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Beiträge von Charles Halloway
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Rezensionen verfasst von
Charles Halloway (Freiburg)
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Sternstunden Erdkunde 7-8: Besondere Ideen und Materialien zu den Kernthemen der Klassen 7/8
Sternstunden Erdkunde 7-8: Besondere Ideen und Materialien zu den Kernthemen der Klassen 7/8
von M. Fett
  Broschiert
Preis: EUR 21,70

2.0 von 5 Sternen "Sternstunden" scheinen wohl Ansichtssache zu sein * hier eine weiterer Veröffentlichung (für mich) verzichbarer Kopiervorlagen, 28. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war gespannt, was die Autoren des Bandes für die Klassenstufe 7/8 an "Sternstunden", also den besonderen Stunden, die man dann doch nicht ganz so oft erlebt, anzubieten haben.
Insgesamt finden sich auf knapp 100 Seiten Unterrichtsmaterialien zu den Themenbereichen "Klima - Wetter", "Die Klimazonen der Erde" und "Wirtschaften in den Klimazonen". Hierbei wird jeweils der Unterrichtsverlauf kurz erläutert (Kompetenzen, Vorbereitung, Einstieg, Erarbeitung und Sicherung); das ist alles ganz ok, jedoch für den Lehrer mit selbst wenig Erfahrung, eigentlich vernachlässigbar. Die Arbeitsblätter an sich weisen teilweise ein grundlegendes Problem auf, welches bei vielen der gängigen Veröffentlichung zu finden ist: Sie werden in vielfacher Ausführung kopiert (= Anstehen am Kopierer, etc.), verschwinden jedoch nach nur kurzer Zeit - also nach dem Eintragen von häufig nur wenigen Fakten (Warum zeichnen die Schüler denn nicht selbst eine Skizze von Indien?) - auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen der Schultaschen. Ich hätte gerne mal eine Sternstunde ohne Arbeitsblatt!
Obwohl die Sachen alle praxistauglich erscheinen, wurde mir nicht klar, wo der Sternstundencharakter liegt. Das ist alles Hausmannskost, wie sie tagtäglich wohl in tausenden Schulen der Republik abläuft. Wenn das dann die "Sternstunden" sein sollen, wie sehen dann die nicht so gelungenen aus? In der Regel sollte der Lehrer vergleichbare Ergebnisse mit dem Einsatz des Schulbuches und bei Bedarf den entsprechenden Begleitmaterialien liefern können.
Lobenswert am Rande: Der Verlag bietet passend zum Werk einen kostenlosen Download mit acht Folienseiten und einer Whiteboard-Einheit an. Da ich keine Lust hatte mich anzumelden und diese Materialien für mich auch nicht primär zum Buch gehören, werde ich sie hier nicht beurteilen. Wie schon geschrieben, insgesamt aber eine durchaus gute Idee.
Auch wenn die Bewertung mit zwei (knappen) Sternen hart erscheinen mag, halte ich sie für richtig, da sich "Sternstunden Erdkunde" in die Sammlung zahlreicher Kopiervorlagen nahtlos einreiht, ohne Besonderes und innovative Ideen zu liefern.
Der Sternstundenbegriff verfolgt mich seit diesem Kauf (übrigens eine meiner wenigen Rücksendungen an Amazon). Das Buch wirbt damit, dass es mit den Arbeitsblättern ein Leichtes sei, wahre Sternstunden im Fach Erdkunde zu zaubern. Leider ist es nicht so einfach. "Sternstunden" bekommt man nicht kostenlos und auch nicht zu Preis von knapp 20 Euro. "Sternstunden" müssen arbeitet werden: Durch gründliche Vorbereitung, innovatives und kreatives Denken, Leidenschaft für das Fach. Darin liegt wohl auch der Reiz dieser besonderen Stunden. Ob die Vorlagen dann wirklich für "Unterrichtsbesuche und Vorführstunden" ausreichen, muss jeder für sich selbst entscheiden und gegebenenfalls testen.


Firebug: A Short Story (English Edition)
Firebug: A Short Story (English Edition)
Preis: EUR 0,99

5.0 von 5 Sternen spannend - schön komprimiert - gewohnt hohe McBride-Qualität, 11. August 2015
Sie dürften die grobe Inhaltsangabe bei Amazon gelesen haben; folglich verzichte ich darauf. Bleibt die Frage, ob sich das Lesen lohnt: Hierzu ein eindeutiges Ja. McBride liefert mit "Firebug" weniger eine Kurzgeschichte im klassischen Sinne, sondern vielmehr eine komprimierte Story, aus der andere Autoren möglicherweise ein richtiges Buch gemacht hätten. Der Story tut McBrides Entscheidung gut: "Firebug" ist auf das Nötigste reduzierem, ohne das etwas fehlt, und liefert spannende Unterhaltung z.B. für eine kurze Zugfahrt oder wenn vorm Kamin nicht ganz so viel Zeit ist.


Der Rebenwolf: Ein neuer Fall für Grosch und Passfeller
Der Rebenwolf: Ein neuer Fall für Grosch und Passfeller
von Jens Lossau
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

3.0 von 5 Sternen eine na-ja-Krimi mit Alibispielort Pfalz, 9. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Möglicherweise kennen Sie die Tatort-Folge "Tod im Hächsler", den legendären Pfalzkrimi (der mit der Realität zum Glück eher wenig zu tun hatte). Wenn Sie damals darüber lachen konnten, könnte Ihnen auch "Der Rebenwolf" gefallen.

Zwei Komissare vom Sonderdezernat des BKA für außergewöhnliche Fälle jagen in einem fiktiven Pfälzer Weinort den Rebenwolf, der seine Opfer grausam entstellt. Wie schon bei "Tod im Hächsler" finden die beiden Herren - beide durchaus mit Kultpotenzial - einen großen Haufen Hinterwäldler vor, die alle in die dunkle Vergangenheit des Ortes verstrickt zu sein scheinen. Das ist insgesamt alles - wenn auch teilweise fast schon zu derb - recht witzig geschrieben und wird ganz ordentlich aufgelöst.

Sollten Sie den Krimi als Vorbereitung auf einen Pfalzurlaub lesen wollen oder eben nur weil sie die Region mögen, seien Sie gewarnt: Regionaltypisches kommt nur am Rande heraus, die Pfalz wird eher zum Alibispielort.

Insgesamt wie schon gesagt, ganz ok, aber eben auch einige Meter vom großen Wurf entfernt.


Das Kartell: Roman
Das Kartell: Roman
von Don Winslow
  Broschiert
Preis: EUR 16,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen brutal - realistsch - großartig * Winslows Epos über den Krieg gegen die Drogen, 11. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Kartell: Roman (Broschiert)
Nachdem ich "Tage der Toten" verschlungen hatte, stand jetzt Winslows "Das Kartell" auf dem Programm. Während "Das Kartell" auch eigenständig gelesen werden kann, weil Winslow passende Erklärungen zu den Akteuren geschickt einbaut, sollte doch der Weg über "Tage der Toten" gewählt werden. Nur so kann sich die Geschichte um Art Keller und Adan Barrera vollends entfalten. Ich habe "Tage der Toten" als Hörbuch gehört (großartig umgesetzt) und "Das Kartell" hingegen gelesen. Winslows Epos um den Drogenkrieg ist realistisch und knallhart; wer schwache Nerven hat bzw. zart besaitet ist, sollte sich auf eine Achterbahnfahrt im Hinblick auf das brutale Vorgehen aller Beteilitgen einstellen. Die beiden Bücher sind unheimlich durchdacht und sehr spannend, alle Personen perfekt gezeichnet. Die in einigen Rezensionen beschriebenen Längen des Buchs konnte ich nicht ausmachen; vielmehr hätte ich gerne weitergelesen. Ansonsten kann ich mich vor allem den bisherigen fünf-Sterne-Rezensionen nur anschließen und liefere diese hier u.a. auch ab, um Winslows Meisterwerk näher an die verdienten fünf Sterne heranzubringen. Ganz großartiger Lesestoff!


Nokia Lumia 830 Smartphone (5 Zoll (12,7 cm) Touch-Display, 16 GB Speicher, Windows 8.1) schwarz
Nokia Lumia 830 Smartphone (5 Zoll (12,7 cm) Touch-Display, 16 GB Speicher, Windows 8.1) schwarz
Wird angeboten von Ultraphone
Preis: EUR 309,00

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Umstieg von Android zu Nokia 830 * großartiges Windows-Phone, 12. Juni 2015
Eigentlich fand ich es schon immer unglaublich, dass ein Unternehmen wie (damals) Nokia den Smartphone-Boom wirklich verpassen und eigentlich den ganzen Laden an die Wand fahren konnte. Schade eigentlich, denn ich war mit den Nokia-Handys immer sehr zufrieden. Nun ist es nach Android doch back to the roots gegangen. Warum und ob es sich lohnt, lesen Sie hier.

Irgendwann hatte ich genug von Android. Das S3 hat angefangen zu zicken, wurde immer langsamer; die Apps immer mehr (was wohl beides zusammenhängt und sicherlich auch meine Schuld ist). Dann habe ich irgendwann, mehr oder weniger per Zufall, ein Nokia Tablet, das 2520, gekauft, ... und war/bin begeistert. Aufgrund der doch fast schon unglaublich guten Rezensionen habe ich beim Nokia 830 zugeschlagen.

Das 830...
* sieht in weiß unheimlich schickt aus,ist schön dünn und auch nicht schwer
* zudem bietet es einen Akku an, den man wechseln kann
* kann, mit dem entsprechenden Zusatzgerät, kabellos geladen werden; schauen Sie sich mal das Nokia 903 an (schick, wenn auch die teuerste Lösung)
* mir persönlich gefallen die Windows-Tiles (also die Kacheln) sehr gut, vor allem solche mit Live-Charakter (ändern sich z.B. wenn eine Email ankommt)
* der Bildschirm ist von der Größer her (etwas größer als das S3) perfekt und hat eine klasse Auflösung, auch, wenn es mittlerweile noch hochauflösendere Displays gibt
* es ist das MS-Office-Paket installiert
* die Installation geht locker vonstatten, ein Microsoft-Account (z.B. Hotmail) wird jedoch benötigt
* die Einbindung von alternativen Email-Accounts funktioniert problemlos
* das Nokia bietet "richtige" Tasten am Rand: Lautstärke, an/aus, Kamera an/Kamera auslösen (was sehr praktisch ist!)
* die Kamera ist zudem klasse und bietet zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten
* das 830 bietet den Glance-Screen, zeigt also im Ruhemodus energiesparend die wichtigsten Informationen (Uhrzeit, Emails, etc.) - auch eine Funktion, die ich nicht missen möchte; für mich DAS top-Merkmale des 830.
* zugegeben, es fehlen Apps (oder sind wie z.B. Spiegel online von schlechterer Qualität); das muss jeder für sich selbst entscheiden, ich mag mittlerweile die Idee "weniger ist mehr"
** hierzu ein Nachtrag: Die Spiegel-App ist wirklich nicht gut, die Amazon-App hätte gerne Berechtigungen, die ich ihr nicht erteilen möchte. Folglich habe ich beide Apps nicht installiert. Als Alternative (wieder mal ein Punkt für das 830) kann man Internetseiten ganz einfach als Kachel auf den Homescreen legen. Da der Spiegel wie auch Amazon perfekt als mobile Ansicht optimiert werden, ist das dann genau so gut wie eine App.
*** vorerst letzter Nachtrag zu den Apps: Es ist dann doch wirklich unglaublich. Ich habe keine Wecker-App gefunden, die nur annähernd an die herankommt, die ich auf dem S3 genutzt habe.

Insgesamt ein absolut großartiges Telefon, das sich - vor allem für den Preis - weder vor Apple noch vor Samsung zu verstecken braucht. Meiner Meinung nach eine klare Kaufempfehlung für den "Normalnutzer".

Ein kleines Update bzw. was ich vergessen habe...
! Ich hatte einige Zeit eine App auf dem S3 laufen, die protokollierte, welche Apps ich wie häufig nutze. Testen Sie das mal, es ist interessant: Es sind die üblichen Verdächtigen, weniger als man denkt (siehe oben, "weniger ist mehr").
! Der One-Calendar ist toll und macht die Termin-Organisation (zumindest für mich) sehr überschaubar (ich nutze ihn auch auf dem 2520).
! Whatsapps ist nun auch auf dem 830. Alles problemlos; es läuft aber eben nur auf einem Smartphone.
! Die Sim-Karte ist auch migriert. Mein Anbieter wollte 15 für eine Nano-Sim (830; das S3 war eine Micro); da der Versand recht schnell gegangen wäre, habe ich einfach mal selbst geschnippelt. Zumindest bei mir hat eine der gängigen Anleitungen auf Anhieb geklappt.
! Quizduell auf dem 830 ist übel; das S3 darf also bleiben (für die Spiegel-Online-App und für Quizduell; auch wenn das sicherlich nicht ganz so viel Sinn macht).

Kritische Töne...
- Danke, Microsoft: Nachdem ich mich jahrelang über das Betriebssystem aus Redmond ärgern durfte, hat auch das 830 bzw. das OS von MS zwei (bislang zwei...) Ärgernisse zu bieten: Das einzige (!) Programm, mit dem man Karten (also die Karten vom Kartendienst Here) auf SD-Karte speichern konnte, ist nicht mehr verfügbar, eine Alternative gibt es nicht. Das heißt, die tolle Funktion der Offline-Karten frisst wertvollen Speicherplatz auf dem Handy... Was das soll? Ich habe nirgendwo im Netz ein MS-Statement gefunden; so vergrault man Kunden.
- Das 830 hat die NFC-Funktion. Damit könnte man beispielsweise einen NFC-Aufkleber mit der Funktion "Flugmodus" beschreiben und eben genau diesen ganz einfach einschalten. Was bei anderen Anbietern geht, wird beim 830 dadurch verhindert, dass man bei Aktivierung durch NFC aber nur ins entsprechende Menü darf. Auch hier: kein kapitalber Beinbruch, aber wieder mal (so wie damals...) einfach nur nicht durchdacht und absolut unnötig...
- Auch das OS von MS ist eine Datenkrake; nur so am Rande erwähnt.
- Und auch Windows mag Updates; was da passiert, sagt mir auch hier keiner so genau. Wie bei der Konkurrenz habe ich nach dem Update aber auch immer wie Krempel auf dem Handy, den ich vorher in mühevoller Kleinstarbeit runtergeworfen habe. Vorerst also: Stop für alle Updates. Never change a running system...

Dennoch: Ich bin nach wie vor begeistert, die Vorteile überwiegen. 5 Sterne.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 22, 2015 4:59 PM MEST


Rumours of Glory: A Memoir
Rumours of Glory: A Memoir
von Bruce Cockburn
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 26,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartige Biographie, die Licht ins Schaffen von Bruce Cockburn wirft, 7. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor vielen vielen Jahren habe ich ein Solo-Konzert besucht. Cockburn schaffte es irgendwie nicht, Kontakt zum Publikum aufzunehmen und verzichtete - was äußerst unpopulär war - auf eine Zugabe. 2014 dann wieder ein Solokonzert (ich hatte die fehlende Zugabe dann doch verziehen) - und zwar mit einem komplett anderen Cockburn: Dem Publikum zugewandt, interessiert.

In seiner Autobiographie "Rumours of Glory" erkennt sich Cockburn selbst als nicht ganz so einfache Person und als Musiker mit eben genau den oben beschriebenen Problem(ch)en. Er sucht Erklärungen und beschreibt den Wandel in seinem Konzerten.
"Rumours of Glory" zeichnet sich durch genau den Schreibstil aus, der auch Cockburns Songs prägt. Das Buch ist sprachlich gelungen und interessant geschrieben. Man erhält als Leser nicht nur Einblick in die Person Bruce Cockburn, sondern lernt auch die verschiedenen Schaffensperioden des Kanadiers verstehen. Bei mir es in der Regel so, dass mir einige CDs außergewöhnlich gut gefallen, ich mit anderen hingegen nur wenig anfangen kann. Nun weiß ich auch womit das zusammenhängt bzw. wie Cockburn seine Werke einteilt und erklärt.

Besonders gelungen finde ich Cockburn, wenn er politisch wird und seine Stimme erhebt. Gerade dieser Aspekt wird von Cockburn hervorgehoben, wenn er von seinen Reise in die Krisenregionen der Welt schreibt. Hier sprengt Cockburn die Grenzen der Musikerbiographie deutlich und lässt den Aktivisten Cockburn zu Wort kommen.

Cockburn lässt auch Dinge aus über die er weniger, aus welchen Gründen auch immer, reden möchte. Aus meiner Sicht ist das in Ordnung. Cockburn Vereinnahmung durch religiöse Gruppen wird relativiert, da seine Erfahrungen mit "the Divine" einen doch recht großen Teil im Buch ausmachen.

Insgesamt eine überaus interessante Autobiographie, die durch Songtexte (zeitlich ihrer Entstehung entsprechend) und Bildmaterial ergänzt wird. Auf Englisch nicht so ganz einfach zu lesen, dafür sprachlich absolut gelungen.

Für Fans ein ganz klares Lese-Muss!


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Wird angeboten von jes-shop
Preis: EUR 328,98

5.0 von 5 Sternen sehr einfache Installation * gute Dokumentation * zuverlässlige Funktion, 29. Mai 2015
Nachdem bei Bekannten am hellichten Tag eingebrochen wurde, habe ich mich doch etwas näher mit dem Thema Alarmanlagen befasst und bin letztendlich bei der Lupus XT1 hängen geblieben. Ausschlaggebend war vor dem Kauf das anscheinend gute Preis-Leistungsverhältnis, die Tatsache, dass alles ausbaubar ist, sowie die kostenlos zu Verfügung stehende Android-App. Hier nun mein Fazit nach der Installation und einem ausführlichen Test:

+ Verpackung: So macht man das. Sauber, gut geschützt, einfach perfekt.
+ Anschluss an den Router mit beiliendem LAN-Kabel: problemlos; ein freier Steckdosenplatz in Routernähe sollte vorhanden sein (die XT1 hat eine Batterie für Stromausfälle zum Überbrücken)
+ Anmelden der Anlage im Netzwerk (mit beiliegender Software) ebenfalls problemlos. Für die Erstanmeldung braucht man aber einen Windows-Rechner, danach (also sobald die Anlage gefunden wurde und man die Adresse kennt) geht zum Ansteuern auch ein MAC.
+ Installation der Türkontakte: 1. Schritt: Finden des Kontakts, 2. Reichweite Testen, 3. Kontakt anbringen (wirklich alles dabei: Klebestreifen, Distanzhalter, Schrauben, etc. Ich habe geklebt, das tut es.) und der Kontakt ist bereit. Sehr gut gelöst. Alles Kontake haben auf Anhieb funktioniert. Per App kann man später auch einzelne Kontakt in einen Ruhemodus versetzen, z.B. wenn man im Sommer nachts ein Fenster offen hat, alle anderen Kontakte aber scharf sein sollen.
! Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich wohl knapp eine Stunde gebraucht.
+ Dass das so gut klappt, liegt wohl auch am wirklich sorgfältig erstellten Handbuch: Hier ist alles in Schritten beschrieben und bebildert, selbst die Arbeit mit den beiden Apps (also Android und IPhone) werden abgedeckt.
+ Die kostenlos App ist klasse! Alle wichtigen Funktionen sind abgedeckt, vor allem das scharf Stellen und Deaktivieren funktioniert einfach und problemlos. Großes Lob an Lupus, so soll eine App 2015 aussehen!
! Ich habe die Anlage individuell zusammengestellt und steuere sie komplett mit der App; so sind Zusatzkosten für Keypad etc. entfallen. Bislang die richtige Entscheidung.
+ Ein erster Test: Alles funktioniert tadelos, keine Fehlalarme bisher. Das Teil ist so richtig unangenehm laut; wobei eine Ergänzung durch eine Außensirene durchaus Sinn machen kann.

Insgesamt für einen fairen Preis ein absolut durchdachtes und ausgereiftes Produkt. Für den Laien, der der Anleitung sorgfältig folgt, problemlos zu installieren. Gut gefallen haben mir die App und die Tatsache, dass alles modular ist und jederzeit ausgebaut werden kann. Ein Top-Produkt.


Fire TV Stick
Fire TV Stick
Preis: EUR 34,00

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen klasse Produkt * Doppelkauf mit Fire Box aber nicht nötig, 16. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fire TV Stick (Elektronik)
Grundsätzlich bin ich mit Hardware von Amazon bzw. deren Geräte Marke Eigenbau immer gut gefahren. Auch vor allem deswegen, weil Amazon Prime Kunden immer mit großzügigen Rabatten gelockt wurden.
So auch bei Amazons Fire TV, mit dem ich überaus zufrieden bin, und dieses Mal wieder mit dem Fire Stick. Da der Preis hier wieder überaus günstig war, habe ich zugeschlagen. Wie gewohnt hat Amazon schnell geliefert und ich konnte den Fire Stick ausführlich testen.
Hier stellte sich schnell heraus, dass es weniger ein Testen als vielmehr ein Vergleichen werden würde. Folglich kann sich für den kaufinteressierten Kunden wohl eher die Frage stellen, ob Fire TV oder Fire Stick.
Wie schon die Fire TV Box kommt auch der Stick ansprechend verpackt und mit knapper und gut verständlicher Bedienungsanleitung. Alles ist dabei: Sogar die Batterien für die Fernbedienung und ein – falls benötigt – Verlängerungskabel für den HDMI-Anschluss. Angeschlossen (der Stick braucht eine Steckdose) ist alles gleich, auch das Einbinden ins heimische WLAN-Netzwerk funktioniert problemlos. Und siehe da, alles sieht fast so aus wie beim Fire TV und funktioniert auch sehr ähnlich. Wo liegen aber nun die Unterschiede (die mir aufgefallen sind und mir bei einer erneuten Kaufentscheidung wichtig wären), wo die Gemeinsamkeiten?
* beide Geräte laufen schnell und geschmeidig; es scheint ausreichend Speicher und Rechenpower vorhanden
* Fire TV als auch Fire Stick sind selbsterklärend und
* bieten problemlosen Zugriff auf das Angebot von Amazon-Prime
* ebenfalls bieten beide Geräte Spiele und Apps
* beim Fire Stick fehlt die Möglichkeit, Inhalte mit der Sprachsteuerung zu suchen; das funktioniert beim Fire TV klasse und stellt einen echten Mehrwert dar
* ebenfalls fehlt beim Stick der USB-Anschluss und es gibt keine Möglichkeiten, ein LAN-Kabel zu nutzen
* logischerweise ist der Stick kleiner, was man – nun ja – als Vorteil sehen kann

Letztendlich dürfte die Entscheidung, ob Box oder Stick über den Preis laufen. 99 oder 39 Euro machen dann schon einen Unterschied. Mir wären die Vorteile der Box keine 50 Euro mehr wert. Wer schon die Box hat, kann meiner Meinung nach aber auf den Stick verzichten. Das Argument der höheren Mobilität zieht hier nicht, da, wer das unbedingt möchte, könnte notfalls auch mit der Box auf Reisen gehe.

Was ich noch nicht beurteilen kann, ist die ASAP-Technologie des Sticks, mit die Filmauswahl sozusagen antizipiert werden soll. Dies könnte – wieder bei der Situation unterwegs plus fremdes, möglichweise langsameres Netzwerk – von Vorteil sein.

Insgesamt wieder mal Amazon-Technik, die aufgrund ihres Preises und des Funktionsumfangs interessant ist. Wer die Box noch nicht besitzt, hat viele Gründe zuzuschlagen; Box-Besitzer können aus meiner Sicht getrost verzichten. 5 Sterne für gelungene Technik zum fairen Preis.


The Cypher (English Edition)
The Cypher (English Edition)
Preis: EUR 3,09

4.0 von 5 Sternen recht gut durchdachte Schatzsuche im Stil vom Da Vinci Code, 7. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Cypher (English Edition) (Kindle Edition)
Mit "The Cypher" liefern Xavier Robinson und Louise Cremorne spannende und (zu großen Teilen) gut durchdachte Spannung um eine geheime Enigma-Nachricht aus dem Zweiten Weltkrieg ab. Die Story dreht sich, wie schon gesagt, um eine geheime Enigma-Nachricht, die ihren Weg ins heutige England findet. Nur das Geheimnis hinter dieser Nachricht kann es einem der Protagonisten, Paul, ermöglichen, seinen Bruder Shaun zu retten. Die Autoren lassen ihre Helde nun verschiedene Rätsel lösen und springen dabei immer zwischen den Geschehnissen um Paul und denen um Shaun umher; das ist gut gelöst. Ebenso wird zwischen dem heutigen England und dem kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gesprungen; auch das macht Sinn. Insgesamt spannende Unterhaltung, die gut konstruiert ist, bei der jedoch auch einige Ideen nicht vollends bis zum Ende durchdacht sind. Mit Schulenglisch gut zu lesen. Aus meiner Sicht eine Leseempfehlung für Leser, die Thriller a la Da Vinci Code mögen.


Version Thirteen
Version Thirteen
von Martin Baker
  Taschenbuch
Preis: EUR 13,46

5.0 von 5 Sternen klasse umgesetzter russland-hightech-thriller, 5. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Version Thirteen (Taschenbuch)
Vorweg: Lassen Sie sich von der zwei-Sterne-Rezension nicht abschrecken; ich wage zu bezweifeln, ob das Buch denn überhaupt gelesen wurde...
Martin Baker legt mit Version Thirteen einen Hightech-Thriller vor, bei dem es um eine neuartige Technologie geht, die das Fördern von Öl revolutionieren könnte, zugleich aber auch das Potential für eine tödliche Waffe hat.
Bakers Buch spielt zu 95 Prozent in Russland, davon den überwiegenden Teil in Moskau, am Ende ein wenig in Kamtschatka. Beide Schauplätze fand ich spannend, weil gut beschrieben. Der Held der Story ist zwar ein "Westerner", insgesamt hat Version Thirteen aber nur wenig mit der gängigen Thrillerkost gemein. Die Geschichte ist spannend, wohl durchdacht und wird von interessanten Protagonisten über die gesamte Buch hinweg getragen. Mit Schulenglisch aus meiner Sicht übrigens gut zu lesen.
Version Thirteen hat folglich ganz sicher keine zwei-Sterne-Rezension, sondern eine Chance verdient. Also, zuschlagen: klasse Lesestoff mit fünf Sternen.


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