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S.Köhle

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Die Kinder-Uni. Warum bauten die Ritter Burgen? Warum erzählen wir Geschichten?
Die Kinder-Uni. Warum bauten die Ritter Burgen? Warum erzählen wir Geschichten?
von Ulrich Janßen
  Audio CD
Preis: EUR 13,99

1.0 von 5 Sternen Wirklich fundiert ist das nicht, 8. Januar 2016
Nein, das Mittelalter war keine "barbarische Zeit". Die Menschen schliefen nicht generell nackt. Und das Frauen nicht in der Lage sind, einen Bauernhof zu bewirtschaften, ist pauschaler Blödsinn. Genauso, wie man nicht am Ende einer Belagerung die komplette Besatzung generell massakriert hätte. Und wieso versucht eigentlich alle Welt zu behaupten, dass man gepanzerte Reiter in ihren maßgefertigten Rüstungen vor einer Schlacht mittels Kran aufs Pferd hieven musste? Das trifft für die starren, dicken Turnierrüstungen im 15./16. Jahrhundert zu. Keinesfalls aber für die Schlacht. Kamine hatten Burgen nachweislich schon im 11. Jahrhundert, die Burgen des deutschen Ordens hatten an die alten, römischen Heizanlagen angelehnte Konstruktionen.

Wenn diese CD tatsächlich Zusammenarbeit mit Professoren der Mediävistik entstanden ist, dann möchte ich an deren Universitäten nicht studieren. Viel schlimmer finde ich jedoch, das man Kindern mit einer ganzen Reihe von Halbwissen und Vorurteilen über die Welt des Mittelalters daher kommt. Die vielen kleinen Fehler machen es notwendig, sich daneben zu setzen und den Kindern all die Punkte zu erklären, die falsch oder zu pauschal formuliert sind.


STONELINE ® Aluminium Eckpfanne, Größe 28 x 28 cm, mit Glasdeckel und hochwertiger Antihaftbeschichtung, auch für Induktion
STONELINE ® Aluminium Eckpfanne, Größe 28 x 28 cm, mit Glasdeckel und hochwertiger Antihaftbeschichtung, auch für Induktion

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eigentlich Schrott, 28. Dezember 2011
Hätte ich nicht notgedrungen mit dem Ding schon mehrere male gearbeitet, ich würde sie zurück schicken.
Wenigstens erfüllt sie die Anforderung als Garpfanne einigermassen, aber für den Geldbetrag hätte ich eigentlich erwartet, daß eine BRATpfanne auch BRÄT. Das Ding kocht aber allenfalls.

Praxistest 1: Spiegeleier. Angeblich brauchen wir nach der Vorbereitung der Pfanne kein Öl mehr. Gut, machen wir die Probe aufs Exempel: Knack Ei eins, Knack Ei zwei... eieiei... was ist das denn? Die Hühnereier verkrümeln sich direkt an den Pfannenrand. Kein Wedeln und Pfannendrehen bringt sie in die Mitte zurück. Sowas. Außerdem dauert es eine halbe Ewigkeit, bis die Eier stocken. Wirklich braten tun sie auch nach dem Wenden nach 10min. nicht.

Praxistest 2: tiefgefrohrene Kartoffelpuffer. Jaja, ich weiß - keine Hochleistung moderner Küche, aber manchmal muß es halt schnell gehen. In der alten Pfanne: Fett rein, heiß werden lassen, gefrohrene Flinsen rein, nach 5min. kross von beiden Seiten. Mahlzeit.
Mit DIESER Pfanne jedoch: Öl rein. Heiss werden lassen. Fühlen. WUndern. Erstmal aufs Klo gehen. Fühlen. Grübeln, mit Pfannkuchen mal die Temperatur antesten (kein Brutscheln). Erstmal die Wäsche aufhängen gehen. Nach geschlagenen 10 Minuten lege ich die Puffer in die Pfanne. Sie garen so vor sich hin. Knusprig ohne richtiges Braten von beiden Seiten nach 25 Minuten. Insgesamt also über eine Stunde für 12 Kartoffelpuffer - da kann ich die Dinger auch gleich im Suppentopf brutscheln.

Fazit: wird auf Ceran erst nach Ewigkeiten heiß, ist uneben und offensichtlich innen nicht plan, die ganze Pfanne wird schweineheiß, während das Bratgut es sich bei lauen Temperaturen gemütlich macht. Mag ja sein, daß beim Kochen der Weg das Ziel ist. Aber nicht, wenn drei Kinder nach knusprigen Fischstäbchen schreien.
Ich habe selten so einen Schrott gekauft. Es passt mir gar nicht, daß ich diesem Krempel überhaupt einen Stern geben muß.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 13, 2013 9:16 PM MEST


World of WarCraft: Cataclysm (Add-on)
World of WarCraft: Cataclysm (Add-on)
Wird angeboten von Gameshop66
Preis: EUR 5,95

18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelprächtig, 28. Dezember 2010
Ich schicke voraus: ich bin kein Pro-Gamer und kein Raidexperte, ich bin Gelegenheitsspieler, spiele mehr oder minder durchgehend seit der OpenBeta und bin durchaus der Meinung, daß ich mir eine fundierte Meinung bilden kann, auch wenn ich NICHT 32 Stunden die Woche im WOW-Universum verbringe und NICHT den ganzen Endgame-Content kenne. Schliesslich kann ich durchaus beurteilen, ob mir eine Pizza schmeckt, bevor ich sie komplett gegessen habe.

Positiv:
Die neuen Questgebiete sehen schick aus. Endlich gibts auch mal ein paar Filmchen zwischendurch, die Erfolge des eigenen Handelns sind nach langen Jahren dank Phasing auch endlich mal deutlich sichtbar - dadurch bekommt die Welt eine eigene Dynamik.
Die veränderte Classic-Welt ist stimmig und gut gelungen und bietet für das Ausprobieren neuer Twinks (Nebencharaktere) massenhaft neue Questen und endlich wieder eine Abwechslung vom altgewohnten, 100malsten Durchnudeln der selben Questreihen in immer den selben optimierten Questgebietdurchläufen.

Leider ist dieser Vorteil auch wiederum ein großer Nachteil, denn - und das ist nun

Negativ:
Das besagte Questen geht dank weit hochgeschraubter Levelgeschwindigkeit viel zu schnell. Selbst, wenn man den Twink nicht mit 3, 4, 5 Erbstücken (Items mit guten, "mitwachsenden" Werten, die von Endlevel-Charakteren gekauft werden können, um eigene Twinks schneller Erfahrung gewinnen lassen zu können) aufgerüstet hat, gerät man beim konsequenten Durchspielen aller Gebietsquesten sehr schnell in einen Bereich, wo die Questgegner grün (=wenig Erfahrungspunktezuwachs) oder sogar schon grau (=gar kein Erfahrungspunktezuwachs) werden und die Folgequesten einen dann durch Massen an EP-losen Gegnern führen. Da ist man schon versucht, ein Gebiet am besten zu überspringen und das finde ich schade.

Außerdem fällt es negativ auf, daß man bei WOW eigentlich selber gar nicht mehr denken muß. Früher hieß es: Questbeschreibung lesen, in die richtige Gegen marschieren und loslegen. Da hat man sich schonmal verlaufen oder die falschen Viecher umgehauen. Oder den Miniboss nicht gefunden. Dadurch mußte man eben mal nachfragen oder nochmal nachlesen und ist auch durch Gegenden gestiefelt, in die man gar nicht zu gehen beabsichtigt hatte. Heute jedoch ist alles flach planiert - der Quest-Navigator führt einen mit Pfeil in der Minimap zum nächsten Ziel, in der Übersichtskarte sind alle Questen lokalisiert, die Questgegner sind gegenüber den anderen Monstern farblich hervorgehoben, Sammelgegenstände und ähnliches blinken auffällig, selbst die Minibosse muß man nicht mehr suchen - sie werden auf der Karte dargestellt.
Und die Gegner sind dermaßen leicht umzulegen, daß man kaum darüber nachdenken muß. Alles ist auf Tempo und Einfachheit ausgelegt.

Das nervt zuweilen ganz gewaltig, denn unterschiedliche Taktiken auszuprobieren, um Questmobs oder Minibosse zu erledigen, ist unnötig geworden. Man muß auch nicht mehr wie früher aufpassen, nicht zwei oder drei Gegner auf sich zu ziehen, denn die kriegt man auch problemlos umgenietet. Heutzutage kann man selbst als Anfänger einen Charakter locker auf Level 40 pushen, ohne jemals einen Friedhof gesehen zu haben.
Dies wiederum wirkt sich dann negativ in den Instanzen aus, in denen es eigentlich auf Gruppenspiel ankommen sollte. Die niedrigeren 5er-Dungeons kann man dank Ausrüstungsvorteilen und dem mittlerweile simplen 3-Knöpfe-Geballer auch bequem mit 4 Charakteren durchbomben und letzten Endes geht es in allen Randomgruppen fast nur noch um TempoTempoTempo-BummBummBumm. Zwar dauern die Inis dank Blizzards Schraubereien jetzt wieder länger, aber es fällt schon auf, daß man ohne Einsatz von Spezial- und Klassenfertigkeiten mit stumpfem Bumm-Heal-Damagedamage-heal-bumm locker ohne Grips bis in die ersten Heroics durchziehen kann. Und dort geht dann das Chaos los, weil es mittlerweile dadurch ganze Gruppen von Spielern gibt, die ihre Charaktere samt Fähigkeiten eigentlich gar nicht so richtig kennen und auch nicht optimal einzusetzen verstehen.
Weil der automatisierte Dungeonfinder aber jedes Gruppenmitglied beliebig macht, sucht man sich halt einfach nach dem x-ten Whipe die nächste handvoll Zufallsbekanntschaften, um vielleicht doch noch mit stumpfem Bomben die Ini zu schaffen...

So gesehen macht WOW zwar zum herumdaddeln weiterhin Spaß, aber eine echte Herausforderung im nicht-HC oder Raid-Bereich ist es in keinster Weise mehr.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 28, 2011 1:08 AM CET


Italeri 510006067 - 1:72 Napoleon Kriege, Preuß Infanterie
Italeri 510006067 - 1:72 Napoleon Kriege, Preuß Infanterie
Preis: EUR 10,61

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein ganz mißratener Figurensatz, 2. Dezember 2010
Eigentlich war ich von Italeri Gutes gewöhnt - aber dieser Figurensatz ist einfach nur der Länge nach mißraten und vergeudetes Geld.

Das fängt schon damit an, daß Italeri offenbar sehr eigenwillige Ansichten über den Maßstab 1:72 hat, wodurch diese Figuren mit anderen Preussen von HäT, Revell oder 1815 nicht gemischt werden können: die Italeri-Figuren sind um Längen zu groß!
Sie überragen HäT-Figuren z.B. um eineinhalb Köpfe, bei eindeutig größeren Proportionen.

Darüber hinaus sind sie einfach mies gefertigt - auf den ersten Blick sehen sie ja schön detailreich und fein aus, doch dann fällt einem schnell auf, daß einem da viel Entgratarbeit bevorsteht. Dummerweise liegen Gußäste, Gußlinienreste und diverse Grate leider bei den meisten Figuren so bescheiden, daß man kaum vermeiden kann, Ohren, Epauletten, Riemen und ähnliche Details zu beschädigen oder zerstören. Zudem sind die Figuren dann an wichtigen Stellen ziemlich schlampig modelliert, man muß mal wieder Details malen, die an der Figur vergessen oder produktionsbedingt unförmig dargestellt wurden.

Und dann diese überragende Vielfalt an Posen - 17 Posen an drei Rahmen.
Damit kann man nix so ganz und gar nichts so richtig. Weder eine Schützen, noch eine Marschgruppe mit mehr als drei Mann, denn dummerweise wurden Landwehr und Linieninfanterie auch noch gemischt.
Dazu gibt es drei Stabsoffiziere zu Pferd, drei Fahnenträger, drei Trommler und dreimal einen angeschossenen Offizier und drei Biertrinker mit Humpen. Toll.

Wer sich 20 Sets davon kauft, um eine Schützenreihe von 60 Mann zusammenzustellen, kann dann mit den überflüssigen 60 Biertrinkern eine Oktoberfestszene nachbauen und mit den überflüssigen 59 Majoren zu Pferd vielleicht mit viel Fantasie die Wiener Hofreitschule basteln. Großartig.

Zu allem Überfluss mußte man sich dann aber auch noch an Stellen Detailreichtum erlauben, wo man es besser hätte bleiben lassen. Der Fahnenträger hat eine Fahne, deren Rückseite blanko ist, auf deren Vorderseite aber wie ein Relief ein Vogel im Lorbeerkranz mit Krone drüber aufgepresst ist. Mal davon abgesehen, daß das für eine Fahne ziemlich schlecht ist, kann man mit dem Motiv alles malen, aber keine preussische Fahne - die Proportionen sind unter aller Kajüte, viel zu groß das Relief. Dummerweise kann man es aber auch nicht einfach herunterschnitzen und selbst malen, weil die Fahne ja unbedingt flatterig in sich gewölbt dargestellt werden mußte - und man nun die Skalpellklinge um diese Plastikkurven nicht mehr herum bekommt.

An anderen Stellen fehlen dann die Details - die Degen der Offiziere sehen eher wie geschrumpfte Macheten aus, die Bajonette sitzen falsch auf den Gewehren, etc.pp.

Alles in allem: ein echter Fehlkauf, einfach nur schlecht.


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