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Rezensionen verfasst von
Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Voices - Best Songs From Russ Ballard
Voices - Best Songs From Russ Ballard
Preis: EUR 20,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Zusammenstellung, 11. November 2014
1993 erschien diese Zusammenstellung mit den besten Songs von Russ Ballard, aber auch Stücke aus seiner Zeit bei der Gruppe Argent sind am Start.

Ich finde diese Kompilation recht gut gelungen. Wir hören hier die tollen Tracks von Russ Ballard wie z.B. `Voices`, `A woman like you`, `I can`t hear you no more`, `You`re time is gonna come`, `Dream on` und `The fire still burns`. Besonders `Voices` und `I can`t hear you no more` liefen damals ständig in meiner Rock-Disco. Aber auch die Argent-Songs wie z.B. `Hold your head up` (mit tollem Orgel-Solo und später von Uriah Heep gecovert), `God gave rock and roll to you` (später von Kiss gecovert) können überzeugen.
Auch auf `Since you been gone` (später von Rainbow gecovert) und `On the rebound` (später von Uriah Heep gecovert) müssen wir nicht verzichten.

Leider ist Russ Ballard der große Durchbruch versagt geblieben. Den Erfolg haben eher die Gruppen abgesahnt, die seine Songs gecovert haben (siehe oben). Dabei haben gerade seine Solo-Tracks das gewisse etwas. Von mir 4 Sterne für dieses gute Stück Rock Musik.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 11, 2014 4:57 PM CET


Crystal Ball
Crystal Ball
Wird angeboten von skyvo-direct
Preis: EUR 11,42

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Crystal Ball von Styx, 7. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Crystal Ball (Audio CD)
"Crystal Ball" ist das sechste Album von Styx und erschien im Oktober 1976. Produziert wurde es von der Band selber. Eingespielt haben es Dennis DeYoung (Keyboards, Vocals, Synthesizer), Chuck Panozzo (Bass Guitar and Vocals), John Panozzo (Drums, Percussion and Vocals), James Young (Guitars and Vocals) und erstmals Tommy Shaw (Electric and Acoustic Guitars and Vocals).

Los geht es mit `Put me on`. Wir hören ein heavy Gitarrenriff begleitet von Orgel und Synthesizer. Ein richtiger Gute-Laune-Song. Prima Start in das Album.
`Mademoiselle` punktet mit tollem Chorgesang. Das Stück wurde mit Recht als 1. Single ausgekoppelt.
Bei `Jennifer` hören wir wieder diesen so typischen Chorgesang der Band. Ansonsten ist das Stück recht entspannt und relaxt.
Der Titelsong `Crystal ball` wurde als 2. Single ausgekoppelt. Hier hören wir die gesamte musikalische Palette von Styx. Einfach klasse! Geschrieben wurde der Track von Tommy Shaw.
`Shooz` ist ein richtiger Rocker. Die gesamte Band gibt hier gehörig Gas. Besonders die Gitarristen toben sich hier aus.
`This old man` hat Dennis DeYoung für seinen Vater geschrieben. Ein eher ruhiges, nachdenkliches Lied.
Die Doppelnummer `Clair de lune/Ballerina` fängt sehr ruhig an `Clair de lune` und steigert sich dann immer weiter `Ballerina`. Ein absolutes highlight in der Karriere von Styx.

Der mit "Equinox" aus dem Vorjahr eingeschlagene musikalische Weg wird hier konsequent weiterverfolgt. Der geneigte Hörer vernimmt Rock, Prog und Pop. Das zusammen ergibt den typischen Styx-Sound. Leider ist das Album mit knapp 35 Minuten etwas kurz ausgefallen. Für die Höchstnote fehlt vielleicht noch ein highlight. Es gibt aber eine Kaufempfehlung und 4 Sterne von mir.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 7, 2014 6:17 PM CET


Fear No Evil (Ltd.Digi)
Fear No Evil (Ltd.Digi)
Preis: EUR 21,60

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Keine Angst vor dem Bösen, 5. November 2014
Rezension bezieht sich auf: Fear No Evil (Ltd.Digi) (Audio CD)
"Fear No Evil" ist das elfte Studioalbum von DORO aus Düsseldorf und erschien im Januar 2009. Produziert wurde es von Andreas Bruhn, Torsten Sickert und Doro Pesch selber. Eingespielt haben es Nick Douglas (Bass), Joe Taylor (Guitars), Johnny Dee (Drums), Oliver Palotai (Keyboards, Guitars), Luca Princiotta (Keyboards, Guitars) und natürlich Doro als Sängerin. Dazu kamen noch jede Menge Gastmusiker und Sänger.
"Fear No Evil" ist ein Jubiläumsalbum, da das erste Warlock-Album mit Doro 25 Jahre vorher erschienen ist.

Das vorliegende Album gefällt mir von den Songs her durchaus gut. Bei den Balladen können `Herzblut` und `Walking with the angels` punkten. Bei `Walking with the angels` hören wir Tarja Turunen (ex Nightwish) im Duett mit Doro. Von den Rockern gefallen mir der Opener `The night of the Warlock` und `Running from the devil` gut bis sehr gut. Bei `Celebrate` singt Biff Byford von Saxon mit im Chor. Ein besonderes Lied ist `25 years`. Dieses Stück ist sehr emotional und schon fast bombastisch (viel Keyboards).
Das Album leidet aber unter einem schwachen, drucklosen Sound. Besonders die Gitarren sind kaum zu hören und in den Hintergrund gemixt. Da ist beim Mix irgendwas in die Hose gegangen. Vielleicht haben zu viele Köche (Produzenten) den Brei (Sound) verdorben?!

Ansich wären bei "Fear No Evil" 4 Sterne zu vergeben, aber dieser drucklose Sound, besonders bei den Gitarren, drückt das Album deutlich. Daher kann ich hier nur 3 Sterne vergeben. Hier wäre mal ein Remaster bzw. Remix zu überdenken.
Die Ltd. Edition hat noch zwei ordentliche Bonus-Tracks.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 7, 2014 12:41 PM CET


Glittering Prize-the Best of 81/92
Glittering Prize-the Best of 81/92
Preis: EUR 4,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Zusammenstellung, 29. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Glittering Prize-the Best of 81/92 (Audio CD)
1992 erschien "Glittering Prize" und ist eine Zusammenstellung der besten Songs der Jahre von 1981 bis 1992 der schottischen Band Simple Minds.
Es sind wirklich fast alle guten Lieder aus der besagten Zeit am Start. Man merkt wie sich das Songwriting und der Sound in diesen 11 Jahren bei der Gruppe um Jim Kerr (Vocals) und Charlie Burchill (Guitars) verändert hat.
Hervorheben möchte ich die Songs `Waterfront`, `Don`t you (Forget about me)`, `Alive and kicking`, `Sanctify yourself`, `Love song`, `Ghostdancing`, `See the lights` und `Belfast child`. Mit insgesamt 16 Tracks hat man wirklich einen guten Überblick (der eine oder andere Fan wird den einen oder anderen Song sicherlich trotzdem vermissen).

"Glittering Prize" kann man wunderbar ergänzen mit dem Live-Album "Live In The City Of Light". Dann ist man gut über die erste Phase der Karriere der Band informiert, die es auch im Jahr 2014 noch gibt. Daher eine Kaufempfehlung meinerseits und 4 Sterne für das Album.

P.S. Es gibt aber zwischenzeitlich auch die gesamten Studioalben zwischen `81 und `92 zu vernünftigen Preisen zu erwerben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 4, 2014 11:24 AM CET


Equinox
Equinox
Preis: EUR 12,79

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Equinox von Styx, 21. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Equinox (Audio CD)
"Equinox" ist das fünfte Album der U.S.-Band Styx und erschien im Dezember 1975. Eingespielt wurde es von John Curulewski (Synthesizer, Guitar, Vocals), Dennis DeYoung (Synthesizer, Keyboards, Vocals), Chuck Panozzo (Bass, Vocals), John Panozzo (Drums, Percussion, Vocals) und James Young (Guitar & Vocals). Produziert wurde von Styx selber.

"Equinox" startet mit dem Gute-Laune-Rocker `Light up`. Wir hören hier mehrstimmigen Chorgesang und Synthesizer. `Lorelei` ist auch ein Gute-Laune-Song und punktet mit toller Melodie und starkem Refrain und wurde als Single veröffentlicht. `Mother dear` ist Prog Rock pur und erinnert, wie ich finde, an die britische Gruppe Yes zu "Tales From Topographic Oceans"-Zeiten. `Lonely child` ist wieder ein mehrstimmiger Rocker. `Midnight ride` ist für Styx-Verhältnisse recht hart, somit ist der Track ein guter Gegenpol zu den eher proggigen Stücken. Auch `Born for adventure` ist auch wieder recht rockig. `Prelude 12` ist ein kurzes Instrumental, welches überleitet zu dem tollen `Suite madame blue, eines der besten Stücke von Styx. In diesem Stück hören wir alle Qualitäten der Gruppe.

Mit `Lorelei` und `Suite madame blue` sind direkt zwei Bandklassiker auf dem Album vertreten. Auch die anderen Stücke punkten immer wieder mit diesem typischen Mix aus Rock, Prog und Pop. Ausserdem fällt immer wieder der mehrstimmige Gesang auf. Leider ist das Album mit einer Spielzeit von knapp 35:00 Minuten etwas kurz ausgefallen, es hätte gerne noch ein weiterer Song sein können. "Equinox" ist das letzte Album mit John Curulewski, welcher bereits auf der nachfolgenden Tour von Tommy Shaw ersetzt wurde. Von mir 4 gute Sterne für die Platte, es verfehlt die Höchstnote nur knapp. Aber es gibt eine uneingeschränkte Kaufempfehlung meinerseits.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 28, 2014 7:59 PM CET


In Rock We Trust
In Rock We Trust
Wird angeboten von forever_rock-de
Preis: EUR 12,97

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rock & Roll`s gonna save the world..., 14. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: In Rock We Trust (Audio CD)
"In Rock We Trust" erschien 1984 und ist das 4. Album als Y&T (vorher erschienen 2 Alben als Yesterday & Today). Eingespielt wurde es von Dave Meniketti (Lead Vocals & Lead Guitar), Phil Kennemore (Bass and Vocals), Joey Alves (Guitars and Vocals) und Leonhard Haze (Drums & Percussion). Produziert wurde das Werk von Tom Allom (u.a. Judas Priest).

"In Rock We Trust" ist etwas kommerzieller und poppiger ausgefallen als die genialen Vorgänger "Earthshaker" (1981) und "Black Tiger" (1982) und das ebenfalls sehr gute "Mean Streak" (1983). Auf den Y&T typischen Hard Rock müssen wir aber nicht verzichten. Z.B. der Opener `Rock & Roll`s gonna save the world` rockt amtlich, dazu eine tolle Melodie und der Refrain brennt sich direkt ins Hirn ein. `Life, life, life` ist ein gutes Beispiel dafür, dass der Sound etwas mehr in den Mainstream geht, trotzdem aber gerockt wird. `Masters and slaves` ist in toller Rocker und hätte auch auf "Black Tiger" oder "Mean Streak" sein können. `I`ll keep on believin` (Do you know)` und `Don`t stop runnin`` (recht flott) zeigen die melodischere Seite der Band. Diese beiden Songs sind keine highlights, aber auch keine Ausfälle. Bei `Break out tonight!` und `She`s a liar` wird wieder Gas gegeben und `This time` ist eine wunderschöne Power-Ballade. `(You`re love is) Drivin` me crazy` groovt dagegen schön.

Der leichte musikalische Kurswechsel der Band ist auf "In Rock We Trust" insgesamt gelungen. Wir hören Tracks, die durchaus im Radio der 80er Jahre hätten laufen können, die Gruppe verleugnet dabei aber nicht ihre Hard Rock-Wurzeln. Mir gefällt das Album, daher sind hier 4 Sterne vertretbar.
Ausserdem sind die o.g. Vorgänger-Alben absolut zu empfehlen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 12, 2015 4:57 PM CET


The Black Light Bacchanalia
The Black Light Bacchanalia
Preis: EUR 13,88

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dünner Sound, 9. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: The Black Light Bacchanalia (Audio CD)
"The Black Light Bacchanalia" von den U.S.-Metallern Virgin Steele erschien bereits im Jahr 2010. Leider kann das Album nicht vollständig überzeugen, hier die Gründe dafür:

- Die Gitarren sind nicht hart genug (bei einigen Songs sind sie kaum zu vernehmen)
- Der Gesang von David DeFeis ist nur geflüstert bzw. gehaucht
- Wir hören einen nervenden Drum-Computer (hört sich zumindestens so an)
- Der Sound ist insgesamt zu dünn

Aus den o.g. Gründen handelt sich hier nicht um ein richtiges Metal-Album, eher um ein Rock-Musical.
Mit fetten Gitarren, Gesang mit Eiern und einem richtigen Schlagzeug wäre hier durchaus mehr möglich gewesen, da die Songs ansich nicht schlecht sind. Potenzial ist jedenfalls vorhanden. Daher gibt es von mir 3 Sterne und ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass das nächste Album der Gruppe wieder knackiger und druckvoller wird.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 10, 2014 1:23 PM MEST


Peter Criss
Peter Criss
Preis: EUR 13,12

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein netter Versuch...., 7. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Peter Criss (Audio CD)
...stellt die Solo-Platte von Kiss Drummer Peter Criss dar. Aber eben nur ein Versuch, welcher leider nicht geglückt ist. Hard Rock ala Kiss sucht man hier vergebens. Das wäre noch zu verschmerzen, wenn denn die Songs wenigstens gut wären. Sind sie aber nicht. Wir hören Pop-Musik mit Streichern und Bläsern, welche einfach nicht zünden will. Am besten gefällt mir noch die Stimme von Peter, man muss sofort an Songs wie z.B. `Beth` denken, welcher hier das highlight wäre.

Das Solo-Album von Peter Criss ist das schwächste der vier Kiss-Musiker und kommt bei mir nicht über 2 Sterne hinaus. Über die guten Bewertungen hier kann ich nur staunen. Wie es viel besser geht zeigt z.B. Ace Frehley mit seinem Album.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 7, 2015 7:52 PM CET


Women and Children First
Women and Children First
Preis: EUR 8,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frauen und Kinder zuerst..., 2. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Women and Children First (Audio CD)
"Women And Children First" ist das dritte Album von Van Halen und erschien 1980. Eingespielt wurde es von Edward Van Halen (Lead Guitar), Alex Van Halen (Drums), Michael Anthony (Bass Guitar) und David Lee Roth (Lead Vocals). Produziert wurde das Werk von Ted Templeman.

"Women And Children First" ist mit dem Debüt wohl das härteste Album der Gruppe. Direkt beim 1. Stück `And the cradle will rock...` wird mächtig Gas gegeben und wurde als Single ausgekoppelt. Und so geht es bis Stück 6 weiter. Besonders hervorheben will ich `Fools` mit einem wahnsinnigen Gitarren-Intro und bis dahin mit 5:55 Minuten das längste Stück der Gruppe. Aber auch `Everybody wants some!!`, `Romeo delight` und `Loss of control` rocken das Haus, dass die Wände nur so wackeln. Dazu noch das kurze Instrumental `Tora! Tora!`. Erst ab Stück Nr. 7 `Take your whiskey home` wird etwas Fahrt rausgenommen. `Could this be magic?` ist ein lustiges Stück und David Lee Roth in seinem Bereich. `In a simple rhyme` zum Abschluß ist ein abwechslungsreicher Track.

Wie bereits geschrieben ist das Album mit das Härteste der Gruppe, aber die Melodien kommen nicht zu kurz und Eddie Van Halen spielt gross auf. Daher kann es mit 5 Sternen nur die Höchstnote geben. Leider ist es mit unter 34 Minuten Spielzeit arg kurz ausgefallen, das sind aber alle frühen Alben von VH und dies beeinträchtigt nicht den Hörgenuss.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 3, 2014 11:34 AM MEST


Predator
Predator

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sehr durchwachsenes Album von Accept, 29. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Predator (Audio CD)
"Predator" ist das elfte Studioalbum der deutschen Metalschmiede Accept und erschien im Januar 1996. Produziert wurde es von Michael Wagener. Eingespielt wurde es von Udo Dirkschneider (Vocals), Wolf Hoffmann (Guitars), Peter Baltes (Bass & Vocals) und Michael Cartellone (Drums).
Angeblich war während der Aufnahmen die Stimmung in der Band nicht gut, die 2. Trennung war bereits abzusehen. Ausserdem wurden 3 Songs von Peter Baltes gesungen, worüber Udo Dirkschneider nicht erfreut war.

Zu den Songs:
Hard attack - Mittelschnelles, typisches Accept-Stück, guter Opener
Crossroads - Sehr melodisch und starkes Gitarrenriff, gutes Stück
Making me sceam - 08/15 Riff, ziemlich langweilig
Diggin` in the dirt - Auch wieder 08/15 und langweilig
Lay it down - Von Peter Baltes gesungen, langsamer Stampfer, starker Refrain, recht ordentliches Stück
It ain`t over yet - Wieder von Baltes gesungen, ähnlich wie `Lay it down`, daher überflüssig
Predator - Wieder eher langsam, mittelprächtig, irgendwie haben alle bisherigen Tracks fast die gleiche Geschwindigkeit
Crucified - Endlich mal ein kurzes, schnelles Stück, insgesamt aber auch nur mittelmäßig
Take out the crime - Nicht wirklich schlecht, gute Ansätze sind da, aber eher auf B-Seitenniveau
Don`t give a damn - Flottes Stück, recht ordentlich, eines der besseren Stücke hier
Run through the night - Recht melodisches Lied, gefällt mir gut, hätte auch auf "Metal Heart" oder "Russian Roulette" sein können
Primitive - Furchtbar schlechtes Stück von Baltes gesungen, Totalausfall

Bei der Bewertung der "Predator" tue ich mich schwer. 4 gute Songs, einige mittelprächtige Stücke, aber auch Ausfälle wie `Primitive`. Ich schwanke zwischen 2 und 3 Sternen. Aus grosser Sympathie und mit allen Augen zugedrückt 2,5 auf 3 aufgerundete Sterne. "Predator" ist wohl das schwächste aller Accept-Alben.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 30, 2014 10:03 AM MEST


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