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Rezensionen verfasst von
Stranger_than_ Fiction (Deutschland)
(TOP 1000 REZENSENT)   

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The Transcendence (Limited First Edition)
The Transcendence (Limited First Edition)
Preis: EUR 11,97

4.0 von 5 Sternen Prima Schwedenhappen, 9. Dezember 2015
HONEYMOON DISEASE, kommen aus dem Ikea-Ländle und haben nun mit "The Transcendence", ihr Debüt herausgebracht. Die 2 Männer und 2 Frauen ("Jenna", eine der beiden Femme Fatale, an den Vocals hat eine sehr intensive, saubere Stimme die überzeugen kann) spielen einen doch stark "Retro-mäßigen" Hardrock der sich aber über viele andere "junge Bands", die ähnliches machen, hervorheben kann. 11 Stücke die auf etwas mageren 37:12 Minuten verteilt sind, lassen sich dennoch größtenteils gut durchhören und vermitteln gesamt-gesehen, einen guten allgemeinen Höreindruck. Besonders gefallen haben mir da: "Imperial Mind", "Bellevue Groove", "Fast Love" und "Stargazer", die auch allesamt als Anspieltipps zu nehmen sind.
Fazit: Honeymoon Disease, haben mit ihrem Debüt eine kraftvolle und gute Laune versprühende Platte herausgebracht, die man auch heutzutage prima hören kann. Gerade im momentanen Hype um den klassischen Hardrock, wobei ja die Retro-Bands wie verrückt aus dem Boden spriessen, befinden sich diese Schweden doch um einiges über den Durchschnitt der meisten Retro-Bands.
Mich haben sie jedenfalls bis auf ein.-zwei etwas schwächere Songs, überzeugen können.


Laughing Inthe Face of Death
Laughing Inthe Face of Death
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Knackig und straight, 9. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Laughing Inthe Face of Death (Audio CD)
Aber Hallo..!! Toll, was die Norweger mit "Laughing In The Face Of Death" auf den Musikmarkt geworfen haben. THE CARBURETORS, bestehen seit 2001, kommen aus Oslo und spielen einen hervorragenden Hardrock/Heavy-Metal/Rock'n Roll-Mix. Sie vermischen diese drei musikalischen Stile zu einer absolut gut schmeckenden Speise...knalliger, harter Rock'n Roll, wie er besser kaum zu spielen ist. Ich bin begeistert. Zum Album.
"Laughing In The Face Of Death", besteht aus 11 Songs die auf 38:59 Minuten verteilt sind. Los geht es mit dem Knaller: "Hellfire", eines meiner Lieblingssongs auf diesem Album. Der nächste Höhepunkt ist das sehr rhythmische "Don't Touch The Flame" und das ebenfalls starke "Water Into Wine", mit einem straighten Grundrhythmus. "The Undertaker", "Bullet" und "Days Of Metal" lassen ebenfalls mit der Zunge schnalzen. Wenn sie noch etwas härter wären, könnte man sie auch ev. mit Motörhead vergleichen. Nichtsdestotrotz, ist "Laughing In The Face Of Death" ein richtig gutes, flottes Album geworden, dass mir etwas besser, als ihr 2010er Output "Rock'n'Roll Forever", gefällt. Und das war schon ein tolles Album. 5 Sterne für ein größtenteils sehr gutes Output der Norweger.


Sun
Sun
Wird angeboten von ProMedia GmbH
Preis: EUR 16,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 9. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Sun (Audio CD)
Vorab, wer eine Fortsetzung des 2012er Albums "Seven Bells" und/oder des 2009er "Privilegium" erwartet, der wird dann womöglich etwas enttäuscht sein. "Sun", dass 6. Full-Lenghts-Output (neben Split.-Singles und EP-Veröfftl.) der Osnabrücker Black-Metaller SECRETS OF THE MOON, die sich bereits 1995 gründeten, ist anders. Es ist wesentlich melodiöser und auch die Vocals bewegen sich desöfteren im "Cleaning-Bereich", was ich persönlich als sehr gut gelungen empfinde. "Sun", besteht aus 7 Stücken die auf 52:40 Minuten verteilt sind. Schon nach dem ersten Durchlauf hat mir "Sun" gut bis sehr gut gefallen. Das Album ist "wie aus einem Guß" und langeweile oder gar nervende Songs, kommen nicht vor. Besonders gefallen mir: "No More Colours", dass sehr kraftvoll und dennoch sehr melodisch rüberkommt, "Here Lies The Sun", mit einem sehr starken Grundrhythmus und intelligentem Soundkonstrukt, sowie das geniale "Mark Of Cain", dass sehr abwechslungsreich und durchgehend interessant gehalten ist. "Abwechslungsreich", "melodisch", "interessante Soundkonstrukte", "starke Vocals", dies sind u.a. Trademarks die z.B. auch auf der Band Borknagar zutreffen, die teilweise ähnlich melodisch agieren und für mich eine der interessantesten Bands des BM darstellen.
Fazit: Mit "Sun" haben die Osnabrücker ein für BM-Verhältnisse sehr melodisches Output auf den Musikmarkt gebracht. Es ist interessant geworden und die Songs können durchweg überzeugen. Für mich eine positive Überraschung, deswegen vergebe ich auch die volle Punkt- (Sterne) Zahl (Genrebezogen).


Eidos
Eidos
Preis: EUR 14,99

5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 7. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eidos (Audio CD)
KINGCROW, kommen aus Italien und haben bis dato 5 Full-Lenghts-Alben herausgebracht. Nun also das 6. mit dem Titel: "Eidos". Gefiel mir schon der Vorgänger "In Crescendo" von 2013 sehr gut, so hat Kingcrow das musikalische Level halten können und ein ähnlich gutes Album mit "Eidos" eingespielt. Wer auf guten, sehr melodischen Progrock mit Prog-Metal-Einflüssen steht, der kann...nein, sollte bei "Eidos" ein Ohr riskieren. Zum Album.
10 Stücke die auf satten 61:59 Minuten Platz finden, vermitteln einen angenehmen und musikalisch sehr stark gespielten Progrock/Prog-Metal-Hörgenuß. Im Vergleich zum Vorgänger sind eine Vielzahl an Songs etwas verspielter und auch einen Tick ruhiger, dennoch aber vollends überzeugend. Herrausragend finde ich da: "The Moth", "Slow Down", "Fading Out (Part IV)", "On The Barren Ground" und das geniale Titelstück: "Eidos". Die Progrock und Prog-Metal-Anteile sind in etwa zu gleichen Teilen verteilt und bieten daher auch absolut abwechslungsreichen Prog aller erster Güte. Auch, ist die Produktion sehr sauber aber nicht steril. Die Lebhaftigkeit des Albums wird hervorragend zum Hörer transportiert und läßt keine Wünsche offen. Instrumententechnisch spielen die Italiener eh auf einem sehr hohen Niveau und beweisen wiedereinmal, dass gute Prog-Bands eine sehr große Bereicherung im riesengroßen Rockmusik-Business sind.
Fazit: Kingcrow haben mit ihrem sehr guten neuen Output "Eidos", für mich eines der fünf besten Progrock/Prog-Metal-Alben in diesem Jahr herausgebracht. 5 starke Sterne sind da "Ehrensache".


Hate Me (Deluxe Edition)
Hate Me (Deluxe Edition)
Preis: EUR 14,99

3.0 von 5 Sternen Ganz knapp über dem Mittelmaß, 7. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Hate Me (Deluxe Edition) (Audio CD)
ESCAPE THE FATE; die Post-Hardcore-Band aus Nevada haben mit "Hate Me", ihr bereits 5. Full-Lenghts-Album (neben einigen Singles und EP's) auf den Markt gebracht. Es besteht aus 14 Songs (Deluxe-Version) die auf 53:14 Minuten verteilt sind. So weit, so gut. Der Gesamt-Eindruck von "Hate Me", wirkt auf mich etwas zwiespältig. Einerseits, sind mit "Live For Today", "Remember Every Scar", "Hate Me", "Les Enfants Terribles" und auch "I Won't Break" richtig gute Songs dabei die überzeugen können. Leider sind auch vier Stücke dabei, mit denen ich einfach nicht warm werde ("Breaking Me Down", "Alive", "Let Me Be" und auch das langatmige "End Of The World"). Auch sind die beiden "Mozaix-Remixe", nicht unbedingt der Knaller, will sagen, sie sind einfach entbehrlich. Fazit: Escape The Fate, haben mit "Hate Me" mit Sicherheit nicht ihr bestes Album auf den Musikmarkt geworfen. Es ist ganz knapp über dem Durchschnitt einzuordnen ohne jedoch vollends überzeugen zu können. Mehr als 3 Sterne kann ich da mit gutem Gewissen nicht vergeben.


Reset, Reboot, Redeem
Reset, Reboot, Redeem
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Nicht ganz so stark wie die beiden Vorgänger, 7. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Reset, Reboot, Redeem (Audio CD)
Die schwedischen Heavy-Metaller aus Nyköping bescheren uns mit ihrem neusten Output "Reset, Reboot, Redeem", eine quasi musikalische Fortsetzung des Knaller-Outputs "Zone Of Alienation" von 2012. Zwar kommt ihr neues Album nicht ganz an "Zone Of Alienation" und an ihr starkes Debüt-Full-Lenghts: "Lord Of The Wasteland" von 2010 heran, bietet aber trotzdem überwiegend gute Songs. Der straighte HM-Sound der für STEELWING typisch ist wird konsequent weitergeführt. Herrausragend, gefallen mir da: "Reset, Reboot, Redeem", "Architects Of Destruction", "Hardwired" und "We Are All Left Here To Die". Leider sind mit "Ozymandias" und auch "Like Shadows, Like Ghosts", zwei nicht allzu überzeugende Songs mit dabei. Auch ist die Produktion etwas flach und es fehlt einfach manchmal der nötige "Bumms" für einen satten HM-Sound. Nun gut, "Reset, Reboot, Redeem" ist unterm Strich, ein gutes HM-Album, ohne jedoch an die beiden guten bis sehr guten Vorgänger nahtlos anknüpfen zu können. 4 Sterne sind dahingehend angemessen bewertet (Genrebezogen). Steelwing bestehen z.Zt. aus: Vocals:Riley Erickson, E-Guitar:Robby Rockbag, E-Guitar:Alex Vega, Bass:Nic Savage und Drums:Oskar Astedt.


Tasting the Tears (Ltd.Digipack)
Tasting the Tears (Ltd.Digipack)
Preis: EUR 20,71

5.0 von 5 Sternen Überzeugender Prog-Metal, 7. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tasting the Tears (Ltd.Digipack) (Audio CD)
Wow...!! ELDRITCH, die Prog-Metaller aus Bella Italia hatte ich eigentlich nach dem etwas schmalbrüstigen "Gaia's Legacy" von 2011 schon fast von meinem Radar genommen, da erschien letztes Jahr mit "Tasting The Tears", ein Output von ihnen, dass vor spielstärke und guten Songs nur so strotzt. Die italiener, die früher auf ihren Alben teilweise sehr viele Thrash-Elemente dabeihatten, haben auf "Tasting The Tears", zwar auf diverse Thrash-Metal-Elemente nicht verzichtet, aber spürbar/hörbar zurückgefahren. Das macht ihren Sound etwas klarer und auch nachvollziehbarer, ohne ihre frühere Phase schmälern zu wollen. Zum Album.
"Tasting The Tears", besteht aus 11 Songs, die auf 48:49 Minuten Platz finden. Der Gesamt-Eindruck ist durchweg stark und es gibt keine Lücken/Pausen-Füller-Songs. Hervorheben möchte ich die sehr guten Stücke: "Inside You", "Tasting The Tears", "Alone Again", "The Trade" und das geniale "Clouds", die auch allesamt als Anspieltipps zu nehmen sind.
Fazit: Eldritch leben noch..!! Die Italiener haben mit "Tasting The Tears" ein rundherum starkes Album auf den Musikmarkt geworfen, dass für Prog-Metal-Hörer denen auch ein leichter Thrash-Metal-Einschlag nicht stört, zu empfehlen ist. 5 Sterne, ohne wenn und aber.


Citizen
Citizen
Preis: EUR 17,99

4.0 von 5 Sternen Eine Empfehlung im Melodic-Rock, 7. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: Citizen (Audio CD)
Billy Sherwood, ein absoluter Tausendsassa im Rockbereich, der u.a. als Gitarrist, Bassist, Keyboarder, ja sogar auch als Drummer bei so interessanten Bands wie "World Trade", "Circa" und auch "Yes" mitwirkte und der auch desöfteren mit Chris Squire zusammenspielte, hat nun mit "Citizen" sein drittes reines Solo-Album veröffentlicht. Seine bevorzugte musikalische Bandbreite umfasst den AOR/Melodic-Rock bis hin zum Progrock. Nun zu "Citizen".
11 Stücke, verteilt auf satten 69:56 Minuten (habe die Basis-Version), versprechen eine interessante musikalische Reise in das Billy-Sherwood-Universum. Leider halten sich die Progrock-Elemente/Anteile in überschaubare Grenzen und so kann man behaupten, dass "Citizen" sehr Melodic-Rock-Lastig ist. Das ist zwar alles recht gut gemacht, jedoch ist bei einigen Songs ( "Just Galileo And Me", "Trail Of Tears") eine gewisse Langatmigkeit unüberhörbar. Dagegen stehen solch hervorragende Songs wie das über sechsminütige "The Citizen", "No Mans Land", "Age Of The Atom" und das fabelhafte "Escape Velocity". "Citizen", hat mich obwohl es einige wenige Minuspunkte aufweist, dennoch gesamt-gesehen, überzeugt. Es ist ein gutes bis sehr gutes Melodic-Rock-Album mit einigen Progrock-Elementen geworden, dass zudem auch gut Produziert ist. 4 dicke Sterne sind daher absolut angemessen.


No Closer to Heaven
No Closer to Heaven
Preis: EUR 12,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Okay, 5. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: No Closer to Heaven (Audio CD)
2005 in Philadelphia gegründet haben die sechs (!!) Mannen von THE WONDER YEARS, ihr bislang stärkstes Album auf den Musikmarkt geworfen. 13 Songs, die auf 45:10 Minuten verteilt sind, bieten recht guten Melodic-Punk oder auch Pop-Punk wie man es denn sehen/hören mag. Haben sie auf ihren bisherigen 4 Full-Lenghts-Outputs immer wieder sehr gute Songs dabei gehabt, die sich aber mitunter auch leider mit schwächeren Stücken abwechselten, so ist "No Closer To Heaven" eher ein gleichbleibendes, gut zu hörendes Pop-Punk-Album geworden. Hervorzuheben wären da: "Cardinals", "A Song For Patsy Cline", "I Don't Like Who I Was Then", "The Bluest Things on Earth", "Thanks For The Ride" und auch "Palm Reader", die allesamt gut geworden sind und auch gut ins Ohr gehen.
Fazit: The Wonder Years, haben ein recht ausgeglichenes, gutes Album herausgebracht, dass neben einigen Highlights auch zwei, drei schwächere Songs aufweist. 4 Sterne sind dahingehend angebracht.


The Color Before the Sun
The Color Before the Sun
Preis: EUR 15,99

3.0 von 5 Sternen Nur knapp über dem Durchschnitt, 5. Dezember 2015
Rezension bezieht sich auf: The Color Before the Sun (Audio CD)
COHEED AND CAMBRIA, die "etwas andere" Progrock-Band aus New York, haben nun in ihrer Alben-Fortsetzungs.-Reihe die sich um eine Science Fiction Saga um das fiktive Ehepaar Coheed und Cambria dreht, ihr neustes Output, dass auf den Titel: "The Color Before the Sun" hört, veröffentlicht. Die 10 Titel, die auf 47:08 Minuten verteilt sind, hinterlassen zwar fast durchweg einen recht ordentlichen Eindruck, können mich jedoch aber auch gesamt-gesehen, nicht allzu sehr begeistern. Sind einige ihrer Alben gut bis sehr gut und bieten teilweise ganz hervorragenden Prog, so kann man dies auf "The Color Before The Sun", nur bedingt feststellen. Aber der Reihe nach.
"Island" ist nett, aber nicht mehr. "Eraser" und auch "Colors" wirken schon etwas langatmig und "Ghost" und auch "Young Love" sind leider unter der Rubrik "langweilig" abzutun. "Here To Mars", "Atlas" und "Peace To The Mountain" sind okay. Herrausragend finde ich nach mehrmaligen anhören eigentlich nur "You Got Spirit, Kid" und "The Audience".
"The Color Before The Sun", ist für mich ein eher schwächeres Album der New Yorker, die auch aufpassen müssen, dass sie nicht in belanglose Progpop-Untiefen versinken. Wieder etwas mehr Progrock würde ihnen, wie sie es ja auf ihren älteren Alben bewiesen haben, auch wieder besser zu Gesicht stehen. 3 Sterne (Genrebezogen), gibt es da von mir. Mehr halte ich nach Abwägen leider nicht für angemessen.


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