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Rezensionen verfasst von
Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Never Ending
Never Ending
Wird angeboten von renditeplus
Preis: EUR 11,90

4.0 von 5 Sternen Guter Powermetal, 26. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Never Ending (Audio CD)
Im Oktober 2004 erschien das dritte Album der Heavy Metal Band Mystic Prophecy aus Deutschland. Eingespielt haben es
Roberto Dimitri Liapakis - Vocals
Gus G. - Guitars
Martin Albrecht - Bass
Dennis Ekdahl - Drums
Produziert wurde "Never Ending" von Roberto Dimitri Liapakis. Fast alle Titel stammen von Liapakis und Gus G. (Firewind, Ozzy).

"Never Ending" bietet richtig guten Power Metal aus Deutschland/Griechenland. An der Produktion ist nichts auszusetzen. Gus G. kann sich ordentlich austoben. Jede Menge gute Riffs und Soli sind zu hören. Der Chef der Band, Roberto Dimitri Liapakis, kann stimmlich voll überzeugen. Auch als Produzent und Komponist/Textschreiber macht er eine gute Figur. Auch Martin Albrecht hat bei mehreren Liedern mitkomponiert.
`Burning bridges` und `Time will tell` können punkten. Auch das harte `In hell` ist gut und erinnert mich an Brainstorm. Bei `Never surrender` wird einen Gang zurück geschaltet, nicht schlecht. `Warriors of lies` ist mit über 6 Minuten der längste Song auf "Never Ending".

Fazit: "Never Ending" ist ein grundsolides Power Metal Album. Mystic Prophecy müssen sich nicht vor Primal Fear, Brainstorm und Firewind verstecken. Daher halte ich hier 4 (7,5/10) Sterne für angebracht.
Das aktuelle Album "War Brigade" ist sogar deutlich besser!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 26, 2016 5:50 PM MEST


Glasnost (Remastered+Expanded 2cd Edit.)
Glasnost (Remastered+Expanded 2cd Edit.)
Preis: EUR 20,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein ganz tolles Livealbum, 26. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Jahr 1988 erschien "Glasnost" von Barclay James Harvest aus England. Aufgenommen wurde es im Sommer 1987 in Ost-Berlin. Barclay James Harvest waren John Lees (Guitars, Vocals), Les Holroyd (Bass, Vocals) und Mel Pritchard (Drums). Als Gäste waren Kevin McAlea, Bias Boshell und Coline Browne dabei. Produziert wurde "Glasnost" von Gregg Jackman und Barclay James Harvest.

"Glasnost" ist ein ganz tolles Livealbum der Schmuserocker. Man sollte aber unbedingt zu der DoCD greifen, sind hier mit `Nova lepidoptera`, `Rock and roll lady`, `Child of the universe` (ganz toll), `Life is for living` und `Loving is easy` gleich 5 Bonusstücke am Start. Ausserdem ist die Fassung von `Poor man`s moody blues` mit anderem Arrangement sehr interessant. John Lees spricht wirklich ein ordentliches Deutsch. Bei `Loving is easy` und `Hymn` ist die Stimmung grandios! Die "Face to face" (1987) finde ich nicht durchgehend gut, die Songs kommen aber hier Live klar besser (z.B. `He said love`).

"Glasnost" ist eine weitere Perle im Universum von BJH. Das DoAlbum ist klar besser als das andere in Berlin aufgenommene Album "Berlin-A Concert for the People". Daher 5 (9/10) für BJH. Nur "Live" und "Live Tapes" sind etwas besser.


Faceless World
Faceless World

4.0 von 5 Sternen `Faceless world` in `Future land`, 26. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Faceless World (Audio CD)
"Faceless World" ist das dritte Studioalbum der deutschen Heavy Metal Band U.D.O. und erschien im Februar 1990. U.D.O. waren
Udo Dirkschneider - Vocals
Mathias Dieth - Guitars, Backing Vocals
Thomas "Bodo" Smuszynski - Bass Guitar
Stefan Schwarzmann - Drums
Produziert wurde das Album von Stefan Kaufmann (Accept).

Los geht es mit `Heart of gold`. Ein typischer U.D.O.-Stampfer, aber auch mit ruhigem Mittelpart. Auch `Blitz of lightning` fällt recht melodisch aus. `System of life` dagegen geht gut ab mit dem typischen Udo-Gesang. Das Titellied `Faceless world` ist das längste Stück der Platte. Auch dieses Lied ist verhältnismäßig melodisch mit Chorgesang und (spärlichen) Keyboards. `Stranger` ist recht flott und beginnt mit einem starken Gitarrenintro. Überhaupt kann Mathias Dieth voll überzeugen. `Unspoken words` ist eine Ballade (mit Akustik Gitarre von Dieth). `Trip to nowhere` gefällt mir bis auf den Refrain nicht wirklich. `Born to run` ist straighter und guter Durchschnitt. Bei `Can`t get enough` geht richtig die Post ab. Der letzte Song `Future land` hat wieder etwas Keys und ist ein guter Abschluß.

Ich halte hier 4 (7,5/10) Sterne für vertretbar. "Faceless World" ist recht abwechslungsreich und eher untypisch für U.D.O.. Trotzdem kann es überzeugen.
Mathias Dieth ist heute übriges Rechtsanwalt in einer Kölner Kanzlei.


No Limits
No Limits

4.0 von 5 Sternen Keine Begrenzungen, 26. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: No Limits (Audio CD)
Im April 1998 erschien "No Limits", das sechste Studioalbum der deutschen Heavy Metal Band U.D.O.. Eingespielt haben es
Udo Dirkschneider - Vocals
Jürgen Graf - Guitars, Backing Vocals
Stefan Kaufmann - Guitars, Backing Vocals
Fitty Wienhold - Bass, Backing Vocals
Stefan Schwarzmann - Drums
Produziert wurde "No Limits" von Stefan Kaufmann und Udo Dirkschneider.

Nach dem kurzen Intro `The gates`, folgt eine typische U.D.O.-Nummer mit `Freelance man`. `Way of life` ist o.k..Das Titelstück `No limits` ist kompromisloser Heavy Metal ala U.D.O.. Mit einem starken Gitarrenintro punktet `With a vengeance`. Dieser Track geht in die Richtung von `Heaven is hell`. Bei `One step to fate` wird das Gaspedal durchgedrückt. Hier spielt das ex-Mitglied Mathias Dieth mit. `Backstreet loner` finde ich cool. `Raise the crown` hat Melodie, ist aber trotzdem heavy. `Manhunt` ist auch wieder typisch U.D.O.. `Rated x` ist nur Durchschnitt.
Mit `Lovemachine` und `I`m a rebel` sind zwei Coversongs vorhanden. Wobei ich `I`m a rebel` nicht gebraucht hätte, die Version ist kaum anders als das Orginal. `Lovemachine` dagegen finde ich gelungen, das ist aber sicher Geschmackssache. MIt `Azrael` kommt noch eine nette Ballade.

"No Limits" ist sicher kein Überflieger. Aber U.D.O. hat, bis auf wenige Ausnahmen, immer ein gewisses Grundniveau. Dieses Niveau wird auch von "No Limits" erreicht. Das heisst für mich 4 (7/10) Sterne und eine Kaufempfehlung. Auf jeden Fall konnte sich Udo Dirkschneider weiter von Accept abnabeln.


No Limits
No Limits
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 37,95

4.0 von 5 Sternen Keine Begrenzungen, 25. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: No Limits (Audio CD)
Im April 1998 erschien "No Limits", das sechste Studioalbum der deutschen Heavy Metal Band U.D.O.. Eingespielt haben es
Udo Dirkschneider - Vocals
Jürgen Graf - Guitars, Backing Vocals
Stefan Kaufmann - Guitars, Backing Vocals
Fitty Wienhold - Bass, Backing Vocals
Stefan Schwarzmann - Drums
Produziert wurde "No Limits" von Stefan Kaufmann und Udo Dirkschneider.

Nach dem kurzen Intro `The gates`, folgt eine typische U.D.O.-Nummer mit `Freelance man`. `Way of life` ist o.k..Das Titelstück `No limits` ist kompromisloser Heavy Metal ala U.D.O.. Mit einem starken Gitarrenintro punktet `With a vengeance`. Dieser Track geht in die Richtung von `Heaven is hell`. Bei `One step to fate` wird das Gaspedal durchgedrückt. Hier spielt das ex-Mitglied Mathias Dieth mit. `Backstreet loner` finde ich cool. `Raise the crown` hat Melodie, ist aber trotzdem heavy. `Manhunt` ist auch wieder typisch U.D.O.. `Rated x` ist nur Durchschnitt.
Mit `Lovemachine` und `I`m a rebel` sind zwei Coversongs vorhanden. Wobei ich `I`m a rebel` nicht gebraucht hätte, die Version ist kaum anders als das Orginal. `Lovemachine` dagegen finde ich gelungen, das ist aber sicher Geschmackssache. MIt `Azrael` kommt noch eine nette Ballade.

"No Limits" ist sicher kein Überflieger. Aber U.D.O. hat, bis auf wenige Ausnahmen, immer ein gewisses Grundniveau. Dieses Niveau wird auch von "No Limits" erreicht. Das heisst für mich 4 (7/10) Sterne und eine Kaufempfehlung. Auf jeden Fall konnte sich Udo Dirkschneider weiter von Accept abnabeln.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 26, 2016 1:19 AM MEST


Dead Again
Dead Again

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen `Dead again` und `Sucking your blood`, 25. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Dead Again (Audio CD)
"Dead Again" ist das sechste Studioalbum von Mercyful Fate aus Dänemark und erschien im Juni 1998. Eingespielt haben es
King Diamond - Vocals, Keyboards
Hank Shermann - Guitars
Mike Wead - Guitars
Sharlee D'Angelo - Bass
Bjarne T. Holm - Drums
Das Album wurde produziert von Sterling Winfield und Mercyful Fate. Hauptsongwriter ist King Diamond.

"Dead Again" zeigt die progressive Seite der Band um Shermann und King Diamond. Für diese These steht hauptsächlich der Longtrack und Titelsong `Dead again`. Dieser Titel ist 13.41 Minuten lang und ist eine Art Minioper. Besonders der King ist gross in Form. Aber auch der Opener `Torture (1629)` und `Sucking your blood` können überzeugen. Ein weiteres Stück, welches punkten kann, ist `Mandrake`. Auch Hank Shermann erhält Songwriting credits bei einigen Tracks. Mit "Melissa" und "Don`t Break The Oath" kann das Album jetzt nicht ganz mithalten, gut ist es aber allemal. Mit dem guten `Crossroads` endet die Scheibe bereits. Die 58 Minuten waren kurzweilig.

Auch wenn "Dead Again" heute ziemlich in Vergessenheit geraten ist, mir gefällt die Scheibe. Sie ist recht progressiv, was zu ungunsten der Eingängigkeit geht. Da jetzt nicht jedes Lied ein Hit ist, halte ich hier 4 (7,5/10) Sterne für angemessen.
Da bis heute der King, aber auch Hank Shermann und Michael Denner aktiv sind, kann man weiterhin auf eine Reunion hoffen.


Faceless World
Faceless World

4.0 von 5 Sternen `Faceless world` in `Future land`, 24. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Faceless World (Audio CD)
"Faceless World" ist das dritte Studioalbum der deutschen Heavy Metal Band U.D.O. und erschien im Februar 1990. U.D.O. waren
Udo Dirkschneider - Vocals
Mathias Dieth - Guitars, Backing Vocals
Thomas "Bodo" Smuszynski - Bass Guitar
Stefan Schwarzmann - Drums
Produziert wurde das Album von Stefan Kaufmann (Accept).

Los geht es mit `Heart of gold`. Ein typischer U.D.O.-Stampfer, aber auch mit ruhigem Mittelpart. Auch `Blitz of lightning` fällt recht melodisch aus. `System of life` dagegen geht gut ab mit dem typischen Udo-Gesang. Das Titellied `Faceless world` ist das längste Stück der Platte. Auch dieses Lied ist verhältnismäßig melodisch mit Chorgesang und (spärlichen) Keyboards. `Stranger` ist recht flott und beginnt mit einem starken Gitarrenintro. Überhaupt kann Mathias Dieth voll überzeugen. `Unspoken words` ist eine Ballade (mit Akustik Gitarre von Dieth). `Trip to nowhere` gefällt mir bis auf den Refrain nicht wirklich. `Born to run` ist straighter und guter Durchschnitt. Bei `Can`t get enough` geht richtig die Post ab. Der letzte Song `Future land` hat wieder etwas Keys und ist ein guter Abschluß.

Ich halte hier 4 (7,5/10) Sterne für vertretbar. "Faceless World" ist recht abwechslungsreich und eher untypisch für U.D.O.. Trotzdem kann es überzeugen.
Mathias Dieth ist heute übriges Rechtsanwalt in einer Kölner Kanzlei.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 24, 2016 9:45 PM MEST


Round 13
Round 13
Wird angeboten von forever_rock-de
Preis: EUR 19,60

3.0 von 5 Sternen Runde 13 für Krokus, 24. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Round 13 (Audio CD)
"Round 13" erschien im Oktober 1999 und ist das 13. Studioalbum der Band aus der Schweiz. Eingespielt haben es
Carl Sentance - Vocals
Fernando von Arb - Guitars, Piano, Backing Vocals
Chris Lauper - Guitars
Many Maurer - Bass, Backing Vocals
Peter Haas - Drums
Produziert wurde es von Fernando von Arb und Many Maurer. Fast alle Songs stammen aus der Feder von von Arb.

Und wieder hatte sich das Personalkarussell bei Krokus gedreht. Auf jeder Scheibe eine andere Besetzung. Für mich einer der Gründe, warum Krokus nie in die 1. Klasse aufgestiegen ist. Fernando von Arb als alleiniger Songwriter scheint etwas überfordert zu sein. Ihm fehlt einfach ein Mitkomponist wie Chris von Rohr und oder Marc Storace. Der neue Sänger Carl Sentance macht seine Sache aber nicht schlecht. Gut gefallen mir `Break free` und `Guitar rules`. Die normales Krokus-Niveau erreichen. Der Opener `Heya` ist etwas ungewöhnlich, aber so schlecht nicht. Insgesamt kommen die meisten Titel aber etwas zu weichgespült rüber. Fans der Alben "The Blitz" (1984) und "Change of Address" (1986) könnten sich jedoch angesprochen fühlen. Die direkten Vorgänger und Nachfolger finde ich jedoch besser.

"Round 13" ist so schlecht nicht. Man kann es ganz gut hören, es stört nicht. Aber es hält keinen Vergleich mit den Referenz-Alben der Gruppe stand. Es ist aber auch kein Wunder, wenn immer wieder andere Musiker an Bord sind. Nun gut, ich halte 3 (5,5/10) Sterne vertretbar. Und somit gibt es nur eine eingeschränkte Kaufempfehlung.


Round 13
Round 13
Preis: EUR 20,61

3.0 von 5 Sternen Runde 13 für Krokus, 24. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Round 13 (Audio CD)
"Round 13" erschien im Oktober 1999 und ist das 13. Studioalbum der Band aus der Schweiz. Eingespielt haben es
Carl Sentance - Vocals
Fernando von Arb - Guitars, Piano, Backing Vocals
Chris Lauper - Guitars
Many Maurer - Bass, Backing Vocals
Peter Haas - Drums
Produziert wurde es von Fernando von Arb und Many Maurer. Fast alle Songs stammen aus der Feder von von Arb.

Und wieder hatte sich das Personalkarussell bei Krokus gedreht. Auf jeder Scheibe eine andere Besetzung. Für mich einer der Gründe, warum Krokus nie in die 1. Klasse aufgestiegen ist. Fernando von Arb als alleiniger Songwriter scheint etwas überfordert zu sein. Ihm fehlt einfach ein Mitkomponist wie Chris von Rohr und oder Marc Storace. Der neue Sänger Carl Sentance macht seine Sache aber nicht schlecht. Gut gefallen mir `Break free` und `Guitar rules`. Die normales Krokus-Niveau erreichen. Der Opener `Heya` ist etwas ungewöhnlich, aber so schlecht nicht. Insgesamt kommen die meisten Titel aber etwas zu weichgespült rüber. Fans der Alben "The Blitz" (1984) und "Change of Address" (1986) könnten sich jedoch angesprochen fühlen. Die direkten Vorgänger und Nachfolger finde ich jedoch besser.

"Round 13" ist so schlecht nicht. Man kann es ganz gut hören, es stört nicht. Aber es hält keinen Vergleich mit den Referenz-Alben der Gruppe stand. Es ist aber auch kein Wunder, wenn immer wieder andere Musiker an Bord sind. Nun gut, ich halte 3 (5,5/10) Sterne vertretbar. Und somit gibt es nur eine eingeschränkte Kaufempfehlung.
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 25, 2016 11:28 AM MEST


Call of the wild (1985) [Vinyl LP]
Call of the wild (1985) [Vinyl LP]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was für eine Stimme!, 23. Juni 2016
Rezension bezieht sich auf: Call of the wild (1985) [Vinyl LP] (Vinyl)
Im Juni 1985 erschien "Call of the Wild", das dritte Studioalbum von Lee Aaron aus Kanada. Das Album wurde produziert von Bob Ezrin und Paul Gross. Eingespielt haben es
Lee Aaron ' Lead Vocals and Background Vocals
John Albani ' Guitar, Background Vocals
Simon Brierley ' Guitar
Bob Ezrin ' Keyboards, Percussion
Jerry Mercer ' Drums
Spider Sinnaeve ' Bass
Die meisten Titel stammen von Lee Aaron und John Albani. Es gibt aber auch Coversongs zu hören.

Das Album startet rockig mit `Rock me all over` und `Runnin' from the fire`. Zwei richtige Rocker, die man der jungen zierlichen Frau gar nicht zugetraut hätte. `Champion` ist o.k. und dann kommt mit `Barely holdin' on` eine unglaubliche Powerballade. Lee kann mit ihrer starken Stimme richtig punkten. `Line of fire` hätte das Zeug für eine Single gehabt, das wäre ein Hit geworden. `Beat 'em up` ist auch nicht von schlechten Eltern. Der Gitarrensound auf dem ganzen Album gefällt mir. `Burnin' love` ist ein Cover der Band Kix. `Paradise` fällt deutlich poppiger aus. `Evil game` ist guter Durchschnitt. `Danger zone` geht gut ab. Insgesamt halten sich die Keyboards dezent im Hintergrund und die Gitarren dominieren. `Hot to be rocked` fällt etwas simpel aus, ist aber kein schlechter Schlusspunkt unter die Platte. Das Titelstück war übrigens nur eine Single-B-Seite.

Fazit: "Call of the Wild" ist ein richtig gutes Hard Rock Album. Die Produktion ist gut und gar nicht so typisch 1980er Jahre. Insbesondere Frau Karen Lynn Greening (Lee Aaron) hat eine super Röhre und mit `Barely holdin' on` singt sie alles an die Wand. Da sind dann 4 (7,5/10) Sterne Ehrensache.


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