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Rezensionen verfasst von
Stranger_than_ Fiction (Deutschland)
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Tsar
Tsar
Preis: EUR 17,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein recht gutes Debüt, 23. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Tsar (Audio CD)
Nach dem etwas überraschenden Split von Rage, hat Victor Smolski nun eine neue Band aus dem Ärmel gezaubert. Sie hört auf den Namen ALMANAC und hat nun mit "Tsar" ihren jungfräulichen Auftritt im großen Musikbusiness. Einige Weggefährten wie Andy Franck und David Readman gehören ebenso dazu, wie die Vocalistin Jeanette Marchewka (Lingua Mortis Orchestra). Enric Garcia, Armin Alic und Michael Kolar an den Drums vervollständigen die Band.
"Tsar", ist geprägt von einer Mischung aus Metal (natürlich) und Klassik (Symphonic). Das hört sich zwar alles nicht gerade nagelneu an, weiß aber dennoch zu gefallen. Viel Pathos und weniger Metal sind auf "Tsar" vertreten, können aber dennoch einen guten Gesamteindruck vermitteln.
Die 9 Stücke sind auf 52:17 Minuten verteilt. Langeweile kommt nicht auf, auch wenn manchmal eine gewisse Langatmigkeit bei einigen Stücken, zu bemerken ist. Die Produktion ist gut bis sehr gut und auch am Symphonic-Metal gemessen kann "Tsar" gut mithalten. meine Fav.-Songs sind jedoch die Metal-Betonten (Der Symphonic-Anteil ist da weitestgehend zurückgefahren) Stücke: "Nevermore", "Flames Of Fate" und das interessante "Hands Are Tied".
Fazit: Der Gitarrist Victor Smolski hat mit seiner neuen Band Almanac ein gutes Debütalbum auf den Musikmarkt gebracht. Es ist dem Symphonic-Metal zuzuordnen. Leider bringt es dahingehend nichts wirklich neues, nichtsdestotrotz ist es gut hörbar. 4 gute Sterne halte ich da für angebracht.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 25, 2016 1:15 PM CET


Anchor Drops
Anchor Drops
Preis: EUR 14,35

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Progrock, 23. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anchor Drops (Audio CD)
Eine kleine Zeitreise...
Umphrey's McGee, die US-Progrocker aus Indiana, haben 2004 mit "Anchor Drops", ein ganz dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Band um den Mastermind Brendan Bayliss (Vocals, Guitar), schaffen es Progrock komplex und trotzdem mit einer spielerischen Leichtigkeit zu zelebrieren, dass man einfach nur noch begeistert zuhören kann. Das Album ist von Anfang bis ende sehr gut durchzuhören und der Gesamteindruck ist fabelhaft. 14 (!!) Stücke sind auf satten 64:41 (!!) Minuten verteilt und bieten intelligenten Progrock von Musikern, die ihr Handwerk absolut gut beherrschen. Obwohl ich ein großer Progrock-Fan bin, war mir diese Band bis vor wenigen Jahren unbekannt. Aber wie heißt es so treffend: Besser spät, als gar nicht.
Fazit: Neben den beiden ganz starken Alben: "Mantis" und "The London Session" ist "Anchor Drops", dass dritte sehr gute Output der US-Progger. Von mir eine ganz klare Empfehlung.


Dystopia
Dystopia
Wird angeboten von Gute_Preise
Preis: EUR 15,49

3.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend, bestenfalls Durchschnitt, 23. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Dystopia (Audio CD)
Na ja, dass ist nun schon das vierte Output der US-Thrasher nach den enttäuschenden Alben "Thirteen", "Endgame" und "Super Collider", dass mich nicht überzeugen kann. Okay, es gibt wieder mehr Thrash-Metal, dass Album fängt auch recht gut an und nimmt schnell Fahrt auf. Dann jedoch nach dem 3. bzw. 4. Song wird es dann doch beliebig. Nichts klingt dann noch wirklich zwingend und überzeugend. Das Gesicht wird immer länger und meine Geduld mit diesem Album wird mit zunehmender Zeit immer kürzer. Megadeth schaffen es einfach nicht mehr an ihre alten, glorreichen Zeiten anzuknüpfen. Jedes neue Album wird abgefeiert und es wird oft behauptet, dass das jeweilige neue Output das Beste wäre, etc. Solche oftmals relativ unsachlichen Rezis, sind zwar nicht allzu aussagekräftig, beeinflussen aber leider die Sterne-Bewertung. Aber objektiv betrachtet, kommt dann doch meistens nur durchschnittliches bei Megadeth in den letzten Jahren, heraus.
Knackige Riffs und gute Refrains sind zumeist leider Mangelware, es dudelt dann so nach dem fünften Stück alles an einem relativ belanglos vorbei. Ich kann dem Album im Endeffekt nur wenig abgewinnen. Auch ist es innovativ leider nicht allzu sehr ausgeprägt. Zudem klingen die Drums etwas eigenartig und auch der markante, schiefe quäkende Sprechgesang von Dave Mustaine ist der gleiche wie immer hört sich aber bei mehrmaligen Hördurchgängen doch extrem einsilbig an. Gut, einige Fans werden sich auch "Dystopia" schön hören, für alle anderen objektiven Metalfans jedoch, ist das Album bestenfalls gewöhnungsbedürftig und bestimmt kein "Must Have". Nach den vollmundigen Ankündigungen für dieses Album von Dave Mustaine himself, ist unterm Strich, nicht allzu viel Brauchbares dabei herausgekommen. Da finde ich ja sogar das auch nicht gerade beeindruckende Mainstream-Werk "Super Collider" noch etwas besser, von den alten richtig guten Alben, natürlich ganz zu schweigen.
Fazit: Neben einem recht guten Coverartwork und vier, max. fünf recht guten Songs kann mich "Dystopia" leider nicht überzeugen. Ich hätte da doch wesentlich mehr erwartet. Gerade noch knappe drei Sterne


Fire from the Soul
Fire from the Soul
Preis: EUR 16,99

4.0 von 5 Sternen Gut, 23. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Fire from the Soul (Audio CD)
Ich habe es kaum noch für Möglich gehalten, aber EPITAPH, eine meiner damaligen Lieblingsbands des 70er Jahre-Rocks (Die ersten drei Alben "Epitaph", "Stop, Look And Listen" und "Outside The Law", liefen in den 70er bei mir rauf und runter), haben wieder mit "Fire From The Soul" ein Lebenszeichen von sich gegeben. Nach dem 2009er Output "Dancing With Ghosts", dass erstaunlich gut geworden ist, verging Jahrein, Jahraus die Zeit ohne das es etwas neues von der Band aus Dortmund gab. Wie erwähnt, gab ich schon die Hoffnung fast auf, dass es noch etwas von ihnen geben würde. Und nun...ein neues Album.
"Fire From The Soul", besteht aus 13 Stücken (Wobei "Rondo Alla Turca" und der Radio-Edit von "Nightmare" eigentlich separat zu sehen sind), die auf sehr guten 61:06 Minuten Platz finden. Vorab, dass Album kommt zwar nicht an den fulminanten Vorgänger heran, bietet aber dennoch gute Rockmusik. Die mehrstimmigen Vocals, die Gitarrenarbeit, sowie die teilweise mitreißenden Rhythmen sind die Trademarks auf "Fire From The Soul". Stücke, wie "Fighting In The Street", "No One Can Save Me", "Man Without A Face", "One Of These Days", sowie der fast neunminütige Titelsong machen einfach Spaß und sind erfreulich abwechslungsreich geworden. Der Gesamthöreindruck ist gut, wobei mir das Album insgesamt dennoch etwas zu glatt produziert ist. Es fehlt manchmal doch etwas eine gewisse "knackigkeit" und die rauheit früherer Alben. Auch weisen zwei Songs ("The Way It Used To Be", "Sooner Or Later") eine gewisse langatmigkeit auf, aber das schmälert den Gesamteindruck nur minimal.
Fazit: Epitaph, haben mit ihrem neuen Album "Fire From The Soul" ein gutes und Abwechslungsreiches Album nach sieben langen Jahren herausgebracht. Das es nicht durchweg sehr gut ist, kann ich verkraften, da ich schon froh bin, dass es Epitaph überhaupt noch gibt.
4 gute Sterne gibt es da von mir, verbunden mit der Hoffnung, dass dies nicht das letzte Output der Dortmunder war.


Let Me Get By (Limited Deluxe Edition)
Let Me Get By (Limited Deluxe Edition)
Preis: EUR 18,99

5.0 von 5 Sternen Ganz großes Ohr-Kino, 22. März 2016
Die TEDESCHI TRUCKS BAND aus Amiland, spielen einen sehr gut hörbaren Bluesrock, der auch bedingt durch die Vielzahl der Musiker sehr variabel rüberkommt und dadurch zahlreiche musikalische Facetten des Bluesrock darbieten kann. Nachdem ich mir die Deluxe-Version von "Let Me Get By", gegönnt habe, kann ich Behaupten, dass dieses Album, für mich, zu den besten Bluesrock-Alben zählt, die bis jetzt in diesem Jahr das Licht der Musikwelt erblickt haben.
Mittlerweile ist es das dritte Studioalbum des musizierenden Ehepaares mit ihrer "Groß-Band" und es gefällt mir am besten. Ohne die Vorgänger-Outputs schmälern zu wollen, so haben sie auf "Let Me Get By" ein Furiosum an verschiedenen, manchmal komplexen, aber immer gut nachvollziehbaren Bluesrock-Varianten geschaffen die einfach nur phänomenal sind.
Andere Stile, wie z.B.: Jam, Jazz, Gospel, Funk bis hin zum Hardrock vereinen sie mit diesem Album in fast schon perfekter Art und Weise. Die 12-Köpfige Band ist auch handwerklich so stark und sicher, dass es eine wahre Freude ist ihnen zuzuhören.
Die Deluxe-Version besteht aus 2 CDs mit 18 Songs, die auf satten 99:14 Minuten (über anderthalb Stunden hervorragende Musik..!!) Platz finden. Der Gesamteindruck ist ohne jeden Zweifel absolut erhaben und ist für Bluesrock-Fans eine ganz dicke Empfehlung.
Für dieses Album muß man einfach 5 dicke Sterne vergeben. Relativ selten ist Bluesrock besser dargeboten worden als durch die Tadeschi Trucks Band, mit diesem Output.


The Catastrophist
The Catastrophist
Preis: EUR 14,99

2.0 von 5 Sternen Leider ein enttäuschendes Album der Chicagoer Band, 22. März 2016
Rezension bezieht sich auf: The Catastrophist (Audio CD)
TORTOISE, die Chicagoer Band die einen manchmal nicht klar zu definierenden Stil aus Post-Punk, Jazz und Experimental spielen, haben mit "The Catastrophist" ihr meines Wissens, achtes Studioalbum veröffentlicht. Nach nun bereits sieben (!!) Jahren Pause, dachte ich, dass ihr nächstes Output ein Knaller sein müßte. Aber leider weit gefehlt.
Vorab, Ich habe von Tortoise drei Outputs hier stehen, bin der Band also zumindest positiv zugetan.
11 Stücke sind auf 43:38 Minuten verteilt, vermitteln aber leider größtenteils den Eindruck gepflegter Langatmigkeit. Manchmal relativ orientierungslos, blubbern viele der Songs vor sich hin und es bleibt bei mir, nicht eines der 11 Stücke, auch nach mehreren Hördurchgängen, hängen. Ich kenne zwar nicht alle Alben der Chicagoer Band, aber die meisten. "The Catastrophist", ist davon leider das langatmigste Album.
Natürlich sind Tortoise auch eine Band die, die musikalischen Feinheiten und die subtilen Verschachtelungen von Rhythmengerüsten in fast einzigartiger Weise darzustellen wissen, dennoch kann diese Kunst auf "The Catastrophist" nicht überzeugen. Zu banal klingen die meisten Songs, zu Emotionslos.
Lediglich "Rock On" und "Yonder Blue", können noch einigermaßen überzeugen...zu wenig um dieses Album positiv zu bewerten. So bleibt mir leider nur noch übrig, dieses Album mit lediglich zwei Sternen zu bewerten. Ich weiß, dass ist zwar ziemlich wenig, aber leider kann ich beim besten Gewissen nicht mehr vergeben. Schade.


Adore Life
Adore Life
Preis: EUR 12,99

3.0 von 5 Sternen Keine Weiterentwicklung, 22. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Adore Life (Audio CD)
Die Briten von SAVAGES, die einen interessanten Mix aus Indierock, Noise und Post-Punk zelebrieren, haben nun mit "Adore Life", ihr zweites Full-Lenghts-Output herausgebracht. 10 Stücke, verteilt auf 39:25 Minuten bieten zwar recht ordentliche Unterhaltung, ohne andererseits, jedoch vollends überzeugen zu können.
War das Debütalbum "Silence Yourself" von 2013 geprägt durch gute Gitarren-Arbeit, spannende Rhytmussektion, und einem guten, interessanten Gesamteindruck, so ist "Adore Life", leider schwächer ausgefallen. Das Debüt diente wohl irgendwie als Blaupause für dieses Output, will sagen, die Unterschiede sind da nicht allzu offensichtlich vorhanden, man könnte nun böswillig behaupten, dass "Adore Life" ein Abklatsch von "Silence Yourself" wäre, nur schlechter, aber so weit würde ich dann doch nicht gehen. Allerdings muß ich zugeben, dass die Vocals furchtbar sind...eintönig und leider auch oft nervend. Das liegt ganz klar an die Femme Fatale Jehnny Beth (Camille Berthomier). Die Französin trägt leider auch dazu bei, dass das Gesamtbild des Albums nicht allzu überzeugend rüberkommt.
Hatte "Silence Yourself", noch diverse gute Stücke dabei, so enttäuscht "Adore Life" dahingehend doch um einiges. Schade, aber mehr als 3 gutgemeinte Sterne sind da einfach nicht drin.


Hymns Ltd.Deluxe
Hymns Ltd.Deluxe
Preis: EUR 14,99

2.0 von 5 Sternen Recht eintönig und fade, 21. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Hymns Ltd.Deluxe (Audio CD)
Oh je, was ist nur mit Bloc Party passiert..? Die Briten von Bloc Party gibt es seit 2003 und sie haben mit ihren ersten beiden Alben ("Silent Alarm" / 2005 und "A Weekend In The City" / 2007) ein ganz dickes Ausrufezeichen im Indierock-Bereich gesetzt. Auch "Intimacy" von 2008 und "Four" von 2012 haben recht gute Stücke dabei ohne freilich an das hohe Niveau der ersten beiden Outputs heranzukommen. Nun also ihr neustes Album "Hymns". Vorab, es ist nicht nur enttäuschend, es ist bis auf gerade mal 4 Songs, ein schwaches Album geworden. Dieser Qualitätsabfall ist für mich (für alle "Alt-Fans" ebenfalls) völlig unverständlich. Zwar ist mit den 15 Songs (Deluxe-Ed.) eine hohe Songdichte vorhanden und auch die Gesamtlaufzeit von 65:01 Minuten ist sehr erfreulich, aber was nützt das andererseits alles, wenn die Qualität in keinster Weise mithalten kann..?
Die Vielzahl der Stücke könnte man fast schon als Hintergrund.-und/oder als Fahrstuhlmusik verwenden, so banal und nichtssagend sind die meisten Songs. Die erwähnten vier Ausnahmen: "The Good News", "Into The Earth", "New Blood" und "Virtue", lassen immerhin noch den Touch früherer Zeiten hören, als Bloc Party richtig guten, knackigen Indierock machten. Auch geht mir desöfteren, dass teilweise vorhandene elektronische Geblubber mit der Zeit gehörig auf die Ohrmuschel. Nein, diese Stiländerung der Briten ging ganz klar in die Hose. Auf Grund der 4 guten Songs noch ganz knappe 2 Sterne. Ich hoffe, dass "Hymns" nur ein Ausrutscher war, denn noch ein Album in diesem Stil und Bloc Party wird dann, nicht nur auf meinem musikalischem Radar, bei vielen älteren Fans wird es ebenso sein, sie werden dann wohl schlicht und einfach, keine Rolle mehr spielen.


Tales From Beyond (inkl. Bonus Track und Poster)
Tales From Beyond (inkl. Bonus Track und Poster)
Preis: EUR 11,97

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mob Rules können nur gut oder sehr gut, 21. März 2016
Donnerwetter, wieder ein glatter Volltreffer der Niedersachsen von MOB RULES. Wir sind zwar was deutsche Power-Metal-Bands betrifft mit viel Quantität (Angel Dust, At Vance, Edguy, Helloween, Freedom Call, Gamma Ray, Blind Guardian, Iron Savior, Brainstorm, Sinbreed, Human Fortress, Silent Force, usw, usw.um nur einige zu nennen) gesegnet, jedoch sind da auch viele Bands dabei, die musikmäßig mittlerweile eher im mittelprächtigen Bereich anzusiedeln sind. Ihre Neuheiten sind leider desöfteren selten wirklich "neu", will sagen, "irgendwo alles so schon mal gehört". Lediglich 5 bis 6 dt. Power-Metal-Bands veröffentlichen gleichbleibend gute bis sehr gute Outputs und das kontinuierlich seit Jahren. Dazu gehört Mob Rules. Alle Studio.s und zwei EPs, dazu eine DVD nenne ich mein Eigen und auch das niegelnagelneue Album "Tales From Beyond", ist (natürlich) wieder ein Knaller geworden und rotiert in meinem Player. Die Mannen um Klaus Dirks sind nicht nur alles hervorragende Musiker, sie wissen und/spüren einfach wie man gute Songs schreibt. Ob die sehr gute Rhythmusarbeit von Markus Brinkmann (Bass) und Nikolas Fritz (Drums), oder die immer wieder passende Akzentuierung des Keyboarders Jan Christian Halfbrodt...Mob Rules schaffen es einfach immer wieder auf ihren Alben gute bis sehr gute, teilweise komplexe aber immer gut hörbare Stücke zu schreiben.
"Tales From Beyond", besteht aus 10 Songs die auf satten 56:32 Minuten verteilt sind. Das ganze Album ist von Anfang bis zum Ende, ohne Pausenfüller/Hänger, hervorragend durchzuhören und vermittelt einfach nur gute Laune. Hervorheben, möchte ich keines der Stücke, da alle auf einem gleichbleibend hohen Niveau sind und sich wie aus einem Guß anhören.
Fazit: Mob Rules haben mit ihrer neuen Platte ein sehr überzeugendes musikalisches Power-Metal-Eisen auf den Musikmarkt gebracht. Bis jetzt für mich, neben der neuen Sinbreed und der neuen Wisdom, "das" Power-Metal-Album in diesem Jahr.


Distance Inbetween
Distance Inbetween
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Einfach rundum überzeugend, 21. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Distance Inbetween (Audio CD)
Was für ein Glück..!! Glück deshalb, dass die Briten von The Coral nicht den Stil ihres letzten etwas schwachbrüstigen Outputs "The Curse Of Love" von 2014 und dem ebenfalls eher unspektakulärem "Butterfly House" von 2010, weitergeführt haben. Sie sind mit ihrem sehr beeindruckendem neuen Album "Distance Inbetween" eher Back To The Roots und das ist auch gut so. The Coral aus England gehören für mich zu den führenden Bands die den Psychedelic-Rock der 60er/70er Jahre perfekt in die heutige Zeit transportieren. Eine der wenigen Bands der Neuzeit, die dies schaffen.
"Distance Inbetween", besteht aus 12 Songs die auf 44:28 Minuten Platz finden. Hervorheben möchte ich bei dem an sich, schon hohen Niveau die Stücke: "Million Eyes", "White Bird", "Beyond The Sun" und das fulminante "Fear Machine", die allesamt zum besten gehören was ich von The Coral kenne. Der Gesamteindruck ist sehr gut und läßt die zwei Vorgänger-Alben vergessen. Wer auf guten Psychedelic-Rock mit 60er/70er Jahre Prägung steht, der kann...nein, der sollte bei "Distance Inbetween" zugreifen. Ich habe es getan und bin begeistert über dieses musikalisch sehr starke Album. 5 Sterne...was sonst..?


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