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Amazoni (Deutschland)

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Castle of Illusion Starring Mickey Mouse
Castle of Illusion Starring Mickey Mouse
Preis: EUR 7,37

5.0 von 5 Sternen Tolles Spiel, ganz gut portiert, 30. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hab als Kind das Original auf den Sega-Konsolen damals gespielt und das Remake letztes Jahr auf dem PC. Beide haben mir ausgezeichnet gefallen und ich hab's mir für den Fire TV mal just for fun gegönnt.

Das Spiel selbst ist wirklich toll, die Grafik ist sehr hübsch gelungen, es zitiert liebe- und respektvoll das Original von 1990, der orchestrale Soundtrack passt wunderbar und orientiert sich schön am Megadrive-Spiel, nur eben zeitgemäß und kein Chiptune mehr (letzteren kann man aber optional auch aktivieren). Die Musik-Neuauflagen sind an sich gut gelungen, man merkt ihnen aber deutlich an, dass sie vom "Banjo Kazooie"-Komponisten stammen. Ab und an erinnern die Stücke für meinen Geschmack etwas zu sehr an den N64-Klassiker. Die Levels haben genau die richtige Länge und sind schön designt.

Gegenüber der PC-Version sind (logischerweise) sehr deutliche grafische Einschnitte gemacht worden. Die Lichtberechnung ist sehr viel simpler, die Polygonzahl der Levelobjekte wurde deutlich reduziert und die Texturen sind viel gröber. Nur die Gegner erscheinen mir unverändert, sie wirken im Vergleich zum Rest entsprechend auch detaillierter. Ansonsten ist das Spiel aber wohl ein identischer Port. Ich hab bisher die ersten fünf Levels gespielt und die entsprechen vom Aufbau 1:1 der PC-Version.

Die Auflösung ist sehr fein, dürfte 1080p sein. Nicht so schön ist leider die Framerate, die schwankt so gefühlt zwischen 20 und 40 Frames pro Sekunde hin und her, meistens um die 24 würde ich mal schätzen. Bei Plattformern ist das eher unangenehm, es erschwert die Steuerung gegenüber der PC-Version mit 60 fps doch sehr deutlich spürbar. Ich bin sicher kein "alle Spiele müssen mit 60 Frames laufen"-Fanatiker, aber bei Plattformern ist eine niedrige Framerate einfach Gift für die Steuerung. Eine Option für geringere Auflösung und dafür mehr Frames fände ich für spätere Versionen klasse.

Zum Glück wurde aber auch der Schwierigkeitsgrad etwas angepasst und man kann es im Großen und Ganzen ganz gut spielen. Das geht auch einigermaßen mit der Fernbedienung, man hält die dabei quer. Richtig hakelig wird es nur bei den (wenigen) Szenen mit 3D-Steuerung. Mit Controller (ich hab einen kabelgebundenen Xbox360-Controller ausprobiert, der funktioniert wunderbar mit dem Fire TV) spielt es sich ein gutes Stück besser.

Die Spieldauer ist eher kurz, ein paar Stunden und man ist durch. Im Gegensatz zum Megadrive-Original kann man halt speichern und dann ist man entsprechend viel schneller fertig. Den Preis finde aufgrund der hohen Produktqualität aber vollkommen in Ordnung, das kann man nicht mit den üblichen 99ct-Titeln vergleichen, bei Castle of Illusion wurde da wesentlich mehr Aufwand getrieben.


Dritte Generation Noosy Nano Sim Karten & Micro Sim Karten Cutter/Schneider in Silber, für iPhone 5, iPhone 4 und iPad all in one cutter Neues Modell
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Wird angeboten von haydon shop
Preis: EUR 13,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hochwertig verarbeitet, aber gewisses Risiko der Zerstörung, 20. Juni 2014
Das Gerät an sich ist sehr gut verarbeitet, erfüllt seinen Zweck wie es soll und eine Einwegpappfeile ist auch dabei.

Trotzdem mit Vorsicht zu genießen. Ich hab eine etwa fünf Jahre alte Mini-SIM, die ich vor drei Jahren schon zu einer Micro-SIM zurechtgeschnitten habe, damit in eine Nano-SIM verwandelt.

Dabei musste auch ein Stück des Metallbereichs weggestanzt werden. Dabei wurde das Metall an den Rändern leicht verbogen. Die Plastikrändern haben auch einiges an Resten, was man mit der mitgelieferten Feile selbst entfernen muss.

Bei mir ging die SIM danach erst mal nicht mehr. Mit etwas Herumdrücken und -biegen lief sie dann zum Glück doch noch. Vermutlich hatte sich durch die Stanzerei etwas verbogen und ein Kontakt war locker oder etwas war kurzgeschlossen.

Besser wäre es, wenn auch von unten ein Gegendruck da wäre (dann kann sich nichts verbiegen) und die Ränder der Stanze auch schärfer wären, damit nicht soviel Reste bleiben. Die SIM-Card sitzt auch nicht absolut perfekt, sondern kann vielleicht einen halben Millimeter hin- und hergeschoben werden. Das wird für's Ergebnis meistens nicht relevant sein, aber fällt auf. In den Einschüben der Handys sitzt die Card ja auch völlig verschiebungsfrei, das sollte bei so einer Stanze erst recht so sein.

Im Nachhinein würde ich das eher mit einem scharfen Bastelmesser oder einer scharfen, kleinen Schere und einer Nano-Card-Schablone machen, da dürfte sich nicht so leicht etwas verbiegen wie mit der Stanze.


Earth Defense Force 2025 - [Xbox 360]
Earth Defense Force 2025 - [Xbox 360]
Wird angeboten von Catvertrieb
Preis: EUR 19,50

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich trashiger Spaß, 20. Juni 2014
Grafik? Weit unterm Durchschnitt. Story? Lächerlich. Dialoge? Noch bescheuerter als Call of Duty. Und alles wird 10x wiederholt, damit es auch der allerletzte Idiot verstanden hat. Jaja, ich weiß ja, dass die Erde gerade von "giant insects" angegriffen wird, ich habe gerade ungefähr 1000 davon zerbretzelt.

Aber das Ding macht enorm viel Spaß! Der Trashcharme, der v.a. von den unterirdischen Dialogen erzeugt wird, passt auch gut zum völlig überzogenen Gameplay, wo man zwanzig Riesenameisen mit dem Raketenwerfer zerlegt, während im Hintergrund Hochhäuser unter dem Beschuss einstürzen. Für mich das "Deadly Premonitions" des Actiongenres - in vielerlei Hinsicht weit unter dem üblichen Niveau, aber trotzallem noch ein gutes Spiel, an dem man viel Spaß hat.

Die vielgescholtene Grafik finde ich übrigens gar nicht sooo schlecht. Gut, es gibt Ausreißer wie die unterirdischen Tunnels, für die sich sogar ein N64 geschämt hätte, aber die Stadt mit ihrer hohen Weitsicht ist durchaus erträglich und die Insekten sehen auch gut aus. Auch die Framerate war bei mir meistens völlig ok, nur wenn gerade mehrere Häuser in sich zusammenfallen, während 50 Gegner dazwischen herumschwirren, wird es schon mal etwas ruckelig. Aber da man auch nie genau zielen muss (sind halt große Gegner in großen Massen :-) ), macht das nichts.

In diesem Sinne: "EEEE DEEEE EFF, E-D-F!"


Intel BOXD54250WYKH NUC-Kit (Intel Core i5-4250U, 2x 1,3GHz, Intel HD Graphics 5000, mini-DisplayPort, HDMI, 4x USB 3.0)
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Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 342,16

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super, aber mit GPU-Fehlkonzept, 29. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Rechner an sich ist faszinierend. Sehr klein, fasst SSD+HDD, fühlt sich schnell an, sieht stylisch aus. Bin ziemlich zufrieden mit ihm und würde ihn auch wieder kaufen.

Allerdings hat er zwei nicht ganz unwesentlich Nachteile:

Der Lüfter ist relativ leise, allerdings vglw. hochfrequent. Man hört ihn auch im Idle-Modus immer. Der Einschub für die Festplatte ist auch nicht entkoppelt und das Gehäuse schirmt kaum ab, eine lautere 2,5"-HDD erhöht die Lautstärke spürbar. Im Vergleich zu den üblichen Tower-PCs ist er immer noch leise, aber z.B. deutlich hörbarer als ein Mac mini. Unter Last wird er recht laut.

Und bei der GPU würde ich sogar von einem Fehlkonzept sprechen. Verbaut ist ein Intel HD5000. Der läuft mit einem Standardtakt von 600 MHz, kann sich aber dynamisch bis auf 950 MHz hochtakten. Das Problem dabei ist, dass er die 950 MHz unter Last keine Minute halten kann und sehr schnell runtertaktet. Vermutlich ist die Kühlung in dem kleinen Gehäuse einfach zu schwierig. Das sorgt am Ende dafür, dass die GPU in Spielen bestenfalls so schnell wie ein Intel HD 4000 ist, rein subjektiv würde ich sogar sagen, dass er ab und zu unter dem Niveau dieser GPU liegt. Zumindest laufen Spiele bei gleichen Settings und gleicher Auflösung bei mir auch mal schlechter als auf einem vergleichbaren Gerät mit HD4000.
Die CPU ist komischerweise nicht betroffen, die hält ihren höheren Takt lange durch. Ich hab über die Energieeinstellungen mal versucht, die CPU zu drosseln und die GPU auf voller Leistung laufen zu lassen (wäre für Spiele die bessere Kombination), das hat aber auch nicht geholfen, die GPU taktet auch da gleich runter. Eventuell kann man im (sehr guten) UEFI mit unter- und übertakten und höheren Lüfterdrehzahlen die 950 MHz für längere Zeit halten, das hab ich noch nicht probiert, generell ist mir der Rechner auch jetzt schon etwas zu laut.

Wer ältere Spiele darauf spielen will, darf also nicht das übliche Niveau eines Intel HD5000 erwarten. Sowas wie Fallout 3 bei mittleren Details und 1366x768 mit etwa 20-35fps ist aber drin.

Und wichtig: es ist kein Stromstecker dabei, nur das Netzteil mit Verbindungskabel zum Rechner. Man braucht noch ein Kleeblattsteckerkabel. Achja, der HDMI-Anschluss ist Mini-HDMI und es ist kein Kabel dabei. Also am besten gleich passende Kabel mitbestellen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 14, 2014 5:59 PM MEST


Hitachi HTS541515A9E630 Travelstar 5K1500 1500 GB
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Groß, schnell, aber zu laut, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Moment (Mai 2014) ist das die größte 2,5"-HDD mit normaler Bauhöhe (9,5mm). Ein kurzer Test mit der Kopie einer mehrere GB großen Datei von einer schnellen SSD auf die HDD hat eine konstante Schreibgeschwindigkeit von um die 100 MB/s erreicht. Der gleiche Weg zurück, also Lesegeschwindigkeit, war etwa gleich schnell. Also tolle Schreibgeschwindigkeit und brauchbare Lesegeschwindigkeit.
Die effektive Größe ist bei NTFS 1,36 Tebibyte.

An sich eine tolle Festplatte, wenn nur die Lautstärke nicht wäre. Die ist für eine 2,5"-HDD arg hoch, für ein leises Notebook kann ich sie beim besten Willen nicht empfehlen, die Laufgeräusche werden aus der kurzen Distanz immer sehr deutlich zu hören sein. Die Grundlautstärke meines bis dato sehr leisen HTPC hat sie jedenfalls deutlich erhöht. Die Lautstärke kommt durch das reine Laufgeräusch der drehenden Platten, das Rattern bei Zugriffen ist hingegen kaum wahrnehmbar, da wird sie nur minimal lauter.

Ist die lauteste 2,5"-Festplatte, die ich bisher erlebt habe.


Logitech TK820 schnurlose All-in-One Tastatur (QWERTZ) mit Touchpad (10,7 cm (4,2 Zoll)) schwarz
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Preis: EUR 79,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nah an Apple-Touchpads, 24. April 2014
Ich hab mir die Tastatur in erster Linie für meinen Mediacenter-PC mit Windows 8 gekauft. Aus der Sicht ist meine Rezension. Für den normalen Arbeitsalltag halte ich sie für ungeeignet, weil für effiziente Texteingabe wichtige Tasten wie Pos1 und Ende und der komplette Numblock fehlen. Für pixelgenaues Arbeiten und Spiele ist der Mausersatz auch zu ungenau.

Gespannt war ich auf das Touchpad. Bei allen Windows-Rechnern, die ich bisher in Händen hatte, war das Touchpad so schlecht, dass ich nach wenigen Minuten lieber wieder eine Maus angeschlossen habe. Am Mac finde ich das Touchpad hingegen so angenehm, dass ich mir sogar ein externes gekauft habe. Die Präzision ist dort für Alltagsaufgaben ausreichend gut und die Multitouchgesten (v.a. mit Software wie "BetterTouchTool") sind noch deutlich flexibler als z.B. eine Acht-Tasten-Maus.

In der Hinsicht hat Logitech wirklich gute Arbeit geleistet, das ist mit Abstand das beste Touchpad, was ich jenseits von Apple bisher erlebt habe. An das "Magic Trackpad" kommt es zwar nicht ganz ran, aber der Unterschied ist nur noch gering.

Wer Apple-Touchpads gewöhnt ist, fühlt sich sofort zuhause: keine separate Taste, sondern das ganze Pad ist klickbar, Linksklick mit einem Finger, Rechtsklick mit zwei Fingern, Drag'n'Drop mit gedrücktem Touchpad, Mittelklick mit drei Fingern - perfekt! Zusätzlich gibt es noch die Win8-Gesten, wie man sie von Win8-Tablets gewöhnt ist (z.B. von rechts reinwischen um die Charmsbar einzublenden oder von oben nach unten um Apps zu beenden). Zusätzlich hat das Touchpad ähnlich wie bei Apple keine Kunststoffoberfläche, sondern anscheinend eine Metallbeschichtung. Darüber gleitet es sich deutlich besser als bei den schlechten Kunststoff-Pads - ein wichtiges Detail, was leider meistens vergessen wird, sehr gut, Logitech!

Auf der Tastatur lässt sich angenehm schreiben, die Größe der Tasten entspricht einer normalen Tastatur. Und da sind wir bei Fluch und Segen gleichermaßen für einen HTPC: durch die großen Maße ist das eher nichts für den Wohnzimmertisch. Dafür kann man auf dem Schoß wunderbar schreiben und steuern. Letztendlich muss man da immer einen Kompromiss zwischen Größe und Bedienbarkeit eingehen und ich finde diese Tastatur angenehmer als die üblichen, kleinen HTPC-Tastaturen. Recht schwer ist sie übrigens auch, wahrscheinlich die schwerste Tastatur, die ich bisher hatte.

Dass sie AA-Batterien statt eines integrierten Akkus hat, sehe ich eher als Vorteil an. Mit aufladbaren Batterien wie Eneloop, die kaum Entladung haben, hat man den Vorteil, dass man bei leeren Akkus einfach neue einlegt und direkt weitermachen kann. Und AA-Akkus wird man auch in zehn Jahren noch bekommen und sie sind generell universeller verwendbar als ein proprietärer Akku, den man irgendwann nicht mehr bekommt und der sonst nirgends passt.
Nicht so schön: den Batteriestand sieht man nur im Treiber, nicht an der Hardware.

Die Verarbeitung ist sehr gut, allerdings weitestgehend aus Kunststoff. Bei dem hohen Preis hätte man auch Alu o.ä. erwarten können.

Schade auch, dass die Tasten keine Beleuchtung wie andere Logitech-Funktastaturen haben. Aber auch bei dezenter Zimmerausleuchtung sind die vglw. dünnen Buchstaben doch noch ganz gut zu erkennen.

Die Treibersoftware finde ich gut gelungen. Man kann alles Nötige simpel einstellen (z.B. richtige F-Tasten statt Mediakeys) und es gibt als nettes Komfort-Feature die Möglichkeit nervige Tasten wie Capslock abzuschalten.
Den Treiber muss man übrigens runterladen, es liegt keine CD bei. Der Großteil der Funktionalität ist aber auch ohne den Logitech-Treiber schon gegeben, nur bei manchen Multitouchgesten kommt man ohne ihn nicht weit.

Blöd wie immer bei Logitech-Tastaturen: für den winzigen USB-Dongle wurde keine Unterbringung im Gerät vorgesehen. Wer die Tastatur gern mitnimmt oder an verschiedene Geräte anschließt, kann selbst schauen, wo er den dann unterbringt. Immerhin ist die Reichweite gut, bei einer Entfernung von 2,5m habe ich keine Probleme mit der Funkverbindung.

Im Großen und Ganzen ein gutes Produkt mit kleinen Schwächen. Mit Hintergrundbeleuchtung, besserem Tastenlayout (Pos1/Ende fehlen sehr!), Energieanzeige und Dongle-Buchse wäre sie den hohen Preis wert. So finde ich sie etwas überteuert.

Nachtrag: Pos1 und Ende sind versteckt doch vorhanden. Mit Fn+Cursor links und Fn+Cursor rechts hat man die Funktionalität, nur der entsprechende Aufdruck auf den Tasten fehlt leider. Bild hoch/runter sind mit Fn+Cursor hoch/runter auch erreichbar.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 25, 2014 10:00 AM MEST


PlayStation 4 - Konsole
PlayStation 4 - Konsole
Preis: EUR 399,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leider nicht perfekt, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: PlayStation 4 - Konsole (Konsole)
Die Konsole ist im Großen und Ganzen wirklich gut und das Potential für zukünftige Spiele gewaltig. Das Gehäuse ist kompakt (kleiner als die erste PS3), Netzteil ist integriert und der neue Controller ist viel besser als der vorherige der PS3, den ich aufgrund seine konvexen Sticks und der kleinen "Hörnchen" nie sehr ergnonomisch fand. Der PS4-Controller hat einige Formen eher vom Xbox-360-Controller übernommen (konkave Sticks, konkave Trigger, größere Form) und das ist sehr gut!

Leider stören aber auch ein paar Dinge, wofür ich einen Stern abziehe (die Software-Mängel, die nur eine Frage der Zeit sind, hatten keinen Einfluss auf meine Wertung):

Lautstärke:
Die PS4 kann sehr leise aber auch wirklich laut sein. Wenn der Lüfter auf voller Stufe läuft und parallel noch was vom Blu-ray-Laufwerk gelesen wird, ist das fast das Level der alten Xbox 360 mit DVD-Laufwerk. Also arg laut. Das hat man aber zum Glück nicht oft. Was man allerdings die ganze Zeit hat, ist, dass die Lautstärke variiert. Und das verhindert, dass man das Rauschen schnell ausblendet. Im Großen und Ganzen ist die Lautstärke OK, aber etwas lauter und dafür konstant auf diesem Pegel wäre mir sehr viel lieber. Bei Blu-rays ist sie leise, aber nicht lautlos.

Wärmeentwicklung:
Kompakt und auch integriertes Netzteil ist toll, aber dafür wird das Ding teils ziemlich warm. Die Luft die aus der Konsole nach einer Weile spielen strömt, ist das wärmste, was ich je bei einer Konsole erlebt habe. Sehr viel wärmer als bei Xbox 360 und PS3. Auch das Gehäuse wird viel wärmer als bei den beiden Lastgen-Geräten. Vielleicht wäre ein externes Netzteil und ein etwas größeres Gehäuse auf Dauer doch etwas gesünder für die Hardware.

Video:
Kein 3D bei Blu-ray, keine Videos von Daten-DVDs abspielen (in meinem Fall die GamePro-Heft-DVD), kein DLNA. Konnte die PS3 alles und ich verwende sie weiter dafür. Schade, aber wird sich wohl mit den nächsten Updates erledigen.
Nicht gelungen ist auch die Steuerung via Controller bei Blu-rays. Die Trigger werden zum Spulen genommen, legt man den Controller nicht sehr vorsichtig hin, löst man leicht ungewollt ein Spulen aus. Die PS3-Fernbedienung funktioniert leider nicht mit der PS4. Wäre ein netter Service gewesen, da es ja noch keine PS4-Remote gibt. Man kann nur mit dem Controller steuern und Spaß macht das nicht. Ich bleib auch bei Blu-rays bei meiner PS3.

Akku-Laufzeit des Controllers:
Der Controller-Akku ist deutlich leistungsstärker als der des PS3-Controller. Kein Wunder, gibt ja auch Touchpad, Headset-Anschluss, LED und Lautsprecher. Trotzdem ist die Laufzeit gegenüber dem Vorgänger ganz erheblich gesunken. Ich komme bestenfalls auf acht Stunden. Das ist für einen Controller schon sehr nervig.

Controller-LED:
Ich hab einen nur sehr dezent spiegelnden Fernseher. Die Spiegelungen sind mir bisher praktisch nicht aufgefallen. Aber jetzt sehe ich die ganze Zeit die blöde LED vom Controller in dunklen Szenen (und davon hat z.B. Killzone sehr viele). Nervig, warum kann man das nicht abschalten? Demnächst kommt wohl ein Update, was die LED etwas dimmt. Werde das Ding wohl abkleben. Die Kamera (für die die LED ist) haben doch eh nur wenige, warum kann man's nicht optional komplett abschalten?
Nachtrag: das Update mit dem Dimmen ist da. Es mildert das Problem ab, aber man sieht die Spiegelung immer noch. Schade.

Alles in allem eine tolle Konsole mit ein paar kleinen Schwächen, mit denen man leben kann. Ich hoffe nur, dass die Konsole bei der Wärmeentwicklung auch lange lebt. Von der Xbox 360 hatte ich wegen ihrer anfänglichen thermischen Probleme ingesamt drei Geräte bis Microsoft das Problem im Griff hatte. Hoffentlich wiederholt sich das mit der PS4 nicht. Hatte noch nie eine Konsole, die so eine warme, ja fast schon heiße, Luft ausstößt.


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Preis: EUR 26,21

4.0 von 5 Sternen Sehr gute Kühlung, schwieriger Einbau, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn er mal eingebaut ist, ist der Lüfter klasse. Mein Core i7 4771 bleibt damit bei normaler Lüfterdrehzahl auch unter Belastung unter 50°C. Der Lüfter ist bei normaler Drehzahl leise, aber noch hörbar. Ein früheres Modell, was ich in meinem vorherigen PC hatte, war etwas leiser. Wenn das Mainboard das unterstützt, kann man ihn auf niedrigere Drehzahlen bringen und er wird praktisch unhörbar. Die Temperatur steigt dann natürlich, aber bleibt im normalen Bereich.

Der einzige Nachteil ist der Einbau. Die Push-Pins für Intel-CPUs sind relativ schwierig zu arretieren, man braucht auch beunruhigend viel Kraftaufwand. Ich hatte beim Einbau Angst um Board und CPU. Wenn sich ein Drahtbügel, der den Lüfter festhält, löst, hat man auch viel Spaß, ihn wieder dranzubekommen. Funktioniert hat am Ende alles, aber wer noch nie so einen Kühler eingebaut hat, sollte vielleicht einen weniger schwierigen nehmen.

Da der große Kühlblock erst vglw. weit oben beginnt, sollte er auf die meisten Boards passen. Ich hab ihn auf einem Asrock H87 Performance und ein RAM-Slot ist halb unter dem Lüfter und passt bei normalen RAM-Riegeln noch.


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur DVD-Auflösung, 17. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Doku ist gut und interessant gemacht. Ein paar der computergenerierten Grafiken sehen wirklich schlecht aus und sind sofort als solche zu erkennen, aber das betrifft nur ein paar Minuten des gesamten Umfangs, nicht weiter tragisch.

Die Umsetzung auf Blu-ray ist hingegen ein schlechter Scherz. Vom Filmmaterial ist rein gar nichts in HD, es wurde einfach nur SD-Material hochskaliert und das teilweise auch sehr dilettantisch, man sieht an manchen Stellen richtig grobpixelige Treppenbildung, als hätte man die glättende Interpolation weggelassen.

Technisch mit die schlechteste Blu-ray, die ich je gesehen habe. Sehr enttäuschend.

Der Doku alleine würde ich vier Sterne geben. Aber da hier ja das gesamte Produkt bewertet wird, ist aufgrund der enttäuschenden Qualität nicht mehr als zwei Sterne drin.


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr leise, auch unter Last, kein Spulenfiepen bei hohen FPS, 3. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich sind Aspekte wie Übertaktbarkeit und ein paar MHz mehr als das Standardmodell nicht wichtig, das kann ich also nicht beurteilen. Die Leistung entspricht der, die man von einer GTX780 erwartet.

Mir ist v.a. die Geräuschkulisse wichtig und da ist die Karte wirklich ausgezeichnet. Im Idle-Modus ist sie sehr leise, aber auch unter lange anhaltender hoher Last ändert sich das kaum, ich merke jedenfalls keinen Unterschied.
Ich verwende sie zusammen mit einem BeQuiet-Netzteil und einem großen Scythe-CPU-Kühlkörper und zwei langsam drehenden Papstlüftern für Gehäuse und CPU. Der Rechner ist auch unter Last in Spielen wie Battlefield 4 sehr leise, in etwa wie ein Mac mini. Sehr leises, angenehm gleichmäßiges Rauschen. Nicht unhörbar, aber auch für einen Arbeitsrechner OK. Wer auf sowas Wert legt, ist bei dieser Grafikkarte richtig.

Spulenfiepen hab ich bisher nie gehört, auch bei sehr hohen Framerates nicht. Hatte bei der Auswahl bewusst auch dieses Modell gewählt, was in der Hinsicht mit die beste GTX780 sein soll.

Im Gegensatz zu anderen Karten ist das Kühlungskonzept recht offen nach außen. Man hat kein Gehäuse, sondern nur Kühlrippen über der Karte und Lüfter darauf. Verdreckt also vermutlich etwas leichter.

Die Verarbeitung ist einwandfrei, besonders spektakulär sieht sie aber nicht aus. Ist für mich aber irrelevant, bei meinem Gehäuse sieht man sie eh nicht.


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