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Rezensionen verfasst von
Stranger_than_ Fiction (Deutschland)
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Lord of Misrule
Lord of Misrule
Preis: EUR 17,99

3.0 von 5 Sternen Wesentlich ruhiger und auch etwas gewöhnungsbedürftig, 4. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Lord of Misrule (Audio CD)
BLOOD CEREMONY, aus Kanada haben sich dem Retro/Psychedelic-Rock verschrieben und haben mit ihren beiden Vorgänger-Outputs "The Eldritch Dark" von 2013 und "Living With The Ancients" von 2011 zwei sehr gute, intensive Alben herausgebracht (Das Debüt "Blood Ceremony" von 2008 hatte mir nicht allzu sehr zugesagt). Nun also das neue Output "Lord Of Misrule".
9 Songs sind auf 44:09 Minuten verteilt. Der Gesamteindruck ist etwas zwiespältig. Einerseits, haben sie einige gute Stücke dabei, die locker an die tollen Vorgänger anknüpfen können, wie z.B.: "The Devils Widow", "Lord Of Misrule" und "Old Fires", andererseits sind leider einige der anderen Songs relativ farblos und teilweise auch sogar etwas langatmig. Das Niveau der Vorgänger konnte leider nicht mehr gehalten werden. Die Doom-Komponente, die auf ihrem ersten Album dominierte, ist fast gänzlich verschwunden und auch die härteren Hardrock-mäßigen Rhythmen mußten oftmals einem teils unausgegorenen Psychedelic-Mix Platz machen, der zwar musiktechnisch oft gekonnt rüberkommt, aber die Geduld, ob der etwas wirren Songstrukturen dann doch teilweise überstrapaziert.
"Ruhigere Töne", anstatt flotte Rhythmen, so könnte man das neue Album mit einem Satz bezeichnen.
Ich bin der Meinung, dass dieses musikalische Experiment der Band nicht allzu gelungen ist. Man kann natürlich "Lord Of Misrule", im ganzen durchhören, aber irgendwie ist es doch im ganzen gesehen, merkwürdig unregelmäßig strukturiert...es fehlt einfach der gewisse "Fluss" der Songs untereinander. Schade, ich bin etwas enttäuscht und hätte mir einfach mehr erwartet.
Fazit: Blood Ceremony, haben mit ihrem neuen Album ein musikalisches Experiment gewagt, dass für mich nicht überzeugen kann. Meine eigene Wertung ergibt 3,5 Sterne. Da ich sonst fast immer aufrunde, werde ich nun abrunden, da ich mit diesem Album nach x-Versuchen nicht richtig warm werde.


Patch the Sky
Patch the Sky
Preis: EUR 12,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, 3. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Patch the Sky (Audio CD)
BOB MOULD, der charismatische Singer/Songwriter und Gitarrist aus New York, hat nun bereits m.W. sein 12. Studio-Solo-Album veröffentlicht. Vorab, es ist doch etwas anders geraten als seine Vorgänger-Outputs. "Patch The Sky", bewegt sich auf einem relativ gleichbleibenden Niveau, ohne Ausreißer, d.h. ohne Songs, die allzu negativ oder auch allzu positiv besonders hervorstechen.
12 Songs verteilen sich da auf 40:55 Minuten. Der Gesamteindruck des Albums ist gut. Zwar fehlen die ein.-oder anderen "Übersongs" wie sie z.B. auf "Beauty & Ruin" und auf "Silver Age" drauf waren, dennoch ist das musikalische Niveau als gut bis sehr gut zu bezeichnen. Der Ex-Mastermind von Hüsker Dü und Sugar, schafft es auch auf "Patch The Sky", interessante Songs zu schreiben die allesamt durch gute Songstrukturen und abwechslungsreiche Rhythmen zu überzeugen wissen.
Seine musikalischen Ideen bekommt Bob Mould u.a. aus unzähligen privaten Lebensgeschichten, die er wie kaum ein anderer musikalisch hervorragend umzusetzen weiß.
Nachdem "sein" Wahrzeichen Hüsker Dü sich auflösten, hatte er u.a. mit SUGAR beeindruckende Erfolge vorzuweisen. Bob Mould ist ein Musiker, der schlicht genau weiß, was er will. Seine Energie ist ungebrochen und auch sein Innovationsreichtum (zum Glück!) ebenso.
Bob Mould selber, bezeichnet 'Patch The Sky' als seine vielleicht dunkelste Platte, die einen sehr intensiven Tiefgang hat. Die Produktion könnte etwas sauberer/klarer sein, ist aber noch mit "gut" zu bezeichnen. Herausragen, tut eigentlich keiner der Stücke, wobei mir jedoch "Black Confetti" und "Monument" irgendwie nicht gefällt. Ich werde mit den beiden Songs einfach nicht richtig warm, dass aber nur nebenbei erwähnt.
Fazit: Bob Mould hat mit "Patch The Sky" (wiedermal) ein gutes bis sehr gutes Output herausgebracht. 4 dicke Sterne sind daher auch sehr zutreffend.


Until the War Is Won
Until the War Is Won
Preis: EUR 15,99

3.0 von 5 Sternen Etwas schwierige Bewertung, 29. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Until the War Is Won (Audio CD)
SHADOWKILLER, kommen aus Kalifornien/USA und existieren seit 2011. Zwei Full-Lenghts-Outputs (Neben einer 2012 erschienen EP) haben sie bisher veröffentlicht, wobei "Until The War Is Won", dass neuere Album von 2015, ist. Sie spielen einen typischen US-geprägten Heavy/Power-Metal, der manchmal etwas an Manilla Road erinnert. Die neun Stücke finden auf guten 54:31 Minuten Platz. Ich habe dieses Album bestimmt nun schon 10-15 mal im Player gehabt. Das Album ist manchmal faszinierend manchmal jedoch eben eher langatmig. Musikalisch gesehen, kann es mich sicherlich nicht vollends überzeugen, dennoch hat es seine Momente. Das hört sich vielleicht etwas merkwürdig an, aber deswegen sagte ich ja auch eingangs:"schwierige Bewertung."
Vorab, im Vergleich zum Debüt "Slaves Of Egypt", ist diese Platte einen Ticken besser geworden. Der erste Song "Flames Of War", ist gut. Mit dem zweiten Song "Generation Strong", nehemen die Amis nun langsam an Fahrt auf. "Legacy", "A Price For Freedom" und auch "Staring Into Oblivion" ist nochmal ganz tiefes Luftholen angesagt. Ab geht die Post dann endgültig mit "Survival" und "The Blood Of Many". Knackige Rhythmen, eine jederzeit dominierende Gitarre und ein festes Rhythmusfundament von Bass und Drums sind bei diesen Songs die herrausragenden Trademarks. Zum Abschluß, wird dann mit "We Stand Unbroken" noch ein würdiger Abschluß zelebriert. 5 gute bis sehr gute Songs stehen vier Songs gegenüber die dann im laufe der Zeit doch etwas fade klingen. Schwierig hin, oder her...ich entschließe mich dem Album drei starke Sterne mit der Tendenz zu vier Sterne, zu geben.
Fazit: Shadowkiller, haben mit ihrem zweiten Output "Until The War Is Won", ein gutes Album auf den Markt gebracht, dass aber leider auch diverse schwächere Songs aufweist. Wer allerdings generell auf US-Heavy/Power-Metal (Manilla Road) steht, der sollte unbedingt mal ein Ohr riskieren.


XI
XI
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Starkes HM-Eisen, 26. März 2016
Rezension bezieht sich auf: XI (Audio CD)
Habe die neue METAL CHURCH - "XI", am Donnerstag im Briefkasten gehabt und nun schon x-mal durchgehört. Vorab, mir gefällt sie richtig gut. Sicherlich, nicht jedes Stück haut einen vom Hocker, dennoch ist der Gesamthöreindruck gut bis sehr gut und auch die Produktion, die vielleicht einen Ticken zu hart/trocken ist, kann überzeugen. Die 12 Songs sind auf fetten 62:10 Minuten verteilt.
Der schnelle Opener "Reset" überzeugt einfach total, nicht zuletzt durch das starke Organ von Mike Howe, der einfach die Seele von Metal Church war und nun wieder, ist. Seine Vocals haben immer noch diesen hohen Wiedererkennungswert, der ihn
einfach unverwechselbar macht. Gut, dass er wieder dabei ist. Weiter geht es mit den starken "Killing your Time" und "No Tomorrow".
Das geht so weiter und bis auf die beiden nicht ganz so überzeugenden Stücke: "Blow Your Mind" und "It Waits". Nichtsdestotrotz ist "XI" ein gutes Heavy-Metal-Album der US-Band aus Seattle, geworden. Ich vergebe vier ganz starke Sterne und hoffe, dass Mike Howe nun der Band auch weiterhin erhalten bleiben wird.
Line Up für "XI":
Mike Howe:Vocals / Kurdt Vanderhoof:Guitar / Steve Unger:Bass / Rick Van Zandt:Guitar / Jeff Plate:Drums.


We Are One
We Are One
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Fulminantes Debüt, 26. März 2016
Rezension bezieht sich auf: We Are One (Audio CD)
Weltraumhafen "Spacerock": Bitte einsteigen und Platz nehmen. Das Spacerock-Raumschiff HAWKLORDS wird sie in kürzester Zeit in Interstellare Sphären transportieren. Genießen sie die Spielzeit von 74:40 Minuten und lauschen sie jedes der 15 Stücke, während des Debüt-Fluges von "We Are One". Bitte das Rauchen und reden einstellen, Danke.

Hawklords haben nach ihrer Reunion 2008, mit diesem Debütalbum von 2012 ein furioses, jederzeit überzeugendes Spacerock-Output veröffentlicht. Sicherlich, bedingt durch einige Musiker aus dem damaligen "Hawkwind-Umkreis" (Steve Swindells, Harvey Bainbridge), ist die musikalische Nähe zu den unumstrittenen Spacerock-Göttern unverkennbar und desöfteren herauszuhören. Dennoch ist "We Are One" ein eigenständiges, überzeugendes Album geworden. Auf "We Are One", findet sich alles was das Herz eines Spacerock-Fans begehrt. Allerlei interessante Soundeffekte fehlen natürlich ebenso wenig, wie manchmal etwas ausufernde Synthesizer-Passagen.

Die Hawklords haben mit ihrem Debütalbum vielleicht weniger eine Alternative zu Hawkwind herausgebracht als vielmehr eine Ergänzung. Hawkwind + Hawklords...sowohl als auch. 5 Sterne (Genrebezogen).


Master Creator (Digipak)
Master Creator (Digipak)
Preis: EUR 17,99

5.0 von 5 Sternen Was für ein Brett, 24. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Master Creator (Digipak) (Audio CD)
Der Power-Metal lebt...und wie..!!
SINBREED aus Wiesbaden haben nach ihren guten bis sehr guten Vorgänger-Outputs "When Worlds Collide" von 2010 und das sehr gute "Shadows" von 2014, mit ihrem neuen Album "Master Creator" bereits das dritte Album herrausgebracht, dass auf einem sehr hohen Niveau ist. Das ist im riesengroßen Power-Metal-Genre nun auch nicht gerade selbstverständlich. Die Mannen um Herbie Langhans (Vocals) haben ein fulminantes und jederzeit überzeugendes Album kreiert. Die Songs strahlen permanent eine sehr kraftvolle und eindringliche Power aus, dass es eine wahre Freude ist dem Album zuzuhören. Der einzige kleine Minuspunkt wäre, die etwas zu wenig vorhandene Abwechslung der Stücke untereinander, aber das ist meckern auf hohem Niveau.
10 Songs, verteilt auf 44:57 Minuten versprechen ein richtig knackiges Power-Metal-Brett. Neben der neuen Mob Rules und der ebenfalls überzeugenden neuen Platte von Wisdom, ist "Master Creator", für mich bisher das Highlight im Power-Metal-Bereich in diesem Jahr. Für Fans, die sich nicht mit durchschnittlichem Gedudel zufrieden geben wollen, ist diese Silberscheibe eine absolute Kaufempfehlung. 5 Sterne, was sonst..?!


Tsar
Tsar
Preis: EUR 17,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein recht gutes Debüt, 23. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Tsar (Audio CD)
Nach dem etwas überraschenden Split von Rage, hat Victor Smolski nun eine neue Band aus dem Ärmel gezaubert. Sie hört auf den Namen ALMANAC und hat nun mit "Tsar" ihren jungfräulichen Auftritt im großen Musikbusiness. Einige Weggefährten wie Andy Franck und David Readman gehören ebenso dazu, wie die Vocalistin Jeanette Marchewka (Lingua Mortis Orchestra). Enric Garcia, Armin Alic und Michael Kolar an den Drums vervollständigen die Band.
"Tsar", ist geprägt von einer Mischung aus Metal (natürlich) und Klassik (Symphonic). Das hört sich zwar alles nicht gerade nagelneu an, weiß aber dennoch zu gefallen. Viel Pathos und weniger Metal sind auf "Tsar" vertreten, können aber dennoch einen guten Gesamteindruck vermitteln.
Die 9 Stücke sind auf 52:17 Minuten verteilt. Langeweile kommt nicht auf, auch wenn manchmal eine gewisse Langatmigkeit bei einigen Stücken, zu bemerken ist. Die Produktion ist gut bis sehr gut und auch am Symphonic-Metal gemessen kann "Tsar" gut mithalten. meine Fav.-Songs sind jedoch die Metal-Betonten (Der Symphonic-Anteil ist da weitestgehend zurückgefahren) Stücke: "Nevermore", "Flames Of Fate" und das interessante "Hands Are Tied".
Fazit: Der Gitarrist Victor Smolski hat mit seiner neuen Band Almanac ein gutes Debütalbum auf den Musikmarkt gebracht. Es ist dem Symphonic-Metal zuzuordnen. Leider bringt es dahingehend nichts wirklich neues, nichtsdestotrotz ist es gut hörbar. 4 gute Sterne halte ich da für angebracht.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 25, 2016 1:15 PM CET


Anchor Drops
Anchor Drops
Preis: EUR 14,73

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr guter Progrock, 23. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Anchor Drops (Audio CD)
Eine kleine Zeitreise...
Umphrey's McGee, die US-Progrocker aus Indiana, haben 2004 mit "Anchor Drops", ein ganz dickes Ausrufezeichen gesetzt. Die Band um den Mastermind Brendan Bayliss (Vocals, Guitar), schaffen es Progrock komplex und trotzdem mit einer spielerischen Leichtigkeit zu zelebrieren, dass man einfach nur noch begeistert zuhören kann. Das Album ist von Anfang bis ende sehr gut durchzuhören und der Gesamteindruck ist fabelhaft. 14 (!!) Stücke sind auf satten 64:41 (!!) Minuten verteilt und bieten intelligenten Progrock von Musikern, die ihr Handwerk absolut gut beherrschen. Obwohl ich ein großer Progrock-Fan bin, war mir diese Band bis vor wenigen Jahren unbekannt. Aber wie heißt es so treffend: Besser spät, als gar nicht.
Fazit: Neben den beiden ganz starken Alben: "Mantis" und "The London Session" ist "Anchor Drops", dass dritte sehr gute Output der US-Progger. Von mir eine ganz klare Empfehlung.


Dystopia
Dystopia
Wird angeboten von Gute_Preise
Preis: EUR 15,79

3.0 von 5 Sternen Nicht überzeugend, bestenfalls Durchschnitt, 23. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Dystopia (Audio CD)
Na ja, dass ist nun schon das vierte Output der US-Thrasher nach den enttäuschenden Alben "Thirteen", "Endgame" und "Super Collider", dass mich nicht überzeugen kann. Okay, es gibt wieder mehr Thrash-Metal, dass Album fängt auch recht gut an und nimmt schnell Fahrt auf. Dann jedoch nach dem 3. bzw. 4. Song wird es dann doch beliebig. Nichts klingt dann noch wirklich zwingend und überzeugend. Das Gesicht wird immer länger und meine Geduld mit diesem Album wird mit zunehmender Zeit immer kürzer. Megadeth schaffen es einfach nicht mehr an ihre alten, glorreichen Zeiten anzuknüpfen. Jedes neue Album wird abgefeiert und es wird oft behauptet, dass das jeweilige neue Output das Beste wäre, etc. Solche oftmals relativ unsachlichen Rezis, sind zwar nicht allzu aussagekräftig, beeinflussen aber leider die Sterne-Bewertung. Aber objektiv betrachtet, kommt dann doch meistens nur durchschnittliches bei Megadeth in den letzten Jahren, heraus.
Knackige Riffs und gute Refrains sind zumeist leider Mangelware, es dudelt dann so nach dem fünften Stück alles an einem relativ belanglos vorbei. Ich kann dem Album im Endeffekt nur wenig abgewinnen. Auch ist es innovativ leider nicht allzu sehr ausgeprägt. Zudem klingen die Drums etwas eigenartig und auch der markante, schiefe quäkende Sprechgesang von Dave Mustaine ist der gleiche wie immer hört sich aber bei mehrmaligen Hördurchgängen doch extrem einsilbig an. Gut, einige Fans werden sich auch "Dystopia" schön hören, für alle anderen objektiven Metalfans jedoch, ist das Album bestenfalls gewöhnungsbedürftig und bestimmt kein "Must Have". Nach den vollmundigen Ankündigungen für dieses Album von Dave Mustaine himself, ist unterm Strich, nicht allzu viel Brauchbares dabei herausgekommen. Da finde ich ja sogar das auch nicht gerade beeindruckende Mainstream-Werk "Super Collider" noch etwas besser, von den alten richtig guten Alben, natürlich ganz zu schweigen.
Fazit: Neben einem recht guten Coverartwork und vier, max. fünf recht guten Songs kann mich "Dystopia" leider nicht überzeugen. Ich hätte da doch wesentlich mehr erwartet. Gerade noch knappe drei Sterne


Fire from the Soul
Fire from the Soul
Preis: EUR 16,99

4.0 von 5 Sternen Gut, 23. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Fire from the Soul (Audio CD)
Ich habe es kaum noch für Möglich gehalten, aber EPITAPH, eine meiner damaligen Lieblingsbands des 70er Jahre-Rocks (Die ersten drei Alben "Epitaph", "Stop, Look And Listen" und "Outside The Law", liefen in den 70er bei mir rauf und runter), haben wieder mit "Fire From The Soul" ein Lebenszeichen von sich gegeben. Nach dem 2009er Output "Dancing With Ghosts", dass erstaunlich gut geworden ist, verging Jahrein, Jahraus die Zeit ohne das es etwas neues von der Band aus Dortmund gab. Wie erwähnt, gab ich schon die Hoffnung fast auf, dass es noch etwas von ihnen geben würde. Und nun...ein neues Album.
"Fire From The Soul", besteht aus 13 Stücken (Wobei "Rondo Alla Turca" und der Radio-Edit von "Nightmare" eigentlich separat zu sehen sind), die auf sehr guten 61:06 Minuten Platz finden. Vorab, dass Album kommt zwar nicht an den fulminanten Vorgänger heran, bietet aber dennoch gute Rockmusik. Die mehrstimmigen Vocals, die Gitarrenarbeit, sowie die teilweise mitreißenden Rhythmen sind die Trademarks auf "Fire From The Soul". Stücke, wie "Fighting In The Street", "No One Can Save Me", "Man Without A Face", "One Of These Days", sowie der fast neunminütige Titelsong machen einfach Spaß und sind erfreulich abwechslungsreich geworden. Der Gesamthöreindruck ist gut, wobei mir das Album insgesamt dennoch etwas zu glatt produziert ist. Es fehlt manchmal doch etwas eine gewisse "knackigkeit" und die rauheit früherer Alben. Auch weisen zwei Songs ("The Way It Used To Be", "Sooner Or Later") eine gewisse langatmigkeit auf, aber das schmälert den Gesamteindruck nur minimal.
Fazit: Epitaph, haben mit ihrem neuen Album "Fire From The Soul" ein gutes und Abwechslungsreiches Album nach sieben langen Jahren herausgebracht. Das es nicht durchweg sehr gut ist, kann ich verkraften, da ich schon froh bin, dass es Epitaph überhaupt noch gibt.
4 gute Sterne gibt es da von mir, verbunden mit der Hoffnung, dass dies nicht das letzte Output der Dortmunder war.


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