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Rezensionen verfasst von
Tom (Bielefeld)

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The Dick (English Edition)
The Dick (English Edition)
Preis: EUR 3,55

4.0 von 5 Sternen Dickes Ding, 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Dick (English Edition) (Kindle Edition)
Großer Gott, was immer Jimmy Pudge zu sich nimmt bevor er anfängt eine Geschichte zu schreiben, er sollte es niemals in die Hände von kleinen Kindern gelangen lassen. Sich etwas wie The dick auszudenken, zu schreiben und es auch noch zu veröffentlichen ist äußerst gewagt.
Aber auch gut für jeden, der auf wirklich schräge Geschichten steht.
Jonny Sausage ist ein gealterter Pornostar mit beendeter Karriere. Es fällt ihm zwar schwer dies zu akzeptieren, aber da er irgendwie Geld verdienen muss, sucht er sich einen neuen Job. Und zwar als Privatdetektiv, doch gleich sein erster Fall erweist sich als lebensgefährlich, da er es mit Vampiren zu tun bekommt. Solchen von der glitzernden Sorte, doch gleichzeitug völlig anders als jene aus den Twilight-Büchern.
The dick ist eine wahnwitzige Satire auf und ein echter Arschtritt für das Vampirgenre. Es gibt jede Menge krude Szenen, die sich meistens um Sex und Geschlechtsteile drehen und ich muss zugeben, dass es mir auch mal etwas zu weit ging, aber gleichzeitig ist The dick eine Geschichte, die von Carlton Mellick III und Richard Laymon gemeinsam geschrieben sein könnte. Bizarr, versaut, völlig verrückt und richtig witzig.
Als Fan von Pudge hatte ich schon mit einigen versauten Stellen gerechnet, welche nicht jedem gefallen werden. Wer aber bereit ist sich auf so etwas einzulassen und vielleicht auch Mellick und Laymon mag, sollte hier unbedingt zugreifen.
Einziges Manko ist die Formatierung. Hier und da fehlen Satzzeichen, Anführungsstriche, Klammern. Das verwirrt schon mal etwas und mindert den ansonsten großen Lesespaß.
Trotz allem ist The dick wieder eine richtig gute, unterhaltsame Geschichte, bei der man nicht weiß, wo sie hinführt und was einen erwartet. Wie alles, was Pudge schreibt.


THRILLER THEY CALL HER ONE EYE
THRILLER THEY CALL HER ONE EYE
Wird angeboten von Tolle Unterhaltung
Preis: EUR 10,08

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschenktes Potenzial, 10. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: THRILLER THEY CALL HER ONE EYE (DVD)
Wegen seiner Handlung wäre "They call her one eye" mit Sicherheit auch mit etwas mehr Tempo kein Partyfilm geworden, aber die Chance einen schnellen, harten Rachethriller zu drehen wurde eindeutig verschenkt. Ein Mädchen wird zur Prostitution gezwungen, unter Drogen gesetzt, entstellt und will sich später an seinen Peinigern rächen. So weit, so gut. Leider krankt der Film daran, dass es bis zum Rachefeldzug ewig dauert. So lernt man die Leute, welche das Mädchen so schrecklich behandeln, zwar immer mehr hassen, aber ich persönlich bin nicht daran interessiert ihren (zugegebenermaßen harmlos dargestellten) Leidensweg bis ins kleinste Detail zu verfolgen. Ich hatte mich auf etwas Action gefreut und als diese endlich beginnt, wird sie durch unzählige, lange Zeitlupen vollkommen ausgebremst. Wir sehen dabei zu, wie die Schauspieler mehrere Sekunden in die Kamera glotzen, bevor der Beutel mit dem Kunstblut unter ihrem Oberteil explodiert und sie zu albernen Soundeffekten wegkippen.
Die Schauspieler sind nicht besonders gut, aber damit hätte ich leben können. Ich mag trashige Filme, solange sie unterhalten. "They call her one eye" ist nur leider so extrem lahm geraten, dass ich mich gegen Ende stark zurückhalten musste nicht vorzuspulen.
Auch wenn ich kein großer Fan von Remakes bin, dieser Film hätte eine zweite Chance verdient. Mit mehr Geld, ordentlich Krawall und dem gleich 70er Jahre Charme hätte er ein echter Kracher werden können.


Run, Teddy Bear, Run (English Edition)
Run, Teddy Bear, Run (English Edition)
Preis: EUR 0,99

4.0 von 5 Sternen Serienmörder im Ruhestand, 7. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor zwanzig Jahren hat der Teddy Bear Killer zum letzten Mal zugeschlagen und in bester Jason Vorhees Manier eine Gruppe Teenager in einem Sommercamp getötet. Jetzt soll dieses Camp wieder eröffnet werden und der, in die Jahre gekommene, TBK Killer kann es kaum erwarten aus dem Ruhestand zurück zu kehren. Aber die zwanzig Jahre sind nicht spurlis an ihm vorbei gegangen.

Jimmy Pudges Geschichte ist eine Satire auf Friday the 13th, wie sicher schon jeder gemerkt hat. Doch gleichzeitig ist sie vollkommen eigenständig, denn Pudge baut (wie immer) eine Menge Schimpfwörter und Drogen in seine Story miteingewebt. Nicht jede Handlung der Charakter ist wirklich nachvollziehbar, aber da Pudges Geschichten mich immer wieder an den großartigen Richard Laymon erinnern, nehme ich ihm das nicht übel. Ich habe lange gehofft jemand würde es wieder wagen wie Laymon zu schreiben und bin froh, dass Pudge den Mut hat seine Werke so zu verfassen, wie es ihm passt. Er schert sich nicht drum, ob die Leute seine Geschichten mögen oder nicht. Aber seien wir mal ehrlich, so denkt sicher jeder Autor, denn sonst würde er von Selbstzweifeln zerfressen werden. Ob eine Geschichte, ein Musikstück, ein Film oder etwas anderes gut ankommt, weiß man vorher nie und Pudge zieht sein Ding einfach durch. Er schreibt temporeich, witzig, brutal und richtig gut! Hoffentlich wird er irgendwann von einem Verlag entdeckt. Inzwischen sehe ich mich schon als Fan von Jimmy Pudge und freue mich über jedes neue Werk von ihm.


Corn Bred (English Edition)
Corn Bred (English Edition)

5.0 von 5 Sternen Well done, Mr. Pudge!, 3. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Corn Bred (English Edition) (Kindle Edition)
Das einzige was ich an Corn bred auszusetzen habe ist, dass die Geschichte zu kurz ist. Ich wünschte es wäre ein Roman, aber leider ist die Geschichte zu schnell zu Ende. Aber dafür ist sie von Anfang bis Ende spannend. Die Idee, dass ein Mann zwei Persönlichkeiten hat und eine davon seine Freundin entführt, ohne ihn wissen zu lassen, wo sie ist, ist genial! Pudge schreibt in der Ersten Person, wechselt aber zwischen den zwei Persönlichkeiten, doch da über jedem Kapitel der Name des Charakters steht, kommt es nicht zu Verwirrungen. Auch die Rückblenden fügen sich wunderbar in die Geschichte ein. Der Stil wechselt dabei hervorragend zwischen harmlos, wenn Joshua erzählt und hart, wenn Corn Bred der Erzähler ist. Beim lesen musste ich immer wieder an Richard Laymon denken. Einer meiner Lieblingsautoren. Pudges Geschichte ist hart, verrückt und temporeich erzählt, so wie es Laymon getan hat und damit bestens unterhalten konnte. Dass Pudge keinen Verleger hat, sondern auf eigene Faust über amazon veröffentlicht ist zwar schade, da er mehr Aufmerksamkeit verdient hat, aber andererseits können wir froh sein, dass er überhaupt die Möglichkeit hat seine Geschichten zu veröffentlichen. Er hat großes Talent, einen tollen Stil und ich bin froh darüber seine Geschichten lesen zu können. Mit Corn Bred beweist er wieder einmal, dass man nicht King, Koontz oder Rowling sein muss. Es gibt jede Menge talentierte Autoren da draußen und Pudge kann sich mit vielen großen Namen messen. Das meine ich ernst!
Weiter so, Pudge!


Kein Titel verfügbar

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gewagt, gewagt!, 2. Juli 2013
Über die Handlung muss ja nicht viel geschrieben werden, deswegen gleich zu meiner Review.
Einen Kultstreifen wie Evil dead neu zu verfilmen ist schon gewagt. Bruce Campbells Rolle als Ash zu entfernen ebenfalls, aber ihn zu ersetzen wäre auch unmöglich gewesen. Evil Dead 2013 ist aber zum Glück auch kein 1:1 Remake geworden, das uns einfach den alten Film noch einmal serviert, sondern eine Geschichte von der man sich als Kenner des Originals sogar vorstellen könnte, sie würde NACH dem allerersten Evil Dead in der selben Hütte spielen. So ging es mir jedenfalls.
Wer sich dank Michael Bay und Marcus Nispel vor Remakes von Horrorkultstreifen fürchtet (Weil sie so schlecht sind), kann bei ED beruhigt aufatmen. Raimi, Tapert und Campbell haben nicht zugelassen, dass ihrem Baby etwas geschieht. Im Gegenteil, sie haben dafür gesorgt, dass es erwachsen wird. Supermodels sucht man unter den Schauspielern vergeblich. Hier gibt es keine Silikonbrüste oder Waschbrettbäucher. ED ist kein Feelgoodmovie mit Horrorelementen. Es ist ein waschechter Horrorstreifen der auf die Pauke haut und deswegen sogar in den USA ein wenig geschnitten werden musste, damit er überhaupt in den Kinos gezeigt werden durfte. Hierzulande hat es die FSK ausnahmsweise mal nicht gewagt diesen Film zu schneiden, zu verbieten oder sonst irgendetwas an ihm zu verändern und so können wir uns einen der dreckigsten und brutalsten Filme der letzten Jahre geben. Die vielen Gewaltszenen mögen stellenweise etwas an SAW erinnern, da sie ja schon eher Selbstzweck sind, aber Evil Dead will eben schocken und es gibt trotz allem immer noch eine Handlung. Die um die kranke Mutter im Heim und die Beziehung zwischen Bruder und Schwester kommen vielleicht etwas kurz, aber das fällt kaum auf.
Der erste ED wurde von Freunden über einen langen Zeitraum hinweg gedreht, mit wenig Geld und noch weniger Erfahrung, aber herausgekommen ist ein absoluter Kultstreifen, der oft kopiert und nie erreicht wurde. Jetzt liegt uns die erste ECHTE Kopie vor und natürlich ist sie nicht so gut wie das Original. Hat ja wohl auch keiner erwartet, aber der Film macht seine Sache sehr gut. Hier und da wirkt er etwas übertrieben, bzw. pubertär wo er eigentlich schocken will, aber darüber kann man noch hinweg sehen. Bei der wirklich saublöden Szene kurz vorm großen Finale (Zwischen Bruder und Schwester. Jeder der den Film kennt weiß, was ich meine und jeder der ihn sehen wird, wird es wissen, wenn es so weit ist.) verdreht man dann mal die Augen, aber das sind kleine Abstriche in einem sonst wirklich guten, mutigen Film, den so sicher keiner erwartet hätte, als es hieß, dass Evil dead neu verfilmt wird. Ein Remake, bzw. ein Film, den sich andere Horrorfilme, ob nun blutig oder subtil, zum Vorbild nehmen sollten.
Ach ja, an unsere Dauernörgler, die jetzt schon darauf brennen mich im Kommentar zu fragen wie denn Bild und Ton sind, weil der Film noch nicht auf DVD erschienen ist: Das Bild ist blutig und der Ton laut. Ich hoffe das hilft euch weiter!


Kein Titel verfügbar

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 23. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Das ist er? Echt jetzt?", dachte ich, als ich Maniac gesehen habe. Uncut, versteht sich. Wobei die Mordszenen stellenweise total lächerlich wirken, aber dazu komme ich gleich.
Der Film versucht dreckig und düster wie das Original zu sein, doch während dieses zwar dank fehlender Lovestory noch weniger Handlung hatte, konnte es trotzdem viel mehr überzeugen. Vielleicht liegt es daran, dass im Remake die Egoperspektive einfach nicht funktioniere will. Ich hatte gehofft, es würde sich ein unbequemes Mittätergefühl einstellen, aber das geschah nicht. Ohnehin ist Frank ständig in einem Spiegel oder ganz normal zu sehen. Alle paar Minuten sehen wir sein Gesicht, was die Perspektive vollkommen sinnlos macht. Auch ist die Handlung ziemlich einfallslos und weder die Rückblenden zur Mutter, noch die Liebesgeschichte wollen wirklich funktionieren. Beides wirkt ziemlich gezwungen und konstruiert, als hätten die Macher des Films sie unbedingt drin haben wollen, wussten aber nichts damit anzufangen. Im Original sind die Rückblenden viel wirkungsvoller, die Morde abwechslungsreicher und fieser. Im Remake hat Frank einfach zu leichtes Spiel mit seinen Opfern. Es gibt keine Gegenwehr und es reicht ein einziger Schnitt an der Stirn entlang, um sie sauber zu skalpieren. Ja, nee. Ist klar. Das Ende ist dann viel zu plötzlich, hektisch und leider völlig übertrieben.
Als großer Fan von Alexandre Aja hatte ich wirklich Vertrauen in den Film, obwohl ich bei Remakes vorsichtig bin. Ob der Film so enttäuscht, weil er nur Produzent und nicht Regiesseur war, weiß ich nicht. Seine Handschrift fehlt jedenfalls völlig. Maniac ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass manche Klassiker einfach nicht neu verfilmt werden sollten.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 3, 2014 2:48 PM CET


Man of Steel
Man of Steel
DVD ~ Henry Cavill
Preis: EUR 5,00

18 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Film des Jahres 2013, 21. Juni 2013
Rezension bezieht sich auf: Man of Steel (DVD)
Ich weiß, das Jahr ist erst zur Hälfte vorbei, aber für mich ist Man of steel jetzt schon das Highlight von 2013. Als großer Comicfan und ganz besonders von Superman war ich zuerst skeptisch, weil es immer wieder hieß, dass der Reboot sehr düsrer geraten wäre. Nur weil Batman damit Erfolge gefeiert hat, muss man ja nun nicht alles in diesem Stil drehen. Marvel feiert mit Filmen Erfolge, die auch stark auf Humor setzen. Aber was hab ich mich getäuscht. Man of steel gelingt genial die Mischung aus beidem. Er ist düster, wo er düster sein muss und der Humor hält sich zwar in Grenzen, kommt aber trotzdem nicht zu kurz. Dieser neue Take ist deswegen so gut, weil er uns einen ganz anderen Superman bietet, wie wir ihn kennen. Schon längst hat DC Comics versucht ihm das Pfadfinderimage zu nehmen, ihn kantiger zu gestalten. Man of steel zeigt uns keinen Superhelden, den die Menschen sofort verehren und feiern. Im Gegenteil, er wird gefürchtet, soll seinen kryptonischen Artgenossen ausgeliefert werden, welche die Erde in ein neues Krypton verwandeln und die Menschheit dabei vernichten wollen.
Da wir eigentlich schon alles über Superman wissen, hält sich der Film nicht lange mit einer Vorgeschichte auf, sondern geht schnell in die Vollen. Wir erleben ein Krypton, das wir so noch nicht gesehen haben, erfahren viel durch Rückblenden und einen tollpatschigen Clark Kent als Reporter, sowie einen Lex Luthor aus dem Kaspertheater suchen wir vergeblich. Clark Kent ist auf der Suche nach den Fragen, die ihn beschäftigen. Woher er kommt und warum er ist, wie er ist. Die Antworten werden ihm nicht gefallen und zeigen Krypton in einem ganz anderen Licht.
Die zweite Hälfte des Films ist dann eine pure Zerstörungsorgie, die wohl kaum ein anderer Superheldenfilm übertreffen wird. Ich frage mich jetzt schon, wie das Sequel das noch toppen soll. Die Effekte sind super, die Idee warum Kal El ein S auf der Brust trägt hervorragend und Henry Cavill ist für mich der beste Superman seit Christopher Reeve. Man of steel ist der Supermanfilm, auf den wir so lange gewartet haben, mit gigantischen Actionszenen und einem Score von Hans Zimmer, bei dem man sich immer wieder fragen kann, wie er es bloß geschafft hat diese genialen Melodien passend für jede Szene zu entwickeln. Zack Snyder hat mit Sucker Punch eine Bruchlandung hingelegt, nachdem er vorher klasse Filme gedreht hat, doch mit Man of steel macht er alles wett.
Der einzige, winzige Abzug ist der gleiche wie bei den meisten anderen Filmen, die in 3D gedreht werden. Es gibt kein 3D! Mir ist nicht ein einziger Effekt in dieser Art aufgefallen und das ist einfach ärgerlich, weil wir seit Jahren mehr Geld an der Kinokasse bezahlen und nichts dafür bekommen. Aber Man of steel sollte man sich auf der großen Leinwand ansehen, solange man kann, denn die Gefechte zwischen Superman und Zod in der Luft, die gigantischen Zerstörungen und so weiter kommen hier erst voll zur Geltung.
Zum Schluss noch etwas an unsere Dauernörgler, die sich beschweren, dass der Film noch nicht draußen ist und ich ja weder Bild, Ton und Extras bewerten kann: Interessiert mich nicht. Spart euch die Zeit Kommentare zu schreiben, die ich nicht lesen werde Ich bewerte hier den Film an sich und wenn euch das stört, wartet bis der Film auf DVD erschienen ist und lest dann die Reviews. Bei aktuellen Film sind Bild und Ton zu 99% in Ordnung und ich persönlich bin nie großartig hinter Extras her, weswegen ich sie nicht einmal bewerten würde, wenn sie hier drauf wären.
Allen anderen hat die Rezension hoffentlich geholfen sich zu entscheiden, ob sie den Film sehen wollen. Bei vielen ist Superman immer noch der pure Langeweiler, aber dieser Film lässt ihn euch vergessen. Ich hätte nicht gedacht, dass ich das sagen würde, aber zukünftige Superheldenfilme werden sich an ihm messen müssen.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 25, 2013 4:48 PM MEST


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Super Pullover!, 30. Mai 2013
Sehr gute Qualität, sehr bequem und toller Look. Der Pullover fällt etwas größer aus, deswegen lieber eine Nummer kleiner als sonst nehmen (Ich trage sonst L, habe zum Glück M gekauft). Der Stoff fühlt sich angenehm auf der Haut an und der Pullover sitzt richtig gut. Ein echter Glückskauf!


The Last Stand (Uncut) [DVD]
The Last Stand (Uncut) [DVD]
DVD ~ Arnold Schwarzenegger
Preis: EUR 8,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam. Was will man mehr?, 14. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: The Last Stand (Uncut) [DVD] (DVD)
Zugegeben, ich hatte etwas mehr Äktschn erwartet. Mehr Schlägerein, Verfolgungsjagden, Explosionen und so weiter. Der Film hat von allem etwas, aber eben auch etwas zu wenig. Die Handlung ist mehr als dünn, aber danach fragt hier nun mal keiner. Was der Zuschauer sehen will, ist ein Actionfeuerwerk und leider entpuppt der Film sich fast als Tischfeuerwerk. ABER: Die Action ist handgemacht, ohne Blue oder Green Screen, CGI, übertriebene Effekte und so weiter. Wenn es kracht, dann auch wirklich und nicht nur im Computer. Außerdem gibt es Humor, coole Sprüche, wie wir es gewohnt sind. Natürlich dürfen die Anspielungen auf Arnies Alter nicht fehlen, doch das macht ihn sympathisch. Er ist nicht mehr der Kerl, der mit seiner Schrotflinte auf der Harley durch die Gegend brettert und dabei ganze Häuserblocks verwüstet, doch gerade weil er es mit Humor nimmt, hat mir The last stand trotz allem gefallen. Natürlich musste die FSK sich bei der Kinoversion wieder kleinlich zeigen und etwas schneiden lassen (auf DVD erscheint er nun uncut und eine ähnliche Suene gab es auch bei Expendables, doch da hat sich keiner beschwert...), dass ein wirklich guter Gag, den man bereits im US-Trailer sehen konnte, komplett versaut wurde, die Liebesgeschichte darf auch nicht fehlen und ein paar der Figuren wirken irgendwie überflüssig, aber unterhalten hat der Film mich und was will ich denn bitte schön mehr?
The last stand ist nicht das erwartete, große Comeback geworden. Aber ein guter Film und noch ist Arnie ja nicht in Rente. Ich bin gespannt, was da noch kommt.


Red Tears
Red Tears
DVD ~ Yuma Ishigaki
Wird angeboten von City-Games
Preis: EUR 4,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zähe und wirre Angelegenheit!, 13. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Red Tears (DVD)
Wat war ich gespannt! Red tears klingt gut, der Trailer verspricht einiges und Japan ist eines meiner Lieblingsfilmländer. Allerdings entpuppt RT sich als lahme Krücke. Es fängt ziemlich durcheinander an, als wüsste der Film nicht, was er sein will: Krimi, Splatter, Familiendrama, oder alles zusammen? Zugegeben, die Effekte sind sehr gut, wenn auch manchmal trashig, aber damit war zu rechnen. Kunstblut fließt in Kübeln, Körperteile werden abgerissen oder verdreht. Leider dauert es nach der sehr frühen Splatterszene viel zu lange, bis wieder etwas passiert. Der wirklich fiesbrutale Einstieg macht Lust auf mehr, wird aber nicht weiter genutzt. Die Story wird ziemlich wirr, wenn die Charaktere auf einmal ohne Erklärung irgendwo auftauchen. Mit dem japanischen Overacting kann ich leben, die Schauspieler sind solala. Mit dem richtigen Tempo und einer durchschaubareren Handlung wäre Red tears ein Hammerfilm geworden. Die Kämpfe sind gut gemacht, wenn man sich auch die Seile immer dazu denken kann, an denen die Schauspieler hängen. Aber das macht auch Spaß und man wünscht sich mehr davon, doch es sind einfach viel zu wenige.
Wie stark die deutsche Version geschnitten ist, kann ich nicht sagen, da ich ihn uncut gesehen habe und mich als erwachsener Mann nicht von irgendwelchen Sesselpupsern bevormunden lasse, die glauben mir vorschreiben zu können, was ich mir ansehen darf und was nicht. Aber ich befürchte, dass hier einiges herausgeschnitten wurde, denn Red tears ist recht heftig. Allerdings auch ein Reinfall.


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