Profil für Andreas Gryphius > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Andreas Gryphius
Top-Rezensenten Rang: 90.542
Hilfreiche Bewertungen: 23

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Andreas Gryphius

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
The Train [DVD]
The Train [DVD]
DVD ~ ..
Wird angeboten von gameshop_fuerth - Alle Preise inkl. MwSt
Preis: EUR 13,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dümmliche Story, großartiges Szenenbild, 3. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: The Train [DVD] (DVD)
Was die Handlung betrifft, kann man diesen Film in die Tonne kloppen. Die Handlung, vor dem realen Hintergrund der Kunstraube im zweiten Weltkrieg beginnend, entwickelt sich schnell und völlig unnötig zu einer abstrusen Geschichte, die zu allem Überfluss auch noch mit stereotypen Charakteren vollgestopft ist, die einem halbwegs intelligenten Menschen der Neuzeit den Spaß an dem Film gründlich verderben. Da treffen durchweg unsyphatische, böse und dämliche Deutsche, die versuchen, Bilder aus der Galerie nationale du Jeu de Paume zu klauen, auf eine Handvoll aufrechte und clevere französische Wiederstandskämpfer, die prompt den Kunstdiebstahl zur Frage der Nationalehre erklären und sich unter Inkaufnahme vieler heldenhafter Opfer mit den bösen Räubern ein Katz- und Maus-Spiel liefern, bei dem sie stets triumphieren. Bei den dummen Deutschen darf lediglich Oberst von Waldheim (Paul Scofield) ein bißchen heller sein, um den Part des Widersachers zu spielen. Am Ende triumphiert aber selbstverständlich das Gute in Gestalt von Burt Lancaster (Paul Labiche), der alle übertölpelt, sich humpelnderweise durch den Film ballert, ganze Kompanien in Schach hält, über Nacht Bahnhöfe umdekorieren und Züge umlackieren läßt und zwischendurch mal eben noch die nächste weibliche Affäre klarmacht. Soweit, so gähn. Was den Film rettet, und das aber sowas von, ist des Filmset. Was Drehbuchautor und Schauspieler vermasseln, holt der Szenenbildner wieder rein. Der Film liefert ein auch nach heutigen Maßstäben hervorragendes atmosphärisch dichtes Abbild der letzten Besatzungstage in Frankreich, insbesondere des Eisenbahnbetriebs, und gute, nicht überzogene Actionszenen. Ein langer Güterzug, der durch einen Bahnhof rast, der gerade bombardiert wird; eine Dampflok, die sich ein Wettrennen mit einem Sturzkampfbomber liefert und im Tunnel überlebt; eine tonnenschwere Panzerlok, die sich knarzend - Macht pur! - über das Weichenfeld eines Bahnbetriebswerkes schiebt und anschließend im Bombenhagel doch in die Luft fliegt; ein Frontalcrash zweier Dampfloks - das alles lohnt sich zu sehen. Auch (oder gerade?) 50 Jahre, nachdem es gedreht wurde.


CAMAC 3 in 1 MultiUSB Daten-Synchronisierungs-Kabel-Ladegerät für iPhone iPad iPod Micro USB Geräte (30pin + 8pin lightning + MicroUSB) 3Ft Weiß
CAMAC 3 in 1 MultiUSB Daten-Synchronisierungs-Kabel-Ladegerät für iPhone iPad iPod Micro USB Geräte (30pin + 8pin lightning + MicroUSB) 3Ft Weiß
Wird angeboten von CAMAC  (Ceed Cable)
Preis: EUR 0,66

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hält, was es verspricht, aber lange Lieferzeit, 19. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wer dem Kabelsalat aus altem, neuem und Nicht-Apple-Anschluss den Garaus machen möchte, ist hier richtig. Das Kabel hält in jeder Hinsicht, was es verspricht. Es wirkt solide, passt perfekt und überträgt nicht nur Strom, sondern auch Daten anstandslos. Wir nutzen es mit iPhone 6, iPad 2, iPad 3, iPad mini, Kobo Glo und Tolino Shine, jeweils am originalen Apple-12W-Adapter, und mit dem Apple-Zeugs ohne den beliebten "Dieses Zubehör wird nicht unterstützt"-Fehler. Einziger Kritikpunkt: die Versandzeit. Meine Lieferung hat quälende 18 Tage gedauert.


2 Port USB 3.0 USB3.0 HUB 5.25" Front Panel Bay Mounting Bracket w/ Motherboard 20P 20 pin Header Cable
2 Port USB 3.0 USB3.0 HUB 5.25" Front Panel Bay Mounting Bracket w/ Motherboard 20P 20 pin Header Cable

4.0 von 5 Sternen Einfach stabil, 22. September 2014
Wie mein Vorrezensent schon schrieb: Wenn man ein USB 3.0-Panel für den 5,25"-Schacht sucht, das nicht aus Plastik gefertigt ist oder voller x-in-1-Krempel steckt, ist dieses hier derzeit die einzige Wahl. Die von XRP vertriebene Blende ist vollständig aus stabilem Metall, die Vorderseite ist tiefschwarz lackiert und hat eine gute Passform. Die Buchsen sitzen fest und gerade, gehen allerdings etwas straff. An Kabel, Stecker und Geschwindigkeit gibt es nichts auszusetzen. Es liegen 6 Befestigungsschrauben bei. Der Preis ist für diese Qualität definitv in Ordnung. Einziges Manko: die lange Versandzeit aus China. Bei mir hat es quälende 23 Tage gedauert. Das Tracking-Tool von China Post war dabei übrigens keine Hilfe: außer zwei Meldungen am dritten und sechsten Tag, die Sendung sei jetzt bearbeitet und werde ins Zielland transportiert, war ihr nichts zu entlocken.


Buffalo HDW-PD1.0U3-EU MiniStation Air2 1Tb Mobile Festplatte mit WLAN und USB 3.0 mit Smartphone Ladefunktion
Buffalo HDW-PD1.0U3-EU MiniStation Air2 1Tb Mobile Festplatte mit WLAN und USB 3.0 mit Smartphone Ladefunktion
Wird angeboten von AVIDES
Preis: EUR 126,49

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Noch sehr ausbaufähig, 10. September 2014
Die Buffalo MiniStation Air2 hat ein wirklich schönes, stylisches Design. Sie ist deutlich größer als konventionelle 2,5"-Festplatten. Anders als der erste optische Eindruck vermittelt, besteht das Gehäuse nur aus dünnem, auf der Oberseite nicht druckstabilem Kunststoff. Im normalen Betrieb ist die Platte sehr leise und wird nicht warm.

Die Platte hat drei Buchsen, um die drei Funktionen Daten (Mini-USB), Laden (Hohlstecker) und Powerbank (USB) unterzubringen. Man muss daher unterwegs neben dem Netzteil noch mindestens zwei Kabel mitführen, wenn man die Platte sowohl laden als auch per USB verbinden können will.

Per USB-Kabel kann man die Platte wie eine gewöhnliche externe Festplatte an einen PC anschließen. Die Platte wird dann als Laufwerk erkannt und man kann z.B. per Dateiexplorer darauf zugreifen. Die Schreib- und Lesegeschwindigkeiten habe ich nicht gemessen, sind aber weder positiv noch negativ auffällig.

Für die WLAN-Funktion fungiert die Platte als Hotspot, d.h. sie sendet selbst ein WLAN-Signal aus. Will man ein Mobilgerät damit verbinden, muss man daher zunächst eine eventuell bestehende andere Verbindung z.B. zum Home-WLAN trennen, das Signal der Platte suchen und sich mit ihr verbinden. Die dafür nötige SSID und das zugehörige Passwort stehen auf der Gehäuserückseite der Platte. Der Verbindungsaufbau funktioniert zumeist gut; ab und zu kommt bei mir die Verbindung zwar zustande, aber es können keine Daten übertragen werden. Trennen und neu verbinden hilft dann aber sofort. Die Funkreichweite ist nicht sehr gross und bspw. der meiner Fritzbox 7270 deutlich unterlegen. Eine Distanz von etwa 10 Metern mit einer Geschossdecke dazwischen schwächt das Signal bereits so sehr, dass zwar eine Verbindung, aber keine Datenübertragung mehr möglich ist. In unmittelbarer Nähe ist die Verbindungsqualität ausreichend, um z.B. HD-Filme (1080) ruckelfrei an ein TV-Gerät zu streamen. Um verbundene Mobilfunkgeräte trotzdem auf das Internet zugreifen zu lassen, kann man die Platte mit einem Hotspot verbinden, indem man per Webinterface dessen Funknetz sucht und die Anmeldedaten eingibt. So bekommen die Mobilfunkgeräte "durch die Festplatte hindurch" wieder Internetzugriff, allerdings mit halbiertem Datendurchsatz. Aus unerfindlichen Gründen schaltet sich die WLAN-Funktion der Festplatte ab, sobald man sie per USB-Kabel an ein Gerät anschließt. Es ist also nicht möglich, die Platte über USB an einem TV, Blu Ray-Player oder ähnlichem als externe Festplatte zu betreiben und gleichzeitig per WLAN darauf zuzugreifen.

Die in der Produktbeschreibung genannten 12h Akkulaufzeit beziehen sich offensichtlich nicht auf Dauerzugriff. In einem Dauerversuch (Streamen von Filmen auf ein iPad) lief die vollgeladene Platte im Akkubetrieb 5h, bis sie sich abschaltete. Man kann im Akkubetrieb bei Funknetz-Zugriff von einem Gerät also etwa drei Filme schauen, bevor man an die Steckdose muss. Einmal vollladen dauert bei mir übrigens 3,15h. In die Kategorie "wenig nützlich" gehört die Batterieanzeige. Am Gerät selbst ist dies nur die Farbe der LED des Einschaltsymbols, die irgendwann mehr oder weniger überraschend von grün auf rot wechselt; per Webzugriff kann man in den Status-Mitteilungen zwar auch eine Angabe in Prozent sehen, die aber irgendwann nach einem unnachvollziehbaren Prinzip durch Meldungen wie "niedriger Ladestand" ersetzt wird. Die Powerbank-Funktion lädt mein iPad etwa zu drei Vierteln, danach ist Schluss. Der Nutzen dieser Funktion erschließt sich mir bei so wenig Reserve überhaupt nicht. Sie geht übrigens auch nicht, wenn die Platte im WLAN-Mode ist.

Eine gewaltige Enttäuschung und der wesentliche Grund für meine schlechte Bewertung ist die (iOS-)App MiniStation Air 2, die Buffalo für das Gerät (kostenlos) bereitstellt. Die App benötigt man für den Zugriff von Mobilgeräten auf die Platte im WLAN-Betrieb. Sie ist damit essentiell, denn ansonsten könnte man sich das teure Funkmodul auch sparen und zu einer preiswerten USB-Platte greifen. Die App bietet einen Bildbetrachter, einen Musikplayer, einen Videoplayer und einen Dateiexplorer. Das grundsätzliche Problem mit der App ergibt sich aus der mangelnden Formatunterstützung. Sind der Bildbetrachter (ärgerlich hier: die Bilder werden willkürlich gruppiert, große Bilddateien werden nicht angezeigt, raw geht natürlich nicht) und der Musikplayer (flac wird nicht unterstützt, die Wiedergabe stoppt beim Wechsel zu einer anderen App) zwar immerhin noch nutzbar, so kehrt sich das beim Videoplayer ins Gegenteil: sämtliche weitverbreitete Dateitypen wie avi, mkv, mpg lassen sich nicht wiedergeben. Lediglich Dateien im mp4- und mov-Format lassen sich abspielen. Das Öffnen von Dateien in Dritt-Applikationen ist zwar grundsätzlich möglich, jedoch empfiehlt die Hilfe der App "dringend", diese Funktion nur bei Dateien kleiner als 10 MB zu nutzen. Das glaubt man schnell, denn schon bei deutlich kleineren Dateien bleibt die App hängen. Immerhin kann man mit der Funktion aber z.B. Bücher im epub-Format (unterstützt die App natürlich auch nicht) an ein Programm übergeben, das damit etwas anfangen kann.

Offen gestanden hinterläßt mich das ratlos. Die Funkplatte ist an sich ein gutes Produkt und mit allem ausgestattet, was man zum Erfolg bräuchte. Die App hingegen ist ein Komplettausfall, die den Nutzen der Platte komplett in Frage stellt. Um seine Bilder und Musik dabei zu haben und unterwegs auf Mobilgeräten betrachten bzw. hören zu können, mag sie noch gehen, aber dafür kaufe ich mir keine Terrabyte-Platte. Die ist prädestiniert für Filme. Und ausgerechnet die kann sie nicht abspielen, weil die App nur ein paar exotische Formate unterstützt und das Öffnen in anderen Programmen wegen der Dateigröße nicht möglich ist. Der Support von Buffalo rät, alle Filme in ein unterstütztes Format zu konvertieren, aber mit soviel Zeitaufwand kann ich auch gleich wieder den VLC-Streamer nehmen und das Zeug direkt auf's iPad laden. Der einzige Grund, warum ich die Platte nicht stante pede zurückgeschickt habe, ist der VidOn-Player, der dank DLNA auf die Platte zugreifen kann und Filme ruckelfrei abspielt. Leider unterstützt der seit kurzem aus Lizenzgründen keine AC3-Tonspuren mehr. Man kann eben nicht alles haben.


Deutschland von oben - Der Kinofilm
Deutschland von oben - Der Kinofilm
DVD ~ Benjamin Völz
Preis: EUR 7,97

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen *West*deutschland von oben ..., 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Deutschland von oben - Der Kinofilm (DVD)
... hätten die Autoren den Film konsequenterweise nennen sollen. Denn abgesehen von dem in einigen Kommentaren schon bemängelten scheinbar wahllosen Hin- und Hergespringe zwischen Alpen und Nordsee fällt auch auf, dass die ostdeutschen Länder faktisch nicht vorkommen. Den darüber noch längsten Beitrag bekommt ein Braunkohlentagebau bei Jänschwalde. Die Frauenkirche in Dresden und die Wartburg werden in kurzen Beiträgen gezeigt, ein Stück Ostsee überflogen, ein paar Städtenamen fallen, aber das war's dann auch schon. Vom ganzen 113 Minuten langen Film macht das keine 10 Minuten aus. Brocken, Rennsteig, Spreewald, Prora, Meißen, Augustusburg oder die Welterbestätten Quedlinburg, Sanssouci, Weimar, Dessau-Wörlitz, Muskau - nichts davon war offenbar sehens- oder zeigenswert. Mehr als erstaunlich fand ich auch, dass zum Thema Bombenkrieg neben einer langen Reihe westdeutscher Großstädte Magdeburg als einziges ostdeutsches Beispiel für starke Zerstörungen aufgeführt wird (was auch immer dieses Thema überhaupt in einem solchen Film zu suchen hat) - zwar gibt es neuere Belege, dass Hamburg und nicht Dresden die am stärksten zerstörte deutsche Stadt war, aber erwähnen sollte man die Stadt jedenfalls, wenn es um dieses Thema geht. Nun mag man einwenden, dass die Zeit in einem solchen Film begrenzt ist und eben nicht alles gezeigt oder recherchiert werden kann. Das wäre auch richtig. Dafür sind dann aber andere, belanglose Szenen für meinen Geschmack viel zu langatmig. Steinböcken minutenlang beim Grassuchen im Hochgebirge zuzusehen, ist ja ganz nett, aber dann sollte man es wenigstens bei *einem* Filmblock belassen. Wie ein Flug in einem Wingsuit von oben aussieht oder Segelflieger kreisen, hat man als Zuschauer auch schnell begriffen, das muss man dann ebenfalls nicht ewig ausdehnen. Und die Tourismusförderung Berchtesgadener Land hat hoffentlich den Film finanziell gut unterstützt, als Dank dafür, dass diese Region gefühlte 100mal gezeigt und erwähnt wird. Was mir gut gefällt, sind neben den ohne Zweifel tollen Luft- und Bodenaufnahmen die Erklärungen und Animationen am Rande, z.B. die Visualisierungen zum Vogelflug, den Seehund-Routen oder zum römischen Legionslager in Regensburg. An solchen Stellen, wie auch bei mancher Erläuterung am Rande der Bilder läuft das Medium zur Hochform auf und bietet unterhaltsame, noch nicht breit vorhandene Bildung. Die Musik wurde in einigen Bewertungen hier kritisiert - Geschmackssache. Zur "Symphonie der Jahreszeiten" jedenfalls paßt die orchestrale Untermalung durch die Neue Philharmonie Westfalen hervorragend, zumal sie nicht nur handwerklich ordentlich gemacht ist, sondern die jeweiligen Themen auch richtig gut aufgreift und auf den Punkt "synchronisiert" ist. Ich würde sogar so weit gehen und die Musik als das Stärkste an dem Film bezeichnen (ohne damit die Qualität der Bildaufnahmen herabwürdigen zu wollen). Die Gliederung entlang den Monaten eines Jahres mag etwas gewillkürt erscheinen und ist es auch, strukturiert den Inhalt aber, wo man die erwartete geografische Struktur vermisst, und wird zu Beginn auch nett eingeleitet. Alles in allem, auch wenn ich hier eingangs viel Negatives geschrieben habe - der Film ist unbedingt sehenswert. Wenn die Autoren beim nächsten Mal vielleicht noch ein wenig mehr Zeit in eine vernünftige Auswahl stecken und die Dramaturgie straffen, kann das noch richtig großes Kino werden.


Philips SHS 8100 Sport InEar Kopfhörer (Geräuschdämmmung) schwarz
Philips SHS 8100 Sport InEar Kopfhörer (Geräuschdämmmung) schwarz
Preis: EUR 20,99

5.0 von 5 Sternen Überraschend gut, 24. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bisher die Sennheiser CX-300 genutzt, die mich seinerzeit mehr als den doppelten Preis der SHS 8100 gekostet haben. Insofern hatte ich vor dem Kauf Bedenken, ob Kopfhörer für gerade mal 20 Euro da mithalten können würden. Nun, sie können. In jeder Hinsicht. Den Klang empfinde ich als hörbar besser (wenn auch die maximale Lautstärke noch einen Tick höher sein könnte). Die Materialqualität ist gut, der Tragekomfort angenehm (man spürt sie kaum und sie drücken nicht, auch nicht nach Stunden) und vor allem: die Dinger sitzen bombenfest! Wie habe ich es gehaßt, die Sennheiser minutenlang so ins Ohr zu fummeln, bis der Bass ordentlich zu hören war, nur um sie kurz darauf beim geringsten Zug am Kabel oder gar von alleine wieder rausfluppen zu spüren. Dank des genialen samtweichen und biegsamen Ohrbügels passiert genau das bei den SHS 8100 nicht. Die Kabel haben genau die richtige Materialqualität, um nicht zu rascheln oder kleben zu bleiben und sind auch nicht so dünn, dass zu befürchten ist, dass sie mal reißen oder brechen könnten. Auch die Länge empfinde ich als gut ausgewogen. Übrigens bin ich Brillenträger. Die Bügel lassen sich sehr gut damit kombinieren. Ich empfehle die Kopfhörer, insbesondere allen, die Probleme damit haben, dass konventionelle In-Ears nicht halten. Erst recht für nur 20 Euro kann man hier einfach nichts falsch machen.


Scythe Slip Stream 120mm Gehäuselüfter 800 rpm
Scythe Slip Stream 120mm Gehäuselüfter 800 rpm
Wird angeboten von Computerhandlung
Preis: EUR 8,73

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich unhörbar, 17. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Lüfter läuft bei mir in einem Lian Li PC-7 und ist bei ~400 U/min bei noch immer ordentlichem Luftstrom wirklich unhörbar.


Samsung S27B970DS 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (HDMI, DVI, VGA, 5ms Reaktionszeit) schwarz
Samsung S27B970DS 68,6 cm (27 Zoll) LED-Monitor (HDMI, DVI, VGA, 5ms Reaktionszeit) schwarz

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolles Bild, semi-glossy, kein Ton bei DVI möglich, 30. August 2013
Die hier schon nachzulesenden und zutreffenden Meinungen über die Bildqualität dieses hervorragenden Monitors wiederhole ich nicht.

Zum Thema glossy möchte ich anmerken, dass der Bildschirm entgegen landläufiger Meinung unter der Glasabdeckung doch eine, jedoch kaum wahrnehmbare Anti Glare-Beschichtung hat. Unter unkritischen Lichtbedingungen (kein Spitzlicht oder große helle Flächen von hinten) fallen Spiegelungen damit dezent aus. Dafür ist das Bild spürbar brillianter und schärfer, als das stark mattierter Displays. Für Käufer, die die beste Bildqualität suchen und trotzdem nicht allzu starke Abstriche bei der Ergonomie machen wollen, vielleicht der optimale Kompromiss.

Der Monitor hat KEINEN separaten Audioeingang. Damit ist bei Anschluß über DVI kein Ton möglich. Wer den Monitor über HDMI anschließen möchte, sollte darauf achten, dass das Gerät über einen HDMI 1.4 Anschluss verfügt. Frühe Geräte hatten nur einen HDMI 1.3-Anschluss, der nicht die volle Auflösung möglicht.

Für den ein oder anderen von Bedeutung ist vielleicht auch, dass das Gerät keinen Helligkeitssensor hat. Der Monitor kann die Bildschirmhelligkeit nicht automatisch der Umgebungshelligkeit anpassen, dies muss man immer manuell tun.

Für die Limits gibt es von mir einen Punkt Abzug. Grundsätzlich ist das aber ein tolles Gerät, das ich jederzeit wieder kaufen würde und gerne empfehle.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 5, 2013 10:41 PM CET


Sennheiser CX 300-II Precision In-Ear-Kopfhörer (113dB, 3,5mm Klinkenstecker, 1,2m) weiß
Sennheiser CX 300-II Precision In-Ear-Kopfhörer (113dB, 3,5mm Klinkenstecker, 1,2m) weiß
Wird angeboten von Cosse GmbH
Preis: EUR 49,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechte Passform, nicht zu reinigen, 11. August 2013
Die CX 300 sind klanglich eigentlich keine schlechten Kopfhörer. Gepaart mit einem scheinbar guten Preis-/Leistungs-Verhältnis könnten sie eine Empfehlung wert sein und unmittelbar nach dem Kauf hätte ich die auch gegeben. Nach über zwei Jahren Nutzung rate ich im Gegenteil jedoch sogar davon ab. Es sind zwei Dinge, die mich über die Nutzungszeit zunehmend getört haben: die schlechte Passform, verursacht durch einen recht dicken und kurzen Tonkanal, der mit einer hohlen Silikonkappe überstülpt ist, die sich beim Einstecken sofort "aufzukrempeln" beginnt, was in einer elend langen Fummelei und Drückerei resultiert, bis man die Teile endlich fest im Ohr sitzen hat. Und das Material der Kabel, die bereits kurz nach dem Kauf begannen, durch austretende Weichmacher o.ä. klebrig zu werden und dadurch ständig schmuddelig aussahen und sich eklig anfühlten. Heute nun kam ein dritter und für mich entscheidender Grund hinzu, die CX 300 nicht zu empfehlen: man kann sie nicht vernünftig reinigen. Nicht von außen, da ist es natürlich kein Problem. Aber dort, wo es konstruktiv bedingt besonders wichtig ist, nämlich da, wo sich auch bei größter Hygiene früher oder später das Ohrschmalz sammelt, da geht's nicht. Ich habe es kaum glauben können, aber diese feinen Gitter, die über dem Hörkanal sitzen, sind tatsächlich fest verklebt und nicht zerstörungsfrei zu öffnen. Die Folge: man kann das Ohrschmalz nur von außen wegwischen, was natürlich darin resultiert, dass man jedesmal etwas davon durch das Gitter nach innen drückt. Irgendwann ist es dann auf der Innenseite zugesetzt, die Musik wird immer dumpfer und leiser, bis man meint, der Kopfhörer sei kaputt. Woher ich das weiß? Ich habe mich heute mal wieder damit beschäftigen müssen, nachdem eine Seite kaum mehr zu hören war, und schlußendlich in einem Anfall von Resignation, weil ich meinte, sie seien sowieso kaputt, das Gitter einfach mit brutaler Gewalt herausgehebelt. Und siehe da: dahinter ist nichts, einfach nur der leere Tonkanal. Leicht zu reinigen. Und plötzlich waren meine Kopfhörer wieder völlig in Ordnung, laut wie eh und je. Liebe Sennheiser-Ingenieure, das hätte man doch auch anders lösen können, oder? Selbst wenn ihr der Meinung seid, es brauche dieses Gitter, warum läßt es sich nicht abmachen oder ist, was noch sinvoller wäre, Teil der Silikonkappe? Eure Lösung ist Murks! Mal abgesehen davon, dass damit der Kopfhörer zwangsläufig früher oder später unbrauchbar werden muss - jetzt, wo ich weiß, was sich da ansammelt, würde ich das Ding wie ihr es verkauft nicht mehr freiwillig in meine Ohren stecken. Mein Rat an alle, die diese Kopfhörer haben und glauben, sie seien kaputt, weil sie alles nur noch dumpf oder gar nichts mehr hören: macht die Gitter ab. Und wer einen Kauf in Betracht zieht: kauft lieber welche, die man vernünftig reinigen kann. Bei In-ears kommt es nämlich darauf an.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 22, 2013 9:33 PM MEST


Seite: 1