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Beiträge von S. Werner
Top-Rezensenten Rang: 2.057
Hilfreiche Bewertungen: 374
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Rezensionen verfasst von S. Werner
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Silo: Roman
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von Hugh Howey Gebundene Ausgabe |
| Preis: EUR 19,99 |
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Großartige Science Fiction in der Tradtion von Philip K. Dick, 11. Mai 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Was heute gern 'Endzeitroman' heißt um Leser nicht durch das SciFi-Label abzuschrecken hat eine lange Tradition. Silo reiht sich unter den wirklich guten Romanen des Genres ein, mit tiefgründigen Charakteren, einer anspruchsvollen Geschichte und einem überwiegend sehr guten Schreibstil. Durch den (im Genre allerdings nicht zu seltenen) Aufbau, bei dem die Storyline von einem Protagonisten zum nächsten weitergegeben wird um sich dann aufzufächern und die Geschichte in sich umeinander windenden Strängen zu Ende zu erzählen, gewinnt die Geschichte zunehmend an Breite und Tiefe und erzählt auf etwas über 500 Seiten eine anspruchsvolle, nahegehende, und auch erschreckende Dystopie und Utopie in einem. Noch ein Wort zur Aufmachung: mit dem in schwarz und dunklem gelb gestalteten Schutzumschlag neben dem leuchtend gelben Farbschnitt ist Silo auch optisch sehr ansprechend, weswegen sich die Anschaffung als gebundenes Buch auch jenseits der Haltbarkeit lohnt. Ein Buch, dass ich mit stetig wachsender Begeisterung gelesen habe und ohne Rückhalt nur weiterempfehlen kann.
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3.0 von 5 Sternen
Okay, 25. April 2013
The Christie Curse hat vieles, das für den Roman spricht. Viele der Nebenfiguren sind witzig, interessant und auch für die Zukunft vielversprechend. Die Grundgeschichte (ein unbekanntes Drama von Agatha Christie) war der Hauptgrund, dass ich das Buch bestellt habe. Der Fall ist recht interessant aufgebaut und das Setting hat durchaus Charme. Vieles bleibt aber einfach zu wenig ausgestaltet, von der kleinen Stadt Harrison Falls habe ich immer noch nur eine ungefähre Vorstellung, die Beziehungen der Figuren untereinander werden oft nur durch Erklärungen deutlich, wenn überhaupt. Die Täter sind reichlich unglaubwürdig, und ganz in der Tradition seiner Namensgeberin zaubert der Roman die Täter und das Motiv am Ende aus dem Hut. Der Roman ist nicht langatmig geschrieben, aber auch nicht übermäßig spannend, und der doch recht ausgetretene Zwei Männer - Konflikt wird eher herbeigezwungen. Darunter leiden die guten Ideen der Autorin, etwa die zahlreichen, durchweg zwielichtigen (aber sympathischen) Onkel der Protagonistin, die Freundin in Alaska, die dominante Köchin (Eat! Eat!) und selbst die schroffe Arbeitgeberin - sie alle hätten ein besseres 'Drumherum' verdient. Trotz allem vielleicht im nächsten Band?
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3.0 von 5 Sternen
Geniale Serie, aber die DVD..., 25. April 2013
Ich kannte die Serie ja bereits, aber die DVDs haben in meiner Familie zu einer ernsthaften Good Wife-Sucht geführt. Die Figuren sind alle sympathisch, ansprechend und gut gespielt, die Fälle spannend, die durchgehende Hintergrundgeschichte bleibt interessant, die Dialoge sind hervorragend. Die DVDs sind aber eine andere Sache. Ich weiß nicht, wie die Ausstattung der etwas teureren Version im Schuber ist, aber diese hier ist eher billig. Die DVDs sind nur mit dem Nötigsten bedruckt, die Hüllen recht dünn. Das Ärgerlichste ist aber die Menüführung. Staffel 1.1 und 1.2 haben keine Alle Abspielen-Funktion, wenn ich eine Folge auswähle, muss ich dies in einem Untermenü nochmal bestätigen. Danach kann ich, wenn die Folge noch läuft, zur nächsten Folge springen, die Sprache stellt sich dann aber auf Englisch zurück. Ist die Folge zu Ende, geht das nicht mehr, man muss zurück ins Menü,das für mich erratisch, zwischen deutscher und englischer Menüsprache wechselt. Sehr schade. Die Serie ist so gut, sie hätte eine bessere DVD-Ausführung verdient gehabt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Komfortables Schutzpaket mit kleinen Nervereien, 14. April 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Zum Virenschutz kann ich natürlich nur eindrucksweise was sagen; das Programm findet Viren und sichert den PC, Schäden oder Macken hatte ich bisher keine. Ob das am Programm liegt kann ich nicht beurteilen. + unkomplizierte Installation + komfortables und zuverlässiges Blockieren von Programmen in der Firewall + Shredder + Leerlauf-Viren-Scanner + regelt Dinge anhand Regeln ziemlich selbständig, löscht aber bisher nicht einfach (angeblich) infizierte Dateien ° ua. die Email-Adresse muss zur Registrierung angegeben werden und dann die nervigen Kleinigkeiten: - nach dem Updaten des Programms kann das Programmfenster nicht geöffnet werden, der Neustart-Hinweis kann nicht unterdrückt werden, nach einer Weile startete das Programm den PC einfach neu. Ich weiß nicht ob das standardmäßig so ist, ich will aber von einem Programm nicht zum Neustarten gezwungen werden Bisher bin ich sehr zufrieden. Wichtige Punkte sind für mich besonders der Shredder, und dass Programme wie Baldur's Gate nicht plötzlich ohne ihre Exe-Datei dastehen, weil das Programm sie als infiziert betrachtet und löscht.
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3.0 von 5 Sternen
Ganz gute Fortsetzung, 13. April 2013
McKinlay setzt die Cupcake-Mystery-Reihe mit einem durchaus spannenden, unterhaltsamen Krimi fort, in dessen Verlauf das persönliche Leben der Protagonisten kräftig durchgewirbelt wird. Teils scheint es allerdings so, als ob die Autorin verhindern wolle, dass deren Geschichte zu linear verläuft. Das ist schade, denn weder ist der Mordfall besonders überzeugend konstruiert, noch entsteht das der Reihe sonst eigene, 'wohlige Gefühl der Vertrautheit', wenn ich das mal so formulieren darf. Alles hängt ein bisschen in der Luft, so wie Mel in der Luft hängt, vielleicht weiß McKinlay noch nicht genau, wo sich Mel, Angie, Tate und Joe hinentwickeln sollen, vielleicht will sie es aber auch nur spannend machen. Etwas schade, so wirklich homogen ist das ganze nicht. Dazu kommt, dass der Fall zwar spannend ist, der Täter aber am Ende aus dem Hut gezaubert wird. Flüssig und unterhaltsam zu lesen, aber im Nachhinein etwas unbefriedigend.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Vielversprechender Auftakt, 26. Februar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Feind, der erste Teil der Schattenherren-Trilogie ist sicher nicht das beste was im Moment an Fantasy auf dem Markt ist, weder stilistisch, sprachlich noch inhaltlich. Aber Corvus reißt den Leser mit solcher Verve in seine Welt, dass man sich kaum daraus zu lösen vermag - eine Qualität, die gerade den Größen des Genres in letzter Zeit schmerzlich abgeht. Die Charaktere sind interessant, Beschreibungen und Dialoge pointiert (auch wenn vereinzelt eine Erklärung auftaucht, die nicht nötig gewesen wäre), und die Geschichte entwickelt von den ersten Seiten an eine atemberaubende Spannung. Die Auslotung der Charaktere bleibt teilweise leider etwas begrenzt, allzu tief wird meist nicht geschürft. Wer aber darauf zugunsten eines mitreißenden Leseerlebnisses und beunruhigend eindringlicher Figuren verzichten kann, darf hier zugreifen. Und sollte es auch.
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3.0 von 5 Sternen
Schön zu lesen, aber mauer Krimi, 22. Februar 2013
Ich liebe die Pie Shop Krimis von Culver. Sie sind wundervoll zu lesen, mit sympathischen Figuren, einem idyllischen Setting und einer angenehmen Sprache. Hannas Arbeit im Pie Shop ist durchweg prominent in Szene gesetzt (wenn auch vermutlich nicht sehr realistisch), das Backen, ihre Beziehung zu ihrer Großmutter, zu Freunden und Stadtbewohnern sind das wichtigste an diesem Buch. Der Mordfall selbst ist eigentlich gar nicht schlecht, leidet aber unter zwei schweren 'Schicksalsschlägen': Hanna ermittelt gar nicht richtig und die Auflösung des Falles ist unlogisch und überstürzt. - Hannas Ermittlungen: bei aller Liebe sind Hannas Ermittlungen schon nicht mehr stümperhaft zu nennen. Sie stolpert einfach immer wieder über Hinweise, die sie aber oft nicht beachtet, dieses klassische Kombinieren findet praktisch nicht statt. So erhält sie den entscheidenden Hinweis schon recht bald, aber abgesehen von einer kurzen Irritation geht weder die Erzählung noch die Protagonistin wieder darauf ein. - Die Auflösung: etwas arg überstürzt; auf ein paar Seiten stoplert Hanna über einen Hinweis, im Haus des Täters - der sich, hoppla, gleich auch noch selbst verrät. Viele im Verlauf des Romans aufgeworfene Seitenstränge bleiben unfertig, Motivation, Tathergang und Zusammenhänge sind recht konfus und lassen mich etwas unbefriedigt zurück. Vor dem letzten Kapitel hätte der Roman auf jeden Fall mindestens 4 Sterne verdient, am Ende reicht es aber, für einen Krimi, nur für 3.
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1.0 von 5 Sternen
Ende einer Lieblingsreihe (für mich), 22. Februar 2013
Dieses Buch ist letztlich ein Witz. Gerade die ersten Bände der Reihe habe ich mit großer Begeisterung gelesen und auch ohne zu Zögern im Freundeskreis weiterempfohlen. Nach und nach wurde die Qualität schwankend, die Reihe blieb aber gut. Aber dieser Band dürfte der letzte sein, den ich mir gekauft habe. Der Mordfall ist mehr oder weniger ein Witz, die Story ist in vielerlei Hinsicht aus anderen Geschichten zusammengestückelt und das Setting ebenso wie die für dieses Buch eingeführten Nebenfiguren uninspiriert, langweilig und albern: in einem abgelegenen Haus mit unzähligen Geheimtüren, -gängen, Fallen und Verwirrspielen finden sich eine Gruppe sich fremder Menschen wieder. Dann geschieht ein Mord. Durch den Schnee von der Außenwelt abgeschieden sind die Gäste auf sich gestellt, bei der Jagd nach dem Mörder. Das ist seit Agatha Christie die vermutlich meist-verwurstete Grundstory für Kriminalromane überhaupt. Und Carlisle schafft es nicht, Spannung oder Interesse aufkommen zu lassen. Ich habe mich regelrecht durch das Buch hindurchgezwungen und wer am Ende der Mörder war und warum, war mir, gottseidank, fast egal. Denn die Auflösung des Falles ist als krönender Abschluss des Ganzen vollkommen hanebüchen. Dieses Buch zeigt, dass man nicht jedes Grundkonzept beliebig strecken kann. Schade drum.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Erfüllt seinen Zweck, 10. Januar 2013
Kundenmeinung aus dem Amazon Vine - Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)
Wir haben mehrere Internetnutzer und mein PC steht in dem Zimmer, das am weitesten vom Router entfernt liegt. Die Internetverbindung über WLAN ist sehr schwach, reißt zuweilen ab und ist allgemein unzuverlässig. Vom Powerline-Adapter erhoffte ich mir eine stabile, und im Zweifelsfall deutlich schnellere Verbindung. Diese Aufgabe hat der Adapter einwandfrei erfüllt. Er ist an den Router (nicht das Modem) angeschlossen, und solange er nicht über eine Verlängerungskabel oder eine Steckdosenleiste betrieben wird verdoppelt er meine Verbindungsleistung im Schnitt und das ohne die Leistung bei den anderen Nutzern zu beeinträchtigen. Die Installation war tatsächlich denkbar einfach. Zwei Knöpfe drücken, Stecker platzieren - fertig. An das Modem angeschlossen ist die Leistung leider nicht nennenswert besser, aber für meine Situation ist der Adapter ideal.
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5.0 von 5 Sternen
Erstaunlich packender historischer Cozy, 30. Dezember 2012
Der 1. Band einer neuen Reihe von Cozies spielt während des 2. Weltkrieges. Rosie, eine junge Frau, hat Arbeit auf einer Werft angenommen, nachdem ihr Mann sich freiwillig gemeldet hat und sie für ihre Schwester und deren Sohn sorgt. Sie bewegt sich als Frau in einer Welt, die die männlichen Arbeiter nicht aufgeben wollen. Als sie des Mordes verdächtigt wird, beginnt sie selbst Nachforschungen anzustellen. Don't die... versammelt keine Masse an Figuren, die Welt, in der Rosie sich bewegt wirkt vergleichsweise klein, trotz mehrerer Schauplätze. Aber gerade das hat für mich die Intensität der Geschichte erhöht. Die Figuren sind glaubwürdig und sympathisch, die Handlung wird flüssig und dennoch mit Spannung vorangetrieben. Die wechselnden Akteuere tragen zusätzlich zur Vitalität des Buches bei. Die historischen Hintergründe sind gut recherchiert, Erläuterungen werden fast immer harmonisch in den Text eingebunden. Angestoßene Nebenhandlungen und die Dynamik zwischen den Charakteren bietet genug Stoff für eine interessante Fortsetzung. Ich kann nur hoffen, dass diese nicht zu lange auf sich warten lässt.
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