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Beiträge von BaluForKanzler
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Rezensionen verfasst von
BaluForKanzler
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 1000 REZENSENT)   

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Menschenjagd - Running Man: Roman
Menschenjagd - Running Man: Roman
von Stephen King
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Krimi, Comedy oder Sciene-Fiction? - Auf jeden Fall skurril !!!, 9. Juli 2012
Bislang habe ich mich noch nie an ein Buch von S. King herangewagt. Den großen Meister des Horror habe ich mir lieber nur aus sicherer Entfernung angeschaut, weil mein Bedarf an Horror eigentlich schon mit einer ganz gewöhnlichen XY-Sendung gedeckt ist. Aber nun - ich kann gar nicht genau sagen, was mich geritten hat - wollte ich es doch mal versuchen. Nach längerem Überlegen und Lesen der vielen Rezensionen schien mir die "Menschenjagd" als Einstieg ganz gut geeignet.

Den Anfang fand ich etwas zäh, vom Erzählstil her so ganz anders als alles, was ich bisher so gewohnt war. Aber dann ging es mit dem Lesen allmählich flüssiger voran. Die düstere und bedrückende Atmosphäre in der Gesellschaft im Jahre 2025 konnte ich auf der verstandesmäßigen Ebene zwar ganz gut nachvollziehen, aber zu keinem Zeitpunkt ergriff sie mich auch wirklich emotional. Ich kann nicht genau sagen, woran das liegt, aber ich vermute, dass der Grund dafür am ehesten der nüchterne und sachliche Stil von King ist, selbst die tragischsten und dramatischsten Dinge zu schildern. Ich fühlte mich immer nur wie ein neutraler Beobachter von außen, ging aber mit keinem der Protagonisten wirklich Seite an Seite durch die Story. Meine innere Ergriffenheit war in etwa so groß wie morgens beim Zeitung lesen. Das fand ich schade, denn das macht für mich ein Buch bzw. eine Geschichte erst richtig lebendig und gut, wenn ich mitleiden, mitfiebern, mithoffen, mitlachen und mitweinen kann. Fehlt diese Ebene, ist das für mich wie Suppe ohne Salz.

Bis ungefähr zur Mitte des Buches fand ich die Spannung erträglich, die Story nachvollziehbar, und im Hinterkopf immer die Frage danach, wie weit wir heute im Jahre 2012 wohl noch von dem im Buch geschilderten medialen und gesellschaftlichen Alptraum entfernt sind. Etwa ab Buchmitte kippt die Glaubwürdigkeit meiner Meinung nach dann aber immer mehr. Okay, okay, es ist ein Science-Fiction, ich weiß. Aber der menschliche Körper wird auch im Jahre 2025 nur ein begrenztes Maß an Verletzungen tolerieren können, bevor er stirbt. Und diesbezüglich übertreibt der Autor es gegen Ende dann doch ein bisschen zu sehr. Was dem Helden da alles widerfährt, und er kann dennoch immer noch weiter machen, das ist teilweise echt haarsträubend - eher Comedy vom Feinsten, aber weder Krimi noch Science-Fiction.

Auch in den diversen Verfolgungsszenen nehmen die Absurditäten sukzessive zu. Richards gelingt es immer wieder, mit einer einfachen Handfeuerwaffe ganze schwer bewaffnete Verfolgungsheerscharen außer Kraft zu setzen. Ich weiß, dass ich jetzt alle eingeschworenen King-Fans für immer gegen mich aufbringe, aber diese Stellen empfand ich eher klamaukig als spannend. Und damit hat irgendwie das ganze Buch für mich an Authentizität und Seriosität verloren. Schade.

Was ich auch irgendwie merkwürdig fand: Obwohl Richards aus der armen Gesellschaftsschicht stammt, mit 16 Jahren ohne Schulabschluss von der Schule abgegangen ist, kennt er das politische und mediale System so perfekt, dass er in der Lage ist, alle zentralen Figuren gegeneinander auszuspielen und sich zu behaupten. Nicht, dass ich es ihm nicht gönnen würde, aber ich finde es wenig glaubwürdig, ehrlich gesagt.

Das Ende kam zwar vorhersehbar, war aber dann doch sehr abrupt, in jedem Fall aber gruselig angesichts der inzwischen stattgefundenen Realität. King, der Visionär?!

Fazit:
Ich weiß nicht so genau, was ich von all dem halten soll und gebe ambivalente drei Sterne. Auf jeden Fall bin ich durch dieses Buch nicht zum King-Fan mutiert.

Viele Grüsse.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 18, 2012 11:56 PM MEST


Lauf, Jane, lauf!: Roman
Lauf, Jane, lauf!: Roman
Preis: EUR 8,99

8 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Der Titel verspricht Bewegung und Spannung - stattdessen gähnende Langeweile !!, 7. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Lauf, Jane, lauf!: Roman (Kindle Edition)
Dies ist nach "Zähl nicht die Stunden" das zweite Buch von J. Fielding, das ich gelesen habe. Aber wie auch schon das erste Buch hat mir "Lauf, Jane, lauf" überhaupt nicht gefallen. Selten habe ich mich beim Lesen so gelangweilt. Das Thema an sich - eine Frau verliert ihr Gedächtnis - könnte so spannend sein, wenn es denn richtig aufbereitet wäre. Andere Autoren haben schon gezeigt, dass das geht. Frau Fielding packt die Sache folgendermaßen an:

Die ersten wenigen Seiten sind spannend, als die Hauptperson merkt, dass sie nicht mehr weiß, wer sie ist. Zu diesem Zeitpunkt denkt man als Leser noch, dass man ein tolles Buch in Angriff genommen hat.

Doch dann passiert bis etwa Seite 350 fast nichts mehr. Die Protagonistin, inzwischen wieder zu Hause bei Ehemann und Haushälterin, führt unablässig innere Dialoge, in denen sie sich fragt, was wohl passiert sein mag, wie sie sich verhalten soll und so weiter. Ihre Antworten sind immer die gleichen. Sie erklärt sich für verrückt, für schuldig und belässt es dabei. Gelegentlich mal ein Aufbegehren gegen die übertrieben erscheinende Fürsorge ihres Mannes macht die Geschichte auch nicht wirklich lebhafter. Als Leser hat man das Gefühl, dass die ständige Überdosis Schlafmittel, mit der sie ruhig gestellt wird, auch auf einen selber überspringt. Gähnende Langeweile und Schläfrigkeit waren meine hauptsächlichen Gefühle beim Lesen dieses Buches. Richtig gepackt und emotional bewegt hat mich die Geschichte zu keinem Zeitpunkt.

Etwa ab Seite 350 kommt plötzlich Bewegung in die Sache, es wird zum ersten Mal spannend, der "böse Täter" wird ca. 50 Seiten lang enttarnt. Fast wie in einem richtigen Krimi, nur dass man dort als Leser die ganze Zeit über die Möglichkeit hatte, an dem Ermittlungsprozess teilzuhaben, mitzudenken, Co-Kommissar zu sein. Bei J. Fielding kommt die Auflösung irgendwie so unvermittelt, eher weil das Ende des Buches naht und nicht, weil es vom Verlauf der Story jetzt so sein muss. Nicht, dass man sich das Ende nicht schon längst herbei gesehnt hätte, aber dann wirkte es doch - wie soll ich sagen? - deplatziert, hingeworfen.

Die letzten 50 Seiten des Buches waren dann wieder so wie gewohnt. Wenig überzeugend dümpelte die Geschichte ihrem Ende entgegen.

Fazit:
Thema mit großem Potential sehr schlecht umgesetzt. Wenig Tiefgang, selbst die Hauptfiguren bleiben blass und wenig charakterisiert. Die Story ist platt, eindimensional und abgesehen von kurzen Passagen langatmig und langweilig. Dafür gebe ich nur einen Stern.

Ich kann dieses Buch nicht empfehlen und werde auch kein weiteres Buch von J. Fielding mehr lesen.

Viele Grüsse.


Zähl nicht die Stunden: Roman
Zähl nicht die Stunden: Roman
Preis: EUR 8,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das ist ein Millionen-Bestseller?!, 3. Juli 2012
Dies war mein erstes Buch von J. Fielding und ich wusste insofern nicht, was auf mich zukam. Ich hatte allerdings aufgrund der vielen guten Rezensionen und der Produktbeschreibung schon recht große Erwartungen. Millionenbestsellerin!! Das ist doch schon was. Dachte ich mir und fing beschwingt an zu lesen. Und ich las ... und las ... und wartete darauf, dass die Geschichte mich endlich packte, in ihren Bann zog, ich das Buch nicht mehr weglegen mochte, im besten Falle sogar Zeit und Raum vergessen konnte. Aber nichts von alldem passierte. Die Story zog sich zäh dahin, ohne Tiefgang, ohne Überraschungen. Platt, vorhersehbar, langatmig - so las ich mittlerweile frustriert bis etwa zwei Drittel des Buches. Dann endlich wurde es spannender, fesselnder, emotionaler. Aber innerlich hatte ich zu dem Zeitpunkt mit dem Buch irgendwie schon abgeschlossen.

Zum Inhalt lässt sich auch nicht viel sagen. Eine Geschichte, wie sie tagtäglich überall auf der Welt vorkommt: Er betrügt sie, sie betrügt ihn, Treueversprechen werden hin und her gegeben und wieder gebrochen. Ein aufmüpfiger Teenager sowie die Herkunftsfamilien beider Protagonisten bedienen auch noch einige Klischees, und das war's dann aber auch schon so ziemlich. Durch all das zieht sich eine Kranken- und Sterbegeschichte, die durchaus das Potential für eine anspruchsvolle Story gehabt hätte, die Fielding meiner Meinung nach aber leider nicht ansatzweise ausschöpft. Stattdessen präsentiert sie dem Leser Sex, Sex und nochmal Sex. In aller Ausführlichkeit beschreibt sie Bettszenen bis ins allerletzte Detail, so dass ich es wirklich abstoßend fand. In einem Roman wie diesem will ich nicht wissen, wer wessen Penis im Mund hatte und mit wieviel Erfolg, wessen Penis wie stark erigiert war, wer beim Geschlechtsverkehr wie laut stöhnte, welche der Damen beim Penetrieren schrie, wie viele verschiedene Stellungen sich während eines Aktes vollziehen lassen, wie der Teenie beim ersten Mal sein Kondom im Inneren seiner Freundin verliert und es manuell wieder heraus holt, und so weiter, und so weiter. Man glaubt es kaum, aber all das und noch viel mehr kommt in einem Roman vor, in dem es eigentlich um die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod geht.

Fazit:
Jeder hat eine zweite Chance verdient. Deswegen werde ich noch ein anderes Buch von J. Fielding lesen. Aber meine Erwartungen sind jetzt deutlich niedriger gesteckt.

Für das letzte Drittel des Buches, das mich ganz gut unterhalten hat, gebe ich nach Abzug aller negativen Punkte leider nur ganz knappe zweieinhalb Sterne.

Viele Grüsse.


Xucker light 1kg
Xucker light 1kg
Wird angeboten von Talea Naturkosmetik
Preis: EUR 16,97

54 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Xucker light ist fast so gut wie Xucker!!!, 2. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Xucker light 1kg (Lebensmittel & Getränke)
Da ich von "Xucker" so hellauf begeistert bin (siehe meine Rezension dort), musste ich natürlich unbedingt auch "Xucker light" ausprobieren. Ich finde den Namen etwas unglücklich gewählt, weil er irgendeine Verwandschaft zwischen den Produkten suggeriert. Tatsächlich handelt es sich jedoch um zwei völlig verschiedene Substanzen. "Xucker" enthält Xylit, wohingegen "Xucker light" Erythrit enthält.

Nach den Namensverwirrungen nun zum Geschmackstest. Laut Produktbeschreibung ist Erythrit etwa 30% weniger süß als Xylit. Ich habe davon, ehrlich gesagt, nichts gemerkt. Geschmacklich sind beide Produkte in meiner Wahrnehmung gleich, etwa so süß wie Zucker, kein Bei- oder Nachgeschmack, kühles Gefühl im Mund. Folgende Unterschiede konnte ich herausfinden:

POSITIV
- Erythrit ist etwas leichter verträglich als Xylit, was die Magen-Darm-Empfindlichkeit angeht.
- Erythrit hat im Gegensatz zu Xylit nahezu keine Kalorien.

NEGATIV
- Erythrit fördert zwar auch nicht Karies und Bildung von Zahnbelag, aber es hat nicht die pflegende und schützende Wirkung auf Zähne und Knochen wie Xylit..
- Erythrit ist etwas teurer als Xylit.

Fazit:
Da die zahnpflegende Wirkung des Xylit für mich sehr wichtig ist und ich noch dazu den niedrigeren Preis sehr angenehm finde, bleibt mein Lieblingsprodukt wohl das Xylit. Die paar zusätzlichen Kalorien nehme ich dafür gerne in Kauf. Dennoch bekommt Erythrit von mir 4 Sterne

Viele Grüsse.


Dr. Groß Xylit grobkörnig, 1er Pack (1 x 300 g)
Dr. Groß Xylit grobkörnig, 1er Pack (1 x 300 g)
Wird angeboten von delmed-Versandapotheke
Preis: EUR 6,81

6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Fantastisches Produkt - Fantasiepreis, 2. Juli 2012
Das Produkt, der Zuckeraustauschstoff Xylit, ist wirklich sehr gut (siehe meine Rezension: http://www.amazon.de/review/R3O8BPGZZYO7LZ/ref=cm_cr_rdp_perm). Der Preis hier liegt allerdings um das zwei- bis zweieinhalbfache höher als bei anderen Anbietern.

Fazit:
Ich bin völlig begeistert von Xylit, aber ich empfehle unbedingt, vor dem Kauf die Preise zu vergleichen. ;-))

Viele Grüsse.


Xucker Grobkörniges Xylit in einer Dose, 1er Pack (1 x 1 kg)
Xucker Grobkörniges Xylit in einer Dose, 1er Pack (1 x 1 kg)
Preis: EUR 9,90

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich angekommen !! Das ist mein "SÜSSER LIEBLING" !!, 1. Juli 2012
Nach etlichen quälenden Fehlversuchen mit diversen Zuckeraustauschstoffen habe ich bei Xylit nun endlich das Gefühl, angekommen zu sein. Nahezu alles, was ich an anderen Artikeln aus dem Lebensmittelbereich zu kritisieren hatte (siehe dortige Rezensionen), fällt bei Xylit positiv aus. Die Punkte im Einzelnen:

1)
Ich fange ganz simpel mit der Produktpräsentation auf der Amazonseite an. Bei anderen Produkten oft gescholten oder gänzlich vermisst, verdient diese Präsentation wirklich ihren Namen. Viele wissenswerte Informationen werden hier in leicht verständlicher Weise dargestellt. Ganz große Klasse!!

2)
Als nächstes geht es um die Deklaration auf dem Produkt selbst. Meistens ist sie so winzig klein, so schlecht gedruckt oder gar in fremder Sprache, so dass ein Lesen und Verstehen unmöglich ist. Eine Frechheit, was dem Kunden da teilweise zugemutet wird. Xucker zeigt, dass es auch anders geht: Große weiße Buchstaben auf hellgrünem Untergrund sind prima zu lesen, deutschsprachig selbstverständlich. Wunderbar!!

3)
Nun zum Produkt selbst. Pur schmeckt es in etwa so süß wie Zucker - mit dem Unterschied, dass es sich nicht so klebrig im Mund anfühlt, und dass es leicht kühl wird. So ähnlich wie man es auch von den sog. Zahnpflegekaugummis kennt. Es hat keinen Nachgeschmack, weder metallisch, noch lakritzig oder sonst irgendwas. Einfach nichts.
Nach meiner riesigen Vorfreude auf Stevia und dem klägliche Scheitern war ich mit meinen Erwartungen jetzt etwas vorsichtiger. Wichtigstes Testobjekt für mich ist mein heißgeliebter Espresso. Stevia hat daraus eine spülwasserähnliche, ungenießbare Brühe ohne Crema gemacht. Diese Erinnerung noch sehr lebhaft im Gedächtnis gab ich zunächst nur einige Krümel Xucker auf den Espresso und beobachtete. Sie verhielten sich wie normaler Haushaltszucker: blieben eine Weile liegen und sanken dann langsam ein. Die Crema blieb unversehrt. Nun war ich mutig geworden und gab einen Espressolöffel voll Xucker - das entspricht der Menge normalen Zuckers, die ich sonst nehme - in die Tasse. Vorsichtig begann ich zu rühren und selbst das hielt die Crema aus. Der gesamte Vorgang bis hierhin war genau wie bei gewöhnlichem Zucker. Es stellte sich bei mir vorsichtiger Optimismus ein. Die Optik stimmte wenigstens schon mal. Aber nun kam der Geschmackstest. Ich schlürfte den ersten Schluck mitsamt Crema, wartete einige Sekunden, bis meine Geschmacksrezeptoren Witterung aufgenommen hatten und ihre wichtige Botschaft an die Geschmacksnerven und diese wiederum an die Schaltzentrale, sprich Gehirn, weitergegeben hatten. Und dann: WOW!!! Es schmeckte. Wie ein ganz normaler Espresso. Mit ganz normalem Zucker. Nach meinem Reinfall mit Stevia konnte ich es kaum glauben. Es gibt tatsächlich einen richtig guten Ersatz für den normalen Haushaltszucker, der auch für Kaffee bzw. Espresso funktioniert!! Super!!

4)
Dass dieses Produkt dann auch noch 40% weniger Kalorien hat als Zucker und auch noch gut für die Zähne und gut für die Knochen ist, ist dann noch die unfassbare Krönung obendrauf. Einfach spitze!!

5)
Dadurch dass es ohne Insulin verstoffwechselt wird, ist Xylit nicht nur für Diabetiker geeignet, sondern auch für Menschen, die sich z.B. kohlenhydratarm ernähren wollen. Mit diesem Produkt können sie endlich ihren abendlichen Quark süßen, ohne dass der Insulinspiegel in die Höhe schnellt und deswegen die ganze Nacht lang keine Fettverbrennung stattfinden kann (Schlank-im-Schlaf-Methode von Dr. Pape). Oder Tee und Kaffee süßen, ohne jedesmal eine neue Insulinausschüttung auszulösen. Man sollte allerdings am Anfang ein bisschen vorsichtig mit der Dosis sein. Lieber langsam einschleichen, nicht gleich am ersten Tag große Mengen, sonst gibt's Blähungen und Durchfall. Aber keine Angst, der Körper gewöhnt sich allmählich daran und dann kann man auch eine höhere Dosis vertragen. ;-))

6)
Hin und wieder gibt es mal eine Rezension, in der der hohe Preis kritisiert wird. Nun, meiner Meinung nach sind die gesundheitlichen Vorteile dieses Produkts so enorm, dass es eigentlich für jeden zum Pflichtprodukt werden sollte - am besten finanziert durch die Krankenkassen. Es ist schon merkwürdig: Millionen werden für Zahnarztbehandlungen ausgegeben, Osteoporose und Diabetes verschlingen Unsummen - aber in so simple Prophylaxen, wie es durch Xylit möglich wäre, wird nicht investiert. Also bleibt es mal wieder der Eigeninitiative und dem Geldbeutel jedes Einzelnen überlassen, dieses Produkt und seine positiven Auswirkungen auf die Gesundheit zu nutzen. Und dafür, so meine ich, ist der Preis immer noch okay. Natürlich ist er sehr viel teurer als Zucker, das lässt sich nicht wegdiskutieren. Aber während Zucker nahezu ausschließlich negative Eigenschaften auf den menschlichen Organismus hat, ist Xylit fast schon so etwas wie ein Wundermittel. Es nur als Süßungsmittel zu bezeichnen, ist eigentlich eine grobe Untertreibung. Ich betrachte es viel eher als Medizin, zahnmedizinische Prophylaxe allemal, und auch Vorbeugung von Diabetes und Osteoporose. Und dafür greife ich persönlich gerne auch etwas tiefer in die Tasche. Studien haben gezeigt, dass schon 10g pro Tag ausreichen, um die zahnpflegende und vorbeugende Wirkung zu erzielen. Das bedeutet, dass man mit der 1kg-Dose einen Vorrat für etwa ein Vierteljahr hat. So gesehen ist das nun wirklich nicht als teuer zu bezeichnen.

Fazit:
Warum sich noch mit Stevia oder sonstigen Zuckeraustauschstoffen abmühen, wenn es doch Xucker gibt??!! Meiner Meinung nach kompromisslos und konkurrenzlos gut. Ganz großer Kauftipp!!

Viele Grüsse
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 5, 2012 11:58 AM MEST


Das Leben in meinem Sinn: Roman
Das Leben in meinem Sinn: Roman
Preis: EUR 9,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön - wie immer, 29. Juni 2012
Nach "Deine Seele in mir" und "Post von Madelaine" ist das nun das dritte Buch von Susanna Ernst, das ich gelesen habe. Es ähnelt den ersten beiden Werken und ist aber gleichzeitig doch so anders.

Was sich in allen drei Büchern findet, ist die wunderschöne, zarte, fast schon poetische Sprache, mit der die Autorin ihre Protagonisten beschreibt. Sie legt so viel Gefühl in die Darstellung jeder einzelnen Szene, dass man regelrecht eintauchen kann, mitgerissen wird, mitleidet, mitlacht, sich mitfreut. Ach, möge die Geschichte doch nie enden.

Worin sich dieses Buch von den ersten beiden unterscheidet, ist der Erzählstil. Es gibt erstens einen geheimnisvollen "Obererzähler", der sich immer mal wieder zu Wort meldet und in Rätseln und vagen Andeutungen eigentlich nur wenig Klarheit bringt. Er bringt so eine Art mystisches Element in die Story. Die eigentliche Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven durch die Protagonisten selbst erzählt. Alle kommen auf diese Weise zu Wort, viele sogar mehrfach. Das eröffnet ungewohnte Einblicke, fordert aber auch eine gewisse Flexibilität und Aufmerksamkeit vom Leser, um nicht den Überblick zu verlieren. Erzählt wird logischerweise in Ich-Form und Präsenz, wobei immer wieder eingestreute Rückblicke natürlich einen Wechsel der Zeitform erforderlich machen. Diese ständige grammatikalische Jonglage hat Frau Ernst meisterlich hingekriegt. Immer wenn ich eine Stelle fand, von der ich dachte, sie sei fehlerhaft, habe ich kurz darauf meinen eigenen Irrtum bemerkt. Ein Grammatiklehrer hätte seine helle Freude an dem Buch, wohingegen ein Ausländer, der vielleicht gerade Deutsch Grundkurs Teil Eins absolviert hätte, mit dem Gefühl, schon einiges verstanden zu haben, vermutlich verzweifeln würde. Frau Ernst versteht es wirklich unfassbar gut, die deutsche Sprache und ihre gesamten grammatikalischen und rhetorischen Möglichkeiten bis an die äußerste Grenze auszureizen.

Persönliche Beurteilung:
Der Schreibstil ist wunderbar und ich habe ihn wieder mal genossen, Wort für Wort. Die Geschichte ist wirklich zum Heulen schön, sie hat mich tief berührt und über die reine Lesedauer hinaus innerlich beschäftigt. Schöne Lovestory mit Niveau, kein Kitsch im Pilcherstil.

Was mir nicht so gefallen hat, ist genau die Besonderheit, die das Buch auszeichnet, nämlich die ständig wechselnden Erzählperspektiven. Es war zwar eine interessante Erfahrung, weil ich mich nicht erinnern kann, so etwas in dieser Art je gelesen zu haben, aber für meinen Geschmack hat das zu viel Unruhe hinein gebracht. Immer wenn ich mich gerade so ein bisschen eingelesen hatte, wechselte wieder der Erzähler und ich musste mich erneut umstellen. Das fand ich anstrengend und nicht gerade entspannend. Ich muss sogar gestehen, dass ich am Ende, als die diversen Erzählfäden zu ihrem dramatischen Höhepunkt zusammengeführt wurden, ein wenig den Überblick verloren habe, obwohl ich mich wirklich redlich um das Gegenteil bemühte. Vielleicht bin ich auch einfach zu alt für intellektuelle Kapriolen dieser Art. ;-)

Einen letzten Punkt will ich noch nennen, der mich etwas gestört hat. Wenn ich Bücher wie dieses lese, möchte ich einfach "nur" gut unterhalten werden. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Ich mag es nicht, wenn mir in solchen Büchern zwischen den Zeilen oder auch auf direktem Wege Weltanschauungen oder Ideologien unterbreitet werden. Ich bin Christin und als solche glaube ich nicht, dass irgendwelche "Zufälle", Schicksale, Fügungen oder wie auch immer man das nennen mag, mein Leben bestimmen. Wenn ich zum Beispiel die Bibel oder ein Buch über den Dalai Lama lese, dann weiß ich, dass mich religiöse Inhalte erwarten. Aber wenn ich ein Buch über Ben und Sarah lese, rechne ich nicht unbedingt damit - und möchte es auch nicht. Erst am Ende des Buches wurde mir klar, warum ich beim Lesen dauernd das Gefühl hatte, es hinge "irgendwie" etwas Mystisches in der Luft. Ich denke, dass viele Menschen so etwas heutzutage mögen - mein Ding ist es eher nicht.

Fazit:
Ich gebe wegen Brillanz und Schönheit der Sprache und der faszinierenden Geschichte 6 Sterne. Wegen meiner eher sehr persönlichen Schwierigkeiten mit dem Buch ziehe ich einen Stern ab. ;-))

Viele Grüsse.


CURASEPT 0,20% Chlorhexidin Flasche, 200 ml
CURASEPT 0,20% Chlorhexidin Flasche, 200 ml

14 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Null Information !!!, 26. Juni 2012
Mit dieser Rezension tue ich etwas, was ich eigentlich als totales No-Go empfinde: Ich besitze dieses Produkt nicht, ich kenne es nicht, ich weiß nichts darüber - und trotzdem schreibe ich eine Rezension. Wie ätzend!! Sie dürfen mich auch gerne dafür abklicken. Ich stehe dazu. Aus folgendem Grund:

Nach dem Kauf von "Xucker" bin ich durch diverses Hin- und Herklicken bei dieser Mundspüllösung gelandet bzw. es wurde durch andere Kunden und deren Rezensionen immer wieder empfohlen. Also wollte ich mich über dieses Produkt informieren. Und nun stehe ich vor einer völlig leeren Seite!! Nichts!! Keinerlei Informationen zu dem Produkt - wenn man mal vom Preis und von der Mengenangabe absieht. Im Grunde genommen erfahre ich nicht einmal, dass es sich um eine Mundspüllösung handelt. Es könnte genauso gut eine Tinktur gegen Fußpilz sein. Gerade bei einem nicht so bekannten Artikel erwarte ich als Käufer doch von dem Anbieter eine gewisse Aufklärung über sein Produkt. Zum Beispiel interessieren mich:

- Sinn und Zweck des Artikels
- Inhaltsstoffe
- Anwendungshinweise
- Dosierungsangaben
- Nebenwirkungen (die scheint es ja durchaus zu geben, siehe Rezension von "Christmann")
- Warnhinweis bei Verschlucken
- Indikationen und Kontraindikationen (also wofür kann man es nehmen und wann sollte man die Finger davon lassen)
- Hinweis, ob es auch für Kinder, Schwangere und während der Stillzeit geeignet ist (immerhin ist davon auszugehen, dass durch die Mundschleimhaut gewisse Wirkstoffe aufgenommen werden können)

Mag sein, dass diese Dinge auf der Flasche stehen oder einem Beipackzettel zu entnehmen sind. Aber erstens weiß ich das im Voraus nicht, und zweitens möchte ich diese Punkte auch gerne schon vor dem Kauf wissen, weil sie unter Umständen meine Kaufentscheidung beeinflussen.

Neben den Basisinformationen wäre darüber hinaus natürlich auch noch der Hinweis auf wissenschaftliche Studien interessant, das Anführen von Fallbeispielen, Erfahrungsberichte von Betroffenen und ähnliches mehr, was dazu dient, die Wirkung des Produkts zu untermauern.

Fazit:
Ich finde es grob fahrlässig, ein Produkt, welches unmittelbar auf unseren Körper und unsere Gesundheit einwirkt - etwas anderes wäre es z.B. bei einem Buchkauf -, so gänzlich ohne Informationen dem potentiellen Käufer zu präsentieren. Für mich ein k.o.-Kriterium.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 20, 2013 3:23 PM CET


Daforto Stevia Spar- und Einstiegs-Paket mit vier Stevia-Artikeln
Daforto Stevia Spar- und Einstiegs-Paket mit vier Stevia-Artikeln
Wird angeboten von stevia-trade
Preis: EUR 19,95

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Große Erwartung - große Enttäuschung, 22. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Stevia-Set gekauft, weil ich auf der Suche nach einem Zucker-Ersatz für meine täglichen drei bis vier Tassen Espresso bin, denn mit "normalem" Zucker kommt da ja doch eine stattliche Menge jeden Tag zusammen. Ich dachte, mit diesem Set finde ich auf jeden Fall die für mich richtige und angenehmste Darreichungsform.

Ich startete also meine Espresso-Versuchsreihe:

1)
Halbes Tabs. Ergebnis: Widerlich lakritzartiger und metallischer, irgendwie auch süßer Geschmack, der viele Stunden im Mund anhielt. Espresso landete im Spülbecken.

2)
Viertel Tabs. Ergebnis: Kaum noch süß, aber immer noch hervorstechender Geschmack nach Lakritz und Metall. Espresso landete wieder im Spülbecken.

3)
Ein Tropfen Stevia flüssig. Ergebnis: Siehe Punkt 2.

4)
Zwei Tropfen Stevia flüssig. Ergebnis: Siehe Punkt 1.

5)
Ein Hauch von Stevia Gold Pulver. Ergebnis: Ungenießbar, schlecht dosierbar. Beim ersten Öffnen der Dose riesige Pulverwolke. Eine dicke Schicht des Pulvers klebte im Deckel fest, ließ sich nicht durch Schütteln entfernen. Es müsste also rausgekratzt werden.

Espresso-Fazit:
Für Espresso scheint Stevia völlig ungeeignet zu sein. Das feine Aroma des Kaffees wird durch den Eigengeschmack des Stevia - egal in welcher Darreichungsform - empfindlich gestört. Ausserdem ist es schwierig, eine solch kleine Menge richtig zu dosieren. Weiteres Manko: Es scheint irgendeine chemische Reaktion stattzufinden, die die Crema des Espresso (so ziemlich das Wichtigste!!) komplett zerstört. Bis man das Stevia fertig umgerührt hat, ist von der Crema nichts mehr übrig und alleine schon rein optisch bietet der Espresso ein trauriges Bild, das am ehesten an Spülwasser erinnert.

Ich habe dann einige weitere Versuche mit Tee gemacht. Da hatte ich mit dem Stevia flüssig, 1-2 Tropfen pro Tasse, ganz gute Erfolge. Der Tee schmeckte süß und kaum metallisch. Das Lakritzartige kann man im Tee ganz gut verkraften, bzw. es passt ganz gut zu den meistens Teesorten, wenn es nicht gerade ein ganz feiner Kräutertee ist. Viele der modernen Teekreationen haben ja sogar Süßholzwurzel in der Rezeptur, weil es einfach einen angenehmen Beigeschmack gibt.

Außerdem habe ich Stevia dann noch in einer Apfelschorle probiert, die ich bewusst mit weniger Apfelsaft als normalerweise gemixt habe, sodass sie mir nicht süß genug war. Auch hier funktionierte Stevia ganz gut.

Fazit:
Was immer blieb, egal nach welchem Getränk, war ein stundenlanger "seltsamer" Nachgeschmack im Mund, der auch durch Essen oder Trinken anderer Lebensmittel kaum oder gar nicht zu beseitigen war. Am erträglichsten war es noch in Kaltgetränken. Insgesamt also eine wenig befriedigende und schwache Bilanz. Stevia wird in meinen Haushalt auf Dauer nicht Einzug halten.

Außerdem zeichneten sich die Produkte durch kaum lesbare Deklarationen auf den jeweiligen Verpackungen aus (winzige schwarze, leicht verwaschene Schrift auf dunkelgrünem Untergrund). Bei Stevia Gold ist der Hintergrund gelb, was die Lesbarkeit der winzigen Schrift jedoch kaum verbessert. Sowas nervt mich und ich finde es unnötig und kundenunfreundlich. Diese Informationen sind eindeutig darauf ausgelegt, nicht gelesen zu werden. Hier kommt man selbst mit einer Lupe kaum weiter, weil dunkel auf dunkel einfach schlecht zu erkennen ist, egal wie sehr man es vergrößert. Wenn der Text nicht auf das Produkt passt, könnte man doch wenigstens einen kleinen Flyer beilegen, in dem man dem Kunden die wichtigsten Informationen mitteilt.

Als letztes möchte ich noch auf einen Punkt aufmerksam machen, der mir wichtig erscheint. Stevia wird ja unter anderem wegen seiner Natürlichkeit so angepriesen. In Wikipedia gibt es einen langen Artikel über Stevia und dort heißt es unter anderem:
"Die 2011 von der Europäischen Union als Süßungsmittel zugelassenen Steviaprodukte haben den Nachteil, einen lang anhaltenden bitteren Nachgeschmack zu erzeugen. Der bittere Beigeschmack der Steviolglycoside entsteht, indem die Glycoside neben dem Rezeptortyp, der für die Wahrnehmung von süßem Geschmack zuständig ist, zwei Bittergeschmacks-Rezeptortypen auf der menschlichen Zunge aktivieren. Forschungen gehen dahin, den Bittergeschmack von Stevia-Produkten schon früh zu minimieren. Beispielsweise könnten züchterische Maßnahmen oder auch die Aufreinigung bei der Gewinnung der Stevia-Produkte auf die besten Süßungskandidaten abzielen."

So viel zum Thema "natürliches" Süßungsmittel.

Viele Grüsse.

P.S. Inzwischen habe ich meinen "süßen Liebling" gefunden: Xylit (siehe meine Rezension dort).


Speedlink Vivo 2.1 Subwoofer System weiß
Speedlink Vivo 2.1 Subwoofer System weiß

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vier Sterne für die Technik plus ein Stern für die Optik, 16. Juni 2012
Ich war auf der Suche nach einem Lautsprechersystem, um es an meinen sehr einfachen CD-Spieler anzuschließen und dem Ding auf diese Weise hoffentlich etwas besseren Klang zu entlocken. Fast hatte ich meinen Einkauf schon beendet und irgendein schwarzes "Monsterding" in den Warenkorb geklickt. Dann jedoch fiel mein Blick bei einem letzten Hin- und Hersurfen plötzlich auf ein helles Lautsprechersystem und ich dachte: Wow, was ist das denn?! Ich wusste gar nicht, dass es solche Boxen in einer anderen Farbe als grabes-dunkel-schwarz mit allenfalls einem Hauch von silber gibt. Da ich beabsichtigte, diese Boxen in einer Schrankwand aus hellem Holz aufzustellen, war ich natürlich sofort begeistert. Die würden farblich toll passen!! Aber nun kam die bange Frage: Was war denn qualitativ von diesen Schönlingen zu halten? Denn schön aussehen war mir zu wenig. Schön klingen sollten sie natürlich auch noch. Also las ich die Rezensionen und meine Begeisterung wuchs. Schließlich habe ich die schwarzen Dinger aus dem Warenkorb gelöscht und die Speedlink Vivo 2.1 bestellt.

Wenige Tage später dann der spannende Moment: Karton aufmachen und - ooh, die sind noch schöner als auf dem Foto. Jetzt der erste Soundtest: Super Klang, richtige Bässe. Ganz toll, unglaublich, was auf diese Weise noch aus meinem ollen CD-Spieler rauszuholen ist. Und dann habe ich einen Fehler gemacht. Ich habe spaßeshalber die Boxen mal an meinem Fernseher angeschlossen und hatte nochmal so ein Aha-Erlebnis. Wieder war ich erstaunt, was da plötzlich für ein Sound rauskam. Und jetzt hatte ich das Problem, dass ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich die Boxen nun wie ursprünglich geplant an die Musikanlage anschließe oder doch lieber an den Fernseher. Es gibt nur eine Lösung: Ich muss diese Bestellung wiederholen!! Bei dem günstigen Preis ist das auch nicht so das Problem. Plötzlich fällt mir noch mein altersschwaches Notebook ein, aus dessen Lautsprechern auch nur noch sehr krächzende Töne kommen. Puh!! Schwitz!! Aber nach kurzem Überlegen entscheide ich, dass es keine dritte Bestellung geben wird. Zumindest nicht heute. Vielleicht später mal. ;-))

Zwei Kritikpunkte habe ich trotz aller Begeisterung: Die Kabel sind allesamt recht kurz gehalten. Ein paar Zentimeter mehr wären ganz hilfreich und können so viel mehr auch nicht kosten. Außerdem finde ich die Positionierung des On/Off-Schalters an der Rückseite des Subwoofers ziemlich ungünstig. Da man den Subwoofer ja eher irgendwo unten und/oder hinten platziert, bedeutet es jedes Mal eine kleine akrobatische Einlage, an diesen hinten befindlichen Schalter zu gelangen. Das kenne ich von anderen Systemen durchaus anders. Für diese beiden Kritikpunkte ziehe ich den sechsten Stern ab. Bleiben noch vier Sterne für die Technik plus ein Stern für die Optik. ;-))

Fazit: Kauftipp für Hör- und Optik-Ästheten. Preis-Leistungs-Verhältnis super.
Viele Grüsse.


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