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Rezensionen verfasst von
Mario Hana

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In the Flesh (Limited Edition / 2 CDs + DVD)
In the Flesh (Limited Edition / 2 CDs + DVD)
Preis: EUR 23,99

0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pink Floyd light Version, 24. August 2009
Roger Waters und seine Band können den Kollegen von David Gilmour und Co. leider nicht das Wasser reichen, dafür sind "Pulse" und "Delicate Sound Of Thunder" einfach ein zu perfektes Sound- und visionelles Erlebnis.
Aber der aufgeschlossene Pink-Floyd-Fan findet hier eine nette Alternative zu den starr gespielten Songs in der Floyd Phase nach Roger Waters. Die gespielten Klassiker wirken einfach eine ganze Ecke kantiger und erdiger als die Pink-Floyd live Versionen, bei denen man manchmal den Eindruck hat, dass für jedes Instrument mindestens eine Armada von Multieffektgeräten mit Chorus, Kompressor, Hall und Delay bei weitem nicht ausreichend sind.
Vor allem die Klassiker wie "Dogs" und "Welcome To The Machine" sind wirklich stark gespielt und übertreffen die Originalaufnahmen um weiten. Auch wenn Doyle Brayham II das Solo aus "Dogs" toll wiederholt, vermisst man die einzigartige Phrasierung eines David Gilmours an der Gitarre. Einen Song wie "Comfortably Numb" kann eben nur dieser Mann interpretieren, auch wenn Roger Waters in seiner Band tatsächlich vier Gitarristen dabei hat.
Die Titel aus der Solophase von Waters können das Niveau der Pink-Floyd Songs überhaupt nicht halten und stehen alle als die Langweiler der Platte dar. Als tragender Titel kann man aber "Perfect Sense" erwähnen, wo Waters sein Talent als Texteschreiber mal wieder unter Beweis stellt.
Die DVD, genau so wie die CD Soundqualität, ist auf dem absolut neuesten Stand der Technik und perfekt verarbeitet. Wenn die DVD auf der Wohnzimmeranlage läuft, hat man wirklich das Gefühl inmitten des Publikums zu sitzen, und mit interessantem Bonusmaterial wird auch nicht gegeizt.
Roger Waters, der leider total scheiße Bass spielt und nicht singen kann, sein affektiertes Getue abstellen würde, käme er sogar als Richard Gere-light" nett und sympathisch rüber.
Ihm muss man aber zusprechen, dass er als Musiker wirklich zum größtenteil für ALLE Pink Floyd Klassiker als Komponist und Texter verantwortlich ist und damit Musikgeschichte geschrieben hat.
Deswegen gebe ich für die erdige Versionen von Pink-Floyd-Highlights hiermit 3 von 5 Points, aber nur weil Gilmour, Wright, Mason zzgl. einer Mannschaft von Profimusikern den bessern Sound erzielt haben. Für Pink Floyd Fans definitiv ansprechend!


Purpendicular
Purpendicular
Preis: EUR 11,73

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wiederauferstehung von Deep Purple, 21. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Purpendicular (Audio CD)
Wer hätte geglaubt das Deep Purple nach dem Desaster mit Richie Blackmore zur solch einer Hochform auflaufen. Dem zu verdanken ist das vor allem dem amerikanischen Gitarrenvirtuosen Steve Morse, der sich in der gleichen Liga wie Steve Vai, John Petrucci und Co. bewegt, sich jedoch nicht allein durch Speedorgien sondern durch Spielwitz, Kreativität und harmonischen Melodien mit leichter Jazz und Country-Attitüde bei den Dixie Dregs, Kansas und seinem Soloprojekt einen Namen gemacht hat.

Das ganze Album wirkt wie aus einem Guss und überzeugt durch Spielfreude und unverkrampfter Virtuosität. Gleich das erste Stück „Ted The Mechanic“, welches zu den besten DP Songs überhaupt gehört, startet die Platte mit harten, aber groovigen Tönen, denen Mr. Morse unüberhörbar seine Trademarks aufsetzt. Das ungewöhnliche Intro mit der sog. „Chicken-Pickin“ Technik ist was Neues und gab es bisher so nicht bei DP. Und bevor noch jemand auf die Idee kommt dem alten Querolanten Blackmore nachzuweinen, bekommt man ein wahnwitziges Gitarrensolo zu hören, was jeden Hobbygitarristen mühelos ins Aus katapultiert. Gillan, total kreativ, setzt dem Song mit seinen intelligenten Gesangslinien die Krone auf.

Das nächste Highlight ist die monumentale Halbballade „Sometimes I Feel Like Screaming“, die mit einer wunderschönen Titelmelodie aufwartet und dem „Child In Time“ Opus aus alten Tagen mühelos das Wasser reichen kann. Überzeugen kann die Nummer vor allem durch die zahlreichen Gitarrensoloeinlagen, die gefühlvoll und gleichzeitig beeindruckend daherkommen, dank der perfekten Alternate Picking Spielweise aus dem Hause Morse.

Der darauffolgende Tempo Rocker „Cascades I'm Not Your Lover“ erinnert an IN ROCK und dreht den Speed King mal eben zum Slow King um. Höhepunkt des Albums ist der zweistimmige Solopart von Lord und Morse, der stark an die Frickelnummer „Tumeni Notes“ von Steve Morse angelehnt ist. Man bekommt den Eindruck, als wenn die beiden schon seit Jahren solche komplexen Solos zusammenspielen.

Im nächsten Albumhighlight „Rosas Cantina“ wird mal so richtig gegroovt – schließlich hat man mit Paice und Glover eine absolut amtliche Backgroundabteilung im Gepäck. Die anderen beiden Instrumentalisten halten sich dezent zurück und zeigen somit, was für eine geschlossene Einheit DP in so kurzer Zeit geworden sind.

Mit „Hey Cisco“ legt man eine durch Bluegrass inspirierte Nummer nach, die erneut durch das tolle Zusammenspiel von Lord und Morse überzeugen kann und durch Paice einen tierischen Drive verpasst bekommt. Am Ende des Songs schleudern die beiden „noch mal eben“ ein paar klasse Solos aus dem Ärmel, so dass man sich richtig vorstellen kann wie sie sich die Licks nur so zuwerfen mit einem lässigen Grinsen auf den Lippen.

Die nicht genannten Songs der Platte sind keineswegs Füllmaterial , bis auf die beiden Balladen, die doch eher zum skippen einladen....

Insgesamt eine toll eingespielte Truppe die durch Groove, Melodie, nicht übertriebener Virtuosität und einfach Spaß an der Sache überzeugt.


Up
Up
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 14,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anspruch + Niveau + Perfektion = UP, 2. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Up (Audio CD)
Nun versuche ich mich mal an einer Rezension über das Meisterwerk von Peter Gabriel:
Auffallend ist bei den ganzen Kritiken hier, dass die Meinungen immer weit auseinander gehen. Entweder mag man dieses Album oder man verabscheut es. Das ist anscheinend aber gar kein Kritikpunkt, denn dieses Werk ist nichts für den typischen Radiohörer. Es scheint so als wenn diejenigen, die die Musik als langweilig empfinden, das ganze nicht verstanden oder sich zuwenig damit auseinandergesetzt haben. Man muss sich schon eine zeitlang konzentriert damit auseinandersetzen um die Musik zu „verstehen". Wenn man mit der falschen Einstellung darangeht und von Anfang ein eher Collins orientiertes Album erwartet, wird man in kurzer Zeit eher wenig gefallen daran finden.
Ich hab in letzter Zeit selten so komplex schwierig arrangierte Musik gehört, die so detailgenau komponiert wurde und dabei so tiefsinnig geht wie dieses Album. Die Platte ist meiner Meinung nach so komplex und teilweise verstörend, da lässt Peter Gabriel im Bezug Melancholie Opeth's Damnation fast wie ein Versuch einer lausige Schülerband aussehen. Dabei ist die Musik so kreativ progressiv, dass es kaum zu glauben ist, das ein Künstler im DSDS Zeitalter solche derart umwerfende Musik entwickelt. Dieses Album weicht aber stark ab, von den bekannteren Songs wie „Sledgehammer" oder halt von den Hit Alben SO und US.
Ein Manko dieser Platte ist wirklich seine Zugänglichkeit. Mit Popmusik oder Easy Listening hat das hier nichts mehr zu tun - vergleichbar wie bei King Crimson. Ich habe eine Ewigkeit gebraucht um jeden Titel auch nur halbwegs zu erfassen, doch jeder ist ein Meisterwerk für sich und fast jeder Titel hat einen unglaublichen Spannungsbogen, die derart ausschweifend sind, dass das Ende des Liedes mit dem Anfang absolut nichts mehr zu tun hat, ohne den Zusammenhang zu verlieren. Technisch wurde hier wohl auch alles derzeit mögliche aufgefahren und mit fantastischen Musikern (Tony Levin u.a.) eingespielt.
Einziger Minuspunkt sind die Tracks „The Barry Williams Show" und der im Nachhinein nicht vorkommende Song „ Burn You Up Burn You Down", der auf der Promo CD enthalten war. „Barry Williams Show" verarbeitet ein recht ausgelutschtes Thema, hat aber musikalisch viel zu bieten. Jedoch zerstört der alberne Refrain das Ganze. Da hätte man weniger mit den vielschichtigen Stimmen arbeiten sollen und lieber was pompöseres arrangieren sollen.
„Burn You Up Burn You Down" verfolgt eher die „Sledgehammer" Linie und hätte eine leichte Auflockerung des ganzen dargestellt und evtl. Einsteigern den Zugang zu den komplizierteren Tracks erleichtert. Jedoch verändert das nicht die Gesamtnote, weil der Rest sehr stimmig ist. Die übrigen Tracks zu kommentieren spare ich mir jetzt, weil man das ganze eher als Gesamtwerk sehen sollte.


Train of Thought
Train of Thought
Preis: EUR 5,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide, 22. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Train of Thought (Audio CD)
Was beim gelungen Vorgänger „Six Degrees Of Inner Turbulence" deutlich zu spüren war, haben Dream Theater auf ihrem neuen Album endgültig vollzogen: Einen Wandel in einen moderneren Sound. Durchgehend schraubt man tiefe 7-Saiter Riffs zusammen, bei denen man genau erkennt, dass man in letzter Zeit viel Metallica gehört hat. So erinnert „As I Am" deutlich an Enter Sandman, Endless Sacrifice weckt Erinnerungen an „Welcome Home (Sanitarium)", in This Dying Soul kann man einen Teil aus „Blackened" reininterpretieren und das Instrumental lässt auf die Inspiration von „Orion" schliessen. Man hat dabei aber nicht abgeguckt, sondern intelligent den Einfluss spüren lassen.
Leider schaffen es Dream Theater auf diese Art nicht an den Kreativitätsüberfluss von früher anzuschließen und streckenweise zieht sich das Album doch in die Länge, wobei man auf technischem Niveau wieder alle Register gezogen hat. Durchschnittlich ist jeder Song 10 Min. lang und die kurze Ballade ist eigentlich nur eine Einleitung zu „Stream Of Consciousness", also kein eigenständiger Song. Ungewohnt ist auch der groovende Opener, der, für DT Verhältnisse, doch sehr eingängig ist, aber solide rockt.
John Petrucci zeigt es auf der Gitarre wieder allen, jedoch haben seine Solos an Tiefe und Ausdruck verloren, da er wirklich nur noch Vollgas gibt. Ebenso kommt Jordan Rudess am Keyboard auch zu kurz, da man in diesen Riffgewittern eher doch weniger Keyboards einbauen kann. Drummer Mike Portnoy hat jedoch dazugelernt und spielt auf dieser Platte weitaus songdienlicher und donnert nicht überall Fills dazwischen, wobei er aber gekonnt versteht sein Talent zu zeigen.
Natürlich sind auf auf diesem Album wie Reprises o.ä. zu hören und eine Geschichte erzählt man auch weiter: This Dying Soul ist die musikalische und lyrische Fortsetzung des Songs „The Glass Prison", der sowohl den Text wieder auffasst und man auch Riffs wiedererkennt.
Als weiteres Erkennungsmerkmal führen Dream Theater es jetzt wohl ein, ihre Alben immer zu beginnen, wie die Vorgängerwerke endeten. Nette Idee!
Hätte man dem Keyboard mehr Spielraum gelassen, hätte alles eventuell subtiler werden können und somit wäre kompositorischer und atmosphärischer mehr übrig geblieben.
Insgesamt ist die Platte jedoch nur „gut" im Vergleich zu den Meisterwerken „Images & Words" und „Scenes From A Memory". Ein Fehltritt wie „Falling Into Infinity" ist es jedoch nicht.
P.S.: Gott sei Dank besticht Train Of Thought wieder durch eine brilliante Produktion, die nicht dem St. Anger Trend folgt.


St. Anger (CD + DVD)
St. Anger (CD + DVD)
Wird angeboten von HURRICANE RECORDS BERLIN
Preis: EUR 18,68

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen St. Anger, 28. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: St. Anger (CD + DVD) (Audio CD)
Ich denke, dass man vorweg einige Dinge erklären muss, warum St. Anger gerade so klingt. Nach dem interessantem S&M Orchester Experiment, welches nur in wenigen Momenten gelungen ist, haben Metallica ihre absolute künstlerische Tiefphase durchlebt. Nach einer langen Amerika/Europa Tournee, in der Hetfields Stimme bereits angeschlagen war und er sich mit Rückenproblemen auseinandersetzen musste, hat die Band sich einfach gehen lassen und bis auf das mäßige „I Disappear" nichts geleistet. Nach der Trennung des Bassisten Jason Newsted und des Alkoholmissbrauchs Hetfields stand die (damals größte Metalband) eigentlich vor dem Aus, d.h. vor der Trennung.
Dennoch raffte James Hetfield sich wieder auf und motivierte die Band weiterzumachen. Mit ihrem Produzenten Bob Rock arbeiteten sie ein Jahr lang an diesem Album und scheuten sich wieder nicht davor zu experimentieren. So arbeitete man mit tiefen Gitarrenstimmen und einem „ungewöhnlichem" Sound. Jedoch lässt sich absolut deutlich erkennen, dass Metallica seit dem S&M Konzert auf ihren Instrumenten wenig geübt haben um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Dies macht sich deutlich an der Performance der Band auf dem Album bemerkbar, sowie auf ihren derzeitigen Liveauftritten, wenn man diese gegen die instrumental hervorragende S&M Performance vergleicht.
Mental waren Metallica auch nicht mehr auf dem kreativen Stand von früher, was sich auf die lange Schreibpause seit den Load Sessions und den persönlichen Problemen Hetfields zurückzuführen ist. Die Loadsessions lagen mittlerweile 7 Jahre zurück und die wenigen Songs dazwischen, wie No Leaf Clover, gehören auch nicht zu Metallicas Glanztaten.
Unter diesen Aspekten bleibt ein Album übrig, welches durchaus gute Ansätze enthält. So enthalten Songs wie Frantic, St. Anger, The Unnamed Feeling und All Within My Hands Ideen, aus denen großartige Songs hätten entstehen können. Jedoch haben Metallica mit Songs wie Purify, Shoot Me Again auch den Vogel abgeschossen und die absolut schlechtesten Songs in ihrer ganzen Karriere geschrieben.
Der Hauptgedanke von Hetfield, Ulrich & Co. war mit St. Anger anscheinend wohl durch die absichtliche Demoatmosphäre der Performance und der garagenmäßigen Produktion eine Illusion ihres Debütalbums zu kreieren, welche tatsächlich Bezüge zu Kill em All (1983) aufweißt. Leider ist es dem Produzenten nicht gelungen diese Absicht auch auszuführen. Damals bei den Garage Sessions hat das aber besser geklappt.
Nebenbei denken Metallica natürlich auch an ihr Alter und haben den Songs deutlich spürbar einen Touch moderner, kommerzieller Rockmusik aufgelegt um auch bei einem jungen Publikum attraktiv zu bleiben und um bewusst nicht an das Image von „Rockopas" zu gelangen. Dies hat auch tatsächlich geklappt, denn bei der Fanschar von jungen NuMetal Bands wie Korn, System Of A Down kommt diese Scheibe tatsächlich gut an. Leider vergessen Metallica ihre Fans von damals, die sie groß gemacht haben,völlig.
Der Name Metallica ist zu einem Markenzeichen geworden, wodurch sich deren Produkte, ob sie gut oder schlecht sind, prima verkaufen, denn so ein Album wäre von einer Newcomerband absolut zerfetzt worden.
Somit ist St. Anger eine misslungenes Experiment einer reichen, alternden Band, die es noch mal wissen will. Die Höhepunkte dieser einst großartigen Band sind lange vorbei.
Live lohnt es sich noch! Da stören auch die beiden Anger Songs nicht.


Youthanasia
Youthanasia
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 12,20

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht Mustaine stärkste Kompositionen ???, 4. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Youthanasia (Audio CD)
Ich denke auf diesem Album hört man die besten Kompositionen, die Mustaine und Co. je geschrieben haben.
Natürlich von der technischen Präsenz kann man diese Platte nicht mit Rust In Peace (1990) vergleichen. Solche abgefahrenen KillerRiffs sind hier selten oder nur ansatzweise zu entdecken. Was jedoch 100% stimmt ist das Gesamtbild der Songs. Hier wird nicht zuwenig oder zuviel (was sonst typisch Megadeth ist) gerifft. Stellenweise sind sie aber vorhanden, diese Riffs, die nur ein Mustaine kreieren kann.
Dieses Album ist die beste Verbindung zwischen den gesangsorientierten Megadeth Alben (Risk 1998) und den Rifforgien der 80ziger (Peace Sells 1986, Rust In Peace 1990).
Marty hat auf diesem Album die besten Soli nach RIP gespielt (Killing Road) und Dave Gesang ist hier wohl auch am ausgewogensten. Die meisten Songs leben stark von den Vocals. Fans der typischen Mustaine Riffs kommen aber nicht zu kurz (Reckoning Day, Victory, Train Of Consequences, Killing Road)!
Insgesamt ein Megadeth Album für die alten 80ties True Metal Fans und neuere, jüngere Fans (und jene die es werden wollen), dass sich kaum einen schwachen Song erlaubt.
Deswegen 5 Sterne!
Anspieltipp: Killing Road, A Tout Le Monde


Edward the Great - the Greatest Hits 2005
Edward the Great - the Greatest Hits 2005

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ACHTUNG: SCHWACHSINN !!!, 16. November 2002
Diese CD ist absolut unnütz. Für Fans ist die CD sicher nichts, weil die diese Songs eh alle 5 mal haben.
Noch nicht mal für Einsteiger ist diese CD interessant, weil diese besser die Beast Of The Beast Doppel CD vorziehen sollten, da die Songauswahl besser getroffen ist.
Maiden waren noch nicht mal so halbwegs intelligent und haben einen neuen unveröffentlichen Track drauf gemacht.
Für alle Fans ist es klar, dass sie sich die Platte nicht kaufen und Einsteiger: Holt euch zuerst die Best Of The Beast. Da habt ihr mehr von!


Capitol Punishment-the
Capitol Punishment-the
Preis: EUR 9,88

3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kommerzielle Megadeth Sammlung, 3. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Capitol Punishment-the (Audio CD)
Leider merkt man dieser Greatest Hits Sammlung deutlich an, dass Mustaine und Co. schnell eine Platte veröffentlichen wollten, weil sie aus ihrem Vertrag mit der damaligen Plattenfirma rauswollten.
Dies ist absolut keine Best Of Megadeth Sammlung, sondern eine Sammlung der kommerziellsten Songs Megadeths. Mustaines Debüt Album hat man ganz ausgelassen und sehr viele schwache Tracks ausgewählt. Jemand, der sich eine Übersicht über Megadeth verschaffen will, erhält einen völlig falschen Eindruck dieser Band.


Rude Awakening
Rude Awakening
Preis: EUR 17,39

8 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Enttäuscht!!, 18. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Rude Awakening (Audio CD)
Ehrlich gesagt bin ich sehr enttäuscht, was die Männer um Frontmann Dave Mustaine hier abliefern. Die gesamte CD hört sich an wie eine durchschnittliche lokale Amateurcombo, die sich einmal in der Woche zum Proben treffen und in der Kneipe um die Ecke aufgenommen wurde.
Insgesamt ist es das mangelhafte und imporvisiernde Zusammenspiel (besonders von Schlagzeuger Jimi DeGrasso, der anscheinend nicht gut genug geprobt hat nach seinem Einstieg 2000) was besonders auffällt, was einer Band von diesem Kaliber nicht passieren darf! Nebenbei hat Dave Mustaine endgültig bewiesen, dass er als Gitarrist geboren ist und nicht als Sänger, denn Al Pitrelli und Dave spielen sehr soverän ihre Parts, was man von Daves Gesang nicht behaupten kann, denn seine Stimme schwankt sehr stark von Titel zu Titel(höre Holy Wars).
Nebenbei ist die Aufnahmequalität nicht auf dem Stand der heutigen Technik...Insgesamt: Für Fans sicherlich interessant, für Megadeth Neueinsteiger NICHT ZU EMPFEHLEN!
Anspieltipp: She Wolf


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