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Rezensionen verfasst von
Child in time

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Spellbinder-Live (Expanded Edition)
Spellbinder-Live (Expanded Edition)
Wird angeboten von Wizelo
Preis: EUR 10,20

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz starkes Live-Album von Heep, 15. Juni 2015
1996 erschien "Spellbinder", ein Live Album der Engländer Uriah Heep. Eingespielt wurde es von Mick Box (Lead Guitar, Vocals), Lee Kerslake (Drums, Vocals), Trevor Bolder (Bass Guitar), Phil Lanzon (Keyboards, Vocals) und Bernie Shaw (Lead Vocals). Aufgenommen wurde es in Köln 1994.

Für mich ist die "Spellbinder" ein ganz starkes Live-Album der Hard Rocker. Direkt der harte Opener `Devil`s daughter" von "Return To Fantasy" kann voll überzeugen. Die Fassung von `Stealin`` ist sehr gelungen. Mit `Bad bad man` ist sogar ein Song von der "Raging Silence" am Start. Die Fassungen von `Rainbow demon` und `Circle of hands` sind schlichtweg genial! Mit `Words in the distance` ist ein damals neuer Song vertreten. Leider fehlt `July morning`, aber das gibt es ja auf anderen Alben der Heeper zu hören. :-)
Ein besonders Lob hat sich Trevor Bolder verdient. Er spielt einen großartigen Bass. Es ist eine Freude ihm zuzuhören. Leider ist Trevor zwischenzeitlich verstorben. R.I.P. Trevor!
Mit `Lady in black` und `Easy livin`` endet ein denkwürdiges Konzert. Als Bonus gibt es noch den Studio-Song `Sail the rivers`, welcher auch überzeugen kann.

Auch wenn "Spellbinder" einfach zu kurz ausgefallen ist, kann es hier nur die Höchstnote geben. Volle 5 Sterne für das Album, welches jetzt gerade wieder bei mir läuft.
Ausserdem sind alle Alben von "Sea Of Light" (1995) bis "Outsider" (2014) von Heep zu empfehlen.

P. S. Dies ist die Rezi zu der Originalausgabe der CD.


Van Halen Live: Right Here, Right Now
Van Halen Live: Right Here, Right Now
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz starkes Livealbum von Van Halen, 12. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
1993 erschien endlich das erste Livealbum der U.S. Hard Rocker Van Halen namens "Right Here, Right Now". Auf der Bühne waren Sammy Hagar (Vocals, Electric & Acoustic Guitars), Eddie Van Halen (Guitars, Keyboards, Backing Vocals), Michael Anthony (Bass & Backing Vocals) und Alex Van Halen (Drums, Percussion). Produziert wurde das Teil von Van Halen & Andy Johns.

"Right Here, Right Now" wurde auf der Tour zum Album "For Unlawful Carnal Knowledge" aufgenommen. Dementsprechend sind besonders viele Stücke von dem damals aktuellen Album vertreten. Auch von den beiden Vorgängern (auch mit Sammy Hagar als Sänger) sind einige Tracks an Bord. Dazu hören wir 2 Songs von den Soloalben von Sammy Hagar. Ein Cover von The Who `Won`t get fooled again` ist ebenfalls im Set. Aus der Zeit mit David Lee Roth hören wir jedoch nur 4 Tracks. Das werden die Fans von Diamond Dave sicherlich bedauern, ich finde das nicht schlimm, da mir die Gruppe mit Sammy Hagar immer etwas besser gefallen hat.
Wie dem auch sei, das Album ist ganz, ganz stark. Toller Sound, die gesamte Band gut in Form und die Fans sind begeistert. Von CD 1 gefallen mir besonders `Poundcake`, `Judgement day` und `Ain`t talking `bout love` (starker Gesang von Sammy). Von der CD 2 begeistern `Right now`, das Gitarrensolo `316` von Eddie und das Medley `You really got me/Cabo wabo`. Bei `Top of the world` geht die ganze Gruppe steil. Das Album macht gute Laune!

Für mich ist "Right Here, Right Now" ein klarer 5-Sterner. Das Do Album spricht aber eindeutig mehr die Fans der Gruppe mit Sammy Hagar an. Die Zeit mit David Lee Roth wird nur wenig abgebildet. Egal, für mich ein richtig starkes Werk und eine eindeutige Kaufempfehlung!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 17, 2015 8:39 AM MEST


Between the Walls
Between the Walls
Preis: EUR 14,92

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Talk of the guns` in der `Casbah`, 11. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Between the Walls (Audio CD)
Im Juni 1994 erschien das vierte Soloalbum von Axel Rudi Pell. Es trägt den Titel "Between The Walls". Eingespielt wurde es von Jeff Scott Soto (Vocals), Jörg Michael (Drums), Volker Krawczak am Bass, Julie Greaux an den Keyboards und natürlich Axel Rudi Pell (sämtliche Electric and Acoustic Guitars). Die Produzenten waren Axel Rudi Pell & Ulli Pösselt.

Axel macht da weiter, wo er mit dem Vorgänger "Eternal Prisoner" (1992) aufgehört hat. Es gibt erstklassigen Hard Rock zu hören. Immer beeinflußt von Axels Vorbildern Ritchie Blackmore und Ronnie James Dio.
Nach dem kurzen Intro `The curse` geht es mit `Talk of the guns` und `Warrior` gut zur Sache. Nach `Cry of the gypsy` folgt das phantastische `Casbah` mit einer Laufzeit von 10 Minuten. Hier wird viel orientalisches Flair verbreitet. Die Melodie ist toll und Axel zaubert an der Gitarre. `Wishing well` von Free hätte jetzt nicht unbedingt sein müssen, das Stück wurde schon drölf mal gecovert. Schlecht ist die Fassung hier von ARP natürlich nicht. Ein weiteres highlight ist der Titelsong `Between the walls` und bei `Desert fire` liefert sich Axel mit der Keyboarderin einen tollen musikalischen `Kampf` ala Deep Purple und Rainbow.

Auf "Between The Walls" hat Axel Rudi Pell allles richtig gemacht. Songs, Sound und musikalisches Können, alles vom feinsten. Jeff Scott Soto liefert einen prima Job als Sänger und kann sich auch als Komponist/Texter verewigen. 5 Sterne für das sehr starke Werk!


The Very Baddest (2xCD) by ZZ Top [Music CD]
The Very Baddest (2xCD) by ZZ Top [Music CD]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Compilation von ZZ Top, 11. Juni 2015
2014 erschien "The Very Baddest of ZZ Top (Double Disc Edition)" von ZZ Top (spaßiger Name wegen "Baddest"). ZZ Top waren und sind natürlich: Billy Gibbons (Guitar, Vocals), Dusty Hill (Bass, Vocals) und Frank Beard (Drums, Percussion).

Wir hören hier 40 !!! Tracks, die einen sehr guten Überblick von ZZ Top vom ersten Album bis zum Jahr 2003 "Mescalero" bieten. Die grossen Hits wie `Gimme all your loving``, `Sharp dressed man`, `Tush`, `La Grange`, `Got me under pressure`, `Legs` sowie das Elvis-Cover `Viva Las Vega` und weitere sind am Start. Schön ist bei dieser Compilation, dass von allen bis 2003 erschienen Alben Songs am Start sind, auch von den beiden ersten Alben bis hin zu "Rhythmeen" (1996), "XXX" (1999) und "Mescalero" (2003). Auch `I thank you` ist an Bord (für mich einer ihrer besten). So muss das sein. Nur die Songs der "Mescalero" sind sehr gewöhnungsbedürftig. Auch der Sound ist gut bis sehr gut. Die erste CD ist 70 Minuten lang, die 2. CD sogar fast 80 Minuten! Daher ist "The Very Baddest of ZZ Top (Double Disc Edition)" eindeutig anderen Best Ofs und der "Greatest Hits" (1992) vorzuziehen.

Von mir 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung für "The Very Baddest of ZZ Top (Double Disc Edition)". Für die, die nur die grossen Hits brauchen, ist das Album "Greatest Hits" durchaus geeignet. Wer mehr von der Gruppe aus Texas braucht, aber nicht alle Studioalben kaufen will, ist mit der "The Very Baddest..." deutlich besser beraten.


The Very Baddest of Zz Top (Double Disc Edition)
The Very Baddest of Zz Top (Double Disc Edition)
Preis: EUR 15,85

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Compilation von ZZ Top, 11. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
2014 erschien "The Very Baddest of ZZ Top (Double Disc Edition)" von ZZ Top (spaßiger Name wegen "Baddest"). ZZ Top waren und sind natürlich: Billy Gibbons (Guitar, Vocals), Dusty Hill (Bass, Vocals) und Frank Beard (Drums, Percussion).

Wir hören hier 40 !!! Tracks, die einen sehr guten Überblick von ZZ Top vom ersten Album bis zum Jahr 2003 "Mescalero" bieten. Die grossen Hits wie `Gimme all your loving``, `Sharp dressed man`, `Tush`, `La Grange`, `Got me under pressure`, `Legs` sowie das Elvis-Cover `Viva Las Vega` und weitere sind am Start. Schön ist bei dieser Compilation, dass von allen bis 2003 erschienen Alben Songs am Start sind, auch von den beiden ersten Alben bis hin zu "Rhythmeen" (1996), "XXX" (1999) und "Mescalero" (2003). Auch `I thank you` ist an Bord (für mich einer ihrer besten). So muss das sein. Nur die Songs der "Mescalero" sind sehr gewöhnungsbedürftig. Auch der Sound ist gut bis sehr gut. Die erste CD ist 70 Minuten lang, die 2. CD sogar fast 80 Minuten! Daher ist "The Very Baddest of ZZ Top (Double Disc Edition)" eindeutig anderen Best Ofs und der "Greatest Hits" (1992) vorzuziehen.

Von mir 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung für "The Very Baddest of ZZ Top (Double Disc Edition)". Für die, die nur die grossen Hits brauchen, ist das Album "Greatest Hits" durchaus geeignet. Wer mehr von der Gruppe aus Texas braucht, aber nicht alle Studioalben kaufen will, ist mit der "The Very Baddest..." deutlich besser beraten.


The Last Temptation (Deluxe Digipak)
The Last Temptation (Deluxe Digipak)
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album von Alice, 8. Juni 2015
"The Last Temptation" ist das 20. Studio Album von Alice Cooper und erschien im Juli 1994. Produziert wurde es von Don Fleming, Duane Baron, John Purdell und Andy Wallace. Eingespielt wurde es von Alice Cooper (Vocals), Stef Burns (Guitar, Background Vocals), Greg Smith (Bass, Background Vocals), Derek Sherinian (Dream Theater) (Keyboards, Background Vocals) und David Uosikkinen (Drums). Als Gast singt Chris Cornell von Soundgarden. Die weiteren Gastmusiker lasse ich mal unerwähnt.

"The Last Temptation" erinnert weniger an die erfolgreichen Vorgänger "Trash" (1989) und "Hey Stoopid" (1991), sondern eher an die Alben von Alice aus den 70ern. Ausserdem ist das Werk ein Konzeptalbum. Es handelt u.a. von dem Jungen namens Steven, welcher bereits mit dem Album "Welcome To My Nightmare" (1975) eingeführt wurde.
`Sideshow` ist ein guter, rockiger Opener, irgendwie typisch Alice. Auch `Nothing`s free` rockt gut und kann überzeugen. `Bad place alone` lädt zum mitgröhlen ein. :-) Weitere highlights sind die beiden Singles `Lost in America` und `It`s me`. `It`s me` ist eine nette Ballade. `You`re my temptation` wurde von Jack Blades und Tommy Shaw (beide Damn Yankees) geschrieben. Der Rausschmeißer `Cleansed by fire` fängt ruhig an und wird dann aber ein bedrohlicher Rocker.

Mir gefällt das Album, besonders diese leicht bedrohliche Stimmung, die vorherrscht. In Deutschland und besonders UK (Platz 6) war das Album recht erfolgreich. Nur in den U.S.A. lief es nicht so gut. "The Last Temptation" ist eine Art "back to the roots", von mir 4 Sterne dafür.


The Last Temptation
The Last Temptation
Wird angeboten von skyvo-direct
Preis: EUR 20,50

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Album von Alice, 8. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: The Last Temptation (Audio CD)
"The Last Temptation" ist das 20. Studio Album von Alice Cooper und erschien im Juli 1994. Produziert wurde es von Don Fleming, Duane Baron, John Purdell und Andy Wallace. Eingespielt wurde es von Alice Cooper (Vocals), Stef Burns (Guitar, Background Vocals), Greg Smith (Bass, Background Vocals), Derek Sherinian (Dream Theater) (Keyboards, Background Vocals) und David Uosikkinen (Drums). Als Gast singt Chris Cornell von Soundgarden. Die weiteren Gastmusiker lasse ich mal unerwähnt.

"The Last Temptation" erinnert weniger an die erfolgreichen Vorgänger "Trash" (1989) und "Hey Stoopid" (1991), sondern eher an die Alben von Alice aus den 70ern. Ausserdem ist das Werk ein Konzeptalbum. Es handelt u.a. von dem Jungen namens Steven, welcher bereits mit dem Album "Welcome To My Nightmare" (1975) eingeführt wurde.
`Sideshow` ist ein guter, rockiger Opener, irgendwie typisch Alice. Auch `Nothing`s free` rockt gut und kann überzeugen. `Bad place alone` lädt zum mitgröhlen ein. :-) Weitere highlights sind die beiden Singles `Lost in America` und `It`s me`. `It`s me` ist eine nette Ballade. `You`re my temptation` wurde von Jack Blades und Tommy Shaw (beide Damn Yankees) geschrieben. Der Rausschmeißer `Cleansed by fire` fängt ruhig an und wird dann aber ein bedrohlicher Rocker.

Mir gefällt das Album, besonders diese leicht bedrohliche Stimmung, die vorherrscht. In Deutschland und besonders UK (Platz 6) war das Album recht erfolgreich. Nur in den U.S.A. lief es nicht so gut. "The Last Temptation" ist eine Art "back to the roots", von mir 4 Sterne dafür.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 26, 2015 6:13 PM MEST


Breaking the Chains
Breaking the Chains
Wird angeboten von hang-loose-records
Preis: EUR 11,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Ketten gesprengt?, 3. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: Breaking the Chains (Audio CD)
"Breaking The Chains" ist das erste vollständige Album der U.S. Hard Rocker um Don Dokken und erschien 1981 in Europa und 1983 in den U.S.A. (1979 erschien bereits eine EP). "Breaking The Chains" wurde von Michael Wagener produziert. Eingespielt wurde es von Don Dokken (Lead Vocals, Rhythm Guitars), George Lynch (Lead guitars), Juan Croucier (Bass, Backing Vocals) und "Wild" Mick Brown (Drums).

Leider kommt das Album nicht über gute Ansätze hinaus. Insbesondere das Songwriting kommt etwas `unauffällig` daher. Man kann aber die Klasse von Gitarrist George Lynch bereits erahnen, aber hier sind die Gitarrenriffs noch etwas langweilig. Don Dokken ist ein guter Sänger, aber auch er hat hier noch nicht seine beste Leistung erbracht. Schlecht ist das Album natürlich nicht. Wer auf melodischen Hard Rock steht, sollte mal reinhören. Meine Anspieltipps sind `Breaking the chains`, `Nightrider` und der Live Track `Paris is burning` (hier kann George Lynch ein erstes Ausrufezeichen setzen).

"Breaking The Chains" ist so schlecht nicht, es gibt gute Ansätze, auf den nachfolgenden Alben sollte sich einiges zum positiven verändern (Songwriting und spielerische Qualität). Von mir gibt es drei Sterne für diese Platte. Bassist Juan Croucier wurde bald durch Jeff Pilson ersetzt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 4, 2015 6:06 PM MEST


One Night at Budokan
One Night at Budokan

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `Are you ready to rock`, 2. Juni 2015
Rezension bezieht sich auf: One Night at Budokan (Audio CD)
"One Night At Budokan" wurde am 12. August 1981 in Tokyo, Japan aufgenommen. Neben Michael Schenker (Lead Guitar), waren Gary Barden (Lead Vocals), Chris Glen (Bass Guitar), Cozy Powell (Drums) und Paul Raymond (Keyboards, Guitars, Vocals) am Start. Produziert wurde von T. Leo Sato bzw. David Wooley und David Kirkwood.

Verwunderlich ist, dass Michael bis auf `Doctor doctor` keine weitere Nummer von UFO im Set hatte. Es werden (fast) ausschliesslich Songs der beiden ersten MSG-Alben gespielt, wobei das 2. Album "MSG" im August `81 noch nicht erschienen war. Offensichtlich war man vom eigenen Material sehr überzeugt. Das Instrumental `Courvoisier concert` hatte es nicht auf das 2. Album geschafft, hier hören wir es. Somit hören wir tolle Nummern wie `Armed and ready` und `Cy for the nations` vom 1. Album und `Attack of the mad axeman` und `On and on` vom 2. Album, alle sehr gelungen. Der Sound ist gut und Michael gut in Form. Leider kann man das nicht von Gary Barden behaupten, seine Gesangsleistung ist hier arg durchschnittlich. Auf der Live von 1984 "Rock Will Never Die" singt er sogar eher noch schlechter. Ich persönlich habe ihn nie Live erlebt, kann also nicht sagen, ob das hier eher die Ausnahme darstellt. Es bleibt zumindestens ein fader Beigeschmack. Weitere highlights sind `But I want more` und das Instrumental `Into the arena`. Hier auf der DoCD gibt es mit `Tales of mystery` und dem Drum Solo von Cozy zwei Bonus Stücke zu hören. Das Drum Solo MUSS man allerdings sehen, da hier eine tolle Optik geboten wurde (ich habe es in ähnlicher Ausführung 1984 vom Meister bei Whitesnake erlebt). Hier auf Platte scheint es mir zu lang, da hätte ich lieber `Love to love` oder `Rock bottom` von UFO gehört.

Unter dem Strich grenzt das Album an 5 Sternen, aber der Gesang von Gary Barden und das zu lange Solo von Cozy ziehen die Gesamtbewertung etwas nach unten. Gute 4 Sterne sind aber zu vertreten und "One Night At Budokan" ist besser als "Rock Will Never Die".

P.S. Das ist die Rezi zu der Doppel CD, die um 2 Songs länger ist und das ganze Konzert darstellt. Die einfache Version ist aber ebenso zu empfehlen, auch der Sound ist nicht wesentlich schlechter.


Falling in Between Live
Falling in Between Live
Preis: EUR 5,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toto Live 2007, 1. Juni 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Falling in Between Live (Audio CD)
"Falling In Between Live" wurde am 26. März 2007 in Paris aufgenommen und erschien noch im selben Jahr. Eingespielt wurde es von Steve Lukather (Guitars & Vocals), Simon Phillips (Drums), Bobby Kimball (Vocals), Greg Phillinganes (Keyboards & Vocals), Leland Sklar (Bass Guitar) und Tony Spinner (Guitars & Vocals).

Die oben genannte Besetzung von Toto kann man als `ausgefallen` bezeichnen, da Keyboarder, Sänger und Komponist David Paich nicht an Bord ist. Auch waren Leland Sklar und Tony Spinner wohl auch nur Kurzzeit-Mitglieder der Band.
"Falling in Between Live" punktet mit einer tollen Setliste. Es sind recht viele Stücke des damals aktuellen Albums "Falling In Between" zu hören. Dazu ein Greatest Hits-Paket, gespickt mit den Bandklassikern `Pamela`, `Hold the line`, `Stop loving you`, `Rosanna` und `Africa`. Mit `Falling in between` und `King of the world` wird ein recht rockiger Start hingelegt. Es sind aber auch Balladen wie z.B. `I`ll be over you` zu hören. Auch der Sound ist sehr gelungen, da gibt es nichts auszusetzen. Interessant sind die Soli der Herren Phillinganes, Lukather und Phillips. Philliganes spielt seinen Part hauptsächlich auf dem Piano und `Child`s anthem` wird sehr schön angespielt. Das Solo von Phillips wird zur Grundmelodie von `Hydra` dargeboten. Sehr gelungen und mal was anderes.
Abzüge gibt es aber beim Gesang. David Paich fehlt einfach als Sänger (z.B. bei `Africa`). Philliganes und Spinner können Paich diesbezüglich nicht ersetzen. Noch schwerer fällt aber der Gesang von Bobby Kimball ins Gewicht. Viele Rezensenten hier schreiben, dass die Stimme von Kimball kaputt ist. Dieser Eindruck drängt sich wirklich auf. Nicht dass sein Gesang jetzt wirklich schlecht ist, ich erkenne seine Stimme nur kaum wieder. Er singt deutlich tiefer und kratziger, dadurch geht bei einigen Tracks der Charme etwas verloren.

Insgesamt ist das Doppel-Album durchaus gelungen. Richtig gut finde ich, dass die Gruppe offenbar immer wieder andere Setlisten im Rucksack hat. Somit kann man jedes Livealbum von Toto kaufen und bekommt doch immer wieder andere Sets hören (auf `Africa` und `Rosanna` muss man natürlich nie verzichten). Abzüge gibt es beim Gesang, hauptsächlich dem von Kimball. Joseph Williams auf der "35th Anniversary Tour-Live in Poland" gefällt mir da deutlich besser. Somit 4 Sterne und eine Kaufempfehlung für "Falling In Between Live".
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 2, 2015 7:31 PM MEST


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