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Rezensionen verfasst von
orbislacteus (Leipzig)

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mumbi Schutz Stöpsel Set Staubschutz für iPhone 5 5S 5C: Lightning Schutz-Kappe + Headset Stöpsel in weiß
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Wird angeboten von janus net AG / inkl. MwSt Widerrufsbelehrung AGB unter Verkäufer-Hilfe
Preis: EUR 2,99

5.0 von 5 Sternen Alles schick, 21. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Einfaches aber hilfreiches Accessoire, passt perfekt in die zwei löcher und kann zum Laden praktisch aufgedreht werden. Die Halterung in der Klinke BUchse hält den Schutz in Position. Auch für den Lautsprecher gibt es Löcher, damit dieser nicht verdeckt ist.
Bis jetzt in Ordnung!


Windows 8.1 OEM 64 Bit Vollversion (Frustfreie Verpackung)
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Wird angeboten von 24now
Preis: EUR 122,90

3 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sie benötigen Windows um Windows installieren zu können, 3. Juli 2014
Ich benötige Windows um meine selbstenwickelten Programme auch im Windows Store anbieten zu können. Ansonsten arbeite ich jetzt schon seit mehreren Jahren mit MacOS und Linux und habe ansonsten eigentlich keine Windows Rechner mehr am laufen. Nun habe ich mir also Win8.1 Pro gekauft als Download in der Studentenversion. Und siehe da: Zum Donload erhält man eine EXE Datei, mit der man dann eine bootbare CD erstellen kann.
Leider äußerst unpraktisch, wenn man gar keinen Windows Rechner hat, da weder MacOS noch Linux diese Dateien ausführen können.
Also bin ich mit einem Microsoft Mitarbeiter in Kontakt getreten (Livechat), der mir freundlicherweise einen Link zuwarf, wo man die ISOs testweise herunterladen kann. Dort wurde ich genötigt zu sagen welche BS ich vorher eingesetzt habe - natürlich nur Windows Betriebssysteme. Eine "sonstige" Auswahl gab es auch nicht. Was soll der Schwachsinn?
Absolut unterirdisch. Was ist denn so schwer daran für Nutzer anderer Betriebssysteme einen kompletten Dowload Link anzubieten oder will man die gar nicht haben?
Ich bereue es schon fast, dass ich 60€ für diesen Schrott ausgegeben habe - noch bevor ich es ausprobiert habe.


Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter
Samsung VCR8980L3K/XEG NaviBot SR8980 Staubsauger Roboter

57 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vergleich Vorwerk VR100 mit Samsung Navibot SR8980, 8. Februar 2013
Ich habe mich im Vorfeld sehr lange über Staubsaugerroboter informiert und mich dann für den Vorwerk VR 100 entschieden. Als ich ihn hatte, habe ich bemerkt, dass er (11cm hoch) nicht unter einige Schränke passt – also habe ich noch den flacheren Samsung Navibot dazubestellt, der mit 8 cm deutlich niedriger ist.
Hier das Ergebnis meines Vergleichs:

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AUSSEHEN UND ZUBEHÖR
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Beide sehen auf ihre Weise irgendwie gut aus, wobei Personen, die sich vor Krabbeltieren ekeln, eventuell ein mulmiges Gefühl beim Samsung bekommen könnten. Der Vorwerk hat eine sehr kleine Ladestation. Aus der Ladestation kann das Netzteil rausgenommen und direkt an den Staubsauger angeschlossen werden. Außerdem liegt ein Magnetband bei, mit dem Bereiche abgesperrt werden können, die der Vorwerk nicht betreten soll.
Der Samsung hat im Vergleich dazu eine Fernbedienung, eine recht große Absaug- und Ladestation sowie zwei Virtual Walls, mit denen ebenfalls Bereiche abgesperrt werden können.Die Virtual Walls habe ich nicht ausprobiert

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NAVIGATION
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Der Vorwerk navigiert mit einem Laserscanner, mit welchem er sich im Raum orientiert. Der Laser befindet sich etwa in einer Höhe von 10 cm unter einem leicht abgesetzten „Turm“. Das Dach des Turms ist noch etwas höher. Alle Objekte, die ober oder unterhalb dieses Scanners enden oder anfangen kann er nicht vorher erfassen. Objekte die unterhalb des Lasers sind kann er jedoch grob mit seiner Stoßstange registrieren. Allerdings kennt er die genau Beschaffenheit der Objekte dadurch nicht und umfährt sie nicht so hervorragend, wie Objekte, deren Form er genau mit dem Laser erfassen konnte. Den Esstisch in unserem Wohnzimmer mit Tischbeinen von etwa 10 cm x 10 cm umfährt er mehrmals und fährt die Kanten millimetergenau ab! Eine Spitzenleistung! Einschränkend muss man aber sagen, dass es bei Zimmerecken vor allem darauf ankommt, aus welcher Richtung er sie anfährt. Er ist in der Lage, aufgrund seiner eckigen Schnauze, Ecken mit mindestens 90° Winkel exakt zu reinigen. Bei einer Rechtskurve (Er fährt immer zu erst den Rand des Raumes rechtsseitig ab) erkennt er sie allerdings erst nachdem er dran vorbeigefahren ist, da der Laser weiter hinten am Gerät ist und fährt sie nur sehr grob aus. Bei einer Linkskurve sehen die Ecken super aus. Wenn er jetzt nochmal zurücksetzen würde, ähnlich wie er es bei den Tischbeinen macht, könnte er auch diese Ecken besser saugen. Macht er aber nicht. Allerdings hat der Vorwerk einen USB-Anschluß und es gibt ab und zu Firmware-Updates für das Gerät. Es besteht also die Hoffnung, dass auch das noch verbessert wird.
Toter Punkt des Vorwerk ist alles, was bei einer Höhe zwischen 10-11 cm Meter anfängt. So gesehen bei unserem Schlafzimmerschrank. Der Laser kam noch drunter durch, aber das Dach ist noch ein paar Millimeter höher, da fing aber schon der Schrank an. Also versuchte Er drunter zu fahren, klappte aber nicht. Nach ein paar Sekunden verzweifelter Versuche sah er es ein und fuhr weiter. Sieht komisch aus, ist aber nicht tragisch. Wirklich Probleme hat er nur mit schmalen Gegenständen, die etwa so breit sind wie der Sauger selbst, so wie Schränke oder Stühle, bei denen es aufgrund der Bauweise (Bretter an der Seite als Beine) nur einen Eingang gibt. Er fährt dort rein, versucht zu drehen, ist dann aber zu breit und kommt nicht wieder raus. Einmal ist er unbeabsichtigt in die Wohnzimmerstühle geraten und hat versucht Kopfstand zu machen. Rückwärts würde er natürlich wieder rauskommen, aber darauf kommt er nicht. Weiteres positives Highlight der Navigation ist die Raumerkennung. Er reinigt recht zuverlässig die Räume gezielt nacheinander. Das hielt ich erst für überflüssig, aber so kann man sicher sein, wo er nicht mehr hinfährt und zum Beispiel in diesen Räumen schon mit Wischen anfangen.

Der Navibot hat im Gegensatz dazu keine Raumerkennung und fährt stur seine Bahnen ab. Fährt er dabei in den nächsten Raum und wird die nächste Bahn in diesem Raum durch den Türrahmen gesperrt, macht er bei diesem Raum weiter und lässt den vorhergehenden erst mal links liegen, auch wenn da nur ein kleiner Streifen gefehlt hat. Apropos kleine Streifen: ich hatte den Eindruck, der Navibot hat sich nicht die Mühe gemacht, wegen sehr kleinen Streifen nochmal eine Bahn abzufahren. Die bleiben dann ungesaugt. Landet er zufällig in einem andren Raum, so fährt er allerdings später nochmal zurück, um ungesaugte Stellen noch zu saugen, die in einem anderen weit entfernten Zimmer noch fehlten – sofern er sie als groß genug und damit als wert erachtet zurückzufahren.
Im Gegensatz zum Vorwerk orientiert sich der Navibot mit einer Kamera an der Decke. Wie das genau funktioniert weiß ich nicht. Ich hatte allerdings wegen unserer Dachgeschosswohnung Bedenken, dass er sich zurechtfindet, da die Decke aufgrund der Schrägen natürlich anders beschaffen war, als es das Gerät möglicherweise erwartet hat. Diese Bedenken waren aber wohl unbegründet. Auch der Navibot schien sich gut zurechtzufinden, und zog stur seine Kreise. Allerdings kümmerte er sich bei weitem nicht so liebevoll um die Ränder wie der Vorwerk. Er fuhr soweit es seine Bahnen zuließen an den Rändern vorbei und ließ es dabei bewenden. Der Navibot hat keine aktive Stoßstange wie der Vorwerk und fuhr deshalb das ein ums andere mal recht hart an einige sehr schmale Objekte. Ursache dafür ist sicher, dass die Vorderseite nicht lückenlos mit Sensoren ausgestattet ist, sodass sehr schmale Objekte nicht erfasst werden und er hemmungslos dagegendonnert. Ansonsten hält er einen gebührenden Abstand und fährt die Wohnung kontaktfrei ab. Man kann es so zusammenfassen: Der Vorwerk rammt mehrere Objekte, die er vorher nicht sieht, registriert diese aber sehr zuverlässig durch das Rammen, der Aufprall wird sofort abgestoppt und durch die nachgebende Stoßstange abgemildert. Der Navibot rammt kaum etwas, da er das meiste vorher sieht, was er aber nicht sieht, bekommt die volle Ladung, da er keine nachgebende Stoßstange hat, sondern nur ein paar dünne Gummis.
Noch anzumerken wäre, dass der Navibot Licht braucht um mit seiner Kamera zu navigieren. Den Vorwerk kann man problemlos im Dunkeln fahren lassen. Außerdem ist er unter die Schränke gekommen, die der Vorwerk aufgrund seiner Höhe nicht passieren konnte. Wer also Schränke hat, die in einer Höhe zwischen 8 cm und 11 cm anfangen, kann mit dem Navibot eventuell mehr Fläche abdecken.

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LAUTSTÄRKE
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Der Vorwerk hat fast die Lautstärke eines richtigen Staubsaugers. Beim Navibot hingegen ist das Fahrgeräusch lauter als das Sauggeräusch. Das Fahrgeräusch entspricht etwa dem eines ferngesteuerten Autos. Die Absaugstation übertrifft allerdings dann wieder die Lautstärke des Vorwerk deutlich, sodass man beide nicht einsetzen sollte, wenn gerade jemand seinen Mittagsschlaf macht. Allerdings muss man dazu sagen, dass das Absaugen durch die Station auch deaktiviert werden kann und der Samsung genau wie der Vorwerk von Hand geleert werden kann.

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SAUGLEISTUNG
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Kommen wir zum wichtigsten Punkt: der Saugleistung. Bis hierher hatten beide Modelle für mich Vorteile und Nachteile die sich in etwa aufgewogen haben. Ich musste mich also entscheiden, welchen Sauger ich behalte. Deshalb machte ich verschiedene Saugtests. Vorab: Die Saugleistung ist bei diesen Geräten nicht mit einem realen Staubsauger vergleichbar. Der Vorwerk hat zum Beispiel um die 70 Watt Leistung, gängige Staubsauger haben meist über 1000 Watt. Da die Geräte aber mit Akku fahren ist das keine Option, sonst wären sie wohl nach 5 Minuten leer. Da wir aber fast ausschließlich Laminat und Fließen haben ist das kein Problem. Subjektiv haben beide recht gut Krümel und Staub weggesaugt. Also hab ich Zucker auf unserem einzigen Teppich ausgestreut und beide drüberfahren lassen. Das Ergebnis sah recht ähnlich aus und beim Vorwerk leicht besser: Oben liegende Zuckerkrümmel wurden abgesaugt, tiefer in den Teppich eingedrungene konnten beide nicht vorholen.
Als nächstes habe ich Mehl in der Küche verstreute und ebenfalls beide drüberfahren lassen. Hier zeigten sich deutliche Unterschiede: Der Navibot entpuppte sich als reine Kehrmaschine und verteilte das Mehl quasi nur in der Gegend und saugte sehr wenig auf. Das erklärt auch das leise Geräusch. Der Vorwerk war auch nicht perfekt, aber deutlich besser: Das Mehl auf den Fließen konnte er nahezu komplett aufsaugen, nur das zwischen den Fließen im Mörtel hängengebliebene machte auch ihm Probleme.

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FAZIT
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Das Fazit ist aber eindeutig: Mehl sollte man nicht mit Robosaugern aufsaugen :-)
Es war aber auch ein gemeiner Test. Man sollte hier realistisch bleiben und wissen worauf man sich einlässt. Normaler Staub wird aufgesaugt und man kann die Dinger täglich losschicken. Das reduziert den Dreck merklich und ab und zu muss dann für eine Grundreinigung oder für heruntergefallene Mehltüten der richtige Sauger ran. Für alles andere habe ich den Vorwerk behalten, wegen der größeren Saugleistung und der gründlicheren Eckenreinigung – hoffentlich bald mit noch besserer Firmware. Unter den Schlafzimmerschränken muss ich nun aber selbst saugen.

Der Vorwerk Sauger ist übrigens mit den Neato-Geräten weitestgehend identisch, die teilweise auch sehr günstig über diverse Online-Händler erhältlich sind.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 23, 2014 5:51 PM CET


Wo bitte geht's zu Gott, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen
Wo bitte geht's zu Gott, fragte das kleine Ferkel: Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen
von Michael Schmidt-Salomon
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 12,00

51 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urgrund aller Religionen aufgedeckt – die Angst, 5. Februar 2008
Auszug aus dem Text von Anton Szanya bei Freidenker Österreich:

"Worum geht es? Ein kleines Ferkel und ein kleiner Igel leben fröhlich und unbeschwert, bis sie an ihrem Haus ein Plakat bemerken mit der Aufschrift: „Wer Gott nicht kennt, dem fehlt etwas“. Also machen sich die beiden auf den Weg, Gott zu suchen. Schließlich treffen sie auf die Vertreter der großen monotheistischen Religionen. Sie besuchen einen nach dem anderen und erleben, dass die Männer sie anfangs freundlich empfangen, bald aber die Maske fallen und erkennen lassen, dass ihr Gott im Grunde ein böser, strafwütiger und rachsüchtiger Gott ist. Ferkel und Igel kehren heim und übermalen auf dem Plakat das Wort „nicht“ – denn wer Gott kennt, dem fehlen Freude und Lebenslust.

Welche Vorwürfe nun immer gegen das gut gemachte und gefällig illustrierte Buch erhoben werden, sei es nun der des Antisemitismus, der der Islamfeindlichkeit oder der der Beleidigung religiöser Gefühle – sie alle sollen davon ablenken, dass das Buch in kindgerechter Weise den Urgrund aller Religion aufdeckt – die Angst und mit ihrer Benutzung die Herrschaft der Priester, Rabbiner und Muftis und sonstigen Religionsfunktionäre über die anderen Menschen. Denn, wenn man den Menschen schon im Kindesalter die Angst vor Gott ebenso wie vor Gespenstern und anderen bösen Mächten nimmt, dann werden sie als Erwachsene nicht mehr so leicht zu gefügigen Werkzeugen irgendwelcher Ideologien und Religionen gemacht werden können. Wenn daher Bücher wegen jugendgefährdender Inhalte verboten werden sollten, dann religiös indoktrinierende, weil sie die freie Entfaltung der Persönlichkeit behindern oder sogar verhindern."

Dem ist nichts hinzuzufügen...
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 25, 2008 5:12 PM MEST


Hanser OpenSource Edition open.Foto+Grafik: Die komplette Suite: nachbearbeiten und retuschieren von Fotos, Bilder archivieren und konvertieren, erstellen von Grafiken, Diagrammen und 3D-Animationen
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von Ramin Assisi
  CD-ROM

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut für Anfänger geeignet, 15. Februar 2005
Das Buch beschreibt die Bedienung und Funktionsweise der wichtigsten Open Source Grafikprogramme für Windows. Da alle Programme im Internet frei erhältlich sind, entstehen keine Zusatzkosten, wenn man die gezeigten Beispiele ausprobieren möchte. Dieser Version des Buches liegt eine CD bei, auf der alle Programme enthalten sind. Eine ausführliche Installationsbeschreibung findet man im Buch. Besonders umfangreich ist die Beschreibung zu Irfan View, einem schnellen Bildanzeigeprogramm, und dem Bildbearbeitungsprogramm The Gimp, welches in etwa mit Adobe Photoshop zu vergleichen ist. Außerdem wird noch eine kurze Einführung in das hervorragende 3D Animationsprogramm Blender gegeben. Diese Anleitung ist nicht sehr ausführlich, als Einstieg jedoch völlig ausreichend. Eine größere Auswälzung des Themas würde den Rahmen des Buches sprengen.
Zu jedem Programm werden übersichtliche Tabellen mit den einzlnen Funktionen des Programms geboten. Außerdem Links zu Internetseiten auf denen man weitere Hilfen, Anleitung, Tutorials oder Materialien und Plug-Ins findet.
Die Schritt-für-schritt Anleitungen mit vielen farbigen Screenshots sind ideal für Anfänger geeignet.
Wenn man Internet hat, ist aber eher die Version ohne CD zu empfehlen, da alle Programme kostenlos im Internet erhältlich sind und man dann 10€ sparen kann.


open.Foto + Grafik: Digitalfotos bearbeiten und Grafiken erstellen mit OpenSource-Programmen und Freeware: GIMP, Open Album, Blender 3D, Irfan View, Dia
open.Foto + Grafik: Digitalfotos bearbeiten und Grafiken erstellen mit OpenSource-Programmen und Freeware: GIMP, Open Album, Blender 3D, Irfan View, Dia
von Ramin Assisi
  Taschenbuch

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut für Anfänger geeignet, 15. Februar 2005
Das Buch beschreibt die Bedienung und Funktionsweise der wichtigsten Open Source Grafikprogramme für Windows. Da alle Programme im Internet frei erhältlich sind, entstehen keine Zusatzkosten, wenn man die gezeigten Beispiele ausprobieren möchte. Besonders umfangreich ist die Beschreibung zu Irfan View, einem schnellen Bildanzeigeprogramm, und dem Bildbearbeitungsprogramm The Gimp, welches in etwa mit Adobe Photoshop zu vergleichen ist. Außerdem wird noch eine kurze Einführung in das hervorragende 3D Animationsprogramm Blender gegeben. Diese Anleitung ist nicht sehr ausführlich, als Einstieg jedoch völlig ausreichend. Eine größere Auswälzung des Themas würde den Rahmen des Buches sprengen.
Zu jedem Programm werden übersichtliche Tabellen mit den einzlnen Funktionen des Programms geboten. Außerdem Links zu Internetseiten auf denen man weitere Hilfen, Anleitung, Tutorials oder Materialien und Plug-Ins findet.
Die Schritt-für-schritt Anleitungen mit vielen farbigen Screenshots sind ideal für Anfänger geeignet.


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