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Rezensionen verfasst von
Corn "interessiert an - Atheismus / Skeptizismus / Religionskritik - Wissenschaft - Fantasy (Herr der Ringe, Game of Thrones)" (Köln)

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Grin&Bear Slim Fit kontrast Schalkragen longsleeve Pullover, BH112
Grin&Bear Slim Fit kontrast Schalkragen longsleeve Pullover, BH112
Wird angeboten von i-love-outlet
Preis: EUR 39,99

5.0 von 5 Sternen Cooles Teil, 2. Dezember 2014
Grin&Bear stellen als einer von wenigen Anbietern taillierte, etwas stärker figurbetonende Kleidungsstücke her, die zusätzlich zum coolen Schnitt auch noch sehr stylisch aussehen. So auch hier: der asymmetrische und auf einer Seite untergeschlagene Kragen hat ein wenig etwas von einem hochgeschlossenen Kimonokragen, birgt also etwas asiatisches Flair. Den letzten Pep gibt die blaue Kragenkante, wodurch dessen Verlauf auch besser erkennbar wird. Macht wirklich was her. Ob es die mehr oder weniger funktionslosen und demnach lediglich accessoirhaften Bömmelchen (heißt das so?) unbedingt gebraucht hätte, weiß ich nicht, aber stören tun sie auch nicht.
Das Material ist weich und angenehm zu tragen, allerdings eher dünn. Damit eignet sich das Teil nicht als "klassischer" Pullover gegen Kälte o.ä.. Dafür kann man es meines Erachtens sehr gut auch ohne was drunter anziehen; so kann ein Shirt, das man sonst darunter tragen würde, auch nicht auftragen, was bei dem eng anliegenden Schnitt durchaus passieren kann.
Insgesamt also ein sehr cooles Teil, mit guter Passform, angenehmem Material und ungewöhnlichem, "exotischem" Look.


Grin&Bear slim fit Halfzip Jacke Kapuze Hoodie Sweatshirt Kapuzenpullover, navy, L, GEC401
Grin&Bear slim fit Halfzip Jacke Kapuze Hoodie Sweatshirt Kapuzenpullover, navy, L, GEC401
Wird angeboten von i-love-outlet
Preis: EUR 54,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Qualität und stylischer Schnitt, 26. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Endlich mal ein „auf Taille“ geschnittener Hoodie in perfekter Länge! Das Material ist hochwertig, fühlt sich weich und angenehm an und ist so warm, daß man, jetzt im Spätherbst, bis 10°C keine zusätzliche Jacke braucht. Der asymmetrische Reißverschluss sieht cool aus und legt auf Wunsch das schön mit dem dunkelblau kontrastierende, leuchtendgelbe gestickte Logo frei. Interessant ist auch, wie sich die Kapuzenform verändert, je nachdem, ob der Reißverschluss geöffnet oder geschlossen ist.
Die „slim fit“-Passform sitzt gut und erzeugt, bei entsprechendem Schulter-Taille-Verhältnis, genau den Look, den ich mir vorgestellt habe. Die Bündchen haben dabei dann noch so einen edlen, leichten Vintage-Look, gerade richtig, um cool aber nicht abgeranzt auszusehen.

Einziges Manko: die Ärmellänge. In der Produktbeschreibung ist von „Langarm“ die Rede, was einer meiner Kaufgründe war, da ich eher lange Arme habe. Bei mir sind die Ärmel aber trotzdem eine Winzigkeit zu kurz. Nicht soviel, daß es ernstlich stören würde, aber doch zuviel, als daß ich 100% zufrieden wäre und als daß von "Langarm" die Rede sein könnte und sollte. Dafür muß ich einen Stern abziehen.
Insgesamt dennoch ein sehr gutes und empfehlenswertes Produkt, das ich wieder kaufen würde.


Warhammer Invasion Lcg
Warhammer Invasion Lcg
Wird angeboten von Jac in a box
Preis: EUR 29,18

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht das, was ich erwartet hatte, 10. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Warhammer Invasion Lcg (Taschenbuch)
Die Idee, die Völker "Skaven", "Untote", "Waldelfen" und "Echsenmenschen" zu vollwertigen eigenen Armeen aufzuwerten, fand ich sehr gut und hatte mich schon darauf gefreut, eine eigenständige Untotenarmee ins Feld zu führen. Leider ist das mit der "Hidden Kingdoms"-Erweiterung überhaupt nicht gelungen.
Zunächst einmal gibt es keine eigenen großen Pappkarten für die jeweiligen Hauptstädte, sondern stattdessen ganz normale, "kleine" Karten, die entsprechend bedruckt sind und die man dann dafür verwenden soll. Was soll das denn?! Es ist natürlich völlig unpraktisch, diese viel zu kleinen Karten als Hauptstadtersatz zu verwenden, unter die man ja u.a. Karten als Entwicklungen spielen soll und auf die man Schadensmarker und Legendenkarten ablegen können möchte und es ist überhaupt nicht einzusehen, warum keine großen, stabilen Karten beigelegt wurden.

Außerdem gibt es pro Armee bei weitem nicht ausreichend Karten, um sie dann auch eigenständig spielen zu können. Genau das aber wird ja von der Erweiterung suggeriert. Stattdessen wird Platz verschwendet, um auch noch Karten für alle sechs anderen Armeen aufzunehmen, für die man ja ohnehin schon viel mehr Karten hat, als für die vier "neuen". Um also auch nur eine der vier neuen Armeen spielen zu können, muß man zusätzlich zu dieser zahlreiche andere Erweiterungen, am besten wohl diese Einzelpäckchen, zusammenkaufen, damit man überhaupt ein vernünftiges Deck auf die Beine stellen kann.

Insgesamt ist dieses Produkt also sehr ärgerlich und die Knauserigkeit und Profitgeilheit des Herstellers stößt einem übel auf, denn man weiß ja, daß es besser geht: Die Erweiterung "Assault on Ulthuan", mit der Hoch- und Dunkelelfen eingeführt wurden, hat diese Aufgabe viel besser erledigt.

Enttäuschend!


Picturing the Evil: Das Kefauver Committee und die Kampagne gegen die organisierte Kriminalität, 1950-1951
Picturing the Evil: Das Kefauver Committee und die Kampagne gegen die organisierte Kriminalität, 1950-1951
von Bennet Jäger
  Broschiert
Preis: EUR 24,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jäger entmythifiziert "die Mafia", 13. Februar 2013
Daß es in den Kreisen der "Mafia" oder besser der organisierten Kriminalität in den USA der 50er Jahre nicht so zuging, wie in den unzähligen Gangsterballaden, Mob-Thrillern und Groschenromanen dargestellt, mag man geahnt haben. Wie es um die Motive, Absichten und Strategien der Antreiber bei der Bekämpfung der organisierten Kriminalität bestellt war, dürfte schon weniger bekannt sein.

In "Picturing the Evil" legt B. Jäger eine umfassende Untersuchung der Auswirkungen organisierter Kriminalität, insbesondere durch die Organisation illegalen Glücksspiels, auf Gesellschaft und Politik der 50er Jahre in den USA vor. Er beschreibt das Kefauver Committee als zentralen Punkt der Berührung aber auch der Einflussnahme verschiedener Interessengruppen und analysiert Zusammensetzung, Binnenkonflikte, Wirkraum und Wirkung dieser Gruppierung auf dem Fundament von M. Foucaults Theorie der Gouvernementalität. Diese theoretische Grundierung ist ein kreatives Element der Arbeit und vermittelt dabei zahlreiche Analyse- und Deutungsansätze: Es gelingt Jäger, zu zeigen, daß die Verzerrung der wahrgenommenen "Wahrheiten" über die organisierte Kriminalität weniger mit ihrem Gegenstand selbst als mit der politischen und gesellschaftlichen Instrumentalisierung der Meinungsbildung und -bewertung zu tun hatte.
Ein Mehrwert der Arbeit besteht dabei in ihrer Abstrahierbarkeit, indem sie es ermöglicht, während der Lektüre und unter Jägers Anleitung genüßlich die eigenen (meist falschen) Präkonzeptionen zur organisierten Kriminalität, ihre Herkunft und Belastbarkeit in Frage zu stellen und sich dann in einem nächsten Schritt zu fragen, wie und in welchem Ausmaß auch andere eigene Meinungen und Vorstellungen durch externe Techniken beeinflusst und im Sinne externer Zwecke "optimiert" sein könnten.
Nicht zuletzt das beeindruckend vollständige und von Akribie und hohem Selbstanspruch zeugende Literaturverzeichnis belegt, daß Jäger über ein sowohl breites als auch in die Tiefe gehendes Fachwissen sowie zweifellos den nötigen, wissenschaftlichen Überblick über die komplexe Quellenlage verfügt.

Einziger Kritikpunkt: ich persönlich habe ein gewissermaßen konzeptionelles Problem mit Foucaults Theorie der Gouvernementalität: sie erscheint in ihren Begriffen doch etwas unscharf und daher schwer fassbar in ihrer Anwendbarkeit. Dies konzediert auch Jäger selbst im Fazit der Arbeit, geht jedoch leider nicht mehr näher darauf ein, daß beispielsweise nicht schlüssig aus den Ausführungen der G. folgt, wenn man sie auf eine demokratische also volksvertretene Erscheinungsform der Regierung anwendet, wer denn nun Ausübender und wer Ziel der Regierung ist und sein kann, da alle diskursiven und die Selbstregulation betreffenden Technologien ja erstens immer auch die Exponenten der Regierung selber betreffen (die nicht immer Ausübende der Regierung waren und bleiben werden) und zweitens keineswegs von einer bewußten oder unbewußten Einigkeit über die Eignung und Anwendung bestimmter Technologien zur Erlangung oder Förderung des Ziels (lt. Foucault der Schutz der Bevölkerung) ausgegangen werden kann, daß mit anderen Worten Ursachen und Wirkungen von Regierungstechniken als konfligierend aufgefasst werden können.

Das Ziel der Arbeit wird dadurch jedoch zu keinem Zeitpunkt gefährdet, da es Jäger stets gelingt, seine Erkenntnisse und Schlussfolgerungen wo nicht auf Ausläufer der Theorie so doch glaubwürdig auf Quellen zu stützen. Insgesamt legt Jäger hier eine wichtige, originelle und interessante Arbeit vor, die sowohl als Referenz für die einschlägige historische Forschung als auch als Leseempfehlung für interessierte Laien gelten darf.

Dr. C. Courts


Heritage (Deluxe Edition)
Heritage (Deluxe Edition)
Preis: EUR 19,73

42 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Eine Riesenenttäuschung!, 16. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Heritage (Deluxe Edition) (Audio CD)
Kurze Positionierung: ich bin ein großer Opeth-Fan seit der ersten Stunde (1995, Orchid), liebe diese Musik und kenne sie auch sehr gut.

Ich habe kein Problem damit, wenn Bands ihren Stil variieren und sich weiterentwicklen. Opeth haben das immer getan und der Sprung von Ghost Reveries zum sehr progressiven Watershed, das ich sehr mag, war auch durchaus kein kleiner.
Aber die Dichotomie von hartem Death Metal mit krassen Growls und melancholischem Prog-Rock mit cleanem Gesang war IMMER die Essenz von Opeth, das was sie und auch den Reiz ihrer Musik ausgemacht hat und einen dieser beiden Teile wegzunehmen bedeutet, daß es nicht mehr Opeth ist (eine Ausnahme war "Damnation", das aber eigentlich als Doppelalbum mit dem krass harten "Deliverance" gedacht war). Ja, es ist wahr: Auf Heritage gibt es keine Growls und keinen Death Metal-Sound mehr und damit ist es eigentlich kein Opeth-Album, klingt (bis auf Mikaels Stimme) nicht so und fühlt sich auch nicht so an.

Man kann nur spekulieren, warum sich die Band zu so einem Schritt entschieden hat. Im schlimmsten Fall, um sich besser verkaufen zu können und massentauglicher zu werden. Jedenfalls nimmt man arrogant und billigend in Kauf, all jene Fans zu verprellen, die an Opeth diesen einzigartigen Kontrast schätzten.
Es wurde auch kolportiert, Akerfeldt habe verlauten lassen, daß er keine Lust mehr habe, Death Metal zu spielen. Wenn das, was sein gutes Recht wäre, so ist, wäre es ehrlicher und integrer gewesen, sich ein Beispiel an Emperor zu nehmen, die sich auf ihrem Höhepunkt trennten, und Opeth aufzulösen und ein neues Projekt zu starten, um z.B. so ein Album wie Heritage herauszubringen. Kein Opeth-Fan wäre enttäuscht oder käme sich verarscht vor, kein Verdacht des Ausverkaufs oder des Verrats am Namen Opeth wäre aufgekommen und Akerfeldt hätte andererseits auch seine künstlerische Freiheit nicht beschneiden müssen.
Ich sehe nun also mit großem Bedauern "Watershed" als Opeth's Requiem an.

Achtung: Die 1-Stern-Bewertung ist eine Bewertung der Tatsache, daß genau dieses Album das neue Opeth-Album sein soll, in dieser Hinsicht aber eine Riesenenttäuschung ist. Wäre "Heritage" das Album einer anderen Band, die erwartungsgemäß okayen 70er-Prog-Rock ala Deep Purple & Co. mit 'ner Schippe Psychedelic und Jazz spielt, so könnte man dafür auch 3 Sterne vergeben.
Kommentar Kommentare (32) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 13, 2013 11:43 AM CET


Xoro HSD8410 silber
Xoro HSD8410 silber

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totaler Schrott! Finger weg!, 16. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Xoro HSD8410 silber (Elektronik)
Ich habe den Player aufgrund der sehr überzeugenden Liste von features erworben und bin nun restlos enttäuscht, da es sich bei dem Modell offenbar um eine billigst produzierte (und aussehende) Ansammlung von Altelektronik handelt:
Der erste Player hatte schon bei der dritten DVD Probleme beim Abspielen, das Bild ruckelte, stockte, wurde grobpixelig, hielt an und dann sprang der Player zum Ende der DVD. Dies wiederholte sich immer wieder und ließ sich nicht beheben, so daß ich das Gerät umtauschte.
Der zweite Player spielte zunächts fehlerfrei ab, doch als ich die DVD beendet hatte und eine weitere einlegen wollte, verlor der Player alle Funktionen mit Ausnahme der Eject-Fähigkeit. Soll heißen: nachdem ich die DVD eingelegt und auf "Close" gedrückt hatte, schloß er die Lade, las ein wenig, öffnete die Lade, schloß sie wieder, öffnete sie erneut und tat nichts mehr. NAch erneutem Schließen geschah das gleiche. Auch dieser Fehler ließ sich durch Neustarts, Netztrennung etc. nicht beheben, so daß ich nun gründlich kuriert von Xoro und deren Schrott bin. Player habe ich zurückgegeben. Finger weg!


The Descent - Abgrund des Grauens [Deluxe Edition] [2 DVDs]
The Descent - Abgrund des Grauens [Deluxe Edition] [2 DVDs]
DVD ~ MyAnna Buring
Wird angeboten von dvd-schnellversand
Preis: EUR 21,79

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der besten Horror-Filme, 5. Oktober 2006
Kein Blockbuster, sondern ein Film ohne Hollywood-Getöse, der allein durch seine Qualität besticht. Der Film ist deshalb so gut und war auch zurecht so erfolgreich, weil der Horror erst nach langer Laufzeit beginnt, in der man die Protagonistinnen kennenlernt, ihre Beziehungen und Spannungen untereinander versteht und die Figuren das jede Identifikation verhindernde Skizzenhafte und Grobe verlieren. Diese "Eingewöhungszeit" sorgt dafür, daß die Figuren einem nicht mehr egal sind (wie in den vielen ewig gleichen Teeny-Slashern, in denen alle Charaktere bloße Abziehbilder sind) und man Anteil an ihrem Schicksal nimmt. Wenn dieser Punkt erreicht ist, steigen die Frauen in den Abgrund, die unbekannte Höhle und wieder dauert es, wird dem Grusel Zeit gelassen, gibt es Andeutungen, Vorahnungen (wer hätte gedadcht, daß ein uralter Kletterhaken so gruselig sein kann?), klaustrophobische und verzweifelte Momente, eine üble Verletzung - alles noch erträglich, aber zermürbend, bis der Film zum Ende hin in blanken, kreischenden Horror explodiert, der es auch, was den Splatterfaktor betrifft, in sich hat, ohne dabei jedoch übertrieben oder effektheischend zu wirken. Rundum gelungener, wirklich gruseliger, harter, schockierender Horrorfilm mit Hirn!

Nach dem Kinobesuch schwor meine Begleitung jedenfalls, nie wieder eine Höhle zu betreten...


Shadows and Dust
Shadows and Dust

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der reine Wahnsinn!! Ein Muß für jeden Death Metal Fan!!!!!, 27. September 2002
Rezension bezieht sich auf: Shadows and Dust (Audio CD)
Diese Platte ist ein Meilenstein! Das unglaubliche ist, dass sie erst wenige Tage auf dem Markt ist. Die geilste Death Metal Scheibe, die ich je gehört habe! Es stimmt alles: ein mörderischer Groove, perfekt alternierend mit niemals nervigen, virtuos dargebrachten, tierisch brutalen und absolut kataklysmtypischen Blast-Passagen. Die Produktion, die den Charakter der Musik perfekt unterstreicht ist erdig, aber nicht trashig und extrem druckvoll und heavy. Der Gesang der Sänger (!) ist variabel und stets passend ohne je an Brutalität einzubüßen, wobei die Leistung der Musiker einem die Freuden- (und Neides-)tränen in die Augen treibt! Die Songs sind abwechslungsreich und jeder einzelne rockt extrem, so dass man fast Angst bekommt, sich vorzustellen, was bei einem Live-Konzert im Mosh-Pit abgehen wird! Die Lyrics sehr gut gelungen und wenn man die CD von Beginn bis Ende ohne Unterbrechung angehört hat, fühlt man sich wie von einem Panzer überrollt.
So muß moderner, technisch perfekter Death Metal klingen. Kataklysm haben vor langer Zeit mit einem legendären Demo angefangen und sich von Album zu Album (dies ist No.5) gesteigert. Heute gehören sie für mich zu den besten Death Metal Bands überhaupt!
Fazit: Wer Death Metal liebt kommt an dieser Platte auf keinen Fall vorbei! Das Teil ist ein absoluter Killer!!!!!
Anspieltip: Where the Enemy sleeps...


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