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Rezensionen verfasst von
Sven

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Assassin's Creed Unity - [PlayStation 4]
Assassin's Creed Unity - [PlayStation 4]
Preis: EUR 51,31

2.0 von 5 Sternen Nerviges Spiel, schade um die Reihe, 1. Dezember 2014
Gott was habe ich mich auf das Spiel gefreut. Noch habe ich mich gefreut, dass Amazon schon einen Tag vor Release geliefert hat. Weitere 24 Stunden später war ich genervt und verärgert.

Aber erstmal das positive:

- Sie Grafik ist durchaus klasse. Ab und an gehen die frames in die Knie, von einer Diashow, wie es viele andere Spielwr geschrieben, kann ich aber nichts berichten
- Paris lebt! Die Straßen sind voll und man hat wirklich das Gefühl, in einer lebendigen Stadt unterwegs zu sein
- Story ist packend und gut durchdacht (viel zu kurz, aber dazu später)
- Kämpfe gegen Gegner sind anspruchsvoll, kein stupides Hämmern auf eine Taste

Negativ:

- Ein flüssiger Run durch die Stadt geht nicht. Auf den Straßen muss man erst die Leute wegrammen, was ja Sinn macht, über die Dächer IST man aber auch nicht schneller, weil Arno auf ALLES klettert. Jedes Hindernis, welches man nur im Ansatz berührt, wird erklettert. Einfach wieder runterspringen ist nicht, da muss man erst die Richtungstaste und Kreis drücken. Das geht vielleicht in einer Sekunde, jedoch ist es meist diese eine Sekunde, die mich in Verfolgungsjagden hat sterben lassen.
- In Fenster klettern geht meist erst im 3. Anlauf, nachdem man das Fenster 3x umklettert hat
- Man bekommt zu wenig Geld. Waffen und Ausrüstungsgegenstände sind so brutal teuer, dass man sie sich mit Missionen und Nebenmissionen nicht leisten kann.
- Skillpunkte gibt es viel zu wenige. Ich konnte Arno bis zum Ende des Spiels nicht mit allen Skills ausstatten, da man einfach zu wenige Punkte bekommt. Ohne Koop Missionen ist Arno nach der Hauptstory also nur halb gut.
- Paris wird von einer dicken Stadtmauer umrundet, die unüberwindbar ist. Das Spiel beschränkt sich also einzig und allein auf die Stadt, keinen Wald, nichts. Demnach gibt es auch die super Funktion des Jagen nicht mehr. Meiner Meinung nach hätte man hinter der Stadtmauer noch 200 Meter Wald begehbar machen können, bevor die unüberwindliche durchsichtige Wand zum Einsatz kommt.
- Die Karte ist überladen, ach, überladen ist gar kein Ausdruck. Gefühlte Millionen von Markierungen auf der Karte machen diese brutal unübersichtlich
- Ladezeitem sind jenseits von gut und Böse. Wenn man von einem Ende der Stadt zum anderen will, bietet sich ja die schnellreise an. Denkste! Man muss echt Abwegen, was jetzt schneller ist. Durch die Stadt rennen und ständig auf die Dinge klettern, auf die man gar nicht will, oder ne halbe Ewigkeit im Ladebildschirm hängen.
- Die Story ist Mega kurz. Viel zu kurz. Die Story in Black Flag war gefühlt 10x länger.

Ich hatte bereits nach der hälfte des Spiels keine Lust mehr, wollte aber wenigstens die Hauptstory und Nebenmissionen, die Pariser Geschichten, durchspielen. Dabei habe ich zu keiner Zeit die Hoffnung verspürt, dass das Spiel hoffentlich noch sehr lange geht. Es war mehr so, dass ich mir das Emde gewünscht habe, um das Spiel endlich in den Schrank stellen zu können.
Meiner Meinung nach ist dieser Teil eine mehr als deutliche Verschlechterung zum Vorgänger, der mir richtig gut gefallen hat.

Beim nächsten Assassins Creed warte ich erstmal ab, bevor ich kaufe.


Watch Dogs - Bonus Edition - [PlayStation 4]
Watch Dogs - Bonus Edition - [PlayStation 4]
Wird angeboten von gameadise
Preis: EUR 36,49

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein gutes Spiel, 16. September 2014
Ich habe mich von Anfang an gezwungen, Watchdogs nicht mit GTA zu vergleichen, denn GTA ist unangefochten der Platzhirsch. Was Ubisoft hier aber versucht hat kommt dem nicht mal im entferntesten nahe.
Die Grafik ist für die PS4 katastrophal, grafisch war das noch nicht mal das Maximum, was man von der PS3 gewohnt ist.
Die Story ist verwirrend. Anfangs wird man mit Namen und Orten zugeschmissen und weiß irgendwann nicht mehr, wer noch mal wer war oder was an welchem Ort war. Ich musste das Spiel 2x spielen, um die Story zu verstehen.
Das Gameplay an sich wird schnell langweilig. Gefühlt gibt es nur 2 Arten von Missionen. Nr. 1: Fahre zu einem Ort, kille alle Gegner und hacke dich ins System. Nr. 2: Fahre zu einem Ort, lasse dich nicht entdecken und hacke dich ins System. Sowas wird sehr schnell langweilig.
Die Steuerung der Autos ist flach und platt. Ein Schadensmodel ist nur im Nasatz vorhanden, Unfälle sehen immer gleich aus.
Was ich nicht verstanden habe: Es gibt Geld im Spiel. Wozu? Niemals musste ich irgendwas kaufen, um eine Mission zu bestehen. Ich habe immer alles ohne geschafft. Dem entsprechend viel Geld hatte ich am Ende, nur was soll ich damit machen? Auch den Fokus, oder Bullettime, brauchte ich nie. Viele Gegner rennen freiwillig in die Schusslinie, die KI pennt gelegentlich.
Auch hatte ich das Gefühl, dass sich das Stadtbild wenig abwechselte. Bis auf einen ländlichen Bereich sieht irgendwie immer alles gleich aus. Schade, aber es ist einfach kein gutes Spiel.


World of Warcraft: Vol'jin - Schatten der Horde
World of Warcraft: Vol'jin - Schatten der Horde
von Michael Stackpole
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht das schlechteste, aber bei weitem nicht das beste WoW Buch, 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe bis jetzt alle Bücher gelesen und muss bei diesem sagen, dass es eher zu den Büchern gehört, durch die ich mich quälen musste. Die Story zieht sich wie Kaugummi, ich habe immer wieder auf den großen Knall gewartet, der meine Einstellung zu diesem Buch ändert. Der kam aber nicht.
Vor allem die anfängliche Genesungsphase von Vol`Jin zieht sich unnötig lang hin. Das Buch ist in etwa so aufgebaut: Wichtiger Anfang, Genesungsphase, Bla Bla, Bla Bla, Bla Bla, Gemetzel und taktische Schlacht, Bla Bla, Bla Bla, Evakuierung, Bla Bla....


Gran Turismo 6 - Standard Edition - [PlayStation 3]
Gran Turismo 6 - Standard Edition - [PlayStation 3]
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 19,99

31 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die üblichen Fehler auch in GT6, 9. Dezember 2013
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Endlich ist es raus, das lang ersehnte Update zu Gran Turismo 5.... ach nein, es handelt sich ja hier um den 6. Teil und so mit um ein eigenes Spiel. Nun denn, auch wenn es mir nur wie ein Update vorkommt, scheue ich mich nicht vor einer Rezension.

Dieser Teil der Serie spricht mich nur wenig an, da wieder die selben Dinge Fehlen, die meiner Meinung nach auch schon in den anderen Teilen fehlten. Fangen wir mal an:

- Für Leute, die mit Controller spielen, ist es ein Ding der Unmöglichkeit, ab der A-Lizenz alle goldenen Trophäen zu holen. Spätestens beim Slalom-fahren stößt man mit dem Controller an die Grenzen des machbaren. Natürlich kann man sich ein geeignetes Lenkrad kaufen, welches dann über 100€ kostet, man kann es aber auch lassen. Speziell in meinem Fall, da GT das einzige Rennspiel ist, welches ich spiele. Dafür lohnt ein solch teurer Lenkrad nicht. Gar nicht. Man muss sich also damit abfinden, dass man ab der A-Lizenz mit maximal silbernen Trophäen nach hause fährt. Es mit dem Controller immer und immer wieder zu versuchen führt bei mir nur zu Wutanfällen, weswegen ich meinen Controller bereits bei GT5 an die Wand schmiss und ihn schrottete. Erspart Euch das.

- Wie immer fehlt eine Rennleitung. Als Spieler darf man also fahren wie Berti aus Manta Manta. Gas geben und gib ihm. Sollte man kurz vor einer Kurve überholen wollen, aber leider abbremsen muss, kann man optimal einen gegnerischen Wagen als mobile Bande nutzen und so auch in den engsten Haarnadelkurven mit mindestens 20% mehr Geschwindigkeit überholen. Selbstverständlich kann man auch, überall wo es geht, nach belieben die Strecken abkürzen und so leichter überholen. Es interessiert ja niemanden. Bestes Beispiel dafür ist Spa in Belgien. Dort kann man, wenn man abkürzt, unmöglich ein Rennen verlieren. Sollte man auf einer langen Geraden, z.b. in Monza, von einem schnellerem Wagen überholt werden, kann man ihn im richtigen Moment einfach von der Strecke drängen und im Rückspiegel zusehen, wie der gegnerische Wagen, der die Unverschämtheit hatte, mich überholen zu wollen, mit 200km/h gegen die Wand knallt. Es gibt keine Rennleitung, die das interessiert.

- Des weiteren fehlt ein Fahnensystem. Kommt man mit deutlich schnellerer Geschwindigkeit an einen gegnerischen Wagen herangefahren, der deutlich langsamer ist als man selbst, wird dieser zu 200% keinen Platz machen und starr die Indeallinie fahren. So wird man in vielen Rennen unnötig ausgebremst, da man notgedrungen in den gegnerischen Wagen knallt und man kurz langsamer wird.

- Fliegender Start. Gott wie ich ihn hasse. Warum gibt es den? Wäre es so schwer gewesen, vor jedem Rennen eine Qualifikationsrunde einzuführen? Man startet IMMER vom letzten Platz. "Ein guter Fahrer wird das kompensieren können", wird sich so mancher nun denken. Das stimmt, aber es verzerrt die Simulation. Ein Beispiel?
Ich trete ein Rennen mit einem absolut Wettkampf fähigen Wagen an und starte, wie immer, als letzter aus dem Feld. Nun habe ich 2 - 3 Runden Zeit, mich an die Spitze zu kämpfen. In der Regel klappt das, manchmal aber auch nicht. Ich würde es aber schaffen, hätte ich mehrere Runden zur Verfügung. Immer hin ist mein Wagen ja durchaus in der Lage zu gewinnen, mir bleibt nur einfach nicht die Zeit. Also gehe ich zum Tuner und motze die Karre auf (ich tune nur dezent, um es nicht ungerecht werden zu lassen). Nach dem tunen trete ich das Rennen erneut an und führe bereits nach einigen 100 Metern. Die Balance stimmt hier mal so gar nicht.
Und überhaupt: Sagt mal zu einem gewissen Herrn Vettel, dass er in einem fliegendem Start von Position 8 aus starten muss und 3 Runden Zeit hat, erster zu werden. Ein Ding der Unmöglichkeit.

- Unsichtbare Mauern. Die hasse ich noch mehr als den fliegenden Start. Ein Musterbeispiel dafür ist Monaco. Fahrt mal mit Top Speed so eng wie möglich durch die Kurven, Ihr werdet sehen, es geht nicht. Bestes Beispiel dafür ist die Haarnadelkurve am Casino. Ca. 1 Meter vor der Innenbegrenzung ist eine unsichtbare Mauer, die bei Berührung den Wagen extrem ausbremst, wenn nicht sogar um 180° dreht.

- 1200 Wagen. Wow. Davon 57 verschiedene Honda Civics, die sich nur mini mini mini minimal von einander unterscheiden. Das selbe ist bei gefühlten 3592 anderen Wagen auch der Fall. Absolut unnötig.

- Porsche fehlt. Schon wieder! Aus irgendeinen Grund, den ich zu recherchieren keine Lust habe, fehl die Marke Porsche komplett. Statt dessen darf man sich mit den Modellen von RUF begnügen. Mir als Fan deutscher Automobilgeschichte tut es in der Seele weh, dass Porsche fehlt. Lieber 200 Honda Civics weniger, dafür einen 911er mehr.

Ich kann also keine Kaufempfehlung aussprechen! Wen aber die o.g. Gründe nicht stören, der wird seinen Spaß haben.
Nun möge man mich flamen :)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 15, 2014 2:33 AM MEST


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