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Beiträge von Christoph Jungen
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Rezensionen verfasst von
Christoph Jungen
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Jackal
Jackal
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen positiv überrascht, 7. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Jackal (MP3-Download)
...bin heute beim tanken von einem jungen mann aus estland angesprochen worden, der mir das album seiner band "defrage" verkaufen wollte.
da es ein netter kontakt war, ich selber musik mache und somit sehr musikinteressiert bin, habe ich mich dazu entschlossen die "cd" zu kaufen.
der titel der cd lautet "jackal" und schon der erste song "save us from religion" hat wirklich hitpotenzial, klasse refrain der sofort ins ohr geht.
der rest des albums ist ebenfalls nicht von schlechten eltern, die jungs wissen was sie mit ihren instrumenten anstellen und auch die produktion kann sich hören lassen.
die musik würde ich als metal - new metal bezeichnen, ein wenig "bullet for my valantine", ein paar "growls" gepaart mit einem schuss melancholie und heraus kommt ein album was durchaus spaß macht.
ok, die songs ähneln sich vom aufbau her schon ein wenig und manchmal auch ein wenig zuviel, aber schwamm darüber, da es gut gemacht ist.
ich wünsche der band auf jeden fall viel erfolg und würde mich freuen sie einmal live zu sehen...
rockige grüße von dem typen der eure "cd" auf dem rastplatz bei hermeskeil gekauft hat :-))


21st Century Rock
21st Century Rock
Preis: EUR 7,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ...macht spaß !!!, 13. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: 21st Century Rock (MP3-Download)
...selten, sehr selten eine band gehört die so nahe am original dran ist.
dieses album groovt, klingt cool und relaxt, wirkt nicht so aufgesetzt wie zb. airbourne, die stelleweise sogar anstrengen.
hier strengt nichts an, hier entlockt man dir das ein oder andere lächeln, während du mit dem fuß wippst und dein bier trinkst.
die band orientiert sich eher an die frühe schaffensphase der band ac/dc und bedient sich teilweise recht ungeniert am songgut der australier.
immer wieder hört man song - zitate aus "go down", "jailbreak" etc...
die jungs kommen auch erstaunlich nahe an den damaligen sound der band heran, den ich heute vermisse, da sie mittlerweile zu glatt und irgendwie zu satt klingt.
den ein oder anderen hit(zb: "big smoker pig")hat die band auch mit an bord und wie gesagt, es macht spaß die songs der band zu hören, vor allen dingen weil man meint, der gute alte "bon" würde hier vor dem mikro stehen.
klar erfinden sie das rad nicht neu, dennoch: daumen hoch für diese band, für dieses album.


High Hopes in Low Places
High Hopes in Low Places
Preis: EUR 19,10

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...da steckt eigentlich mehr drin...., 16. September 2010
Rezension bezieht sich auf: High Hopes in Low Places (Audio CD)
Auf "end of green" bin ich nur durch Zufall gestoßen, da mich im "Metal Hammer" das Review
zu dem damaligen, neuen Output "The Sick's Sence" angesprochen hat und ich mir
gleichnamige CD gekauft habe.
"end of green" bezeichnen ihre Musik selbst als "Depressed Subcore" und ich als
"fast Alleshörer", mit Schwerpunkt Hard&Heavy und Alternative kam bzw komme
damit gut zurecht. Nachdem ich "STS" quasi aufgesogen hatte, wollte ich mehr und habe mir
ihren Backgroundkatalog nach und nach zugelegt, wartete danach auf neuen Output und
dieser liegt mir nun in Form von "High Hopes In Low Places" vor.
Gestartet wird mit dem Opener "blackened eyes" und sofort fällt der klare, transparente und
fette Sound auf. Allerdings berauscht mich der Song nicht besonders, als Opener hätte ich
einen anderen Titel gewählt, denn der erste Songs sollte zünden und mich "wow" sagen lassen.
Da hätte sich der folgende Track und erste Singleauskopplung, "goodnight insomnia" schon
eher angeboten. Der Song hat Hitpotential, er beginnt mit Peete Steele (R.I.P) ähnlichen
"Yeah's", bleibt im Ohr hängen und wird für volle Tanzflächen in den Clubs sorgen,
Daumen hoch.
Der dritte Song "carpathian gravedancer" erinnert erstmalig an "Depressed Subcore Music"
und weiß zu gefallen. Lehnt euch zurück, genießt den Song und den bereitstehenden Rotwein.
Danach wird es wieder etwas flotter und mit "under the way" folgt ein fast schon eher
untypischer "end of green" Song, der dennoch zu gefallen weiß.
Mit "tie me a rope...while you're calling my name",der zweiten Singleauskopplung folgt
mein persönliches Highlight des Albums, wunderbar. Schließ' deine Augen und lass dich
tragen, von der Wärme und den Gefühlen, die dir der Song schenkt...ganz großes Kino.
Und nun komme ich zu dem Problem das ich mit diesem Album habe, denn danach ist Ebbe
mit Highlights und das ist schade, denn es hätte sie geben können.
Ok, der Titeltrack "high hopes in low places" ist ganz nett, doch aus dem folgendem
"an awful day" hätte man mehr machen müssen.
Wenn ich so eine großartige Stimme, über die Michelle Darkness" zweifelsohne verfügt,
in einer Band habe, dann muss ich das ausnutzen. Wenn Michelle in der Mitte des Songs
mit "hmmmm" bzw. zu "summen" beginnt (weiß nicht genau wie ich es besser
beschreiben soll?!) dann muss man da mehr draus machen. Das berührt und umgarnt einen
und man sollte als Band versuchen dieses Gefühl auszubauen, es an Größe
gewinnen zu lassen. Doch das wird hier versäumt und somit verblasst diese wunderschöne
Passage schnell wieder und gerät in Vergessenheit, schade.
"starlight" hätte ebenfalls ein ganz großer Song werden können. Ok, sehen wir mal davon ab,
dass die tragenden Akkorde doch stark an "Every breath you take" von "The Police" erinnern,
aber Schwamm drüber, das Rad lässt sich nun mal nicht neu erfinden.
Auch hier das gleiche "Problem" wie bei "an awful day", denn wenn der Backgroundgesang
beginnt die Melodie zu "summen", dann bitte regelmäßiger und zum Schluss wäre es vom
Effekt her besser, wenn man darauf aufbauen würde. Denn das sind bzw. daraus werden
die wirklich großen Momente, die wirklich großen Songs.
Aber nun bitte nicht falsch verstehen, "High Hopes In Low Places" ist beileibe kein
schlechtes Album, im Gegenteil und auf einer Skala von eins bis zehn könnte ich hier
ruhigen Gewissens sieben bis acht Punkte geben, doch das reicht aber leider nicht für
den ganz großen Wurf.
Ich verstehe sowieso nicht warum "end of green" nicht mehr mit Keyboards und Streichern
arbeiten, ist ihre Musik doch prädestiniert dafür. Mit einem guten Produzenten wäre hier
sicherlich mehr drin gewesen, es sei denn der Band macht es auch weiterhin nichts aus
auf Festivals ihren "Depressive Subcore" um zwölf Uhr Mittags, bei strahlendem Sonnenschein
zu spielen anstatt ihn gebührend in der Dunkelheit feiern zu lassen.


Nearly Down
Nearly Down
Preis: EUR 18,33

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen daumen hoch, 7. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Nearly Down (Audio CD)
...ein absolut fantastisches album, tolle melodien, klasse gesangslinien und songs die berühren. dieses album, diese band hätte wesentlich mehr aufmerksamkeit verdient.
man fühlt sich angenehm an den anfang der frühen "new wave" zeit versetzt in der bands wie "sisters of mercy" und "the mission" das zepter in der hand hielten. noch ein kleiner tipp am rande: genießt dieses wirklich starke album bei einem glas edlen rotwein....


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