ARRAY(0xa8af8d20)
 
Profil für Homer J. Simpson > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Homer J. Simpson
Top-Rezensenten Rang: 4.485
Hilfreiche Bewertungen: 494

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Homer J. Simpson

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4
pixel
LTB Sondereditionsbox 80 Jahre Donald Duck: Box mit 4 LTB Sonderbänden
LTB Sondereditionsbox 80 Jahre Donald Duck: Box mit 4 LTB Sonderbänden
von Walt Disney
  Taschenbuch
Preis: EUR 32,00

2.0 von 5 Sternen Diese Edition wird Ihnen präsentiert von Rainer Geldgier, 14. April 2014
Zum Anlass des 80-jährigen Jubiläums unseres US-amerikanischen Lieblingserpels wirft Egmont-Ehapa diese "Sonderedition" auf den Markt. Nicht dass ich die Leistungen unserer italienischen Geschichtenschreiber und Zeichner vom europäischen Markt schmälern möchte: Diese haben vor allem in der LTB-Anfangszeit durchaus bemwerkenswerte Geschichten kreiert.

Davon findet sich in dieser Sonderedition aber leider nichts und wer hier im Angesicht des besonderen Jubiläums wenigstens ein paar der besten Geschichten aus den vergangen 80 Jahren oder vielleicht sogar ein paar Originale von Barks & Co. erwartet wird bitter enttäuscht: In jedem Band befinden sich jeweils 3 unveröffentlichte Geschichten (2 längere und ein 1-Seiter) unserer italienischen LTB-Gilde, die es ja erst seit etwa 60 Jahren gibt. Der Rest wurde mit reichlich wahllos recycletem Material aus normalen LTBs und anderen Sonderausgaben aufgefüllt, das dem Anspruch des durchaus bemerkenswerten Anlasses nicht gerecht wird.

In dieser Edition feiert mal wieder nur der Titel scheinbar die 80-jährige Geschichte der Figur, der Inhalt hat mit dieser Geschichte leider gar nichts zu tun. Es handelt sich in Wirklichkeit um EIN ganz normales LTB, das keinerlei Bezug zu "80 Jahre Donald Duck" hat und dessen Inhalt auf 4 Bände verteilt wurde. Hier macht sich scheinbar die neue Linie der nun wohl dänischen "Regierung von Entenhausen" bemerkbar, die auf 4 Bände verteilt, was in einen Band gehört und den Rest mit Füllmaterial unterdurchschnittlicher Qualität aufbläst und dem ganzen ein irreführendes Label verpasst, um ihren Geldspeicher zu füllen.

Wer das Zeug sammelt, muss diese Edition vielleicht unbedingt haben, wer dagegen auch am Inhalt interessiert ist könnte hier (wieder einmal) schwer enttäuscht werden. Sammelwürdig finde zumindest ich überhaupt nichts daran. Den 2. Stern gibt es hier auch nur aus Respekt vor den Leistungen der italienischen Zeichner, für die Leistung des Verlages gibt es hier Minus 5 Sterne. Pfui Spinne, Ehapa!


Wilson Little Wil CB Magnethaftantenne Made in USA
Wilson Little Wil CB Magnethaftantenne Made in USA
Wird angeboten von Funktechnik Bielefeld
Preis: EUR 39,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit weniger als 1m Strahler über den grossen Teich, 1. April 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Verpackung: Erst dachte ich, ich hätte versehentlich einen Aussenbordmotor oder sowas bestellt, es waren dann aber doch nur eine Antenne und mehrere Ausgaben einer lokalen Wochenzeitung, sowie grüne Snackwürmer in dem Karton. Nachdem ich die Lektüre beendet und die Würmer aufgegessen hatte, bin ich mit dem Auto auf eine Freifläche gefahren (das sollte man tun, wenn man das SWR richtig einstellen will) und habe die "Little Wil" getestet.

Äusserlichkeiten: Die Antenne macht einen solide-wertigen Eindruck. Ein Inbus zur Montage des blanken Stahlstrahlers liegt bei, die "Federstahl"-artige Beschaffenheit desselben kennt man auch von anderen Antennen dieser Bauart (Sirtel S9 etc.). Die Haftfähigkeit des Magneten wurde hier in den anderen Rezensionen schon ausreichend beschrieben, ich hatte aber auch erfreulicherweise keinerlei Mühe, den Magnetfuss durch einfaches Kippen wieder vom Dach zu lösen (schieben sollte man dem Lack zuliebe vermeiden). Ein 4m langes RG58-Kabel sorgt für genügend Spielraum bei der Anbringung am Fahrzeug.

Abstimmung/SWR: Bei einer so kurzen Antenne mit einem so dünnen Strahler ist es nicht verwunderlich, wenn die Bandbreite unter der gute SWR-Werte möglich sind sehr gering ausfällt: Es sind wenige 100 kHz und das ganze heimische CB-Band unterhalb 1:1,5 abzudecken ist (prinzipbedingt) einfach nicht drin. Man sollte die Antenne also besser nahe des "Hauskanals" abstimmen, wer öfter mal zwischen K40 und K41 wechseln muss, sollte vielleicht nach einer anderen Antenne suchen. Für Verwendung im 10m-Band (die Antenne ist auf der Verpackung als "10/11m"-Antenne ausgewiesen) muss definitiv der Strahler verkürzt werden.

Leistung: Diese Antenne unterliegt natürlich genauso den Gesetzen der Physik wie alle anderen (stark) verkürzten Mobilantennen - die solide Fusspunktspule verträgt aber lt Verpackung bis zu 300W, weswegen man dem geringeren Wirkungsgrad beim Senden theoretisch stark entgegenwirken könnte. Beim heutigen Empfangstest unter den derzeit gehobenen Bedingungen gab es keinen Anlass zur Klage - das Band war von oben bis unten voll mit starken Signalen (QRM bis S9) aus dem ost- und südeuropäischen Ausland, sowie vielen Stationen aus den USA (auf K5-6 AM, sowie im "High Band" oberhalb K40 in SSB). Mit einer dieser Stationen habe ich dann auch ein kurzes QSO versucht - kein Problem, S2-3 in North Carolina mit meinen 10W, North Carolina funkte mit 100W und ortsfestem Rundstrahler zurück und erzeugte ein S7 im Empfänger - ein plausibles Ergebnis.

Fazit: Eine Antenne ist eine Antenne und so ziemlich alle namhaften Antennenhersteller kochen mit dem selben Wasser - übermässig enthusiastische Bewertungen sind da etwas fehl am Platz, aber dieses Modell stellt sicher einen sehr guten Kompromiss zwischen Wirkungsgrad und Strahlerlänge dar. Die Verarbeitung scheint tadellos, unter den platzsparenden Antennen ist diese sicher sehr zu empfehlen, was sich auch ein bischen im Preis niederschlägt. Leider gibt es auch nicht mehr viel hochwertige Auswahl heutzutage, da kommt man gar nicht drum herum eine Empfehlung auszusprechen.

Edit: Nach dem 2. Einsatz gab es ein Problem mit dem PL-Stecker. "Funktechnik Bielefeld", die die Antenne hier verkauften hat auf meine Beschwerde ausserordentlich schnell und zuvorkommend reagiert. Daher noch einen imaginären Extra-Stern für den Verkäufer. :)


Kein Titel verfügbar

1.0 von 5 Sternen Von wegen "Essen für's echte Leben", 19. Juli 2013
Probieren die eigentlich auch mal gelegentlich die eigenen Produkte gegen die der Konkurrenz? Ich habe heute mal einen Kartoffeltopf der Konkurrenz gegen dieses Produkt verglichen - bei dem Vergleichsprodukt einer Firma mit "E" kommen ganze Kartoffelstücke und identifizierbare Möhren leicht aus der Dose geglitten - Geschmack insgesamt zu säuerlich und auch nicht so umwerfend - aber immerhin knackige Würstchenstücke mit Würstchengeschmack, identifizierbarer Kartoffel- und Möhrengeschmack, würzig.

Die Sonnen-Bassermann-Pampe blieb als solche gleich mal in der Dose stecken - nach 2 Minuten "Dose verhauen" war's dann auf dem Teller: So etwas fades habe ich schon lange nicht mehr schmecken müssen und ich bin in der Hinsicht Kummer gewöhnt. Weder die Würstchen noch die Kartoffeln hatten irgendwelchen Geschmack, Salz oder Biss Die Karoffelmehlpampe aus der der Doseninhalt hauptsächlich besteht trennte sich in der Mikrowelle fein säuberlich von Fett und Wasser..

Ich habe leichtsinnigerweise auch noch eine Dose Linsentopf aus gleichem Hause mitgenommen - hier fand ich tatsächlich etwas Salz, aber leider auch einen fürchterlich bitteren Beigeschmack, ich habe die Plörre ins Klo entsorgen müssen.

Von wegen "Essen für's echte Leben" (S-B Slogan) - so ein Essen ist nur zur Untermalung eines echt traurigen Daseins in einem Hundezwinger geeignet, in einem Land in dem es 365 Tage im Jahr regnet. Jedes Discounter-Produkt (und der Inhalt des Spülen-Abflusses in vielen Haushalten) ist da meilenweit in der Qualität überlegen,


SQlab Fahrradsattel 612 Titube, 13 cm, 1023
SQlab Fahrradsattel 612 Titube, 13 cm, 1023
Wird angeboten von Sportsandmoreshop
Preis: EUR 52,80

3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Reiner Marketing-Hype, schmerzhaft und familienfeindlich, 15. Juli 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SQ lab 612 (Ausrüstung)
Kaufgrund:
----------

Ich habe mit dem 612 die Standard-Bestückung meines Focus-MTB ersetzt, die noch nie wirklich bequem war, langsam Risse bekam und die mir nur dann nicht die berüchtigte Weichteil-Taubheit antat, wenn ich den Sattel relativ stark nach vorn geneigt einstellte. Das wiederum war belastend für die Arme und Beine und ziemlich unbequem. Trotzdem konnte ich immerhin meine ca. 25km täglich damit "abreiten". Wegen der Sattelneigung habe ich mir von der "Stufe" des 612 einen Komfortgewinn versprochen.

Zum SQ-Labs 612:
----------------

Genau diese Weichteil-Taubheit soll die "Stufe" ja eigentlich verhindern - trotzdem musste ich den 612 nach der ersten Fahrt ohne Gefühl im "Hobbyraum" ebenfalls stark nach vorn geneigt einstellen, damit mir da nichts abfällt. Das war schon mal sehr überraschend. Nach 4 Wochen hat sich an der Situation absolut nichts verbessert und trotz inwzischen gleicher Neigung wie vorher quetscht mir der 612 deutlich mehr die Blutzufuhr ab.

Der Sattel ist sehr hart und lässt mich deutlich und schmerzhaft spüren, dass ich mit den Sitzknochen korrekt auf der "Stufe" sitze, trotzdem wird mein Dammbereich offenbar *stärker* an der Durchblutung gehindert als auf der Werksfolterbank.

Der 612 macht sich nach nur 6km deutlich bemerkbar, nach 10km muss ich eine Weile in den Wiegetritt oder absteigen und laufen, das genaue Gegenteil vom Marketingversprechen ist eingetreten!

Dazu kommt, das der SQ612 und die preiswerte Werksbestückung des Focus-Bikes aus der gleichen Fabrik ("Velo") stammen und sich bei näherem Hinsehen in der Verarbeitung verdammt ähnlich sehen. Einzig die Befestigungsstreben sehen etwas wertiger aus, Da drängt sich der Verdacht auf, dass ein billig hergestellter Sattel über Marketing und Know-How-Versprechen über Gebühr im Preis aufgewertet wurde.

Fazit:

Lassen Sie sich nicht von Marketing-Hype und "medizinisch fundierten" Ergonomieversprechen blenden - ein Fahrradsattel ist eine hochindividuelle Angelegenheit wie Ihr Hinterteil, bei der sich nichts pauschalisieren lässt.

Offenbar sind auch Körpergewicht und Alter des Hinterns Grössen die in der Kalkulation eine Rolle spielen. In meiner Jugend war "Sattel" auch grundsätzlich kein Thema, die Gefässe waren jung und elastisch, womit ich mir die stark divergierenden Bewertungen zu den SQ-Lab Sätteln erkläre.


atFoliX Displayschutzfolie Garmin Etrex 30 - 3 Stück - FX-Antireflex, antireflektierende Premium Schutzfolie
atFoliX Displayschutzfolie Garmin Etrex 30 - 3 Stück - FX-Antireflex, antireflektierende Premium Schutzfolie
Wird angeboten von @FoliX GmbH
Preis: EUR 5,79

5.0 von 5 Sternen Tatsächlich höchste Qualität, 21. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Im Gegensatz zu der grauenhaften eTrex-Folie eines anderen Anbieters ist diese wirklich Top (und da man schon beim ersten Versuch ein gutes Ergebnis bekommen kann auch nicht wirklich teurer):

+ Plastikkarte ("Rakel") und ein kleines Mikrofasertüchlein zur Montage liegen bei

+ Trägerfolie hat einen praktischen "Griff" zum bequemen herausziehen unter der Displayfolie

+ Blasenfreie Montage möglich - Folie ist dick genug und knapp genug geschnitten, dass die Sache nicht zum Geduldsspiel wird.

+ Nimmt dem eTrex-Display tatsächlich die Schminkspiegeleigenschaften und schützt damit nicht nur das Display, sondern erhöht auch dessen Gebrauchswert.


SR-Suntour Federsattelstütze SP12 NCX 27,2 Ø silber Feder "mittel"
SR-Suntour Federsattelstütze SP12 NCX 27,2 Ø silber Feder "mittel"
Wird angeboten von Sport-Shop
Preis: EUR 57,00

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hält von 11 bis Mittag, dann ist es mit dem Komfort vorbei, 15. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Vorweg, ich habe auf meinem MTB eine Cane Creek Thudbuster LT, die seit fast 2 Jahren für wachsende Begeisterung sorgt. Für mein eher preiswertes Einkaufsrad habe ich mal geizig sein wollen und habe vor einem halben Jahr diese Suntour-Stütze bestellt.
Geliefert wurde nur die Stütze ohne Einbau-, geschweige denn Wartungsanleitung.

Zum Jahreswechsel gekauft, war der erste Eindruck nach dem Einbau "ziemlich stramm aber gut" - für etwa 5 Minuten, in denen sich die Stütze auf die Minusgrade eingestellt hatte. Danach war sie gleich viel härter und federte sehr viel weniger. Ich kann also überhaupt nicht bestätigen, dass ich dieses Gerät in der Hinsicht besser verhält als eine Stütze mit Elastomeren. Eher im Gegenteil - bei meiner Thudbuster LT sind die Unterschiede bei niedrigen Temperaturen viel weniger ausgeprägt.

Nach nur ca. 700km und 6 Monate später sind die angeblich verbesserten Lager der SP12-NCX praktisch trocken, obwohl ich die Neoprenmanschette gleich mitbestellt und angebracht hatte, Nässe also nicht die Schmierung ausgewaschen haben kann. Viel schlimmer, das ganze Gebilde hat schon Spiel entwickelt und es knackt und knarzt. An Ampeln sitze ich manchmal plötzlich 1cm tiefer, weil die Stütze unvermittelt durch ihr erhebliches Losbrechmoment meinem Gewicht nachgibt - die Stütze bewegt sich bei geringerer Belastung eher ruckweise. Das hätte ich eher von einer 20-Euro Federstütze aus dem Baumarkt erwartet.

Wie schon jemand mit etwas technischem Verstand in einer anderen Rezension vermerkte, sind bei der Suntour 14 Lager in Betrieb, die offenbar von Anfang an unzureichend geschmiert sein können. Zumindest war das bei mir offenbar der Fall:

Einer der erheblichen Unterschiede zu einer echten Parallelogrammstütze mit Elastomeren ist das berühmte "Losbrechmoment". Da das Parallelogramm hier nur dazu dient, über eine Rolle eine herkömmliche Feder in der Sattelkerze zu komprimieren, ergibt sich (ähnlich wie bei Federgabeln, aber viel schlimmer) ein erhebliches Losbrechmoment. Das bedeutet das die Stütze nur bei gröberen Unebenheiten/Löchern in Aktion tritt. Nachdem nun die 14 schlechten Lager das Problem verschlimmert haben, ist von Federung meist nicht mehr so viel zu merken. Die Thudbuster LT hat dagegen prinzipbedingt gar kein Losbrechmoment, Elastomere kennen soetwas nicht und lediglich 4 Lager könnten deren Aktion behindern, tun es aber wegen der besseren Qualität nicht (obwohl diese in den fast 2 Jahren nicht nachgefettet wurden). Die Thudbuster spricht praktisch immer an, wenn der Untergrund es erfordert, ohne gleich zum effizenzfeindlichen "Sofa" zu mutieren.

Ein weiterer Unterschied ist die Dämpfung - diese wird bei den Thudbuster-Elastomeren lediglich durch besondere Materialeigenschaften hergestellt, was erwartungsgemäss nicht wie eine Zugstufe dämpft - bei der Suntour ist aber offenbar gar keine Dämpfung im Spiel. Fährt man durch ein Loch und sie spricht an, wird man hinter dem Loch entsprechend wieder nach oben katapultiert. Das ist nicht bedenklich oder gefährlich, wirklich komfortabel ist es im Vergleich aber auch nicht. Was da den Rücken schont sind lediglich die vielen schlechten Lager, die die überschüssige Energie verbraten.

Fazit:

Insgesamt werden durch den überkomplizierten Mix aus herkömmlichem Sattelkerzenfeder-Prinzip und Parallelogramm die Vorteile des Parallelogramms praktisch verschenkt, während die Nachteile herkömmlicher Federstützen weitgehend erhalten bleiben, vor allem auch durch die mangelhafte Qualität der zu vielen Lager. Nach so kurzer Zeit werden auch Billig-Federsattelkerzen geräuschvoll und wackelig. Dem alten Grundsatz "wer billig kauft, kauft am Ende zwei mal und damit teurer" konnte zumindest *ich* mit dem Ding nicht entgehen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 3, 2014 7:06 PM CET


Original HTC Headset RC-E190 für Desire X in Schwarz In-Ear Inear Ohrhörer Kopfhörer Stereo Flachkabel 3,5mm Stecker
Original HTC Headset RC-E190 für Desire X in Schwarz In-Ear Inear Ohrhörer Kopfhörer Stereo Flachkabel 3,5mm Stecker

2.0 von 5 Sternen Indoor-Headset ohne Clip, 1. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Über die Haltbarkeit im Vergleich zum E-160 (das ca. 3 Monate hält bevor das Kabel am Stecker bricht) kann ich noch nichts sagen. Das steife Flachkabel lässt Besserung vermuten. Allerdings...

- Die Mikrofon/Fernbedienungseinheit hat keinen Halteclip, für ausreichende Verständlichkeit muss man das Ding also in die Hand nehmen.

- Während man die extreme Anfälligkeit für Windgeräusche beim E-160 noch mit einer Schaumgummkugel als Windschutz (Loch reinmachen und über das Bedienteil schieben) beheben konnte, ist das im Vergleich riesige Bedienteil des E-190 dermassen luftdurchlässig, dass die erheblichen Windgeräusche nicht mehr abzustellen sind. Betrieb ist also nur bei Windstille oder in Innenräumen sinnvoll/möglich.

- Die In-Ear-Kopfhörer klingen dem Preis entsprechend bescheiden, sind aber auch sehr unbequem und rutschen systembedingt dauernd raus.

- Die Tasten am Bedienteil lösen nur sehr unzuverlässig aus.

Daher hat das Ding bisher bedeutend weniger Einsatz bekommen als vorher das E-160, was natürlich die Kabel-Haltbarkeit erhöht. :-)

Fazit: You get what you pay for. Produkte die die Welt nicht braucht.


Akku-King Akku für HTC Salsa / Mozart / Desire Z / S / Incredible S / S710e - ersetzt BA S580 / S530 / S520 / S450 Li-Ion 1650mAh
Akku-King Akku für HTC Salsa / Mozart / Desire Z / S / Incredible S / S710e - ersetzt BA S580 / S530 / S520 / S450 Li-Ion 1650mAh
Wird angeboten von 1A Elektronik-Haus
Preis: EUR 12,89

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Tatsächlich mehr Kapazität - bis zum Defekt :(, 30. Mai 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Edit:
-----

Leider muss ich meine Rezension stark revidieren und vor dem Produkt warnen:

Nach 3 Monaten fiel mir zunächst auf, dass der GPS-Empfang auf einmal komplett weg war. Als ich später nach einiger Recherche über die kontaktschwache GPS-Antennenmontage in vielen HTC Desire Smartphones gestolpert war, habe ich mal die Silikonschutzhülle von meinem Desire Z abgezogen um ins Akkufach zu sehen. Da fiel mir dann die aufgebogene Metallabdeckung des Akkufachs auf:

Der Akku-King-Akku hat sich auf das 1,5-fache seiner ursprünglichen Dicke aufgebläht (!) und dadurch die Alu-Akkuabdeckung des Desire hochgedrückt, da stand alles unter mechanischer Spannung. Deshalb war die GPS-Antenne ausgefallen.

Das war unter der Silikonhülle natürlich nicht zu erkennen.
Nach wiedereinsetzen des Original-Akkus geht das GPS wieder, die Akkufach-Abdeckung ist leider ausgeleiert und schliesst nicht mehr stramm, lässt sich hin- und herbewegen. Noch schlimmer: Der Original-Akku sitzt nicht mehr fest genug in der Kammer und verliert beim auf-den-Tisch-legen den Kontakt. Das Handy ist schwer in Mitleidenschaft gezogen worden! :(

Der Akku-King-Akku fing auch kurz nach dem GPS-Ausfall an, sich stark zu erwärmen und hat seitdem weniger Kapazität/Ausdauer als der Original-Akku, das Laden dauert ungewöhnlich lange - da ist sicherlich mindestens eine Zelle über den Jordan gegangen, ein weiterer Betrieb des Akkus ist nicht zu empfehlen, die starke Verformung lässt sogar Angst vor Explosionsgefahr aufkommen.

Wie ich schon schrub, "Akkukauf ist Glückssache", bei diesem Produkt sind leider sogar Schäden am Handy aufgetreten. Absolut nicht zu empfehlen!

----------------------------------------------------------------

Zunächst einmal: Akkukauf ist ärgerlicherweise ein bischen Glücksspiel - Akkus unterliegen erheblichen Fertigungsschwankungen. Eine einzige schwächere Zelle reicht aus um Kapazität und Ladeverhalten des gesamten Akkus deutlich zu verschlechtern.

Das ist mir hier allerdings ausnahmsweise nicht vorgekommen, der Akku hält tatsächlich länger als der Originalakku, vor allem nachdem der Originalakku nach einem Jahr offenbar etwas Kapazität verloren hat.

Ich hatte bei wiederholten Pendelfahrten mit der Bahn in eine 200km entfernte Stadt zunehmend das Problem, dass am Ende des Tages selbst bei Nichtbenutzung und Abschaltung der "Radios" im Zug ("Flugzeugmodus") immer die 10%-Kapazitätswarnung ansprang.

Da diese Fahrten immer recht gleichförmig in Sachen Smartphone-Nutzung und Reisedauer sind, bietet sich das als realistischer/nachvollziehbarer Vergleich an: Mit dem Akku-King komme ich am Abend mit 40% Restkapazität zuhause an, ohne dass ich den Flugzeugmodus aktiviert habe.

Fazit: Wenn Sie keine "Gurke" erwischen, ist das sicher ein empfehlenswerter Akku mit durchaus erhöhter Kapazität, der ohne Beule im Akkudeckel auskommt und zudem preiswert ist. Pech kann man in der Hinsicht auch mit Original-Herstellerakkus aller Art haben, da die Dinger nunmal in Riesenmengen produziert werden aber in den seltensten Fällen eine Kapzitätsprüfung durchlaufen. Also viel Glück!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 11, 2013 11:40 PM MEST


Korg KROME 61 Music Workstation, Touch View Farbdisplay, KRONOS-Samples u.v.m.
Korg KROME 61 Music Workstation, Touch View Farbdisplay, KRONOS-Samples u.v.m.

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Es ist nicht alles Krome was glänzt..., 11. Januar 2013
Vorweg gleich mal den Hauptgrund, warum das Gerät bei mir durchgefallen ist:

Tastatur/Anschlagsdynamik:
--------------------------

- Die Tastatur finde ich wirklich schlecht. Dünne, ziemlich wackelige und recht leicht zu verbiegende Tasten, fast wie bei meinem 130€ "M-Audio Oxygen 49" Controller. Das wäre noch nicht mal so schlimm, wären da nicht...

- ...die Velocity-Kurven. Ich kann mit der (für die 61-Tasten-Version) empfohlenen Velocity-Kurve 4 (oder auch 5) nicht die höchste Stufe der Anschlagsdynamik (Velocity=127) erreichen, egal wie unsinnig ich auf die Taste hämmere. Die Standard-Kurve 4 erreicht dann kaum v=110 und kann daher den obersten Sample-Layer bei vielen Sounds gar nicht auslösen! Das betrifft viele Sounds, vor allem das Rhodes-E-Piano, einige Orchestersounds und auch das gepriesene Klavier. Erst ab Kurve 6 kann man dann v=127 mit immer noch in keiner normalen Spieltechnik vorkommenden Weise erreichen, dann ist es aber völlig unmöglich gezielt leise Töne unter v-70 zu spielen und die unteren Velocity-Layers sicher abzurufen, was gerade bei den Orchester- und Klavier-Patches sehr ärgerlich ist. Schlecht erwischte Tasten bleiben dann bei Akkorden stumm.

Ich finde es vollkommen unakzeptabel für ein Keyboard, das mit 8 Velocity-Layern wirbt, wahlweise den obersten oder die untersten Layer gar nicht erreichen zu können. Vor allem weil die Tastatur auch von so schlechter mechanischer Qualität ist, sollte man zu derartigen Misshandlungen gar nicht gezwungen sein. Damit ist auch die Zweit-Nutzung des Krome als MIDI-Controller für Softsynths schwer beeinträchtigt.

Kein Problem dachte ich, das kann man ja reklamieren/reparieren oder so....blöderweise habe ich nun aber auch noch z.B diesen Thread im englischsprachigen Korg-Forum (Kronos-Subforum) gefunden:

[...]

Kurz, u.A. in diesem Thread treffen sich einige Kronos- und M3-Besitzer mit exakt dem gleichen Problem, das von M3-Benutzern in anderen Threads seit 2007 beklagt wird - man muss sich mit Reprogrammierung der (600+!) Sounds oder externen Tastaturen helfen - Korg USA hat das im Juni in dem Forum zur Kenntnis genommen und angeblich zum ersten Mal davon gehört und schweigt seitdem. Als ich den deutschen Support damit konfrontierte gab man ebenfalls an, zum ersten Mal von dem Problem zu hören, der US-Support antwortete gar nicht erst und im verwaisten Forum des deutschen Vertriebs gab es auf meine Anfrage, ob es denn auch Kromes ohne das Problem gibt 200 Views aber keine Resonanz. Da kann ich den Hersteller mit seinem schlechten Support und seiner schlechten Produktpolitik nur noch für den Rest des Daseins meiden.

"DAW-Integration"
-----------------

- "DAW-Integration" ohne Audio-Streaming über USB ist eine ziemliche Übertreibung und muss in Anführungszeichen gesetzt werden, leider gibt es aber überhaupt keine DAW-Integration auf 64-bit DAW-Hosts, die inzwischen allerorten 32-Bit-Sequenzer praktisch abgelöst haben. Laut Support weiss man auch nicht, ob ein 64-bit Plug-in nachgereicht wird (was übersetzt wohl "Nein" bedeutet). Das Editor-Plug-in habe ich auf meinem Mac innerhalb von 3 Minuten zum Crash gebracht und der Standalone-Editor öffnet sich auf meinem HD-Display kaum grösser als der Touchscreen auf dem Krome selbst, dafür aber mit doppelt soviel unleserlichem Inhalt - natürlich kann man das Fenster nicht einfach grösser machen.

Effekte:
--------

Die eingebauten Effekte fand ich in ihrer Masse ziemlich durchwachsen, nachdem ich eine Woche brauchte um deren Routing zu verstehen. Es gibt ein paar nette Hallprogramme, gute Phaser-Stompboxes, eine eher fragwürdige Leslie-Simulation deren "eierndes" Vibrato stark an das einfache Teil in der alten Korg CX-3-Orgel erinnert und kratzig-unmusikalische Overdrive-Simulationen. Kompressor/Limiter haben keine Releasezeit-Regelung und pumpen stark, will man das mit "N.Y." (Parallel)-Kompression abmildern, hört man hässliche Phasenauslöschungen.

Sound
-----

- Wenn der sympathische Herr Katsunori Ujiie auf Youtube ein neues Keyboard vorführt, kann man sich sicher sein, dass er dessen Highlights gefunden hat und diese entsprechend präsentiert. Leider hat man wohl auch schon fast alles gehört was drinsteckt wenn man die Videos gesehen hat: Die Piano- E-Piano und Drumsounds belegen fast den ganzen Speicherplatz von 3,8GB und lassen nur 300MB für den ganzen Rest übrig. Dementsprechend hebt sich der ganze Rest dann auch nicht von den anderen Workstations der Preisklasse ab. Zu alledem sind die Pianosounds auch nur für Korg-Verhältnisse sensationell, verglichen mit dem Rest des Marktes sind sie mMn eigentlich nur durchschnittlich und leiden sicher auch unter der fehlenden Dynamik der Tastatur. Die Drums sind tlw. gut, dafür sind z.B. die Orgel- und Bläsersounds unterdurchschnittlich bis unterirdisch. Der Rest ist Mittelmass. Überraschenderweise punktete der Krome bei mir mehr mit Synths und Pads, was evtl. den komplexen Modulationsmöglichkeiten zu verdanken ist, die den sonst altbackenen "Wavetable"-Syntheseteil aufwerten.

Die Bass- etc. -Arpeggien sind bis auf 2-3 Beispiele für mich total uninspiriert und uninspirierend und meistens ziemlich unmusikalisch, so schlechtes Gitarren-"Strumming" gibt es wohl bei der ganzen Konkurrenz nicht, die Drumspatterns sollen offenbar manchmal Pseudo-"Groove" repräsentieren, klingen aber in Wirklichkeit nur wie von einem angeheiterten Anfängerdrummer gespielt. Das Gerät hat ein theoretisches Potential, das von der Werksprogrammierung ungewöhnlich schlecht repräsentiert wird. Mit "ein bischen schrauben" kann der User da kaum Verbesserung erreichen. Das kann aber schwer werden:

Bedienung
---------

- Das Bedienungskonzept lässt ein Konzept reichlich vermissen, alles ist oft sehr verstreut untergebracht, für mich (als langjähriger DAW-User) logisch überhaupt nicht nachvollziehbar und die Dokumentation hilft da auch kaum, da hilft wohl nur einige Vorgängermodelle von Korg besessen zu haben um damit zurecht zu kommen. Aus welchem Jahrhundert der Kern der Software stammt merkt man, wenn man beim Speichern eines Songs auf einmal wieder mit 8+3 Dateinamen in Grossbuchstaben konfrontiert ist: 1970 hat angerufen und Will sein Dateisystem zurückhaben!

Fazit:
------

Jedes Produkt ist nur so gut wie sein Support wenn es Probleme gibt und schon das war für mich Grund genug den Krome aufzugeben. Das Problem mit der schlechten Tastatur und deren Unfähigkeit, die eingebaute Technik vollständig zu nutzen ist natürlich ein totaler Dealbreaker. Die Qualität der Sounds rechtfertigt kaum die umständliche Bedienung, bei der auch das grosse Display nicht hilt, es hilft lediglich bei der Parameterauswahl und macht die sonst üblichen Hardware-Knöpfe überflüssig und dient nur der Senkung der Produktionskosten. Meine Empfehlung: Sich nicht vom Marketing-Hype blenden lassen und genau hinsehen, was neben dem Hype noch so geboten wird und ob das reicht. Ein Hingucker ist das Gerät im Vergleich zur Plastik-Konkurrenz unter 1000€ allerdings schon. Schade, das hat Korg leider wieder vergeigt.


AXA LED-Scheinwerfer "Nano" 40-45 Lux, anthrazit/schwarz Hochleistungs-LEDs, optimale Lichtverteilung, Lebensdauer bis zu über 30.000 Stunden,mit deutschem Prüfzeichen. "Nano Switch" mit Schalter für Nabendynamo Originalnummer: 935710
AXA LED-Scheinwerfer "Nano" 40-45 Lux, anthrazit/schwarz Hochleistungs-LEDs, optimale Lichtverteilung, Lebensdauer bis zu über 30.000 Stunden,mit deutschem Prüfzeichen. "Nano Switch" mit Schalter für Nabendynamo Originalnummer: 935710
Wird angeboten von DIGI-trend
Preis: EUR 44,61

2.0 von 5 Sternen 40 Lux...aber nur auf dem Datenblatt, 22. Dezember 2012
Dieser Scheinwerfer soll angeblich 40 Lux "werfen", aber das ist nur Schein:

- Mir kommen regelmässig Billigräder mit Halogenfunzeln an Seitenläufern entgegen, die keinen Deut weniger Licht abwerfen.

- Der Test "andersrum" ist genauso eindeutig: Ich habe auch einen "Cateye" 40 Lux-Akkuscheinwerfer, der schon in seinem 20 Lux-Stromsparmodus ungleich mehr Licht auf die Strasse bringt. Der Unterschied ist wirklich brutal, im 40-Lux-Modus schon gar nicht mehr zu beschreiben.

Realistisch sind also eher 5 Lux für dieses Produkt, der Rest ist frei erfunden. :(


Seite: 1 | 2 | 3 | 4