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Rezensionen verfasst von
Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Live at Marquee
Live at Marquee
Wird angeboten von samurai_media_JPN4DE
Preis: EUR 38,94

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ihr erstes Live-Album, 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Live at Marquee (Audio CD)
1993 erschien das 1. Live-Album der Prog Metal-Götter aus den Staaten. Aufgenommen wurde es im Marquee Club in London.

Metropolis: Tolle Version des Songs vom 2. Album. Vielleicht der beste Song der Gruppe überhaupt.
Fortune in lies: Vom 1. Album, hier also von James LaBrie gesungen. Gut, aber nicht unbedingt besser als die Studiofassung.
Bombay vindaloo: Gutes instrumental, starker Aufbau und musikalische Leistungen.
Surrounded: Guter Song, aber kein highlight.
Another hand - The killing hand: Das heimliche highlight des Albums. Ganz, ganz stark.
Pull me under: Genauso stark wie die Studiofassung von "Images And Words".

Das Album hat 2 kleine Nachteile. Es ist zu kurz (es war aber auch nur als Mini-Album gedacht) und es ist hier nur die Live-Stimmung eines eher kleinen Clubs eingefangen (der Marquee ist eben nicht größer). 4,5 Sterne für "Live at the Marquee", die nachfolgenden Live-Platten sind einfach noch stärker, daher kann ich mich hier noch nicht für die Höchstnote entscheiden.

James LaBrie - Lead Vocals
Mike Portnoy - Drums
John Myung - Bass
John Petrucci - Lead Guitar
Kevin Moore - Keyboards
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 16, 2012 4:34 PM CET


When Dream and Day Unite
When Dream and Day Unite

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier kam wirklich alles zusammen, 6. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: When Dream and Day Unite (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1989 und in diversen Musikzeitungen wurde diese Platte in den Himmel gehoben. Ich also in ein Fachgeschäft meiner Wahl, Kopfhörer auf und los. Und was passierte? Ich bin vor Begeisterung fast an die Decke gesprungen. Diese Platte ist wirklich eine der besten Debut-CDs aller Zeiten, gar keine Frage. Sie gefällt auch heute noch so gut wie damals. Die Musik ist auf der einen Seite knallhart, auf der anderen Seite so verspielt, so Prog-mäßig wie ich es seit Yes aus den 70ern kaum noch gewohnt war.
A fortune in lies: Super opener! Hart und breaks ohne Ende
Status seeker: Etwas kommerzieller, aber keine Sorge, auch hier kann die gesamte Gruppe überzeugen
The ytse jam: Viell. der beste Instrumentalsong aller Zeiten? Ich weiß es nicht, aber was die Gruppe hier abliefert ist kaum noch zu toppen. Jeder tobt sich an seinem jeweiligen Instrument aus, super genial!
The killing hand: Fast noch besser als das Stück davor. Fängt ruhig an und dann geht es richtig ab, aber immer wieder breaks usw.
Light fuse and get away: Wieder unglaubliche musikalische Leistungen, besonders von Kevin Moore an den Keys
Afterlife: Wieder etwas poppiger, um uns geneigte Hörer nicht vollkommen fertig zu machen :-))
The ones who help to set the sun und Only a matter of time: Beide songs einfach unbeschreiblich geil und genial!
Bis heute ist "When Dream and Day Unite" eine der besten DT-Platten geblieben. Ich habe auch nichts gegen den Sänger Charlie Dominici, ganz im Gegenteil, seine Stimme paßt gut zur Musik, auch wenn das von dem Einen oder Anderen anders gesehen wird.

Charlie Dominici - Lead Vocals
John Myung - Bass Guitars
John Petrucci - Lead Guitars
Mike Portnoy - Drums, Percussion
Kevin Moore - Keyboards
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 7, 2012 11:29 AM CET


When Dream & Day Unite
When Dream & Day Unite

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hier kam wirklich alles zusammen, 6. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: When Dream & Day Unite (Audio CD)
Wir schreiben das Jahr 1989 und in diversen Musikzeitungen wurde diese Platte in den Himmel gehoben. Ich also in ein Fachgeschäft meiner Wahl, Kopfhörer auf und los. Und was passierte? Ich bin vor Begeisterung fast an die Decke gesprungen. Diese Platte ist wirklich eine der besten Debut-CDs aller Zeiten, gar keine Frage. Sie gefällt auch heute noch so gut wie damals. Die Musik ist auf der einen Seite knallhart, auf der anderen Seite so verspielt, so Prog-mäßig wie ich es seit Yes aus den 70ern kaum noch gewohnt war.
A fortune in lies: Super opener! Hart und breaks ohne Ende
Status seeker: Etwas kommerzieller, aber keine Sorge, auch hier kann die gesamte Gruppe überzeugen
The ytse jam: Viell. der beste Instrumentalsong aller Zeiten? Ich weiß es nicht, aber was die Gruppe hier abliefert ist kaum noch zu toppen. Jeder tobt sich an seinem jeweiligen Instrument aus, super genial!
The killing hand: Fast noch besser als das Stück davor. Fängt ruhig an und dann geht es richtig ab, aber immer wieder breaks usw.
Light fuse and get away: Wieder unglaubliche musikalische Leistungen, besonders von Kevin Moore an den Keys
Afterlife: Wieder etwas poppiger, um uns geneigte Hörer nicht vollkommen fertig zu machen :-))
The ones who help to set the sun und Only a matter of time: Beide songs einfach unbeschreiblich geil und genial!
Bis heute ist "When Dream and Day Unite" eine der besten DT-Platten geblieben. Ich habe auch nichts gegen den Sänger Charlie Dominici, ganz im Gegenteil, seine Stimme paßt gut zur Musik, auch wenn das von dem Einen oder Anderen anders gesehen wird.

Charlie Dominici - Lead Vocals
John Myung - Bass Guitars
John Petrucci - Lead Guitars
Mike Portnoy - Drums, Percussion
Kevin Moore - Keyboards
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 6, 2012 2:27 PM CET


Awake
Awake
Wird angeboten von japazon
Preis: EUR 28,77

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Six o`clock the siren kicks him from a dream`, 4. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Awake (Audio CD)
"Awake" von 1994 ist in Teilen agressiver, härter und schwerer zugänglich als "Images And Words". Man merkt der Gruppe deutlich an, dass sie den sehr erfolgreichen Weg des Vorgängers nicht einfach kopieren wollten. Dream Theater entwickeln sich eben immer weiter. Stillstand ist Tabu.

Die beiden ersten Songs `6:00` und `Caught in a web` rocken richtig. Das gleiche gilt für `The mirror` und `Lie`. Richtig harter Stoff. Dafür ist das insgesamt über 20 minütige! `A mind beside itself`, welches in 3 Stücken unterteilt ist (`Erotomania`, `Voices`, `Silent man`), frickelig ohne Ende. Instrumentalpassagen, ruhige Passagen und Gefrickel bis zum Abwinken. `Innocene faded` ist dagegen schon fast radiotauglich, aber trotzdem stark. `Scarred` ( 11 Minuten lang) ist wieder so ein typisches Stück von DT. Der Song hat alle trademarks der Gruppe. `Space-dye vest` ist dafür ganz anders. Von Kevin Moore komponiert und getextet ist der Song sehr ruhig und auf Keyboards aufgebaut. Kevins Abschied von Dream Theater, leider.

"Awake" ist anders als "Images And Words", in meinen Augen aber genauso stark und genial. Die Gruppe hat sich mit diesem Album endgültig ganz vorne im Prog Rock eingeordnet, ein Platz den sie bis heute inne haben. 5 Sterne (natürlich).
P.S. Eine gewisse Keyboardsequenz zieht sich durch das ganze Album. Mal drauf achten. 3 Studioalben einschl. "Awake" und 3 Mal 5 Sterne, nicht schlecht.

Kevin Moore - Keyboards
James LaBrie - Lead Vocals
Mike Portnoy - Drums & Percussion
John Petrucci - Guitars
John Myung - Bass Guitars
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 5, 2012 10:48 AM CET


Images & Words
Images & Words
Wird angeboten von samurai_media_JPN4DE
Preis: EUR 103,72

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Lost in the sky, clouds roll by...`, 4. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Images & Words (Audio CD)
1989 erschien das fast schon geniale Debut von Dream Theater "When Dream And Day Unite". Viele Fans mochten aber den Sänger Charlie Dominici nicht so recht. Ich persönlich sehe das anders, seine Stimme passte sehr gut zum Album und zur Musik von DT.
Fast 3 lange Jahre später erschien endlich der Nachfolger namens "Images And Words". Charlie Dominici hatte/musste die Gruppe verlassen. Neuer Sänger wurde James LaBrie. "Images And Words" wurde zum großen Durchbruch für die Gruppe. Es ist bis heute ein Meilenstein in der Geschichte von DT und sogar auch des Prog Metal überhaupt.

Mit `Pull me under`, `Take the time`, `Metropolis Part 1`, `Under a glass moon` und `Learning to live` sind direkt 5 Klassiker der Band vertreten. Was die Herren Moore (für mich der beste Keyboarder von DT), Petrucci, Portnoy und Myung an ihren jeweiligen Instrumenten veranstalten ist Wahnsinn! Jeder von ihnen ist ein Meister an seinem Instrument. James LaBrie (der auch nicht unumstritten ist) macht einen sehr guten job. Manchmal (besonders bei Konzerten) singt er aber zu hoch. Das ist aber natürlich Geschmackssache. `Another day` und `Surrounded` sind etwas kommerzieller als die vorher genannten Songs, können aber auch gut gefallen. `Wait for sleep` ist eine schöne Ballade.

1992 gelang der Gruppe um Kevin Moore der Durchbruch mit einem großartigen Album, welches bis heute unumstritten ist. Diese unglaubliche Musikalität der Jungs, tolle Melodien und auch harte Sounds, machen die Musik der Gruppe schon fast einmalig. 5 Sterne für "Images And Words".

Mike Portnoy - Drums & Percussion
John Petrucci - Guitars
John Myung - Bass Guitars
James LaBrie - Lead Vocals
Kevin Moore - Keyboards
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 5, 2012 10:49 AM CET


Concerto for Group & Orchestra
Concerto for Group & Orchestra
Wird angeboten von samurai_media_JPN4DE
Preis: EUR 26,51

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Concerto For Group And Orchestra", 29. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Concerto for Group & Orchestra (Audio CD)
Im September 1969 wurde das "Concerto For Group And Orchestra" in der alterwürdigen Royal Albert Hall in London aufgenommen. Die Mitwirkenden waren Deep Purple (Jon Lord: Keyboards; Ritchie Blackmore: Guitar; Ian Gillan: Vocals; Roger Glover: Bass; Ian Paice: Drums) und das Royal Philharmonic Orchestra, conducted by Malcolm Arnold. Alle Kompositionen stammen von Jon Lord, die Texte von Ian Gillan. Für Gillan und Glover ist es das erste Album mit Deep Purple. Im Dezember `69 bzw. Januar `70 erschien dann das Album.

Deep Purple (und hier besonders Jon Lord) gingen hier einen vollkommen neuen Weg. Rock Musik wird wird mit einem ganzen Orchester dargeboten. Das hatte es damals in dieser Form noch nicht gegeben. Meistens hört sich das Ergebnis auch sehr gelungen an (wenn man miteinander spielt), manchmal will es aber nicht so ganz zünden. Z.B. beim "First movement" kommt aus dem heiteren Himmel ein zwar sehr gutes Solo von Ritchie Blackmore, es nimmt aber total den Fluß, den das Orchester und Gruppe gerade hatten. Das "Second movement" ist ein ruhiges Stück zum träumen. Hier kann Ian Gillan mit gefühvollem Gesang punkten und Jon Lord glänzt an der Orgel. Beim "Third movement" wird nochmal richtig Gas gegeben (besonders das Orchester) mit Drumsolo von Ian Paice (was war der da schon gut). Dazu kommen dann die reinen Gruppenstücke wie `Wring that neck` und eine ganz frühe Version von `Child in time`. Leider fehlt auf dieser Version der erste Gruppenhit `Hush`.

Das "Concerto For Group And Orchestra" kann man insgesamt als gelungen bezeichnen. Viele Gruppen haben es dann auch Deep Purple nachgetan. Da man manchmal nicht miteinander spielt und auch eine gewisse Feinabstimmung fehlt, kann ich mich zu der Höchstnote nicht durchringen, aber 4 gute Sterne sind allemal zu vertreten für dieses sehr innovative Werk von Jon Lord. Die Gruppe konnte ihren Bekanntheitsgard in Europa deutlich steigern, da sie bis dahin eher in den U.S.A erfolgreich war.


Concerto for Group and Orchestra - Live Concert at the Royal Albert Hall
Concerto for Group and Orchestra - Live Concert at the Royal Albert Hall

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Concerto For Group And Orchestra", 29. Januar 2012
Im September 1969 wurde das "Concerto For Group And Orchestra" in der alterwürdigen Royal Albert Hall in London aufgenommen. Die Mitwirkenden waren Deep Purple (Jon Lord: Keyboards; Ritchie Blackmore: Guitar; Ian Gillan: Vocals; Roger Glover: Bass; Ian Paice: Drums) und das Royal Philharmonic Orchestra, conducted by Malcolm Arnold. Alle Kompositionen stammen von Jon Lord, die Texte von Ian Gillan. Für Gillan und Glover ist es das erste Album mit Deep Purple. Im Dezember `69 bzw. Januar `70 erschien dann das Album.

Deep Purple (und hier besonders Jon Lord) gingen hier einen vollkommen neuen Weg. Rock Musik wird wird mit einem ganzen Orchester dargeboten. Das hatte es damals in dieser Form noch nicht gegeben. Meistens hört sich das Ergebnis auch sehr gelungen an (wenn man miteinander spielt), manchmal will es aber nicht so ganz zünden. Z.B. beim "First movement" kommt aus dem heiteren Himmel ein zwar sehr gutes Solo von Ritchie Blackmore, es nimmt aber total den Fluß, den das Orchester und Gruppe gerade hatten. Das "Second movement" ist ein ruhiges Stück zum träumen. Hier kann Ian Gillan mit gefühvollem Gesang punkten und Jon Lord glänzt an der Orgel. Beim "Third movement" wird nochmal richtig Gas gegeben (besonders das Orchester) mit Drumsolo von Ian Paice (was war der da schon gut). Dazu kommen dann die reinen Gruppenstücke wie `Wring that neck` und eine ganz frühe Version von `Child in time`. Leider fehlt auf dieser Version der erste Gruppenhit `Hush`.

Das "Concerto For Group And Orchestra" kann man insgesamt als gelungen bezeichnen. Viele Gruppen haben es dann auch Deep Purple nachgetan. Da man manchmal nicht miteinander spielt und auch eine gewisse Feinabstimmung fehlt, kann ich mich zu der Höchstnote nicht durchringen, aber 4 gute Sterne sind allemal zu vertreten für dieses sehr innovative Werk von Jon Lord. Die Gruppe konnte ihren Bekanntheitsgard in Europa deutlich steigern, da sie bis dahin eher in den U.S.A erfolgreich war.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 31, 2012 4:25 PM CET


Outlandos D'amour
Outlandos D'amour
Preis: EUR 6,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen New Wave - Punk - Rock Mischgebräu, 27. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Outlandos D'amour (Audio CD)
Im November 1978 erschien das 1. Album von The Police namens "Outlandos d`Amour". Eingespielt wurde es von Sting (Vocals & Bass Guitar), Andy Summers (Guitars) und Stewart Copeland (Drums & Percussion). Das Album wurde mit ganz wenig Geld in Eigenregie aufgenommen. Fast alle Tracks wurden von Sting komponiert und getextet.

"Outlandos d`Amour" stellte damals was neues dar. Diese Mischung aus Punk, Rock und besonders viel New Wave war einzigartig. Durch die markante Stimme von Sting waren The Police auch aus vielen anderen Gruppen direkt rauszuhören. Und ganz grosse Klasse ist Stewart Copeland am Schlagzeug. Für mich einer der ganz großen seines Fachs.

`Next to you` ist ein rockiger, starker Einstieg in die Platte. Dann folgen direkt mit `So lonely` und `Roxanne` zwei Riesenhits der Gruppe, die sicher zu ihren besten Tracks überhaupt gehören. Für mich ist besonders `Can`t stand losing you` ein Riesenhit (wie häufig habe ich diesen Song gehört), `Truth hits everybody` und `Born in the 50s` wissen auch zu gefallen. Mit dem Reggae/New Wave Stück `Masako tango` endet leider dieses starke Album auch schon wieder.

"Outlandos d`Amour" ist sicher das rockigste Album der Gruppe. Außerdem erfanden die Drei einen ganz eigenen Stil, der auf dem Nachfolger "Regatta de Blanc" noch verfeinert wurde. Für mich 5* für das Debüt von The Police.
P.S. Das Cover finde ich grauselig, es hat der Gruppe aber offenbar nicht geschadet. :-)
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2012 2:40 PM CET


Shades of Deep Purple
Shades of Deep Purple

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die ersten Gehversuche von Deep Purple, 26. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Shades of Deep Purple (Audio CD)
Die "Shades Of DP" ist ihr erstes Album und stammt aus dem Jahr 1968. Es wurde in der Besetzung Ritchie Blackmore (Gitarre), Jon Lord (Orgel und Piano), Ian Paice (Drums), Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) eingespielt. Wie einige Rezensenten zu Recht schreiben, enthält die Platte einen mix aus Cover- und Eigenkompositionen und verschiedenen musikalischen Stilrichtungen. Das finde ich jedoch sehr gelungen und macht den Reiz dieser Platte aus.

Zu den Songs:
And the address: Instrumental und der erste Kampf zwischen Lord und Blackmore (Gitarre gegen Orgel).
Hush: Ihr erster Hit (Nr. 13 in den USA!). Der Song wurde ein Klassiker und wird auch immer mal wieder von der jetzigen Besetzung gespielt.
One more rainy day: Ein Pop-Song, aber sehr gelungen.
Happiness/I`m so glad: Der erste Teil ist ein Instrumental, der 2. Teil eine Coverversion. Ziemlich Pop- und Hippiemäßig.
Mandrake root: Ihr erster Hard Rocker. Besonders Ian Paice kann glänzen.
Help: Ich finde die Version des Beatles-Klassikers sehr, sehr gelungen. Der Song ist hier vollkommen anders. Was Jon Lord an der Orgel im Mittelteil anstellt ist einfach nur...genial!
Love help me: Ein eher durchschnittlicher Song. Ziemlich popig.
Hey Joe: Hier gilt das Gleiche wie bei `Help`. Eine super Version des Jimi Hendrix Song. Alle 5 können voll überzeugen.
Insgesamt werden auf "Shades" die Freunde von Jon Lord und seiner Hammond Orgel bedient.

"Shades Of Deep Purple" ist ein tolles Erstlingswerk! Ich finde es das beste Album der MK I und sogar besser als einige Alben aus der großen Zeit (z.B. "Stormbringer", "Come Taste The Band"). 5 Sterne.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 30, 2012 7:42 PM CET


Deep Purple
Deep Purple

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deep Purple Album Nr. 3, 23. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (Audio CD)
Die "Deep Purple" erschien im Sommer 1969 und ist somit das dritte Album der Gruppe. Eingespielt wurde es von Blackmore, Lord, Paice, Rod Evans (Vocals) und Nicky Simper (Bass). Evans und Simper waren jedoch zum Erscheinugszeitpunkt bereits nicht mehr in der Gruppe. Sie wurden von Ian Gillan und Roger Glover abgelöst. Somit hatte das Album es so schwer, wie kaum ein anderes von Purple, da es kaum promotet wurde. Meines Wissens nach wurde von der Platte auch niemals ein Song Live gespielt.

"Deep Purple" ist aber ein wirklich gutes Album geworden. Besonders musikalisch ist es Top. Es gefällt mir etwas besser als der Vorgänger "Book Of Taliesyn". Auch hier sind wieder verschiedene Musikstile vorhanden, diesmal aber recht schlüssig und gelungen.

Chasing shadows: Ein absolutes highlight der MK 1-Besetzung. Ian Paice glänzt am Schlagzeug. Der Song geht gut ab und es ist sehr schade, dass er nie live gespielt wurde.
Blind: Ein ruhigeres Stück, von Jon Lord geschrieben.
Lalena: Die einzige Coverversion und zwar von Donovan. Sehr ruhiges Stück. Rod Evans singt sehr schön.
Fault line/ The painter: Eine Doppelnummer. Teil 1 besteht aus technischen Spielereien. Teil 2 ist eine frühe Hard Rock Nummer.
Why didn`t Rosemary: Auch ein Hard Rocker. Ritchie Blackmore zeigt seine Klasse.
Bird has flown: Eine abwechslungsreiche Nummer mit Hippie-Einschlag.
April: Die Glanznummer des Albums und 12.10 Minuten lang. Jon fröhnt hier seiner Klassikleidenschaft. Aber auch die nicht-Klassik-Parts überzeugen.

"Deep Purple" ist sicherlich musikalisch eines der besten Alben der Gruppe und hat leider nie die Aufmerksamkeit erhalten, die es verdient hätte. Es wären eigendlich 4,5 Sterne verdient, da das nicht möglich ist, gute 4 Sterne von mir.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 8, 2012 11:21 PM MEST


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