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Beiträge von G.S.
Top-Rezensenten Rang: 29.269
Hilfreiche Bewertungen: 56
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Rezensionen verfasst von G.S.
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1.0 von 5 Sternen
Misleading title, 20. Dezember 2012
This book was recommended to me by Amazon. I bought it because I was interested in the history of the FIRST name of Gordina. Instead, the book talks about the SURname of Gordina. A brief look into the e-book would have quickly cleared up the misunderstanding but that option was not available. While historically certainly very interesting, this book isn't right for me, and, once bought, I can't even return it and get my money back because it's an e-book. Don't try to give this book as a gift to someone called Gordina. They will be hugely disappointed.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein ganz besonderes Buch, 12. Juli 2012
Der Autor berichtet über einige Krebsfälle aus der Clinica Santa Croce in Orselina. Dabei hat er bewusst Fälle ausgewählt, die seitens der Schulmedizin austherapiert waren und bei denen die Patienten unter homöopathischer Behandlung gegen alle ärztlichen Prognosen ihre Gesundheit wiedererlangten. Seiner Ansicht nach liegt die Heilung von Krebs nicht in der Chemotherapie, sondern in der Stärkung des Immunsystems, damit dieses den Krebs erkennt und bekämpft. In einem gesunden Körper werden jeden Tag zahlreiche Krebszellen abgetötet. Genau das ist es, was die Homöopathie leistet: Sie stärkt das Immunsystem und regt den Körper zur Selbstheilung an. Eine wichtige Schlussfolgerung, die man ziehen muss, ist die, dass Krebspatienten möglichst früh die klassische Homöopathie hinzuziehen sollten, solange der Körper noch zu einer Reaktion fähig ist. Wenn notwendig, kann sie Patienten auch während schulmedizinischer Maßnahmen begleiten. Allerdings frage ich mich, was das für Ärzte sind, die eine Patientin, welche eine klassisch homöopathische Behandlung wünscht, auslachen, sie mit einer von vornherein aussichtslosen Chemotherapie drangsalieren, nur um sie dann, nachdem die Metastasierung weit fortgeschritten ist, mit den Worten ,nun können Sie gerne Homöopathie machen; Sie werden eh bald sterben` nach Hause zu entlassen, die dann aus allen Wolken fallen, wenn die Patientin sich Monate später wieder vorstellt und offenbar keinen Krebs mehr hat und die sie daraufhin erneut mit Drohungen über ihr unmittelbar bevorstehendes Ableben unter Druck setzen, sofern sie sich nicht prophylaktisch erneut einer Chemotherapie unterzieht. WIE GUT, dass die Clinica Santa Croce in Zusammenarbeit mit der Uniklinik Freiburg eine Studie zu Krebsfällen erstellt, die mit klassischer Homöopathie geheilt wurden. Das ist wohl auch dringend notwendig, denn das Unwissen in der Ärzteschaft scheint sehr groß zu ein.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Da ist was dran, 23. April 2012
Beim Durchlesen arbeitete ich mich von einem Typ zum anderen, ohne mit dem Text viel anfangen zu können. Plötzlich, als ich zu meinem eigenen Typ kam, hatte ich das Gefühl, der Autor spricht mit mir und kennt mich sehr gut. Zwar stimmte nicht alles hundertprozentig überein, aber der Autor hatte ja auch gesagt, dass das nie so wäre. Dann kam das Zusammenspiel der Elemente, und wiederum konnte ich mit den Informationen nichts anfangen, noch nicht einmal zu meinem eigenen Typ. Nun würde ich gerne mehr über meinen eigenen Typ erfahren, aber das Buch muss natürlich alle Typen und Möglichkeiten abarbeiten. Ich wüsste auch nicht, wie man es anders machen könnte. Ein erneutes Durchlesen ist sicher nützlich, um die anderen Typen besser kennenzulernen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Schließe mich dem Lob an, 23. April 2012
Das Buch enthält äußerst interessante Informationen darüber, wie die Organsysteme im Zusammenhang stehen und wann sie ihre aktiven und passiven Phasen haben. Der Leser erfährt ebenfalls, warum man nach 19 Uhr nichts mehr essen oder trinken sollte. Besonders hat mich gefreut, dass der Autor zu jedem Organsystem auch die jeweiligen Schüsslersalze aufgeführt hat. Das sind zusätzliche Informationen, wenn man bei einer Erkrankung, neben der medizinischen Behandlung, die passenden Salze sucht.
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13 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Lasst mich durch, ich bin Arzt!, 23. April 2012
Dieses Buch hatte ich mir zur Ansicht bestellt. Ich hatte mir Informationen erhofft, wie ich bei einer vermutlich iatrogenen Erkrankung den Körper ernährungsmäßig unterstützen kann. Dafür war das Buch überhaupt nicht geeignet, denn der Autor verlässt die bereits gut ausgetretenen Pfade der "gesunden" Ernährung nicht. Obst, Gemüse, Meeresfrüchte, Tofu und Fisch sind gesund; Fleisch, Milch (wg. Osteoporose), Zucker und Fett sind es nicht. Außerdem soll man sich nicht den Magen vollschlagen. Bewegung ist wichtig, Stress macht krank. Unsere Kultur und Denkweise ist schuld daran, dass wir uns wider besseren Wissens das ungesunde Zeug reinstopfen. Vielleicht gewinnen Sie ja neue Erkenntnisse aus dem Buch. Die Spitze des ganzen wurde allerdings erreicht, als der Autor die Homöopathie unter dem Placebo-Effekt eingeordnet hat. Das ist höchstens etwas, das die Pharmaindustrie und deren Helfershelfer flächendeckend verbreiten, um die Homöopathie zu verunglimpfen. Die mangelnde Seriösität in der Recherche des Autors ist bitter für jemanden, der praktisch seine gesamte Gesundheit der klassischen Homöopathie verdankt. Nachdem ich diesen Abschnitt gelesen hatte, war mir klar, dass ich das Buch nicht behalten werde.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Der Durchbruch beim Singen, 7. Juni 2011
In dem Buch geht es darum, dass es zwei verschiedene Atemtypen gibt. Der eine legt seinen Schwerpunkt auf die Einatmung, der andere auf die Ausatmung. Um beispielsweise die Kraft aufzubringen, ein fest verschlossenes Marmeladenglas zu öffnen, atmet der eine ein und der andere aus. Ebenfalls gibt es Unterschiede darin, wie beide Typen beim Singen ihren Mund öffnen und ihren Kopf halten. Das erklärt, warum die Anweisungen in einer Gesangsschule, die ich vor vielen Jahren erstanden hatte, mich nicht weiterbrachten. Die Gesangsschule war offenbar von einem "Einatmer" verfasst, während ich selbst den Schwerpunkt auf die Ausatmung lege. Man sollte unter anderem die Hand unter das Kinn legen und dieses unbeweglich halten und beim Einatmen lediglich den oberen Teil des Mundes öffnen. Es fühlte sich fremd an, und ich dachte 'Aber ich sehe doch andere Sänger, die ihr Kinn nach unten schieben, wenn sie singen'. Mich haben die vielen widersprüchlichen Anweisungen nur verwirrt, weil ich nicht wusste, was denn nun "richtig" sein sollte. Dank dieses Buches weiß ich jetzt, welche technischen Anweisungen für mich die Richtigen sind und dass ich mich auf meine Ausatmung verlassen muss. Ich finde, jeder Gesangslehrer und Chorleiter sollte sich mit dem Inhalt dieses Buches befassen und nicht vor dem verwirrten Gesangsschüler darauf bestehen, dass er/sie selbst Recht hat und der andere Gesangslehrer eben nicht. Vor allen Dingen schadet man der Stimme, wenn die Gesangsübungen nicht atmungsgemäß durchgeführt werden.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Widersprüche, 7. Juni 2011
Was das Singen anbelangt, sind die beiden Atemtypen der Durchbruch. Die Beschreibungen in Sonne, Mond und Stimme von Kia und Schulze-Schindler, die sich auf die Terlusollogie beziehen, erklären, warum manche Anweisung von Gesangslehrern fruchtlos bleiben und haben mich ein ganzes Stück weitergebracht. In dem vorliegenden Buch von Christian Hagena habe ich allerdings einige Informationen gefunden, die mit mir als "solarem" Typ nicht übereinstimmen - Mischformen soll es ja nicht geben. Unter anderem sollen solare Typen eine Schlaflage entweder auf dem Bauch oder auf der linken Seite bevorzugen. Gerade die Bauchlage wäre mir unerträglich und würde zu einem steifen Genick führen, ganz abgesehen davon, dass die Matratze gegen den Körper drückt und mir das Gefühl gibt, ich könne nicht mehr frei atmen. Ich schlafe sehr gut auf dem Rücken oder der rechten Seite, die dem lunaren Typ zugeordnet wird. Weiterhin sollen solare Typen Rechtskurven bevorzugen. Ich jogge im Park aber immer links herum. Der dritte Punkt ist die Ernährung. So furchtbar viele Lebensmittel stehen in der Tabelle ja nicht drin. Gut bekömmlich seien unter anderem Kohl und Hülsenfrüchte, süßes Beerenobst nur bedingt bekömmlich, u.a. Himbeeren und Erdbeeren schädlich. Die letzteren beiden Beerensorten mag ich sehr, lege aber auf Kohl und Hülsenfrüchte nicht sehr viel Wert. Bei den Kohlehydraten werden Weißbrot, Kuchen, Nudeln und Reis als bekömmlich angeführt, Kartoffeln aber nur als bedingt bekömmlich. Weißbrot und Kuchen sind allenfalls nur sehr mäßig gesund; Nudeln und Reis stillen bestenfalls meinen Hunger. Nach dem Essen von Kartoffeln fühle ich mich sehr wohl; sie bekommen mir besser als beispielsweise Reis. Gewürzt werden soll nur mäßig. Ich kenne einen anderen solaren Typ, dem das Essen gar nicht scharf genug sein kann. Schlussfolgernd finde ich, dass jeder für sich selbst schauen kann, was ihm/ihr gut tut und die Lebensmittel weglassen oder reduzieren kann, nach denen sich der Körper nicht wohlfühlt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Auf den Zug aufgesprungen, 30. Mai 2011
Nun ist auch der Herder-Verlag auf den "Engel-Zug" aufgesprungen und hat alte Texte von Phil Bosmanns unter diesem Titel zusammengestellt. Von Engeln ist weniger die Rede. Vielmehr handelt es sich um Texte, die, anderweitig schon erschienen, passend zusammengesucht wurden. Da Phil Bosmans' Sprüche aber immer Tiefgang haben, berührt der Inhalt dieses Buches und eignet sich meiner Meinung nach eher für einen Trauernden als das dünnere Pendant "Worte des Trostes in Tagen der Trauer". Die Fotos sind, wie immer, wunderbar.
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2.0 von 5 Sternen
Zusammengestellte Texte, 30. Mai 2011
Die Texte sind aus dem Fundus von Phil Bosmans zusammengestellt. Durch die geringe Seitenzahl ist dieses Buch kein wirklich lohnenswerter Kauf. Die Fotos aber sind immer gelungen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Eingeschränkte Informationen zu Ängsten, 3. Mai 2011
Das Buch scheint sich überwiegend mit den Ängsten derjenigen zu befassen, die sich nicht aus dem Haus trauen. Es gibt aber jede Menge andere Ängste, die in dem Buch überhaupt nicht angesprochen werden und bei denen Ratschläge, ins Kino zu gehen, auch keine heilsame Wirkung haben. Stattdessen gibt es einen Exkurs des Autors zum Thema glückliches und erfülltes Leben. Wer tatsächlich von Agoraphobie betroffen ist, mag Hilfe in diesem Buch finden. Auch das posttraumatische Belastungssyndrom und EMDR wird angesprochen. Für andere Ängste greift dieses Buch nur wenig.
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