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Rezensionen verfasst von
Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Extinct Instinct/Spec.ed.
Extinct Instinct/Spec.ed.

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Time is a river and life flows away...`, 6. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Extinct Instinct/Spec.ed. (Audio CD)
1997 erschien das dritte Album von Threshold namens "Extinct Instict" und wurde von Karl Groom und Richard West produziert. Im Vergleich zum Vorgänger "Psychedelicatessen" gab es wieder zwei Personalwechsel (auch von "Wounded Land" zu "Psychedelicatessen" hatte es zwei Wechsel im lineup gegeben). Neuer (alter) Sänger wurde Damian Wilson, der bereits auf dem Debüt gesungen hatte. Neuer Drummer wurde Mark Heaney (somit auf dem 3. Album auch der 3. Drummer). Weiterhin aktiv waren aber Karl Groom und Nick Midson (Guitars), Rick West (Keyboards) und Jon Jeary (Bass, Vocals). Alle Songs wurden jeweils von Groom, Jeary, Midson, West und Wilson geschrieben.

"Extinct Instinct" ist etwas progressiver ausgefallen als die Vorgänger. Die Betonung liegt aber auf "etwas", da die Unterschiede bei den Engländern, trotz dauernder Personalwechsel (Mark Heaney durfte sogar auch auf dem Nachfolger "Clone" trommeln), nur marginal sind.
Feinster Prog Metal wird uns serviert. Karl Groom und Nick Midson schütteln jede Menge geile Riffs aus den Ärmeln und Rick West legt dazu einen wunderbaren Keyboard-Teppich aus. Dazu kommt, dass Damian Wilson (seit 2007 wieder fester Sänger der Band) ein toller Sänger ist, der sowohl Gas geben kann, aber auch die ruhigen Töne trifft.
Mit `Exposed` geht es gleich gut zur Sache. Wie ich finde, einer ihrer besten Opener. Nach dem guten `Somatography` kommt der 10-Minüter `Eat the unicorn`. Hier zeigt die gesamte Band, was in ihr steckt (Breaks, Keyboard-Solo und fette Riffs). `Clear` ist eine tolle Ballade, hier begeistert besonders Damian. `Virtual isolation` ist typisch für die Gruppe, einfach toller Prog Metal, eingängig mit tollen Refrain. `The whispering` hat harte, schnelle und ruhige Parts. Mit `Forever` ist gleich noch eine starke Ballade am Start. `Lake of despond` könnte auch auf dem genialen Debüt "Wounded Land" sein. `Life flow` ist ein richtiger Hit.

Nach dem nur guten Album "Psychedelicatessen" konnten Threshold mit "Extinct Instinct" wieder voll ins Schwarze treffen. Wer geilen Prog Metal liebt, der aber nicht zu frickelig sein soll, liegt bei den Engländern genau richtig, 5 Sterne.
Kommentar Kommentare (28) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 9, 2011 8:35 PM MEST


Psychedelicatessen
Psychedelicatessen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Threshold-Album Nr. 2, 5. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Psychedelicatessen (Audio CD)
Eines vorweg, ich rezensiere hier noch die Orginal-CD, da mir die Special Edition nicht vorliegt.

"Psychedelicatessen" ist das 2. Album der Aussnahmeband aus GB um Karl Groom (Gitarre) und Richard West (Keys) aus dem Jahr 1994. Im Vergleich zum Debüt aus dem Vorjahr gab es zwei Änderungen im lineup. Neuer Sänger und damit Nachfolger von Damien Wilson wurde Glynn Morgan und neuer Schlagzeuger wurde Nick Harradence. Neben den bereits genannten waren noch Jon Jeary (Bass) und Nick Midson (Gitarre) am Start.

Ich finde "Psychedelicatessen" nicht ganz so gut, wie sonstige Platten dieser tollen Gruppe. Dies liegt aber nicht an Glynn Morgan, welche von der Gruppe Mindfeet bekannt sein könnte. Glynn macht seine Sache gut und schrieb sogar zwei Songs. Er ist aber nur auf dieser Platte dabei. Sein Nachfolger wurde wieder Damien Wilson. Die Songs sind diesmal einfach nur gut, nicht so super bzw. genial wie sonst. Der Opener `Sunseeker` wird heute noch live gespielt und ist sehr stark. `A tension of souls` und `He is I am` können auch überzeugen. `Under the sun` ist eine schöne Ballade von Rick West geschrieben. Das große Plus von Threshold sind normalerweise die Killer-Gitarrenriffs. Diesmal zünden sie nicht so genial wie sonst.

4 Sterne für "Psychedelicatessen" in der Orginalversion, sicher ist die `neue` Version besser. Absolut zu empfehlen ist das Debut "Wounded Land" wie eigendlich alle Platten der Engländer.
Wer Prog Metal liebt, welcher aber nicht so frickelig sein soll wie z.B. bei Dream Theater, ist hier bei Threshold goldrichtig.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 6, 2011 8:40 PM MEST


Psychedelicatessen
Psychedelicatessen
Preis: EUR 19,99

1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Threshold-Album Nr. 2, 5. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Psychedelicatessen (Audio CD)
Eines vorweg, ich rezensiere hier noch die Orginal-CD, da mir die Special Edition nicht vorliegt.

"Psychedelicatessen" ist das 2. Album der Aussnahmeband aus GB um Karl Groom (Gitarre) und Richard West (Keys) aus dem Jahr 1994. Im Vergleich zum Debüt aus dem Vorjahr gab es zwei Änderungen im lineup. Neuer Sänger und damit Nachfolger von Damien Wilson wurde Glynn Morgan und neuer Schlagzeuger wurde Nick Harradence. Neben den bereits genannten waren noch Jon Jeary (Bass) und Nick Midson (Gitarre) am Start.

Ich finde "Psychedelicatessen" nicht ganz so gut, wie sonstige Platten dieser tollen Gruppe. Dies liegt aber nicht an Glynn Morgan, welche von der Gruppe Mindfeet bekannt sein könnte. Glynn macht seine Sache gut und schrieb sogar zwei Songs. Er ist aber nur auf dieser Platte dabei. Sein Nachfolger wurde wieder Damien Wilson. Die Songs sind diesmal einfach nur gut, nicht so super bzw. genial wie sonst. Der Opener `Sunseeker` wird heute noch live gespielt und ist sehr stark. `A tension of souls` und `He is I am` können auch überzeugen. `Under the sun` ist eine schöne Ballade von Rick West geschrieben. Das große Plus von Threshold sind normalerweise die Killer-Gitarrenriffs. Diesmal zünden sie nicht so genial wie sonst.

4 Sterne für "Psychedelicatessen" in der Orginalversion, sicher ist die `neue` Version besser. Absolut zu empfehlen ist das Debut "Wounded Land" wie eigendlich alle Platten der Engländer.
Wer Prog Metal liebt, welcher aber nicht so frickelig sein soll wie z.B. bei Dream Theater, ist hier bei Threshold goldrichtig.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 23, 2012 9:44 PM MEST


Wounded Land
Wounded Land

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Herren, was für eine Scheibe, 3. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Wounded Land (Audio CD)
Die "Wounded Land" aus dem Jahr 1993 ist, wie bereits mehrfach geschrieben, das Debut der englischen Gruppe. Und was für ein Debut! Für mich ist die vorliegende Platte die Beste der Gruppe bis zum heutigen Tag geblieben. Aber auch die neueren Platten sind vom Allerfeinsten.

Wieder zu "Wounded Land". Die Musik muß man als Progressiv Metal bezeichnen, wobei die Gruppe einen anderen Weg einschlägt als z.B. Dream Theater. Threshold sind sehr viel eingängiger als die genannten Amerikaner. Man findet weniger Breaks und die Musiker von Threshold spielen deutlicher Songorientierter und müssen sich nicht ständig beweisen. Produziert wurde das Album von Karl Groom.

Mit `Sanity`s end`, `Paradox` und `Siege of Baghdad` sind Songs für die Ewigkeit enthalten. Wirklich, besser geht es nicht. Die Melodien prägen sich ein und die Gitarren lassen es richtig krachen. Überhaupt kenne ich kaum eine Gruppe, die so viele geniale Gitarrenriffs aus dem Ärmel schüttelt.
Kaum schlechter sind `Consume to live`, `Days of dearth` und `Mother earth`.

Ein besonderes Lob verdient auch der Sänger Damian Wilson. Ein wirklich begnadeter Shouter, der aber auch die ruhigen Passagen, die es auch gibt, wunderbar meistert. Der zwischenzeitliche Sänger Mac (1998 bis 2007) ist allerdings kaum schlechter. Damian Wilson sang dann wieder auf der 3. Platte und ist natürlich von Ayreon und Star One her bekannt. Seit 2007 ist Damien der Vorgänger und Nachfolger von Mac. Welcome back Damien!
5 Sterne für eines der besten Debüt-Alben aller Zeiten. Kaufen!!!

Damian Wilson - Lead Vocals
Jon Jeary - Bass, Vocals
Karl Groom - Lead Guitar
Nick Midson - Lead Guitar
Richard West - Keyboards
Tony Grinham - Drums
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 3, 2011 8:33 PM MEST


Wounded Land
Wounded Land

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Herren, was für eine Scheibe, 2. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Wounded Land (Audio CD)
Die "Wounded Land" aus dem Jahr 1993 ist, wie bereits mehrfach geschrieben, das Debut der englischen Gruppe. Und was für ein Debut! Für mich ist die vorliegende Platte die Beste der Gruppe bis zum heutigen Tag geblieben. Aber auch die neueren Platten sind vom Allerfeinsten.

Wieder zu "Wounded Land". Die Musik muß man als Progressiv Metal bezeichnen, wobei die Gruppe einen anderen Weg einschlägt als z.B. Dream Theater. Threshold sind sehr viel eingängiger als die genannten Amerikaner. Man findet weniger Breaks und die Musiker von Threshold spielen deutlicher Songorientierter und müssen sich nicht ständig beweisen. Produziert wurde das Album von Karl Groom.

Mit `Sanity`s end`, `Paradox` und `Siege of Baghdad` sind Songs für die Ewigkeit enthalten. Wirklich, besser geht es nicht. Die Melodien prägen sich ein und die Gitarren lassen es richtig krachen. Überhaupt kenne ich kaum eine Gruppe, die so viele geniale Gitarrenriffs aus dem Ärmel schüttelt.
Kaum schlechter sind `Consume to live`, `Days of dearth` und `Mother earth`.

Ein besonderes Lob verdient auch der Sänger Damian Wilson. Ein wirklich begnadeter Shouter, der aber auch die ruhigen Passagen, die es auch gibt, wunderbar meistert. Der zwischenzeitliche Sänger Mac (1998 bis 2007) ist allerdings kaum schlechter. Damian Wilson sang dann wieder auf der 3. Platte und ist natürlich von Ayreon und Star One her bekannt. Seit 2007 ist Damien der Vorgänger und Nachfolger von Mac. Welcome back Damien!
5 Sterne für eines der besten Debüt-Alben aller Zeiten. Kaufen!!!

Damian Wilson - Lead Vocals
Jon Jeary - Bass, Vocals
Karl Groom - Lead Guitar
Nick Midson - Lead Guitar
Richard West - Keyboards
Tony Grinham - Drums
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 3, 2011 5:54 AM MEST


Ausverkauft Hypothetical/Ltd.
Ausverkauft Hypothetical/Ltd.
Wird angeboten von Lowe Records
Preis: EUR 18,30

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Prog Metal vom Feinsten, 29. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Ausverkauft Hypothetical/Ltd. (Audio CD)
Die "Hypothetical" aus dem Jahr 2001 ist ein weiterer Meilenstein von Threshold. Beim ersten Mal hören denkt man sich, das habe ich alles schon mal gehört, das ist doch genauso wie auf der letzten Platte der Gruppe. Weit gefehlt. Bei häufigerem hören merkt man erst die Unterschiede. Allerdings geht die Gruppe ihren Weg, Experimente sind eher selten. Das macht aber nichts. Auch "Hypothetical" macht süchtig.

Immer wieder diese genialen Gitarrenriffs von Karl Groom und Nick Midson, dazu der fette Keyboardsound von Richard West und der super Gesang von Mac. Ich finde, die vorliegende Platte kommt sogar fast an ihr Debüt "Wounded Land" heran.

Einige Songs möchte ich hervorheben, super sind sie alle:
Light and space: Super Opener (einer ihrer Besten), geht gut ab.
Turn on tune in: Sehr eingängig, die Melodie macht aber süchtig (fetter Sound).
Long way home: Hier gilt das Gleiche wie bei `Turn on tune in`, sehr eingängig und trotzdem vertrackt. Live ein Kracher.
Sheltering sky: Prima Gesang von Mac. Etwas langsamer aber sehr eindringlich.
Narcissus: Vielleicht neben `Paradox` und `Sanity`s end` d e r Song von Threshold überhaupt. Fetter Sound, hart, anspruchsvoll und der Höhepunkt sind dann die Soli (Gitarre, Keyboard, Gitarre, Keyboard usw.).

Somit 5 Sterne für Album Nr. 5.

Karl Groom und Nick Midson - Guitars
Richard West - Keyboards
Jon Jeary - Bass Guitar
Andrew "Mac" McDermott - Lead Vocals
Johanne James - Drums
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 4, 2011 11:28 AM MEST


Clone
Clone
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 41,76

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 4,5 Sterne für Clone, 28. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Clone (Audio CD)
Im Jahr 1998 gingen Threshold bereits mit ihrem 3. Sänger an den Start. Das 4. Album der Prog Metaller aus England wurde eingespielt von Karl Groom (Lead Guitar), Nick Midson (Lead Guitar), Richard West (Keyboards), Jon Jeary (Bass Guitar), Mark Heaney (Drums) und Andrew "Mac" McDermott (Lead Vocals). Produziert wurde von Karl Groom und Richard West.

Ich kann mich eigendlich nur meinen sonstigen Threshold-Rezensionen anschließen. Die Mukke dieser Gruppe macht süchtig. Insbesondere die Killergitarren-Riffs der beiden Männer an den 6 Saiten sind sowas von unglaublich gut!!! Dazu der fette Keybordteppich von Richard West. Und der Einstand von Mac ist auch mehr als gelungen. Seine Stimme ist vielleicht einen Tick heavierer als die von Damien Wilson. Um die Höchstnote zu bekommen, fehlt der vorliegenden CD aber der Ober-Hammer an Song. Ich bin vielleicht jetzt ein bißchen zu kritisch, aber der Nachfolger ("Hypothetical" von 2001) ist tasächlich noch einen Tick besser.

Tolle Songs sind aber `Freaks`, `Angels`, `The latent gene`, `Yoyager` (9 Minuten lang) und `Sunrise on mars`. Gerade die letzten 2 Songs sind richtig stark!
Somit ganz starke 4 1/2 Sterne für "Clone".
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 28, 2011 9:49 PM MEST


Calling All Stations
Calling All Stations

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Neuanfang mit Ray Wilson, 27. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Calling All Stations (Audio CD)
Ich finde es sehr schade, dass die "Calling All Stations" von 1997 und auch Ray Wilson von einigen Leuten nicht fair behandelt werden. Natürlich ist das hier nicht Genesis mit Peter Gabriel. Natürlich ist das hier auch nicht Genesis mit Phil Collins. Das ist Genesis mit einem jungen, talentierten Sänger, der seine Aufgabe wirklich gut löst. Er hat eine angenehme, leicht rauchige Stimme. Ausserdem ist das Album nicht so poppig wie die Vorgänger mit Collins. Es sind einige rockige bzw. sogar leicht Prog Rock orientierte Songs vorhanden. Ich möchte es so beschreiben: Genesis leugnen nicht ihre Wurzeln, weder die mit Gabriel, noch die mit Collins, bestreiten aber teilweise auch neue Wege. Natürlich war das Album nicht so erfolgreich wie die Vorgänger mit Collins als Sänger. Das war aber auch nicht zu erwarten. Zu viele Fans hängen an Collins, klar. Ich persönlich finde "Calling All Stations" aber sogar besser als z.B. "And Then There Were Three", "Abacab" und "Invisible Touch". Man sollte versuchen, das Album zu hören ohne diese ständigen Vergleiche zu ziehen. Gebt dem Album die Chance, die es verdient hat.

Hervorheben möchte ich folgende Songs:
Calling all stations: Guter Opener, richtig rockig, prima Song.
Congo: Rockig und poppig, war eine Single.
Alien afternoon: Sehr gute Atmosphäre, Tony Banks zeigt wieder einmal, wie gut er ist.
The dividing line: Hier gilt das Gleiche wie für `Alien afternoon`.
`Shipwrecked` und `Not about us`: Auch die poppigeren Songs sind wirklich mehr als o.k..

Die Drums wurden übrigens von Nick D`Virgilio gespielt von Spock`s Beard.
Unter dem Strich gesehen bekommt das Album von mir 4 Sterne. Ich hätte mich sehr auf ein 2. Album mit Ray Wilson gefreut. Leider ist es dazu nicht mehr gekommen.
Ich kann "Calling All Stations" jedenfalls allen denen empfehlen, die einfach Spaß an guter Musik haben.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 28, 2011 2:29 PM MEST


Calling All Stations
Calling All Stations
Preis: EUR 72,30

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Neuanfang mit Ray Wilson, 27. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Calling All Stations (Audio CD)
Ich finde es sehr schade, dass die "Calling All Stations" von 1997 und auch Ray Wilson von einigen Leuten nicht fair behandelt werden. Natürlich ist das hier nicht Genesis mit Peter Gabriel. Natürlich ist das hier auch nicht Genesis mit Phil Collins. Das ist Genesis mit einem jungen, talentierten Sänger, der seine Aufgabe wirklich gut löst. Er hat eine angenehme, leicht rauchige Stimme. Ausserdem ist das Album nicht so poppig wie die Vorgänger mit Collins. Es sind einige rockige bzw. sogar leicht Prog Rock orientierte Songs vorhanden. Ich möchte es so beschreiben: Genesis leugnen nicht ihre Wurzeln, weder die mit Gabriel, noch die mit Collins, bestreiten aber teilweise auch neue Wege. Natürlich war das Album nicht so erfolgreich wie die Vorgänger mit Collins als Sänger. Das war aber auch nicht zu erwarten. Zu viele Fans hängen an Collins, klar. Ich persönlich finde "Calling All Stations" aber sogar besser als z.B. "And Then There Were Three", "Abacab" und "Invisible Touch". Man sollte versuchen, das Album zu hören ohne diese ständigen Vergleiche zu ziehen. Gebt dem Album die Chance, die es verdient hat.

Hervorheben möchte ich folgende Songs:
Calling all stations: Guter Opener, richtig rockig, prima Song.
Congo: Rockig und poppig, war eine Single.
Alien afternoon: Sehr gute Atmosphäre, Tony Banks zeigt wieder einmal, wie gut er ist.
The dividing line: Hier gilt das Gleiche wie für `Alien afternoon`.
`Shipwrecked` und `Not about us`: Auch die poppigeren Songs sind wirklich mehr als o.k..

Die Drums wurden übrigens von Nick D`Virgilio gespielt von Spock`s Beard.
Unter dem Strich gesehen bekommt das Album von mir 4 Sterne. Ich hätte mich sehr auf ein 2. Album mit Ray Wilson gefreut. Leider ist es dazu nicht mehr gekommen.
Ich kann "Calling All Stations" jedenfalls allen denen empfehlen, die einfach Spaß an guter Musik haben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 27, 2011 3:39 PM MEST


Calling All Stations (Remastered)
Calling All Stations (Remastered)
Preis: EUR 16,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Neuanfang mit Ray Wilson, 27. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: Calling All Stations (Remastered) (Audio CD)
Ich finde es sehr schade, dass die "Calling All Stations" von 1997 und auch Ray Wilson von einigen Leuten nicht fair behandelt werden. Natürlich ist das hier nicht Genesis mit Peter Gabriel. Natürlich ist das hier auch nicht Genesis mit Phil Collins. Das ist Genesis mit einem jungen, talentierten Sänger, der seine Aufgabe wirklich gut löst. Er hat eine angenehme, leicht rauchige Stimme. Ausserdem ist das Album nicht so poppig wie die Vorgänger mit Collins. Es sind einige rockige bzw. sogar leicht Prog Rock orientierte Songs vorhanden. Ich möchte es so beschreiben: Genesis leugnen nicht ihre Wurzeln, weder die mit Gabriel, noch die mit Collins, bestreiten aber teilweise auch neue Wege. Natürlich war das Album nicht so erfolgreich wie die Vorgänger mit Collins als Sänger. Das war aber auch nicht zu erwarten. Zu viele Fans hängen an Collins, klar. Ich persönlich finde "Calling All Stations" aber sogar besser als z.B. "And Then There Were Three", "Abacab" und "Invisible Touch". Man sollte versuchen, das Album zu hören ohne diese ständigen Vergleiche zu ziehen. Gebt dem Album die Chance, die es verdient hat.

Hervorheben möchte ich folgende Songs:
Calling all stations: Guter Opener, richtig rockig, prima Song.
Congo: Rockig und poppig, war eine Single.
Alien afternoon: Sehr gute Atmosphäre, Tony Banks zeigt wieder einmal, wie gut er ist.
The dividing line: Hier gilt das Gleiche wie für `Alien afternoon`.
`Shipwrecked` und `Not about us`: Auch die poppigeren Songs sind wirklich mehr als o.k..

Die Drums wurden übrigens von Nick D`Virgilio gespielt von Spock`s Beard.
Unter dem Strich gesehen bekommt das Album von mir 4 Sterne. Ich hätte mich sehr auf ein 2. Album mit Ray Wilson gefreut. Leider ist es dazu nicht mehr gekommen.
Ich kann "Calling All Stations" jedenfalls allen denen empfehlen, die einfach Spaß an guter Musik haben.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 29, 2011 11:15 AM MEST


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