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Rezensionen verfasst von
Child in time

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Fly on the Wall
Fly on the Wall
Preis: EUR 5,55

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen `Shake your foundations`, 26. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Fly on the Wall (Audio CD)
Im Juni 1985 wurde das neunte internationale Studioalbum der australischen Band AC/DC veröffentlicht. Nach "Flick Of The Switch" war "Fly On The Wall" das zweite (und letzte) AC/DC-Album, das die Young-Brüder selbst produzierten. Alle Tracks wurden von Angus und Malcolm Young komponiert. Die Texte stammen von Brian Johnson. Eingespielt wurde das Album von Brain Johnson (Vocals), Malcolm Young (Guitars), Angus Young (Lead Guitars), Cliff Williams (Bass Guitar) und erstmalig Simon Wright (Drums), welcher der Nachfolger von Phil Rudd wurde.

"Fly On The Wall" ist irgendwie nicht der Bringer. Es geht los mit der Produktion der Young Brüder, welche nicht gelungen ist. Irgendwie matschig und undifferenziert ist der Sound. Was aber deutlich stärker in die Beurteilung einfließt sind die meist nur mittelmäßigen Songs. Überdurchschnittlich finde ich lediglich `Sink the pink`, `Danger` und `Shake your foundations`. Alle anderen Stücke hätten es kaum auf eine vorherige AC/DC-Platte geschafft. Jetzt versteht mich bitte nicht falsch, richtig schlechte Stücke hört man nicht, aber eben auch wenig richtig gute. "Fly On The Wall" erreichte dann auch nur Platz 32 in den U.S.A., Platz 7 in GB und Platz 14 in Deutschland. Die meisten Fans haben das offenbar ähnlich gehört.

Vielleicht waren die Herren Young mit der Produktion des Albums überfordert und konnten sich den Stücken nicht ausreichend widmen, man weiß es nicht. AC/DC-Fans werden das Album aber trotzden haben, für alle anderen dient es eher der Ergänzung. Von mir 3 Sterne für das viell. schwächste AC/DC-Werk, welches aber auch nicht wirklich schlecht ist.


Redeemer of Souls (Deluxe)
Redeemer of Souls (Deluxe)
Preis: EUR 17,26

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album der Oberpriester, 26. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Redeemer of Souls (Deluxe) (Audio CD)
Im Juli 2014 erschien das 17. Studioalbum der englischen Heavy Metal Band Judas Priest. Eingespielt haben "Redeemer of Souls" Rob Halford (Vocals), Glenn Tipton (Guitar, Synthesizer), Ian Hill (Bass Guitar), Scott Travis (Drums) und Richie Faulkner (Guitar). Produziert wurde das Album von Mike Exeter und Glenn Tipton. Alle Songs stammen von Glenn Tipton, Rob Halford und Richie Faulkner.

"Redeemer Of Souls" ist das erste Album der Priester ohne K.K. Downing, sein Nachfolger Richie Faulkner hat aber einen guten Einstand und konnte sich direkt als Songwriter beweisen. Einige Songs hören sich so an, als wären sie zu Zeiten von "Sin After Sin" (1977) und "Stained Class" (1978) entstanden. Andere könnten von "British Steel" sein, wieder andere von "Painkiller". Mir kommt es so vor, als wollten Priest ihre gesamte Karriere Revue passieren lassen.
Direkt die beiden Opener `Dragonaut` und `Redeemer of souls` gefallen mir, ohne das sie jetzt die Oberhammer wären. Der etwas dünne Sound fällt auf. `Halls of Valhalla` ist das erste highlight, ein typischer Priest Song. `Sword of Damocles` ist ein weiteres highlight, tolle Melodie und abwechslungsreich ist das Sword. Selbstverständlich sind nicht alle der 18 Titel der DoCD die Burner. 1980 auf "British Steel" waren z.B. nur 9 Titel. Wenn man die besten 9 oder 10 Tracks von "Redeemer..." nimmt, hat man ein sehr starkes Stück Heavy Metal in der Hand. Aber so gibt es eben auch einige eher mittelprächtige Stücke wie z.B. `March of the damned`, `Snakebite` und `Never forget` zu hören. Gerade `Never forget` hätte nicht sein müssen, da mit `Beginning of the end` eine deutlich bessere Ballade am Start ist. `Secrets of the dead` ist wieder ganz stark, könnte auch von "Nostradamus" (2008) sein. `Cold blooded` ist im Midtempo gehalten und Rob Halford singt, wie auf der ganzen Platte, richtig gut. Live bringt er es nicht immer, aber im Studio Studio habe ich nichts auszusetzen.

Fazit: "Redeemer..." hat die teils schlechten Kritiken nicht verdient. Natürlich ist es kein Bandklassiker wie "Screaming for Vengeance" oder "Defenders of the Faith" geworden, das ist 30 Jahre später aber auch nicht zu erwarten. "Redeemer..." ist einfach ein gutes Album, welches Spaß macht und ist hoffentlich nicht ihr letztes Album! Ich würde es ungefähr auf eine Stufe mit "Angel Of Retribution" stellen.


Live at Donington
Live at Donington
Preis: EUR 24,41

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Livealbum der Eisernen Jungfrauen, 26. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Live at Donington (Audio CD)
"Live at Donington" wurde im August 1992 in Castle Donington aufgenommen. Auf der Bühne standen Bruce Dickinson (Lead Vocals), Steve Harris (Bass Guitar), Dave Murray (Lead Guitar), Janick Gers (Lead Guitar) und Nicko McBrain (Drums). Die Produktion übernahm Chef Steve Harris.

"Live at Donington" bietet 20 Songs in guter Soundqualität. Die Band legt eine grosse Spielfreude an den Tag und die vielen tausend Fans gehen voll mit. Die Setliste ist anders, als bei anderen Livealben der Band. Es sind 5 Songs vom damals aktuellen Album "Fear of the Dark" zu hören. Und zwar die Singles `Be quick or be dead`, `From here to eternity`, `Wasting love` sowie die beiden sehr geilen `Afraid to shoot strangers` und `Fear of the dark`. Vom Album "No Prayer For the Dying" sind die Titel `Tailgunner` und `Bring your daugther ... to the slaugther` am Start. Selbstverständlich hören wir auch die Bandklassiker `Run to the hills`, `The number of the beast`, `The trooper` und `Running free`. Hier ist also alles im grünen Bereich.

"Live At Donington" ist eine gute Ergänzung zu den Bandklassikern "Live After Death" und "Rock In Rio". Es sind einige Titel zu hören, die sonst gar nicht oder selten gespielt werden. Daher natürlich 5 Sterne.


Outsider
Outsider
Preis: EUR 19,75

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoffentlich kein `Say goodbye`!, 25. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Outsider (Audio CD)
Im Juni 2014 erschien das 24. Studioalbum der Hard Rocker Uriah Heep aus England. "Outsider" wurde eingespielt von Mick Box (Guitars, Vocals), Phil Lanzon (Keyboards, Vocals), Bernie Shaw (Lead Vocals), Russell Gilbrook (Drums, Vocals) und Dave Rimmer (Bass, Vocals). Produziert hat das Album Mike Paxman (u.a. Status Quo und Asia). Alle Songs stammen von Mick Box und Phil Lanzon.

"Outsider" ist das 1. Studioalbum nach dem Tod von Trevor Bolder. Sein Nachfolger, Dave Rimmer, macht einen guten Job. Als Songwriter ist Trevor natürlich nicht zu ersetzen.
Los geht es mit einem Orgelintro und dem flotten `Speed of sound`, schöner Song! `One minute` ist ebenfalls gut, könnte sich vielleicht länger im Liveset halten. Weitere Hits sind `The outsider`, `Rock the foundation` und `Can't take that away` (toller Chorgesang). Immer wieder die geile Orgel und Keyboards von Phil Lanzon und natürlich die typische Mick Box-Gitarre. Bernie Shaw macht auch einen prima Job und muss sich vor dem Schatten von David Byron nicht verstecken. Shaw und Lanzon sind nächstes Jahr übrigens 30 Jahre!! bei Heep. Russell Gilbrook trommelt unter anderem auch für Avantasia. Die beiden Bonus-Tracks muss man nicht unbedingt haben, wobei die Akustikversion von `One minute` ganz nett ist.

Fazit: "Outsider" ist ein gutes, typisches Album der Heeper geworden. Leider fehlen die grossen Hits und die beiden Vorgänger "Into The Wild" und "Wake the Sleeper" waren noch etwas besser, daher 4 verdiente Sterne für das Album. Dies ist aber eine klare Kaufempfehlung!


Live in America
Live in America
Preis: EUR 20,40

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Livealbum vom Norweger Jorn, 25. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Live in America (Audio CD)
"Live in America" erschien im September 2007 als DoCD und ist das 1. Livealbum des Norwegers. Eingespielt haben es Jørn Lande (Lead Vocals), Jørn Viggo Lofstad (Guitar), Tore Moren (Guitar), Steinar Krokmo (Bass Guitar) und Willy Bendiksen (Drums). Als Gäste sind am Start Stian L. Kristoffersen (Drums) und Lasse Finbråten (Keyboards). Das Album erschien auf dem Frontiers-Label.

Jorn ist für mich der derzeit beste Hard Rock Sänger. Er hat in/für folgenden Bands/Projekte gesungen: Vagabond, The Snakes, Ark, Millenium, Masterplan, Allen/Lande und Avantasia. Ausserdem hat er im Jahr 2000 eine Solokarriere gestartet und bringt seitdem jede Menge Alben unter dem Namen Jorn heraus.
"Live in America" ist, wie geschrieben, das 1. Livealbum von Jorn. Es gefällt mir sehr gut, da Jorn das Teil mit seiner kräftigen Stimme veredelt, welche einfach super zum gespielten Hard Rock passt. Auch seine Band kann überzeugen und es wird eine tolle Live-Stimmung eingefangen.
Und trotzdem habe ich einiges zu kritisieren. Die letzten 3 Stücke `Out to every nation`, `Lonely Is the word/Letters from earth` (Cover von Black Sabbath) und `Sacrificial feelings` sind allesamt Studiofassungen. Ich finde auf einer Liveplatte haben Studiotracks nichts zu suchen und schon gar nicht gleich 3 Stück. Ausserdem sind 3 Instrumentals an Bord `Drum Solo`, `Guitar Solo` und `Devilbird` (auch ein Gitarrensolo). Es verbleiben also nur 12 Titel, und davon sind noch jede Menge Coversongs vertreten. Offenbar vertraut Jorn seinen eigenen Songs nicht so richtig.
Genug gemotzt, trotz allem ist "Live in America" ein gutes Stück Hard Rock. Die beiden Thin Lizzy-Songs `Are you ready` und `Cold sweat` sind sehr fein. Auch das "Whitesnake-Medley" ist sehr stark. Von seinen Titeln gefallen mir der Opener `We brought the angels down` und die Liveversion von `Out to every nation` sehr gut.

Fazit: Es handelt sich hier um ein richtig gutes Live Doppelalbum, wenn man die o.g. Kritik berücksichtigt, verbleiben 4 Sterne für "Live in America". Beim nächsten Livealbum bitte mehr eigene Titel!


Live at Donington 1992
Live at Donington 1992
Preis: EUR 123,65

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Livealbum der Eisernen Jungfrauen, 25. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Live at Donington 1992 (Audio CD)
"Live at Donington" wurde im August 1992 in Castle Donington aufgenommen. Auf der Bühne standen Bruce Dickinson (Lead Vocals), Steve Harris (Bass Guitar), Dave Murray (Lead Guitar), Janick Gers (Lead Guitar) und Nicko McBrain (Drums). Die Produktion übernahm Chef Steve Harris.

"Live at Donington" bietet 20 Songs in guter Soundqualität. Die Band legt eine grosse Spielfreude an den Tag und die vielen tausend Fans gehen voll mit. Die Setliste ist anders, als bei anderen Livealben der Band. Es sind 5 Songs vom damals aktuellen Album "Fear of the Dark" zu hören. Und zwar die Singles `Be quick or be dead`, `From here to eternity`, `Wasting love` sowie die beiden sehr geilen `Afraid to shoot strangers` und `Fear of the dark`. Vom Album "No Prayer For the Dying" sind die Titel `Tailgunner` und `Bring your daugther ... to the slaugther` am Start. Selbstverständlich hören wir auch die Bandklassiker `Run to the hills`, `The number of the beast`, `The trooper` und `Running free`. Hier ist also alles im grünen Bereich.

"Live At Donington" ist eine gute Ergänzung zu den Bandklassikern "Live After Death" und "Rock In Rio". Es sind einige Titel zu hören, die sonst gar nicht oder selten gespielt werden. Daher natürlich 5 Sterne.
Ich empfehle hier die Ausgabe von 1998, welche über einen besseren Klang verfügt (die mit dem richtigen Cover).
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 25, 2015 10:19 AM MEST


Live at Donington
Live at Donington
Preis: EUR 21,35

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Livealbum der Eisernen Jungfrauen, 25. August 2015
Rezension bezieht sich auf: Live at Donington (Audio CD)
"Live at Donington" wurde im August 1992 in Castle Donington aufgenommen. Auf der Bühne standen Bruce Dickinson (Lead Vocals), Steve Harris (Bass Guitar), Dave Murray (Lead Guitar), Janick Gers (Lead Guitar) und Nicko McBrain (Drums). Die Produktion übernahm Chef Steve Harris.

"Live at Donington" bietet 20 Songs in guter Soundqualität. Die Band legt eine grosse Spielfreude an den Tag und die vielen tausend Fans gehen voll mit. Die Setliste ist anders, als bei anderen Livealben der Band. Es sind 5 Songs vom damals aktuellen Album "Fear of the Dark" zu hören. Und zwar die Singles `Be quick or be dead`, `From here to eternity`, `Wasting love` sowie die beiden sehr geilen `Afraid to shoot strangers` und `Fear of the dark`. Vom Album "No Prayer For the Dying" sind die Titel `Tailgunner` und `Bring your daugther ... to the slaugther` am Start. Selbstverständlich hören wir auch die Bandklassiker `Run to the hills`, `The number of the beast`, `The trooper` und `Running free`. Hier ist also alles im grünen Bereich.

"Live At Donington" ist eine gute Ergänzung zu den Bandklassikern "Live After Death" und "Rock In Rio". Es sind einige Titel zu hören, die sonst gar nicht oder selten gespielt werden. Daher natürlich 5 Sterne.


Back in Black (Special Edition Digipack)
Back in Black (Special Edition Digipack)
Preis: EUR 6,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Back in black` mit den `Hells bells`, 24. August 2015
Im Juli 1980 erschien das sechste internationale Studioalbum von AC/DC aus Australien. "Back in Black" wurde eingespielt von Malcolm Young (Rhythm Guitar), Angus Young (Lead Guitar), Cliff Williams (Bass Guitar), Phil Rudd (Drums) und Brian Johnson (Lead Vocals). Produziert wurde das Album wie der Vorgänger "Highway to Hell" von Robert John „Mutt“ Lange (u.a. Def Leppard und Shania Twain). Alle Songs wurden von Malcolm und Angus Young geschrieben. Die Texte stammen (angabegemäß) von Brian Johnson.

Im Februar 1980 verstarb Bon Scott unter dramatischen Umständen. Die Band hatte gerade mit der Arbeit an "Back in Black" begonnen. Angeblich sollen einige Texte noch von Bon Scott stammen. Man weiß es nicht. Schnell hatte man mit Brian Johnson Ersatz gefunden. "Back in Black" wurde der absolute Megaerfolg. Das Album hat sich weltweit mehr als 49 Millionen mal verkauft und steht damit auf Platz 3 der ewigen Bestenliste!! Nur Michael Jackson und Pink Floyd waren erfolgreicher.
"Back in Black" wurde der absolute Burner. Das Album hat nur Hits am Start. Das göttliche `Hells bells`, das musikalische `Shoot to thrill`, das ebenfalls göttliche `Back in black` und der langsame Stampfer `Rock and roll ain't noise pollution` z.B.. Malcolm Young schüttelt nur so geile Riffs aus dem Ärmel. Angus spielt dazu super Soli und Brian Johnson konnte ebenfalls voll überzeugen, obwohl er es äußerst schwer hatte, gegen Bon Scott bestehen zu können. Nur `Shake a leg` finde ich nicht ganz so stark, aber die anderen 9 Titel sind einfach umwerfend.

"Back In Black" gehört für mich mit "Let There Be Rock", "Powerage" und "Highway To Hell" zu den besten Alben der Gruppe. Alle späteren Alben mit Brian Johnson konnten diese unglaubliche Klasse nicht mehr erreichen. Somit natürlich die Höchstnote mit 5 Sternen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 24, 2015 1:03 PM MEST


Now What?! (Limited Edition)
Now What?! (Limited Edition)
Preis: EUR 7,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `Now what?!` oder `All the time in the world` ?, 23. August 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Now What?! (Limited Edition) (Audio CD)
"Now What?!" ist das 19. Studioalbum der Hard Rocker Deep Purple und erschien im April 2013. Deep Purple sind: Ian Paice (Drums), Ian Gillan (Lead Vocals), Steve Morse (Lead Guitar), Don Airey (Keyboards) und Roger Glover (Bass Guitar). Produziert wurde das Album von Bob Ezrin (u.a. Kiss, Pink Floyd, Alice Cooper). Alle Tracks wurden von Deep Purple und Bob Ezrin geschrieben.

Deep Purple haben fast 8 Jahre gebraucht, um den Nachfolger für "Rapture Of The Deep" fertigzustellen. Es hat sich gelohnt, "Now What?!" wurde ein grosser Erfolg, in Deutschland wurde sogar Platz 1 der Charts erobert. In UK immerhin Platz 19, nur in den U.S.A. bekommen sie kein Bein mehr auf den Boden.
Los geht es mit `A simple song`. Ein merkwürdiger Opener, ist er recht melancholisch, gefällt mir aber gut. `Weirdistan` und `Out of hand` sind zwei recht gute Stücke, aber nichts weltbewegendes. Es fällt aber bereits hier auf, dass Don Airey mit tollem Keyboardspiel überzeugt, für mich das derzeitige Aushängeschild der Gruppe. `Hell to pay` ist für mich ein highlight. Ein richtig flottes Stück mit tollen Soli von Airey und Steve Morse. `Above and beyond` ist ein ganz starker Titel und Jon Lord gewidmet. R.I.P. Jon! `All the time in the world` war die 1. Single von "Now What" und hätte in einer gerechten Welt ein Hit werden müssen, aber Deep Purple finden im Radio einfach nicht statt. `Vincent Price` ist ebenfalls sehr stark und handelt von dem Schauspieler gleichen Namens. Hier gibt es sogar einen der sehr seltenen Schreie von Ian Gillan zu hören. Der Bonussong `It'll be me` ist ein Cover von Jerry Lee Lewis, gefällt mir aber nicht.

Ich habe lange überlegt, aber für die Höchstnote reicht es nicht ganz. "Now What" hat einige sehr starke Songs an Bord, manche wollen aber auch nicht richtig zünden. Steve Morse und besonders Don Airey wissen zu begeistern und Ian Gillan ist im Studio immer noch einer der besten Sänger. 4 gute Sterne für "Now What?!".
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 24, 2015 12:32 PM MEST


The Final Frontier
The Final Frontier
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `The final frontier` in `El Dorado`, 22. August 2015
Rezension bezieht sich auf: The Final Frontier (Audio CD)
Im August 2010 erschien das 15. Studioalbum der britischen Heavy Metal Band Iron Maiden. "The Final Frontier" wurde eingespielt von Bruce Dickinson (Lead Vocals), Steve Harris (Bass Guitar), Dave Murray (Guitars), Adrian Smith (Guitars), Janick Gers (Guitars) und Nicko McBrain (Drums). Steve Harris und Adrain Smith waren die Hauptsongwriter. Produziert hat das Album wieder Kevin Shirley.

Das Intro `Satellite 15` finde ich gar nicht schlecht, aber deutlich zu lang. Der Titelsong `The final frontier` ist ganz gut, aber nichts besonderes. `El Dorado` ist für mich der stärkste Titel der 1. Hälfte des Albums, auch wenn er häufig kritisiert wird. Bei `El Dorado` gibt es endlich mal wieder krachende Gitarren zu hören. `Mother mercy` und `The alchemist` finde ich beide nur durchschnittlich. Die Ballade `Coming home` gefällt mir gut, z.B. besser als `Wasting love` von "Fear Of The Dark".
`Isle of Avalon` kann mich überzeugen, auch wenn wieder dieser typische Songaufbau (ruhiger, langsamer Anfang, dann Steigerung um zwischendurch wieder ruhiger zu werden). Auch `The talisman` (geschrieben von Gers und Harris) gefällt mir. Ebenso `The man who would be king` (von Murray und Harris geschrieben). Trotzdem fällt auf, das fast jeder Song den gleichen Aufbau hat (und das war auf den Vorgängern auch schon so). `Starblind` ist ein highlight, kommt mir aber irgendwie bekannt vor. `When the wild wind blows` ist ein guter Rausschmeisser, hätte aber auch kürzer sein können.

Fazit: Es gibt durchaus gute Songs oder zumindestens Parts zu hören. Das Album ist mit über 76 Minuten aber zu lang ausgefallen. Auch fällt immer wieder der gleiche Songaufbau auf, das nervt auf die Dauer. "The Final Frontier" ist noch gut, gehört für mich aber zu den schwächeren Platten von Maiden. Knappe 4 Sterne. Selbstverständich war "TFF" sehr erfolgreich, es erreichte in 23 !! Ländern Platz 1 der Charts.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 22, 2015 6:35 PM MEST


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