Teil folgen wird kann man natürlich noch nicht sagen.
Nicht nur wegen den Charakterentwicklungen wirkt der Film so real, sondern auch weil der Gegenspieler mit einem Terroristen nicht aus dem Bereich der Science-Fiction kommt, sondern erschreckende Parallelen zu echten Bedrohungen bietet. Seine Auftritte sind erschütternd, und die Auflösung seiner Motive gleichfalls ernüchternd.
Auch wenn die Action weniger Spielraum einnimmt als das mancher vielleicht erwartet, so gerät Iron Man 3 nie zu einem langweiligen Charakter- oder Beziehungsdrama. Zwar bekommt auch die Beziehung zwischen Tony und Pepper ihre Screentime, aber das ist meist witzig und nur Lückenfüller in der einigermaßen umfangreichen Geschichte. Häufig teilt sich die Story auf mehrere Orte auf was dazu führt, das das Erzähltempo sehr flott wirkt. Und natürlich gibt es auch Kämpfe, Explosionen und Bösewichte mit besonderen Fähigkeiten.
Mir hat er besser gefallen als Teil2, vor allem weil der von Guy Percy verkörperte Bösewicht ein interessanterer Charakter ist als der sehr stoische Volkov im zweiten Teil. Langweilig wirkte der Film auf mich auch sehr selten, nur in weiten Teilen erstaunlich humorlos. Er ist wohl der ernsteste und nachdenklichste Film der Reihe. Aber gerade deswegen bietet er einen gelungenen Abschluss.


The Big Bang Theory - Die komplette fünfte Staffel [3 DVDs]
The Big Bang Theory - Die komplette fünfte Staffel [3 DVDs]
DVD ~ Johnny Galecki
Preis: EUR 9,99

142 von 172 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Konsequente Weiterentwicklung in die falsche Richtung, 30. Januar 2013
„It’s not what it looks like“. Mit diesen Worten endete die vierte Staffel, und mit diesen Worten beginnt auch Staffel 5. Denn die Staffel startet an dem Tag, an dem die vierte Staffel endete, und Sheldon grübelt beim Mittagessen über diese Aussage von Penny am selben Morgen. Nachdem sich im Finale der vierten Staffel die Ereignisse überschlagen haben, herrscht einige Spannung in der Gruppe. Diese werden ungewollt von Sheldon gelöst, der sich in seinen Handlungen von den emotionalen Problemen seiner Mitmenschen natürlich wenig beeinflussen lässt.
Die fünfte Staffel ist geprägt von allerlei Beziehungsproblemen. Die Frischverlobten Howard und Bernadette planen Ihre Hochzeit, haben so Ihre Probleme mit den künftigen Schwiegereltern, und einige Mal gerät Howard in Schwierigkeiten wegen seiner Vergangenheit. Leonards Fernbeziehung zu Priya hält nicht lange und so beschließt er einen zweiten Versuch bei Penny zu unternehmen, dem diese gegenüber nicht abgeneigt ist. Sheldon und Amy schließen mittlerweile eine Freundschaftsvereinbarung, wodurch Sheldon Amy nun offiziell als "seine Freundin" anerkennt.
Im Prinzip werden die in Staffel Vier begonnen Ereignisse weiter vorangetrieben. Allen voran die Intensivierung der Beziehung von Sheldon und Amy. Amy wurde ursprünglich als weiblicher Sheldon in der Serie etabliert, verhält sich aber immer mehr wie eine typische Frau und sorgt somit für einige romantische und damit befremdliche Momente.
Durch die erneute Beziehung zu Bernadette verschwindet der Howard der ersten Staffeln vollkommen von der Bildfläche. Der Mann der bei jeder Gelegenheit jeder Frau nachgestiegen ist, der mit kuriosen Verführungsmethoden für viele Lacher in der Serie sorgte ist gezähmt, und steht nun zwischen zwei Frauen, die ihn beide für sich haben wollen. Der Running-Gag dass man seine Mutter nur hört, aber nie sieht, wird in dieser Staffel etwas überstrapaziert. Zu häufig sind dafür mittlerweile Ihre Auftritte geworden.
Deswegen ist der Charakter der für die besten Momente in dieser Staffel sorgt, derjenige der sich treu geblieben ist, Raj. Erst klärt er den One-Night-Stand mit Penny auf, den hat er verschiedene „Beziehungen“ mit Frauen die ihn wirklich verstehen, und kann die anderen Jungs mal für ein ganzes Wochenende von ihren Freundinnen wegreißen. Er vermisst die "guten alten Zeiten" ähnlich wie ich.
Besonders ärgerlich ist die Veränderung in der Beziehung von Leonard und Penny. Als die beiden in der dritten Staffel zusammen waren, musste Leonard noch bei allen Debatten nachgeben, weil Penny ja angeblich sofort wieder einen Freund hätte, während Leonard erst wieder eine Freundin finden würde, wenn er weiß wie er sich eine baut. Das hat sich mittlerweile geändert. In der vierten Staffel hat Leonard mit Rays Schwester wieder eine Freundin. In dieser Staffel trifft er auch gleich eine Frau die auf ihn steht, die Affäre scheitert nur an seiner zum dem Zeitpunkt noch Vorhandenen Beziehung zu Priya. Leonard ist also zum Frauenheld mutiert, ein Aspekt der auch in Staffel 6 wieder Beachtung findet.
Im Gegensatz dazu steht Penny, die uns zu Beginn der Serie als die Schönheit mit vielen Freunden hinter der quasi alle Männer der her sind vorgestellt wurde. Nach der Beziehung zu Leonard in Staffel 3 muss sie den Kontakt zu ihren anderen Freunden abgebrochen haben, denn sie hängt nur noch mit Bernadette und Amy rum. Auch laufen ihr offenbar keine Männer mehr hinterher. Okay, sie wirft Leonard schon wenige Folgen nach Beendigung der Beziehung vor, dass sie wegen ihm nicht mehr mit dummen Typen ausgehen kann, aber musste die Macher das wirklich ernst meinen? Ihr ständiges Leonard-Hinterhergejammer in Staffel 4 hat echt genervt, und in dieser Staffel kehrt sie nun zu ihm zurück als ob sie keine andere Wahl hätte. Sie die sich doch die Männer aussuchen kann.
Sie ist nicht mehr die Schnittstelle zwischen der echten Welt und den Nerds, nein sie ist ein Teil der Nerds geworden. Wobei die Nerds ja schon lange keine mehr sind. Leonard ist ja quasi schon die ganze Serie hinter Penny her oder hat eine Beziehung. Sheldon wird von Amy gezähmt und Howard ist seit der erneuten Beziehung mit Bernadette sowieso nicht mehr der Alte.
Natürlich hat die Staffel auch ihre guten Momente. Die Dreiecksbeziehung zwischen Bernadette, Howard und seiner Mutter sorgt für skurrile Situationen, und auch Sheldon darf in einigen Folgen ganz er selbst sein: Er startet einen Videoblog über Flaggen, er duelliert sich mit seinem Erz-Feind Kripke um ein Büro, er macht sich zu Howards Sklaven weil er Stephen Hawking treffen will, er versucht sich bei den drei Jungs für einen fiesen Halloweenstreich zu revanchieren, und mein persönlicher Höhepunkt: Nachdem wegen einer Krankheit seines Friseurs sein monatlicher Haarschnitt ausfällt merkt Sheldon das die Erde sich weiterdreht wenn seine Welt in Ungleichgewicht fällt, und beschließt nicht mehr so strenge Regeln zu haben, was er natürlich maßlos übertreibt. Außerdem darf Howard zur ISS fliegen, die Vorbereitung dafür hat auch ihre sehenswerten Aspekte.
Was leider immer weniger wird sind die genialen Momente bei denen Sheldon und Penny aneinander geraten, oder sie ihm offenbart das sein Verhalten für viele Menschen befremdlich ist. Durch die Erweiterung der Gruppe um Amy und Bernadette teilt sich die Handlung immer öfter in mehrer Stränge auf. Entweder hängen die vier Jungs und die drei Mädels jeweils zusammen herum, oder die drei Pärchen, weswegen Sheldon und Penny eben viel weniger Berührungspunkte haben.

Staffel 4 hat es begonnen, Staffel 5 setzt die Tendenz fort: TBBT ist zu einer Romcom geworden. Im Vordergrund stehen nun Liebesbeziehungen wie man es schon aus zahlreichen Sitcoms kennt. Die Reihe ist immer noch gut, hat aber zu viel ihres ursprünglichen Konzeptes verloren. Die Nerds müssen nur noch in wenigen Folgen mit der Außenwelt zurechtkommen. Häufig geht es um kleine Reiberein innerhalb der 7er-Gruppe, und das ist meistens nicht so unterhaltsam wie die Konflikte zwischen den Jungs und dem Rest der Welt früherer Tage.
Kommentar Kommentare (14) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 25, 2015 4:52 PM CET


WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Special Collection)
WALL·E - Der Letzte räumt die Erde auf (Special Collection)
DVD ~ Stephen R. Schaffer
Preis: EUR 7,97

4.0 von 5 Sternen Roboter sind auch nur Menschen, 5. September 2012
De Menschheit hat die Erde verlassen. Nur noch ein Wesen wandelt auf dem Planeten, nein, nicht Will Smith, WALL-E, ganz goldig Wally ausgesprochen. Ein kleiner Roboter der seinen Job als Müllzerkleinerungsmaschine verantwortungsvoll betreibt, unabhängig davon dass es niemand mehr gibt der dieses zu schätzen weiß. Dies ist die tragische Komponente durch die sich Wall-E zu einem hoch emotionalen, fast traurigen Film entwickelt. Dies liegt auch daran das dieser kleine Roboter ein echt sympathischer Charakter ist, mit dem man mit leidet, wie er sein einsames Dasein fristet.
Diesen etwas dreckig wirkenden Roboter mit seinem Hundeblick schließt man einfach ins Herz wie einst E.T. oder Nr.5. Dies liegt vielleicht auch an der deutlich erkennbaren Ähnlichkeit zum Helden aus Nr. 5 lebt, die am offensichtlichsten bei den 'Augen' und den 'Füßen' auffällt.
Die erste Viertelstunde ist eine One-Roboter-Show des Müll verkleinernden Helden, den man in seinem gewohnten Umfeld erleben darf. Und diese Phase ist gespickt mit witzigen Momente und einfach nett anzusehenden Augenblicken. Alles wirkt authentisch und ist einfach ein toller Spaß, ohne das dabei die traurige Grundthematik vergessen wird. Dazu wird der Alltag von Wall-E einfach zu mitreisend und Herz zerreißend erzählt. Ähnliches gilt für die Liebesgeschichte die sich später entwickelt, und eigentlich nie kitschig wirkt.

Richtig in Schwung kommt der Film nach einer knappen halben Stunde. Die Optik ändert sich grundlegend, ebenso wie der Stil des Films. Von der tragisch-komischen Last Man on Earth-Geschichte wandelt sich die Story zu einer Gesellschaftskritik und einem richtigen Abenteuerfilm. Dabei ist immer für Humor gesorgt, und wenn Wall-E in die "Kamera" blickt und fiept, dann ist eh alles andere egal. Da schmelzen Herzen dahin! Das angesprochene Fiepen ist übrigens die am häufigsten benutze Kommunikationsform in diesem Film, den sprechen kann Wall-E im menschlichen Sinne nicht. Man bekommt hier sozusagen R2-D2-Kommunikation in Spielfilmlänge. Dadurch ist die Originalfassung auch für Leute empfehlenswert die der englischen Sprache nur wenig mächtig sind. Denn diese beschränkt sich auf einige wenige Dialoge.

Stören sollte man sich daran nicht, denn verstehen tut man den kleinen Kerl trotzdem. Die Geräusche reichen mit Hilfe der großartigen Mimik zum Verständnis aus. Des Weiteren reicht oftmals sein Handeln zur Erklärung. Das gleiche gilt für den weiblichen Roboter auf den Wall-E plötzlich trifft. Die Macher von Pixar haben diesen Robotern wirklich so etwas wie Gefühle gegeben, und das fügt sich wunderbar in die Geschichte ein. Wall-E wird fast nie langweilig, hält stets Überraschungen parat, und sorgt immer wieder für Humor, aber auch Abenteuer. Wirklich ein Film für die ganze Familie.

Im Vergleich zum großartigen Ab durch die Hecke fehlt bei Wall-E der permanente Humor, die stets großartigen Sprüche. Dies liegt aber in der Natur der Sache. Denn wenn man ganz alleine auf der Erde ist, dann kann man halt mit niemandem Späße machen. Wobei ich die Küchenschabe, die Wall-E begleitet, nicht unerwähnt lassen möchte. Aber trotz dieser ist hier der Grundton eben viel ernster als beim großartigen Dreamworks-Streifen. Bei diesem steht der Humor klar im Vordergrund, die Sozialkritik ist subtiler und unterschwelliger als bei Wall-E, bei dem doch mit dem Holzhammer klar gemacht wird, wie träge und gewohnheitsliebend Menschen sind. Trotzdem gibt es immer was zu lachen.

Wall-E gehört ganz klar zu den Animationsfilmen die einfach mehr sind als pure Spaßorgien. Nach dem deprimierend-anrührend-witzigen Auftakt mischt sich ein sozialkritischer Unterton in die unterhaltsam gemachte Action zu einer wirklich spannenden Geschichte. Alles vorher da gewesene von Pixar übertrifft er dadurch fast mit Leichtigkeit. Scheitert doch Ratatouille an einer langweiligen Phase im Mittelteil und einer zu menschlichen Charakterzeichnung seines Hauptdarstellers. Und die Unglaublichen wandelten sich im späteren Verlauf doch zu sehr zu einem klassischen Superheldenfilm. Nicht das mich jemand falsch versteht, die beiden waren meiner Meinung nach bis dahin die besten von Pixar, aber WALL-E übertrumpft sie weil er sich einfach weniger langweilige oder übertriebene Passagen erlaubt und in Sachen Charakterzeichnung den beiden ebenfalls knapp überlegen ist. Das entscheidende Kriterium ist allerdings das Meisterstück das der Film über weite Belangen ohne Worte auskommt, und die begrenzte Roboter-Kommunikation konsequent durchzieht, ohne damit zu nerven.

Mir hat der Film wirklich sehr gut gefallen, was auch daran lag, das ich den kleinen Roboter sehr schnell in mein Herz geschlossen hatte. Er ist der Sympathieträger dieses Films. Wenn das nicht funktioniert, wenn einen das Schicksal dieses putzigen, liebenswerten Kerls kalt lässt, dann kann der ganze Film nicht wirken. Allerdings sollte man in so einem Fall ganz schnell den nächstgelegenen Röntgenapparat aufsuchen um nach zu schauen ob man den noch ein Herz hat.


Avatar - Aufbruch nach Pandora
Avatar - Aufbruch nach Pandora
DVD ~ Sam Worthington
Preis: EUR 5,97

5 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Technikdemo, 20. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Avatar - Aufbruch nach Pandora (DVD)
In den 90er-Jahren gab es gab es oftmals Computerspiele-Hersteller die gute Spiele-Enginges entwarfen aber vergaßen darum ein Spiel mit einer interessanten Geschichte zu konzipieren. So erging es hier James Cameron. Auf der Kinoleinwand konnten die revolutionäre 3D-Technik und die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen noch über die Schwächen des Films hinwegtäuschen, aber auf dem heimischen Fernseher offenbaren sich diese leider nur all zu gut.

Der Aufbau der Geschichte ist einfach und in keiner Weise innovativ. Viele Story-Elemente wirken bekannt, außerdem ist das Ende vorhersehbar. Viele Szenen scheinen nur da zu sein, um den Zuschauer optisch zu beeindrucken. Das funktioniert teilweise z.B. mit Farbspielen, aber bei weitem nicht so gut wie im Kino. Im Prinzip offenbaren sie dadurch die eklatanten Storylöcher, den um diese zu erzählen hätten gut 30 Minuten weniger auch gereicht. Die zweite große Schwäche diese Films sind seine stereotypischen Charaktere. Da haben wir auf der einen Seite den geldgierigen Investor und den kampfeslustigen Soldaten, und auf der anderen Seite die ökologisch handeln wollenden Wissenschaftler. Dazwischen sitzt ein Marine der in diesen Konflikt ungewollt hineingeworfen wird. Er wird von beiden Seiten benutzt, um alsbald sich einem ganz anderen Gruppe anzuschließen. Er ist die Identifikationsfigur, dessen Konflikt sich auch im Zuschauer wieder spiegelt. Wie lange ist man loyal gegenüber der eigenen Rasse, die eine neue Rohstoffquelle erschließen will? Es wird einem der Spiegel vorgehalten, wenn man zusammen mit dem Hauptprotagonisten immer tiefer in die Welt der Eingeborenen von Pandora eintaucht, und deren Symbiose mit ihrer Umwelt erlebt. Diese Botschaft bringt der Film nur allzu heftig daher. Ich will mich von einem Unterhaltungsmedium nicht bevormunden sondern unterhalten lassen. Aber die bösen Menschen in diesem Film sind gegen so etwas ja immun, und zerlegen diese Welt mit großem Tamtam. Nur ein weiblicher Pilot stellt sich gegen den bösen militärischen Anführer, und befreit die Wissenschaftler die eine diplomatische Lösung dem Krieg vorziehen. Ja, es gibt so manches Klischee das der Film bedient. Natürlich auch das der Liebesgeschichte zwischen dem Neuling und der Häuptlingstochter. Alles so undramatisch vorhersehbar. Als es am Ende auch noch ein Zweikampf ist, der über das Schicksal von Gut und Böse entscheidet, da bettelte ich dem Abspann endgültig entgegen.

Das Problem ist das man als Zuschauer im Laufe des Filmes seine Identifikationsfigur verliert. Als sich der spionierende Marine auf die Seite der Eingeborenen schlägt und man als Zuschauer diesen Weg nicht so schnell mitgehen will, hat man keinen wirklich symphatischen Charakter mehr, dessen Schicksal einem wirklich wichtig ist. Dazu hat der Film von Beginn an die Menschen als zu gemein und unliebeswürdig dargestellt. Nun fängt man dann an zu grübeln welches denn die richtige Seite ist auf der man in diesem Konflikt stehen sollte, und hier offenbart sich die einseitige Betrachtungsweise des Films. Die Eingeborenen die nur von dem Leben was ihnen die Natur gibt sind die Guten die man sich als Vorbild nehmen sollte, und die kapitalistischen Menschen sind das Böse. Die Gründe warum die Menschen eigentlich Pandoras Bodenschätze ausplündern wollten, bleiben verborgen. Es sind wohl habgierige Kapitalisten die ihren eigenen Planeten heruntergewirtschaftet haben. Mit dieser halbherzigen Erklärung ausgestattet soll der Zuschauer offenbar mit dem Protagonisten sich auf die Seite der Eingeborenen schlagen und das Handeln seines eigenen Volkes hinterfragen. Wer schon Indianer-Filme wie „Der mit dem Wolf tanzt“ gesehen hat, wird dieser Botschaft in Filmen langsam überdrüssig.

Somit kann man Avatar also betrachten als eine Art Winnetou im Weltraum in Überlange mit tollen Landschaftsaufnahmen. Die Story ist abgekupfert, die Charakter stereotyp und uninteressant, die Optik zwar häufig beeindruckend, beinhaltet aber oftmals sinnfreie Spielereinen. Ein Film fürs Kino, nicht für den heimischen Fernseher!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 26, 2012 9:55 AM MEST


Super 8
Super 8
DVD ~ Kyle Chandler
Preis: EUR 6,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn das Alien nach Hause telefonieren will, 19. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Super 8 (DVD)
Diese Rezension beurteilt ausschließlich den Film, nicht die technische Qualität der DVD!

Ein Zugunglück ist in einer US-Kleinstadt der Auslöser für mysteriöse Ereignisse.

Lost-Schöpfer J.J.Abrahams meets Kino-Übererfolgsregisseur Steven Spielberg. Heraus kommt eine teils gruselige, teils romantische, teils actionreiche, aber meistens sehrt mysteriöse Geschichte. Wie man es von Spielberg kennt stehen hier einige Jugendliche im Vordergrund die eigentlich nur einen Film drehen wollen. Aber rätselhafte Ereignisse bringen jeden der Jugendlichen dazu seinen wahren Charakter und sein Seelenleben zu offenbaren. Sie stehen diesen Ereignissen erstmal abweisend, später aber mehr und mehr interessiert gegenüber. Mir als Zuschauer ging es gerade umgekehrt. Die seltsamen Erlebnisse lockten mein Interesse um schon sehr früh zu erkennen, das die Auflösung wohl sehr simpel sein wird. Trotzdem blieb der Film bis zum Ende spannend, als sich der Kampf Jugendliche Helden gegen Böses Militär zuspitzt. Dank Regisseuren wie Bay und nicht zuletzt auch Abrahams hat man so etwas im Kino ja schon des Öfteren gesehen.

Sehr geschickt hält sich die Identität des Verursachers rätselhafter Aktionen wie das Fehlen zahlreicher Automotoren im Verborgenen. Das Gleiche gilt aber leider auch für manche Fragen die man sich als Zuschauer im Laufe des Films stellt. Leider muss eine aufkeimende Romanze zwischen zwei der Teenager dem Film über die Laufzeit von 100 Minuten helfen, Spielbergfilme sind halt doch auch Gefühlskino.

Was man von dem Film nicht erwarten sollte ist Humor. Die kindlich-verspielte Grundhaltung ändert sich rasch, und als sich den jugendlichen Protagonisten das Lachen vergeht, steht auch für den Zuschauer die mystische Geschichte und die Veränderungen der Charaktere im Vordergrund. Vor allem der Junge der im Vordergrund steht hat eine schwierige Lebensgeschichte hinter sich. Manche Produzenten hätten daraus einen ganzen Film gemacht, bei Spielberg ist dies nur ein kleiner Nebenaspekt in einem komplexen Geflecht von Gefühlen und Lebensgeschichen die dieser Film beinhaltet.

Der Spannungspegel hält sich auf einem konstanten Niveau, selten wird es langweilig. Auch wenn die Geschichte irgendwann vorhersehbar wird, bleibt sie mitreisend. Man will einfach erleben wie es mit den interessanten Charakteren ausgeht.Teilweise gibt es viel Action, und vor allem zu viel Romantik. Der Film wirkt wie ein Zusammenschnitt vieler Spielberg/Abrahams und anderer -Produktionen: E.T. meets Transformers meets Lost meets Alien meets ES. Sehenswert waren diese Filme/Serien ja allesamt!


Juno
Juno
DVD ~ Ellen Page
Wird angeboten von Empor
Preis: EUR 7,88

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Filme dieses Jahrzehnts, 30. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Juno (DVD)
Der Film ist das Meisterstück der süßesten, frechsten, und talentiertesten Jungschauspielerin dieses Jahrhundert, er beinhaltet einen Soundtrack der mir seitdem nicht mehr aus den Ohren will, und liefert großartige Dialoge am Fließband, die ein unglaublich ernstes Thema über weite Strecken sehr humoristisch darstellen!

Schwächen hat Juno eigentlich keine. Lediglich im Mittelteil verliert die Handlung an Schwung, und der Film steht kurz vor einigen Klischees, die er aber gekonnt umschifft.

Juno nähert sich dem heiklen Thema der Teenager-Schwangerschaft von der ungewöhnlichen, humoristischen Seite. In der Anfangsphase rutsche ich öfters unter den Stuhl über die witzigen Sprüche, die pointierten Dialoge und wegen der Fähigkeit von Juno über wirklich alles eine unbekümmerte, coole Bemerkung auf Lager zu haben. Tabus kennt die freche Göre hierbei kaum.
Jason Reitman beweist ein Gespür für Timing, denn er lässt den Film nie ins Lächerliche abgleiten. Das durchaus schwierige Thema wird durchgehend mit einer gewiesen Ernsthaftigkeit gewürdigt, alle beteiligten Protagonisten gehen lediglich etwas anders damit, um wie man es vielleicht erwartet. Und das ist der große Pluspunkt von Juno: Kaum eine Szene würde man in dem Moment wie sie kommt auch erwarten, er liefert permanent Überraschungen, vor allem verbale. Dies verdankt der Film dem Oscar-prämierten Drehbuch.

Dieser wurde Ellen Page verweigert, verdient gehabt hätte sie ihn auf jeden Fall. Sie ist einfach der Hammer. Das ein Mädchen dieses Alters alles an die Wand spielt was sonst noch vor der Kamera herumläuft ist erstaunlich Sie trägt diesen Film und ist daher für diesen ein wahrer Glücksfall!
Ist es doch ihr großartiges Spiel das aus der Komödie einfach mehr macht als sie auf den ersten Blick zu sein scheint. Ellen Page benötigt dazu erstaunlich wenige Worte, aber wenn sie mal den Mund aufmacht, dann ist es ein Genuss, vor allem für die Lachmuskeln. Und am Ende, wenn sie kurz nach der Entbindung im Krankenhaus liegt und den Tränen nah ist, das geht einfach nur ganz tief unter die Haut. Ihre teilweise verzweifelten Blicke erinnern den Zuschauer an die missliche Lage in der sich dieses sympathische Mädchen befindet, während man sich wegen ihren flotten Sprüchen den Bauch halten muss. Dadurch spiegelt ihr Charakter die Dualität dieses Films wieder, den Spagat zwischen Drama und Komödie.

Und diesen bekommt Reitman nahezu optimal hin. Juno ist einfach ein Genuss, macht Spaß, bringt einen aber auch zum Nachdenken. Komödie mit Tiefgang nennen manche Leute so etwas auch. Leider bedient sich Reitman bei ein paar Klischees, die besonders die potentiellen Adoptiveltern ausleben dürfen. Sie stehen im krassen Gegensatz zu Junos Familie, die sehr unverkrampft ist, und daher auch mit der Schwangerschaft sehr gelassen umgeht. Nach einem ersten Schock, der wie der Großteil des Films von Situationskomik geprägt ist, unterstützen Vater und Stiefmutter Juno mit allen Kräften. Unrealistisch? Wohl nicht! Ungewöhnlich? Vielleicht, aber das ist dieser hinreisende Film ja sowieso.
Nur als Juno hinter die Fassade des kinderlosen Pärchens dringt, wird die Grenze zwischen dem Ungewöhnlichen und dem Üblichen etwas eng. Aber Reitman kriegt die Kurve, nutzt filmübliche Mechanismen um mit den Erwartungen der Zuschauer zu spielen und serviert kurz vor dem großen Finale noch mal eine Überraschung. Die letzten 15 Minuten sind dann nur noch ganz großes Gefühlskino. Zum ersten Mal seit dem Ende von Million Dollar Baby war ich den Tränen nahe, obwohl es bei Juno bei weitem nicht so tragisch zugeht.

Somit durchlebt man als Zuschauer hier ebenfalls einen Spagat. Die erste Viertelstunde muss man lachen, die letzte fast weinen.
Das dieser Spagat so großartig gelingt ist auch der Filmmusik zu verdanken. Spiegeln doch bereits die ersten beiden Songs die Gegensätzlichkeit der Geschichte wieder. Der eingängige Song 'All I want is you' während des Vorspanns ist ein Ohrwurm und macht einfach Spaß. Anschließend folgt die Szene in der Juno die Gewissheit bekommt das sie schwanger ist. Der darauf folgende Song ist deutlich ruhiger, und gibt Junos nun verzweifelte Gemütslage wieder. Als wolle er sagen, Schluss mit Lustig, wobei dies hier keineswegs zutrifft. Vor allem nicht für den Zuschauer, für Juno nur kurzfristig, die sich durch diesen Schicksalsschlag nicht unterkriegen lässt, und fast immer ihre gute Laune behält. Schwierig wird es für sie lediglich als sie mit Erwachsenen-Problemen konfrontiert wird, denen sie sich einfach nicht gewachsen sieht.

Dadurch ist Juno nicht nur eine mitreisende Mischung aus Drama und Komödie, er ist auch ein Beispiel wie ein kindlicher Reifungsprozess funktionieren kann. Wenn man in der allerletzten Szene Juno mit ihrem Freund beim Gitarre spielen zusieht, spürt man, das dies nun eine andere Person ist als das kleine Mädchen das 90 Minuten vorher das positive Ergebnis des Schwangerschaftstests durch Schütteln verändern wollte. Juno findet im Laufe ihrer Schwangerschaft heraus was wahre Liebe ist, und das das Leben nicht so einfach ist wie man es sich als Teenager manchmal vorstellt.
Ein absoluter Pflichtkauf für alle die eine ihre DVD-Sammlung "komplett" nennen wollen.


Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Kinofilme) (6 DVDs)
Der Herr der Ringe - Die Spielfilm Trilogie (Kinofilme) (6 DVDs)
DVD ~ Elijah Wood
Wird angeboten von audiovideostar_2
Preis: EUR 39,95

14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Box der erfolgreichsten Triologie der FIlmgeschichte, 19. März 2005
Alle drei Kinofilme in einer Box, und das zu einem echt günstigen Preis.
Klar, zumindest die ersen beiden sind nicht mehr die neuesten, imemrhin läuft Teil 1 bald im Fernsehen, aber jedem der noch keinen der drei Filme auf DVD hat und ein bischen Kleingeld übrig hat sollte sich die Box kaufen.
Jedem der ein bischen mehr Geld übrig hat, empfehle ich allerdings die Box mit den Extended Versions: Die Filme sind weitaus besser und das Bonusmaterial durch die zweite DVD umfangreicher. Die Extendeds sind allesamt ihren deutlich höheren Preis wert!!!
Also wer jetzt die Filme alle mal anschauen will und nur ein kleiens Busget übrig hat sollte sich dies Box kaufen.
Alle anderen sollten sich die Extended-Box kaufen oder waren bis die günstiger wird.
Ich habe alle drei Extendeds und kann nur sagen: Sowohl das zusätzliche Geld als auch die jeweils längere Wartezeit haben sich gelohnt.


Star Wars Trilogie (4 DVDs)
Star Wars Trilogie (4 DVDs)
DVD ~ Mark Hamill
Wird angeboten von dvd-schnellversand
Preis: EUR 59,86

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich!!!!!!!!!, 13. April 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Trilogie (4 DVDs) (DVD)
Als ich vor einigen Jahren begann mich für DVD's zu interisieren war ich geschockt wie viele Filme es noch nicht auf DVD gab. Nun, einige Jshre später gibt es fast alles auf DVD: alte Klassiker wie Ben Hur, geniale Filmreihen wie Zurück in die Zukunft und Indiana Jones, aber so richtig zufrieden konnte ich mit meiner Sammlung immer noch nicht sein. Aber nun last but not least gibt es endlich die beste und erfolgreichste Triologie der Filmgeschichte, zumindest des letzten Jahrtausends (wir wollen Herr der Ringe nicht vergessen), nun doch endlich schon auf DVD! Danke George, das du uns die Wartezeit auf Episode III, die immer unerträglicher wird, zumindest ein wenig verkürt. Egal ob es nun die Original-Fassung, die Special-Edition oder eine neue, nochmal überarbeitete Version ist: Über die Qualität der Filme läßt sich nicht streiten, sie wird einfach phantastisch sein. Und wenn das Bonusmatriale ähnlich gut ist wie bei Episode 1, dann wird diese DVD-Box in meiner Hitliste der besten DVD's sehr weit oben landen. Einen Ehrenplatz im DVD-Regal hat sie jetzt schon sicher.
Eigentlich gebe ich ungern Wertungen ab über ungeschauene DVD's, aber leider muß ich eine abgeben, und so bleibt voerst mal die Höchstwertung stehen bis ich sie am 20.09. angeschaut habe. Aber von einer Abwertung ist nicht auszugehen.
Möge die Macht mit euch sein


Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Special Extended Edition) [4 DVDs]
Der Herr der Ringe - Die Gefährten (Special Extended Edition) [4 DVDs]
DVD ~ Elijah Wood
Wird angeboten von Music-Shop
Preis: EUR 38,45

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale DVD eines fantastischen Filmes, 13. Januar 2003
Die Kino-version war schon faszinierned, aber diese DVD schlägt alles bisher dagewesene! Schon die Aufmachung hebt sie von den meisten anderen herab. Dazu 2! DVD's mit Bonusmaterial, mit dem mann sich einen ganzen Tag beschäftigen kann. Die Option "Alles abspielen" was einem die wichtigesten Berichte wie z.B. Das Leben Tolkings und das Making of, ohne Pause abspielt, und manch sich somit wieder fast so lange wie beim Film selbst zurücklehnen ist etwas, was man bei anderen DVD's vermisst. Über den Film selbst wlll ich nicht viel sagen, außer das alle die die Kino-Version mochten, diese Version lieben werden, in den 28 zusätzlichen Minuten sind natürlich keine entscheidenden Szenen, aber faszinierende!
Auch wenn der hohe Preis vielleicht abschreckt, diese DVD ist es Wert!!!


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