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Rezensionen verfasst von
Simon

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Waterkant 485383 Strandgold Leder in schwarz für Apple iPhone 6
Waterkant 485383 Strandgold Leder in schwarz für Apple iPhone 6

1.0 von 5 Sternen Viel zu groß für das iPhone 6, übler Geruch, 30. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider ist die Tasche für das iPhone 6 viel zu groß. Die Lasche zum Rausziehen braucht man eigentlich gar nicht, da einem das Telefon schon entgegen gleitet. 2 mal gabs brenzlige Situationen, bei denen das Telefon fast Bekanntschaft mit den Steinfliesen gemacht hätte...
Dazu kommt der wirklich schlimme Geruch, der nach kürzester Zeit das ganze Zimmer einnebelt. Riecht nach einer Mischung aus Bitumen und Kunststoff. Wenn man sich anstrengt kann man Leder erahnen, der chemische Geruch überdeckt jedoch alles. Nach 4 Tagen Nutzung hat sogar mein Telefon danach gerochen.
Von "innen weich gepolstert" konnte ich bei meinen Exemplaren leider auch nichts sehen. Das Innere bestand eher aus einer leicht klebrigen, glatten Oberfläche. Die hat dazu beigetragen, dass das Display innerhalb von kürzester Zeit aussah, als hätte jemand drauf geschlafen.

Ich hab 2 Taschen bestellt und 2 Taschen gingen auch wieder zurück. Wirklich absolut nicht zu empfehlen.


Philips QT4050/32 Bartschneider Vacuum Plus
Philips QT4050/32 Bartschneider Vacuum Plus
Preis: EUR 52,79

3.0 von 5 Sternen Guter Langhaarschneider mit Schwäche, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin bekennender Vollbartträger und da kam mir dieser Rasierer gerade recht. Er macht die morgentliche Rasur deutlich einfacher. Warum? Hier:

Handhabung:
Die gewünschte Haarlänge lässt sich im 1mm Bereich von 1 bis 18 mm einstellen. Dazu dient ein Drehrad, das sowohl auf der Rückseite, als auch auf der Vorderseite des Rasierers zu erreichen ist. In meinem Fall habe ich einmal auf 9mm eingestellt und seitdem nie wieder etwas verändert. Zur Reinigung, kann der Abstandshalter entfernt werden. Die Längeneinstellung geht dabei nicht verloren, da er aus einer Halterung geschoben wird, die auf der Länge stehen bleibt. Nach der Reinigung kann man den Abstandshalter wieder einschieben und fertig. Sehr praktisch! Zur Saugwirkung komme ich in einem Extrapunkt.

Saugwirkung:
Die eigentliche Besonderheit des Geräts. Die Barthaare werden oberhalb der Klinge eingesaugt und in ein Auffangfach geleitet. Hier bleiben sie dann, bis man dieses entleert. In der Praxis funktioniert das ganz gut. Ich würde sagen 85% der Haare werden wirklich aufgefangen. Der Rest landet trotzdem noch im Waschbecken. Trotzdem funktioniert das besser als ich zuerst annahm. Problematisch wird das ganze aber, wenn man (sehr) lange Haare kurz schneiden möchte. Sind die abgeschnittenen Haare länger als 1.5 cm, verklemmen sie sich auf der Reise im Rasierer und die Saugwirkung geht komplett verloren. Schade, aber mir fällt jetzt auf Anhieb auch nicht ein, wie man das elegant lösen könnte.

Reinigung:
Relativ wichtig bei einem Rasierer und auch hier weiß er zu überzeugen. Sämtliche Teile, die mit der Haut oder den Haare in Verbindung kommen, kann man einzeln reinigen. Der Abstandshalter mit dem Schlitten, der über die Haut fährt, landet bei mir deshalb regelmäßig im Ultraschallbad. Das Auffangfach für die Haare lässt sich gut mit der mitgelieferten Bürste säubern.

Robustheit:
Der einzige Punkt, der nicht überzeugt. Der Verschluss des Auffangfaches ist mit einer Plastiklasche gelöst, die sich an einem Plastikniepel einhakt. Was passiert? Genau, die Lasche bricht. Nach 3 Monaten war das Teil über den Jordan. Da der Daumen sowieso ständig auf dem Fach liegt, ist das irgendwie zu verschmerzen. Bisher hab ich mir den kompletten Inhalt auch nur einmal übers Hemd gekleckert. Das war allerdings so eine Sauerei, dass ich 2 Sterne abziehen muss. Sonst sind nach 9 Monaten Nutzung noch keine Alterungsspuren zu erkennen.

Rasur:
Einmal drüber gehen, weg ist der Bart- wenn man den Abstandshalter vergisst. Doch auch mit definierter Schnittmenge, schneidet der Rasierer zuverlässig. Soll der Bart mal ganz ab, geht das Ruckzuck. Kein Ziepen, kein Murren. Der Akku hält bei mir eine Woche täglicher Rasur stand. Die Hautirritationen sind bei mir im Übrigen viel geringer, als mit dem Langhaarschneider meines "normalen" Rasierer- auch ein Philips.

Tolles Teil. Würde ich wieder kaufen. Man muss allerdings wissen, dass man die meisten Zeit immer ganz kurz vor einer riesen Sauerei steht (Für manche vllt. der Hauch von Gefahr und Abenteuer, den man am Morgen benötigt ;) )


Digitus USB auf Seriell DB9 Adapter schwarz
Digitus USB auf Seriell DB9 Adapter schwarz
Preis: EUR 11,03

5.0 von 5 Sternen Funktioniert einfach- auch unter Windows 8.1, 19. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich brauche diesen Adapter um mein Teleskop-Mount, eine EQ6 von Skywatcher, mit dem PC (Windows 8.1) anzusteuern.
Zuvor hatte ich einen Adapter mit einem Prolific Chipsatz, der leider nicht unter Windows 8.1 lief. Im Geräte-Manager erschien auch nach Installation des Treibers von der Herstellerseite das gelbe Dreieck und ein Ansprechen war nicht möglich.
Anders ist das bei diesem Adapter. Rein in den PC und schon läuft die Geschichte. So soll das sein!


Apple MD821ZM/A Lightning auf USB Adapter
Apple MD821ZM/A Lightning auf USB Adapter
Wird angeboten von West Audio DE
Preis: EUR 29,50

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen (Absichtlich) Viel Potential verschenkt, für Audiofans trotzdem (fast) ein Muss, 15. März 2014
Irgendwie ist das das erste Apple Produkt, das ich besitze, mit dem ich nicht wirklich zufrieden bin. Bei der Nutzung wird einfach sofort klar, dass man in seinen Möglichkeiten absichtlich beschränkt wurde. Aber gut, kommen wir zum Wesentlichen:

Ich nutze den Adapter als digitalen Audioausgang für mein iPhone. Seit iOS 7 gibt es nämlich das undokumentierte Feature, das über diesen Adapter ein digitales Audiosignal ausgegeben wird. Was das bringt? Man kann den internen DAC des iPhones umgehen. So kann man einen externen anschließen und auch unterwegs in 24bit Musik hören (der interne kann nur 48khz/16bit). 96khz sind kein Problem. 192 konnte ich leider mit meinem FiiO E17 nicht testen (der kann nur bis 96 über USB). Das klingt nicht nur besser, als netten Nebeneffekt kann man auch hochohmige Kopfhörer betreiben (theoretisch...- mehr dazu gleich), da der FiiO auch als Kopfhörerverstärker dient.

Soviel zur Theorie, jetzt zur Praxis.
Apple hat den Strom, den die Peripherie über den Adapter ziehen darf auf ein absolutes Minimum begrenzt. Per Software!. Das führt dazu, dass der E17 nicht ohne weiteres funktioniert, weil das iPhone einem frech ins Gesicht sagt: "FiiO E17 DAC verbraucht zuviel Strom". Heisst soviel wie: Jo, ich erkenn das Ding das da dran hängt, aber ich lass Dich nicht. Ätsch!. Abhilfe kann man schaffen, indem man einen USB Hub dazwischen hängt und am E17 das Laden über USB abschaltet. Allerdings geht es dann nur bis zu einer gewissen Lautstärke (die mir aber mit 35 Ohm Kopfhörern deutlich ausreicht), da sonst wieder die Meldung auf dem Display erscheint. Falls man also mit 250 Ohm Kopfhöreren hören möchte, wird es sicher sehr eng mit der Lautstärke.
Durch den Hub bekommt man allerdings ein ansehnliches Paket an Elektronik, das quasi nicht portabel ist. Für den Einsatz zuhause aber ok.
Eigentlich sollte man dem Adapter dafür nur einen Punkt geben. Allerdings muss man zugeben, dass es sich um ein undokumentiertes Feature handelt und er für seinen eigentlichen Einsatzzweck gute Dienste leistet.

Am iPad kann ich meine Kamera (Nikon D7000) per Kabel anschließen und die Bilder herunterladen. Ich kann sogar den Card-Reader, der bei meiner EyeFi Karte dabei war, benutzen. Sticks werden erkannt, funktionieren aber nicht. Hier schlägt also wieder die künstliche Begrenzung zu. Am iPhone geht der Bilderaustausch übrigens nicht. Warum? Das weiß nur Apple...


FiiO Qogir E09K Kopfhörerverstärker mit Dock für E7
FiiO Qogir E09K Kopfhörerverstärker mit Dock für E7
Wird angeboten von FiiO Shop
Preis: EUR 129,00

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dolles Ding, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Über 3 Jahre habe ich meine Denon AH-D2000 nichtsahnend an einem Denon AVR-1912 5.1 Receiver betrieben und war höchst zufrieden. Eines Tages kam ich dann auf die Idee, meine Kopfhörer doch einfach mal am iPhone anzuschließen. Müde lächelnd (ich wusste ja, dass das jetzt grausig klingen wird) startete ich ein paar meiner Lieblingstracks. Mein müdes Lächeln wich blankem Entsetzen. Es klang besser- um Welten! Also an einen alten Stereo-Verstärker angeschlossen (auch ein Denon) und nochmal besser. Das konnte so nicht bleiben. Eine platzsparende Alternative musste her.
So kam ich auf den E09k in Verbindung mit E17.

Verarbeitung:
Hier hab ich eigentlich für den Preis und das Ursprungsland von FiiO relativ wenig erwartet. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Der E09k wirkt sehr hochwertig in seiner Hülle aus gebürstetem Metall und fasst sich sehr angenehm an. Wirkt alles deutlich teurer und wertiger als gedacht. Auch das Poti macht beim ersten Drehtest einen hervorragenden Eindruck.

Anschluss:
Ich verwende den E09k zusammen mit dem E17 per USB an meinem PC. Die Installation geht super fix. Usb in den E09, den E17 oben ins Dock und sofort fängt Windows ( in meinem Fall 8.1) an, den Treiber zu installieren. Danach noch das Standardausgabegerät auf den FiiO geändert und man ist sofort einsatzbereit. Top!
Einen Minuspunkt hab ich allerdings am Dock gefunden. Der Stecker macht einen sehr zerbrechlichen Eindruck und jedes Mal, wenn ich den E17 draufstecke, hab ich Angst, entweder die Buchse oder den Stecker zu zerstören. Ich denke nicht, dass das über die Garantiezeit kommt.

Klang:
Der wichtigste Punkt und was soll ich sagen. Ich ärgere mich über mich selbst. 3 Jahre hab ich meinen Denons klanglichen Müll verpasst und fand das auch noch gut.
Das Erste, was mir beim Umstieg auf den FiiO auffiel, war die deutlich größere Bühne. Das Stereofeld wurde im Vergleich zu vorher sehr viel größer und öffnete sich weit "um den Kopf herum". Trentemøllers "Take me into your Skin" ist mir dabei besonders aufgefallen. Klingt sehr leicht und offen. Alle Stimmen sind sehr deutlich von einander getrennt und auch der Bass (der am 5.1 Receiver oft die Höhen erdrückt hat) kommt sehr differenziert, kräftig und klar getrennt ins Ohr.
Der FiiO harmoniert übrigens wunderbar mit den D2000. Die von mir so geschätzte trockene Basswiedergabe wird durch den Kopfhörerverstärker nochmals herrlicher :). Besonders Musik des Genres minimal profitiert davon und klingt einfach nochmal 100fach besser.
Die Mitten sind sehr kräftig und warm und besonders bei Tina Dicos "Count To Ten" klingt die Gitarre ordentlich. Höhen können etwas überspitzt sein- das kann man aber (wenn man möchte) mit dem Equalizer des E17 ändern.
Wer auf Lautstärke steht, kommt hier auch nicht zu kurz. Der E09k ist für Kopfhörer bis 600 Ohm ausgelegt. Mit "normalen" Kopfhörern kann man sich also prima das Trommelfell sprengen.

Falls ein E17 Besitzer sich fragt, ob es Sinn macht, sich für daheim auch noch den E09k anzuschaffen: Kommt drauf an. Man hat mehr Reserven und man (der wichtigste Punkt für mich) bekommt eine Lösung, die nicht ständig auf dem Tisch hin und her rutscht. Charakteristische Änderungen im Klang konnte ich allerdings, bis auf einen geringfügig "fetteren" Klang, nicht heraushören.

Abschließend kann ich guten Gewissens eine absolute Kaufempfehlung aussprechen.

NACHTRAG nach 2 Monaten Nutzung: Mittlerweile nutze ich die Kombo aus E17 und E09 auch an einem Mac. Auch hier war die Einrichtung quasi nicht existent und lief von selber ab. Der KHV hängt zusammen mit allen Eingabegeräten an einem USB-Hub, so kann ich ruck zuck vom Windows PC an den Mac wechseln. Klappt problemlos.
Seit 2 Wochen gibt es allerdings ein Phänomen, dass ich mir (noch) nicht erklären kann. Aktiviert man am E17 das Laden über USB, so verliert der Windows PC ab und zu den Link zum Gerät und die Kopfhörer bleiben auf einmal still. Das ist ziemlich nervig und passiert an einem 8h Arbeitstag sicherlich 2-3 mal. Um das Problem zu lösen reicht es zwar den E09 aus und wieder anzuschalten, trotzdem ist das wirklich unschön. Einen Stern kann ich aber nicht abziehen, dazu bin ich insgesamt zu begeistert. Der Stecker am Dock hält übrigens noch.


WEWOM 2 Hochwertige Ersatz Ohrpolster für DENON AH D2000 D5000 D7001
WEWOM 2 Hochwertige Ersatz Ohrpolster für DENON AH D2000 D5000 D7001
Wird angeboten von QS**
Preis: EUR 35,50

5.0 von 5 Sternen Fast wie das Original, 12. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach nunmehr 3,5 Jahren täglichen Gebrauchs fingen die originalen Ohrpolster leider an sich aufzulösen. Da ich mich über die Zeit immer mehr in meine D2000 verliebt hatte, kamen neue Kopfhörer nicht in Frage und ich suchte nach neuen Polstern.
Da die originalen bei Denon etwas über 100 Euro kosten, habe ich mich dann für diese hier entschieden.

Qualität:
Auf den ersten Blick sind sie nicht von den originalen zu unterscheiden. Sie fassen sich auch genauso an. Hat man sie allerdings montiert, merkt man, dass die Füllung etwas härter zu sein scheint. Am Anfang haben sie etwas gedrückt, das hat sich nach einigen Stunden aber gelegt. Aufgrund des wirklich guten Preises, zieh ich dafür aber keinen Stern ab

Montage:
Auf dem D2000 sind die Ohrpolster auf einem Plastikring aufgezogen. Dieser Ring ist dann per Bajonettverschluss am Kopfhörer befestigt. Um die Polster wechseln zu können, muss man also zwischen Polster und Kopfhörer greifen, kräftig drücken (weil sonst das Polster auf dem Ring durchrutscht) und GEGEN den Uhrzeigersinn drehen, bis man das Polster samt Ring in der Hand hat.
Anschließend das neue Polster auf den Ring aufziehen, wieder einklipsen und fertig. Relativ stressfrei.

Ich kann die Ohrpolster nur empfehlen. Jeder, der an seinen Denons hängt findet hier eine qualitativ hochwertige Alternative zu den teuren original Polstern.


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