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Beiträge von Hubert Zistler
Top-Rezensenten Rang: 16.151
Hilfreiche Bewertungen: 746
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Rezensionen verfasst von Hubert Zistler (Lamone, TI/ CH)
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
PUNKTABZUG FÜR DIE FEHLENDE DEUTSCHE ORIGINALSYNCHRONSPUR, 8. Juni 2004
Ich glaube zum Film selber muss man nicht viele Worte verlieren. Ein Kult-Klassiker, Monthy Python erklärte uns damals, Anfang der 80er Jahre den Sinn des Lebens. Die Bildqualität man sollte nicht vergessen, dass der Film älter ist als viele seiner Zuschauer ist erstaunlich gut. Das Bonusmaterial ist wirklich umfassend, vom Making-of über geschnittene Szenen bis hin zu Interviews, den „fetten Rezepten", online-links. Ein Haufen Zeug, informativ, witzig, gut gemacht. Positiv auch die Auswahl eines Directors Cut, bei dem drei der geschnittenen Szenen dann an ihrer ursprünglichen Stelle platziert werden. Dickes Lob. Der einzige Wehrmutstropfen all die anderen Nostalgiker die den Film x-mal und jahrzehntelang auf ausgeleierten Tapes zu allen möglichen Anlässen konsumiert haben werden's mir nachfühlen können, ist das fehlen der deutschen Originalsynchronisation. Statt dessen eine neue Version, vielleicht mit etwas weniger Übersetzungsfehlern, mag sein, zudem auch in Stereoqualität. Meiner Meinung nach spricht NICHTS dagegen, auf dieser vorliegenden DEUTSCHEN Version der DVD auch die deutsche Originaltonspur zusätzlich mit draufzupacken, mit dem Hinweis, dass es halt nun mal vielleicht nur mono ist und nicht THX. Trotzdem verdiente vier Punkte!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
DER ÜBERFILM, allerdings mit spartanischem Bonusmaterial, 8. Juni 2004
Mein absoluter Lieblingsfilm. Lange lange lange nur auf VHS und für viel Geld gebraucht zu bekommen, nun endlich auf DVD. Nett ist die Bildqualität und sehr angenehm die Sprachauswahl (D, E, It, Fr, Sp) . Kurz zum Film, falls ihn einer noch nicht kennt: der trottelige George (Al Yankovic) jobbt durch die Gegend, bis er von Onkel Harvey eine drittklassige Fernsehstation zur Leitung anvertraut bekommen. Georges unendlicher Fantasie verdanken wir dann Klassiker wie Conan der Bibliothekar, Ghandi II (voller Wut), Gameshows wie „Such die Murmel im Müslibrei", „Dreh das Fischrad" usw.. Als der Sender an Beliebtheit gewinnt, will die Konkurrenz von „Kanal 8" ihm den Garaus machen. Internationale Filmklassiker werden gnadenlos parodiert, Rambo, Indiana Jones, Conan, Vom Winde verweht, um nur ein paar zu nennen, das Lachbarometer steht ganz oben, ein Film, den man sich getrost 50 mal anschauen kann (ich persönlich habe aufgehört zu zählen). Abzug könnte man geben für das Bonusmaterial, das aus dem Trailer besteht. Ganz schön dünn. Die amerikanische DVD-Fassung machts vor und verwöhnt uns mit Audiokommentar, Interview, Musikvideo, Cut-Out Scenes, Cut-Out-Characters (!!),... Trotzdem volle Punktzahl.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Die schwarze Katze...Poe verstümmelt bis zur Unkenntlichkeit, 19. April 2004
Hier der zweite Teil der Hörspielserie nach Edgar Allan Poe. Der nun entlassene Anstalts-Insasse mietet sich in ein kleines Hotel ein und wird von Alpträumen geplagt. Die Gestaltung ist identisch wie beim ersten Teil (Grube und Pendel), dieses Mal gibt es aber von vornherein nur einen Punkt. Es nervt zugegebenermassen ein wenig, dass genau die gleiche Musik verwendet wird, hier hat man wohl Produktionskosten gespart. Zum Inhalt: Die arme Geschichte wurde hier in eine „neuere" Zeit versetzt, die Sprecher fluchen völlig unpassend vor sich hin und benutzen auch sonst Worte, die einfach nicht zu Poe passen. Fluchen ja bitte, aber wenn dann schon mit etwas Stil. Das Wort Sch*@&e passt einfach nicht in diesen Zusammenhang. Verschiedene andere Fakten der Geschichte wurden verdreht, davon soll sich aber jeder sein eigenes Bild machen. Der Horror, der während der Geschichte ausbleibt kommt dann schlagartig mit dem Bonussong „Der weisse Rabe", einem Potpourri aus schlecht zitierten Poe-Versen eingebettet in lachhafte Melodien und instrumentiert wie ein Captain-Future-Soundtrack für Arme.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Flash Gordon...the savior of the universe, 27. März 2004
Irrwitzig bunte Science-Fiction Komodie um Flash Gordon, den Retter der Erde. Die Special Effects bringen einen schwer zum Schmunzeln, die frühen 80er sind unübersehbar. In liebevoller Handarbeit wurden Raumschiffe, Planeten und Kostüme gebaut, die fast noch phantasievoller sind, als im Originalcomic. Klar ist die Story vom bösen Ming, der die Welt zerstören will und einem verrückten Professor, dem keiner glaubt und der schliesslich Flash Gordon kidnappt um die Welt zu retten weit hergeholt. Aber es ist ja schliesslich Entertainment und nicht Dokumentation. Und zudem so überzogen unrealistisch dargestellt, dass gar niemand auf die Idee kommt, an irgendeinen Bezug zur Realität zu denken. Für Ornella Muti als sexy (und triebhafte) Prinzessin sollte es Extrapunkte geben. Auch für die Musik von Queen, die im Film perfekt passt, auf CD aber durchaus schlaff sein kann, wenn man den Film nicht kennt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
DIE Kondomödie schlechthin, 27. März 2004
Gut, schwule Kommissare und beissende Kondome mögen nicht jedermanns Sache sein. Fakt ist aber, dass HIER eine Adaption eines Ralf König Comics geschaffen wurde, die ihresgleichen sucht. Die Geschichte ist schnell erzählt: in einem New Yorker Stundenhotel treibt ein bissiges Kondom sein Unwesen, und diverse männliche Gäste werden dadurch empfindlich um ein Körperteil erleichtert. Anfangs werden Prostituierte verdächtigt, dann verliert aber auch Kommissar Maccaroni ein Stück seiner Männlichkeit und nimmt den Fall in seine Hand. Iris Berben als wahnsinnige (und bösartig männerhassende) Krankenhauschefin, Udo Samel als schwuler Kommissar sowie viiiiele weitere bekannte Gesichter (Lohmeier, von Sinnen, Klementine aus der Werbung) vermögen allesamt zu überzeugen, die Special Effects von Jörg Buttgereit sind sehr gelungen, coole Musik, alles in allem einer der besten deutschen Filme EVER!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
OHNE!!! nervende Rahmenhandlung, 27. März 2004
ACHTUNG: dies ist nicht die Lübbe sondern die Argon-Version der Geschichte. Die anderen Rezensenten beziehen sich fast alle auf eine andere Ausgabe. ZUM GLüCK wurde hier auf die nervende Rahmenhandlung verzichtet. Die äussere Aufmachung verspricht nicht recht viel, ein simpler Pappschuber. Dafür aber zum Superpreis von 5 Euro. Zur Geschichte selbst ist wenig zu sagen, Toledo zur Zeit der Inquisition und ein zum Tode verurteilter wird mit unsäglichen seelischen Grausamkeiten gequält. Der Erzähler hält sich nahe am Original, Kürzungen wurden nur wegen der Spielzeit (48 Minuten) gemacht, sind aber durchaus so zu vertreten. Die Kernaussagen sind allesamt drin und die Geschichte wird so vorgetragen wie es sich gehört. Hintergrundmusik oder Special-Effects gibt es keine, nur eine schlichte Erzählerstimme. Und genau hier gibt es den einzigen Punktabzug. Der gewählte Erzähler klingt eher ein wenig nach Märchenonkel. Eine düstere Stimmung vermag er nicht zu vermitteln. Im Gegensatz zu anderen EdgarAllan-Poe-Adaptionen, die auf dem deutschen Mark erhältlich sind, ist diese CD ihr Geld wert.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Poe nur für die, die�s nie gelesen haben, 27. März 2004
Hier der dritte Teil der Hörspielserie nach Edgar Allan Poe. Der entlassene Anstalts-Insasse ist noch immer im Hotel und wird noch immer von Alpträumen geplagt. Diesmal will er aber abreisen. Wie spannend. Die Gestaltung ist identisch wie beim ersten und zweiten Teil (Grube und Pendel, Die Schwarze Katze), was dann aber langsam langweilig wird. Identische Musik, ähnliche Fotos. Ein Punkt daher. Die Geschichte ist mal wieder wen erstaunt's total abgewandelt. Dieses Mal tritt zum Glück die Rahmenhandlung ein wenig in den Hintergrund. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass die Geschichte ein paar Seiten mehr füllt als die anderen dieser Hörspielserie. Gegruselt habe ich mich mal wieder erst beim „Bonussong"...welche Überraschung, schon wieder der „weisse Rabe", bei dem ich mittlerweile ernsthaft dran denke, ihn auf Karnevalsveranstaltungen laufen zu lassen. Grausam, bei jedem Hören findet man wieder neue Stellen im Song, die einfach schlecht sind.
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9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
klägliche Poe-Adaption, 27. März 2004
Teil 1 einer vierteiligen Hörspielserie nach Edgar Allan Poe. Die Serie wurde als Konzept-Hörspiel ausgearbeitet, der Erzähler ist ein Insasse einer psychiatrischen Anstalt mit Gedächtnisverlust, der als unheilbar entlassen wird und sich fortan den Namen Edgar Allan Poe wählt und die Geschichten des Altmeisters träumt. Positiv anzumerken ist die Tatsache, dass verschiedene Sprecher verwendet wurden, was die Geschichten sehr unterhaltsam gestaltet. Auch die Untermalung mit Hintergrundmusik und Soundeffekten sowie die äussere Aufmachung mit Schwarzweiss-Fotos ist gelungen. Dafür gäbe es zwei Punkte. Die Umsetzung der Geschichten von Poe hingegen ist bei allen vier Geschichten gründlich in die Hosen gegangen. Im Fall Grube und Pendel wird die (völlig sinnlose) Rahmenhandlung so derart überzogen, dass am Schluss wohl die Zeit fehlte und der arme Verurteilte vom Pendelschaffot gerettet wurde, bevor er sich selbst befreien konnte. Der anschliessende fehlende Teil mit den sich verkleinerten Wänden fehlt dann völlig. Der Gipfel ist dann der Abschlusssong „Der weisse Rabe" von H.R. Kunze. Mir fehlen die Worte, das Lied hören zu müssen grenzt an Körperverletzung. Ein völlig sinnloser Text, zusammengewürfelt aus verdrehten Poe-Zitaten, auf Biegen und Brechen gereimt. Und eine Melodie, die sich anhört wie eine Mischung aus Reinhard Mey, den Quietschboys aus Hallo Spencer und der Orgelkunst einer 200-Seelen-Dorfkirche. PUNKTABZUG FÜR DIESEN BONUSSONG.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
zum letzten mal..., 23. Oktober 2003
...flogen die Fetzen. Die Dokumentation des letzten RAMONES Gigs. Den erwartungsvollen Zuhörer erwartet kein langes Gelaber, denn nach dem Intro gehts auch sofort zur Sache. In gewohnter 1-2-3-4 und Hey-Ho-...Manier. Der Sound ist TOP, bei Joey machen sich erstaunlich wenig Ermüdungserscheinungen bemerkbar, klar dass er gesanglich ab und an ein wenig Unterstützung nötig hatte. Keiner von uns wird jünger über Nacht. Für Fans ein Pflichtkauf, für Neugierige durchaus eine Alternative zu den diversen best-offs, da die alten Songs live schon druckvoller rüberkommen. Anspieltipps...alle. Ramones eben... KAUFEN+++
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36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
JAWOLLLLL+++++, 23. Oktober 2003
Die Scheibe macht Spass und der Preis auch. Nicht wie auf diversen anderen Samplern bunt durcheinandergewürfelt sondern fein sauber chronologisch aufgeführt finden wir hier viiiieeele Hits der guten alten Ramones, und zwar vom Anfang bis zum Schluss. Und Ohne aus Lizenzgründen resultierende Lücken. Auch OHNE Livesongs, richtig schön nostalgisch die ORIGINALVERSIONEN. Das Booklet ist auch gut aufgemacht, mit einer Liste der Veröffentlichungen und einem Abriss der Bandgeschichte. Vielleicht ein paar bunte Fotos mehr wären wünschenswert gewesen, aber wir wollen mal nicht pingelig sein. EINE SUPER COMPILATION, geeignet für Fans und alle die mal ein wenig reionschnuppern wollen! Als Anspieltipps kann man getrost jeden einzelnen Song nehmen...
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