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Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Burn [Vinyl LP]
Burn [Vinyl LP]

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Einstand für Coverdale und Hughes, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Burn [Vinyl LP] (Vinyl)
Nachdem im Sommer 1973 Ian Gillan gehen musste bzw. bereits im Winter 72 auf 73 seinen Ausstieg erklärte und Roger Glover gleich mitging, wurde viel um die Zukunft der Gruppe spekuliert. Zwischendurch wollte Blackmore mit Paice und Phil Lynott!! eine neue Gruppe gründen. Man konnte Ritchie jedoch überreden weiter zu machen. Neuer Sänger wurde der unbekannte David Coverdale und 2. Sänger und Bassmann wurde Glenn Hughes, der vorher bei Trapeze war. Das Album wurde noch im Herbst 1973 aufgenommen und erschien dann Anfang 1974 und wurde ein weiterer Riesenerfolg für Purple. Zu den Songs:

Burn: Ein Killerriff von Ritchie, super Soli von Ritchie und Jon, ein Klassiker der Gruppe. `Burn` muss in einem Atemzug mit `Speed king` und `Highway star` genannt werden.
Might just take your life: Hier kommt schon der Einluß von David sehr zum tragen. Könnte auch von Whitesnake sein. Super Orgelsolo von Jon.
Lay down, stay down: Ein `nur` gutes Lied, auch hier merkt man schon die neue musikalische Richtung der Gruppe.
Sail away: Super Song, ganz tolle Stimmung wird erzeugt, leider nie im Liveprogramm.
You fool no one: Neben `Burn` ein hightlight der Platte. Ritchie in genialer Form. Glenn und David überzeugen voll. Ein Live-Klassiker.
What`s goin` on here: Genau wie `Lay down...` ein nur guter Song. Schon ziemlich viel Soul- und Funkeinfluß.
Mistreated: Ein Purple-Klassiker! Jahrelang im Programm der Gruppe, später auch von Rainbow und Whitesnake. Angeblich von Ritchie schon Jahre vorher geschrieben. Ich könnte mir das Lied auch gut von Ian Gillan gesungen vorstellen...
`A` 200: Super Instrumental. Auf Ritchie und Jon zugeschnitten.

"Burn" ist ein Klassiker von Purple, keine Frage. Hier überwiegt noch der Purple-Hard Rock, es sind aber auch schon die Einlüsse von David und Glenn zu hören/spüren. Auf der nachfolgenden "Stormbringer" wurde dann der Hard Rock in den Hintergrund verdrängt, sehr schade.
5 fette Sterne für die beste Purple-Platte mit David und Glenn.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 30, 2013 10:29 AM MEST


Burn
Burn

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein toller Einstand für Coverdale und Hughes, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Burn (Audio CD)
Nachdem im Sommer 1973 Ian Gillan gehen musste bzw. bereits im Winter 72 auf 73 seinen Ausstieg erklärte und Roger Glover gleich mitging, wurde viel um die Zukunft der Gruppe spekuliert. Zwischendurch wollte Blackmore mit Paice und Phil Lynott!! eine neue Gruppe gründen. Man konnte Ritchie jedoch überreden weiter zu machen. Neuer Sänger wurde der unbekannte David Coverdale und 2. Sänger und Bassmann wurde Glenn Hughes, der vorher bei Trapeze war. Das Album wurde noch im Herbst 1973 aufgenommen und erschien dann Anfang 1974 und wurde ein weiterer Riesenerfolg für Purple. Zu den Songs:

Burn: Ein Killerriff von Ritchie, super Soli von Ritchie und Jon, ein Klassiker der Gruppe. `Burn` muss in einem Atemzug mit `Speed king` und `Highway star` genannt werden.
Might just take your life: Hier kommt schon der Einluß von David sehr zum tragen. Könnte auch von Whitesnake sein. Super Orgelsolo von Jon.
Lay down, stay down: Ein `nur` gutes Lied, auch hier merkt man schon die neue musikalische Richtung der Gruppe.
Sail away: Super Song, ganz tolle Stimmung wird erzeugt, leider nie im Liveprogramm.
You fool no one: Neben `Burn` ein hightlight der Platte. Ritchie in genialer Form. Glenn und David überzeugen voll. Ein Live-Klassiker.
What`s goin` on here: Genau wie `Lay down...` ein nur guter Song. Schon ziemlich viel Soul- und Funkeinfluß.
Mistreated: Ein Purple-Klassiker! Jahrelang im Programm der Gruppe, später auch von Rainbow und Whitesnake. Angeblich von Ritchie schon Jahre vorher geschrieben. Ich könnte mir das Lied auch gut von Ian Gillan gesungen vorstellen...
`A` 200: Super Instrumental. Auf Ritchie und Jon zugeschnitten.

"Burn" ist ein Klassiker von Purple, keine Frage. Hier überwiegt noch der Purple-Hard Rock, es sind aber auch schon die Einlüsse von David und Glenn zu hören/spüren. Auf der nachfolgenden "Stormbringer" wurde dann der Hard Rock in den Hintergrund verdrängt, sehr schade.
5 fette Sterne für die beste Purple-Platte mit David und Glenn.


Made in Japan [25th Anniv.]
Made in Japan [25th Anniv.]
Preis: EUR 19,90

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Vorbild für fast alle anderen Live Alben, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Made in Japan [25th Anniv.] (Audio CD)
Nachdem die MK II-Besetzung (Blackmore, Gillan, Glover, Lord, Paice) gute drei Jahre ständig auf Tour oder im Studio war, ging es im August `72 erstmalig nach Japan. Die Herren Gillan und Blackmore hatten zu diesem Zeitpunkt schon so ihre Schwierigkeiten miteinander. Auf diesen fantastischen Liveaufnahmen merkt man davon (Gott sei Dank) nichts. Nachdem die "Machine Head" schon weltweit sehr gut lief, wurde die Gruppe mit diesem Album zu Superstars.

Eigendlich haben die Vorrezensenten schon alles zu diesem Album geschrieben. Es ist das Vorbild für alle späteren Live Alben von Interpreten härterer Musik. Martin Birch (u.a. auch Rainbow, Whitesnake, Black Sabbath und Iron Maiden) hat als Produzent hier seinen tollen Ruf begründet. Er sagt aber selber, dass die Gruppe es ihm sehr einfach gemacht hat, da sie (die Gruppe) einfach genial an diesen 3 Abenden war. MK II auf dem Höhepunkt ihres Schaffens.
Aber sie waren auch nur Menschen. Der Gesang bei `Speed king` auf CD 2 geht irgendwie unter. Ist auch besser so, sonst würden die 5 jetzt mit Heiligenscheinen herumlaufen. :-)

5 Sterne sind (mal wieder) zu wenig. Somit von mir 5+ Sterne. Aber bitte zu der DoCD mit `Black night`, `Speed king` und `Lucille` greifen, es lohnt sich.
DER Live Klassiker und neben "In Rock" und "Machine Head" DAS Album von Purple.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 10, 2012 8:49 AM CET


Who do we think we are
Who do we think we are
Wird angeboten von thebookcommunity
Preis: EUR 44,97

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deep Purple - 1973, 17. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Who do we think we are (Audio CD)
Es ist schon verrückt. In fast allen Ländern der Welt waren DP 1973 mit 3!!! Alben gleichzeitig in der Hitparade ("Machine Head", "Made In Japan" und "Who Do We Think We Are"), außerdem hatten sie 2 Singlehits (`Smoke on the water` und `Woman from Tokyo`) und was machen die gerade zu Superstars gewordenen 5, sie vertragen sich nicht. Blackmore und Gillan hatten eh` schon längere Zeit Probleme miteinander. Somit mussten nach einigem hin und her, auf dem Höhepunkt der Karriere, Ian Gillan zuerst und dann auch Roger Glover im Sommer `73 gehen. Die Gruppe hatte so hart gearbeitet, zerbrach aber an ihren Egos.

Schon bei den Aufnahmen im Sommer und Herbst `72 taten sich die 5 schwer, sich zusammenzuraufen. Ian Gillan fühlte sich ziemlich ausgegrenzt und schrieb die Texte alleine. Mit Blackmore war schon kaum noch an Kommunikation zu denken. Umso mehr überrascht es, dass das vorliegende Album ein wirklich Gutes geworden ist. An "Machine Head" reicht es jedoch nicht heran. Aber das war bei diesen Bedingungen auch kaum zu erwarten.

Neben "Woman from Tokyo" ist eigendlich kein Klassiker vorhanden. Das lag auch daran, dass die Tournee `73 nur aus wenigen Konzerten bestand. Somit hatten die Songs eigendlich kaum eine Chance sich zu profilieren. Gute Songs sind ferner "Mary Long" (toller Text), welches in den letzten Jahren häufig gespielt wird, "Smooth dancer" und "Our lady". Auch "Rat bat blue" hat ein tolles Gitarrenriff, aber das Orgelsolo ist irgendwie zu viel des Guten (kann man nicht erklären, muß man hören). Die Produktion von Martin Birch und Roger Glover ist jedoch perfekt.

Somit streift das vorerst letzte Werk der MK II-Besetzung insgesamt knapp an der Höchstnote vorbei. Es gibt aber gute 4 Sterne.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 9, 2012 11:32 PM MEST


Who Do We Think We Are
Who Do We Think We Are
Wird angeboten von samurai_media_JPN4DE
Preis: EUR 24,84

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Toll und trotzdem irgendwie dumm (gelaufen), 17. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Who Do We Think We Are (Audio CD)
Es ist schon verrückt. In fast allen Ländern der Welt waren DP 1973 mit 3!!! Alben gleichzeitig in der Hitparade ("Machine Head", "Made In Japan" und "Who Do We Think We Are"), außerdem hatten sie 2 Singlehits (`Smoke on the water` und `Woman from Tokyo`) und was machen die gerade zu Superstars gewordenen 5, sie vertragen sich nicht. Blackmore und Gillan hatten eh` schon längere Zeit Probleme miteinander. Somit mussten nach einigem hin und her, auf dem Höhepunkt der Karriere, Ian Gillan zuerst und dann auch Roger Glover im Sommer `73 gehen. Die Gruppe hatte so hart gearbeitet, zerbrach aber an ihren Egos.

Schon bei den Aufnahmen im Sommer und Herbst `72 taten sich die 5 schwer, sich zusammenzuraufen. Ian Gillan fühlte sich ziemlich ausgegrenzt und schrieb die Texte alleine. Mit Blackmore war schon kaum noch an Kommunikation zu denken. Umso mehr überrascht es, dass das vorliegende Album ein wirklich Gutes geworden ist. An "Machine Head" reicht es jedoch nicht heran. Aber das war bei diesen Bedingungen auch kaum zu erwarten.

Neben "Woman from Tokyo" ist eigendlich kein Klassiker vorhanden. Das lag auch daran, dass die Tournee `73 nur aus wenigen Konzerten bestand. Somit hatten die Songs eigendlich kaum eine Chance sich zu profilieren. Gute Songs sind ferner "Mary Long" (toller Text), welches in den letzten Jahren häufig gespielt wird, "Smooth dancer" und "Our lady". Auch "Rat bat blue" hat ein tolles Gitarrenriff, aber das Orgelsolo ist irgendwie zu viel des Guten (kann man nicht erklären, muß man hören). Eigentlich sollte Blackmore das Solo auch spielen, der hatte aber dann keine Lust, so dass Lord `einsprang`. Die Produktion von Martin Birch und Roger Glover ist jedoch perfekt.

Somit streift das vorerst letzte Werk der MK II-Besetzung insgesamt knapp an der Höchstnote vorbei. Es gibt aber gute 4 Sterne.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 18, 2012 11:35 AM CET


Machine Head
Machine Head
Preis: EUR 57,55

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Jahrhundertalbum, 17. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Machine Head (Audio CD)
Im Dezember `71 ging es in die schöne Schweiz, um den Nachfolger für "Fireball", welches in vielen Ländern Nr. 1 war, einzuspielen. Die Aufnahmen sollten diesmal viel schneller erfolgen, da die zu "In Rock" und "Fireball" jeweils fast ein Jahr dauerten. Heraus kam d e r Purple-Klassiker neben "In Rock". Mit "Machine Head" wurden sie zu Superstars.

Highway star: Sicher der Opener von Purple schlechthin. Besser geht es nicht. Blackmore, Lord und Gillan glänzen.

Maybe I`m a leo und Pictures of home: Beide Songs gehören für mich zu den besten Purple-Songs überhaupt, sie stehen jedoch häufig im Schatten anderer Großtaten. Schön ist, dass beide Lieder immer mal wieder im Live-Set auftauchen. Bei `Pictures of home` glänzt Roger Glover.

Never before: Das einzige nicht Überstück auf der Platte, trotzdem mag ich es. Es hat eine Ohrwurmmelodie.

Smoke on the water: Kein Kommentar. Über dieses Stück wurde schon so viel geschrieben. :-))

Lazy: Ein weiterer Klassiker, der fast immer live gespielt wird. Obercool!!!!

Space truckin`: Für mich der beste Rocker von Purple überhaupt! Der Text und die Schreie von Ian G...unglaublich.

When a blind man cries: War die B-Seite von `Never before`. Auch hier gilt, besser geht es nicht. Gillan in absoluter Topform.

Mit diesem Album haben sich die 5 selber ein Denkmal gesetzt. Fast alle Songs werden auch heute noch live gespielt. Ein Problem hat man nur mit so einer Scheibe. Eine genausogute macht man nie wieder.

6 Sterne für "Machine Head". Ach ja, sorry, o.k. 5 Sterne. :-)
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 17, 2012 3:29 PM CET


Machine Head
Machine Head

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Jahrhundertalbum, 17. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Machine Head (Audio CD)
Im Dezember `71 ging es in die schöne Schweiz, um den Nachfolger für "Fireball", welches in vielen Ländern Nr. 1 war, einzuspielen. Die Aufnahmen sollten diesmal viel schneller erfolgen, da die zu "In Rock" und "Fireball" jeweils fast ein Jahr dauerten. Heraus kam d e r Purple-Klassiker neben "In Rock". Mit "Machine Head" wurden sie zu Superstars.

Highway star: Sicher der Opener von Purple schlechthin. Besser geht es nicht. Blackmore, Lord und Gillan glänzen.

Maybe I`m a leo und Pictures of home: Beide Songs gehören für mich zu den besten Purple-Songs überhaupt, sie stehen jedoch häufig im Schatten anderer Großtaten. Schön ist, dass beide Lieder immer mal wieder im Live-Set auftauchen. Bei `Pictures of home` glänzt Roger Glover.

Never before: Das einzige nicht Überstück auf der Platte, trotzdem mag ich es. Es hat eine Ohrwurmmelodie.

Smoke on the water: Kein Kommentar. Über dieses Stück wurde schon so viel geschrieben. :-))

Lazy: Ein weiterer Klassiker, der fast immer live gespielt wird. Obercool!!!!

Space truckin`: Für mich der beste Rocker von Purple überhaupt! Der Text und die Schreie von Ian G...unglaublich.

When a blind man cries: War die B-Seite von `Never before`. Auch hier gilt, besser geht es nicht. Gillan in absoluter Topform.
Leider ist `Blind man` auf dieser Ausgabe und der ursprünglichen LP nicht vorhanden.

Mit diesem Album haben sich die 5 selber ein Denkmal gesetzt. Fast alle Songs werden auch heute noch live gespielt. Ein Problem hat man nur mit so einer Scheibe. Eine genausogute macht man nie wieder.

6 Sterne für "Machine Head". Ach ja, sorry, o.k. 5 Sterne. :-)
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 16, 2012 7:30 PM CET


Fireball-Deluxe
Fireball-Deluxe
Wird angeboten von hang-loose-records
Preis: EUR 11,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purple goes Prog Hard Rock, 12. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Fireball-Deluxe (Audio CD)
Nachdem die Aufnahmen zu "...In Rock" ein Jahr gedauert haben, sollte es mit dem Nachfolger viel schneller gehen. Denkste, auch die Aufnahmen zu "Fireball", wie das Werk genannt wurde, zogen sich wieder wie Gummi. Aber es hat sich gelohnt. Statt "In Rock" zu kopieren, nahmen die Herren Blackmore, Gillan, Glover, Lord & Paice etwas Härte heraus und dafür jede Menge progressive Elemente dazu. Das Album wurde in Europe wieder ein Riesenerfolg. In Deutschland ging es direkt auf Platz 1 und ist bis heute das zweiterfolgreichste Album der Gruppe.

Fireball: Eines der härtesten Stücke der Band. Das Solo von Jon ist göttlich. Der Song ist genial.
No, no, no: Hier wird Fahrt rausgenommen. Der Song ist cool mit tollen Soli von Jon und Ritchie.
Demon`s eye: Guter Song, auch irgendwie cool. Ian Gillan spielte ihn häufig in seinem Soloset.
Anyone`s daughter: Eine große Gruppe zeichnet aus, dass sie Sachen machen, mit denen keiner rechnet. Mit diesem Song hat keiner gerechnet. Es ist ein Country-Song, kein Witz.
The mule: Geiler Song. Ian Paice mit tollem Trommelwirbel. Sehr progressiv und düster.
Fools: Noch progressiver und düsterer. Ian Gillan singt unglaublich gut. Einer der besten Songs von Purple überhaupt.
No one came: Leicht progressiv und die ganze Gruppe kann überzeugen.
Strange kind of woman: Großer Singlehit. Geiler Song. Fast immer im Liveprogramm.`
I`m alone: B-Seite von `Strange kind of woman`. Fällt deutlich gegen die anderen Songs ab. Ist aber ganz nett.
Die anderen Bonussongs sind zumindestens interessant, da die Gruppe ihre gesamte musikalische Spannbreite zeigt (z.B. `Slow train`).

Ich finde zwar den Vorgänger und auch "Machine Head" besser, aber musikalisch ist "Fireball" bis heute das beste Album der Band geblieben. Dies sieht Ian G. genauso. Er liebt das Album, während Ritchie nie ganz glücklich damit war. 5 Sterne, aber klar.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 14, 2012 3:45 PM CET


Falling Deeper
Falling Deeper
Preis: EUR 14,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alte Songs in neuem Sound, 11. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Falling Deeper (Audio CD)
Im September 2011 erschien "Falling Deeper" der britischen Band Anathema und es handelt sich nicht um ein neues Studioalbum der Band um die Brüder Vince und Danny Cavanagh. Dieses Mal wurden Songs von den EPs "Crestfallen" und "Pentecost III" sowie den beiden ersten Alben "Serenades" und "The Silent Enigma" neu arrangiert und von einem Orchester eingespielt. Hauptsächlich hören wir hier das London Session Orchestra, somit ist es kein typisches Band Album. Ich vermute sogar, dass nicht alle Bandmitglieder mitgewirkt haben. Der Keyboarder Les Smith verließ die Gruppe auch aufgrund "kreativer und musikalischer Differenzen". Produziert wurde das Werk jedenfalls von Vince und Danny Cavanagh.

"Falling Deeper" ist sehr ruhig ausgefallen. Die alten Stücke der o.g. Alben/EPs erkennt man kaum wieder. Der geneigte Hörer vernimmt viel Klavier/Piano, Akustische Gitarre und eben das Orchester. Auch der Gesang von Vincent Cavanagh, Lee Douglas und Anneke van Giersbergen (bei 'Everwake') ist eher spärlich eingesetzt, aber wenn dann sehr schön. Nur selten `Sunset of age` wird es bombastisch mit Orchester und Band. Meist bleibt es aber bei wunderbar ruhiger und zum träumen einladener Musik. Hier geben direkt die ersten drei Stücke `Crestfallen`, `Sleep in sanity` und `Kingdom` die Richtung vor.

Die alten Fans der Gruppe werden wohl ihre Schwierigkeiten mit diesem Stück Musik haben. So weit weg vom Metal war die Gruppe bisher selten. Wer sich aber darauf einlässt, wird belohnt mit einem Sound der weit weg von üblichen Standards und insbesondere den Charts ist. Da das Album mit knapp 39 Minuten recht kurz ausgefallen ist und man noch aus einigen Stücken etwas mehr herausholen hätte können, z.B. mit mehr Gesang, sind 4 Sterne für "Falling Deeper" verdient. Wer "Falling Deeper" mag, kann es auch mit dem akustischen Album "Hindsight" von 2008 versuchen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 12, 2012 11:03 AM CET


Once in a Livetime
Once in a Livetime
Wird angeboten von samurai_media_JPN4DE
Preis: EUR 32,94

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Live-Album Nr. 2, 9. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Once in a Livetime (Audio CD)
Aufgenommen in Paris während der "Falling Into Infinity"-Tour, bietet "Once In A Livetime" von 1998 ein tolles Konzert der Prog Metal-Götter Dream Theater.
James LaBrie - Lead Vocals
John Petrucci - Lead Guitar
Derek Sherinian - Keyboards
Mike Portnoy - Drums
John Myung - Bass Guitar

Es sind recht viele Songs der "Falling Into.." vertreten. Da ich die Platte klasse finde, habe ich kein Problem damit. Im Gegenteil sogar, da man hier einige Songs hört, die sonst eher selten im Liveset zu finden sind. "Once in A Livetime" ist ganz, ganz stark. Die Gruppe spielt (frickelt) sich von einem Höhepunkt zum nächsten. Gerade Live ist die Gruppe um Mike Portnoy und John Petrucci besonders stark.
Von CD 1 empfehle ich `Voices`, `Take the time`, `Lines in the sand` und das Drum-Solo.
Von CD 2 `Lie`, `Peruvian skies` und das abschließende Medley.
Ein ganz kleiner Schwachpunkt ist vielleicht, dass das erste Album "When Dream and Day Unite" fast unberücksichtigt blieb. Da hätte ich mir mehr von gewünscht. Auch der Gesang von LaBrie ist nicht immer Top. Das ist aber meckern auf hohem Niveau.

Dieses 2. Live-Album von DT ist ein klarer 5 Sterne-Kandidat. Prog Metal auf höchstem Niveau. "Live At Budokan" finde ich sogar noch besser. 5 Sterne also.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 15, 2012 8:14 AM CET


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