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Rezensionen verfasst von
Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Thin Lizzy (Remastered+Expanded)
Thin Lizzy (Remastered+Expanded)
Wird angeboten von B68 Solutions
Preis: EUR 7,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wie alles begann, 4. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Thin Lizzy (Remastered+Expanded) (Audio CD)
Ende April 1971 erschien das Debütalbum von Thin Lizzy aus Irland auf Decca. "Thin Lizzy" wurde eingespielt von Phil Lynott (Bass Guitar, Vocals, Acoustic Guitar), Eric Bell (Lead Guitar, Acoustic Guitar) und Brian Downey (Drums, Percussion). Produziert wurde das Album von Scott English. Fast alle Titel stammen aus der Feder von Phil Lynott.

"Thin Lizzy" präsentiert uns eine junge Band (Brian Downey war 20 Jahre alt) auf der Suche nach ihrem musikalischen Stil. Man hört einen Mix aus Rock und Folk Rock. Gut wird es immer dann, wenn gerockt wird, wie z.B. bei dem langen `Diddy Levine`, `Look what the wind blew in` und besonders beim harten `Return of the farmer's son` (von Downey und Lynott komponiert). `Ray-gun, geschrieben von Eric Bell, ist richtig bluesig. Viele Titel sind aber eher ruhig und es gibt Akustikgitarren zu hören, z.B. das nachdenkliche `Saga of the ageing orphan`. Der Opener `The friendly ranger at Clontarf Castle` ist ungewöhnlich, da Phil Lynott am Anfang die Story erzählt. Eric Bell legt einige gute Soli hin und Phil Lynott singt bereits hier auf dem Debüt über die Straßen von Belfast und Dublin. Also über die Geschichten des `kleinen Mannes`.

Fazit: "Thin Lizzy" ist so schlecht nicht. Man darf aber keinen Hard Rock erwarten. Auch die Twin-Guitars waren noch nicht eingeführt. Es gibt eher einen Mix zu hören, der häufig etwas unentschlossen wirkt. "Thin Lizzy" ist interessant für die Hörer, die wissen wollen, wie alles begann. Man braucht das Album aber nicht unbedingt. 3 (5/10) Sterne für "Thin Lizzy".


Lightning to the Nations: The White Album by Diamond Head (2003-04-29)
Lightning to the Nations: The White Album by Diamond Head (2003-04-29)
Wird angeboten von Mega Bookstore
Preis: EUR 242,82

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der NWOBHM, 4. Juli 2016
Das Debüt von Diamond Head "Lightning to the Nations" erschien im Oktober 1980. Es wurde eingespielt von
Sean Harris – Vocals
Brian Tatler – Guitars
Colin Kimberley – Bass
Duncan Scott – Drums
Alle Titel stammen von Sean Harris und Brian Tatler. Die Produktion übernahm Reg Fellows.

"Lightning to the Nations" ist etwas anders, als andere Alben der NWOBHM des Jahres 1980. Es sind nur 3 kurze und knackige Titel an Bord, wie z.B. den Opener und Titelsong `Lightning to the nations`. In die gleiche Kerbe schlagen `Sweet and innocent` und `It's electric`. Dazu kommen 4 lange Lieder wie z.B. `Sucking my love` mit einer Spielzeit von 9.35 Minuten. Das war was besonders und erinnert eher an die Hard Rock Bands der 1970er Jahre. Trotzdem ist es ein Heavy Metal Album und Vorbild von z.B. Metallica. `Am I evil` (7.39 Minuten) und `Helpless` wurden auch gleich von der U.S.-Band gecovert. `The prince` punktet mit tollen Gitarrenleads. Das ganze Album ist auf die Riffs von Brian Tatler aufgebaut, die teilweise in die Länge gezogen werden. Sänger Sean Harris ist o.k., aber nicht der Übersänger. Insgesamt ist das Album schon recht heavy, hat aber auch lange Soli zu bieten.

Fazit: "Lightning to the Nations" ist ein richtig gutes Album und ein Klassiker der NWOBHM. Man hätte aber einige Tracks etwas straffen können und der Sänger ist lediglich befriedigend. Deshalb halte ich starke 4 (8,5/10) Sterne für richtig.
Leider haben Diamond Head nie den Durchbruch geschafft. Im Jahr 2016 erschien aber wieder ein neues Album.


Death Penalty by REVOLVER RECORDS (2009-12-01)
Death Penalty by REVOLVER RECORDS (2009-12-01)
Wird angeboten von linkearth-EU
Preis: EUR 26,62

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Doom Metal von 1982, 4. Juli 2016
Im September 1982 erschien "Death Penalty" von der englischen Heavy Metal Band Witchfinder General. Es wurde eingespielt von
Zeeb Parkes – Vocals
Phil Cope – Guitars, Bass
Graham Ditchfield – Drums
Das Album wurde produziert von Pete Hinton (u.a. Saxon) und Robin George (David Byron Band). Alle Songs stammen von Zeeb Parkes and Phil Cope.

"Death Penalty" erschien auf dem Höhepunkt der NWOBHM. Witchfinder General sind aber eher dem Doom Metal zuzuordnen. Ihre Liebe zu den alten Black Sabbath mit Ozzy ist allgegenwärtig. `Invisible hate` ist sehr abwechslungsreich und könnte auch von den ersten vier Sabbath-Alben stammen. Das kurze `Free country` geht gut ab und erinnert an `Paranoid`. Das Titelstück `Death penalty` hat ein geiles Riff und ist Gänsehaut Doom Metal. Und schon ist die 1. Seite der damaligen LP zu Ende. Die 2. Seite bietet 4 richtig gute Heavy /Doom Metal Lieder. Besonders `Witchfinder general` ist schlichtweg genial. Auch `No stayer` geht ab wie Katze. Sänger Zeeb Parkes singt ähnlich eintönig wie unser guter Ozzy. Und schon ist auch die 2. Seite vorbei. Das Album ist einfach mit etwas über 30 Minuten Spielzeit viel zu kurz ausgefallen.

Fazit: "Death Penalty" ist grosses Ohrenkino. Auch wenn manche sagen werden, dass die Band von ihren Vorbildern geklaut hat, ist das Ergebnis einfach sehr gut. Aber die Spielzeit ist einfach zu kurz, da fehlt mir mindestens noch ein Track. Somit komme ich nicht über starke 4 Sterne (8,5/10) hinaus. Das Album muss man haben (und das Cover ist super). :-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 4, 2016 3:09 PM MEST


Give 'Em Hell By Witchfynde (2004-11-29)
Give 'Em Hell By Witchfynde (2004-11-29)

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Okkulter NWOBHM,, 4. Juli 2016
Im Februar 1980 erschien "Give 'em Hell" und ist das erste Album der NWOBHM-Band Witchfynde aus England. Eingespielt haben es Steve Bridges (Vocals), Montalo (Guitars), Andro Coulton (Bass) und Gra Scoresby (Drums). Alle Titel stammen von Witchfynde, die das Album auch selber produziert haben.

Witchfynde waren damals eine der ersten Bands des NWOBHM. Ihr Album erschien noch vor Iron Maiden, Saxon und Diamond Head. Ihr musikalischer Stil ist von Black Sabbath beeinflußt. Ausserdem hatten sie auch diesen okkulten Anstrich wie Sabbath und somit waren sie auch sowas wie die Vorgänger von Venom. Der Sänger Steve Bridges ist o.k., aber kein Vergleich zu Paul Di`Anno, Bruce Dickinson und Biff Byford. Die Produktion ist ebenfalls o.k., sehr viel darf man aber nicht erwarten. Mit dem flotten `Ready to roll` geht es gut los. `The divine victim` ist nur auf ein Riff aufgebaut und etwas langweilig. `Leaving nadir` fängt ruhig an, steigert sich dann aber. `Gettin' heavy` ist dann etwas flotter. Der Titelsong rockt gut. Das fast 9-minütige `Unto the ages of the ages` ist dann sehr abwechslungsreich und zieht alle Register von Witchfynde. Insgesamt ist die Musik der Band noch vom Hard Rock beeinflusst und sehr düster.

Insgesamt ist "Give 'em Hell" ein gutes Album und ein gelungenes Debüt. An die Klassiker der o.g. Bands kommt "Give 'em Hell" aber nicht heran. Hier fehlt es etwas an Musikalität. Mit dem Albumcover haben sie offensichtlich Venom beeindruckt. 4 (7/10) Sterne für Witchfynde.


Death Penalty
Death Penalty
Preis: EUR 18,09

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Doom Metal von 1982, 3. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Death Penalty (Audio CD)
Im September 1982 erschien "Death Penalty" von der englischen Heavy Metal Band Witchfinder General. Es wurde eingespielt von
Zeeb Parkes – Vocals
Phil Cope – Guitars, Bass
Graham Ditchfield – Drums
Das Album wurde produziert von Pete Hinton (u.a. Saxon) und Robin George (David Byron Band). Alle Songs stammen von Zeeb Parkes and Phil Cope.

"Death Penalty" erschien auf dem Höhepunkt der NWOBHM. Witchfinder General sind aber eher dem Doom Metal zuzuordnen. Ihre Liebe zu den alten Black Sabbath mit Ozzy ist allgegenwärtig. `Invisible hate` ist sehr abwechslungsreich und könnte auch von den ersten vier Sabbath-Alben stammen. Das kurze `Free country` geht gut ab und erinnert an `Paranoid`. Das Titelstück `Death penalty` hat ein geiles Riff und ist Gänsehaut Doom Metal. Und schon ist die 1. Seite der damaligen LP zu Ende. Die 2. Seite bietet 4 richtig gute Heavy /Doom Metal Lieder. Besonders `Witchfinder general` ist schlichtweg genial. Auch `No stayer` geht ab wie Katze. Sänger Zeeb Parkes singt ähnlich eintönig wie unser guter Ozzy. Und schon ist auch die 2. Seite vorbei. Das Album ist einfach mit etwas über 30 Minuten Spielzeit viel zu kurz ausgefallen.

Fazit: "Death Penalty" ist grosses Ohrenkino. Auch wenn manche sagen werden, dass die Band von ihren Vorbildern geklaut hat, ist das Ergebnis einfach sehr gut. Aber die Spielzeit ist einfach zu kurz, da fehlt mir mindestens noch ein Track. Somit komme ich nicht über starke 4 Sterne (8,5/10) hinaus. Das Album muss man haben (und das Cover ist super). :-)


Give 'em Hell (Expanded)
Give 'em Hell (Expanded)
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Okkulter NWOBHM, 3. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Give 'em Hell (Expanded) (Audio CD)
Im Februar 1980 erschien "Give 'em Hell" und ist das erste Album der NWOBHM-Band Witchfynde aus England. Eingespielt haben es Steve Bridges (Vocals), Montalo (Guitars), Andro Coulton (Bass) und Gra Scoresby (Drums). Alle Titel stammen von Witchfynde, die das Album auch selber produziert haben.

Witchfynde waren damals eine der ersten Bands des NWOBHM. Ihr Album erschien noch vor Iron Maiden, Saxon und Diamond Head. Ihr musikalischer Stil ist von Black Sabbath beeinflußt. Ausserdem hatten sie auch diesen okkulten Anstrich wie Sabbath und somit waren sie auch sowas wie die Vorgänger von Venom. Der Sänger Steve Bridges ist o.k., aber kein Vergleich zu Paul Di`Anno, Bruce Dickinson und Biff Byford. Die Produktion ist ebenfalls o.k., sehr viel darf man aber nicht erwarten. Mit dem flotten `Ready to roll` geht es gut los. `The divine victim` ist nur auf ein Riff aufgebaut und etwas langweilig. `Leaving nadir` fängt ruhig an, steigert sich dann aber. `Gettin' heavy` ist dann etwas flotter. Der Titelsong rockt gut. Das fast 9-minütige `Unto the ages of the ages` ist dann sehr abwechslungsreich und zieht alle Register von Witchfynde. Insgesamt ist die Musik der Band noch vom Hard Rock beeinflusst und sehr düster.

Insgesamt ist "Give 'em Hell" ein gutes Album und ein gelungenes Debüt. An die Klassiker der o.g. Bands kommt "Give 'em Hell" aber nicht heran. Hier fehlt es etwas an Musikalität. Mit dem Albumcover haben sie offensichtlich Venom beeindruckt. 4 (7/10) Sterne für Witchfynde.


Lightning to the Nations
Lightning to the Nations

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der NWOBHM, 3. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Lightning to the Nations (Audio CD)
Das Debüt von Diamond Head "Lightning to the Nations" erschien im Oktober 1980. Es wurde eingespielt von
Sean Harris – Vocals
Brian Tatler – Guitars
Colin Kimberley – Bass
Duncan Scott – Drums
Alle Titel stammen von Sean Harris und Brian Tatler. Die Produktion übernahm Reg Fellows.

"Lightning to the Nations" ist etwas anders, als andere Alben der NWOBHM des Jahres 1980. Es sind nur 3 kurze und knackige Titel an Bord, wie z.B. den Opener und Titelsong `Lightning to the nations`. In die gleiche Kerbe schlagen `Sweet and innocent` und `It's electric`. Dazu kommen 4 lange Lieder wie z.B. `Sucking my love` mit einer Spielzeit von 9.35 Minuten. Das war was besonders und erinnert eher an die Hard Rock Bands der 1970er Jahre. Trotzdem ist es ein Heavy Metal Album und Vorbild von z.B. Metallica. `Am I evil` (7.39 Minuten) und `Helpless` wurden auch gleich von der U.S.-Band gecovert. `The prince` punktet mit tollen Gitarrenleads. Das ganze Album ist auf die Riffs von Brian Tatler aufgebaut, die teilweise in die Länge gezogen werden. Sänger Sean Harris ist o.k., aber nicht der Übersänger. Insgesamt ist das Album schon recht heavy, hat aber auch lange Soli zu bieten.

Fazit: "Lightning to the Nations" ist ein richtig gutes Album und ein Klassiker der NWOBHM. Man hätte aber einige Tracks etwas straffen können und der Sänger ist lediglich befriedigend. Deshalb halte ich starke 4 (8,5/10) Sterne für richtig.
Leider haben Diamond Head nie den Durchbruch geschafft. Im Jahr 2016 erschien aber wieder ein neues Album.


Rods
Rods
Wird angeboten von forever_rock-de
Preis: EUR 29,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "The Rods" "Rock Hard", 3. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Rods (Audio CD)
Im Jahr 1980 erschien das Debüt der Heavy Metal Band The Rods aus den U.S.A. namens "Rock Hard". Im September 1981 wurde es neu aufgelegt mit dem Titel "The Rods". The Rods waren und sind Carl Canedy (Drums, Vocals), David "Rock" Feinstein (Guitars, Vocals) und Gary Bordonaro (Bass, Vocals). Produziert wurde "The Rods" von David Feinstein und Carl Canedy.

Es geht richtig heavy, flott und gut los mit dem kurzen `Power lover` und `Crank it up`. Bei `Hungry for some love` wird etwas Geschwindigkeit rausgenommen. Recht eingängig ist `Music man` und hat ein gutes Gitarrensolo. Der Heavy Metal der Rods ist nicht gerade sehr verspielt, dafür aber mit einprägsamen Riffs gesegnet. `Woman` kommt recht bluesig daher und scheint noch aus den 1970ern zu stammen. Die 2. Seite der damaligen LP kommt mit 2 Coversongs `Nothing going on in the city` und `Ace in the hole` (hätte ein Hit werden können) daher. Ausserdem gibt es die beiden kurzen `Get ready to rock 'n' roll` und `Roll with the night` auf die Ohren. Nach dem Track `Rock hard` wurde die deutsche Metal-Zeitung benannt.

"The Rods" ist ein Heavy Metal Klassiker aus den Staaten. Irgendwie gehören sie auch der NWOBHM an, obwohl sie nicht von der Insel kommen. Recht kurze, aber knackige Lieder sind angesagt. Ich halte hier 4 (8/10) Sterne für gerechtfertigt. Der Nachfolger "Wild Dogs" (1982) ist noch stärker.


Shock Tactics
Shock Tactics

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein NWOBHM-Klassiker, 3. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Shock Tactics (Audio CD)
"Shock Tactics" ist das dritte Studioalbum von Samson aus England und erschien im Mai 1981. Samson waren
"Bruce Bruce" Dickinson – Lead Vocals
Paul Samson – Guitar, Vocals
Chris Aylmer – Bass Guitar
Thunderstick – Drums
Die Produktion übernahm Tony Platt (u.a. Bob Marley, Iron Maiden, AC/DC und Cheap Trick). Alle Songs stammen von Samson (bis auf den Opener).

Los geht es mit dem guten Opener `Riding with the angels`, geschrieben von Russ Ballard. Richtig geil ist die epische Nummer `Earth mother`. Recht flott sind `Go to hell` und `Nice girl`. Bei dem längeren `Blood lust` überzeugen Paul Samson und der junge Bruce Dickinson. Auch `Bright lights` geht gut ab. Bruce Bruce hat seinen Gesangsstil leicht verändert, im Vergleich zum Vorgänger "Head on" (1980). `Once bitten` wird von einem starken Riff von Samson dominiert und wieder ist der Gesang von Dickinson sehr stark. Die Produktion ist auch etwas druckvoller, als beim Vorgänger. Gut ist auch `Grime crime`. Zum Abschluss folgt dann das lange `Communion` mit einer Laufzeit von 6:32 Minuten. Es handelt sich hier um eine epische Powerballade. Leider sind sowohl Paul Samson als auch Chris Aylmer bereits verstorben.

Fazit: Auf "Shock Tactics" geht der Stern von Bruce Dickinson auf. Seine Gesangsleistung ist einfach überragend. Auch die Songs sind gut bis sehr gut. Im direkten Vergleich waren allerdings die Kollegen von Saxon und Iron Maiden etwas druckvoller. Ich halte hier gute 4 (8,5/10) für angebracht. Samson spielten beim Reading Festival 1981 und standen kurz vor dem Durchbruch.


Head on (Remastered+Expanded Edition)
Head on (Remastered+Expanded Edition)
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein NWOBHM-Klassiker, 3. Juli 2016
Im Juni 1980 erschied das zweite Studioalbum von Samson aus England. "Head On" wurde eingespielt von
"Bruce Bruce" Dickinson – Lead Vocals
Paul Samson – Guitar, Vocals
Chris Aylmer – Bass Guitar
Thunderstick – Drums, Vocals
Das Album wurde von Samson produziert. Alle Stücke stammen zudem auch von Samson.

Ende 1979 stieg Bruce Dickinson bei Samson ein und die Karriere der Band um Gitarrist Paul Samson kam ins rollen. Auf "Head On" wird NWOBHM gespielt, jedoch nicht so hart und rau wie z.B. bei den Kollegen Saxon und Iron Maiden. `Hard times` ist ein guter Opener und Bruce Bruce kann sich gleich von seiner besten Seite zeigen. `Take it like a man` ist etwas härter, aber die Produktion der ganzen Platte ist etwas zu zahm. Beim Instrumental `Thunderburst` wird Steve Harris von Maiden als co-Komponist aufgeführt. Auf dem Maiden-Album "Killers" ist das gleiche Stück unter dem Titel `The ides of march` am Start. Drummer Thunderstick war mal Mitglied bei Maiden. Wer jetzt von wem geklaut hat, ist wohl nicht mehr zu klären. Sehr abwechslungsreich ist `Vice versa`. Es folgen weitere gute Tracks wie z.B. `Hammerhead`. Richtig geil ist das lange und epische `Walking out on you`.

"Head On" ist richtig guter Heavy Metal. Die Songs sind gut, der Sänger ist sehr gut (und wechselte Ende 1981) zu Maiden. Der Sound ist etwas dünn, aber dafür glasklar. Ich halte hier 4 (8/10) Sterne für angebracht.
Obwohl noch einige Alben von Samson kamen, blieb der grosse Durchbruch leider aus.


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