|
|
Beiträge von dirk
Top-Rezensenten Rang: 41.129
Hilfreiche Bewertungen: 161
|
|
Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".
|
Rezensionen verfasst von dirk "dircollet"
|
|
|
|
|
|
|
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
populaerwissenschaftlich, 23. März 2011
Bettina Baeumer versucht in ihren Werken immer wieder den Spagat zwischen Wissenschaft und "Esoterik" zu machen. Und nach meiner Meinung schafft sie das auch. Dieses Buch kann als eine Einfuehrung in die Gedankenwelt des KasmirSivaismus gelten, denn es hat eine gute Eileitung und erklarerende Kommentare. Auch ist es ein Gewinn fuer Sanskrit-Lernende, da es den Text im Original liefert. Wunderschoen ist es von Seiten der Aufmachung (weisser Deckel mit goldenen Lettern, schoene Devanagari-Fonts) Hilfreich mag es auch fuer spirituelle Menschen sein, da es verschiedenste Meditationstechniken vorstellt ( von denen einige wirklich gut praktikabel sind, andere eher unverstaendlich). So wuerde ich es "populaer-wissenschaftlich" nennen, was auch direkt erklaert, warum ich nur 4Sterne vergebe: Der Umfang des Buches erlaubt nicht mehr, als einen Einblick in diese vielfaeltigen Thematiken, die Uebersetzung ist an manchen Stellen sehr frei, damit sie fuer Sanskrit-Unkundige verstaendlich bleibt. so ist der Spagat der B.Baeumer einerseits zwar gelungen, andererseits aber wird den einzelnen "Genres" nicht genuegend Platz zuteil, sodass vor allem der wissenschaftliche Teil darunter leidet. Trotzdem sehr lohnenswert!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2.0 von 5 Sternen
critical edition?, 23. März 2011
eigentlich gefaellt mir dieses Buch ganz gut. Es liefert den Originaltext des Shiva -Samhita in Sanskrit und Devanagari-Script. Zusaetzlich gibt es eine Uebersetzung ins Englische und eine kurze erklaerende Einfuehrung. Fuer mich als Sanskrit-Lernenden ist das ein Gewinn. Ich kann den Text selbst uebersetzen und mit der englischen Uebersetzng vergleichen, oder diese bei Schwierigkeiten zu Rate ziehen. Trotzdem erhaelt das Buch von mir nur 2Sterne, was daran liegt, dass das, was auf dem Einband versprochen wird, naemlich eine "kritische Edition", hier ueberhaupt nicht vorliegt. Es werden keine Manuskripte oder andere Textausgaben miteinander verglichen und auf Schwierigkeiten innerhalb des Originals wird nicht hingewiesen. Eine Literaturliste gibt es ueberhaupt nicht und die einzelnen Verse werden trotz der Fuelle an Themen, die sie bieten, garnicht kommentiert. Haette man im Verlag dem Buch nicht das Etikett "kritische edition" aufgedruckt, dann waere meine Enttaeuschung nicht entstanden und ich haette dem Buch mindestens einen Stern mehr gegeben!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
einfach fantastisch, 28. Januar 2011
Max Raabe legt hier ein wirklich schoenes Album vor!!! Die Texte einfach, wie aus dem Leben gegriffen und manchmal mit dem fuer den Kuenstler typischen Humor. Die Platte kommt ruhig und romantisch rueber und ist voll mit Liebesliedern.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
5.0 von 5 Sternen
very best to learn Sanskrit, 7. Oktober 2010
Dieses ist das beste Buch, das ich kenne, um selbstaendig Sanskrit zu lernen. Es ist in Kapiteln gegliedert, die aufeinander aufbauen. Zu jedem gibt es Uebungen und im Anhang befinden sich Tabellen mit Konjugations- und Declinationsregeln, die absolut erschoepfend sind. Eine kurze Wortwurzelliste ist ebenfalls vorhanden, wie auch ein Woerterbuch "sanskrit-Englisch" in beide Richtungen. So ist dieses Buch ein Lernbuch, genauso wie ein Lehrbuch, und auch ein grammatisches Nachschlagewerk. Absolut empfehlenswert!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
eine Fülle an Tabellen, 7. Oktober 2010
Dieses Buch ist eine Fundgrube fuer Freunde fremder Schriften. In unzaehligen Tabellen werden ebenso unzaehlige Alphabete aufgezeigt. Von den grundlegenden aegyptischen Hieroglyphen ueber chinesische, japanische, indische, russische, griechische und und und... bis zu modernen lateinischen Schriftzeichen reiht sich ein Zeichensatz an den naechsten. Eine Freude, fuer jeden, der sich fuer Schrift interessiert. Die Fuelle des Materials gebietet allerdings eine starke Vernachlaessigung der historischen Entwicklung der Schriftzeichen, so dass zwar die Saetze miteinander verglichen werden koennen, der historische Hintergrund jedoch beinahe garnicht erwaehnt wird. Alles in Allem ist das Buch jedoch zu empfehlen und das Preis-Leistungs-Verhaeltnis ist, wie so oft bei Buechern des MarixVerlages, absolute Spitze!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
an mancher stelle ueberhohlt aber hervorragend, 1. September 2010
Frauwallner liefert hier eine hervorragende Einfuehrung in die Philosophien des Buddhismus; hinayana, mahayana, yogacara, alle wichtigen Systeme und ihre Hauptvertreter werden vorgestellt. Zu diesem Zweck hat der Autor vor allem auf Uebersetzungen der Originaltexte des jeweiligen Systems zurueckgegriffen. Und das ist es auch, was dieses Werk ausmacht. Der Autor gibt nur kurze, einfuehrende Kommentare und laesst dann die Originale fuer sich sprechen. Ein kleiner Nachteil ist, dass manche Deutungen durch neuere Erkenntnisse ueberholt sind. FALSCH sind sie nicht, aber ergaenzungsbeduerftig, womit gesagt ist, dass das Werk nur als Einfuehrung dienen kann, dies allerdings in hervorragender Weise; ich kenne jedenfalls keine bessere!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
sehr ausfuehrlich, 1. September 2010
Dieses Buch einen "Reisefuehrer" zu nennen, wird der Sache in keiner Weise gerecht. Es beleuchtet Benares, die heilige Stadt der Hindus aus jedem erdenklichen Blickwinkel. Es verknuepft die heilige Landschaft mit ihren mythologischen Wurzeln und erwaehnt hierbei uralte Texte, die das Gesagte bestaetigen. das moderne Benares wird so erklaert und mit seiner eigenen Vergangenheit in Bezug gesetzt. Ausfuehrlicher kann ein Stadtfuehrer nicht sein!
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4.0 von 5 Sternen
eine der ersten uebersetzungen des RgVeda, 1. September 2010
Grassmann lieferte ca1845 eine der ersten Uebersetzungen des RgVeda. Bestueckt mit Erlaeuterungen bietet sie einen guten Einstieg in das Denken der vedischen Inder. An manchen Stellen ist die Wortbedeutung, und somit die Uebersetzung fragwuerdig. Das Werk ist trotzdem sein Geldd wert, weil Grassmann das gesamte Werk nicht in Prosa sondern metrisch am Original orientiert uebersetzt. Meines Wissens ist das die einzige metrische Uebersetzung, und es macht Freude, sich damit zu beschaeftigen, wenn man fuer den sprachwissenschaftlichen Teil noch eine weitere Uebersetzung zur Hand hat. Das Werk erscheint in zwei Teilen- Vol.1 und Vol.2.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
4.0 von 5 Sternen
tolles woerterbuch der vedischen sprache, 1. September 2010
Grassman, eigentlich Mathematiker, hat sich ausfuehrlich mit den Schriften des RgVeda beschaeftigt. er hat eine Uebersetzung geliefert und darauf aufbauend dieses Woerterbuch erstellt. Es liefert beinahe alle Belegstellen innerhalb des RgVeda und bietet so, trotz manchmal eigentuemlicher und inzwischen widerlegter Wortbedeutungen, eine grosse Hilfe bei der Arbeit mit dem Veda und ich habe es auch schon fuer andere Texte, v.a. BrahmanaTexte aber auch klassische Sanskrittexte benutzt. Ein tolles Werk!!! (erhaeltlich bei Motilal Banarsidass!)
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
stark veraltert und nur für Kenner alter Sprachen, 8. Juni 2010
Dieses Werk ist sicher ein Klassiker und als solcher auch lesenswert. Vieles, was der Autor über die vedischen Götter schreibt war damals bahnbrechend und ist bis heute gültig. So bietet es für den Interessierten eine gute Basis und einen Einstieg in die Welt der Vedas. Leider setzt das Werk jedoch oft Kenntnisse der vedischen Sprache sowie des Griechischen und Lateinischen voraus. Schlimmer jedoch ist der Versuch des Autors, weltweite religionsgeschichtliche Vergleiche zu ziehen, den man als historisches Relikt der religionswissenschaftlichen Methoden dieser Zeit interessiert belächeln muss. Alles in allem also für Indologen eine gute Einführung und für Religionswissenschaftler ein interessantes Relikt.
|
|
|