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Atalante

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Braun NTF3000 No-Touch und Stirnthermometer
Braun NTF3000 No-Touch und Stirnthermometer
Preis: EUR 64,99

4.0 von 5 Sternen Zwei sich ergänzende Messvarianten, 15. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Braun No-Touch und Stirnthermometer unterstützt wie der Name schon sagt, zwei Messmethoden. Einmal das kontaktlose Fiebermessen, bei dem das Gerät einige Zentimeter über die Stirn gehalten werden muss, sowie das Messen direkt an der Stirn.

Die kontaktlose Variante soll das Fiebermessen bei Kinder erleichtern, da sie dabei nicht geweckt werden müssen. Das Thermometer muss dazu allerdings sehr genau positioniert werden, damit die Messwerte valide sind. Um dies zu erreichen hat das Thermometer einen Proximity-Sensor, der bei der richtigen Positionierung den Messwert abgreift und ein entsprechendes akustisches Feedback gibt. Das ist ganz praktisch, wenn man sich selbst Fieber messen möchte. Falls bei einer anderen Person Fieber gemessen werden soll, lässt sich das akustische Feedback auch ausschalten, da dann das Feedback auf dem Display reicht.

Obwohl in der beigelegten Anleitung viele medizinische Zertifikate aufgelistet sind, welche die klinische Tauglichkeit der Messmethode attestieren sollen, schien mir bei meinen Test die Bandbreite der Messwerte doch recht hoch. Dies könnte daran liegen, dass ich nicht immer bei jeder Messung den richtigen Punkt getroffen habe, was allerdings dann ein Problem dieser Messmethode wäre.

Bei der Messung, bei der das Thermometer direkt auf die Stirn gelegt wird, waren die Werte allerdings immer gleich und verglichen mit einem klassischen Thermometer korrekt.

Ich denke, dass sich beide Varianten recht gut im Einsatz ergänzen können, da man eine, vielleicht etwas ungenauere Messung bei einem schlafenden Kind berührungslos machen kann, aber zur Sicherheit durchaus die Berührungsvariante verwendet, wenn die Werte kritisch sind oder das Kind wach ist.

Die Messung ist sehr schnell durchgeführt. Selbst die Berührungsmessung ist nicht so „unangenehm“, wie bei einem klassischen Thermometer oder ein Ohrthermometer.

Im Lieferumfang des NTF3000 sind Batterien und auch eine sehr ausführliche und informative Anleitung enthalten.

Da das berührungslose Messen nicht ganz so gut funktioniert, aber das Thermometer ansonsten recht genaue Werte liefert und leicht zu bedienen ist, ziehe ich nur einen Punkt ab.


Philips GC260/05 Bügelbrett Easy 8 Bügeltisch XXL, Mehrschichtiger Bezug, Kinder und Transportsicherung, Aufhängevorrichtung
Philips GC260/05 Bügelbrett Easy 8 Bügeltisch XXL, Mehrschichtiger Bezug, Kinder und Transportsicherung, Aufhängevorrichtung
Wird angeboten von Fonq stores
Preis: EUR 186,13

4.0 von 5 Sternen Stabiles Schwergewicht, 10. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich möchte hier nicht die einzelnen Ausstattungsmerkmale dieses Modells, die man der Produktbeschreibung entnehmen kann, aufzählen, sondern meine Erfahrungen mit dem schon Bügelbrett schildern.

Zunächst einmal musste ich mich umgewöhnen. Nach meiner alten Bügeltechnik, die bei einem Hemdrücken eine dreifache Positionsänderung und damit jede Menge Zeit forderte, kann ich bei der Breite von 45 cm nun die Hemden quer legen, zumal die Schulterpartie auf die entsprechenden Vorrichtungen gezogen und gebügelt wird. T-Shirts in Gr. 38 passen sogar komplett auf das Brett. Das finde ich enorm arbeitserleichternd.

Meine übrigen Beurteilungen in der folgenden Liste:

+ Breite von 45 cm spart Arbeitszeit
+ Stand sehr stabil, vor allem durch das Gewicht von 9 kg
+ Bezug sehr leichtgängig, abnehmbar, auch an den Flügeln
+ Bügeleisen Ablage hitzebeständig

- Stromanschluss fehlt
- hohes Gewicht, zu schwer für Senioren
- Bezug nicht waschbar

Hinzu kommt, daß die Ablage für das Bügeleisen in meinem Fall beschädigt war. Es sieht nach einem Transportschaden aus, der vielleicht durch eine stärkere Polsterung in der Verpackung hätte vermieden werden können. Hätte ich das Brett gekauft, wäre eine Reklamation sicher ohne weiteres möglich.

Insgesamt macht das Brett auf mich einen guten Eindruck. Wegen der Breite und der Stabilität nehme ich das hohe Gewicht in Kauf.


Oral-B TriZone 6500 Elektrische Premium Zahnbürste mit 2. Handstück gratis und Bluetooth
Oral-B TriZone 6500 Elektrische Premium Zahnbürste mit 2. Handstück gratis und Bluetooth
Wird angeboten von novo24 Onlinehandel Preise inkl. MwSt.
Preis: EUR 214,12

4.0 von 5 Sternen Zahnbürste mit Putzmotivator, 1. September 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich verwende nun schon sehr lange Oral B Zahnbürsten und bin damit auch recht zufrieden. Bisher habe ich die Oral B Rundkopfbürsten verwendet und war somit auch gespannt, wie die TriZone Bürstenköpfe sich auswirken.

Geliefert wurden 2 Handgriffe, 3 TriZone Bürstenköpfe, 1 Interdental Bürste, eine Ladestation mit praktischer Aufbewahrungsmöglichkeit der Bürsten, eine Reisehülle für einen Handgriff sowie ein kleines Gerät mit dem Namen SmartGuide, das den Zähneputzer über die Putzdauer und die Programmeinstellungen informiert. Für das Smartphone lässt sich in den jeweiligen AppStores für iOS und Android eine App herunterladen, welche über Bluetooth Putzergebnisse aufzeichnet und den Benutzer während des Putzvorganges mit News und Wetternachrichten versorgt. Überraschenderweise fehlt in der App eine Funktion, mit der man via Twitter oder Facebook der Community den Putzerfolg mitteilen kann. Naja, das wäre dann doch auch etwas albern. Ich habe die App ein paar Tage mitlaufen lassen, sehe aber nicht soviel Nutzen darin, da der SmartGuide ebenso während des Putzens ausführlich Feedback gibt und eine Speicherung der Putzhistorie für mich persönlich uninteressant ist. Auch die Entertainmentfunktion, die die App während des Putzens bereit stellt bietet mir wenig Anreiz sodass ich auf die App verzichte. Allerdings könnte ich mir vorstellen, daß diese App, die einem Erwachsenen eher als Spielerei erscheint, ältere Kinder und Jugendliche zum Putzen motivieren könnte und vielleicht unter Geschwistern zu einem Wettbewerb zum Zahnputzking heraus fordert.
Die App kann man übrigens auch ohne dieses spezielle Zahnbürstenmodell verwenden, da sie nicht nur über Bluetooth gesteuert werden kann, sondern auch auf das Motorgeräusch jeder anderen Zahnbürste reagiert.

Vor dem ersten Einsatz müssen die Handgriffe zunächst einmal 24 Stunden in die Ladeschale, sodass man mit dem ersten Testlauf etwas warten muss, hier hätte Oral B sicherlich den Akku schon etwas vorladen können.

Von der Bedienung besteht eigentlich kein Unterschied zu meiner alten Oral B, Zahnbürste aufgesteckt und den Handgriff angeschaltet. Alle 30 Sekunden ruckelt die Bürste als Hinweis, dass ein anderer Mundquadrant gebürstet werden soll und nach 2 Minuten ruckelt die Bürste etwas mehr und zeigt das Ende des Putzens an.

Aber die TriZone hat dann doch etwas mehr zu bieten. Dafür müssen die Handgriffe mit dem SmartGuide gekoppelt werden. Wenn der Handgriff angeschaltet wird, wird auch der Smartguide automatisch aktiv und informiert über das ausgewählte Programm, gibt visuelles Feedback welcher Quadrant des Gebisses bearbeitet werden sollte und wie viel Zeit schon vergangen ist, ergo durch einfache Subtraktion, wie lange man noch bürsten muss. Diese Oral B Premium Zahnbürste unterstützt folgende Programme: Reinigen (2 Minuten), Tiefenreinigung (3 Minuten), Sensitiv für sanfte Reinigung, Aufhellen, Zahnfleisch-Schutz und Zungenreinigung.

Die Zahnbürste ist etwas lauter als meine alten Oral B Geräte, allerdings ist das nicht störend. Die Smartphone App empfinde ich als unnötige Spielerei, der SmartGuide ist allerdings hilfreich als Anzeigegerät für die Putzdauer und Programm.

Das Putzergebnis kann sich sehen lassen. Ich habe zumindest das subjektive Gefühl, dass mehr Plaque von dieser Zahnbürste beseitigt wird, als von meiner alten Oral B mit dem Rundkopfbürsten.
Allerdings empfinde ich die Vibrationen während des Putzens als sehr stark. Mein Partner mit empfindlichem Zahnfleisch bevorzugt eine Schallzahnbürste.

Der Preis dieses Sets ist zwar recht hoch, allerdings beinhaltet es auch 2 Handgriffe, ein Reiseetui und eine Aufladestation mit Zubehörhalterung. Diese lässt sich z.B. zur Reinigung mit einem einfachen Handgriff entfernen.
Die Handgriffe sind etwas klobig in der Form, dafür wirken sie robust. Meine Erfahrung mit Vorgängermodellen zeigten, daß sie einen Haushalt mit mehreren Kindern lange überstehen. Die Verarbeitungsqualität lässt allerdings für diesen Preis etwas zu wünschen übrig. Bei beiden Handsets sind die Kunststoffnähte an den Schaltern deutlich sichtbar.

Zudem stört mich bei den elektrischen Zahnbürsten, dass ein kaputter Akku immer einen Totalschaden darstellt. Hier wäre es doch mal endlich an der Zeit, dass auch bei Oral B die Akkus austauschbar wären und man die Zahnbürste nicht gleich ganz zerstören muss, wenn man den Akku entsorgen will.


Samsung Galaxy K zoom C115 Smartphone (12,2 cm / 4,8 Zoll HD Super-AMOLED-Display, 8 GB interner Speicher, 20,7 Megapixel Kamera, 10-fach optischer Zoom, Android 4.4) Charcoal-black / schwarz
Samsung Galaxy K zoom C115 Smartphone (12,2 cm / 4,8 Zoll HD Super-AMOLED-Display, 8 GB interner Speicher, 20,7 Megapixel Kamera, 10-fach optischer Zoom, Android 4.4) Charcoal-black / schwarz
Wird angeboten von Austria Handybörse Kapfenberg - Kein Versand an Packstationen
Preis: EUR 383,00

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Fotos direkt ins Netz, 20. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nachdem ich einige Bewertungen zu diesem Kamera-Smartphone gelesen habe, war ich überrascht wie handlich das Samsung Galaxy K dann doch ausfällt. Klar es ist etwas dicker als ein normales Handy, allerdings auch kompakter als so manche Digitalkamera. Ein optisches 10fach Zoom benötigt eben Platz. Wenn ich eine bessere Kamera als die üblichen Smartphoneknipsen haben möchte, dann sind die paar Millimeter sehr gut zu verkraften.

Die Verarbeitung des Gerätes ist einwandfrei, keine Spalten oder losen Deckel. Die Kameralinse wird durch einen Lamellenmechanismus geschützt, der auch bei einigen anderen Digitalkameras üblich ist. Der Bildschirm ist hell und scharf. Das standardmäßige Hintergrundbild leuchtet in satten Farben auf dem AMOLED Display, der mit 1.280 x 720 zwar nicht FullHD Auflösung hat, aber bei der Größe von 4.8" ist das aus meiner Sicht zu verschmerzen. Ich persönlich bevorzuge ein Smartphone in dieser Größe, da sie gut in der Hand liegen und auch im Einsatz als Kamera nicht so übertrieben aussehen.

Das Smartphone selbst ist ein mit allen Features ausgestattetes Android Telefon. Installiert ist eine aktuelle Systemversion 4.4. So gestaltet sich der Ersteinsatz typischerweise recht einfach. Deckel aufgemacht, Akku und SIM Karte rein, sowie eine MicroSD (dies ist zu empfehlen, da der interne Speicher mit 8GB gerade für eine "digitale Kamera“ nicht ausreichen wird) in den Seitenschlitz installiert und schon geht es los mit der typischen Einrichtungsroutine eines Android Smartphones. WLAN Zugriff, Google Account wird abgefragt, ebenso wie ein SAMSUNG Account, die sich auch direkt anlegen lassen bzw. man kann das Smartphone auch zunächst ohne einrichten. Ein nettes Extra ist die Abfrage nach den Dropbox Zugangsdaten, hier gibt es einen Bonus von 50GB Dropbox Speicher für 2 Jahre (obwohl 50GB angekündigt waren, sind es am Ende "nur" 48GB, warum auch immer). Die Soundqualität des kleinen Lautsprechers ist okay, er liegt allerdings auf der Rückseite. Kopfhörer mit verschiedenen Ohrstöpselvarianten liegen bei. Wie üblich lassen sich über das Bluetooth 4.0 diverse Headsets anschließen. Der Telefonempfang und die Sprachqualität sind gut. Auch einen NFC Chip hat Samsung nicht vergessen. Hiermit lassen sich z.B. einige Bluetooth Lautsprechersysteme einfacher mit dem Handy verbinden. Beim Internet über den Mobilen Provider unterstützt das Galaxy K Zoom, falls vorhanden, auch LTE.

In Summe kann das Galaxy K Zoom als Smartphone überzeugen, auch wenn der interne Speicher mit 8GB etwas schmal bemessen ist. Alle wichtigen Apps sind auf dem Smartphone vorhanden und weitere lassen sich problemlos aus den verschiedenen Stores herunterladen. Leider lassen sich aber nicht alle Apps auf die SD Card transferieren. Alle vorinstallierten Apps ließen dies gar nicht zu, bei einigen Apps aus dem Play Store war es möglich, bei anderen nicht. Zumindest werden die Fotos automatisch auf der SD Card gespeichert. Die vorinstallierten Apps lassen sich nicht löschen, sondern nur inaktiv schalten.

Die Kamera ist eine vollwertige kleine Digitalkamera mit einem optischen 10fach Zoom. Zudem ist noch ein digitaler Zoom zugeschaltet, der sich aber deaktivieren lässt. Falls nötig, kann ich Ausschnitte wahrscheinlich besser in einer Fotobearbeitungssoftware erstellen.
Das Samsung Galaxy K Zoom hat statt eines LED Blitzes einen Xenon Blitz, der recht gut dunkle Innenräume ausleuchtet. Als Nachteil wird vielfach diskutiert, dass „Taschenlampen“ Apps damit nicht arbeiten. Ob dies nun ein Abwertungspunkt ist, muss jeder für sich selber entscheiden, für mich ist es das allerdings nicht, da ist mir eine bessere Ausleuchtung beim Blitzen wichtiger.

Die Bedienung der Kamera geht über die Hardwaretasten Laut/Leise für Zoom und ein Auslöser oder über den Touchscreen. Im Ruhemodus und im Sperrbildschirm schaltet ein gleichzeitiger Druck auf Zoom und Auslöser die Kamera ein. Sonst startet sie, wenn der Auslöser etwas länger gedrückt wird.

Die Kamera-Funktionen sind vielfältig. Zum einem gibt es einen automatischen Modus. Wie üblich gibt es weitere Modi, wie „Schönes Porträt“, „Shot & More“ für Serienbilder, „Panorama“, „HDR“ oder „Nachmodus“ und viele mehr. Interessant ist der „Selfie“ Modus, zumindest für Selfie Fans. Hier kann ein Bereich auf dem Screen definiert werden, in dem nachher der Kopf des Selfie-Fotographen erscheinen soll. Wenn man nun das Objektiv auf sich richtet und der Kopf in diesem Bereich erkannt wird, wird automatisch eine Serie von Selfies geschossen, aus denen man das Beste auswählen kann. „Pro Suggest“ ist ein ebenfalls interessanter Modus. In diesem Modus erkennt die Kamera um welches Szenarium es sich handelt und schlägt dann aus einer Bibliothek von vordefinierten Einstellungen einige vor, die auf die jeweilige Szene passen könnten.
Die Kamera kann auch vollkommen manuell bedient werden, dann muss man sich aber um Blende, Belichtung etc. selber kümmern. Außerdem lassen sich Belichtungsstufen mit der EV-Einstellung anpassen.

Ein nettes Feature ist, dass sich der Fokus und die Belichtungsmessung auf unterschiedliche Bildbereiche positionieren lassen. So kann z.B. der Fokus auf einem helleren Bereich liegen, die Belichtung dennoch aus einem dunkleren Bereich, z.B. einem Schatten, berechnet werden.
Die Bilder sind recht gut, das Zoom funktioniert einwandfrei. Die Farben sind, gerade auch auf dem Display, natürlich. Allerdings tendieren die Bilder zum Rand hin zu einer leichten Unschärfe.

Trotzdem sind die Bilder um einiges besser, als die anderer Smartphones, die ich kenne. Wer es also leid ist, immer ein Smartphone und eine Digitalkamera mit sich herumzuschleppen, ist aus meiner Sicht gut mit dem Galaxy K Zoom bedient. Das Smartphone erfüllt alle Funktionen eines normalen Smartphones.
Die Kamera ist etwas schwieriger zu beurteilen. Sie ist besser als die üblichen Smartphonekameras und mit digitalen Kameras im 100-200€ Bereich vergleichbar. Man darf jedoch keine höheren Ansprüche an sie stellen.


Bei Regen im Saal: Roman
Bei Regen im Saal: Roman
von Wilhelm Genazino
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,90

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mangelmann auf Schlingerkurs, 20. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Bei Regen im Saal: Roman (Gebundene Ausgabe)
„Von Beruf war ich Rezeptionist, gelegentlich Barmixer, aber in letzter Zeit arbeitete ich überwiegend als Überwinder. Ich half Menschen, ihre zuweilen aufdringlichen oder dümmlichen Erlebnisse schneller als gewohnt zu vergessen. Ich ging mit den Leuten spazieren wir besuchten Flohmärkte, wir schauten uns Kunstausstellungen an und redeten über sie. Ich gab den Menschen Tipps für Erlebnisse, die ihnen allein gehörten. (...) Das meiste, was Menschen heute zustieß, erlebten sie als Teil einer riesigen Masse; deswegen konnte man allenfalls von Konfektionserlebnissen sprechen.“

Der Ich-Erzähler, dessen Vornamen Reinhard der Leser erst gegen Ende erfährt, ist nicht der einzige Mann im neuen Roman „Bei Regen im Saal“ von Wilhelm Genazino. Zwei weitere männliche Nebenfiguren, oder besser Nebenbuhler, beeinflussen das Schicksal des Mitte Vierzigjährigen, der oftmals schon viel älter wirkt.

Reinhard lebt in einer Zweier-Beziehung mit Sonja, einer Finanzbeamtin im gehobenen Dienst. Trotz getrennter Wohnungen befindet sich ihr Verhältnis in einen festgefahrenen Zustand. Selbstkritisch erkennt er die Gefahr, die ihn ebenso beunruhigt wie die Angst von Sonja verlassen zu werden. Während Sonja zur „Sockenaufseherin“ mutiert und der Ödnis ihres Berufs durch Weiterbildung zu entfliehen sucht, sorgt sich Reinhard, daß er „diese Duldsamkeit vielleicht nicht für alle Zeit aufbringen“ könnte.

Er begegnet Frauen, die vielleicht besser zu ihm passen. Die, wie er, eine gewisse Zwiespältigkeit zeigen und eine Kultursucht, die „beim Überwinden der schnellverderblichen Zeit“ hilft. Sonja ist schließlich seine Unentschiedenheit und zunehmende Verwahrlosung leid. Sie sucht das Eheglück mit einem Bürokollegen. Doch liegt der Grund, wie Reinhard vermutet, tatsächlich an seiner prekären Berufssituation? Nach „überlangem Philosophiestudium“ verdient er im Hotelgewerbe sein Brot, während seine wahre Profession im Überwindungen liegt. Dabei helfen Erinnerungen an die Kindheit, kulturelle Zerstreuung und Beobachtungen auf Spaziergängen. Die „natürliche Krankheit des Innehaltens“ ist seine Strategie.

Ein derartiger Held, der mal als Überwinder mal als Apokalyptiker auftritt, ist erfahrenen Genazino Lesern bekannt. Unentschieden schlingert er zwischen Sehnsucht und Erinnerung und sucht ganz im Freud’schen Sinn Halt am mütterlichen Busen.
Er beobachtet die Gesellschaft und entlarvt ihre Einsamkeit und Hilflosigkeit in der Normalität.
Der Ich-Erzähler, der zur raren Spezies des „unter Naturschutz stehenden Mangelmannes“ zählt, versucht mit Kunst und Phantasie der Gegenwart zu entfliehen, durch deren Dickicht er sich bisweilen mit „Hosentaschenkrümeln“ den Weg markiert.

In diesem neuesten Werk Wilhelm Genazinos haben mir besonders die in treffenden Sätzen geschilderten Alltagsansichten gefallen. Dennoch befielen mich bei aller Begeisterung einige Irritationen. Ein lesenswerter Roman, der Fragen aufwirft.

Eine ausführliche Rezension finden Sie auf dem Literaturblog „Atalantes Historien“.


Chronoplan 50785 Buchkalender Chronobook, Colour Edition A5, Wochenplan 2015, 1 Stück, türkis
Chronoplan 50785 Buchkalender Chronobook, Colour Edition A5, Wochenplan 2015, 1 Stück, türkis
Preis: EUR 13,59

4.0 von 5 Sternen Viel Raum für Notizen, 19. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Um mit der einzigen Schwachstelle dieses Wochenkalenders zu beginnen: die Befestigung der Gummibänder von Verschluss wie Stiftehalter drücken sich auf der Rückseite durch. Das ist unschön und wäre durch einen stabileren Einband zu vermeiden gewesen. Allerdings wäre der Planer dann nicht so leichtgewichtig ausgefallen, wie er es für seine Din A5 Größe ist. Das dünne kunststoffbeschichtete Softcover ist abwaschbar und durch alleinigen Aufdruck der Jahreszahl dezent gestaltet.
Die cremeweißen Seiten im Inneren besitzen folgende Anordnung:
Jahresübersicht 2015
Jahresplaner mit je zwei Monaten pro Seite
Wochenplaner pro Doppelseite, inkl. Felder für Ziele und Aufgaben sowie einen Überblick des aktuellen, vorausgehenden und folgenden Monats
Jahresübersicht 2016
Feiertage in Deutschland, Österreich und Schweiz
Schulferien in Deutschland, Österreich
Skala mit Maßen und Temperaturen
Notizen

Ergänzt wird der Kalender durch ein Lesebändchen. Eine kleinere Ausgabe ist ebenfalls verfügbar: Chronoplan 50785 Buchkalender Chronobook, Colour Edition A5, Wochenplan 2015, 1 Stück, türkis: .
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 1, 2014 12:40 PM MEST


Acer Aspire E1-572G-54204G1TMnii 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 1000GB HDD, Radeon R5 M240, DVD, Win 8.1) silber
Acer Aspire E1-572G-54204G1TMnii 39,6 cm (15,6 Zoll) Notebook (Intel Core i5 4200U, 1,6GHz, 4GB RAM, 1000GB HDD, Radeon R5 M240, DVD, Win 8.1) silber
Preis: EUR 449,00

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Geringe Bildschirmauflösung, wenig Speicher, 17. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich bespreche hier das Acer Aspire E1-572G-54204G1TMnii Notebook, andere Besprechungen unter diesem Artikel beziehen sich scheinbar auf andere Modelle.

Die Konfiguration des Rechners ist relativ problemlos. Wer sich mit seinem Windows Live Konto anmeldet, wird nach erfolgter Einrichtung viele Einstellung von seinem alten PC vorfinden. Allerdings war die Windows 8.1 Version nicht auf dem neuesten Stand, deswegen brauchte der Rechner etwa vier Stunden bis alle Updates heruntergeladen und installiert waren.

Der Rechner ist mit einem i5 Prozessor, einer 1 TB HDD, einem DVD Laufwerk sowie einer zusätzlichen Radeon Grafikkarte ausgestattet. Im normalen Betrieb bedient die Intel-On-Board Graphikkarte den Bildschirm. Falls der Rechner grafikintensive Programme verarbeitet, soll jedoch die Radeon Karte zum Einsatz kommen. Wenn die rechte Maus auf dem Desktop gedrückt wird, erhält man Zugriff auf ein Radeon Programm. Dieses ermöglicht, so vermute ich, die Programme mit der Intel Karte energiesparend zu nutzen oder sie unter Hochleistung mit der Radeon Karte arbeiten zu lassen. Ob das wirklich funktioniert, konnte ich, nicht feststellen, da ich keine Möglichkeit gefunden habe, den Aktivitätsstatus der jeweiligen Karte zu prüfen.

Das Gehäuse des Rechners ist aus Plastik, was an sich nicht schlimm ist. Allerdings wirkt es an einigen Stellen doch sehr billig, z.B. bei Bildschirmrahmung und Bodenplatte. Der Schlitz für die SD Karte ist recht scharfkantig, wogegen die Tastatur solide aussieht. Auf dem Deckel zeigen sich sehr schnell Fingerabdrücke.
An Anschlüssen ist alles Notwendige vorhanden; HDMI, VGA, 3 USB (1* USB 3 und 2* USB 2), Ethernet und Stromanschluss, sowie eine Kopfhörerklinke.

Mit einer Akkuladung kommt man nur auf etwa 4 Stunden, dann muss der Rechner an die Steckdose.

Der Bildschirm ist matt und das Bild in Ordnung, allerdings muss der Blickwinkel schon sehr genau eingestellt sein. Dafür ist der Bildschirm nicht so lichtempfindlich. Ein aus meiner Sicht großes Manko betrifft die Bildschirmauflösung mit 1.366 x 768 Pixel. Das bedeutet, dass man recht häufig blättern muss.
Auch sind 4GB Hauptspeicher nicht unbedingt zeitgemäß. Für mich ist es ein Widerspruch, auf der einen Seite eine extra Grafikkarte einzubauen und dann nur 4GB Hauptspeicher zu verbauen.

Als Festplatte ist bei mir eine WD10JPVX 1TB mit 5400 RPM verbaut, die man leider ebenso wie den Lüfter hört.

Das Trackpad ist recht groß und lässt sich mit mehreren Fingern bedienen. Es funktioniert bei mir recht gut.

Acer hat den Rechner mit einigen Programmen vorgeladen, die zum Glück einfach zu beseitigen sind. Wer will kann sich eine Acer ID erstellen und seine Dokumente, Musik, Photos, etc. in der Acer Cloud abspeichern. Leider ist bei vielen vorinstallierten Programmen nicht klar, wozu sie gut sind, was sie machen oder auch was sie vielleicht am Ende kosten. Bei dem vorinstallierten Virenprogramm McAfee musste ich schon suchen, damit ich die auf eine recht kurze Zeit limitierte Lizenzangabe fand. Das ist leider normal und zum Glück waren es am Ende auch nicht so viele Programme, die zu beseitigen waren.

Alles in allem macht das Gerät die Bewertung schwer. Es gehört preislich sicherlich zu den günstigeren Notebooks mit einem Intel i5 Prozessor und daher sind Abstriche, wie das billige Plastik hier und da zu verkraften. Allerdings sind 4GB Hauptspeicher und die 768 Pixel in der Höhe bei einem 15‘‘ Bildschirm, sowie das ständige Lüftergesäusel nicht unbedingt für diese Preisklasse zu akzeptieren. Aus diesen Gründen entscheide ich mich für 3 Sterne.


Plantronics BackBeat FIT Stereo Headset grün
Plantronics BackBeat FIT Stereo Headset grün
Preis: EUR 98,11

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht nur für Sportler, 10. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Plantronics BackBeat FIT Bluetooth Headset wird als Kopfhörer für das Fitnessstudio beworben, da der Nackenbügel und der Kopfhörer aus flexiblen und schweißresistentem Kunststoff gefertigt ist. Durch einen Bügel an der Ohrmuschel werden die Kopfhören in den Gehörgang positioniert. Dadurch wird dieser allerdings nicht verschlossen, so daß Geräusche der Umgebung wahrgenommen werden können, sofern die Musik nicht zu laut ist. Für das Training ist eine Tasche mit einem Armband beigelegt, in der in meinem Fall ein iPhone 4s ausreichend Platz findet.

Nach dem Pairen mit dem iPhone wurde ich aufgefordert die App zu installieren, die auch gleich ein Firmware Update vollzog. Außerdem finden sich noch weitere Apps im AppStore, wie z.B. der „Plantronics Hub“, der auch eine ausführliche Anleitung beinhaltet. Für Android finden sich im Google Play Store entsprechende Apps, darunter eine, die den Akku Stand des Headsets anzeigt.

Die Bedienung ist relativ einfach. Am rechten Hörer befindet sich eine kleine Ein/Aus Taste, die auch in den Pairing Modus schaltet. Hier können bis zu 8 Geräte gleichzeitig gepairt werden. Ich habe das Headset mit einem Mac, dem iPhone und einen Samsung Galaxy Tablet getestet und konnte diese Geräte jeweils ohne erneutes Pairen verbinden.

Zudem findet sich ein Knopf um Telefonanrufe entgegen zu nehmen, der bei längerem Drücken Siri auf dem iPhone startet. Am linken Kopfhörer kann die Lautstärke mit der kleinen Taste gesteuert werden. Kurzes Klicken macht es lauter, längeres Drücken leiser. Vorheriger und nächster Titel, Pause/Start oder Mute, im Falle eines Anrufs, wird durch einen weiteren Knopf am linken Hörer gesteuert.

Der Sound ist sehr klar könnte aber etwas mehr Bässe haben. Im Vergleich mit den normalen iPhone-Kopfhörern ist der Sound etwas besser. Ich hatte auch mal den In-Ear Kopfhörer von Apple ausprobiert, der eine ähnliche Klangqualität aufweist, allerdings nicht in meinen Ohren bleiben wollte. Dieses Problem habe ich mit den BackBeat Kopfhörern nicht mehr. Hier bleiben die Kopfhörer im Ohr, ohne das irgendetwas drückt. Alles in allem ein gelungenes Produkt.


ADE  KE 924 Slim Digitale Küchenwaage
ADE KE 924 Slim Digitale Küchenwaage
Preis: EUR 24,95

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Modern, flach und leicht zu reinigen, 9. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Bei der 15x23cm großen Küchenwaage überzeugen mich neben der flachen Form besonders die integrierten Touchbedienfelder. So ist die Ablagefläche aus Sicherheitsglas nach der Benutzung hygienisch einwandfrei zu reinigen. Das Unterteil der Waage ist aus weißem Kunststoff und durch vier Gummifüßchen stand- und rutschfest.
Die Zahlen im digitalen Anzeigenfeld sind groß und gut lesbar.
Die höchste Messlast der Waage beträgt 5 kg.

Die beiden Touchelemente neben dem Anzeigefeld dienen zum Zuwiegen weiterer Zutaten, Tara, und zum Einstellen der Maßeinheit, Unit. Neben Gramm, gr, und Milliliter, ml, können auch die angloamerikanischen ounce, oz, pound, lb., fluid ounce, fl.oz, gewählt werden.

Das Einschalten erfolgt über einen kurzen Druck auf die Oberfläche. Es erscheint die jeweils beim letzten Wiegen gewählte Einheit. Das Ausschalten funktioniert über einen längeren Druck auf das Tara-Feld oder automatisch nach zwei Minuten. Diese Abschaltautomatik ist einerseits sehr praktisch und Batterien schonend. Anderseits sollte man das Wiegen verschiedener Zutaten, z.B. beim Backen, zügig und ohne größere Ablenkung durchziehen. Zwei Minuten können schnell vorüber sein.

Das einzige Manko scheint mir der Betrieb durch zwei Knopfzellen. Dies ist zwar der sehr flachen und leichten Form geschuldet, jedoch im Austausch teurer als Mignonzellen. Ich hoffe daher, daß sie dem Gerät eine lange Funktionsdauer bescheren, worüber ich hoffentlich erst in angemessener Zeit berichten werde.


Emsa 514169 Frischhaltedose Clip & Close Glas 3er Set, 0,20 / 0,50 / 1,30 Liter (100% dicht, gefriergeeignet, spülmaschinenfest, mikrowellengeeignet, BPA frei, Babycare zertifiziert, Material: TPE/PP, Made in Germany)
Emsa 514169 Frischhaltedose Clip & Close Glas 3er Set, 0,20 / 0,50 / 1,30 Liter (100% dicht, gefriergeeignet, spülmaschinenfest, mikrowellengeeignet, BPA frei, Babycare zertifiziert, Material: TPE/PP, Made in Germany)
Preis: EUR 22,67

4.0 von 5 Sternen Aufbewahren und Zubereiten, 31. Juli 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die drei flach rechteckigen Dosen in den Größen 0,2 L / 0,5 L / 1,3 L haben den mehrwöchigen Praxistest sehr gut bestanden. Die Glasbehälter sind nicht nur kühl- und gefrierschranktauglich, sondern die aufbewahrten Speisen können direkt in der Mikrowelle, im Backofen oder auf dem Herd aufgetaut bzw. zubereitet werden. Die Kunststoff-Deckel müssen selbstverständlich vorher entfernt werden. Ihre Clipverschlüsse schließen aromadicht und auslaufsicher. Behälter wie Deckel lassen sich ohne weiteres in der Spülmaschine reinigen.

Über die kleinste Dose habe ich mich zunächst gewundert, sie aber schließlich schon öfter zur Aufbewahrung von einer Halben Zwiebel genutzt. So spart man Frischhaltefolie und der Kühlschrank bleibt frei von Zwiebeldunst.


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