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Rezensionen verfasst von
Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Dogs of War (Rem.+Bonus)
Dogs of War (Rem.+Bonus)
Preis: EUR 13,61

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Hunde des Krieges, 3. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: Dogs of War (Rem.+Bonus) (Audio CD)
Saxon - Dogs Of War - 1995
"Dogs Of War" ist ein gutes und grundsolides Album von Saxon. Einen Tick härter als "Soild Ball Of Rock" und besser produziert als "Forever Free".
Eingespielt wurde es von Biff Byford (Vocals), Graham Oliver (Guitars), Paul Quinn (Guitars), Nibbs Carter (Bass) und Nigel Glockner (Drums). Lt. Biff war die Arbeit von Graham Oliver kaum zu gebrauchen und wurde von den Produzenten Rainer Haensel und Kalle Trapp gelöscht. Graham verließ dann auch die Band, sein Nachfolger wurde Doug Scarratt.

Höhepunkte sind der Titelsong und `The great white buffalo`. Das Letztgenannte war 2007 noch im Live-Programm der Gruppe. `Demolition alley` und `Yersterdays gone` sind weitere gelungene Songs.

4 Sterne für "Dogs Of War". Ein gutes Stück Heavy Metal und Lebenszeichen der Männer um Biff Byford. Die beiden Live Bonus Stücke `The great white buffalo` und `Denim and leather` werten das Album weiter auf.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 23, 2013 9:46 PM CET


Sacrifice
Sacrifice
Wird angeboten von davehopetrading
Preis: EUR 15,32

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Sacrifice" was "Made in Belfast"?, 30. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Sacrifice (Audio CD)
"Sacrifice" ist das 20. Studioalbum (eine beeindruckende Zahl) der Engländer Saxon und erschien im Frühjahr 2013. Produziert wurde diesmal von Andy Sneap, welchen man u.a. von Accept, Hell und Megadeth kennt. Eingespielt wurde das Album wieder von Biff Byford - Lead Vocals, Paul Quinn - Guitar, Doug Scarratt - Guitar, Nibbs Carter - Bass und Nigel Glockler - Drums.

"Sacrifice" kommt mir etwas härter, etwas straighter vor als die Vorgänger "Call To Arms" (2011) und "Into The Labyrinth" (2009). Dafür fehlt etwas die Abwechslung, für die die Vorgänger stehen. Es gibt aber keinen Ausfall zu hören, alle 9 Songs (das Intro `Procession` nicht mitgezählt) wissen zu gefallen. Besonders gut gefallen mir der Titelsong `Sacrifice`, `Made in Belfast` und `Warriors of the road`, `Stand up and fight` hat eine etwas eingängigere Melodie, rockt aber ebenfalls gut ab. Andy Sneap hat ganze Arbeit geleistet, "Sacrifice" scheint im Sound noch ein wenig `fetter` daherzukommen, als die Vorgänger. Eine Ballade oder zumindestens etwas balladeskes sucht man umsonst, das Album bietet Heavy Metal pur. Ein wenig Abwechslung bietet dann der harte, aber auch melodische Track `Night of the wolf`.

Soweit so gut, zu der Höchstnote kann ich mich aber nicht ganz durchringen, dafür fehlt mir ein längerer Song in der Art von z.B. `Dallas 1 pm`, `The eagle has landed`, `Wheels of steel` oder `Atilla the Hun`. Für mich sind eben längere midtempo-Stampfer häufig die highlights auf Saxon-Alben. Auch ist das Werk leider etwas kurz ausgefallen, ein Song mehr hätte es noch sein dürfen. Daher gibt es von mir gute 4 Sterne (aber doch mit Tendenz zu 5 Sternen) und eine klare Kaufemfehlung (bewertet wurde hier nur die normale Version der CD).
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 24, 2013 10:49 AM MEST


Play 'N' the Game
Play 'N' the Game
Wird angeboten von musicbox-feichtinger
Preis: EUR 36,30

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nazareth gehen ihren Weg, 7. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Play 'N' the Game (Audio CD)
Im November 1976 erschien "Play `n` The Game", das achte Studioalbum der Schotten Nazareth. Eingespielt wurde es von Manny Charlton (Lead Guitar), Pete Agnew (Bass Guitar and Vocals), Dan McCafferty (Lead Vocals) und Darrell Sweet (Drums and Vocals). Als Produzent war wieder Manny Charlton tätig. Fünf Bandkompositionen stehen vier Coversongs gegenüber.

Die Musiklandschaft Ende 1976 hatte sich verändert, es schossen überall Punkbands wie Pilze aus dem Boden. Nazareth blieben aber ihren musikalischen Wurzeln treu, bluesiger Hard Rock war angesagt.
Zu den Songs:
Somebody to roll: Der Opener ist ein Hard Rocker, die Stimme von Dan kommt richtig gut. Starker Song.
Down home girl: Bluesiges, cooles Teil. Tolles Solo von Manny. Ebenfalls starker Song.
Flying: Kein `Snaz Album ohne Ballade. `Flying` hätte als Single Nachfolger von `Love hurts` werden können.
Waiting for the man: Wieder ein cooles Stück mit tollem Bass von Pete.
Born to love: Recht flottes und typisches Stück für `Snaz. Zum Ende tolles Solo von Manny.
I want to (Do everything for you): Cover von Joe Tex, sehr bluesig. War längere Zeit im Liveset.
I don't want to go on without you: Herz- und Schmerzballade, wie maßgeschneidert für Dan.
Wild honey: Cover von den Beach Boys, bis auf die Reibeisenstimme von Dan eher mittelprächtig.
L.A. girls: Schnelles, rockiges Teil und der Rauschmeißer der Orginal LP.
Good love (Bonus Track): Typischer Hard Rocker der Gruppe.

"Play `n` The Game" fehlt der grosse Hit wie z.B. `Telegram` auf dem Vorgänger "Close Enough For Rock`n`Roll", dafür punktet es durch Ausgeglichenheit. Es gibt hier keinen Ausfall, dafür fast durchgehend gute Tracks zu hören. Daher gibt es von mir vier Sterne für "Play `n` The Game".
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 22, 2013 8:26 PM MEST


Play 'n' the Game
Play 'n' the Game
Wird angeboten von hang-loose-records
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nazareth gehen ihren Weg, 7. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Play 'n' the Game (Audio CD)
Im November 1976 erschien "Play `n` The Game", das achte Studioalbum der Schotten Nazareth. Eingespielt wurde es von Manny Charlton (Lead Guitar), Pete Agnew (Bass Guitar and Vocals), Dan McCafferty (Lead Vocals) und Darrell Sweet (Drums and Vocals). Als Produzent war wieder Manny Charlton tätig. Fünf Bandkompositionen stehen vier Coversongs gegenüber.

Die Musiklandschaft Ende 1976 hatte sich verändert, es schossen überall Punkbands wie Pilze aus dem Boden. Nazareth blieben aber ihren musikalischen Wurzeln treu, bluesiger Hard Rock war angesagt.
Zu den Songs:
Somebody to roll: Der Opener ist ein Hard Rocker, die Stimme von Dan kommt richtig gut. Starker Song.
Down home girl: Bluesiges, cooles Teil. Tolles Solo von Manny. Ebenfalls starker Song.
Flying: Kein `Snaz Album ohne Ballade. `Flying` hätte als Single Nachfolger von `Love hurts` werden können.
Waiting for the man: Wieder ein cooles Stück mit tollem Bass von Pete.
Born to love: Recht flottes und typisches Stück für `Snaz. Zum Ende tolles Solo von Manny.
I want to (Do everything for you): Cover von Joe Tex, sehr bluesig. War längere Zeit im Liveset.
I don't want to go on without you: Herz- und Schmerzballade, wie maßgeschneidert für Dan.
Wild honey: Cover von den Beach Boys, bis auf die Reibeisenstimme von Dan eher mittelprächtig.
L.A. girls: Schnelles, rockiges Teil und der Rauschmeißer der Orginal LP.
Good love (Bonus Track): Typischer Hard Rocker der Gruppe.

"Play `n` The Game" fehlt der grosse Hit wie z.B. `Telegram` auf dem Vorgänger "Close Enough For Rock`n`Roll", dafür punktet es durch Ausgeglichenheit. Es gibt hier keinen Ausfall, dafür fast durchgehend gute Tracks zu hören. Daher gibt es von mir vier Sterne für "Play `n` The Game".
Kommentar Kommentare (12) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 7, 2013 11:02 AM MEST


Dream Police
Dream Police
Preis: EUR 8,64

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The dream police they live inside of my head..., 21. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Dream Police (Audio CD)
"Dream Police" ist das 4. Studioalbum von Cheap Trick und erschien im September 1979. Eingespielt wurde es in der Besetzung Robin Zander (Lead Vocals, Rhythm Guitar), Rick Nielsen (Lead Guitar, Background Vocals), Tom Petersson (Bass Guitar, Background Vocals, Lead Vocals on `I know what I want` und Bun E. Carlos (Drums, Percussion). Der Hauptsongwriter war wie immer Rick Nielsen und Tom Werman war für die Produktion zuständig. Als Gast hören wir Jai Winding an den Keyboards.

"Dream Police" erschien nach dem Überraschungserfolg "Cheap Trick At Budokan" und wurde ebenfalls ein Hit (Platz 6 in den U.S.A.). Die Gruppe spielt hier wieder ihren speziellen Hard Rock bzw. Power Pop. Irgendwo habe ich mal gelesen, Cheap Trick wären die Beatles auf heavy. Dem kann ich mich anschließen. Tolle Melodien treffen auf griffige Riffs und dazu der sehr gute Gesang von Robin Zander, fertig ist die Mischung. Besonders angetan haben es mir `Dream Police`, `Gonna raise hell` (sehr bedrohlicher Stampfer), `Voices` (hier hören wir als Gast Steve Lukather) und `Need your love`. `Need your love` war ja bereits auf der "Budokan" zu hören. Aber auch die anderen Tracks wissen zu gefallen. Dazu kommen noch vier Bonustitel, welche das Album weiter aufwerten.

Es gibt keinen Ausfall auf "Dream Police" und direkt mehrere richtige highlights, daher von mir 5 Sterne für das vielleicht beste Album der Band. Leider konnte diese Qualität auf dem Nachfolger "All Shook Up" nicht gehalten werden.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 18, 2013 6:49 PM MEST


Some Enchanted Evening
Some Enchanted Evening
Preis: EUR 8,97

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein bezaubernder Abend, 9. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Some Enchanted Evening (Audio CD)
"Some Enchanted Evening" ist das zweite Live-Album der U.S. Hard Rock Band Blue Öyster Cult und erschien im September 1978. Aufgenommen wurde es in England und den U.S.A. Auf der Bühne standen Eric Bloom (Lead Vocals & Guitars), Donald "Buck Dharma" Roeser – (Lead Guitar & Vocals), Allen Lanier (Keyboards & Guitar), Joe Bouchard (Bass & Vocals) und Albert Bouchard (Drums, Guitar, Vocals). Produziert wurde es von Sandy Pearlman und Murray Krugman.

Ich habe mich immer darüber geärgert, dass die Orginal-LP von "Some Enchanted Evening" mit nur 7 Songs viel zu kurz ausgefallen war. Dieser Ärger ist nun verflogen, hat diese Ausgabe statt 7 nunmehr 14 Tracks am Start. Direkt die ersten drei Stücke sind ganz stark, `R.U. ready 2 rock` und `E.T.I.` rocken mehr als amtlich und `Astronomy` ist an Atmosphäre kaum noch zu überbieten. Auch die Fassungen von `Godzilla` und `(Don`t fear) The reaper` sind genauso wie `Astronomy` den schon starken Studio-Versionen noch vorzuziehen. Überhaupt sind BÖC Live noch einen Tick besser als Studio, also eine wirklich tolle Live-Band. Bei den Bonus-Stücken ist lediglich die alternative Fassung von `We gotta get out of this place` überflüssig, ansonsten wird die Qualität der ersten 7 Songs locker gehalten. `(This ain`t the) Summer of love` und `5 guitars` zeigen die Band in Hochform und bei `5 guitars` greifen alle Mitglieder der Band zur Gitarre.
Die Qualität der DVD ist eher mittelprächtig, aber für ein Semi-Bootleg doch ansprechend und eine sinnvolle Ergänzung zu der CD.

"Some Enchanted Evening" zeigt BÖC in Hochform, alle ihre Stärken werden hier ausgespielt. Somit 5 Sterne für das Album und 4 Sterne für die DVD. Für Fans der Gruppe ein must-have und für Freunde des 70er Jahre Hard Rocks auch unbedingt zu empfehlen. Genauso stark und ein Kauftipp ist das 82er Album "Extraterrestrial Live".
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 13, 2013 1:34 PM CET


Pulse
Pulse
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pink Floyd Live, 11. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Pulse (Audio CD)
Das Doppelalbum "Pulse" wurde während der Welttournee 1994 aufgenommen und erschien 1995. Neben David Gilmour (Guitars & Vocals), Rick Wright (Keyboards & Vocals) und Nick Mason (Drums) hören wir diverse Gastmusiker und Background Sängerinnen. Produziert wurde es von James Guthrie und David Gilmour.

Auf der ersten CD hören wir neben Bandklassikern wie `Shine on you crazy diamond`, `Astronomy domine`, `Hey you` und `Another brick in the wall (Part 2)` hauptsächlich Stücke der Alben "A Momentary Lapse Of Reason" (1987) und "The Division Bell" (1994). Hier können besonders `Sorrow` und `High hopes` begeistern.

Auf der zweiten CD wird das gesamte "Dark Side Of The Moon"-Album dargeboten. Es gelingt der Band das Orginal noch zu toppen. Als Zugabe gibt es dann `Wish you where here` und zwei Stücke der "The Wall" und zwar `Comfortably numb` (mit tollem Solo von Gilmour) und `Run like hell`. Sämtliche Stücke werden in einer Pink Floyd typischen Perfektion `zelebriert` und Roger Waters wird zu keinem Zeitpunkt vermißt.

"Pulse" ist großen Ohrenkino und kann das Live Album von 1988 "Delicate Sound Of Thunder" noch toppen. Somit ist "Pulse" ein must-have und gleichzeitig eine Art Abschiedsgeschenk für die Fans, da offenbar kein weiteres neues Album mehr geplant ist. Daher kann es natürlich nur die Höchstnote mit 5 Sternen geben. Selbstverständlich ist auch die DVD zu empfehlen, werden hier die Songs noch wunderbar optisch unterlegt. Wer damals auf der Tour dabei war, weiß was ich meine.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 7, 2013 4:08 PM CET


Pulse
Pulse

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pink Floyd Live, 11. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Pulse (Audio CD)
Das Doppelalbum "Pulse" wurde während der Welttournee 1994 aufgenommen und erschien 1995. Neben David Gilmour (Guitars & Vocals), Rick Wright (Keyboards & Vocals) und Nick Mason (Drums) hören wir diverse Gastmusiker und Background Sängerinnen. Produziert wurde es von James Guthrie und David Gilmour.

Auf der ersten CD hören wir neben Bandklassikern wie `Shine on you crazy diamond`, `Astronomy domine`, `Hey you` und `Another brick in the wall (Part 2)` hauptsächlich Stücke der Alben "A Momentary Lapse Of Reason" (1987) und "The Division Bell" (1994). Hier können besonders `Sorrow` und `High hopes` begeistern.

Auf der zweiten CD wird das gesamte "Dark Side Of The Moon"-Album dargeboten. Es gelingt der Band das Orginal noch zu toppen. Als Zugabe gibt es dann `Wish you where here` und zwei Stücke der "The Wall" und zwar `Comfortably numb` (mit tollem Solo von Gilmour) und `Run like hell`. Sämtliche Stücke werden in einer Pink Floyd typischen Perfektion `zelebriert` und Roger Waters wird zu keinem Zeitpunkt vermißt.

"Pulse" ist großen Ohrenkino und kann das Live Album von 1988 "Delicate Sound Of Thunder" noch toppen. Somit ist "Pulse" ein must-have und gleichzeitig eine Art Abschiedsgeschenk für die Fans, da offenbar kein weiteres neues Album mehr geplant ist. Daher kann es natürlich nur die Höchstnote mit 5 Sternen geben. Selbstverständlich ist auch die DVD zu empfehlen, werden hier die Songs noch wunderbar optisch unterlegt. Wer damals auf der Tour dabei war, weiß was ich meine.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 11, 2013 1:49 PM CET


Rock in Rio/Live
Rock in Rio/Live
Preis: EUR 16,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Maiden in Rio, 12. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Rock in Rio/Live (Audio CD)
Im Januar 2001 wurde "Rock In Rio" aufgenommen (vor ca. 250.000 Menschen) und erschien dann im Jahr 2002. Wir hören hier die Herren Steve Harris (Bass Guitar), Dave Murray (Guitars), Adrian Smith (Guitars), Janick Gers (Guitars), Nicko McBrain (Drums) und natürlich Bruce Dickinson (Vocals). Produziert wurde die DoCD von Kevin Shirley mit Hilfe von Steve Harris. Die Keyboards werden von Michael Kenney gespielt.

Auf "Rock In Rio" hören wir Maiden in Höchstform, das gleiche gilt aber auch für die brasilianischen Fans (unglaublich wie die jeden Song von Anfang bis Ende mitsingen). Es sind direkt 6 Songs von "Brave New World" (das damals aktuelle Album) am Start. Da "Brave New World" für mich ein 5 Sterne Album ist, habe ich damit kein Problem, ganz im Gegenteil sogar. Es sind mit `Sign of the cross` und `The clansman` sogar 2 Stücke aus der Zeit mit Blaze Bayley zu hören. Durch den Gesang von Bruce Dickinson werden beide Tracks zu absoluten Perlen. Auch werden diese Stücke von den Fans ebenso abgefeiert wie alle anderen Tracks. Auch der Sound ist richtig stark, besser als manches Studio-Album der Gruppe.
Weitere highlights sind für mich `Blood brothers` und `Dream of mirrors`, aber eigentlich kann hier jedes Stück genannt werden. Zu Songs wie `The trooper`, `Run to the hills` und `The number of the beast` muss man ja nichts mehr sagen (das wäre ja wie Eulen nach Athen zu tragen). Rio scheint ein toller Ort für Konzerte zu sein, siehe auch "Rush In Rio".

Für mich ist "Rock In Rio" neben "Live After Death" DAS Maiden Live-Album, die Stimmung der Fans und die Songauswahl sind mehr als nur sehr gelungen, also schlichtweg genial. Daher fette 5 Sterne für "Rock In Rio", welches man unbedingt in seiner CD- und Maiden-Sammlung haben sollte. Up the irons.


Stormwatch-Remastered
Stormwatch-Remastered
Preis: EUR 10,98

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jethro Tull 1979, 30. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Stormwatch-Remastered (Audio CD)
1979 erschien "Stormwatch", das 12. Studio Album der britischen Rock Band Jethro Tull. Produziert wurde es von Ian Anderson und Robin Black. Eingespielt wurde die Platte von Ian Anderson (Vocals, Flute, Acoustic Guitar and Bass Guitar), Martin Barre (Guitars, Mandolin), Barriemore Barlow (Drums, Percussion), John Evan (Piano and Organ), David Palmer (Synthesizers, Portable Organ and Orchestral Arrangements) und John Glascock (Bass Guitar). John Glascock spielt jedoch nur auf 3 Stücken, da er während der Aufnahmen erkrankte. Alle Stücke, bis auf `Elegy` und `King Henry`s madrigal`, stammen aus der Feder von Ian Anderson.

Der Stil der Vorgänger "Songs From The Wood" (1977) und "Heavy Horses" (1978) wird weitestgehend beibehalten, jedoch ist "Stormwatch" musikalisch und textlich düsterer ausgefallen. Diese drei Alben umfassende Zeit wird häufig als die "Folk-Phase" von Tull betitelt. Dem schliesse ich mich gerne an.
Besonders gut gefallen mir `Dark ages`, `Flying dutchman` und `Orion`. Auch der Opener `North sea oil` ist gelungen und typisch für Jethro Tull. Auch `Something`s on the move` kann überzeugen.`Elegy` ist von David Palmer geschrieben und dem erkrankten John Glascock gewidmet. John Glascock verstarb nach den Aufnahmen (R.I.P. John). Von den Bonus Stücken hier gefällt mir `King Henry`s madrigal` sehr gut.

"Stormwatch" ist nicht so genial wie "Songs From The Wood" und "Heavy Horses", gut ist es aber allemal. Ich finde das Album in etwa gleichgut wie "War Child" und etwas besser als "Too Old To Rock`n`Roll: Too Young To Die". Daher sind hier gute 4 Sterne zu vergeben.

Nach "Stormwatch" fiel die Band auseinander, nur Martin Barre blieb an der Seite von Ian Anderson. Mit "A" von 1980 wurde dann ein neues Kapitel der Band geschrieben.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 26, 2013 9:44 PM CET


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