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Beiträge von Philipp Krebs
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Rezensionen verfasst von
Philipp Krebs "Philipp"
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Fotodiox Metall Step Down Filteradapter Ring, eloxiert Schwarz Metall 82mm-77mm, 82-77 -- Objektivgewinde auf Filtergewinde
Fotodiox Metall Step Down Filteradapter Ring, eloxiert Schwarz Metall 82mm-77mm, 82-77 -- Objektivgewinde auf Filtergewinde
Wird angeboten von Lumière-Shop Siegward Schmitz
Preis: EUR 12,90

5.0 von 5 Sternen Topp, 26. Februar 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Macht das was er soll. Klemmt nicht und Verarbeitung ist gut. Innengewinde ist etwas tiefer.
In meinem Fall ist das Objektiv zwar mit nem großen Gewindedurchmesser ausgestattet, aber die Frontlinse hat vielleicht nur einen dreiviertel durchmesser von diesem. Hab mich deshalb am SWW mit 77mm Gewindedurchmesser orientiert.


Existenz: Roman
Existenz: Roman
von David Brin
  Taschenbuch
Preis: EUR 14,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gute Idee, teilweise geistreich erzählt. Letztendlich schlecht umgesetzt, 13. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Existenz: Roman (Taschenbuch)
Eine nicht ganz neue Idee, gut und doch noch nicht ausgeschlachtet, zum Teil geistreich erzählt. Doch der Autor würfelt sein schwer erschöpfliches Repertoir an Ideen zusammen, um am Ende ein doch eher mittelmäßiges Buch, mit einer Tendez zu eher schlecht, zu verfassen.

Dürftig ist sowohl wie er bei den Personen in die Tiefe geht um anscheind möglichst viele Protagonisten zur Hand zu haben, als auch das Bombardement des Lesers mit Gesellschaftssystemen und wirren Gedankengängen einzelner Personen,was dem Buch ein soziologischen Charakter gibt, über diese.

Um seine Ideen technisch erklären zu können, lässt er entweder eine Diskussion entbrennen, welche sich der lokalen Problematik befasst, oder aus dem Hinterzimmer wird der Wissenschaftler geholt, der in seinem Monolog für jedem dummen Fragensteller die passende Erläuterung hat.
Mir entnimmt es sich, warum der Autor anstelle die Person zu vertiefen, welche Finder des asiatischen Weltensteins ist z.B. ob dieser populationsfremde, wenig Bildung bekamende Küstenbewohner nun Spaß an der Aufböühung seines Geistes bekommt, als einen weiteren Spieler, seine Frau, die Gefahren der Welt oberflächlich erleben zu lassen. Auch erachtet er es als wichtiger die Geschichte eines Zillionärsohnes zu verfolgen, der sich aus Jux mit Raketen kurzweilig in die Schwerelosigkeit der oberen Himmelssphären schießt, um dann nach einer Notwasserung die Hilfe von pseudointelligenten Delphinen in Anspruch nehmen zu müssen. Diese Story endet danach abrupt!! Sein Handlungsstrang tangiert EINZIG den einer alten Frau, seiner Mutter, als Mutter, die selbst nur fast nur als Beobachtering in dem Buch fungiert.

Teilweise bekam ich es mit der Wut als ich die Erkenntnis gelang, wie unsinnig diese Geschichten für den Verlauf des Buches oder auch seiner Atmosphäre sind.
Zum Teil ist man paralysiert von den unendlichen Erklärversuchen des Autors mit seinem endlosen Wortschatz für Begriffe der Soziologie so, dass am Ende des Absatzes nicht viel hängen blieb.
Weiter vermittelt der Autor den Eindruck, dem Leser suggerieren zu wollen, was für ein vielbelesener, schlauer Typ er sei, um dann sein Buch im Anspruchsvollen Stil zu schreiben und hiermit den Leser zu ermutigen sich durch diese hochwertige Lektüre zu kämpfen, welche schwach endet, als auch beginnt.

Die vermeintliche Hauptstory der Weltensteine und des Kontaktes gelten einzig als Konstrukt für die Spinnerein von Gesellschaftsformen, Geld, Technik und deren Auswirkungen auf die Zukunft.
Dass sich die Physik der Raumfahrt an heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert, nehme ich durchaus positiv zur kenntnis.

Im nachhinein hätte ich mir dann lieber einen geklonten Jurassic Park gewünscht, leider wurden es Neanderthaler!! Kein Scherz!!


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