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Rezensionen verfasst von
Maxipes Fik "Babybutz" (Hundehütte)

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Amadeus Moll und die Welt der Musik
Amadeus Moll und die Welt der Musik
von Kathryn Meyrick
  Gebundene Ausgabe

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hanebüchene Kindertümelei, 12. August 2007
Also dieses Buch ist echt peinlich. Meinen Eltern war's peinlich es mir vorzulesen, mir war's peinlich - dem Autor muss es auch peinlich gewesen sein. Anders kann ich mir das gar nicht erklären.
Zur Geschichte: Der kleine Maulwurf Amadeus wächst in einer musikalischen Familie auf. Von der Wiege bis zur Bahre (so lange geht die Geschichte zum Glück nicht) wir musiziert und "alle sind glücklich". Dauernd sind alle glücklich - aaaah, ich werd verrückt.
Amadeus ist furchtbar ehrgeizig und lässt seine Freunde links liegen um zu üben, es geht ja um ein Stipendium für die Musikhochschule! Schließlich verliebt sich Amadeus in ein hübsches Maulwurfsmädchen aus dem Chor und bringt ihr ein Ständchen unterm Fenster. Leider kommt es zu einem Missverständnis und Amadeus ist am verzweifeln. Aber zum Glück gibt's doch noch ein Happy-End mit ner ollen Hochzeitsfeier. Das ist ja das schönste und wichtigste im Leben!

Einige Reime sind furchtbar bemüht (oder sehr sehr "unrein"): "Frosch sitzt am Cello - und alle sind froh!"
Die Darstellung der Figuren ist sehr kindertümelnd - ach herrjeee, die Biedermeierklamotten. Die Figuren sind auch sehr stark an die Tiere aus "Der Wind in den Weiden" angelehnt. Das Frauenbild ist unter aller Kanone (während die Familie musiziert, steht Mama Maulwurf im Glockenkleid an der Spüle und klappert beim Abwasch mit den Tellern - ihr musikalischer Beitrag?!).
Hier kommt Musizieren überhaupt nicht positiv rüber sondern nur peinlich und verkrampft.
Die ganze Darstellung ist sehr operettenhaft (im durch und durch negativen Sinne).
Es hat auch nicht viel mit musikalischer Früherziehung zu tun, nur zu sehen, wie einzelne Instrumente aussehen (zumal die Abbildungen der Instrumente nicht besonders sind...). Hier gibt's keinerlei Möglichkeiten aktiv etwas selbst zu gestalten. Hier geht es lediglich um fürchterliche Erwachsenenwünsche, die ein kleines Komponistenwunderkind in Frack herbeisehnen. Vorgefertigte Wunschvorstellungen biederer Erwachsener werden einfach nur mit dusslig-dämlichen Texten garniert.
Es kommt zu keinerlei Konflikten (abgesehen vom kurzen Liebesleid, das die operettenhafte Struktur nur stützt). Amadeus hat nie "keine Lust" zu Üben o.ä., sondern ist stets beseelt von dem Gedanken Komponist zu werden. Das ist einfach nur eine unrealistische Darstellung.
Die CD ist auch ein Riesenquatsch: Die Erzählerstimme klingt wie eine Oliver-Kalkofe-Verarschung. Man kann beim Anhören keinen klaren Gedanken fassen, weil man völlig unmotiviert durch ein "buntes Potpourri" unterschiedlichster Stile gejagt wird.
Bin schon ganz wirr im Kopf davon, deshalb müsst ihr meine konfuse Rezension entschuldigen...
Puh, also ich fand das alles sehr anstrengend.


Auf die Plätze fertig, schnarch!
Auf die Plätze fertig, schnarch!
von Helen Lester
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen A-B-zzzzzzzzzzzzzz, 7. März 2007
In der Faultierschule im Schlummertal geht es gemütlich zu. Die Faultierchen hängen den ganzen Tag nur rum, haben Unterricht im Schnarchen, im Hinlümmeln und natürlich im Schlafen... Richtig faultiermäßig sieht der Stundenplan folgendes Programm vor: Vormittags nichts - nachmittags nichts. In Mathe werden Schäfchen gezählt, der Held aller Schüler ist die Schildkröte. Mittags gehts ab in die Faulateria, wo die servierten Beeren gaaaaanz langsam gekaut werden. Am Abend sind die Schüler viel zu faul zum Nachhausegehen und müssen vom Hausmeister aus der Schule gefegt werden.

Eines Tages erscheint das gewitzte Faultiermädchen Fünkchen in der Schule und will den faulen Haufen mal so richtig aufmischen. Die Faultierchen reagieren allerdings äußerst genervt und Fünkchen kommt sich fehl am Platze vor - bis eines Tage ein Eber mit Klemmbrett in der Tür steht. Dem offiziellen Vertreter des V.S.O.S. (Verein für Schulen ohne Schnarcher) ist Schreckliches zu Ohren gekommen. Die Leistungen der Schüler seien durch die Bank miserabel - der Schule droht die Schließung. Zum Glück hat Fünkchen genug Energie und Witz, die Situation zu retten. Aus Bauklötzen und schlafenden Mitschülern baut sie flux einen Turm, um dem Eber die Fähigkeiten der Schüler im Bauklötzebauen vor Augen zu führen. Schnell ist auch ein Gedicht gereimt, das den Eber in Begeisterung versetzt. Befriedigt zieht er von dannen - und in der Faultierschule kehrt wieder Ruhe ein - zzzzzzzz...

Ein tolles Buch, das Faulsein richtig schön auf die Spitze treibt. Wer träumt nicht davon, so eine Schule zu besuchen? Aber immer nur schlafen macht ja auch keinen Spaß. Schöne Bilder, witziger Text.

Ein sehr gelungenes Bilderbuch, das sich für große und kleine Kinder gleichermaßen eignet!


Ich bin der Schönste im ganzen Land!
Ich bin der Schönste im ganzen Land!
von Mario Ramos
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 11,95

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eitler Wolf in Angeberlaune, 24. Februar 2007
Nachdem der angeberische Wolf sich in "Ich bin der Stärkste im ganzen Land" seine Stärke von allen Bewohnern des Waldes attestieren ließ, putzt er sich nun heraus, um sich auch noch den Titel des "Schönsten" weit und breit zu holen.
Wieder trifft der selbstgerechte Zeitgenosse auf eine ganze Reihe ängstlich-verhuschter Märchenfiguren (Rotkäppchen, die drei kleinen Schweinchen, die sieben Zwerge - und oh je, Schneewittchen...). Doch auch sie erkennt ihn ohne Umschweife als Schönsten an (na zum Glück hat er nicht ihren Spiegel gefragt...).
Nur ein kleiner Drache wagt es, dem Graupelz Paroli zu bieten.
Auf welche Weise, möge jeder selbst in Erfahrung bringen.
Sowohl meine Eltern als auch ich fanden das Buch toll. Die Bilder sind witzig und schön gemacht. Die Texte sind kurz und pointiert - und man freut sich, wenn man auf Märchenfiguren trifft, deren Geschichten bereits bekannt sind.
Sehr schön!


Die Schnecke und der Buckelwal: Vierfarbiges Mini-Bilderbuch (Beltz & Gelberg)
Die Schnecke und der Buckelwal: Vierfarbiges Mini-Bilderbuch (Beltz & Gelberg)
von Axel Scheffler
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 5,95

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine abenteuerliche Reise, 24. Februar 2007
Die Geschichte, in Reimen erzählt, vollzieht die Reise einer Schnecke mit Fernweh nach, die auf der Schwanzflosse eines Buckelwales die Welt zu sehen bekommt. Eines Tages verirrt sich der Buckelwal und strandet. Zum Glück ist die Schnecke klug und des Schreibens kundig und kann damit den Wal retten. Nach längerer Zeit kehren die beiden Freunde zum Heimatfelsen der Schnecke zurück. Nach den abenteuerlichen Berichten der Beiden, packt auch die restlichen Schnecken die Abenteuer- und Reiselust und sie brechen mit dem Walschwanzflossentaxi auf in die weite Welt.

Die gereimten Text sind witzig und nicht zu lang und nicht zu kurz. Leider ist die Schrift in der Mini-Ausgabe entsprechend klein. Aber egal, ech kann ohnehin noch nicht lesen...

die Bilder von Axel Scheffler sind toll - wie immer. Die Details sind wunderbar herausgearbeitet.

Sehr zu empfehlen!


Das elektrische Schwein
Das elektrische Schwein
von Claudio
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz besonderes Schweinchen, 22. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Das elektrische Schwein (Gebundene Ausgabe)
August ist das Schwein des Bauern Riedelmoser. Der Bauernhof, auf dem die Riedelmoseres gemeinsam mit ihren Tieren (u.a. August) leben, ist so weit weg von allen anderen Häusern, dass es dort nicht einmal Strom gibt.

Die Geschichte wird aus der Sicht von August erzählt, der eines Tages feststellt, dass er eine außergewöhnliche Fähigkeit besitzt. Er ist elektrisch. Und weil "die Hörnchen" von Steckern auch so perfekt in sein Schweinenäschen passen, beginnt er, des öfteren Radio zu hören. Eines Tages ist dort die Rede von Ferien auf dem Bauernhof. Schweinchen samt Bauer hören die Botschaft und setzen sie sogleich um. Bald trudelt auch schon eine schnöselige Familie, die nicht "Grüß Gott!" sondern "Guten Tach!" sagt auf dem Bauernhof ein. Gewöhnt an den urbanen Luxus, nutzen sie Augusts Fähigkeit Strom zu produzieren schamlos aus und hängen ihn sogar an eine Mehrfachsteckdose. Völlig ausgelaugt ergreift August die Flucht auf einem alten Staubsauger. Zwei Tage reist er damit herum und kehrt dann hungrig und einsam auf den Hof zurück. Die schreckliche Familie ist zum Glück abgereist und August kann seinem herrlichen Schweineleben wieder ungestört frönen.

Ein nettes Buch mit tollen Bildern. Die Idee, dass ein Stecker perfekt in eine Schweinenase passt ist mindestens genau so alt wie Stecker... aber hier ist es wirklich schön umgesetzt.

Meine Eltern fanden das Buch übrigens auch sehr lustig!


Die wilden Strolche
Die wilden Strolche
von David Melling
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,99

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es ist immer die gleiche alte Geschichte..., 6. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Die wilden Strolche (Gebundene Ausgabe)
"Wölfe sind fies, faul und gemein. Sie heulen, sie jagen und sie bringen alles durcheinander. Wir wissen alles über große böse Wölfe und ihre unangenehmen Manieren...

Oder etwa nicht?"

Krumpel, Schmalzohr, Yoyo, Masche (samt einer ganzen Latte Wolfsbabies), Fussel, Wuschel, Struppi und Krümel sind die wilden Strolche. Zum nächtlichen Fototermin im Wald kommen sie freilich zu spät und trampeln in ihrer Grobheit und Unbedarftheit alles nieder. Das Bild zeigt einen Haufen ungehobelter, selbstsüchtiger Wölfe, die sich ungeschickt in Pose werfen, während die anderen Tiere wie auf einem Schlachtfeld gerade mal den Bildrand zieren. Natürlich sind die geprellten Tiere (= alle Nichtwölfe) stocksauer und beschließen, die wilden Gesellen von jeglichen Aktivitäten auszuschließen. Und ganz gemäß dem Motto "Ist der Ruf erst ruiniert..." leben die Wölfe zunächst ganz ungeniert dahin. Aber bald schon stellen sie fest, dass "Tierleiter-Spielen" ohne die "Bären-Treppe" nicht dasselbe ist... Kein gemeinsames Frühstück mehr, kein gemeinsames Spiel, kein garnix... Die Wölfe beginnen nachzudenken. Über Manieren. Und wo kann man die besser lernen als bei den anderen Tieren? Sie spionieren also Bären, Füchse, Schweine, Schafe etc. aus, studieren ihr Verhalten und beginnen an sich zu arbeiten. Herausgeputzt wie echte Fashionfreaks machen sich die Wölfe auf den Weg zu einem Dinner der restlichen Tiere. Diese sind zunächst entzückt von den angenehmen Gästen und erkennen die Rabauken zunächst überhaupt nicht. Im Gegenteil, die Pingeligkeit der manierlichen Gäste beginnt sie zu nerven... Lange halten die Wölfe die Verstellung aber auch nicht aus. Ihre wahre Natur bricht durch. Die Wahrheit kommt ans Licht und auch die anderen Tiere entdecken eine völlig neue Freiheit für sich...

Ein witziges Buch, das zwar einen altbekannten Topos aufgreift, ihn aber wirklich hervorragend aufarbeitet. Die Illustrationen sind voller liebevoller Details (ein bisschen wie bei Pettersson und Findus...) und sehr schön gemacht. Für kleinere Kinder (wie mich...) gibt es eine Menge zu sehen - und für große eine Menge zu lachen.

Sehr zu empfehlen!


Die Trulligen Trolle und der Fluss
Die Trulligen Trolle und der Fluss
von Anne-Marie Chapouton
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschöne Bilder, 22. Januar 2007
Die trulligen Trolle (in anderen Übersetzungen auch "die drolligen Knirpse" genannt) sind wirklich niedliche Gesellen.

Im vorliegenden Band kommt es aufgrund anhaltenden Regens zu einer verheerenden Überschwemmung im Trolldorf. Die trulligen Trolle müssen evakuiert werden. Gothilo, der kleine Zauberer fällt den Entschluss, dass die Dorfbewohner am besten in die Salzberge gehen sollten, da sie in den dortigen Höhlen geschützt wären. Nur Albuin, der kleine Dichter, würde gerne sehen was passiert, wenn der Trollbach über die Ufer tritt.

Unbemerkt stiehlt sich der kleine Poet aus dem Tross davonziehender Trolle und setzt sich auf die Trollbrücke (wohl eher ein Steg...). Er trägt dem Fluss ein Gedicht vor und wird schließlich samt Brücke vom Fluss fortgetragen. Er wird auf eine kleine Insel gespült und beginnt sich dort einzurichten, nachdem das Unwetter aufgehört hat. Endlich hat er genug Ruhe zum Dichten. Doch bald beginnt er die Freunde aus dem Dorf zu vermissen. Eines Morgens kommen einige Trollkinder mit einem Floß vorbei und bringen Albuin wieder zurück ins verschlammte Trolldorf. Die drolligen Wichte richten Dorf und Brücke wieder her und singen zum Schluss noch ein kleines Troll-Liedchen.

Besonders schön an diesem Buch sind die Illustrationen. Figuren und Landschaften sind überaus liebevoll gestaltet. Auch der Text ist ansprechend.

Ein rundum gelungenes Bilderbuch!


Wunderschöne Weihnachten
Wunderschöne Weihnachten
von Manfred Mai
  Gebundene Ausgabe

3.0 von 5 Sternen Erwartung enttäuscht..., 12. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Wunderschöne Weihnachten (Gebundene Ausgabe)
"Wunderschöne Weihnachten" heißt das Buch ja. Und vorne drauf sind ganz verklärt-besinnlich dreinblickende Gesellen drauf: Eichhörnchen und Bär mit Kerze und Stern. Niedlich. Alles schön und gut. Die Abbildungen sind eingentlich auch sehr gefällig. Das Bärenjunge kann nicht schlafen, verlässt die schlafende Mutter und macht sich auf, das Geheimnis von Weihnachten zu entdecken. Man ist gespannt... Kommt wieder so eine peinliche Darstellung der Krippe mit Jesuskind und Bär samt Eichhorn statt Ochs und Esel? Wie wird die Botschaft der Weihnacht vermittelt ohne lächerlich zu wirken? Nach ein bisschen Herumgetolle und Spiel zeigt das Eichhörnchen dem Bären schließlich das Allerschönste im Winter: Einen geschmückten Weihnachtsbaum... Befriedigt kehr das Bärchen zurück in die Höhle, um seufzend neben Mama-Bär einzuschlafen...

Naja, schöne Bilder, aber die Story... Wem diese Botschaft allerdings reicht, hat hier einen sehr schönen, stabilen Pappband für die Kleineren - wie mich ;)


Das Grüffelokind: Vierfarbiges Bilderbuch
Das Grüffelokind: Vierfarbiges Bilderbuch
von Axel Scheffler
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 13,95

5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 27. November 2006
Wer den Grüffelo kennt und liebt, muss auch das Grüffelokind haben, denn hier knüpfen Axel Scheffler und Julia Donaldson perfekt an die erste Geschichte an.

Der Grüffelo hat ein Kind, dem er immer von der bösen Maus erzählt. Eines Nachts langweilt sich das Kind und macht sich auf die Suche nach diesem Monster Maus. Schlange, Eule und Fuchs wissen von der Maus zu berichten ("isst Grüffel-Ragout!" und unterfüttern die Furcht des Grüffelchens noch zusätzlich. Als das Grüffelokind schließlich dem Mäuschen begegnet, ist es fast schon enttäuscht und beschließt es als Mitternachtsschmaus einzunehmen. Das gewitzte Mäuschen schafft es allerdings aufs Neue mit Hilfe einer List das Grüffeltierchen in die Flucht zu schlagen.

Tolle Geschichte, entzückende Bilder. Perfekt!


Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad: Ein-zieh-mich-dreh-mich-klapp-mich-Buch
Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad: Ein-zieh-mich-dreh-mich-klapp-mich-Buch
von Bettina Nutz
  Gebundene Ausgabe

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schräge Oma erlebt zweiten Frühling, 27. November 2006
Das Buch ist ein richtiges Abenteuer! Das Lied (incl. Noten) hat einen witzigen Text und ist ganz leicht zu singen. Die Bilder sind toll. Witzig und detailreich (oh, diese Hühner!) und natürlich die Oma. Die beweglichen Teile zum Ziehen, drehen, klappen, schieben und was weiß ich noch alles sind ziemlich robust und klemmen nicht gleich (kennt man ja von solchen Büchern zur Genüge...)

Die Texte und Bilder sind echt abgefahren (Meine Oma hat ne Wanne mit nem Sprungbrett... Meine Oma hat 'n Klopapier mit Rüschen... Meine Oma hat 'nen Nachttopf mit Beleuchtung). Illustriert wir der gesamte Tagesablauf einer echt verrückten Oma (bis zum ins Bett gehen).

Ganz toll!


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