|
|
Beiträge von jurifriedri0512
Top-Rezensenten Rang: 2.218.456
Hilfreiche Bewertungen: 38
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von "jurifriedri0512"
|
|
|
|
|
|
|
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein gelungenes Nachschlagewerk, 10. Juli 2004
Mit Sicherheit gehört der dtv-Atlas zur Musik zu einem der gelungensten Werke dieser Reihe. Gerade für die funktionelle Beschreibung musikalischer Gattungen, harmonischer und formaler Analyse, Werkbetrachtungen und Epochenübersichten bietet sich die für die Reihe der dtv-Atlanten typisierte Form des graphisch aufbereiteten Überblicks auf der linken Schauhälfte (insbes. bei Notenbeispielen mit Erläuterungen) und den Texterläuterungen auf der rechten ganz besonders an. Die Informationen sind kurz und knapp und dennoch vollständig. Das spezifische Fachvokabular zu einzelnen Themengebieten ist klar strukturiert und brauchbar erklärt, ohne dabei unnötig weitschweifig zu sein. Der informationssuchende Musikstudent, Musikwissenschaftler oder musikalische Laie wird auf zufriedenstellende Weise »gebrieft«, und genau das ist der Zweck dieses Buches. Der dtv-Atlas zur Musik ist in zwei Teile gegliedert und beginnt mit dem »systematischen Teil«, in dem v.a. Instrumentenkunde, Musiklehre (Noten, Harmonielehre, Kontrapunkt, Generalbaß etc.) und eine Vielzahl von Gattungen und Formen - im Sinne eines Nachschlagewerks in alphabetischer Reihenfolge - besprochen werden; es folgt der »historische Teil«, von dem sich die Musikgeschichte bis 1600 (Beginn des Barock) noch im ersten Band, die der 'neuen Musik' vom Barock bis zum 20. Jahrhundert im zweiten befinden (je nach Ausgabe).
|
|
|
|
|
|
|
|
|
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein gelungenes Nachschlagewerk der Musik, 10. Juli 2004
Mit Sicherheit gehört der dtv-Atlas zur Musik zu einem der gelungensten Werke dieser Reihe. Gerade für die funktionelle Beschreibung musikalischer Gattungen, harmonischer und formaler Analyse, Werkbetrachtungen und Epochenübersichten bietet sich die für die Reihe der dtv-Atlanten typisierte Form des graphisch aufbereiteten Überblicks auf der linken Schauhälfte (insbes. bei Notenbeispielen mit Erläuterungen) und den Texterläuterungen auf der rechten ganz besonders an. Die Informationen sind kurz und knapp und dennoch vollständig. Das spezifische Fachvokabular zu einzelnen Themengebieten ist klar strukturiert und brauchbar erklärt, ohne dabei unnötig weitschweifig zu sein. Der informationssuchende Musikstudent, Musikwissenschaftler oder musikalische Laie wird auf zufriedenstellende Weise »gebrieft«, und genau das ist der Zweck dieses Buches. Der dtv-Atlas zur Musik ist in zwei Teile gegliedert und beginnt mit dem »systematischen Teil«, in dem v.a. Instrumentenkunde, Musiklehre (Noten, Harmonielehre, Kontrapunkt, Generalbaß etc.) und eine Vielzahl von Gattungen und Formen - im Sinne eines Nachschlagewerks in alphabetischer Reihenfolge - besprochen werden; es folgt der »historische Teil«, von dem sich die Musikgeschichte bis 1600 (Beginn des Barock) noch im ersten Band, die der 'neuen Musik' vom Barock bis zum 20. Jahrhundert im zweiten befinden (je nach Ausgabe).
|
|
|
|
|
|
|
|
|
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Sprachwissenschaft für jedermann, 10. Juli 2004
Das Besondere an Hans J. Störigs Buch "Abenteuer Sprache" ist die Leichtigkeit, mit der es dem Autor gelingt, dem Leser einen Überblick über Lexikon, Grammatik und Syntax sowie Entstehungsgeschichte und Zusammenhänge zwischen den Sprachen der Welt zu vermitteln. Dabei richtet sich Störig an den interessierten Laien gleichermaßen wie an den angehenden Sprachwissenschaftler, ohne dabei den einen zu überfordern oder den anderen zu langweilen. Klar und einfach geschrieben, erläutert Störig Aufbau und funktionelle Gestalt der Sprachen und Sprachfamilien anhand aussagekräftiger Beispiele und erklärt die wichtigsten Zusammenhänge lautgeschichtlicher Entwicklungen. Das Geheimnis Störigs liegt dabei in der Beschränkung: Durch die Auswahl der wichtigsten und interessantesten Aspekte und den Verzicht auf überflüssiges Fachvokabular bietet das Buch einen Reichtum an Informationen, der niemals langatmig oder zu ausladend erscheint; dank der frischen und unkomplizierten Art der Betrachtung wird Wissen vermittelt, ohne dabei belehrend zu sein. Durch die gelungene Aufteilung des Buchs in vierzehn Kapitel, von denen sich jedes zumeist mit einer Sprache bzw. Sprachfamilie befaßt, steht es dem Leser frei, seine Lektüre mit dem Kapitel zu beginnen, das ihm auf Anhieb am interessantesten erscheint oder die Reise in die Welt der Sprachforschung mit Kapitel eins und dem »Geheimnis der Hieroglyphen« anzutreten. Ein spannender und unterhaltsamer Ausflug in die Geschichte der Sprachen der Welt ist in jedem Fall garantiert.
|
|
Seite: 1
|