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Rezensionen verfasst von
P. Roman (Wien)
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Philips RQ1280/17 SensoTouch 3D Nass- und Trockenrasierer mit Chromdesign
Philips RQ1280/17 SensoTouch 3D Nass- und Trockenrasierer mit Chromdesign
Preis: EUR 234,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach TOP, 4. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Aus meiner Sicht der beste Rasierer den ich bis Dato hatte.
Man spürt absolut gar nichts und ist sehr schnell seinen Bartwuchs los und zwar gründlichst!
Bravo PHILLIPS!!!


Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern
Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern
von Richard David Precht
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

5.0 von 5 Sternen Im Wespennest stochert man nicht herum!, 4. August 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Wenn man die Kritiken dieses Buches in sogenannten seriösen Zeitschriften wie FAZ liest, merkt man sehr schnell wie politisch diese Zeitschriften wirklich motiviert sind.
Kritik wird sehr oft persönlich genommen und es wird gleich scharf zurückgeschossen. Aber das ist auf der anderen Seite auch gut so, denn das heizt die Debatte nur mehr ein und rückt sie mehr ins Mittelpunkt.
Herr Precht spricht den Kindern aus der Seele und er hat in sehr vielen Einwänden wirklich recht. Aber außer Kritik bietet er auch Vorschläge an, und das ist doch ein guter Anfang. Man muss ständig an einer Systembeserung arbeiten und immer was neues ausprobieren, nur so können wir unsere Gesellschaft verbessern.
Das Buch regt wie alle Bücher von Precht zum Nachdenken an und das ist meiner Meinung nach ein sehr guter Anfang. Die Änderungen, die das System notwenig hat, muss jeder mit seinem Anteil selbst aktiv herbeiwirken. Wer nur zuschaut und schweigt hat schon verloren.
Das Buch ist absolut zu empfehlen und die Meinungen und Kritiken des Autorens zu akzeptieren!


Liebe: Ein unordentliches Gefühl
Liebe: Ein unordentliches Gefühl
von Richard David Precht
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Muss man ein weiteres Buch über die Liebe schreiben? Und wenn ja, wie viele?, 30. Oktober 2011
Man kann sich der gewaltigen Herausforderung, ein Buch über Liebe zu schreiben, stellen, aber man hat schon verloren, bevor man überhaupt einen Satz geschrieben hat. Bei diesem Thema wird unsere Gesellschaft gespalten. So auch die Leser dieses Buches. Es ist mein drittes Buch von Precht, und ich muss sagen eindeutig das Schlechteste. Aber trotz allem mag ich seine Bücher und das hauptsächlich deshalb, weil seine Bücher zum Denken nicht nur einladen, sondern richtig fordern.

Struktur
Wenn man bereits andere Bücher von R. D. Precht gelesen hat, ist man eine gewisse Struktur gewohnt. Die gewohnte Struktur ist in diesem Buch nur ansatzweise zu finden. So ist zB das Inhaltsverzeichnis nicht vollständig (es werden nur die Kapiteln, nicht aber die Unterkapiteln angeführt) und ein Begriffsverzeichnis fehlt Komplet. Die Themenanordnung lässt den gewohnten roten Faden vermissen und der teilweise unorthodoxe Satzbau stört den Lesefluss. So gesehen ist nicht die Liebe sonder das Buch unordentlich.

Inhalt
Inhaltlich kann man Herrn Precht die ständige Besserwisserei vorwerfen. Die Hälfte des Buches erscheint mir für das Thema überflüssig und wird von mir in der Kategorie Wissensprotzerei eingegliedert. Speziell in der ersten Hälfte des Buches, kritisiert der Autor so gut wie alle und alles. An manchen Stellen wird es sehr mühsam überhaupt weiterzulesen, denn die ständige Kritik einfach nur nervt.

Botschaft
Die Quintessenz diese Buches lautet: 'Wir wissen, dass wir nur sehr wenig über die Liebe Wissen!' Gleichzeitig versteck dieses Buch eine Botschaft, die zwischen den Zeilen so gut wie in jedem Kapitel anzutreffen ist: 'Die evolutionäre Psychologie ist schlecht bzw. sehr schlecht!!!' Um so öfter man es aber erwähnt, um so unglaubwürdiger wird diese Aussage.

Fazit
Wer die Geduld aufbringt und das Buch zum Ende liest wird trotzt aller Kritik mit guten Denkansätzen belohnt. Und wer Bücher, die zum Nachdenken einladen, so wie ich liebt, der kommt garantiert auf seine kosten.


1000 Irrtümer der Allgemeinbildung: Unglaublich - aber wahr
1000 Irrtümer der Allgemeinbildung: Unglaublich - aber wahr
von Christa Pöppelmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 9,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein Sammelsurium von unnützen Wissen, 9. August 2011
Das Buch ist weder seriös noch spannend. Der Schreibstil der Autorin Christa Pöppelmann ist in diesem Buch etwas langweilig. Für irgendwelchen Argumente oder Quellenangaben hat man in diesem Buch keine Zeit verschwendet. Es ist aus meiner Sicht ein Sammelsurium von unnützen Wissen, da man die Aussagen nicht immer überprüfen kann.


Vis a Vis, New York: Manhattan. Hotels. Kunst. Shopping. Museen. Musik. Bars. Nightlife. Parks. Restaurants. Stadtplan
Vis a Vis, New York: Manhattan. Hotels. Kunst. Shopping. Museen. Musik. Bars. Nightlife. Parks. Restaurants. Stadtplan
von Eleanor Berman
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Noch immer der beste Reiseführer für NY, 9. August 2011
In gewohnten Manieren lädt der DK-Reiseführer zum Kennenlernen einer Weltmetropole ein. In Jahr 2005 beschrieb hier ein Leser in seiner Rezension als derzeit besten New York-Reiseführer und ich muss zugeben es gilt heute in Jahr 2011 noch ebenso. Systematisch und detailliert erfährt der Leser so ziemlich alles, was man über eine Stadt als Tourist wissen möchte. Top Adressen, Insiderwissen aber auch Geschichte sind große Hilfe bei der Vorbereitung eines New York-Besuches. Als Nachschlagwerk in Terrain ist nur das zu groß gewordene Format zu bemängeln.


Wer bin ich - und wenn ja wie viele? Eine philosophische Reise
Wer bin ich - und wenn ja wie viele? Eine philosophische Reise
von Richard David Precht
  Broschiert
Preis: EUR 14,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Regt zu Disskusionen an, 9. August 2011
Wie schon von vielen Lesern hier beschrieben wurde, ist Precht's 'Wer bin ich, und wenn ja, wie viele?' eine ideale Einführung bzw. Wegbeschreibung auf dem Weg zur sich selbst. Ich fand viele Einsichten, die ich selbst bereits hatte, die hier aber sehr gut argumentiert wurden. Selbst wenn man einmal nicht derselben Meinung ist, regt jedes Kapitel zum Nachdenken ein. Ich musste nach jedem Kapitel das Buch schließen und über die beschriebenen Themen nachzudenken oder mit anderen Mitmenschen diskutieren. Und das hat noch kein anderes Buch bei mir geschafft.


Gebrauchsanweisung für Deutschland: Überarbeitete Neuausgabe
Gebrauchsanweisung für Deutschland: Überarbeitete Neuausgabe
von Maxim Gorski
  Gebundene Ausgabe

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Richtigstellung, 12. Mai 2007
Im Großen und Ganzen wurde hier schon alles gesagt bis auf die Tatsache, dass Herr Gorski ein paar Fehlinformationen verbreitet. So zB. hat es in Österreich schon immer ein scharfes ß gegeben. Eigentlich eine schwache Listung wenn man bedenkt, dass Herr Gorski Berufsjoournlist gewesen ist. Weiters ist mir unklar, warum er so übertrieben oft die Kriege und Weltkriege erwähnt.

Manchmal wundert er sich über ganz normale Tatsachen, die auch in anderen Osteuropäischen Ländern vorkommen. Vieles hat nicht mit Deutschland zu tun sondern mit der Erziehung und mit dem Anstand.

Positiv erwähnungswert ist der Wortschatz und der Schreibstil des Autors.


Gebrauchsanweisung für Tschechien und Prag
Gebrauchsanweisung für Tschechien und Prag
von Jirí Grusa
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,95

44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Themenverfehlung bzw. Irreführung durch den Titel, 26. März 2007
Das Buch wurde in 1999 im Umlauf gebracht und trotzdem bin ich nach 8 Jahren (März 2007) der Erste, der hier über das Buch schreiben darf. Warum das so ist kann ich mir gut vorstellen. Es liegt bestimmt nicht an einem Desinteresse an der Tschechischen Republik und wahrscheinlich auch nicht an der Piper-Serie Gebrauchsanweisung für ......

Die anderen Gebrauchsanweisungen, die ich gelesen habe, unterscheiden sich von diesem Buch gewaltig und sind meistens empfehlungswert.

Hier also meine Kritik zu diesem Buch:

Inhaltlich:

Die Kurzbeschreibung verspricht Witz, Ironie, Sarkasmus und eine Aufräumung der Vorurteile. Keines von oben angeführten habe ich wirklich entdecken können. Stattdessen wurden Vorurteile nur aufgezählt und mit diesem Buch sind sehr wahrscheinlich neue entstanden.

Herr Grusa nutzt dieses Buch als ein Racheinstrument, der ihm ermöglicht seine Vergangenheit zu verarbeiten. Er missbraucht dieses Buch als quasi seine Memoiren, an denen Keiner wirklich interessiert ist. So erfährt der Leser, dass der arme Herr Grusa in der kommunistischen Tschechoslowakei ein Berufsverbot als Schriftsteller bekam. Wer sich die Zeit und Mühe nimmt, und dieses Buch zu Ende liest, versteht auch warum. Weiters wurde Herr Grusa ins Gefängnis gesetzt und dann irgendwann auch ausgebürgert. Die Rache erfolgt in diesem Buch in der Form von einer Kritik an alles was tschechisch ist, oder was den Tschechen heilig ist. Die bekannten tschechischen Politiker und Literaten, wie Benes, Kafka, oder Capek, werden hier durch den Kakao gezogen ohne jeglichen Respekt. Und dieser Mensch ist unsere Kulturminister geworden!!!

Auch über die Sprache und die Küche wird gelästert. Als tschechischer Botschafter in Bonn und Wien, kritisiert hier Herr Grusa natürlich auch die Deutschen und die Österreicher. Da bin ich aber beruhigt, denn dieser Mensch mag offensichtlich niemanden.

In diesem Buch erfahren sie Nichts, was sie dazu bewegen sollte nach Tschechien zu fahren. Man erfährt auch nichts über das neue Tschechien. Stattdessen nur Geschichte, die man woanders lieber lesen sollte.

Schreibstil:

Um dieses Buch zu verstehen, soll der Leser: Deutsch und Altdeutsch sowie Tschechisch sprechen und schreiben können und zumindest das kleine Latein intus haben. Ein Geschichtestudium ist grundsätzlich keine Voraussetzung aber wenn man alles nachvollziehen will, vom Vorteil. Störend und absolutes "no-go" ist das von Herrn Grusa erfundene Deutschtschechisch bzw. Tschechischdeutsch. Was bei einer Veranglisierung funktioniert, kann man nicht mit jeder beliebigen Sprache tun Herr Grusa!!!

Der eigentliche Schreibstil ist eher chaotisch, verwirrt selbstverliebt mit einer Portion Arroganz obendrein. Obwohl der Autor mit einem gewaltigen Wortschatz prallt, kann er die Fehler in der Grammatik und Rechtschreibung nicht kompensieren!

Unterm Strich zusammengezählt erfährt man gar nichts über den Alltag oder Sitten der Tschechen. Bei mir landet das Buch in der Kategorie Fehlkauf mit der Bemerkung: "Themenverfehlung"!!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 4, 2013 10:39 PM MEST


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