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Rezensionen verfasst von
ETK (Niedersachsen)
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 10 REZENSENT)   

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Logitech R700 Professional Presenter schnurlos
Logitech R700 Professional Presenter schnurlos
Preis: EUR 60,90

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr guter Präsenter mit leichter Schwäche beim Batteriemanagement, 22. Oktober 2013
Pro:

- Das Gerät liegt sehr gut in der Hand.
- Die Bedienung des Pointers an sich intuitiv.
- Der USB-Empfänger wird bei Nichtgebrauch im Gerät verstaut.
- Es ist kein Treiber notwendig.
- Grüner Laserpointer und Timer eingebaut.
- Hülle mitgeliefert.

Contra:

- Timerbedienung etwas umständlich.
- Batterieanzeige etwas ungenau (zudem zeigt sie selbst bei vollen Akkus oft nur 2/3 an).
- An/Aus-Schiebeschalter ist sehr leichtgängig und wird, wenn man nicht aufpasst, auf "Ein" gestellt, wenn man das Gerät in die Hülle schiebt (das würde nicht passieren,wenn die Off- und On-Position vertauscht wären) => Folge: Batterie leert sich, da auch eine automatische Standby-Schaltung nicht vorhanden ist.
- Preis-/Leistungsverhältnis im Vergleich zum R400 schlechter.

Lohnt sich der Preisunterschied zum kleineren Bruder R400?

M.E. eher nicht. Der R400 hat einen roten (statt grünem) Laserpointer und ihm fehlt der Timer. Ansonsten entsprechen sich die Geräte. Wer also keinen Timer braucht, kann sich die Kosten sparen und zum R400 greifen.

In der Summe vier Sterne.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 25, 2014 3:55 PM CET


Cherry eVolution STREAM XT Corded MultiMedia Keyboard G85-23100 - Tastatur - PS/2, USB - 105 Tasten - ergonomisch - Schwarz - Deutsch
Cherry eVolution STREAM XT Corded MultiMedia Keyboard G85-23100 - Tastatur - PS/2, USB - 105 Tasten - ergonomisch - Schwarz - Deutsch
Wird angeboten von Savetec Swiss GmbH (Es gelten unsere AGB und Zollbestimmungen)
Preis: EUR 18,89

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beste Tastatur, 12. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze diese Tastatur seit vielen Jahren daheim und im Büro.

Tastatur und Tasten sind angenehm flach. Das Schreibgefühl ist sehr gut und auch Profis können zuverlässig darauf schreiben.

Nach fünf Jahren Dauereinsatz sind einige Buchstabenaufdrucke etwas abgerieben, aber die Tastatur funktioniert einwandfrei.


Apple Lightning auf 30-Pin Adapter
Apple Lightning auf 30-Pin Adapter
Wird angeboten von globalTRADE
Preis: EUR 23,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Funktioniert, aber passt nicht mit Case, 9. Oktober 2013
Der Adapter funktioniert. Hier nur ein kleiner Ergänzungshinweis:

Wer ein iPhone 5/5s mit dem Apple Ledercase hat, kann diese Adapter nur anschließen, nachdem er dem iPhone das Case ausgezogen hat.

Alternative: Apple Lightning auf 30-Pin Adapter (0,2m) - das passt auch mit Case.


Apple Lightning auf 30-Pin Adapter (0,2 m)
Apple Lightning auf 30-Pin Adapter (0,2 m)
Wird angeboten von Handyparadies Deutschland (inkl. MwSt.)
Preis: EUR 29,00

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Passt auch für Apple iPhone 5S Case, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über das Kabel ist ja schon viel geschrieben. Hier daher nur die kleine Zusatzinfo, dass der Stecker des Kabels klein genug ist, um an ein iPhone 5s mit Apple Ledercase angeschlossen zu werden.

Wer einen Ligthning auf 30-Pin Adapter braucht, kann also (anders als bei Adapterstecker ohne Kabel, der mit Case nicht passt) zuschlagen.

Ein Punkt Abzug für den überteuerten Apple-Preis.


Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN
Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung der nächsten Generation, WLAN

1.948 von 2.072 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kindle Paperwhite 2 - Erste Eindrücke, Vergleich mit Vorgängern und Tipps - neue Firmware 5.6.1, 9. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 1:42 Minuten

Stand: 15.11.2014 (angepasst an neue Firmware 5.6.1)

Das Video vergleicht den Paperwhite (Modell 2) mit dem Voyage.

1. Aktuelles

* Firmware 5.6.1 veröffentlicht: Familienbibliothek und Word Wise-Funktion wurden freigeschaltet.

* Speicher verdoppelt: NDer Paperwhite wird seit einigen Wochen mit 4 GB statt 2 GB geliefert. Effektiv frei sind gut 3 GB.

* Firmware 5.4.5.1 erschienen: Bugfixes.

* Firmware 5.4.5 erschienen: Bugfixes sowie bessere Synchronisation der zuletzt gelesenen Seite über mehrere Geräte, PDF-Vorschau und Leseproben bei Kauf eines echten Buches (zum Überbrücken der Lieferzeit).

* Firmware 5.4.3.2 erschienen: Bugfixes.

* Firmware 5.43 erschienen: vom Funktionsmenü auf die Notizen zugreifen, Cloud-Sammlungen verwalten, PDF-Verbesserungen (Zoomen), den Kauf der Vollversion eines eBooks aus einer Leseprobe heraus stornieren. Achtung: Die zeitgleich erschienene Firmware 5.44 ist für den Paperwhite 1 und rüstet bei diesem die Software-Funktionen des Paperwhite 2 (Pageflip, Freetime usw.) nach.

* Fimware 5.4.2.1 erschienen: Die Firmware enthält keine neuen Funktionen, sondern nur Bugfixes (PDF low memory-Bug wird behoben). Der Downloadlink auf der Amazon Seite führt zu einer Datei, die 5.4.2 heißt, aber 5.4.2.1 enthält.

* Firmware 5.42 erschienen: Die neue Firmware enthält optische Änderungen bei den Menüs; sie ist stabiler als 5.40; sie ermöglicht Cloud-Sammlungen anzulegen, und sie schaltet vor allem Freetime (s.u.) frei. Ich habe noch ein Foto eingestellt.

* Hier werden fortlaufend Meldungen zu Neuerungen (etwa neuer Firmware) erscheinen. Weitere Änderungen baue ich in den laufenden Text ein. Für Anregungen und Kritik über die Kommentarfunktion bin ich offen und dankbar.

2. Vergleich zum Paperwhite 1

a) Altes

- ÄUSSERES: Der Paperwhite 2 ist genauso groß und hat die gleiche Gehäuseoberfläche wie der erste Paperwhite.

=> Ladegeräte, Hüllen etc. des Paperwhite 1 passen auch für den Paperwhite 2.

- INNERES: Weiterhin E-Ink-Technologie (gut lesbar bei hellem Licht und energieeffizient, aber keine Farbe, nur Graustufen); kein Audio, 2 GB Speicher (reicht völlig), wie der Paperwhite 1 leider kein Kapitelwischen

b) Neues

aa) Hardware

- ÄUSSERES: Der Paperwhite 2 ist einen Tick leichter als der alte. Äußerlich hat sich ansonsten nur der Schriftzug hinten geändert (da steht jetzt groß „Amazon“).

- TEMPO: Der Paperwhite 2 hat einen neuen Prozessor und soll schneller sein als der Paperwhite 1. Das ist m.E. aber wenig spektakulär, denn das Lesetempo bestimmt der Leser und zum Umblättern reicht es auch beim Paperwhite 1 allemal. Ich habe keine nennenswerten Unterschiede festgestellt.

- BILDSCHIRM: Hier sind wir bei einem Highlight im wahrsten Sinne des Wortes angekommen. Der Bildschirm löst nach wie vor mit 212 ppi auf. Verbessert wurden Sensitivität, lt. Amazon der Kontrast und vor allem die Beleuchtung:

- Der Touchscreen registriert Berührungen genauer, was praktisch ist, wenn man z.B. Worte markieren möchte. Er registriert auch zuverlässiger das Antippen/Wischen beim Umblättern.

- Der Paperwhite 2 benutzt E-Ink in der neuen, bisher wohl nur von Amazon verwendeten Variante E-Ink Carta, die ein um 50% besseres Kontrastverhältnis ermöglicht. Ob das in der Praxis auch so ist, erscheint mir aber eher zweifelhaft, denn die weichere Beleuchtung hat er einen gegenläufigen Effekt, so dass der Kontrast unter dem Strich etwa auf dem Niveau des Paperwhite 1 ist.

- Vor allem wurde die Beleuchtung verbessert. Hier wurde beim Paperwhite 1 in starkes Clouding (Lichthöfe), insbesondere im unteren Bereich kritisiert. Das störte zwar m.E. nicht wirklich, aber der Paperwhite 2 glänzt jetzt mit einer im Vergleich deutlich gleichmäßigeren Ausleuchtung. Das Bild ist, wenn die Beleuchtung an ist, sichtbar heller. Das Clouding ist deutlich weniger geworden, aber nicht ganz verschwunden.

- Die LED des Paperwhite 2 haben einen wärmeren Ton. Der Paperwhite 1 ging ins Blaue, der Paperwhite 2 eher ins Gelbe (und damit etwas weicher). Es gibt eine gewisse Streuung. Ich habe zwei Paperwhite 2 verglichen, von denen der eine etwas heller und der andere etwa gelber wirkte (allerdings nur im direkten Vergleich; im habe versucht, ein Vergleichsfoto zu machen, doch waren die Unterschiede auf dem Foto, anders als mit bloßem Auge nicht erkennbar). Wirklich weiß ist das Bild bei allen Paperwhites nicht. Allerdings werden die meisten Bücher ja auch nicht auf blütenweißes Papier gedruckt, so dass das m.E. kein Manko ist, zumal sehr harte Kontraste zwar auf den ersten Blick hübscher aussehen, die Augen beim Lesen aber auch eher ermüden.

- Ich habe ein paar Vergleichsfotos zwischen Paperwhite 1 und Paperwhite 2 eingestellt.

bb) Software

- SOFTWARE: Der neue Kindle kommt mit ganzen einer Reihe neuer Software-Features:

- PAGEFLIP: Mittels eines Schiebers durch das Buch scollen, ohne die aktuelle Leseposition zu verlieren. Wird aufgerufen, indem man vom unterem Bildschirmrand nach oben wischt.

- SMART LOOKUP: Wenn man ein Wort durch längeres Drücken anwählt, sind Wörterbücher und Wikipedia direkter erreichbar und mit einem praktischen Karteireitersystem ausgestattet.

- VOKABELTRAINER: Der Paperwhite 2 merkt sich Worte, die man nachgeschlagen hat und speichert sie in einer „Vokabelliste“. Die Erklärungen werden nur geladen, wenn der Paperwhite online ist. Die Vokabeliste funktioniert dann aber auch offline. Schön ist, dass sich der Paperwhite nicht nur die Definition, sondern auch die Textstelle merkt, in der das Wort markiert wurde.

- WORD WISE: Die mit Firmware 5.61 hinzugefügte WORD WISE-Funktion erklärt zusätzlich schwierige englische Worte.

- FUßNOTEN: Der Paperwhite 2 unterstützt Texte mit Fußnoten besser. Wählt man eine solche an, erscheint der Inhalt jetzt in einer Box auf dem Bildschirm.

- FREETIME: Die erweiterte Kindersicherung Freetime, die z.B. auch einzelne Bücher freigeben und andere sperren kann, wurde mit Firmware 5.42 freigeschaltet. Freetime ermöglicht über die Auswahl der den Kindern zugänglichen Büchern auch, den Kindern Leseziele zu geben und sie so zum Lesen zu animieren.

- FAMILIENBIBLIOTHEK: Diese mit Firmware 5.61 hinzugefügte Funktion ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Büchern durch mehrere Amazon-Accounts, die verschiedenen Familienmitgliedern gehören.

- nur bei Nutzung mit Amazon.com-Konto: GOODREADS: „Goodreads" ist ein englischsprachiges Buchbewertungsforum.

TIPP: Wer den Paperwhite 1 hat, kann diese Funktionen seit März 2014 einfach durch ein Firmwareupdate nachrüsten.

3. Kaufen oder nicht?

a) Neueinsteiger

Wer noch keinen Kindle hat, sollte den neuen Paperwhite auf jeden Fall in Erwägung ziehen. Das Lesen ist im Sonnenlicht möglich wie bei einem echten Buch. Und wenn das Licht nicht reicht, kann man ein – im Vergleich zu LCDs sehr dezentes und energieeffizientes – Leselicht zuschalten. KAUFTIPP!

HINWEIS: Neueinsteiger sollten beachten, dass das Display des Paperwhite nicht so weiß ist wie die Amazon-Werbung suggeriert. Amazon macht sich insoweit leider (wie schon beim Paperwhite 1) selbst Probleme, weil die Produktfotos falsche Erwartungen wecken und enttäuschte Nutzer dann ggf. die Geräte zurückgeben, obwohl es objektiv betrachtet gar nicht so wichtig ist, ob das Bild ein bisschen mehr oder weniger weiß ist. Der Paperwhite ist ja kein Kunstobjekt, sondern ein Gebrauchsgegenstand, für den es egal ist, ob das Display blütenweiß ist oder nicht (s.o.).

b) Paperwhite 1-Besitzer

Wer schon einen Paperwhite 1 hat, braucht den neuen m.E. nicht unbedingt. Man kann auch mit dem alten sehr gut lesen. Die neuen Softwarefunktionen des Paperwhite 2 kann man jetzt beim Paperwhite 1 per kostenlosen Firnmwareupdate nachrüsten. Das Display der Version 2 ist besser geworden, aber die Unterschiede sind nicht so spektakulär, dass dies den neuen Kaufpreis lohnen würde. Der eine oder die andere wird sich vielleicht sogar am wärmeren Farbton der Beleuchtung stören. Wer immer das Neuste und Beste haben will, wird daher (wie ich) vermutlich der Versuchung erliegen und den Paperwhite 2 kaufen.

c) WIFI oder 3G?

Toll an 3G ist, dass man weltweit ohne Mobilfunkkosten Bücher laden kann (nur dafür - und ggf. für Wikipedia - ist die Funktion da, man kann damit nicht etwa weltweit gratis im ganzen Internet surfen). Andererseits war ich noch nie in der Situation, dass ich mir ein Buch laden wollte und es war kein WiFi-Netz bzw. als Hotspot konfigurierbares Mobiltelefon in der Nähe. 3G hat mir insoweit nie gefehlt. Aber das muss letztlich jeder für sich entscheiden.

d) oder den neuen Kindle (mit Touchscreen)

Amazon hat den Kindle 4 (ohne Touchscreen) eingestellt und liefert ab Oktober 2014 für 59 Euro (und damit 50 Euro billiger als den Paperwhite) den neuen Kindle mit Touchscreen. M.E. lohnt die Beleuchtung den Mehrpreis. Aber das muss jeder für sich entscheiden.

e) oder den neuen Kindle Voyage

Ab November 2014 gibt es den neuen Kindle Voyage für stattliche 189 Euro (Wifi) oder 249 Euro (3G). Er bietet für 80 Euro mehr eine höhere Auflösung (300 dpi), eine hellere, sich automatisch dem Umgebungslicht anpassende Beleuchtung, edlere Materialien und die Möglichkeit, durch leichtes Drücken des Rahmens (PagePress) statt durch Antippen des Bildschirms umzublättern. Zudem ist er etwas flacher und leichter (bei gleicher Bildschirmgröße). Ob das den stattlichen (Mehr-)Preis wert ist, muss noch getestet werden. Im ersten Zugriff bin ich eher skeptisch.

f) oder Kindle Fire?

Paperwhite 2 und Kindle Fire (gleich welche Version) kann man im Grunde schwer vergleichen. Der Paperwhite ist ein Lesegerät und insoweit leichter (und damit leichter zu halten), bei längerem Lesen deutlich augenschonender, auch in hellem Sonnenlicht lesbar und mit einer viel längeren Akkulaufzeit gesegnet. Dafür kann der Fire auch Farben darstellen, man kann Musik, Hörbücher und Videos abspielen, viel besser im Netz surfen und und und. Wer also primär ein Lesegerät will, ist mit dem Paperwhite besser bedient. Wer ein Tablett als Minicomputer will, fährt mit dem Fire besser. Beide ergänzen sich genaugenommen, so dass ich sagen würde: Wenn das Geld reicht, lautet die Antwort: Beide (oder Paperwhite + ein anderes Tablet).

g) Kindle defekt?

Hier werden allerlei Probleme gemeldet. Kurz ein paar Tipps zur Frage "umtauschen oder nicht". Binnen der 30-TAges-Frist kann man den Kindle ja problemlos zurückgeben/umtauschen, danach innerhalb der zweijährigen Gewährleistung bei einem Defekt.

aa) Mein Display ist schief verbaut => umtauschen, wenn es stört.
bb) Mein Display zeigt dauerhaft weiße/schwarze Punkte => umtauschen, wenn es stört.
cc) Mein Display zeigt Zonen mit Verfärbungen => das geht ggf. von selbst weg (siehe unten 5c), sonst umtauschen, wenn es stört.
dd) Mein Display hat einen allgemeinen Farbstich (gelb, blau, rot) => Kein Paperwhite ist wirklich weiß. Es gibt Serienstreuungen. Das ist, wenn es nicht ganz extrem ist, m.E. nicht unbedingt ein Grund zum Umtauschen (siehe oben 2 b aa am Ende).
ee) Mein Display zeigt unten ein leichtes Clouding (ungleichmäßige Beleuchtung) => haben grds. alle Paperwhites. Umtausch nützt nichts.
ff) Mein Paperwhite hängt ab und zu => Firmwareproblem der Version 5.40 => einfach Firmware updaten (siehe unten 6 i un 6 j).
gg) Mein Kindle zeigt keine Farben. => falsches Modell erworben, zurücksenden und Kindle Fire bestellen :)

4. Äußere Werte

a) GEHÄUSE: Das Gerät ist in mattschwarz mit matten, etwas rauhem Bildschirm gehalten. Der Bildschirm weist Fingerabdrücke ebenso wie Reflexionen zuverlässig ab (wie gehabt). Das Gehäuse ist vorn eher glatt, hinten gummiert. Das Gehäuse ist, anders als der Bildschirm, recht fingerabdruckanfällig.

b) GEWICHT: Der Paperwhite 2 hat minimal abgespeckt (206 statt 215 Gramm (Wifi) bzw. 215 statt 222 Gramm (3G). Er ist im Vergleich zu Tabletts sehr leicht und kann gut länger mit einer Hand gehalten werden.

c) BEDIENELEMENTE: Als mechanisches Bedienelement gibt es (wie beim Paperwhite 1) nur noch den An/Aus-Schalter unten. Alles andere, auch das Umblättern, wird über den Touchscreen bedient.

d) HÜLLE: Die Hülle des Paperwhite 1 passt auch für den neuen, weil die Maße absolut identisch sind. Wer sich eine Amazon-Lederhülle kauft, muss den Ein-/Ausschalter auch nicht mehr betätigen, da der Kindle dann beim Schließen der Hülle automatisch in Ruhezustand geht (d.h. insbesondere Beleuchtung geht aus). Gute Idee. Die Hülle macht den Kindle allerdings fast doppelt so schwer, sieht m.E. nicht so edel aus und ist mit 35 Euro recht teuer. Ich hab sie zurück geschickt und stecke den Kindle zum Transport in eine Hülle für 15 Euro. Vgl. meine Rezension der Lederhülle.

e) LIEFERUMFANG: Im Lieferumfang ist, wie bisher, neben dem Gerät nur ein Micro-USB-Kabel (jetzt in Schwarz) enthalten. Die gedruckte „Anleitung“ besteht nur as ein paar allgemeinen Hinweisen. Aber es gibt eine ausführlichere elektronische Anleitung.

TIPP: Wer schon ein Kindle-Ladegerät oder irgendein anderes USB-Ladegerät hat (und wer hat das nicht), braucht kein besonderes Kindle-Ladegerät. Jedes USB-Ladegerät (z.B. auch die von Apple) funktioniert problemlos.

5. Innere Werte (Hardware)

a) DISPLAY: Die Verbesserungen bzgl. Auflösung, Sensitivität, Kontrast und vor allem die Beleuchtung wurden bereits unter 2b beschrieben. Der Screen des Paperwhite 2 ist nicht weiß, wie der Name vermuten lässt, sondern (wie der des Paperwhite 1) eher hellgrau. Wer das klare Schwarz/Weiß eines LCD-Schirms erwartet, wird ggf. enttäuscht. Klar im Vorteil ist das Display in hellem Sonnenlicht, wo es – anders als LCD-Displays – perfekt lesbar ist (wie ein gedrucktes Buch).

TIPP 1 (SKALIEREN): Man kann die Schriften auch in mehreren Stufen skalieren, was insbesondere für die Generation Lesebrille (also auch mich) ein echter Mehrwert gegenüber dem Papierbuch ist. Für mich war das DER Grund auf den Kindle umzusteigen. Auch für SEHBEHINDERTE ist das sehr hilfreich. Ich habe dazu beim Paperwhite 1 ein paar Kundenfotos eingestellt. Das Skalieren geht nicht nur über das Menü, sondern auch durch eine Zwei-Finger-Pinch-Geste.

TIPP 2 ("EINBRENNEN"/SCHATTEN): Das von manchen kritisierte Einbrennen ist kein solches, sondern Farbreste, die beim schnellen Umblättern bei der E-Ink-Technologie, die alle S/W-Kindle benutzen, vorübergehend zurückbleiben können, bis das Bild alle paar Seite komplett "aufgefrischt" wird. Man kann das vermeiden, indem man unter Einstellungen -> Leseoptionen -> Seite aktualisieren den Schalter auf Ein stellt. Dann flackert der Bildschirm allerdings bei jedem Umblättern.

TIPP 3 (FLACKERN): Das Bild flackert alle paar Seiten (bzw. wenn Seite aktualisieren auf EIN gestellt ist, bei jedem Umblättern) schwarz auf. Das ist bei E-Ink-Geräten normal, derzeit technisch nicht vermeidbar und kein Defekt.

b) BELEUCHTUNG: Schaltet man die Beleuchtung hoch (von 0 bis 24 dosierbar), so wird er deutlich „weißer“ und man kann auch ganz ohne Außenbeleuchtung lesen. Die Stufen sind sehr schön dosierbar, wenn etwas – aber nicht genug – Licht vorhanden ist (z.B. abends im Zug oder im Flugzeug). Das Gerät gibt nur wenig Licht an die Umgebung ab (viel weniger als ein LED-Display), was nett, ist, wenn man abends im Bett lesen will, ohne den Partner zu stören. Ganz abschalten lässt sich die Beleuchtung (wie beim Paperwhite 1) im Lesebetrieb nicht. Auch auf Stufe 0 ist bei Dunkelheit ein leichtes Glimmen sichtbar. Wenn man den Paperwhite ausschaltet, ist die Beleuchtung natürlich auch aus.

TIPP: Bei Dunkelheit ist m.E. Stufe 10 und, wenn sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnt haben, Stufe 6 vollkommen ausreichend. Zu viel Licht führt eher dazu, dass die Augen schneller ermüden. Wenn man eine Nachttischlampe hat und das niemanden nicht stört, ist vermutlich eine externe Beleuchtung am angenehmsten. Man kann aber auch die Nachttischlampe dimmen und etwas Licht beim Paperwhite dazu schalten. Letztlich muss jeder für sich ermitteln, welchen Lichtmix er/sie/es am angenehmsten findet.

c) AUSLEUCHTUNG: Ein wesentlicher Kritikpunkt am Paperwhite 1 war, dass das Bild nicht so homogen war, wie die Amazon-Fotos suggerierten. Es wies insbesondere unten (wo die vier LEDs saßen) hellere und dunklere Zonen auf („WOLKEN“, „LICHTHÖFE“). Das trat aber primär bei hoher Leuchtstufe auf und betraf vor allem die unterste Zeile in der die Angaben zur Position stehen, störte aber die meisten nicht wirklich

Beim Paperwhite 2 ist die Ausleuchtung jetzt gleichmäßiger. Wer genau hinschaut, kann aber immer noch ein leichtes Clouding im unteren Bereich erkennen, wo die vier LEDs sitzen. Im Vergleich zum Paperwhite 1 ist der Farbton der LED-Beleuchtung wärmer. Der Bildschirm ist auch beim Paperwhite 2 nicht ganz so perfekt Schwarz-Weiß wie bei LCD-Tabletts, aber dafür ist sie auch dezenter und flimmert weniger, was man insbesondere dann bemerkt, wenn man lange liest (wofür der Paperwhite ja da ist). Hier ist der Paperwhite deutlich augenschonender als z.B. ein iPad, wie ich aus eigenem Vergleich beurteilen kann.

TIPP (VERFÄRBUNGEN): Beim Paperwhite 1 wurde vereinzelt von Verfärbungen berichtet (rot, grün). Der Grund: Nicht völlig getrockneter Kleber kann das auslösen. Falls das bei Eurem Paperwhite 2 auftritt, also am besten wie folgt vorgehen: Erst mal abwarten. Wenn es am Kleber liegt, verschwinden die Farbzonen nach ein paar Tagen von selbst, wenn der Kleber völlig ausgehärtet ist. Wenn das Ende der Rückgabefrist naht und die Verfärbungen immer noch da sind, liegt ein Defekt vor. Dann würde ich den Paperwhite umtauschen. Gleiches gilt bei permanenten weißen oder schwarzen Pixeln oder Staubeinschlüssen, von denen manche berichten und die definitiv nicht sein sollten.

d) AKKU: Der Akku hält – wie beim Paperwhite 1 - wochenlang, was neben der augenfreundlicheren Darstellung der Hauptvorteil gegenüber LED-Tablets ist. Die Darstellung der Liquid Ink verbraucht keinen Strom. Der wird nur für das Umblättern und die Beleuchtung benötigt. Nach meinem ersten Eindruck hält der Akku nicht so lange wie beim Paperwhite 1, aber erfahrungsgemäß steigt die Ausdauer mit ein paar Ladevorgängen, so dass ich das noch nicht abschließend bewerten kann

Der Paperwhite 2 schaltet sich selbst nach ein paar Minuten aus, wenn man den Bildschirm nicht (z.B. zum Umblättern) berührt, so dass es auch nicht schlimm ist, wenn man das Ausschalten vergisst.

6. Innere Werte (Software)

Die neuen Funktionen habe ich ja schon unter 1 beschrieben. Hier nochmal (insbesondere für Neulinge) ein paar Anmerkungen zu den Grundfunktionen-

a) WÖRTERBÜCHER: Der Kindle kommt mit einer Reihe von Wörterbüchern, die sich normalerweise passend zu der Sprache des gelesenen Buches selbst einstellen. Man drückt einfach länger auf ein Wort. Dann erhält man eine Worterklärung bzw. Übersetzung. Ihr könnt zudem in Wikipedia nachschlagen und (leider nicht direkt über das Popup-Menü), den Bing-Übersetzer aufrufen. Während die Wörterbücher offline zur Verfügung stehen, sind Wikipeadia und Bing nur online verfügbar. Die mit Firmware 5.61 hinzugefügte WORD WISE-Funktion erklärt zusätzlich schwierige englische Worte.

TIPP: Nett ist auch, dass man (bei allen Kindle) ein Wörterbuch (z.B. Englisch-Deutsch) nachkaufen kann und es dann als Standard (für die jeweilige Fremdsprache) einstellen kann (für Details siehe den 10. Kommentar von Barbara Gross zu dieser Rezension). Das hilft Leuten, die nicht so gut Englisch können, bei der Lektüre und ist einfacher als jedes Mal Online zum Bing-Übersetzer zu gehen, wenn man ein Wort nicht kennt. Das Lesen von Büchern in anderen Sprachen ist damit viel komfortabler als beim gedruckten Buch. Der Paperwhite 2 merkt sich außerdem Vokabeln in einer individuellen Liste, was nett für das Fremdsprachenlernen ist.

b) KINDERSICHERUNG: Sehr gut ist, dass eine Kindersicherung vorhanden ist, mittels derer man Browser, Cloud und vor allem Kindle-Shop (jeweils separat) sperren kann. Das geht ja beim normalen Kindle auch und sollte für den Touch dringend nachgeliefert werden. Da man beim Kindle Bücher kaufen kann, ohne das Passwort einzugeben, sollte man diese Funktion unbedingt nutzen, bevor man das Gerät dem Nachwuchs anvertraut. Nachdem FREETIME freigeschaltet ist, gibt es noch mehr Möglichkeiten zur „Feinsteuerung“, etwa die Freigabe oder Sperrung einzelner Titel und die Setzung von Lesezielen für die Kinder. Die mit Firmware 5.61 hinzugefügte FAMILIENBIBLIOTHEK ermöglicht die gemeinsame Nutzung von Büchern durch mehrere Amazon-Accounts, die verschiedenen Familienmitgliedern gehören.

c) FLUGMODUS: Der Paperwhite hat jetzt zudem einen Flugmodus, was aber letztlich auch vorher durch Abschalten von WLAN erreichbar war.

d) ANZEIGEN: Der Paperwhite zeigt auf Wunsch auch die voraussichtliche Restlesedauer (für Kapitel oder Buch) oder die Buchseite an.

TIPP: Man kann die Anzeige nicht nur im Menü unter "Lesefortschritt" umstellen, sondern funktioniert das Umstellen auch, wenn man im Buch unten links über die Zeile wischt oder tippt.

e) EMFEHLUNGEN: Etwas 1/3 des Startbildschirms ist durch Amazon-Empfehlungen (also Werbung) belegt. Man kann das aber abschalten: Einstellungen - > Geräteoptionen -> Persönliche Einstellungen -> Empfohlene Inhalte aus.

f) CLOUD: Man kann schon auf dem Startbildschirm zwischen „Cloud“ (alle Bücher die man bei Amazon gekauft hat) und „Gerät“ (bereits auf das Gerät geladene Bücher) wählen. Wenn man in der Cloud-Ansicht auf ein Buch tippt, wird es auf das Gerät geladen.

TIPP: Umsteiger können auch die eigenen SAMMLUNGEN vom alten Kindle über einen Menüpunkt ÜBERTRAGEN. Das betrifft dann aber nur die Sammlungsdaten als solche. Die in den Sammlungen enthaltenen BÜCHER müssen jeweils separat aus der Cloud auf das Gerät geladen werden und werden dann automatisch in die Sammlungen eingeordnet (das hatte mich erst verwirrt und ich dachte schon, etwas funktioniert nicht). Leseproben werden nicht übertragen. Aber die kann man sich ja einfach neu laden.

Für KINDE-NEULINGE: Kindles mögen grds. nur das Amazon-Dateiformat (d.h. EPUB o.ä. geht nicht). Ist halt ein Amazon-Lesegerät und kein universeller Reader. Über Programme wie Calibre kann man aber andere Dateiformate in das Kindle-Format umsetzen. Das empfiehlt sich auch für PDFs, die der Kindle zwar darstellen kann, aber eher wie ein Bild (was das Lesen unkomfortabel macht). Dass eine solche Konvertierung nur unter Beachtung des Urheberrechts erfolgen sollte, versteht sich von selbst.

g) BLÄTTERN: Das Umblättern funktioniert entweder durch Antippen oder durch Rechts-/Linkswischen. Über das neue „Pageflip“ kann man per virtuellem Schieberegler auf dem Bildschirm durch das Buch scrollen (z.B. um etwas nachzuschauen), ohne die aktuelle Leseposition zu verlieren. Diese Funktion wird aktiviert, indem man mit dem Finger vom unteren Bildschirmrand nach oben wischt.

h) BROWSER: Ist vorhanden und flotter als beim Paperwhite 1, aber so richtig Spaß macht das Browsen auf dem kleinen Schwarzweiß-Display nicht. Dafür die der Paperwhite aber ja auch nicht gemacht.

i) FIRMWARE: Der Paperwhite 2 hatte die Anfangsfirmware 5.4.0. Aktuell ist 5.6.1.

HINWEIS: Die Startfirmware 5.4.0 war noch etwas instabil, so dass sich der Paperwhite 2 sporadisch "aufhängte", z.B. beim Ändern der Schriftgröße. Das hat der Paperwhite 1 nie getan. Ich habe das gleiche Phänomen auf drei verschiedenen Paperwhite 2 beobachtet. Das wurde aber mit Firmware 5.4.2 beseitigt.

TIPP: Hängt der Paperwhite,kann man ihn durch langes Drücken der Hardwaretaste und Wahl von "Neustart" neu starten, ohne die Bücher etc. zu löschen.

j) Für FIRMWAREUPDATES gibt es eine Menü-Option (Menütaste auf Heimbildschirm drücken, dann "Kindle aktualisieren"). OTA (d.h. "Over the Air", direkt per WLAN) stehen Updates oft erst etwas verzögert zur Verfügung. Wenn die Option noch ausgegraut ist, obwohl auf der Amazon-Homepage schon eine neue Version verfügbar ist, kann man auch das Update mit dem PC laden und per USB auf den Kindle spielen (einfach ins Stammverzeichnis kopieren), dann "Kindle aktualisieren" wählen. Der Kindle macht dann ein Update. Die die Option nach dem Kopieren weiter ausgegraut, einfach Kindle neu starten; dann geht es.

7. Fazit

Der Paperwhite 1 war eine konsequente und deutlich verbesserte Weiterentwicklung des Touch. Der neue Paperwhite 2 hat ein nochmals besseres Display. Er stellt aber keine Revolution, sondern nur eine Evolution dar (gleichsam ein „Paperwhite S“). Die Verbesserungen sind spürbar, aber auch nicht so groß, dass Paperwhite 1-Eigentümer sich deshalb einen neuen kaufen müssten. Dies gilt umso mehr seit per Firmware 5.44 der Paperwhite 1 softwaremäßig alle Funktionen erhalten hat, die der Paperwhite 2 hat.

Natürlich gibt es noch „Luft nach oben“ . Z.B. wäre es nett, wenn Amazon ein paar Kleinigkeiten per Fimware verbessern würde (z.B. Wiedereinführung von Kapitelwischen).

Weitere Features (z.B. Farbe, Audiofunktionen) würden dagegen Hardwareänderungen voraussetzen. Aber es muss ja auch noch was zum Verbessern für den Paperwhite 3 geben.

In der Summe gebe ich dem Paperwhite fünf Sterne.
Kommentar Kommentare (86) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 18, 2015 10:09 AM CET


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer Top Qualität zum günstigen Preis, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mit Amazon Basic Artikeln nur positive Erfahrungen gemacht. Das Kabel funktioniert tadellos.

Tipp: Auf den Kabelspitzen stecken winzige Stöpsel aus klarem Silikon. Die müssen natürlich abgezogen werden, bevor man das Kabel einstecken kann (das hatte ich erst nicht gesehen und mich gewundert, warum es nicht ging).


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für den Preis in Ordnung, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Patronen sind spottbillig und das Druckbild ist in Ordnung. Allerdings halten sie nicht allzu lange und trocknen recht schnell aus. Große Vorsicht ist bei Wechsel geboten, da sie dabei - wie meinTeppich bezeugen kann - leider zur Inkontinenz neigen, während bei den Originalpatronen nie etwas getropft hat.


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Preis: EUR 14,85

11 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hat bei mir nicht funktioniert, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte schon einen Dreifach-Splitter von Logilink (viereckiges Modell, ohne eingebautes Kabel). Der funktionierte einwandfrei, ging aber beim Umzug verloren. Daran hingen: PS3, Apple TV und Bluray-Player von Panasonic an Panasonic PlasmaTV.

Diesmal dachte ich mir, ein Gerät mit integriertem Kabel wäre praktisch. Leider funktonierte der Adapter nicht. Das Bild vom Bluray-Player flimmerte und fiel teils ganz aus. Bei direkter Verbindung des Players mit dem TV war dagegen alles einwandfrei. Geht retour.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 17, 2013 2:06 PM MEST


Pixel TTL Blitzkabel FC-313/M 3,6m für Sony
Pixel TTL Blitzkabel FC-313/M 3,6m für Sony
Preis: EUR 25,24

4.0 von 5 Sternen Zweckmäßig, aber effektiv kürzer als beschrieben, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze das Kabel (selten) zur Verbindung einer Sony A57 mit einem Nissin 622 Blitz. Zwar kann der Nissin auch drahtlos gestueet werden, doch läuft das über den eingebauten Blitz, den ich nicht immer zusätzlich abfeuern möchte.

Die Qualität ist in Ordnung. 3,6 m ist aber illusorisch. Das Kabel mag so lang sein, aber es ist unmöglich, alle Windungen gerade zu ziehen, Auf mehr als 2 m kann man das Kabel m.E. nicht sinnvoll strecken. Technisch funktioniert es ansonsten einwandfrei.

Die Drahtanbindung ist z.B. praktisch, wenn man die Kamera hochkant hält und trotzdem zur Decke blitzen möchte. Allerdings muss man den Blitz dann auf ein Stativ schrauben (was geht, weil der Adapter ein entsprechendes Gewinde hat) oder mit der 2. Hand halten.

Ehrlich gesagt ist mir letzteres so lästig, dass ich das Kabel fast nie nutze. Ich würde es daher wohl eher nicht wieder kaufen, aber das liegt nicht am Kabel, sondern eher an der eigenen Faulheit.

Darum ziehe ich nur einen Punkt für die Fantasieangabe zur Länge ab.


Belkin Grip Sheer TPU-Schutzhülle für iPhone 5/5s schwarz
Belkin Grip Sheer TPU-Schutzhülle für iPhone 5/5s schwarz
Preis: EUR 11,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen In Ordnung, aber Qualität schlechter als Modell für 4/4S, 14. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die gleiche TPU-Hülle für das iPhone 4 und bin dort sehr zufrieden damit. Also habe ich die Hülle auch für das iPhone 5 gekauft.

Positives:
- Guter Schutz
- leicht
- rutschfest
- Aussparungen passen
- Material nicht zu hart und nicht zu weich
- etwas transparent
- kein Plastikgeruch (was ja manche bei Plastikartikeln stört)
- kein Loch in der Rückseite, um das Apple-Logo zu zeigen (was ich affig finden würde)

Neutrales:
- Die Hülle ist zwar transparent, aber (schwarzes Modell) so abgetönt, dass man wenig von der iPhone-Rückseite sieht (stört mich nicht, so schön ist die ja auch nicht)

Negatives:
- Glänzend und sehr fingerabdruckempfindlich (bei beim 4/4S)
- Logo unten rechts auf der Rückseite (anders als bei 4/4S)
- Verarbeitungsqualität deutlich schlechter als bei Hülle für 4/4s (es sind vorn und hinten scharfe Kanten vorhanden; immerhin kann man die mit einer Nagelfeile abfeilen, ohne dass die Optik leidet, aber das sollte eigentlich im Werk passieren).

Angesichts des sehr günstigen Preises habe ich trotzdem vier Sterne gegeben.


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