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Rezensionen verfasst von
Kevin Diedrigkeit (Osterode)
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Diablo 3 III Steelbook ONLY -NO GAME INCLUDED- PC PS3 XBOX 360 AMAZON EXCLUSIVE
Diablo 3 III Steelbook ONLY -NO GAME INCLUDED- PC PS3 XBOX 360 AMAZON EXCLUSIVE

4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Für PS3 ungeeignet..., 3. September 2013
= Spaßfaktor:1.0 von 5 Sternen 
Ich rezensiere hier nur das Steelbook und dieses ist meiner Ansicht nach für die PS3-Version nicht brauchbar.

1. Wesentlich größer als die normale Verpackung und die Innenlaschen die die Anleitung fixieren sollen sind zu weit auseinander um die Anleitung für die PS3 ordentlich zu halten.

2. Durch die Größe steht das Steelbook extrem weit über die anderen PS3-Spiele hinaus. Sieht nicht gut im Regal aus und muss für einigermaßen passable Stauung somit leider außen platziert werden und fällt dennoch negativ auf.

3. Sieht vorn ja nett aus, nicht unbedingt eine Meisterleistung, aber das ist Geschmackssache. Allerdings ist auf der Außenkante nicht mal eine Beschriftung was in der Verpackung ist. Heißt es steht einfach eine schwarze Kante im Regal. Finde ich persönlich absolut unbrauchbar für Sammler.

Fazit: Wer es für seine PS3 nicht hat, der hat auch nichts verpasst.

Edit: Um die Größe konkret zu benennen was mir in der ursprünglich Rezension entgangen ist, das Steelbook hat DVD-Größe im Gegensatz zur Bluray-Größe der üblichen PS3-Spiele. Auch die Befestigungsmöglichkeit im Inneren für die Anleitung hat DVD-Case-Größe im Gegensatz zur Anleitung die für das Bluray-Case gemacht wurde.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 4, 2013 5:45 PM MEST


Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3]
Der Herr der Ringe: Der Krieg im Norden - [PlayStation 3]
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 18,99

23 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Snowblind? Die Betatester wohl...., 29. Dezember 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Fazit vorweg: Frechheit sowas auf den Markt zu bringen und nicht in der Lage zu sein zu patchen.

Auf das Spiel bin ich gestoßen weil ich was für Koopspiele auf der PS3 gesucht habe. Ein Shooter wie Resident Evil sollte es nicht sein, da bot sich Der Krieg im Norden an. Und ich muss sagen, zum Glück war es erst mal nur ausgeliehen, was mich erwartete waren Bugs und Fehler im Spiel. Fast schon nicht zu glauben wie schlampig hier programmiert wurde (Bugs variieren von PS3 zu PS3 oder Spiel zu Spiel, unklar zu sagen, daher kann es auch sein, dass andere keine Kritikpunkte haben, ich hab sie jedoch und nur dies rezensiere ich hier)

(lobende Worte wird man hier nicht finden, dazu stört mich der K.O.-Punkt zu sehr, als dass noch irgendwas anderes das Spiel wieder rausreißen kann)

- Die KI ist nicht die Hellste, aber erträglich soweit ich spielen konnte.
- Man kann nicht durch seine Mitspieler gehen. Ok, könnte man mit leben, wäre auch realistisch, wenn sie denn in engen Gängen aus dem Weg gehen würden. Man rempelt sie an, sie machen zwei Schritte, dann muss man sie wieder anrempeln damit man aus einer Sackgasse rauskommt. Lächerlich gemacht, gibt es tausend Beispiele in denen die KI da besser und schneller reagiert.
- Soundausgabe unpassend zur Situation. Man steht friedlich in einer Stadt wo rein gar nichts passiert und der Charakter ruft laut aus "Sie kommen! An die Geschütze!". Oder am Ende eines Kampfes "Achtung! Befestigte Armbrüste!" Dabei war sowas nirgends zu sehen.
- Einblendung "Finaler Schlag" verschwindet nach dem Kampfende nicht sondern begleitete mich durch ganz Bruchtal.
- Absolut mies gestaltetes Koop-Speichern. Wenn man im Split-Screen spielt muss man damit man weiterspielen kann einen zweiten Account anlegen, da sonst Spieler 2 nicht gespeichert wird. Das geht wesentlich einfacher zu lösen. Soll man für jeden Gelegenheitsmitspieler neue Accounts anlegen?
- Man kann den KI-Mitspielern zwar Waffen und Ausrüstung geben, hat aber keinerlei Einblick ob es eine Verbesserung für diese darstellt oder nicht.

Wäre alles irgendwie zu verkraften, aber als K.O.-Bug:
Im Spinnenbau waren bei mir keinerlei Gegner, kein Boss und es geht nicht weiter. Neu laden des Spielstandes bringt keine Ergebnisse und nach Recherche im Internet ist die Lösung ein komplettes Spiel neu zu starten. Und keine Garantie, dass es dann geht. Derlei Bugs in denen der Spielstand korrumpiert wird scheinen keine Seltenheit zu sein. Das führt für mich dazu, dass das Spiel absolut nicht zu empfehlen ist, egal wie spaßig es auch ist.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 26, 2012 10:56 AM MEST


FIFA 12 - [PlayStation 3]
FIFA 12 - [PlayStation 3]
Wird angeboten von TICÁ
Preis: EUR 8,25

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Licht und Schatten, 20. Oktober 2011
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: FIFA 12 - [PlayStation 3] (Videospiel)
Ich habe ab Fifa 08 nicht mehr gespielt, dachte aber es wird mal wieder Zeit für ein Fussballspiel und da mir die Spiele damals zugesagt haben und einige Freunde auch Fifa 12 spielen lag es nahe sich diesen Titel zu holen. Daher ist es mir egal, ob das schon bei Fifa 10 oder Fifa 11 so war, die Rezension bezieht sich allein auf Fifa 12 und auch nicht auf PES.

Auf den ersten Blick war toll welche Möglichkeiten es jetzt gab. Virtual Pro (seine eigene Karriere spielen, mit Aufgaben um seine Stärke zu erhöhen nach Schwierigkeitsgraden abgegrenzt), sehr nett. Und noch besser Ranglistenspiele mit anderen Virtuals. Mann gegen Mann Saisons und Pokale, gute Sache. Karrieremodus, auch sehr nett, mit dem Virtual Pro verknüpfbar und Ultimate Team... auf den ersten Blick toll, aber in Hinblick auf die Trophäen zumindest für mich ernüchternd. Schön finde ich, dass EA mit dem letzten Patch auf Spielerwünsche reagiert hat und die Möglichkeit online mit Select auf den Torwart zu schalten entfernt hat. War schon nervig wenn der menschliche Gegner die KI hat für sich verteidigen lassen.

Virtual Pro:
Ranglistenspiele mit anderen Virtuals. Macht Spaß und mit Glück erwischt man auch eine Truppe die echt Fussball spielt. Laufwege, Pässe, Stellungsspiel. Mit Pech eine F-Jugend, alle auf den Ball. Dann gibt es schön Minuspunkte auf die Spielerbewertung weil die Leute mannschaftsundienlich spielen. Gut so. Aber was ist der Effekt davon? Ich hab noch keinen negativen festgestellt. Wenn Leute die permanent bei 5.0-6.0 am Spielende liegen wenigstens bestraft werden würden indem ihr Spieler wieder Fähigkeiten verliert wäre das ja was um echt mal Zwang zum Fussballspielen aufkommen zu lassen. Aber so? Kümmert keinen Menschen und die Leute grätschen wild umher oder rennen als Verteidiger im Sturm rum, weil ihnen bei der Auswahl die Position weggeschnappt wurde. Falls es doch negative Effekte geben sollte, möge man mich korrigieren, ich nehme dann alles zurück und behaupte das Gegenteil. Und ja, man könnte es umgehen indem man selbst einen Verein gründet, aber wenn man das nur ab und an spielen mag lohnt das nicht und man muss ja auch nicht bestraft werden vom Hersteller dafür wenn er doch selbst ein eigentlich ideales Mittel eingefügt hat. Zumindest meine Ansicht.

Ultimate Team:
Fand ich wie erwähnt zunächst echt toll mit den Sammelkarten. Im Hinblick auf die Trophäen jedoch wurde mir schnell klar, dass das in echtes Abzocksystem ist. Ich habe nichts gegen schwere Trophäen. Ich habe nichts gegen langatmige Trophäen (wie hier, spiele 100 Spiele mit einem Spieler, beim jedenfalls für mich wesentlich interessanterem Virtual Pro waren es 50 Spiele und beim Ultimate Team bekommt man ja ständig neue und bessere, also schleppt man da einen halt so durch) aber reine Glückstrophäen? Einen InForm-Spieler aus der Elf der Woche zu ziehen ist im Hinblick auf die Tatsache, dass man die Sammelsets auch mit echtem Geld kaufen kann fast schon eine Frechheit. Man kann wenn es ganz ganz ganz mies laufen sollte sich ja quasi alle Fussballer der Welt ersammeln und trotzdem diese Trophäe verpassen. Find ich persönlich eine Frechheit. Generell wenn man die Trophäen für das Spiel anschaut ist ganz klar, dass EA Hauptaugenmerk auf den Teil gelegt hat in dem man noch echtes Geld rausziehen kann. Karrieremodus: Trophäen innerhalb einer Saison machbar, Virtual Pro: 50 Spiele, Mann gegen Mann: 15 Spiele wenn es mies laufen sollte, restliche Trophäen so nebenbei. Aber hier? 100 Spiele, Kaderwert 85 Mio, Mannschaftsbewertung 85, Glückstreffer InForm, 100 Sets erstehen (durch Münzen oder Echtgeld). Hat mir den Spaß am Spiel etwas runtergezogen. Besonders so oft wie Ultimate Team bei mir abstürzt. Gestern 10 Premium-Goldsets mal eingelöst mit dem mühsam erspielten Münzen und bei nahezu jedem Set bin ich aus Ultimate Team rausgeflogen als ich das Zeug wegsortiert habe. War noch auf dem EA-Server, nur da musste ich immer wieder neu rein.

Allgemeine Mängel:
Entweder ist die Abseitsregel tatsächlich so kompliziert und die UEFA und die FIFA müssen daran in der Realität was ändern, oder EA schafft es nicht da was sinnvolles zu programmieren. Wenn ich mit einem Spieler nach vorne spiele, am Verteidiger vorbei gehe, der Ball kurz an mir abprallt, aber weiter in meine Richtung rollt und ich ihn auch mit dem selben Spieler weiterführe Abseits zu pfeifen, weil der Abpraller als Pass zu einem Spieler 20 Meter weiter unten gewertet wird ist das lächerlich.

Fouls und Nichtfouls. Ist ja nett wie dynamisch sich die Spieler bewegen, aber was man da manchmal an Zweikämpfen sieht. Unfassbar. Gelbe Karte für nebenher laufen (war wohl Trikotziehen), aber frontal auflaufen, Gegner überschlägt sich fünf mal ist ein fairer Zweikampf, bzw. wird in den Spieldetails nicht mal als ein solcher gewertet.

Das Spiel macht Spaß und ich spiele es gern, aber durch die verpassten Möglichkeiten mit Virtual Pro und das Abzocksystem bei Ultimate Team in Bezug auf erreichbare Trophäen geht es von 4 Sternen auf 3 runter.

----------------------- Nachtrag -------------------------

Die letzten Tage vermehrt aufgefallen ist beim Virtual Pro Ranglisten Spiel, dass bei der Mannschaftsauswahl und der darauf folgenden Positionsauswahl der Countdownzähler (sehr nützlich wenn irgendwelche Kinder [damit sind alle Altersklassen gemeint] ihre Wunschposition nicht bekommen haben und dann schmollen bis ihre Position freigemacht wird und solange nichts klicken) nicht aktiv ist und man dort dann bis zum Sankt-Nimmerleinstag warten kann. Ist doch enttäuschend wie mangelhaft in vielen Bereichen die Programmierung und die Serverstabilität ist.

Trophäen die fehlerhaft sind, oder falsch beschrieben: "FIFA mein Leben" z.B. dort steht sinngemäß, dass man 50 Stunden auf dem Platz stehen soll, jedoch ist es so, dass Ultimate Team nicht dazu zählt. Oder aus dem Ultimate Team "Vereinslegende" bei der man 100 Spiele mit einem Spieler machen muss. Wenn man Pech hat und der Server wie oft gesehen versagt, dann hat man zwar bei dem Spieler die 100 stehen, aber es wird nicht gewertet und man muss mit einem anderen auf 100 Spiele kommen. "10 gegen 11" habe ich im Ultimate Team auch nicht bekommen, musste ich in einem Freundschaftsspiel machen. Entweder liegt hier eine mangelnde Programmierung vor, oder die Trophäen sind nicht korrekt beschrieben. Nicht falsch verstehen, alles nichts wirklich gravierendes, aber doch insgesamt ernüchternd.


Schmoltke all inclusive: Roman
Schmoltke all inclusive: Roman
von Raymund Krauleidis
  Taschenbuch

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht wie erhofft, 20. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Schmoltke all inclusive: Roman (Taschenbuch)
Ich vergebe diesem Buch drei Sterne, weil es sich für mich und auch durch die kurze Kapitelgestaltung recht flüssig lesen ließ und auch häufig zum kurzen schmunzeln anregte. ABER: es ist meiner Ansicht nach nicht unbedingt ein direkter Nachfolger zu "Schmoltke und ich" (gebe zu, hatte wohl auch nicht den Anspruch darauf, auch wenn der Titel es impliziert).

Die zahlreichen Stellen dort wo ich echt lachen und an mich selbst und meinen Büroalltag denken musste erreicht der Nachfolger nur minimal. Gerade der Clou des ersten Buches "Haha, genau wie bei uns", fehlt. Auch, bzw. gerade wegen des Szenarios. Die Charakterentwicklung vom ersten zu diesem Buch fand ich nicht ganz exakt (Schmoltke ändert sich auf den letzten Seiten des ersten Buches etwas und erklärt auch was dazu, dies wird hier gar nicht mehr aufgegriffen). Und auch im Buch selbst, wo Schmoltke der Überpedant ist der alles 200% genau nimmt, aber ihm der Punkt der die Rahmenhandlung bildet und eigentlich sein Spezialgebiet ist (Buchungsprobleme) durch die Finger rutscht, trübt das Ganze etwas.

Ich muss wohl zugeben, dass ich auch etwas andere Erwartungen an das Buch hatte und einige Gags die sich dann eher auf die Tücken des Pauschaltourismus beziehen bei mir einfach nicht zünden wollten. Allein gesehen kann man das Buch wohl als Unterhaltung für nebenbei empfehlen, aber wer hier eine echte Fortsetzung von "Schmoltke und ich" erwartet, dem sollte klar sein, dass das Hauptthema des ersten Buches (Büro) nur eingeschränkt aufgegriffen wird. Wer hingegen gerne Pauschal reist wird sich auch hier wiederfinden und wahrscheinlich nicht nur schmunzeln sondern auch viel lachen können.


25 Prozent auf alles ohne Stecker: Werbung beim Wort genommen
25 Prozent auf alles ohne Stecker: Werbung beim Wort genommen
von Hinrich Lührssen
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Mutig vom Autor, 29. Mai 2011
... dieses Buch tatsächlich zu veröffentlichen und wahrscheinlich noch zu denken es wäre ein Bestseller.

Wenn der Autor wenigstens direkt an die "Quelle" gehen würde und der Werbefirma, oder den Konzernvorsitzenden und Verantwortlichen das Ganze direkt auf die Nase zu binden und dann auf die Erklärungen warten würde, wäre dieses Buch vielleicht sogar interessant gewesen. Aber die Frau an der Wursttheke zu belästigen (ja, nichts anderes ist es was er macht, noch dazu nervt er alle anderen Kunden), den Apotheker im Notdienst die ganze Nacht mit einer Ausgeburt an Sinnlosigkeit auf Trab zu halten, dass man fast hofft der Autor braucht tatsächlich was und der Apotheker ignoriert ihn dann (ja, sollte man so nicht sagen, aber in dem Moment hatte ich diesen Wunsch tatsächlich kurz, so leid es mir tut) oder Kassiererinnen zu quälen (welche allesamt eh schon Arbeitstage haben die nicht zu unterschätzen sind, aber das kennt der Autor wohl nicht) ist über alle Maßen unlustig.

Wie man dieses Buch lustig finden kann ist mir unverständlich, die Gesichter der 5-Sterne-Bewerter möchte ich gerne sehen wenn dieser Mensch bei ihnen aufkreuzt und sich sinnlos gebiert. Von mir die klare Empfehlung dieses Buch nicht zu kaufen.


LEGO Pirates of the Caribbean
LEGO Pirates of the Caribbean
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 34,95

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr Potential drin gewesen, 12. Mai 2011
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: LEGO Pirates of the Caribbean (Videospiel)
Nachdem ich nun alle Lego-Teile gespielt habe und mich schon gefreut habe als dieser heraus kam muss ich sagen, dass ich ein wenig enttäuscht bin vergleiche ich diesen mit seinen Vorgängern (Harry Potter und Clone Wars, auf diese werde ich mich öfter beziehen).

Zum Spiel selbst:
Positiv:
Lustig und zeitvertreibend wie alle Lego-Spiele und für den Spaß zwischendurch auf jeden Fall zu empfehlen für Groß und Klein (ich zähle bereits zu ersterer Gruppe). Die Grafik ist klasse und auch die Bewegungen sind gut dargestellt (wer die Filme kennt kennt JackŽs unnachahmliche Bewegungsart beim Laufen, diese findet man auch im Spiel gut wieder). Die Rätsel sind wie auch bisher durch ein wenig grübeln und umherlaufen gut zu lösen, so dass das Spiel auch dort nicht zu Frustration führt sondern motiviert. Die Innovation mit der Schatzsuche durch Jack ist meiner Ansicht nach auch gut gelungen.

Negativ:
Unglaublich viele Freeze Momente (Momente wo das Spiel einfriert und nur durch Neustart der PS3 behoben werden kann) und zahlreiche Bugs (Effekte wie runterklappende Brücken die nicht auslösen, Türen die sich öffnen sollten, aber festhängen und nur hin- und her zucken, festhängende Chars) durch die ich manche Level drei mal starten musste ehe ich durchkam trüben die Spielfreude doch etwas, daher reicht es trotz des Spaßes wenn es flüssig läuft nur zu vier Sternen in dem Bereich.

Warum nur drei Sterne für das Spiel?

1. Erst einmal suche ich noch immer verzweifelt die Möglichkeit wie angepriesen die Sieben Weltmeere zu bereisen mit der Black Pearl oder sonstigen Schiffen (und ich hab das Spiel durch). Ich kann zwar mit den Mini-Kits im Hafen segeln, aber das entspricht kaum der gemachten Versprechung hier bei Amazon in der Produktbeschreibung wie ich sie gelesen und verstanden habe. (Daher auch sinnlos das ankernde Schiff im Hafen welches die Position wechselt was den Eindruck vermittelt damit könnte man was machen)

2. Wenn ich die Möglichkeiten außerhalb der einzelnen Level mit den Vorgängern vergleiche, ist es doch sehr enttäuschend. Bei Harry Potter konnte man Hogwarts erkunden was an sich schon fast ein eigenes Spiel war, und bei Clone Wars konnte man Bodenschlachten führen, oder im All herumfliegen. Bei Pirates kann ich 50 m nach links, 50 m nach rechts. Das war es. Schatzsuche außerhalb der Level, einsame Inseln erkunden für Schätze (meinetwegen für rote Hüte) oder ähnliches wäre toll gewesen als Weiterentwicklung. Keine Bonuslevel wie bei Harry Potter im Keller der Bank wo man was bauen konnte, keine Gimmicks wie bei Star Wars the complete saga, dass man Darth Vaders Sicht erleben konnte bei der Gefangennahme von Leia.

3. Keinerlei Seeschlachten in und außerhalb des Spieles (die paar Kanonenschüsse können da ja nicht zählen). Das hätte für mich echt Potential gehabt. Man hätte es auch ähnlich wie bei Clone Wars mit der Möglichkeit verbinden können "Gute Charaktere auf dem einen Schiff, böse auf einem anderen". Mit der Grundlage zu entern und sie dort zu erwerben mit dem spaßigen Faktor, dass die Gegenseite einen bekämpft wenn man mit dem "Falschen" an Bord ist. So latschen alle nur durch den Hafen. Und man muss Glück haben wenn man einen kaufen will, dass der zufällig grad den Weg kreuzt. Wenn man einen braucht kann es auch sein, dass man etwas warten muss ehe man diesen auch tatsächlich antrifft.

4. Multiplayer Seeschlachten wie bei Clone Wars die Bodenkämpfe gegeneinander. Mit Crews, Rätseln um Kanonen freizuschalten und erobern des fremden Schiffes...

Fazit:
Das Spiel selbst für sich betrachtet hätte 4-5 Sterne verdient, aber verglichen mit dem was man in den Vorgängern gesehen hat und was möglich gewesen wäre kann ich nur 3 vergeben.
Für Neueinsteiger die einfach nur ein Lego-Spiel wollen ohne Fluch der Karibik Fans zu sein, würde ich Harry Potter oder Clone Wars empfehlen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 23, 2014 1:06 AM MEST


Ich kann so nicht arbeiten: Geschichten aus dem Büro
Ich kann so nicht arbeiten: Geschichten aus dem Büro
von Lutz Schumacher
  Gebundene Ausgabe

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nichts besonderes, 26. Januar 2011
Also ich hier die Rezensionen gelesen habe, dachte ich ich hätte mal wieder etwas nettes gefunden. Aber nach Durchlesen des Buches muss ich sagen, dass ich dann doch recht enttäuscht war.

Ich fand die Gags wirkten teilweise viel zu erzwungen und zu überdramatisiert damit sie auch wirklich lustig erscheinen. Oder die Einführung von Charakteren mit ihren Schwächen und ihrem Vorleben über ein ganzes Kapitel die im Prinzip dann gar keine Rolle spielen war überflüssig. Mit dem Arbeitsalltag selbst konnte man sich aufgrund der Übertreibungen nur im Ansatz identifizieren und es wurde dann sofort durch gnadenloses auf die Spitze treiben ruiniert.

Kleine Lektüre für zwischendurch, aber nichts was ich noch mal lesen würde und jemandem unbedingt ans Herz legen müsste.

Als Beispiel wie man einen Büroroman auch mit Übertreibungen (aber gezielt) richtig schreiben kann gilt für mich z.B. "Schmoltke und ich", das eventuell als Empfehlung für alle die etwas in dieser Richtung suchen.


Final Fantasy XIII - [PlayStation 3]
Final Fantasy XIII - [PlayStation 3]
Wird angeboten von TICÁ
Preis: EUR 27,29

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einige nervige Schwächen, 29. Dezember 2010
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Ich muss das gar nicht so breit auswälzen, gibt ja schon zig Rezensionen dazu. Allerdings kann ich nicht verstehen wer diesem Spiel 5 Sterne gibt, dazu sind da einige Mängel drinnen die dies meiner Ansicht nach unmöglich machen.

- Die Kämpfe
Von der Gestaltung ziemlich actionreich, nicht zu vergleichen mit den alten Teilen die zwar auch ATB hatten, aber durch die 4-5 Angriffe in Folge entsteht eine ganz andere Dynamik. Aber es gibt einige Punkte die doch den Spaß mindern

Beispiel: Der Gegner macht Flächenschaden (durch Zauber oder Prankehieb vollkommen egal) und die ganze Gruppe wird getroffen. Jetzt kommt es dazu, dass mitten im Gefecht durch die Ziele die Gruppe etwas weiter auseinander steht und man nicht mehr von diesem Effekt betroffen ist. Was ja dann auch gut ist. Jedoch ist das ganze so programmiert, dass die Charaktere langsam wieder aufeinander zulaufen. Logische Folge, wieder alle im Flächenschaden, wieder mehr Heilarbeit. Und einen echten Sinn dahinter habe ich noch nicht entdeckt.

Beispiel: Die Esper. Wozu gibt es diese überhaupt? Die Idee sie zuerst zu besiegen ist ganz nett, aber wenn ich mir anschaue wie sehr man sich gegen diese reinhängen muss und was sie dann leisten wenn man sie selbst einsetzt ist das meiner Ansicht nach ein kläglicher Versuch etwas aus den alten FF-Teilen am Leben zu erhalten. Wie sinnlos ist denn ein Esper welcher nicht mal mit einer Mobgruppe fertig wird, sondern diese höchstens halb schädigt? Und dann kann man diesen nur mit dem Anführer einsetzen.

Beispiel: Wenn der Anführer stirbt endet der Kampf. Tolle Idee, die besonders dann sehr viel Sinn macht wenn man sich auf das Glück verlassen muss, dass z.B. ein Svarog die Fähigkeit "Fressen" gegen einen einsetzt (nicht zu unterbinden) und den Anführer, in den Levelbereichen wo dieser Gegner noch eine Herausforderung ist, mit einem Schlag tötet. Aber auch später im Spiel gibt es immer wieder Gegner die mit einer Spezialfähigkeit töten können.

- Die Story
Die Story-Line gefällt mir ansich ganz gut. Aber ist zu linear. Ja, die paar Nebenquests die man ganz am Ende machen kann mit den Cieth sind optional, aber ansonsten hat man wenig Entscheidungsmöglichkeiten. Klarer Schwachpunkt gerade im vergelich zu Vorgängerteilen wie FFX oder FFX-2 (klar hatten auch Schwächen, aber man konnte sich frei austoben), da wäre es toll gewesen wenn man die Entwicklung vorangetrieben hätte.

- Die Charakterentwicklung
Finde ich persönlich auch recht schwach gestaltet. Man hat auch kaum Variationsmöglichkeiten. Ganz am Ende wenn man sich hochgegrindet hat, dann kann man etwas experimentieren, aber vorher entwickelt man halt stur die drei Hauptbereich der Chars indem man einfach nur permanent "X" gedrückt hält, braucht man nicht mal drüber nachzudenken, der Weg ist ja vorgegeben.

Fazit:
Also für Story-Fans ist das Ganze sehr ok, quasi ein Film den man schaut in dem man ab und an ein paar Tasten drückt. Macht auch einigermaßen Spaß, aber hat absolut keinen Wiederholungscharakter. Einmal durchgespielt, danach reicht es auch, weil die Story und die Charakterentwicklung einfach zu linear ist, als dass man beim zweiten Mal spielen groß was ausprobieren könnte. Für ein Rollenspiel ok, als ein Final Fantasy Spiel sehr enttäuschend...

EDIT:
Was sehr befremdlich ist, ist das weite Teile des Spiels sozusagen erst spielbar werden wenn man es einmal durchgespielt hat. Erst dann wird der höchste Level der Charakterentwicklung freigeschaltet und man kann (was meiner Ansicht nach kein Spolier ist) die Welt dann weiter erkunden mit dem Spielstand vor dem Endgegner. Ohne diesen Levelsprung ist es meiner Ansicht nach quasi nicht zu schaffen die Cieth-Missionen komplett zu spielen. 50-60% der Trophäen sind also höchstens zu erreichen beim durchspielen und diese fehlenden Trophäen sind danach auch der einzige Grund weiterzuspielen, weil die Story ja de facto beendet ist. Und es gab ja bei FF schon immer Gegner die härter waren als der eigentlich Boss (Beispiel "Der Richter" oder die "Omega-Weapon"), aber bei diesem Teil gibt es gleich Scharenweise davon. Und wenn man von den Stats in der Lage ist diese zu besiegen ist der Bosskampf nur noch ein Witz...


Ice Age [UMD Universal Media Disc]
Ice Age [UMD Universal Media Disc]
DVD ~ John Carnochan

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Knaller, 24. April 2006
Also zu dieser UMD kann man einfach nichts anderes sagen als einfach gut. Gegenüber den normalen DVDs kein Qualitätsverlust und wer den Film mit Manni, Sid, und Diego vorher schon mal gesehen hat, weiß, dass für den Filmspass unterwegs, besonders für Kinder auf langen Autofahrten, dieser in keiner Sammlung fehlen darf.

Für die, die ihn noch nicht kennen sollte man sagen, dass die Abenteuer von Manni, dem mürrischen Mammut, Sid, dem trottligen Faultier und Diego dem Säbelzahntiger die als "Herde" durch die Gegend ziehen bei ihrem Versuch ein Menschenbaby zu seiner Familie zurückzubringen ein absolutes Highlight für klein und groß sind.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 28, 2009 1:31 PM MEST


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