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"lese-ben"

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Die Verführten
Die Verführten
von Ninni Holmqvist
  Taschenbuch

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unbefriedigendes Leseerlebnis, 3. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Verführten (Taschenbuch)
Einsamkeit und unerfüllte Beziehungen sind das zentrale Thema in Ninni Holmqvists „Die Verführten". Alle beteiligten Charaktere suchen nach Wärme und Zuneigung, verführen und lassen sich verführen, und stürzen sich dabei immer tiefer in die Abgründe der Liebe. Obwohl das Thema alles andere als neu ist, gibt es doch, gerade in der heutigen Zeit, eine Menge her. Umso enttäuschender, dass Holmqvists Figuren genauso verkrampft agieren wie sie selber schreibt. Das mag an der holprigen Übersetzung liegen, ändert aber nichts daran, dass sich das Buch stellenweise wie ein Kinderbuch liest (das Phänomen ist auch als Parataxenwahn bekannt). Hinzu kommt eine aufgesetzte Brechstangensymbolik, und das Buch wird nahezu unlesbar, da hilft selbst das erotische Moment nicht mehr viel. Gutes Thema - verschenkt.


Katias Nächte. Roman einer Begierde
Katias Nächte. Roman einer Begierde
von Patrick Gourvennec
  Gebundene Ausgabe

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Höchstgradig unerotisch und dazu auch noch langweilig, 3. September 2004
Laut Klappentext soll es hier einen explizit sexuellen und zugleich zärtlichen erotischen Reigen geben. Der Inhalt ist schnell umrissen: Transe Katia befriedigt in endlosen Nächten lustvoll und kostenfrei französische Männer. In Frankreich wurde der Roman ob seiner „erfrischenden Offenheit" und Abkehr von gängigen Lustvorstellungen gefeiert. Wenn diese Offenheit darin besteht, dass auf jeder zweiten Seite das Wort 'Schwanz' benutzt wird, na gut. Das ist dann wohl mit explizit sexuell gemeint. Nix erotischer Reigen - eher pseudoerotischer Ringelrein.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 23, 2011 3:55 PM MEST


Enzyklopädie vom Schnee: Roman
Enzyklopädie vom Schnee: Roman
von Sarah Emily Miano
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Ode an den Schnee, 3. September 2004
Mianos erster Roman ist irgendwie anders als andere Romane. Vielleicht liegt das daran, dass das Wort Enzyklopädie nicht umsonst im Titel vorkommt. Sie reiht hier verschiedenste Prosa-Fragmente alphabetisch aneinander - Aphorismen, Briefwechsel und längere Erzählungen, die alle durch das Motiv Schnee miteinander verbunden sind. Insgesamt ergibt sich ein melancholisches Erzählmosaik aus Themen wie Einsamkeit, verlorene Kindheit oder erste Liebe. Wen die gebrochene Erzählstruktur nicht stört, der wird daran seine helle Freude haben. Optimal für ungemütliche Herbsttage würde ich mal sagen...und die kommen ja wahrscheinlich früher als uns das lieb ist.


Lady Di oder Das kleine weiße Auto
Lady Di oder Das kleine weiße Auto
von D. Rhodes
  Taschenbuch

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Belanglos und unlustig, 3. September 2004
„Ein skurriler, unglaublich lustiger und pointenreicher Roman" heißt es auf der Rückseite des Buches. Die Handlung besteht darin, dass eine junge Französin eines nachts ihren Freund verlässt und total zugekifft mit ihrem kleinen Fiat nach Hause fährt. Wie sich am nächsten Tag herausstellt, hat sie dabei wahrscheinlich den tödlichen Unfall von Lady Di und ihrem Dodi verursacht. Nun versucht sie mit ihrer durchgeknallten Freundin und anderen pseudo-skurrilen Personen, alle Beweise zu vertuschen, indem sie ihren Fiat in Einzelteile zerlegt und diese tütenweise in der ganzen Stadt entsorgt. Nebenbei wird noch ihre Beziehungsunfähigkeit glorifiziert - das war dann auch schon die sogenannte „skurrile" Handlung. Da man unter „unglaublich lustig" was anderes verstehen muss und Pointen ebenfalls vergebens sucht, ist die einzig plausible Erklärung eine versehentliche Vertauschung des Klappentextes. Also mir hat das nun wirklich überhaupt nichts gebracht, ich fands nicht spannend, ich habe nicht gelacht, und gelernt habe ich schon gar nichts. Totaler Flop.


Der perfekte Mann
Der perfekte Mann
von Morten Feldmann
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 17,90

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Laue Ferienlektüre mit einigen guten Momenten, 3. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Der perfekte Mann (Gebundene Ausgabe)
Sebastian Busch erfüllt alle Kriterien für einen perfekten Mann: humor- und verständnisvoll, aufmerksam und treu natürlich. Leider ist er aber auch langweilig wie ein Brot. Obwohl er das weiß, lässt er sich mit einer leichtlebigen B-Schauspielerin verkuppeln, die ihm haushoch überlegen ist. Schließlich muss er erkennen, dass auch beim perfekten Mann das erträgliche Maß an Eifersucht einmal überschritten ist. Das Unausweichliche nimmt seinen Lauf....
So wirklich vom Hocker gehauen hat mich das ganze nicht, aber als lockere Ferienunterhaltung kann man es empfehlen....hat ein paar lustige Momente - der ein oder andere wird sich auch im Protagonisten wiedererkennen.


Tolkien Calendar: The Return of the King
Tolkien Calendar: The Return of the King
von Ted Nasmith
  Taschenbuch

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon wieder Nasmith???, 14. Dezember 2003
Zum dritten mal hintereinander zeichnet (im wahrsten Sinne des Wortes) Ted Nasmith für den alljährlichen Tolkien-Kalender verantwortlich. Das ist, um es vorwegzunehmen, sehr schade. Es wird wohl keiner leugnen, dass es drei große Tolkien-Zeichner/-Maler gibt, die da sind John Howe, Alan Lee und eben Ted Nasmith. Wer die Werke von Lee und Howe kennt und die LotR-Trilogie gebannt im Kino verfolgt hat, wird wissen, dass diese beiden aktiv an der optischen Umsetzung dieses Meisterwerkes mitgearbeitet haben. Schaut Euch mal ein paar alte Tolkien-Kalender an - Ihr werdet Bilder von Szenen entdecken die 1:1 in den Film übernommen worden zu scheinen. Und das zu Recht, denn Lee und Howe haben es einfach drauf, Tolkiens Welt Leben einzuhauchen. Ted Nasmith scheint nun übrig und somit dafür verantwortlich zu sein, den jährlichen Tolkien-Kalender zu zeichnen, und meines Erachtens wird er dabei immer schlechter. Den letztjährigen Kalender habe ich erstmals noch nicht einmal aufgehängt, und das wird mit dem Neuen auch so sein. Seine letzten guten Bilder hat Nasmith für mich für den 2000er Kalender gemacht, seitdem nur noch Mittelmaß. Man kann nur hoffen, dass bald mal wieder Alan Lee oder John Howe einen Kalender zeichnen, von denen habe ich in den letzten zehn Jahren nämlich kein einziges auch nur mittelmäßiges Bild gesehen - von Nasmith gabs dagegen in letzter Zeit nur Enttäuschungen, sorry!
Also: 3 Sterne aufgrund Vergangenheits- und Kultbonus!


Undeceived
Undeceived
Wird angeboten von Media Hessen
Preis: EUR 34,99

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur genial!, 29. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Undeceived (Audio CD)
Schade, dass EXTOL in unseren Gefilden fast kein Mensch zu kennen scheint, denn die Leute machen einfach nur gute Musik. Durch Zufall kam mir diese Scheibe in die Hände, und sie machte sofort süchtig. Es ist schwierig, die Musik zu beschreiben die EXTOL fabrizieren - auf jeden Fall ist es schonmal Death Metal, verstärkt durch regelmäßige Kreischpassagen und durchzogen von gelegentlichen Tempiwechseln die eher in den Doom-Bereich gehen. Gelegentlich verirrt sich auch eine sphärische cleane Stimme in die Arrangements, wird aber schnell wieder von aggressivem Geschrei vertrieben. Mit anderen Worten: eine Mischung aus My Dying Bride, Dimmu Borgir und den guten alten Edge Of Sanity, das ganze Staccato gespielt. Und obendrein ist das ganze auch noch technisch ausgefeilt und absolut druckvoll produziert, es macht echt Laune, so gut arrangierter und fetziger Musik zuzuhören. Und das beste kommt noch: im Gegensatz zu irgendwelchen Black-Metal-Formationen, die durch unkoordiniertes Geballere und super-peinliche Lyrics auffallen, sind EXTOL eindeutig christlich angehaucht. Endlich mal geile Musik, bei der man sich aufgrund der Lyrics nicht schämen muss sie zu hören. Ich bin jetzt nicht unbedingt Christ oder so, aber ich höre lieber Musik mit solchen Texten, als irgendwelche schlechten, zumeist pseudo-satanistischen (da imagefördernden) und letzten Endes lächerlichen Lyrics von Tod und Verderben. Aus dem Alter sollte man spätestens mit 18 raus sein.
Also: unbedingt EXTOL antesten, die Jungs haben es aufgrund ihrer Güte nicht verdient, so unbekannt zu sein. Anspieltipps sind das obergeniale "Ember" (in dem Song ist einfach ALLES drin), das kompromisslose "Inferno" (Titel sagt alles) und der langsam beginnende und dann urplötzlich explodierende Opener "Undeceived". Einfach nur geile Musik.


Reroute to Remain
Reroute to Remain
Wird angeboten von MGames
Preis: EUR 28,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht von dieser Welt!, 28. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Reroute to Remain (Audio CD)
Um es mal ganz klar zu sagen: das ist das beste was In Flames bisher fabriziert haben. Diejenigen die IF kennen werden sich jetzt wundern, schließlich ist so ziemlich jedes neue Album der Schweden "das beste was sie bisher fabriziert haben" - da fragt man sich doch: wie geht das? Oder: 'ist da nicht irgendwann mal Schluss?' Nein, Schluss scheint da noch lange nicht zu sein - "und das ist auch gut so" :-). Mit "Reroute to Remain" (schöner Titel übrigens, es wird wirklich langsam Zeit) haben sie es mal wieder geschafft, einen Schritt nach vorne zu wagen und gleichzeitig das durchzuziehen was sie seit jeher zu den Kings des Göteborg-Sounds gemacht hat. Die Songs sind so unglaublich arrangiert, dass einem wahren Fan echt die Kinnlade runterkippt - da ist eine Wucht in den Songs, das habe ich noch nicht erlebt! Die Stimme ist fast noch kreischiger und druckvoller als bei den Vorgängeralben, die Gitarren fett wie immer, und hinzu kommen die eingängigen Refrains, die diese geniale Mischung aus Kreischen und cleanem, teils morbiden bis fragilen Geträllere haben. Beste Tracks auf einer durchgehend überragenden Scheibe sind "System", "Drifter" und der Megaohrwurm "Trigger" und eigentlich alle anderen Songs auch (toller Anspieltipp).
Als ich "Damage Done", das neue Werk der Seelenverwandten Dark Tranquillity gehört habe, fragte ich mich spontan "Wie wollen In Flames das toppen?" - Dabei habe ich leider für einen kurzen Moment die Genialität dieser Ausnahmeband vergessen, denn sie haben es geschafft! *Schwärm* Was soll ich weiter in Überschwang schwelgen - kauft Euch diese Scheibe wenn ihr In Flames kennt und liebt, und kauft Euch diese Scheibe wenn ihr In Flames nicht kennt, denn dann wird es wirklich allerhöchste Zeit!
(Falls da oben im übrigen nur 5 Sterne angezeigt werden, so ist dies ein Irrtum - es sollten mindestens 10 sein!!!)
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Reroute to Remain
Reroute to Remain
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 19,90

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht von dieser Welt!, 28. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Reroute to Remain (Audio CD)
Um es mal ganz klar zu sagen: das ist das beste was In Flames bisher fabriziert haben. Diejenigen die IF kennen werden sich jetzt wundern, schließlich ist so ziemlich jedes neue Album der Schweden "das beste was sie bisher fabriziert haben" - da fragt man sich doch: wie geht das? Oder: 'ist da nicht irgendwann mal Schluss?' Nein, Schluss scheint da noch lange nicht zu sein - "und das ist auch gut so" :-). Mit "Reroute to Remain" (schöner Titel übrigens, es wird wirklich langsam Zeit) haben sie es mal wieder geschafft, einen Schritt nach vorne zu wagen und gleichzeitig das durchzuziehen was sie seit jeher zu den Kings des Göteborg-Sounds gemacht hat. Die Songs sind so unglaublich arrangiert, dass einem wahren Fan echt die Kinnlade runterkippt - da ist eine Wucht in den Songs, das habe ich noch nicht erlebt! Die Stimme ist fast noch kreischiger und druckvoller als bei den Vorgängeralben, die Gitarren fett wie immer, und hinzu kommen die eingängigen Refrains, die diese geniale Mischung aus Kreischen und cleanem, teils morbiden bis fragilen Geträllere haben. Beste Tracks auf einer durchgehend überragenden Scheibe sind "System", "Drifter" und der Megaohrwurm "Trigger" und eigentlich alle anderen Songs auch (toller Anspieltipp).
Als ich "Damage Done", das neue Werk der Seelenverwandten Dark Tranquillity gehört habe, fragte ich mich spontan "Wie wollen In Flames das toppen?" - Dabei habe ich leider für einen kurzen Moment die Genialität dieser Ausnahmeband vergessen, denn sie haben es geschafft! *Schwärm* Was soll ich weiter in Überschwang schwelgen - kauft Euch diese Scheibe wenn ihr In Flames kennt und liebt, und kauft Euch diese Scheibe wenn ihr In Flames nicht kennt, denn dann wird es wirklich allerhöchste Zeit!
(Falls da oben im übrigen nur 5 Sterne angezeigt werden, so ist dies ein Irrtum - es sollten mindestens 10 sein!!!)
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Die Letzten ihrer Art
Die Letzten ihrer Art
von Douglas Adams
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lachen und nachdenken!, 25. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Letzten ihrer Art (Taschenbuch)
Wenn mich jemand fragt 'Welches ist das beste Buch das Du gelesen hast?", dann sage ich "Douglas Adams 'Die Letzten ihrer Art'". Und wenn dann jemand fragt "Und warum?", dann sage ich "Lies es einfach, anders kannst Du es nicht verstehen." Vielleicht ist das bei jedem Buch so, aber dieses hier ist something special. Im Prinzip ist es ein Reisebericht. Douglas Adams fährt um die Welt und schreibt über vom Aussterben bedrohte Tierarten - das hört sich ja eigentlich nicht wirklich spannend an. Doch jeder der Adams kennt (wahrscheinlich als Autor des Hitchhiker's), der wird sich schon denken können, dass dies ein Reisebericht der etwas anderen Art ist. Auf den ersten Blick ist es erstmal ein Buch bei dem man sich alle zwei Sätze einfach nur schlapplachen muss (man sollte es also nicht unbedingt in der Öffentlichkeit lesen, denn dort zu lachen wird mitunter als verdächtig angesehen). Ist jetzt vielleicht ein wenig engstirnig, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, wie man das nicht lustig finden könnte! Aber das ist zu subjektiv, bleiben wir bei den Fakten. Die andere Seite des Buches ist die der Beklemmung - man liest über diese Tiere über die man noch nie etwas gehört hat und über die man auch bald nie wieder etwas hören wird, da sie nun mal akut bedroht sind und es wahrscheinlich nicht schaffen werden. Und während des Lesens und des Lachens passiert etwas innen drin - man fragt sich, ob das nicht alles hätte anders laufen können, wenn man früher etwas dagegen getan hätte. Aber solche Überlegungen sind hinfällig - es ist zu spät und man muss sich als Homo Sapiens schuldig fühlen. Obwohl die Bezeichnung "sapiens" nicht wirklich zutreffend ist, es ist nicht wirklich klug, den Lebensraum den man zur Verfügung hat so einzuengen, dass anderen Spezies dadurch die Möglichkeit genommen wird, weiter zu existieren.
Was dieses Buch hier tut, ist den eigenen Horizont zu erweitern - es gibt einem eine andere Sicht auf die Dinge die man eigentlich sowieso schon weiss, oder zeigt mit dem Finger auf Sachen die man vielleicht so nicht unbedingt bemerkt hätte. Beispiel: Der Kakapo. Der Kakapo ist ein Vogel, der keine natürlichen Feinde hat, da diese durch die Trennung vom Festland abgespalten wurden. Daher war es für ihn nicht weiter nötig, fliegen zu können - die Flügel haben sich zurückgebildet, und er hoppelt auf dem Boden rum (was ja auch viel gemütlicher ist). Jetzt kommt der Mensch und bringt mit sich Ratten, Hunde, Katzen etc. Der Kakapo hat keine Chance, er ist diesen hilflos ausgeliefert. Das ist zB eine der Geschichten die in diesem Buch geschildert werden, aber mit was für einer erstaunlichen Mischung aus Realismus und Komik, das muss man selber gelesen haben! Also bitte, lest dieses Buch - es lohnt sich! Es regt dazu an, nicht die Augen vor dem Offensichtlichen zu verschließen und macht letzten Endes einfach nur glücklich. Leider ist Douglas letztes Jahr verstorben, also lasst sein Botschaft nicht umsonst gewesen sein und macht Euch klar, dass WIR die Bösen sind. Vielleicht ist noch etwas zu retten!
Eine letzte Anmerkung: Wer der englischen Sprache mächtig ist, der sollte dieses Buch auch auf Englisch lesen ("Last Chance To See"), denn der Witz geht in der Übersetzung leider manchmal ein wenig verloren...


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