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Rezensionen verfasst von
Lady Gaga

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BULLBOXER Herren Sneaker braun, Größe:42;Farbe:Braun
BULLBOXER Herren Sneaker braun, Größe:42;Farbe:Braun
Wird angeboten von Schuhe-Trentasette Preise inkl. MwSt.

5.0 von 5 Sternen Toller Schuh, den es hoffentlich weiter geben wird., 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: BULLBOXER Herren Sneaker braun (Textilien)
Das ist schon das zweite Paar, das ich für meinen Mann gekauft habe. Das Erste ist nach 2 Jahren exzessiven Tragens nun etwas kaputt, wobei ich sagen muss, dass die Schuhe wirklich sehr lange gut gehalten haben. Sie sehen super aus zu einer Jeans - Daumen hoch.


Steiff Baby - Jungen Short Latzbermuda, Einfarbig, Gr. 80, Blau (Light Blue Denim Blue)
Steiff Baby - Jungen Short Latzbermuda, Einfarbig, Gr. 80, Blau (Light Blue Denim Blue)

4.0 von 5 Sternen Toller Latzbermuda - passt wie erwartet, 22. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Super Qualität und Passform, wie ich es von Steiff erwarte. Einziger Punktabzug gebe ich diesem Kleidungsstück für das aufdringliche Parfüm, in welchem die Hose anscheinend gebadet wurde.
Liebe Steiff Designer, bitte bitte lasst das mit dem Parfümbad sein. Mal abgesehen davon, dass ich als Erwachsene den Geruch nicht angenehm finde, ein Baby braucht keine parfümierten Sachen.
Der Geruch war nach dem Waschen übrigens verschwunden. Trotzdem gabs dafür einen Stern Abzug.


Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe: Band 2 - Roman
Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe: Band 2 - Roman
von E L James
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Phantasie, aber bitte anspruchsvoll..., 8. Juli 2013
So, nun habe ich mich einigermaßen vom zweiten Band der SoG erholt (und dafür habe ich nicht mal einen Psychiater gebraucht) und kann mich an meine zweite Rezension begeben.
Zum Schreibstil werde ich mich nicht mehr auslassen, denn er ist (leider, leider) kein Deut besser geworden. Okay, Ana kaut nicht mehr so oft an ihrer Lippe und Knurren und auf die Hände starren kommt nicht mehr auf jeder zweiten Seite vor. Dafür musste ich leider feststellen, dass die die hyperaktive innere Göttin nicht in den Olymp aufgestiegen ist, sondern weiterhin in Ana ihr ereignisvolles Dasein führt, die Ausführung allerlei spastischer Bewegungen inklusive. Auch die zahlreichen Orgasmen lassen Ana nach wie vor in tausend Teile zerfallen, während Christian sie „voll und ganz ausfüllt“ – es musste natürlich auch im zweitem Band unzählige Male wiederholt werden - für ganz blöde Leser mit gestörtem Langzeitgedächtnis oder für die, die das erste Band schon vollkommen aus ihrem Gedächtnis verbannt haben, wie einen schlechten Traum.
Dafür hat die Autorin nun versucht, etwas Spannung in die Handlung einfließen zu lassen. Das war meiner Ansicht nach genauso erfolgreich, als wenn ein Elefant versuchen würde, im Bolshoi Theater Schwanensee vorzuführen. Mal abgesehen von der sonst völlig realitätsfremden Handlung, oder eben das, was zwischen die Sexszenen hineingestopft wurde.
Ich verstehe, dass es sich hierbei um Phantasien der Autorin handelt. Aber bitte, wenn man sich entscheidet, diese der Öffentlichkeit zu präsentieren, dann bitte in ansprechender Aufmachung und mit Anspruch, sonst sollte man sie im Tagebuch unter dem Kopfkissen lassen.
SPOILER!!!
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Wer bitte findet es anregend, seinen Alltag komplett kontrollieren zu lassen. Angefangen vom Auto (das hatten wir ja im ersten Teil schon) bis zum Frauenarzt…pardon…Ärztin, denn unser Mr Grey würde ja keinen Mann an Ana ran lassen, die Ana auch prompt bei Christian zu Hause untersucht, wo alle normalen Frauen in eine Praxis gehen. Und als Ana tatsächlich mal eine Anstellung findet, kauft Christian prompt den Verlag, bei dem sie arbeitet, damit sie bloß nicht seiner Kontrolle entkommt. Ne, ist klar…es wundert mich, warum er nicht direkt die ganze Stadt oder am besten den ganzen Planeten gekauft hat – wer weiß, wohin es Ana noch verschlägt, da muss man doch vorsorgen! Und während des Arbeitstages sind beide damit beschäftigt, sich mit inhaltslosen Mails zu bewerfen. Nach Feierabend gehen sie dann zu banalen einschläfernden Dialogen über, die sich wie eine kaputte Schallplatte nur um ein Thema drehen, nämlich Christians angebliche Probleme. Die kläglichen Versuche der Autorin, die Spannung in Bezug auf die Entwicklung dieser Beziehung aufrechtzuerhalten, gehen im Meer von Sex und dümmlichen Geschwafel komplett unter. Ana wiederholt ständig, wie sehr sie ihn liebt (weil er so makellos schön ist) und er kriegt einen epileptischen Anfall, weil er denkt, sie wäre gegangen. Welcher Leser soll denn bitte noch glauben, dass die beiden NICHT ihr Leben lang auf rosaroter Wolke schweben werden – die eventuellen Zweifel wurden spätestens mit Christians Heiratsantrag aus der Welt geschaffen. Die Pseudo-Streitigkeiten (z.B. wenn Ana sich mal erdreistet, mit ihrer Freundin was trinken zu gehen) werden dann mit einer ordentlichen Runde Gevögel beigelegt. Alles super!!!
SPOILER ENDE!!!

Anstatt mal einen ordentlichen Schreibstil auf's Parkett zu legen, beschäftigt sich die Autorin damit, nach allerlei delikaten Speisen und teuren Weinen zu googeln und diese dann dem Leser auf möglichst vielen Seiten wie Pfeffer in die Augen zu streuen. Hätte sie mal besser ihre Zeit in einen anständigen Schreibkurs investiert, ließen sich die 600 Seiten vielleicht auch ohne Schlafattacken lesen.

Fazit:
Ich wurde tatsächlich nicht mehr so oft aggressiv, wie beim ersten Buch. Vielleicht habe ich auch mehr überblättert oder bin mittlerweile desensibilisiert. Null Logik, null Entwicklung der beiden Charaktere, null Spannung. An einigen Stellen tatsächlich süß geschrieben – aber bitte, muss man dann diese Szenen endlos wiederholen? Wenn man ewig an dem Kaugummi kaut, wird er auch nicht besser…
Am Ende bleiben ein Berg aufgerissener Kondompackungen und ein voller Mailspeicher zurück – mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Leute, ich tue mir aber auch das dritte Band an – und eine Rezension wird es auch dazu geben! Das ziehe ich jetzt bis zum bitteren Ende durch.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2014 1:23 PM MEST


Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman
Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen: Band 1 - Roman
von E L James
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Versunken im Klischeesumpf, 14. Mai 2013
Nach dem Lesen dieses Buches haben sich in meinem stinknormalen Leben gleich zwei Premieren ereignet:
Erstens - ist dies meine erste Rezension eines Buches
Und zweitens – war das das erste Mal, dass ich beim Lesen derartige Aggressionen bekam, die sich in schöner Regelmäßigkeit mit Schlafattacken abwechselten. Daran sieht man, wie gekonnte Marketingmaßnahmen, gepaart mit vor Begeisterung kreischenden Pressstimmen selbst so einem profanen epischen „Schreiberguss“ zu so einem Hype verhelfen.
Aber nun zum Wesentlichen:
Natürlich müssen die Handlung sowie die Protagonisten nicht realistisch sein und der Schreibstil nicht so kompliziert, doch bei SoG habe ich das Buch nach jeder zweiten Seite weggelegt, um etwas Luft zu holen, da ich sonst in einem rosaroten Sumpf voller Klischees und schon fast irrsinnigem Surrealismus versunken wäre.
Aber seht selbst.
Da haben wir zum einen die unerfahrene Ana, die Kunst studiert, aber leider leider keinen Computer besitzt und auch sonst völlig weltfremd ist. Ihre Hausarbeiten und Referate tippt sie höchstwahrscheinlich noch mit der guten alten Schreibmaschine ab oder meißelt sie in die Steintafeln – wie auch immer. Ihre innere Welt wird von einer Königin beherrscht, die sämtliche olympische Disziplinen zu beherrschen scheint oder schlicht und ergreifend an ADHS leidet. Ab und an schaut auch mal Ana's Unterbewusstsein vorbei, ansonsten versteckt es sich hinter dem Sofa, in der Wäschekammer oder hinter anderen Einrichtungsgegenständen, von denen es in Ana, wie in einer voll gestopften Messiewohnung scheinbar mehr als genug gibt. Ich habe bis zum Schluss nicht verstanden, was uns die Autorin mit diesen beiden „Gestalten“ sagen wollte, außer dass die beiden den Nervtöter-Faktor ungemein erhöhten. Natürlich ist Ana noch Jungfrau und musste nach der Begegnung mit Christian nicht nur „Fellatio“ und „Cunnilingus“ sonder wahrscheinlich auch solche Wörter wie „Masturbation“ und „Orgasmus“ googeln. Nach dem ersten „Blümchensex“ zeigt uns aber die liebe Ana, was für verborgene Talente in ihr schlummern. Nicht nur, dass sie immer und überall „bereit“ ist und während einer gefühlten Minute Sex mindestens drei von ebendiesen Orgasmen hat, nein, sie demonstriert uns eindrucksvoll ihre (scheinbare angeborene) Fähigkeit, den Würgereflex vollständig abzuschalten, die jeden Schwertschlucker vor Neid erblassen lässt, indem sie Christian direkt locker vom Hocker den Deep Throat vorführt.
Zum anderen der selfmade Milliardär Christian Grey, der von Audi einen Mengenrabatt bekommt, weil er seinem ortsansässigen Autohändler regelmäßig die ganze Fahrzeugflotte abkauft und sie in seine Garage stellt, von anderen luxuriösen Fortbewegungsmittel mal abgesehen. Ferner ist der Mann so wahnsinnig schön, dass es auf jeder zweiten Seite noch mal ausdrücklich erwähnt wird, damit diese Tatsache zwischen den geistreichen Dialogen und heißen Sexszenen bloß nicht untergeht. Sein Aussehen haut Ana dermaßen um, dass sie nur noch notgeil durch die Gegend läuft, als würde sie andauernd am Aphrodisiakum-Tropf hängen, und im Sekundentakt an ihrer Unterlippe kaut (eigentlich müsste zum Ende des Buches von ihren Lippen nicht mehr viel übrig geblieben sein). Mister Grey hat zwar ein schreckliches Trauma im Kindesalter erlebt, was ihn aber nicht davon abhält, nach dem Treffen mit Ana, alle seine Grundsätze über Bord zu werfen, inklusive des ominösen Vertrages, der am Anfang ganze zwei Mal ausführlich vorgestellt wird, aber nie Gültigkeit erlangt, wo ich mich dann frage: „Wozu das Ganze“??? Wobei er aber ständig wiederholt, dass er nicht anders (sprich als mysteriöser Dom) mit Frauen umgehen kann, aber ständig das Gegenteil tut (inklusive Stalking – und das als CEO eines Unternehmens) – wo ist denn da bitte die Stringenz?
Mit BSDM kenne ich mich zu wenig aus, aber selbst mit meinem Halbwissen, kann ich mir nicht vorstellen, dass das ein bisschen auf den Hintern hauen und mit Kabelbinder rumwedeln, die Szene, so wie uns die Autorin es weiß machen möchte, treffend beschreibt.
Stattdessen lesen sich die Sexszenen wie ein gut getakteter Ottomotor – rein raus – sie kommt – rein, raus – er kommt. Es entsteht unweigerlich der Eindruck, die Autorin hat beim Schreiben von dem Einsatz der Ctrl+C Tastenkombination reichlich Gebrauch gemacht oder Unmengen von Kopierpapier verwendet.
Die Leerräume zwischen den Sexszenen wurden dann mit stumpfsinnigen Dialogen bzw. Mails zwischen den beiden gefüllt, so dass die Handlung nur so dahin dümpelt wie ein Stück Treibholz.
Fazit:
Die halbwegs guten Ansätze werden leider direkt zum Anfang mit einbetonierten Füßen im Marianengraben dieser inhaltsleeren Story versenkt, und Spannung, Entwicklung und Logik gleich mit. Die Charaktere sind eindimensional, zwischen dem Handeln und Fühlen besteht Null Zusammenhang. Kaum ein Gedanke oder Ansatz wird konsequent zu Ende geführt. Die Einblicke in die innere Welt der Protagonisten sind so tief, wie das Wasser im Babyplanschbecken. Der von unzähligen Wiederholungen gezeichnete, puritanische Schreibstil setzt dem Ganzen eine Krone auf.
Hat mich dieses Buch zum Nachdenken gebracht – nein!
..zum Schwärmen – nein!
…hat es mich gefesselt – nein!
Meine innere Königin liegt nach dem Versuch, sich dieses Buch schön zu trinken, im Koma.
Ein Stern für das schöne Cover!
Kommentar Kommentare (11) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 8, 2013 3:35 PM MEST


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