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Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Face the Heat
Face the Heat
Wird angeboten von Schöne_Klang_Juwelen
Preis: EUR 15,85

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album der Scorps, 2. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Face the Heat (Audio CD)
Im September 1993 erschien das 12. Studio-Album der Scorpions mit dem Namen "Face The Heat". Neu dabei war am Bass Ralph Rieckermann. Ansonsten natürlich die üblichen Verdächtigten Rudolf Schenker (Guitars), Klaus Meine (Lead Vocals), Matthias Jabs (Lead Guitar) und Herman Rerebell (Drums). Produziert hat das Album diesmal Bruce Fairbairn, welchen man schon für "Crazy World" haben wollte.

"Face The Heat" ist besser als sein Ruf. Das Album rockt und gefällt mir besser als die zwei Vorgänger. Gute Songs sind `Alien nation`, `No pain, no gain` und `Woman` (eher ungewöhnlich für die Gruppe). Ausfälle sucht man vergebens. Nur die beiden Balladen zum Schluß (`Destin`` und `Daddy`s girl`) sind zu viel des Guten, hier hätte eine Ballade gereicht und lieber noch ein Rocker.

Der Erfolg von "Crazy World" konnte nicht wiederholt werden, von "Face The Heat" sind aber immerhin über 4 Millionen Alben über den Tisch gegangen. Qualitativ ist hier ein Fortschritt zu sehen (zu den Vorgängern), aber die Klasse der Alben wie "Blackout" und "Love Drive" wird nicht mehr erreicht. Von mir 4 Sterne, man kann bedenkenlos zugreifen.


Face the Heat / Crazy World by Polygram Int'l
Face the Heat / Crazy World by Polygram Int'l

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwei gute Alben der Scorps, 2. April 2016
Im September 1993 erschien das 12. Studio-Album der Scorpions mit dem Namen "Face The Heat". Neu dabei war am Bass Ralph Rieckermann. Ansonsten natürlich die üblichen Verdächtigten Rudolf Schenker (Guitars), Klaus Meine (Lead Vocals), Matthias Jabs (Lead Guitar) und Herman Rerebell (Drums). Produziert hat das Album diesmal Bruce Fairbairn, welchen man schon für "Crazy World" haben wollte.

"Face The Heat" ist besser als sein Ruf. Das Album rockt und gefällt mir besser als die zwei Vorgänger. Gute Songs sind `Alien nation`, `No pain, no gain` und `Woman` (eher ungewöhnlich für die Gruppe). Ausfälle sucht man vergebens. Nur die beiden Balladen zum Schluß (`Destin`` und `Daddy`s girl`) sind zu viel des Guten, hier hätte eine Ballade gereicht und lieber noch ein Rocker.

Der Erfolg von "Crazy World" konnte nicht wiederholt werden, von "Face The Heat" sind aber immerhin über 4 Millionen Alben über den Tisch gegangen. Qualitativ ist hier ein Fortschritt zu sehen (zu den Vorgängern), aber die Klasse der Alben wie "Blackout" und "Love Drive" wird nicht mehr erreicht. Von mir 4 Sterne, man kann bedenkenlos zugreifen.

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1990 erschien "Crazy World" und wurde produziert von Keith Olsen und den Scorpions und ist damit das 1. Album seit "In Trance" (1975) ohne Mitwirkung von Dieter Dierks. Man hatte sich von dem Erfolgsproduzenten nach "Savage Amusement" (1988) getrennt. Ansonsten waren wieder am Start: Rudolf Schenker (Guitars), Klaus Meine (Lead Vocals), Matthias Jabs (Lead Guitar), Herman Rarebell (Drums) und letztmalig Francis Buchholz (Bass Guitar).

"Crazy World" ist mit über 16!!! Millionen verkauften Exemplaren das erfolgreichste Album der Gruppe aus Hannover. Hauptsächlich hängt das natürlich mit dem Riesenhit `Wind of change` zusammen. Ich muss gestehen, ich finde `Wind of change` gar nicht so schlecht. Es war offenbar für viele Menschen das richtige Lied zur richtigen Zeit.
Insgesamt wurden 5 Singles ausgekoppelt, auch `Send me an angel` wurde eine recht erfolgreiche Single.
Bei 7 der insgesamt 11 Songs taucht Jim Vallance als Co-Autor auf, das gab es bisher ganz selten bei den Scorps. Bei einem Song `Kicks after six` hat sogar erstmalig Francis Buchholz als Autor mitgewirkt.

Für "Crazy World" gilt für mich das Gleiche wie für `Wind of change`, es ist gar nicht so schlecht. Das Album gefällt mir sogar besser als der Vorgänger, kann aber auf der anderen Seite mit Alben wie "Love Drive" und "Blackout" nicht mithalten. "Crazy World" ist mir insgesamt zu brav, hier fehlen härtere Rocksongs. Das kann evtl. an der Mitwirkung von Jim Vallance liegen. Dagegen spricht jedoch, dass er gerade an den erfolgreichen Singles nicht beteiligt war.

Wie auch immer, das Album ist insgesamt ganz gut, aber mehr als 3 Sterne kann ich nicht vergeben. Es ist aber besser, als es von vielen gemacht wird.

Wir schreiben jetzt Oktober 2015. Ich höre das Album heute etwas anders und zwar besser. Mit `Tease me please me`, `Don't believe her`, `Restless nights`, `Kicks after six` und `Crazy world` gibt es richtig gute Rocknummern. Dazu die beiden schönen Balladen `Send me an angel` und `Wind of change`. Das Album hat daher 4 Sterne verdient.


Face the Heat/Crazy World
Face the Heat/Crazy World
Preis: EUR 28,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwei gute Alben der Scorps, 2. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Face the Heat/Crazy World (Audio CD)
Im September 1993 erschien das 12. Studio-Album der Scorpions mit dem Namen "Face The Heat". Neu dabei war am Bass Ralph Rieckermann. Ansonsten natürlich die üblichen Verdächtigten Rudolf Schenker (Guitars), Klaus Meine (Lead Vocals), Matthias Jabs (Lead Guitar) und Herman Rerebell (Drums). Produziert hat das Album diesmal Bruce Fairbairn, welchen man schon für "Crazy World" haben wollte.

"Face The Heat" ist besser als sein Ruf. Das Album rockt und gefällt mir besser als die zwei Vorgänger. Gute Songs sind `Alien nation`, `No pain, no gain` und `Woman` (eher ungewöhnlich für die Gruppe). Ausfälle sucht man vergebens. Nur die beiden Balladen zum Schluß (`Destin`` und `Daddy`s girl`) sind zu viel des Guten, hier hätte eine Ballade gereicht und lieber noch ein Rocker.

Der Erfolg von "Crazy World" konnte nicht wiederholt werden, von "Face The Heat" sind aber immerhin über 4 Millionen Alben über den Tisch gegangen. Qualitativ ist hier ein Fortschritt zu sehen (zu den Vorgängern), aber die Klasse der Alben wie "Blackout" und "Love Drive" wird nicht mehr erreicht. Von mir 4 Sterne, man kann bedenkenlos zugreifen.

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1990 erschien "Crazy World" und wurde produziert von Keith Olsen und den Scorpions und ist damit das 1. Album seit "In Trance" (1975) ohne Mitwirkung von Dieter Dierks. Man hatte sich von dem Erfolgsproduzenten nach "Savage Amusement" (1988) getrennt. Ansonsten waren wieder am Start: Rudolf Schenker (Guitars), Klaus Meine (Lead Vocals), Matthias Jabs (Lead Guitar), Herman Rarebell (Drums) und letztmalig Francis Buchholz (Bass Guitar).

"Crazy World" ist mit über 16!!! Millionen verkauften Exemplaren das erfolgreichste Album der Gruppe aus Hannover. Hauptsächlich hängt das natürlich mit dem Riesenhit `Wind of change` zusammen. Ich muss gestehen, ich finde `Wind of change` gar nicht so schlecht. Es war offenbar für viele Menschen das richtige Lied zur richtigen Zeit.
Insgesamt wurden 5 Singles ausgekoppelt, auch `Send me an angel` wurde eine recht erfolgreiche Single.
Bei 7 der insgesamt 11 Songs taucht Jim Vallance als Co-Autor auf, das gab es bisher ganz selten bei den Scorps. Bei einem Song `Kicks after six` hat sogar erstmalig Francis Buchholz als Autor mitgewirkt.

Für "Crazy World" gilt für mich das Gleiche wie für `Wind of change`, es ist gar nicht so schlecht. Das Album gefällt mir sogar besser als der Vorgänger, kann aber auf der anderen Seite mit Alben wie "Love Drive" und "Blackout" nicht mithalten. "Crazy World" ist mir insgesamt zu brav, hier fehlen härtere Rocksongs. Das kann evtl. an der Mitwirkung von Jim Vallance liegen. Dagegen spricht jedoch, dass er gerade an den erfolgreichen Singles nicht beteiligt war.

Wie auch immer, das Album ist insgesamt ganz gut, aber mehr als 3 Sterne kann ich nicht vergeben. Es ist aber besser, als es von vielen gemacht wird.

Wir schreiben jetzt Oktober 2015. Ich höre das Album heute etwas anders und zwar besser. Mit `Tease me please me`, `Don't believe her`, `Restless nights`, `Kicks after six` und `Crazy world` gibt es richtig gute Rocknummern. Dazu die beiden schönen Balladen `Send me an angel` und `Wind of change`. Das Album hat daher 4 Sterne verdient.


The Visitor
The Visitor
Preis: EUR 18,08

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Besucher ist da..., 1. April 2016
Rezension bezieht sich auf: The Visitor (Audio CD)
Im Jahr 1998 erschien das dritte Studioalbum von Arena aus England. "The Visitor" wurde eingespielt von Clive Nolan (Keyboards, Vocals), Mick Pointer (Drums), Paul Wrightson (Lead Vocals), John Mitchell (Lead Guitar, Vocals) und John Jowitt (Bass Guitar). Produziert wurde das Album von Clive Nolan und Simon Hanhart (u.a. Marillion und Saxon). Die Musik stammt von Pointer, Nolan, Mitchell und Jowitt, die Texte von Clive Nolan.

Arena ist mit "The Visitor" ein kleines Kunstwerk gelungen. Man hört Einflüsse von Marillion (Mick Pointer war dort mal Drummer), Pendragon (Clive Nolan ist dort Keyboarder) und IQ (John Jowitt ist dort für den Bass zuständig). Der damals neue Gitarrist John Mitchell spielt tolle Riffs und gute Soli. Sänger Paul Wrightson erinnert immer mal wieder positiv an Fish von Marillion. "The Visitor" ist ein Konzeptalbum, alle 14 Titel gehen ineinander über. Daher ist es schwierig, einzelne Tracks hervorzuheben. `A crack in the ice`, `Double vision`, `The hanging tree`, `In the blink of an eye` und das böse `(Don't forget to) Breathe` sind aber über jeden Zweifel erhaben. Prog Rock, wie er besser kaum sein kann. Harte Passagen wechseln sich mit ruhigen Parts ab, Instrumentals stehen dem charismatischen Gesang von Wrightson gegenüber. Prog Herz, was willst du mehr?!

Arena ist mit "The Visitor" eines der besten Prog-Alben der 1990er Jahre gelungen. Bis heute ist es auch eines ihrer besten Werke. Wer auf die o.g. Prog Bands steht, macht mit dem Kauf von "The Visitor" nichts falsch, daher die Höchstnote und verdiente 5 Sterne.
Auf einem ähnlich hohen Niveau ist auch "Contagion" von 2003.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 2, 2016 11:08 AM MEST


THE NATURE OF THE BEAST
THE NATURE OF THE BEAST

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Hard Rock aus Kanada, 1. April 2016
Rezension bezieht sich auf: THE NATURE OF THE BEAST (Audio CD)
"Nature of the Beast" ist das neunte Studioalbum von April Wine aus Kanada und erschien im Januar 1981. Eingespielt haben es Myles Goodwyn (Vocals, Guitars, Keyboards), Brian Greenway (Vocals, Guitars), Gary Moffet (Guitars, Background Vocals), Steve Lang (Bass, Background Vocals) und Jerry Mercer (Drums). Alle Titel stammen aus der Feder von Myles Goodwyn, welcher auch mit Mike Stone das Album produziert hat. Nur Titel Nr. 3 stammt von Lorence Hud.

Los geht es mit den beiden kurzen Titeln `All over town` und `Tellin' me lies`. Besonders `All over town` geht richtig gut ab mit tollen Riffs und Soli. Mit `Sign of the gypsy queen` und `Just between you and me` kommen zwei erfolgreiche Singles, wobei mir `Sign of the gypsy queen` deutlich besser gefällt. `Just between you and me` könnte auch von REO Speedwagon aus dieser Zeit sein. Das kurze Stück `Wanna rock` gibt wieder ordentlich Gas. `Caught in the crossfire` ist ganz typisch für April Wine, rockig und trotzdem mit toller Melodie versehen. `Future tense` ist ein absolutes highlight der Scheibe. Wir hören treibende Drums und eine entfremdete Stimme. `Big city girls` sorgt nicht nur mit seinem Riff und Solo für gute Laune. Das kurze `Crash and burn` hält was der Name verspricht. Auch `Bad boys` fällt nicht ab. Mit mehrstimmigen Gitarren und dem flotten `One more time` wird die Platte beendet.

Mit "Nature Of The Beast" präsentieren sich April Wine auf ihrem kommerziellen und künstlerischen Höhepunkt. Eine knackige Produktion und verdammt starke Songs hieven das Album auf ein Top-Niveau! Jede Menge rockige Titel sind zu hören, dazu die beiden melodischen Singlehits, da geht natürlich nichts unter 5 Sternen und der Höchstnote.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 2, 2016 11:41 AM MEST


Nature of the Beast
Nature of the Beast
Wird angeboten von Fulfillment Express
Preis: EUR 15,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toller Hard Rock aus Kanada, 1. April 2016
Rezension bezieht sich auf: Nature of the Beast (Audio CD)
"Nature of the Beast" ist das neunte Studioalbum von April Wine aus Kanada und erschien im Januar 1981. Eingespielt haben es Myles Goodwyn (Vocals, Guitars, Keyboards), Brian Greenway (Vocals, Guitars), Gary Moffet (Guitars, Background Vocals), Steve Lang (Bass, Background Vocals) und Jerry Mercer (Drums). Alle Titel stammen aus der Feder von Myles Goodwyn, welcher auch mit Mike Stone das Album produziert hat. Nur Titel Nr. 3 stammt von Lorence Hud.

Los geht es mit den beiden kurzen Titeln `All over town` und `Tellin' me lies`. Besonders `All over town` geht richtig gut ab mit tollen Riffs und Soli. Mit `Sign of the gypsy queen` und `Just between you and me` kommen zwei erfolgreiche Singles, wobei mir `Sign of the gypsy queen` deutlich besser gefällt. `Just between you and me` könnte auch von REO Speedwagon aus dieser Zeit sein. Das kurze Stück `Wanna rock` gibt wieder ordentlich Gas. `Caught in the crossfire` ist ganz typisch für April Wine, rockig und trotzdem mit toller Melodie versehen. `Future tense` ist ein absolutes highlight der Scheibe. Wir hören treibende Drums und eine entfremdete Stimme. `Big city girls` sorgt nicht nur mit seinem Riff und Solo für gute Laune. Das kurze `Crash and burn` hält was der Name verspricht. Auch `Bad boys` fällt nicht ab. Mit mehrstimmigen Gitarren und dem flotten `One more time` wird die Platte beendet.

Mit "Nature Of The Beast" präsentieren sich April Wine auf ihrem kommerziellen und künstlerischen Höhepunkt. Eine knackige Produktion und verdammt starke Songs hieven das Album auf ein Top-Niveau! Jede Menge rockige Titel sind zu hören, dazu die beiden melodischen Singlehits, da geht natürlich nichts unter 5 Sternen und der Höchstnote.


Welcome To The Stage by Arena (1997-11-10)
Welcome To The Stage by Arena (1997-11-10)
Wird angeboten von GRAGO LLC
Preis: EUR 85,10

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein herzliches Willkommen zu dieser tollen Live-CD, 1. April 2016
Arena bestehen jetzt seit 21 Jahren. Sie wurden 1995 gegründet vom ex-Marillion-Drummer Mick Pointer und dem Keyboarder von Pendragon Clive Nolan. Zum festen Gerüst der Gruppe gehört seit dieser Live-Platte von 1997 John Mitchell, welcher die Gitarre bedient.

Wer auf Marillion der 80er steht, kommt an Arena nicht vorbei. Besonders Fish-Fans werden merken, dass der Sänger hier (Paul Wrightson) schon ziemlich ähnlich klingt. Nach der "Visitors" von 1998 musste Wrightson jedoch die Koffer packen. Am Bass hören wir John Jowitt (IQ). Zu der vorliegenden CD: Arena bieten einen phantastischen Mix aus Prog Rock und Hard Rock. Manchmal glaubt man, die Genesis der 70er zu erkennen, dann wird wieder ein Hard Rock-Riff rausgehauen. Besonders glänzen kann an den Keys Clive Nolan, der bei Pendragon eher im Hintergrund steht. Er gehört ganz sicher zu d e n Keyboardern überhaupt.

Tipps sind von mir: `Valley of the kings`, `Jericho` und `The healer`. Aber die absoluten Kracher sind `Sirens` und `Solomon`. Bombast und Dramatik pur und Gänsehaut garantiert. Man wünscht förmlich, dass diese Songs nie enden würden. Nach jeweils über 13 min. ist es dann aber doch so weit. Aber, man kann ja wieder von vorne beginnen.
5 Sterne für "Welcome to the Stage".
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 1, 2016 2:10 PM MEST


XX
XX
Preis: EUR 17,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 20 Jahre Arena - Live, 1. April 2016
Rezension bezieht sich auf: XX (Audio CD)
Im Februar 2016 erschien das fünfte Livealbum von Arena aus Great Britain. Eingespielt wurde "XX" von Clive Nolan (Keyboards, Vocals), Mick Pointer (Drums), John Mitchell (Lead Guitar, Vocals), Paul Manzi (Lead Vocals) und Kylan Amos (Bass Guitar). Das Album wurde aufgenommen während der "20th Anniversary Tour" in Katowice, Polen.

Arena gehört für mich zu den führenden und besten derzeitigen Prog Rock Bands. Leider hat es im Laufe der 20 Jahre viele Besetzungswechsel gegeben. Neben den beiden Gründungsmitgliedern Clive Nolan und Mick Pointer gehört John Mitchell zu festen Kern der Gruppe. Paul Manzi ist aber auch bereits seit 2010 dabei. Kylan Amos vervollständigt die Gruppe seit 2014.

"XX" bietet einen guten Einblick in 20 Jahre Arena. Der Schwerpunkt wurde auf neuere Titel wie `The demon strikes`, `Rapture` und `City of lanterns` gelegt. Man muss aber auch nicht auf Bandklassiker wie `Double vision`, `Crack in the sky`, `Solomon` und `Crying for help` verzichten. Sogar das sehr lange `Moviedrome` ist am Start. Die Gruppe legt eine grosse Spielfreude an den Start. Leider kann der Sound der Aufnahmen nicht mit der Setliste und der Spielfreude mithalten. Der Sound fällt sehr dumpf und `matschig` aus. Da hätte man sich beim abmischen der Bänder mehr Mühe geben können.

Ich stimme daher in allen Punkten mit dem Vorredner überein. Tolle Band, sehr gute Setliste, prima Musiker, aber schlechter Sound. Ich kann daher nur eine bedingte Kaufempfehlung für "XX" aussprechen. Man sollte eher zu den älteren Livealben wie "Welcome to the Stage" (1997) und "Live & Life" (2004) greifen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 1, 2016 2:11 PM MEST


Epoch-Eclipse 30 Year Anthology By Hawkwind (2003-04-07)
Epoch-Eclipse 30 Year Anthology By Hawkwind (2003-04-07)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ultimative "Best Of" von Hawkwind, 27. März 2016
Wenn es um das Thema Space Rock geht, ist natürlich Hawkwind aus England die erste Band, die üblicherweise genannt wird. Und das selbstverständlich auch mit Recht. Hawkwind stehen seit ihrer Gründung im Jahr 1969 für diese Musikrichtung, wie kaum eine andere Gruppe.

"Epoch-Eclipse 30 Year Of Anthology ...", aus dem Jahr 1999, ist nunmehr wohl die ultimative Kompilation dieser Gruppe. Auf 3 CDs und einer Laufzeit von ca. 220 Minuten werden hier die highlights dieser besonderen Gruppe serviert. Es gibt 44 Tracks zu hören, wobei der grösste Bandhit `Silver machine` gleich zweimal am Start ist. Besonders ausführlich gibt es die Titel aus den 1970er Jahren zu hören, war dies schliesslich die erfolgreichste Zeit der Gruppe. Man muss natürlich nicht auf `Master of the universe`, `Space is deep` und `Brainstorm` verzichten. Ganz stark sind auch Titel wie `Uncle Sam`s on Mars`, `Levitiation` und `Angels of death`.

Wie allgemein bekannt sein dürfte, spielte auch Lemmy Kilmister (RIP) von Motörhead bei Hawkwind. Von ihm sind die Lieder `Lost Johnny` und `Motörhead` zu hören, die er später mit seiner eigenen Truppe neu verwurstet hat. Ganz besonders geil ist aber sein Basssolo bei der Livefassung von `Orgone accumulator`.

Selbstverständlich sind jetzt nicht alle Tracks ausserirdisch. Die neue Fassung von `Silver machine` ist z.B. überflüssig. Trotzdem ist "Epoch-Eclipse 30 Year Of Anthology ..." ein sehr starker Überblick über die Musik von Hawkwind. Auch für Neueinsteiger ist sie sehr zu empfehlen. Daher komme ich hier nicht um 5 Sterne und der Höchstnote herum.
Und nun alle anschnallen, das Raumschiff startet in wenigen Minuten! :-)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 6, 2016 10:04 PM MEST


Epoch-Eclipse 30 Year Of Anthology
Epoch-Eclipse 30 Year Of Anthology

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ultimative "Best Of" von Hawkwind, 26. März 2016
Rezension bezieht sich auf: Epoch-Eclipse 30 Year Of Anthology (Audio CD)
Wenn es um das Thema Space Rock geht, ist natürlich Hawkwind aus England die erste Band, die üblicherweise genannt wird. Und das selbstverständlich auch mit Recht. Hawkwind stehen seit ihrer Gründung im Jahr 1969 für diese Musikrichtung, wie kaum eine andere Gruppe.

"Epoch-Eclipse 30 Year Of Anthology ...", aus dem Jahr 1999, ist nunmehr wohl die ultimative Kompilation dieser Gruppe. Auf 3 CDs und einer Laufzeit von ca. 220 Minuten werden hier die highlights dieser besonderen Gruppe serviert. Es gibt 44 Tracks zu hören, wobei der grösste Bandhit `Silver machine` gleich zweimal am Start ist. Besonders ausführlich gibt es die Titel aus den 1970er Jahren zu hören, war dies schliesslich die erfolgreichste Zeit der Gruppe. Man muss natürlich nicht auf `Master of the universe`, `Space is deep` und `Brainstorm` verzichten. Ganz stark sind auch Titel wie `Uncle Sam`s on Mars`, `Levitiation` und `Angels of death`.

Wie allgemein bekannt sein dürfte, spielte auch Lemmy Kilmister (RIP) von Motörhead bei Hawkwind. Von ihm sind die Lieder `Lost Johnny` und `Motörhead` zu hören, die er später mit seiner eigenen Truppe neu verwurstet hat. Ganz besonders geil ist aber sein Basssolo bei der Livefassung von `Orgone accumulator`.

Selbstverständlich sind jetzt nicht alle Tracks ausserirdisch. Die neue Fassung von `Silver machine` ist z.B. überflüssig. Trotzdem ist "Epoch-Eclipse 30 Year Of Anthology ..." ein sehr starker Überblick über die Musik von Hawkwind. Auch für Neueinsteiger ist sie sehr zu empfehlen. Daher komme ich hier nicht um 5 Sterne und der Höchstnote herum.
Und nun alle anschnallen, das Raumschiff startet in wenigen Minuten! :-)


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