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Rezensionen verfasst von
Child in time
(TOP 1000 REZENSENT)   

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Solar Fire
Solar Fire
Preis: EUR 19,40

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Father of day, father of night...`, 28. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Solar Fire (Audio CD)
"Solar Fire" wurde Ende 1973 aufgenomen und erschien Anfang 1974. Eingespielt wurde es von Chris Slade (Drums), Mick Rogers (Guitars und Vocals), Colin Pattenden (Bass) und natürlich Manfred Mann himself (Keyboards). Bis heute gilt das Album als eines der besten Werke der Earthband.

"Solar Fire" ist deutlich proglastiger als spätere Platten der Gruppe. Manfred Mann nutzt hier ausgiebig alle Möglichkeiten die seine Instrumente, inbesondere der Moog-Syntheziser, bieten. Und trotzdem ist das Ergebnis `leichter` als die damaligen Werke von Pink Floyd, Yes und Emerson, Lake & Palmer. Alle Songs sind hier durchaus als überdurchschnittlich anzusehen. Dies gilt insbesondere für die fast 10 minütige Fassung von `Father of day, father of night` (im Orginal von Bob Dylan) und für den Titelsong `Solar fire`.

Die Earth Band hat hier alles richtig gemacht. Dem Zeitgeist entsprechend wird toller Prog Rock gespielt, aber nie zu abgehoben. Neben Herrn Mann kann besonders Mick Rogers als Sänger und besonders an der Gitarre glänzen. 5 Sterne für ein tolles Album.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 30, 2014 1:46 PM MEST


Michael Schenker Group
Michael Schenker Group
Wird angeboten von realmusicmore
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Lost horizons` oder `Into the arena` ?, 27. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Michael Schenker Group (Audio CD)
1980 erschien das erste Album der Michael Schenker Group. Produziert wurde es von Roger Glover (Deep Purple, Rainbow). Eingespielt wurde es von Michael Schenker (Guitars) und Gary Barden (Vocals). Dazu kamen die Gastmusiker Mo Foster (Bass), Don Airey (Keyboards) und Simon Phillips (Drums). Im eigentlichen Sinne handelte es sich somit nicht um eine Gruppe, sondern um ein Soloprojekt von Michael mit dauernd wechselnden Musikern.

"The Michael Schenker Group" enthält jede Menge späterer Liveklassiker von Michael. `Armed and ready`, das tolle Instrumental `Into the arena`, das Überstück `Lost horizons`, `Cry for the nations` und `Victim of illusion`. Michael hat alle Songs geschrieben, Gary Barden alle Texte. Zumindestens im Studio zeigt sich Gary zudem als guter Sänger (Live konnte er diesen Anspruch nicht immer erfüllen). Musikalisch bewegt sich das Album auf typischen UFO Hard Rock Wegen, im direkten Vergleich gewinnt sogar "The Michael Schenker Group" gegen das UFO-Album von 1980 "No Place To Run".
Das von Roger Glover produzierte Album hat zudem einen guten Sound, vielleicht ein bißchen drucklos (wobei ich hier noch die ursprüngliche Fassung rezensiere). In der Zwischenzeit gibt es auch eine remasterte Ausgabe.

Auf der anschließenden Tour waren dann neben Schenker und Barden an Bord: Cozy Powell (Drums), Chris Glen (Bass) und Paul Raymond (Keyboards, Guitars). Zurück zum Debut, welches aufgrund der vielen Klassiker 5 knappe Sterne von mir bekommt. Der ein bißchen drucklose Sound wird aufgrund der vielen tollen Songs wieder ausgeglichen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 2, 2014 11:23 AM MEST


Welcome To The Show
Welcome To The Show
Preis: EUR 13,06

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen `The day that I played John Lennon`s Guitar...`, 14. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Welcome To The Show (Audio CD)
"Welcome To The Show" von Barclay James Harvest wurde 1989 aufgenommen und erschien in 1990. Eingespielt wurde es wieder von John Lees (Guitars, Vocals), Les Holroyd (Bass, Keyboards, Vocals) und Mel Pritchard (Drums). Produziert wurde es von Jon Astley und Andy MacPherson.

"Welcome To The Show" ist eine konsequente musikalische Fortsetzung des Vorgängers "Face To Face" von 1987. An den Sound der Gruppe aus den 70er Jahren erinnert wenig bis nichts mehr, weichgespülter Pop ist angesagt. Immer schon haben mir die Songs von John Lees besser gefallen als die von Les Holroyd. Aber auf der vorliegenden CD ist der Unterschied mehr als deutlich. Die Songs von Lees haben noch eine gewisse Qualität, die von Holroyd fallen dagegen deutlich ab. Somit gefallen mit die Stücke `Lady MacBeth`, `John Lennon`s Guitar` und `If love is king`, alle von Lees verfasst, am besten. Auch die beiden rockigen Stücke `Cheap the bullet` und `Psychedelic child` sorgen für etwas Abwechslung, natürlich auch beide von Lees geschrieben. `Origin earth` ist hier die Ausnahme von der Regel, der Song kann nicht überzeugen. Wie geschrieben fallen die Stücke von Holroyd dagegen ab, hier halte ich keinen Track für besonders empfehlenswert. Das ist wirklich schade, da Holroyd in den 70ern wirklich einige highlights verfasst hat (z.B. `She said`, `Berlin`, `Jonathan`, `The world goes on` und `Play to the world`).

Somit bewahren die Lees-Stücke das Album vor dem totalen Absturz. Aber auch er erreicht nicht mehr die Klasse vorheriger Jahre. Mit einem Auge zugedrückt und grosser Sympathie für die Gruppe sind gerade noch 3 Sterne zu vertreten. Richtig schwach ist das Album nicht, kann aber in keiner Weise mit alten Grosstaten mithalten. Wie ich hier lesen muss, soll "Welcome To The Show" eines der besten, wenn nicht sogar das beste Album der Band sein. Diese Meinung kann ich aus o.g. Gründen nicht teilen. Es ist aber natürlich wie immer Geschmackssache.


All Areas-Worldwide (Live 2cd)
All Areas-Worldwide (Live 2cd)
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `This one`s for you...`, 6. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: All Areas-Worldwide (Live 2cd) (Audio CD)
1997 erschien "All Areas - Worldwide" und wurde eingespielt von Peter Baltes (Bass), Wolf Hoffmann (Guitars), Udo Dirkschneider (Vocals), Stefan Kaufmann und Stefan Schwarzmann (Drums). Stefan Kaufmann konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht an allen Gigs teilnehmen.

Überraschenderweise fehlt die 2. Gitarre nicht. Wolf Hoffmann bietet wieder eine beeindruckende Leistung, so dass man den 2. Gitarristen gar nicht vermisst. Wolf gehört für mich eh zu den besten dt. Gitarristen überhaupt.
Die Band spielt sich hier durch eine Art "Best Of" ihrer Bandgeschichte, wobei das Album mit David Reece als Sänger nicht berücksichtigt wurde. Viele ihrer Klassiker aus den 80ern werden hier geboten wie z.B. `Breaker`, `Princess of the dawn`, `Metal heart` und natürlich `Balls to the wall`.
Aber auch die damals aktuellen Songs wie `Death row` und `Sodom and Gomorra` werden uns um die Ohren gehauen. Weitere Höhepunkte sind `Fast as a shark` (natürlich) und `This one`s for you`.
Die Setliste ist einfach prima. Der Sound schon fast optimal. Da hat Stefan Kaufmann (auch bei U.D.O.) glänzende Arbeit als Produzent geleistet.

Bei "All Areas - Worldwide" wird man richtig wehmütig. Accept waren für mich eine der wichtigsten Bands der 80er Jahre überhaupt. Das DoAlbum ist ein toller Querschnitt ihres Schaffens und daher 5 Sterne.
Ganz aktuell hat sich die Gruppe wieder zusammengetan. Leider ohne Udo Dirkschneider, der lieber weiter mit seiner Band U.D.O. macht.

P.S. Das Comeback der Gruppe mit "Blood Of The Nations" und "Stalingrad" ist sehr gelungen.
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 1, 2014 3:22 PM MEST


The Lord Of Steel
The Lord Of Steel
Preis: EUR 14,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als viele meinen, 27. April 2014
Rezension bezieht sich auf: The Lord Of Steel (Audio CD)
"The Lord Of Steel" von Manowar aus dem Jahr 2012 ist besser als viele hier schreiben.
So stark wie z.B. "Into Glory Ride" und "Sign Of The Hammer" ist das Album natürlich nicht.
Wir hören viel Gitarre und viel Bass, dafür wenig Keyboard, mich stört es nicht. Eric Adams singt zudem immer noch sehr gut. Bei `Annihilation` hören wir seine typischen Schreie, dafür ist der Sound bei dem Track etwas dünn.
Folgende Songs gefallen mir: `The lord of steel`, `Born in a grave`, das poppige `Touch the sky` und `El gringo`. `Black list` erinnert etwas an Black Sabbath. Für`Expandable` kann ich mich jedoch nicht begeistern.
`The kingdom of steel` ist eine nette Ballade, da haben wir schon schlechteres von Manowar gehört.
Der Sound ist sooo schlecht nicht, wie geschrieben sehr Gitarren- und Basslastig.
Das Cover ist typisch Manowar, mich stört es nicht, im Gegenteil, es muss wohl so sein. :-)

"The Lord Of Steel" ist weit weg von den Glanzleistungen der Gruppe aus den 80er Jahren. Trotzdem hat es durchaus seine guten Momente, peinliche Ausfälle sucht man vergebens. Dafür sind dann 4 Sterne verdient und zu vertreten.
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 17, 2014 8:14 PM MEST


Live (Remastered)
Live (Remastered)
Preis: EUR 19,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen `Rain, sea, surf, sand, clouds and sky...`, 5. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Live (Remastered) (Audio CD)
1974 erschien das erste Live-Album von Barclay James Harvest. Produziert wurde es von Roger Bain (u.a. Black Sabbath). Eingespielt wurde es von John Lees (Guitars & Vocals), Les Holroyd (Bass & Vocals), Woolly Wolstenholme (Keyboards & Vocals) und Mel Pritchard (Drums).

Wer Barclay James Harvest nur aus den 80er kennt (z.B. `Life is for living`) wird wohl etwas erstaunt sein, ist die Gruppe hier doch deutlich rockiger und progressiver ausgerichtet.
Nachdem die Gruppe 1973 ohne Plattenvertrag dastand (die ersten vier Alben hatten sich nur mäßig verkauft), konnten sie 1974 bei Polydor mit dem Studio-Album "Everyone Is Everybody Else" einen Neustart hinlegen.

Daher sind hier auf "Live" natürlich einige der damals neue Stücke der "Everyone Is Everybody Else" enthalten. Hier gefallen mir besonders `Crazy city` von Les Holrody und `For no one` von John Lees. Die absoluten highlights sind aber `Summer soldier` und `Medicine man`. Beide Stücke sind jeweils über 10 Minuten lang und zeigen beeindruckend, dass BJH mehr konnten, als nur leichte Pop Musik. Weitere Höhepunkte sind `Galadriel`, `She said` und natürlich DER Bandklassiker `Mocking bird` (alle vom Album "Once Again"). Auch `After the day` von John Lees ist hier in einer tollen Version vertreten (leider ohne das Vorspiel `The poet` von Woolly).
Insgesamt agiert die Band deutlich rockiger als auf späteren Alben. Besonders das Gitarrenspiel von John Lees ist etwas heavier als auf z.B. "Berlin - A Concert For The People".

Trotz Remastering ist der Sound immer noch nicht richtig gut, ich meine aber eine leichte Verbesserung zu hören.
Die starken Songs und die tolle Performance reissen es aber raus.
Daher dann 5 Sterne für "Live" von Barclay James Harvest.


Security of Illusion
Security of Illusion
Wird angeboten von hotshotrecordsmailorder
Preis: EUR 13,66

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen The Security Of Illusion, 29. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Security of Illusion (Audio CD)
1993 war es soweit, Steve Negus (Drums, Percussion) und Jim Gilmour (Lead Keyboards, Vocals) feierten ihr Comeback bei Saga mit dem Album "The Security Of Illusion". Somit war wieder die beste Saga-Mannschaft beisammen, welcher natürlich auch Michael Sadler (Lead Vocals, Keys), Jim Crichton (Bass, Keys) und Ian Crichton (Guitars) angehörten. Produziert wurde das Album von Saga selber.

"The Security" ist recht rockig ausgefallen. Songs wie `Mind over matter` und `Stand up` weisen fette Gitarrenriffs aus. Beim Beginn von `Days like these` darf Jim Gilmour richtig `wüten` an den Keyboards. Mit `Voila!` gibt es noch ein kurzes Instrumental des Keyboarders. Mit `Alone again tonight` und besonders dem Titelstück sind aber auch wundervolle Balladen am Start. Auch `Once is never enough` hat ein fettes Riff, hat aber ansonsten eine poppigere Melodie. `No man`s land` rockt auch ordentlich und `Without you` ist eine kleine Perle zum Abschluß.

"The Security" gehört sicher zu den rockigeren Saga-Alben. Das Comeback von Steve Negus und Jim Gilmour ist durchaus gelungen. Bis auf den Titelsong ist aber kein richtiger Hit dabei. Neben den rockigen Stücken hören wir aber auch typische Saga-Melodien. 4 Sterne für die Platte, die aber nur noch den 46. Platz der dt. Charts erreichte.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 6, 2014 11:30 AM MEST


No Sleep at All
No Sleep at All
Wird angeboten von cd-schlagwein
Preis: EUR 21,49

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Motörhead Live 1988, 20. März 2014
Rezension bezieht sich auf: No Sleep at All (Audio CD)
Die "No Sleep At All" von 1988 ist wohl die schwächste offizielle Live-Platte der Mannen um Lemmy Kilmister. Aufgenommen wurde sie in Finnland auf der "Rock `n` Roll"-Tour und beinhaltet viele Songs des damals aktuellen Albums.

Trotzdem oder gerade deshalb hat das Album einen gewissen Charme, da hier Songs zu hören sind, die auf nachfolgenden Touren oder Live CDs/DVDs nicht mehr im Set waren. Z.B. `Traitor`, `Dogs`, `Eat the rich` und `Built for speed`. Ausserdem ist "No Sleep At All" das einzige Live-Album der 4er-Besetzung. Auf `Ace of spades` und `Metropolis` müssen wir aber auch hier nicht verzichten. Leider ist der Sound nicht besonders. Hier könnte mal ein `Remastering` nachhelfen.

"No Sleep At All" ist nicht unbedingt ein must have. Aber Hardcore Fans von Motörhead sollten das Album schon besitzen. (Knappe) 4 Sterne von mir. Ansonsten unbedingt "No Sleep Til Hammersmith" und die Live-Alben der `Neuzeit` kaufen.

Lemmy – Bass Guitar, Vocals
Phil "Wizzö" Campbell – Guitars
Würzel – Guitars
Phil "Philthy Animal" Taylor – Drums
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 28, 2014 8:07 PM CET


Ace of Spades
Ace of Spades
Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Preis: EUR 7,32

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hammer von Motörhead, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Ace of Spades (Audio CD)
Ich kann mich noch gut an das Jahr 1980 erinnern, als "Ace Of Spades" erschien. Motörhead hielten bereits mit "Overkill" den Härterekord, mit "Ace Of Spades" konnten sie ihren eigenen Rekord brechen. Produktion: Vic Maile.

Bis dahin hatte es keine so harte Mukke gegeben. Meine Freunde und ich waren aus dem Häuschen und sicher, dass diese Platte, diese Power nicht mehr zu toppen sein würde. Die Orginal-LP bot 12 teilweise recht kurze Songs, die mit einer unglaublichen Kraft aus den Boxen dröhnten. Nur `The chase is better than the catch` ist knapp über 4 Minuten lang. Einige andere Stücke sind kaum 3 Minuten lang. Es gibt hier keine Ballade oder Halbballade, sondern es geht direkt auf die 12. Neben `The chase is better...` sind absolute Klassiker geworden: `Ace of spades`, `Love me like a reptile`, `Shoot you in the back`, `(We are) The road crew`, `Bite the bullet` und `The hammer`. Aus dieser Zeit müsste der Spruch datieren `Ein Solo von Motörhead dauert nur so lange um eine Flasche Bier zu öffnen`. Und dann dieses Cover, Lemmy, Fast Eddie und Philthy als Gunmen, wie aus einem Film von Sergio Leone entsprungen.

"Ace Of Spades" wurde ein großer Erfolg und ist sicher neben "Overkill" das Album mit den meisten Klassikern der Band. Auch die Produktion war für damalige Verhältnisse sehr gut. Das Album ist ein "must have" und gehört somit in jede gute Plattensammlung. 5 Sterne, ist ja wohl klar.

Lemmy - Bass & Vocals
Fast Eddie - Guitars
Philthy - Drums
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 29, 2014 11:48 AM CET


Iron Fist
Iron Fist
Wird angeboten von funrecords
Preis: EUR 15,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Abschied von Fast Eddie, 8. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Iron Fist (Audio CD)
1982 erschien "Iron Fist". Aufgrund der großen Erfolge von "Ace Of Spades" und "No Sleep..." wurde das Album ein Verkaufserfolg. Ich persönlich hatte immer etwas Probleme mit "Iron Fist". Gerade im direkten Vergleich mit "Ace Of Spades" wirkt das Album etwas müde und lustlos.

Mit dem Titelsong und `Heart of stone` sind zwei Klassiker vertreten, die auch heute noch häufig gespielt werden. Ferner gefallen mir `I`m the doctor`, `America`, `Loser` und `(Don`t need) Religion`. Das sind immerhin 6 gute bis sehr gute Songs. Die weiteren Stücke können mich aber auch heute noch nicht recht überzeugen. Fast Eddie Clarke wollte wohl musikalisch in eine andere Ecke (dies hat er dann mit Fastway anschliessend auch gemacht). Die Chemie zwischen ihm und Lemmy stimmt einfach nicht mehr. Die Produktion ist recht gut. Die Songs sind aber nicht so knallig wie bei dem Studio-Vorgänger.

Unter dem Strich ist "Iron Fist" sicherlich gut. Ein wirklich schwaches Album von Motörhead kenne ich auch nicht. (Knappe) 4 Sterne sind zu vertreten. Nach dem Ausstieg von Eddie begannen turbulente Jahre für die Gruppe.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 14, 2014 8:58 PM CET


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