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Rezensionen verfasst von
Stranger_than_ Fiction (Deutschland)
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Knock 'em Out - With A Metal Fist
Knock 'em Out - With A Metal Fist
Preis: EUR 16,99

4.0 von 5 Sternen Positive Überraschung aus Down Under, 24. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Knock 'em Out - With A Metal Fist (Audio CD)
Aber Hallo..!! Was ist mir denn da gestern in meinen Briefkasten geflattert..? Heavy-Metal aus Down Under und gar nicht mal so übel...
ELM STREET, kommen aus Melbourne/Australien und bestehen seit 2003. Bisher haben sie eine EP und ein Full-Lenghts-Album, dass 2011er "Barbed Wire Metal" veröffentlicht. Erstaunlich wenig für eine Heavy-Metal-Band die bereits seit 13 Jahren Musik macht. Nun gut, jetzt also ihr niegelnagelneues Output: "Knock'em Out-With A Metal Fist".
10 Songs sind da auf 55:46 Minuten verteilt und bieten zwar recht ordentlichen Heavy-Metal, der aber leider nicht durchweg zu überzeugen weiß.
Die Platte fängt mit "Face The Reaper", "Kiss The Canvas" und "Will It Take A Lifetime" munter und schön straight an, aber bei "Heavy Mental" legen die Jungs eine schöpferische Pause ein. Auch "Next In Line" und "Heart Racer" können mich nur bedingt begeistern. Irgendwie haben sie nun das Tempo herausgenommen und die Songs bewegen sich nun im Midtempo-Bereich. Doch zum Glück betrifft das nur diese drei Stücke und mit "Blood Diamond", dass mir gut bis sehr gut gefällt geht es dann frisch weiter richtung Album-Ende. Auch das Abschlußstück :Leave It All Behind", kann mich überzeugen und so gesehen, hinterläßt dieses Album einen positiven Gesamteindruck bei mir.
Fazit: Elm Street aus Australien haben zwar kein Überflieger-Album herausgebracht, dennoch kann bis auf drei Songs, "Knock 'Em Out..." überzeugen. 4 gute Sterne sind da absolut angebracht (Genrebezogen).


Tired of Tomorrow
Tired of Tomorrow
Preis: EUR 14,99

4.0 von 5 Sternen Einen Tick besser als das Debüt, 23. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Tired of Tomorrow (Audio CD)
Da ist es nun, dass zweite Output der Indie/Alternative-Rockband aus Philadelphia. War ihr Debüt "Guilty Of Everything", recht gut gewesen, so setzen sie mit "Tired Of Tomorrow" noch einen drauf. Domenic Palermo, Brandon Setta, Kyle Kimball und Nick Bassett haben ein recht abwechslungsreiches, gut durchzuhörendes Album herausgebracht. Die 10 Songs sind auf 45:43 Minuten verteilt und bieten flottes ("Fever Queen", "Vertigo Flowers", "A.C.D.", "Curse Of The Sun"), aber auch Stücke die eher ruhig gehalten und bestenfalls im Midtempo-Bereich angesiedelt sind. Die Vocals sind jederzeit stimmig und auch die Instrumentierung läßt keine Wünsche offen. Vergleiche mit anderen Bands sind etwas schwierig anzustellen, da NOTHING mittlerweile ihren eigenen Stil kreiert haben. Außer vielleicht: "Our Plague", dass mich an >The Cure< erinnert. "Tired Of Tomorrow", gefällt mir recht gut und man kann das Album ohne die Skip-Taste betätigen zu müssen, durchhören. Irgendwie fehlt mir aber dennoch "das gewisse etwas" um dieses Album mit 5 Sterne bewerten zu können. Es fehlen vielleicht auch etwas die Songs die einen hohen Wiedererkennungswert hätten, oder/und etwas "prägendes". Wie auch immer, es gibt 4 Sterne für ein gutes, ordentliches Album das man sich, als Fan dieses Musikstils, getrost anschaffen kann.


Roux-Ga-Roux
Roux-Ga-Roux
Preis: EUR 14,99

2.0 von 5 Sternen Eintönig und fade, 21. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Roux-Ga-Roux (Audio CD)
DeWolff, kommen aus den Niederlanden, spielen einen Bluesrock/Psychedelic-Rock-Mix und haben sich dem Retrorock verschrieben. Led Zeppelin sind da manchmal genauso herauszuhören wie Cream und manchmal sogar auch Pink Floyd. Ihre bisherigen Studioalben waren durchwachsen. Sicherlich, ihr 70er Jahre-Retrorock ist meist recht gut hörbar und sie haben z.B. mit ihrem 2012er Output: "DeWolff IV" ein gutes Album herausgebracht, dennoch konnten sie nie vollends überzeugen und haben für mich bisher auch nie den Sprung in die erste Reihe der Retro-Bands geschafft. Nun also ihr bis dato letztes Studioalbum "Roux-Ga-Roux". Vorab, es ist völlig anders, als die vorhergehenden.
Natürlich hat jede Band das Recht/die Möglichkeit sich zu verändern, keine Frage. DeWolff sind nun mit ihrem neuen Album beim sogenannten "Swamp-Rock" hängengeblieben. Das hört sich zwar erstmal merkwürdig an, ist aber dann leider auch letztendlich vom Ergebnis her, eine für mich, ganz klare Enttäuschung. Relativ eintönige, ja fast schon als belanglos zu bezeichnende Stücke, teilweise garniert mit Mainstreammäßigem Female-Hintergrundgesang...fade, sehr fade und einfach nur belanglos. Wo bleibt bei DeWolff eigentlich die Innovation, wo die Improvisationsideen der Niederländer, die sie z.B. auf "DeWolff IV" anklingen ließen.?
Von den 11 Songs die auf 51:12 Minuten verteilt sind konnten mich lediglich "Babys Got A Temper" und "Whats The Measure Of A Man", mit Abstrichen, überzeugen. Viel zuwenig um dieses Album gut zu bewerten.
Fazit:"Roux-Ga-Roux", ist das schwächste Album in der DeWolff-Diskografie. Gesamt gesehen, hat es mir, bis auf die o.E. zwei Stücke, nicht gefallen. Schade, ich hoffe das dieser "Stilwandel" der Holländer nur eine Eintagsfliege ist.


Old Routes-New Waters (Ep)
Old Routes-New Waters (Ep)
Preis: EUR 9,99

4.0 von 5 Sternen Gar nicht so übel, 14. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Old Routes-New Waters (Ep) (Audio CD)
Normalerweise sind solche "Appetizer", wie die vorliegende 5-Stücke EP der Power/Symphonic-Metaller VISIONS OF ATLANTIS-"Old Routes,New Waters", nicht unbedingt mein Ding. Eine reine Full-Lenghts-CD ziehe ich da dann doch um einiges vor. Aber gut, diese EP besteht aus älteren Songs im neuen Gewande, wenn man das mal so etwas prosaisch ausdrücken will. Aus mehreren Gründen zählten Visions Of Atlantis für mich eigentlich nie, obwohl einige Alben recht gut waren, zu der ersten Garde der Symphonic/Power-Metal-Bands. Einen richtig guten Wurf hatten sie eigentlich bei ihren Outputs nie dabei. Gut...ja, ordentlich...ja, hörbar bemüht...ja, aber eben nie überragend.
Nun also diese nach dem letzten Studioalben "Ethera" von 2013 auf den Musikmarkt geworfene EP.
Die Gesamtspielzeit für diese 5 Stücke-EP beträgt 25:35 Minuten. Der Gesamteindruck ist okay und sogar auch gut hörbar. Das Soundbild ist sehr gut abgemischt und die Produktion an sich, ist überzeugend. Erstaunlich, dass viele Facetten dieser band aus Österreich auf diesen 5 Songs gut dargestellt werden. Zum kennenlernen für all jene, die diese Band bisher noch nicht kannten ist diese EP eigentlich optimal. Auch ich finde sie gut, obwohl ich alle Alben der Band kenne und sogar zwei Studioalben bei mir zu stehen habe. Meine anfängliche Skepsis hat sich nach diversen mehrmaligem durchhören von "Old Routes,New Waters", in Wohlwollen verändert.
Fazit: Eine gute EP, die man getrost Leuten als Vorspieltipp nahelegen kann, denen die Band bisher wenig sagte. 4 Sterne halte ich dahingehend für angemessen.


Disconnected
Disconnected
Preis: EUR 16,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut, aber leider nicht mehr, 10. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Disconnected (Audio CD)
Meine Frage war ja, ob sich die Prog-Artrock-Band AIRBAG aus Norwegen etwas mehr von ihrem eigenen interpretierten Pink Floyd-Sound gelöst haben oder nicht...die Antwort ist Jein.
Einerseits, sind auf den 6 Stücken, die auf 50:28 Minuten verteilt sind, wieder glasklare Pink Floyd-Reminiszenzen zu hören, andererseits sind sie aber nicht unbedingt so klar herauszuhören wie auf den Vorgänger-Alben. Dennoch hätte ich mir dann doch etwas mehr Eigenständigkeit der 5 Norweger auf ihrem vierten Full-Lenghts-Album gewünscht. Sicherlich, wer auf Pink Floyd steht, wird Airbag mit großer Wahrscheinlichkeit auch mögen und ja, der Sound von "Disconnected", ist (natürlich) gut bis sehr gut. Auch ist die fast schon als perfekt passende Instrumentierung immer wieder ein Highlight, dennoch...so richtig kann mich "Disconnected" nicht überzeugen. Waren die beiden Vorgänger-Alben "The Greatest Show On Earth" und "All Rights Removed" klare 5 Sterne-Alben so kann ich die Höchstnote für "Disconnected", beim besten Willen nicht vergeben. Daher, 4 Sterne für ein Album, dass zwar recht gut und ordentlich ist, aber dennoch mich nicht allzu sehr begeistern kann.


If I'm the Devil...
If I'm the Devil...
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Output, 10. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: If I'm the Devil... (Audio CD)
Vorab, ich bin begeistert. Mit ihrem 4. Studio-Output "If I'm The Devil...", haben die Posthardcore-Rocker LETLIVE aus L.A. nicht nur ihr bestes, sondern auch ein ganz dickes "Ausrufezeichen-Album" im Post-Hardcore-Bereich gesetzt. Noch stärker als ihr Vorgänger "The Blackest Beautiful", haben die 4 Jungs um den Mastermind Jason Alexander Butler (Vocals) ein rundherum gutes bis sehr gutes Album auf den Musikmarkt gebracht.
Die 11 Songs sind auf 44:42 Minuten verteilt und bestechen durch kraftvolle Soundstrukturen und sehr gute und jederzeit passende Instrumentierung. Dazu kommt dann noch der gute Gesang von Jason Butler und ein Topp-Album hat im Posthardcore-Bereich das Licht der Welt erblickt. Auch Loniel Robinson an den Drums spielt absolut mitreißend. Er setzt dort Akzente wo sie hingehören und spielt sich nie in den Vordergrund. Einer der besten Drummer die ich im Hardcore-Bereich kenne. Es gibt keine Lückenfüller und auch der Abwechslungsfaktor ist sehr gut und läßt nie Langeweile aufkommen.
Letlive, haben nun mit dieser Platte ein ganz hervorragendes Album im Post-Hardcore-Genre herausgebracht. Mir gefällt es sehr gut und daher vergebe ich die volle Punktzahl von 5 Sternen.


The Machine Stops
The Machine Stops
Preis: EUR 14,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das alte Raumschiff fliegt und fliegt und fliegt..., 7. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Machine Stops (Audio CD)
HAWKWIND gehörten und gehören nach wie vor zu meinen All-Time-Spacerock-Fav-Bands. Es ist einfach faszinierend, das diese schon seit über 45 Jahren existierende Band nach wie vor guten bis sehr guten Spacerock spielt. Auch "The Machine Stops", dass neuste Album der Briten um den Bandleader Dave Brock, gehört dazu. Der ureigene Hawkwind-Stil wird auch hier konsequent weitergeführt und überzeugt auch diesmal wieder.
14 Trips ins All, verteilt auf 58:21 Minuten sind diesmal dabei. Und wieder gibt es keinen Lückenfüller. Das Album ist in sich schlüssig und kann ohne Probleme gut durchgehört werden. Neue Innovationen gibt es kaum auf "The Machine Stops", aber für mich ist eigentlich jedes neue Hawkwind Album ein Füllhorn an musikalischen Spacerock-Innovationen. Als jahrzehntelanger Fan dieser einzigartigen Band, vergebe ich für "The Machine Stops", 5 Sterne. Oder anders ausgedrückt, auch mit diesem Output hat Hawkwind wieder mal bewiesen, dass sie einfach ganz hervorragenden Spacerock zelebrieren.


Do Nothing Till You Hear from Me
Do Nothing Till You Hear from Me
Preis: EUR 21,01

3.0 von 5 Sternen Ganz knapp über dem Durchschnitt, 7. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Do Nothing Till You Hear from Me (Audio CD)
THE MUTE GODS, sind ein Musikprojekt, dass aus Nick Beggs-Bass, Guitar, Vocals (u.a. Steve Hackett's Band), Roger King-Keyboards und dem deutschen Drummer Marco Minnemann (u.a. Steven Wilsons Live-Tour) besteht und 2014 ins Leben gerufen wurde. 2015 beschlossen sie ein Album einzuspielen und das Ergebnis ist das im Januar 2016 erschienene Output: "Do Nothing Till You Hear From Me".
Es besteht aus 11 Stücke die auf 59:45 Minuten Platz finden. Der Gesamthöreindruck ist doch zwiespältig, wie ich finde. Einerseits, sind recht gute Songs, wie: "Praying To A Mute God", "Feed The Troll", "Last Man On Earth", "Swimming Horses" und auch "Mavro Capelo" dabei, die durch flotte Rhythmen, Abwechslungsreichtum und guten Songstrukturen zu überzeugen können. Andererseits sind auch etwas schwachbrüstige, teilweise auch langatmige Songs, wie: "Nightschool For Idiots", "Your Dark Ideas", "In The Crosshairs" und "Father Daughter" dabei. Die Vocals sind klar und jederzeit passend, wie auch das Gesamtsoundbild zwar gut ist, mir aber etwas zu glattpoliert rüberkommt. Man merkt dem Album irgendwie doch an, dass es quasi ein "Sicherheitsalbum" ist, nach dem Motto, bloß musikalisch nicht anecken. Die Produktion ist passend dazu, sehr glatt...für mich einfach zu glatt.
Fazit: Das Debütalbum von The Mute Gods, konnte mich lediglich nur streckenweise überzeugen. Zu viele belanglose Songs und ein zu glatt produziertes Album verleiten mich dann auch nur zu einer 3-Sterne Bewertung. Auf Grund der handwerklichen Fähigkeiten der guten Musiker wäre dahingehend einfach mehr drin gewesen. Vielleicht ja dann beim nächsten Album.


Prelude
Prelude
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen 4 starke Sterne, 6. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Prelude (Audio CD)
WYTCH HAZEL aus Lancaster/England bestehen seit 2011 und haben bis dato lediglich ein Full-Lenghts-Studio-Album herausgebracht, nämlich das dieses Jahr erschienende Album: "Prelude". Davor gab es eine Single, eine Compi, eine EP und zwei Split-Veröffentlichungen. Ihren Stil kann man am besten mit Retro-Hardrock bezeichnen (Besonders "Wishbone Ash" und "Thin Lizzy" sind u.a. ab und an herauszuhören). Ihre musikalischen Vorbilder hatten in den 70er Jahren ihre beste Zeit und genause hört sich "Prelude" auch an. 70er Jahre-Hardrock, ohne wenn und aber. Also Voraussetzungen für ein interessantes Album und das ist "Prelude" auch.
10 Stücke finden auf 46:33 Minuten Platz. Der Gesamthöreindruck ist gut und ich wurde darin bestärkt, dass Wytch Hazel keine Band kopiert, sondern ihren eigenen, selbstständigen Stil verinnerlicht hat und das ist auch gut so. Die Songs sind allesamt abwechslungsreich und jederzeit gut hörbar. Der Gesamtsound ist nicht glasklar, sondern mir kommt es so vor, als wenn er manchmnal etwas auf alt getrimmt ist. Das paßt allerdings auch hervorragend zum Gesamtbild des Albums. Meine drei Lieblingssongs sind: "More Than Conquerors", "He Shall Reign" und das starke "Wytch Hazel", die alle auch als Anspieltipps gelten können. Ein bischen mehr Power, etwas mehr Ecken und Kanten und das nächste Output der Briten könnte dann ev. auch ein 5-Sterne-Album werden. 4 starke Strerne sind aber auch gut und absolut vertretbar.


The Burden of Paradise
The Burden of Paradise
Wird angeboten von musea
Preis: EUR 17,99

5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Prog aus Tchechien, 2. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: The Burden of Paradise (Audio CD)
Und noch ein ganz hervorragendes Progrock-Album der Sorte: "Kennt hierzulande kaum einer..!!" DIFFERENT LIGHT kommen aus Tchechien (!!) und existieren seit 2008. Sie gründeten sich in Prag und haben seitdem 3 Alben veröffentlicht, wobei "The Burden Of Paradise", dass spielstärkste ist. Auf fetten 66:25 Minuten verteilen sich sage und schreibe 21 Stücke. Der Gesamteindruck ist gut bis sehr gut und es befinden sich zum Glück keine "Langweiler" und/oder "Lückenfüller" auf diesem beeindruckendem Album. Da sich alle Songs in etwa auf einem gleichbleibendem hohen Niveau befinden, kann/möchte ich keine einzelnen Songs hervorheben. Eine Vergleichband ist nicht leicht zu benennen, da Different Light ihren ganz eigenen Stil haben. Sie gehören zu den softeren Vertretern des Progrock und man kann ohne weiteres behaupten, dass sie auch teilweise manchmal in sehr ruhige, angehnehme, entspannende musikalische Prog-Gefilde "abtauchen". Eine tolle Band, ein tolles Album. 5 Sterne sind da wohlverdient. Hoffe, diese Band wird irgendwann einmal endlich bekannter werden, als sie es z.Zt. ist.


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