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thinking about... (Deutschland)

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A Seance of Dark Delusions
A Seance of Dark Delusions
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Genial, 30. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: A Seance of Dark Delusions (Audio CD)
Ein neues Output von den NORDIC GIANTS..?? Gut, aber bestimmt wieder "schwere Kost...!" Genau so dachte ich. als ich dieses neue Output des 2-Mann-Projektes Nordic Giants, die aus England kommen, zuerst hörte.
Kurze Bio: Nordic Giants gibt es erst seit 2010. Stilmäßig, spielen sie einen eher ruhigen Post-Rock der sich teilweise an Sigur Rös, God Is An Astronaut und streckenweise sogar auch an Explosions In The Sky, anlehnt. Das Duo, hat bisher einige EPs und eine Single veröffentlicht, nun also das erste Full-Lenghts-Studio-Album, dass auf den Namen: "A Seance Of Dark Delusions", hört.
9 Stücke, verteilt auf 42:44 Minuten umfasst das neue Output. Der Gesamteindruck ist gut, jedoch sollte...nein, man muß sich einfach Zeit für "A Seance Of Dark Delusions", nehmen. Schon nach dem ersten Hördurchgang wußte ich, dass dieses Album etwas großes ist. Nach den weiteren Hördurchgängen bestätigte sich mein erster Eindruck. Es ist ein Post-Rock-Meisterwerk geworden. Das Gesamte Album läßt einen einfach in andere Sphären entschweben und lädt zum musikalischen Träumen geradezu ein. Natürlich wäre es Nonsens, einen oder mehrere Songs hervorzuheben, dass Album funktioniert als etwas "Ganzes". Man sollte es von Anfang bis Ende am Stück durchhören. Als optimale "Konsumart" empfehle ich da...: "Auf der Couch mit Kopfhörer...das wäre dann die optimale Art, dieses Album zu genießen. "A Seance Of Dark Delusions", hat mich vollends überzeugt. Es ist für mich in diesem Jahr das bisherige Highlight im Post-Rock-Genre. 5 dicke Sterne, sind dahingehend angemessen.


At Rockpalast
At Rockpalast
Preis: EUR 16,27

4.0 von 5 Sternen Prima Output, 29. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: At Rockpalast (Audio CD)
Mal einige Jahre zurückgedreht... Die deutsche 4-Mann-Band EPITAPH, die schon Anfang der 70er Jahre hervorragende Musik machte ("Epitaph" von 1971 / "Stop, Look And Listen" von 1972 und "Outside The Law" von 1974) und wie es damals so üblich war, dem sogenannten "Krautrock" zugerechnet wurde, haben sich ende 2004 für den Rockpalast zu einem Live-Event zusammengefunden, dass überzeugen konnte. Die CD-Version erschien 2007. Sicherlich, Epitaph haben sich nach diversen Bandsplits und Neu-Besetzungen auch erstmal wieder zusammenfinden müssen, dass ist mitunter ja nicht so einfach, dennoch haben sie diese Situation hervorragend gemeistert und mit dem damaligen Bandgründer Cliff Jackson (Guitar, Vocals) und Bernd Kolbe (Bass, Vocals) rockten sie den Rockpalast schwindelig. Mit ihrem unverwechselbaren "Twin-Gitarren-Sound", der sich ähnlich wie der Sound von Wishbone Ash anhört, und mit Heinz Glass als zweitem Gitarristen vertieft wurde (dazu noch Achim Wielert an den Drums), bot das Quartett eine musikalische Reise durch ihre Diskografie. Gut, die Produktion ist nicht die aller sauberste, dennoch ist "At Rockpalast" ein gutes Live-Dokument von einer der besten deutschen Bands geworden. Die 10 Stücke können durchweg überzeugen und bestätigen die gute Klasse und Live-Präsenz von Epitaph.
Fazit: "At Rockpalast", sollte für jeden "Deutsch-Rock-Fan" ein Muß sein und eigentlich auch generell für jeden objektiven Musik-Fan, durchaus auch anhören/antestens-wert sein. Vier starke Sterne sind da angemessen (Ein Stern Abzug für die Produktion).


Long Road Made of Gold
Long Road Made of Gold
Preis: EUR 14,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solide, 28. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Long Road Made of Gold (Audio CD)
Einen guten Mix aus Hardrock/Stonerrock und Bluesrock....?? Aber ja doch, KAMCHATKA aus Schweden..!! Mit "Long Road Made Of Gold", haben sie unlängst ihr 6. Album veröffentlicht und es ist mit dem Vorgänger "The Search Goes On", mein Lieblingsalbum von ihnen, auch wenn mir "The Search Goes On", etwas besser gefällt.
"Long Road Made Of Gold" beweist, dass eine Band die sich nicht nur stur auf ein Genre festlegen läßt trotzdem ganz hervorragende Alben auf den Musikmarkt werfen kann. Dieser musikalische Mix aus viel Hardrock, etwas Bluesrock und eine gehörige Portion Stonerrock funktioniert einwandfrei.
Zum Album. "Long Road Made Of Gold", besteht aus 10 Songs, die auf 41:38 Minuten aufgeteilt sind. Hervorheben, möchte ich die Knaller "Get Your Game On", "Made Of Gold", "Mirror" und "To You", die allesamt durch hervorragenden Drive, tolle Rhythmen und sehr guten Vocals überzeugen können. Lediglich "Rain" schwächelt etwas. Der Rest ist guter, gehobener Durchschnitt und der Gesamt-Eindruck der Silberplatte ist als "gut" zu bezeichnen. Kamchatka haben mit ihrem neuen Output wieder ein gutes Album veröffentlicht, dass mit 4 Sternen fair beurteilt ist. Es lohnt sich auf jeden Fall, mal ihren Back-Katalog anzutesten/durchzutesten.


Venom
Venom
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Höchstwertung knapp verpaßt, dennoch ein starkes Album, 28. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Venom (Audio CD)
IMPELITTERI, die US-Band um den Bandleader Chris Impelitteri war und ist, ein Garant für guten bis sehr guten US-geprägten Heavy-Metal. Das belegt auch das neuste Output der US-Boys, dass auf den Titel "Venom", hört. Rob Rock, der auch auf dem starken Vorgänger "Wicked Maiden", seine hervorragende Heavy-Metal-Röhre zur Geltung brachte, veredelt auch auf "Venom" den Vocals-Bereich in fast unnachahmlicher Art. Mir ist es unverständlich, dass Impelitteri, die sich bereits 1987 gründeten, zumindest in Deutschland nicht zu den bekanntesten Heavy-Metal-Bands, zählen. Ihre Verkaufszahlen sind eher bescheiden und mit den "Altbekannten Heavy-Metal-Bands", die nicht unbedingt besser sind und oft weniger innovativ als Impelitteri, können sie anhand der größe der Fan-Base und der Plattenumsätze, leider nie und nimmer mithalten. Ich finde das schade und hoffe, dass sich das ev. mit diesem starken Output etwas ändern wird. Zum Album.
"Venom", besteht aus 12 Stücken die auf 40:54 Minuten verteilt sind. Der Gesamt-Eindruck von "Venom" ist gut bis sehr gut und es sind mit den fünf Songs "Venom", "Jehova", "Holding On", "Rock Through The Night" und "Time Machine" nicht nur die besten Songs von diesem Album dabei, sondern auch 5 Songs, die sich unter den stärksten Impellitteri-Songs generell mit dazureihen können. Bis auf "Nightmare" und "Rise", die eher nicht so überzeugend sind, ist der Rest des Albums gut geworden. Fazit: Zwar kommt "Venom" nicht an die sehr guten Outputs, wie "Wicked Maiden", "Eye Of The Hurricane", "Crunch" und "Pedal To The Metal", heran, ist aber dennoch ein richtig gutes Heavy-Metal-Album geworden. 4 ganz dicke Sterne sind für den guten Chris Impelitteri da absolut angebracht.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 8, 2015 2:17 PM MEST


HCSS
HCSS
Preis: EUR 17,99

3.0 von 5 Sternen Über dem Durchschnitt, 26. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: HCSS (Audio CD)
Vorab, dass Album ist nicht so übel, wie es hier einige bewertet haben. Der Reihe nach. "HCSS", ist das neue Output der schwedischen Sleaze/Hardrocker HARDCORE SUPERSTAR aus Göteborg. Die 10 Songs sind auf 44:27 Minuten verteilt und bieten teilweise recht guten knackigen Sleaze/Hardrock. Sicherlich kommt "HCSS" nicht an die besten Alben der Schweden heran, dennoch ist es bis auf 4 Ausnahmen, recht gut hörbar. Nun zu den Ausnahmen, die allerdings auch irgendwie fehlplaziert sind und daher auch nicht so recht auf dieses Album passen: "Off With Their Heads", dass aber ein hervorragendes Bassspiel von Martin Sandvick aufweist, "Fly" (Ein Song mit dem ich nichts anfangen kann, weder Fisch noch Fleisch), "Touch The Sky", der schwächste Song auf dem Album und "Growing Old", dass sehr langatmig daherkommt und auch ziemlich einfach, um nicht zu sagen simpel, strukturiert ist. Kaum zu glauben, dass hardcore Superstar diese Songs eingespielt hat. Zu groß ist bei diesen 4 Stücken der musikalische Unterschied und das musikalische Niveau, zum Rest des Albums. Von "Stilbruch" würde ich da nicht unbedingt sprechen, auch wenn mir zuerst kurz derselbe Gedanke kam, aber wegen vier schwacher Songs gleich das gesamte-"Albumbild" in Frage zu stellen, halte ich dann doch für zu gewagt und etwas über das Ziel hinausgeschossen. Was bleibt nun übrig..? Ich bin doch etwas frustriert, da ich mir wesentlich mehr von ihrem neuen Output erwartet hätte. Okay, es ist kein schlechtes Album und auch bei den anderen sechs Stücken sind drei, vier richtig gute Songs dabei, aber nichtsdestotrotz sind mir die vier o.E. Songs relativ rätselhaft, weil sie eben so gar nicht zu diesem Album und auch zur Band an sich, passen wollen. Dies veranlasst mich dann, nach einigem Abwägen, zu einer "3-Sterne-Bewertung".


Deflect the Flow (Digipak)
Deflect the Flow (Digipak)
Preis: EUR 17,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Thrash-Metal, 26. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Deflect the Flow (Digipak) (Audio CD)
ULTRA-VIOLENCE, eine mir bis dato unbekannte Band aus Bella Italia, haben nun mit "Deflect The Flow", ihr zweites Studio-Album auf den Markt geworfen. Die Italiener aus Turin, spielen einen Thrash-Metal der sich an den berühmten San Francisco-Bay-Area-Thrash anlehnt. Exodus, Testament und Death Angel sind da dann auch desöfteren herauszuhören. Der Gesamteindruck ist gut, ohne mich jedoch vollends vom Sessel zu pusten. Zum Album.
"Deflect The Flow", besteht aus 10 meist recht knackigen Thrash-Songs, die auf guten 52:29 Minuten verteilt sind. Es wird von Anfang an zwar ordentlich Dampf gegeben und Songs wie: "Burning Through The Scars", "Why So Serious?", "Gavels Bang", "Lost In Decay" und "In The Name Of Your God" gehen gut los und sind guter, gradliniger purer Thrash. Doch "The Checkered Sun" und teilweise auch "The Way I.ll Stay" sind dann doch etwas beliebig geworden und ich werde mit diesen beiden Songs nicht so recht warm. Das Abschlußstück "Fractal Dimension" dagegen ist wieder gut geworden.
Fazit:
Ultra-Violence, haben mit "Deflect The Flow" ein gutes, ordentliches Thrash-Metal-Album herausgebracht. Es kann über weite Strecken überzeugen und ist als Kaufempfehlung für Thrash-Fans absolut geeignet, auch wenn es einige Schwächen hat, die das gute Gesamtbild aber nicht allzu sehr beeinflußen. 4 Sterne (Genrebezogen), sind da angebracht.


Disciples of the Sun
Disciples of the Sun
Preis: EUR 17,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher durchschnittliche Kost, 26. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Disciples of the Sun (Audio CD)
PYRAMAZE, haben nun mit "Disciples Of The Sun", ihr neues und 4. Full-Lenghts-Studio-Album herausgebracht. Nach einer Pause von 7 Jahren und einigen Bandumbesetzungen, versuchen Pyramaze wieder an ihrer alten Spielstärke anzuknüpfen. Es ist ihnen leider nur teilweise gelungen. Sicherlich, ihre bekannten Trademarks die man von ihren anderen Outputs ("Immortal" von 2008 / "Legend Of The Bone Carver" von 2006 / "Melancholy Beast" von 2004) her kennt, sind ziemlich ähnlich auf "Disciples Of The Sun" auch vorhanden, aber leider nicht so intensiv und eingängig. Sicherlich, einige gute Rhythmen, ordentliche Vocals und auch die ein.- oder anderen guten Songstrukturen sind vorhanden, dennoch kann mich das neue Output nur bedingt überzeugen. Es besteht aus 12 Stücke die auf 52:21 Minuten verteilt sind und einen recht ordentlichen, leicht über den Durchschnitt liegenden Gesamteindruck vermitteln. Dennoch sind auf "Disciples Of The Sun", auch drei doch recht langatmige Songs dabei, wie: "Genetic Process", "Unveil" und "Exposure". Der Rest ist recht gefälliger Power-Metal der sehr melodischen Sorte, der aber trotzdem niveaumäßig nicht allzu hoch anzusiedeln ist. Pyramaze sind nach ihrer Umstrukturierung zwar eifrig bemüht, zweifelsfrei, aber das Ergebnis kann einfach nicht mitreißen, geschweige denn überzeugen. Zu beliebig und zu sehr nach...:"Alles so schon irgendwo bei anderen Power-Metal-Bands öfters gehört...", hört sich "Disciples Of The Sun", an. Schade, dass "Quasi-Comeback" nach sieben Jahren ist leider nicht sehr überzeugend ausgefallen. 3 Sterne für ein zwar recht gefälliges, aber doch eher durchschnittliches Power-Metal Album (Genrebezogen).


Kablammo!
Kablammo!
Preis: EUR 14,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz hervorragend, 24. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Kablammo! (Audio CD)
Wow..!! Nach sieben Jahren Pause kam gerade das neue Output "Kablammo!" der Nordirischen Indierock-Band ASH heraus und es ist rundum gelungen. Bereits seit 1992 gibt es die Band die aber lediglich nur 6 Alben in diesen 23 Jahren veröffentlicht hat. Nun also das nagelneue sehr gute Album mit dem etwas witzigen Titel "Kablammo!". Es besteht aus 12 Songs, die auf 39:50 Minuten verteilt sind. Der Gesamt-Eindruck des Albums ist sehr gut und es ist kein einziger Pausenfüller/Lückenfüller-Song dabei. Das musikalische Niveau ist gut bis meistens sehr gut und ein roter Faden ist auf "Kablammo!" immer zu hören, die Songs bilden quasi eine Einheit. Deswegen möchte ich auch keine Stücke "herausreißen" um sie separat zu empfehlen, denn das gesamte Album soll hier als Anspieltipp gelten..!! Für mich ist "Kablammo!" ein Highlight des Indierock aus diesem Jahr und uneingeschränkt jedem Indierock-Fan zu empfehlen. 5 dicke Sterne (Genrebezogen) sind da angemessen.


Gunnera
Gunnera
Preis: EUR 17,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsen, 24. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: Gunnera (Audio CD)
Die PFARMERS, sind eine neue Band, die aus dem Menomena-Drummer Danny Seim, dem The National-Member Bryan Devendorf und dem Hornist Dave Nelson, besteht. Sie haben nun unlängst ihr Debütalbum das auf den Namen "Gunnera" hört, auf den Markt gebracht. Ich hatte vorher kaum eine Vorstellung, was mich da auf "Gunnera" erwarten könnte und ging deshalb völlig Vorurteilsfrei an dieses Album heran. Vorab, es ist etwas merkwürdig, wie ich finde.
"Gunnera", besteht aus 7 Stücken die auf 40:09 Minuten verteilt sind und der Gesamt-Eindruck der Silberplatte ist mit "interessant, aber auch etwas uneingängig", recht gut umschrieben. Zum Album.
Los geht es mit "Benthos", dass ein sehr komplexer Song der jedoch immer interessant ist und dem Hornspiel von Dave Nelson viel Raum läßt. "You Shall Know The Spirit", ist relativ einfach aufgebaut und leider etwas langatmig, "Work For Me", ist recht nett, hinterläßt bei mir aber lediglich ein Schulterzucken. "El Dorado" dagegen, ist der beste Song auf "Gunnera". Schöner Grund-Rhythmus gepaart mit tollen Vocals...sehr angenehm zu hören. "The Ol River Gang", spielt viel mit unterschiedlichen Instrumenten und Rhythmen. Interessant zwar, aber irgendwie haut es mich nicht vom Hocker. "How To Build A Tube", ist für mich ein Ausfall. Extrem simple Rhythmen, dazu eine merkwürdige Instrumentierung, die sich manchmal teilweise etwas schräg anhört...passt nicht so recht zusammen. Das Abschlußstück nun, "Promised Land" wiederum ist recht ordentlich mit viel elektronischen Elementen und gutem Songaufbau. Fazit:
Das Debüt-Output "Gunnera" des neuen Musikprojekts PFARMERS, ist zwiespältig geworden. Einiges an Licht, steht aber auch einiges an Schatten gegenüber. Es kann mich nicht begeistern und hinterläßt mich, auch nach etlichen Hördurchgängen, mit einer gewissen Ratlosigkeit zurück. Nach einigen Abwägungen (2 Sterne vergebe ich für ein Debütalbum nur sehr selten/ungerne) vergebe ich noch knappe 3 Sterne für ein zwar recht interessantes aber leider auch nicht allzu überzeugendes Output.


The Helio Sequence
The Helio Sequence
Preis: EUR 14,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gefällt, 23. Mai 2015
Rezension bezieht sich auf: The Helio Sequence (Audio CD)
THE HELIO SEQUENCE, das Indie-Duo aus Beaverton in Oregon, haben mit ihrem selbstbetitelten Album ihr bereits 6. Studioalbum veröffentlicht. Vorab, es kommt zwar nicht an ihr stärkstes Output "Negotiations" von 2012 heran, ist aber größtenteils dennoch recht gut geworden. Die beiden Bandmembers Brandon Summers und Benjamin Weikel, die ihre Band bereits 1999 gründeten, sind dem Indie zuzuordnen, obwohl sie auch immer wieder diverse Electronic-Elemente bei ihren Songs einfügen. So auch auf "The Helio Sequence". 10 Songs die auf etwas knappen 35:38 Minuten verteilt sind, geben ein recht ordentliches Gesamtbild ab, auch wenn mit "Red Shifting" und "Deuces", zwei nicht allzu überzeugende Stücke mit dabei sind. dagegen ragen Songs wie "Battle Lines", "Stoic Resemblance", "Upward Mobility", "Phantom Shore" und das gute "Never Going Back", doch heraus und können musikmäßig sogar an das tolle "Negotiations-Album" anknüpfen. Als Vergleichs-Band fällt mir da Modest Mouse ein, obwohl The Helio Sequence natürlich ihren eigenen, unverwechselbaren Stil haben.
Fazit: Ihr neues Output ist gefällig, teilweise gut, bis sehr gut und kann größtenteils auch überzeugen. 4 Sterne vergebe ich dann nach einigem Abwägen, dann doch noch (Genrebezogen), für "The Helio Sequence".


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