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Martin (Linsengericht, Deutschland)
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Oral-B Stages elektrische Kinderzahnbürste (Motiv Prinzessin)
Oral-B Stages elektrische Kinderzahnbürste (Motiv Prinzessin)
Preis: EUR 22,53

5.0 von 5 Sternen Kind begeistert, 21. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Meine 4 Jährige hatte schon vor einiger Zeit den Wunsch eine eigene Elektrische Zahnbürste zu bekommen. Habe ich ihr erfüllt und eine günstige gekauft. Das war ein Drama. Jeden Abend. Die Zahnpasta wurde eher gegessen als damit geputzt, mit der Bürste wurde eher die Zunge gekitzelt, außerdem musste sie den Knopf für die Bürste dauerhaft gedrückt halten, was wirklich etwas sehr anstrengend war. Bis jetzt.
Zunächst Mal ist es natürlich eine Prinzessinnen Zahnbürste und damit ist das in ihren Augen wichtigste Kriterium erfüllt (ja Kinder und ihre ganz eigenen Maßstäbe). Die Zahnbürste wird per Knopfdruck ein und aus geschaltet, was für meine Kleine eine wirklich Erleichterung ist. Es gibt einen Zeitsensor, der sich sich bemerkbar macht, wenn sie zwei Minuten lang geputzt hat.
Meine Tochter ist restlos begeistert, putzt freiwillig die Zähne und vergibt 5 Sterne. Ich muss mich als dankbares Elternteil dem anschließen. Allein schon das Entfallen des abendlichen Kampfes, aber dazu kommt noch die gewohnt hohe Qualität von Oral-B, so dass man ein gutes Gefühl hat. Einzig eine Ladestandsanzeige wäre ganz gut gewesen. Aber ich bin rundheraus zufrieden.


TP-LINK TL-PA8010P KIT AV1200 Powerline-Netzwerkadapter (1200Mbit/s, 1 Gigabit LAN Ports, Steckdose, ideal für HD-Videostreaming und Online-Gaming, kompatibel mit Adaptern anderer Marken)2er Set
TP-LINK TL-PA8010P KIT AV1200 Powerline-Netzwerkadapter (1200Mbit/s, 1 Gigabit LAN Ports, Steckdose, ideal für HD-Videostreaming und Online-Gaming, kompatibel mit Adaptern anderer Marken)2er Set
Preis: EUR 109,00

5.0 von 5 Sternen Klappt auch mit Devolo, 8. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die TP Link D-LAN Adapter sind eigentlich total stressfrei: Ab in die Steckdose und am Besten mit dem PC Tool von TP Link konfigurieren, klappt schnell und einfach.

Die Geschwindigkeit kommt natürlich etwas auf das vorhandene Stromnetz drauf an, wie gut es geschirmt ist, wie weit der Weg ist, ob es ein Mehrfamilienhaus ist, wo die Stromzähler hängen etc. Ich erreiche in unserem Einfamilienhaus fast die angestrebten 1200, also gute Werte. Die Adaptervariente mit der durchgereichten Steckdose ist meines Erachtens auch die einzig vernünftige, in manchen Fällen würde ich jedoch zu dem Adapter mit drei Gigabit Anschlüssen greifen, dann spart man sich ggf. eine Switch.

So die für mich spannende Frage war aber, geht das auch mit den vorhandenen Devolos? Kann ich die TP-Link's in ein vorhandenes Netzwerk hängen?
Ja, das geht!
Sowohl Devolo wie auch TP-Link bieten eine kostenfreie Software mit der man das D-Lan Netzwerk verwalten kann. Ich habe das von Devolo im Einsatz und konnte die neuen TP-Links einfach mittels des aufgedruckten Sicherheitscodes hinzufügen. Lediglich die Informationen über den Adapter und die Konfigurationsmöglichkeiten sind eingeschränkt (was ja klar ist). Falls es nicht auf Anhieb klappt, einfach das Netzwerk noch mal auflösen und die Adapter neu hinzufügen (angefangen mit den Devolos). Umgekehrt geht das mit der TP-Link Software wohl auch, das habe ich aber nicht probiert.

Fazit: Gigabit Netzwerk funktioniert und das auch noch mit anderen Marken zusammen. Was will man mehr?


Severin KM 3895 James the Wondermachine All-in-one Küchenmaschine (1050 Watt, 11 Funktionen) schwarz / weiß
Severin KM 3895 James the Wondermachine All-in-one Küchenmaschine (1050 Watt, 11 Funktionen) schwarz / weiß
Wird angeboten von MMX Lichtenau
Preis: EUR 420,00

5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die eierlegende Wollmilchsau, 1. April 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Da ist er also, der Erhitz-Koch-Dampfgar-Mahl-Rühr-Schlag-Knet-Emulgier-Vermisch-Mix-Zerkleinerer. Oder kurz James the Wondermachine. Das non plus ultra in der Küche. So verspricht es die Werbung. Und das für unter 500€. Gute Küchenmaschinen kosten ja gerne mal das doppelte und können weniger als James. Der möchte gerne eine Art automatischer Koch sein. Mal sehen ob das so geht oder die Werbung den Mund zu voll nimmt.

James besteht aus der Haupt Einheit (mit Saugnäpfen für sicheren Stand), die sehr simpel aufgebaut ist. Ein Drehregler, der in die eine Richtung Kocht in die andere Mixt und gedrückt den Turbo startet. Daneben eine digitale Zeitschaltuhr. Aufgesetzt wird dann der Edelstahltopf, der drei Markierungen hat (0,5 1,0 und 1,5) und in den die Messer eingesetzt sind. Auf die Messer kann ein Rühraufsatz gesteckt werden. Der Topf wird mit einem Deckel verschlossen, der einen Einfüllstopfen oben hat. Darauf wiederum kann dann ein Adapter und auf den der dreiteilige Dampfgaraufsatz gesteckt werden. Ein kurz gehaltenes Handbuch, ein Kochbuch mit 60 Rezepten und ein Spatel runden die Ausstattung ab. Wirkt auf den ersten Blick recht übersichtlich für die vielen Funktionen.

Ich habe mich nun an verschiedenen Gerichten und Menüs versucht, hauptsächlich welche aus dem Kochbuch aber auch eigene Gerichte, die ich sonst Koche. Mein kurzes Fazit: Für mich persönlich ist James überflüssig und mehr Arbeit als sonst.

Jede der Funktionen, die James bietet funktioniert. Einige besser andere schlechter im durchschnitt würde ich sie alle als Brauchbar bezeichnen. Ich habe für diverse Funktionen bereits Küchenmaschinen und diese spezialisierten Helfer sind der all-in-one Maschine in ihren Bereichen jeweils überlegen. James macht zwar keine wirklich schlechte Figur aber er will zu viel und kann das Meiste nur rudimentär. Mein Mixer bietet bspw. verschiedenste Aufsätze um Gemüse in unterschiedlichen Größen zu schneiden, bei James kann man dies nur über die Intensität und Länge des Mixens regeln. Geht, aber ist bei weitem nicht so präzise oder komfortabel. Der Kocher an sich funktioniert dafür ziemlich vorbildlich, ist schnell und die Uhr, die beim mixen auch gleichzeitig als Timer mit läuft könnte auch nicht viel besser sein.

Was Stört sind vor allem die Messer, die man irgendwie dauernd im Topf hat. Da kann man dann versuchen das Essen darunter heraus zu kratzen. Auch das Säubern ist nicht ganz ohne, denn der Topf hat natürlich den Heizer eingebaut und darf weder in die Spülmaschine noch dürfen die Kontakte auf der Unterseite gespült werden, weshalb man ordentlich aufpassen muss und das reinigen aufwändig ist. Alle anderen Teile können aber in die Maschine.
Das Reinigen ist dann auch reichlich nervig, denn den Mixer oder Topf benötigt man doch für ein Gericht bzw. Menü ständig und muss zwischendurch dann immer wieder umfüllen und spülen.

Das Kochen mit James nach dem Rezeptbuch artet auch etwas aus. Die Anweisungen gehen dabei oft so von statten:
- Mixe dies auf Stufe 2 für 40 Sekunden
- Mixe jenes Stufe 3 für 20 Sekunden
- Kochen 4 Minuten 100 Grad
- Kochen 15 Minuten 70 Grad
- Was anderes Kochen 10 Minuten 70 Grad mit Dampfgaraufsatz
- Aufsatz abnehmen weiter Kochen 5 Minuten
Das ist einfach ungewohnt, da man irgendwie ständig am Bedienen oder reinigen der Maschine ist. Positiv ist an den Rezepten anzumerken, dass diese so ausgearbeitet sind, dass alles etwa gleichzeitig fertig wird.
Warum aber bei 70 Grad und darunter grundsätzlich die Messer mit anspringen und umrühren verstehe ich nicht. Hier wäre ein zuschaltbare Funktion wesentlich sinnvoller gewesen. Noch besser hätte man die Messer einfach so gestalten sollen, so dass sie mit einem griff entfernbar sind. Das Ergebnis beim Gulasch war, dass es eine tolle Sämigkeit hatte. Allerdings nur deshalb, weil die Messer das Fleisch außen ziemlich auseinander gerissen haben. Innen waren sie aber noch nicht eingekocht genug.
Bei vielen Gerichten muss nebenbei auch noch mal was angebraten werden, auf den Herd kann man also nicht verzichten.

Bei eigenen Rezepten muss man versuchen etwas zu experimentieren und die Eigenschaften vor allem des Kochers kennen zu lernen um damit präzise zu arbeiten. Wenn man das raus hat geht es aber ganz gut. Die Ideallösung, dass man unten etwas Kocht und im Dampfgarer gleichzeitig Gemüse und Fisch zubereitet ergibt sich nicht gerade häufig. Wer aber präzise kochen möchte der kann mit James sehr genau die Zeiten zum Kochen und Garen einstellen. Erfordert aber abseits der mitgelieferten Rezepte etwas Übung

Erwähnenswert ist noch die Webseite [...] auf der fast alle Rezepte aufgelistet sind und die um neue Rezepte erweitert werden soll. Auch kann man über QR Codes im Handbuch das ein oder andere Beispiel Video ansehen.

Fazit:
James ist eine nette Hilfe, die aber anstrengend und unübersichtlich wird, wenn man versucht alles oder zu viel mit ihr zu machen. Man kann sie gut für Teilbereiche verwenden, so dass sie bspw. eine Suppe macht oder/und Gemüse gart während man am Herd den Rest des Gerichts oder Menüs zubereitet.
Ich persönlich finde die Reinigung aufwändig und mich stören die Messer, die ständig umrühren und im Weg sind.
Wer keine sonstigen Küchengeräte hat und einen Koch-Mixer sucht, der wird mit James und seinen ganzen Funktionen im durchaus gut bedient. Vor allem, wenn man nicht viele Platz hat.
Wer bereits gute spezialisierte Geräte besitzt, wird diese kaum durch James ersetzen.
Meines Erachtens ist James eine brauchbare Allround Maschine, will aber so viel können, dass die einzelnen Funktionen nicht alle so gut sind wie bei einem spezialisierten Einzelgerät.
3 Sterne bedeutet "nicht schlecht" und das ist es für mich auch.


Pegasus Spiele 51060g - Krosmaster Arena Brettspiel
Pegasus Spiele 51060g - Krosmaster Arena Brettspiel
Preis: EUR 42,95

2.0 von 5 Sternen Großteils schlechte Qualität und teuer., 13. März 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Also leider, leider tue ich mich sehr schwer mit Krosmaster Arena, dabei wollte ich das Spiel wirklich mögen.

Wo fange ich am Besten an? Zunächst mal beim Material. Die Figuren, welche ja den Zentralsten Bestandteil bilden sind wirklich sehr, sehr schön gestaltet und auch von guter Qualität. Die zugehörigen Karten ebenfalls. Das wars dann aber auch schon. Der Rest des Materials ist unter aller sau. Die Marker sind sehr schlecht gestanzt, so dass man sie kaum ohne größere Fehler heraustrennen kann. Die Einzelteile der Kisten passen nicht zusammen und konnten nur mit viel Mühe, reichlich Kleber und etlichem Nacharbeiten überhaupt zusammengebaut werden. Das Spielbrett ist schief gefaltet und liegt nicht plan auf dem Tisch. Eine solch schlechte Qualität habe ich von Pegasus noch nie gesehen. Das ist für den Preis auch echt happig.

Das Spiel an und für sich ist recht kurzweilig. Die Regeln sind gut erklärt und nach einigen Spielen erlernt. Auch taktisch bietet das Spiel einiges. Und dann kommt wieder das "aber". Aber die Figuren... Krosmaster lebt ja davon, dass man Figuren sammelt. Das ist ähnlich wie bei Magic, Pokemon, Yu Gi-Oh und wie sie alle heißen. Die Figuren kommen in Serien heraus und sind unterschiedlich selten und entsprechend auch mächtig. Will man also eine bestimmte Figur kauft man Blinds und erhält eine zufällige oder muss bei ebay tiefer in die Tasche langen. Das Problem ist dann, dass außer dem offiziellen Shop ein Händler wirklich vertrauenswürdig sein muss. Denn was bei Magic kaum möglich ist aber doch gemacht wurde ist hier ein leichtes: es wird ausgewogen. Die Packungen werden gewogen und da die Figuren alle unterschiedlich viel wiegen und dies auch deutlich zu sehen ist, kann meistens schnell bestimmt werden was in der Packung steckt. Viele Händler verschicken in den Blinds dann nur die Commons während die Rare Figuren bei Ebay teuer vertickt werden. Hilf eigentlich nur, sich einen sehr teuren kompletten Blister zu kaufen oder bei einem Händler seines Vertrauens einzukaufen. Das Sammeln neuer Figuren geht mit der Zeit aber schon ganz gut ins Geld, denn immerhin 10€.
Andere Erweiterungen, wie bspw. Frigost, bringen neue Spielpläne und Figuren mit, was dann wieder ganz angemessen erscheint sofern die Qualität aber nicht so unterirdisch ist, wie hier im Basisspiel.

Das Online Portal ist .... bestenfalls unübersichtlich. Korsmaster scheint sich auf eine Menge Hintergrundinformationen zu stützen, die dann auch auf verschiedenste Webseiten verteilt sind. So ganz durchgeblickt habe ich als vollkommener Neuling da nicht. Ich habe es zwar geschafft nach einigem Suchen endlich den Produktcode einzugeben aber mehr als eine Anzeige, dass man die Basisfiguren besitzt bekomme ich nicht. Um ein Onlinespiel zu starten scheint es mir so, dass man noch virtuelle Figuren (gegen Echtgeld) kaufen muss. Immerhin werden aber in einem kleinen Tutorial die grundlegenden Regeln recht gut erklärt.

Fazit:
Als Alleinstehendes Spiel ist Krosmaster Arena gut, aber nichts Besonderes und ich würde es mit maximal 3 Sternen bewerten. Die Qualität ist großteils einfach zu schlecht und so arg viel Vielfalt bekommt man nicht geboten. Das will das Spiel aber auch gar nicht, denn er eigentliche Kern und vor allem auch Reiz liegt im Sammeln der Figuren und da könnte es richtig auftrumpfen. Aber da ist leider Vorsicht geboten vor dubiosen Händlern und es geht auch sehr schnell richtig ins Geld. Der Online Teil ist unübersichtlich und konnte mich nicht überzeugen.
Wer sich für die Welt von Krosmaster begeistern kann, einen vertrauenswürdigen Händler kennt, genügend Geld rein stecken möchte und dem die mindere Qualität der sonstigen Teile nichts aus macht, der kann einen Blick riskieren. Obwohl ich das Konzept durchaus gut fand und es gerne weiter gespielt hätte, haben mich die vielen negativen Punkte abgeschreckt. Sehr Schade!


Panasonic SC-ALL3EG-K
Panasonic SC-ALL3EG-K
Wird angeboten von good buy
Preis: EUR 169,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teurer Spaß, 4. März 2015
Rezension bezieht sich auf: Panasonic SC-ALL3EG-K (Elektronik)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Panasonic ist ein netter kleiner Lautsprecher mit brauchbarem Sound und einer spezialisierten Steuerung.

Anschließen lässt er sich wahlweise über ein Netzwerkkabel oder per Wifi. Die Konfiguration erfolgt dann über eine kleine Webseite, völlig Problemfrei und schon steht er zur Verfügung.
Für das Smartphone gibt es eine passende App von Panasonic um Musik darauf zu streamen bzw. kann man dies bspw. aus Spotify selbst tun. Eigentlich kommt jede App in Frage, die Qualcomm Allplay unterstützt. Und da ist auch so ein bisschen das Problem.

Zur Zeit unterstützen folgende Apps Allplay:
Aupeo, Doubletwist, Rhapsody, Spotify, Napster, TuneIn, Soma FM, DAR.fm und Astroplayer

Es sollen dazu kommen:
Wah wah, Wimp, Tidal, QQ, Style Jukebox, KT Music, i HeartRadio und Soundcloud

Wenn man Musik in Playlisten einer App hat, die kein Allplay unterstützt (bspw. Amazon Music Player) guckt man in die Röhre. Man kann dann aber zumindest auf die App von Panasonic zurückgreifen, die die Musikdateien von Handy auslesen kann und dort verschiedene Musikstücke gezielt hintereinander abspielen. Das Optimum ist das leider nicht.
Was mit Allplay aber möglich ist, ist es bis zu 10 unterschiedliche Zonen zu bilden und diese mit Musik zu versorgen. Wer also eine Menge solcher Lautsprecher besitzt, der kann sehr ordentlich seine Räume aus unterschiedlichen Quellen versorgen. Ein Vorteil gegenüber Bluetooth, das aber ansonsten ja nicht auf Apps angewiesen ist.
Der Lautsprecher selbst ist ansonsten doof, kann also sich selbst nicht an Dienste anbinden, man benötigt also die Apps auf einem anderen Gerät. Ein Vorteil ist natürlich, dass man (sofern man WLAN Empfang hat) nur das Stromkabel benötigt. Er hat aber einen Aux Eingang (im Gegensatz zur Aussage in einer anderen Rezension) so dass er auch ohne App oder Netzwerk als Lautsprecher fungieren kann.

Ist das Gerät nun sein Geld wert? Nur wenn man Allplay wirklich nutzt. Ein einzelner Lautsprecher reicht dazu einfach nicht aus, man muss schon mindestens zwei oder drei Lautsprecher verteilen und diese parallel mit unterschiedlicher Musik versorgen wollen, damit das einen Sinn ergibt, sonst reichen auch Bluetooth Lautsprecher. Und da ist vom Sound her die Konkurrenz teilweise besser aufgestellt.

Der Sound ist auch etwas auf das ich erst eingehen wollte, nachdem ich was zu den Netzwerkfunktionen geschrieben habe, denn mir sagt er gar nicht zu. Vergleicht man ihn mit anderen Geräten dieser Preisklasse die Allplay fähig sind ist er in Ordnung. Gegen diverse Bluetooth Geräte steht er schon hinten an und gegen Lautsprecher ohne solchen Netzwerkschnickschnack (der ja nun teuer ist) kann er einfach nicht mithalten. Bei mittlerer Lautstärke geht der Klang noch in Ordnung aber soll es etwas lauter werden, dann sind die Obertöne sehr schrill und der Bass fehlt.

Fazit:
Vom Sound her geht er bis zu einer mittleren Lautstärke in Ordnung. Wer Allplay nutzt findet mit dem Panasonic ein gutes Gerät. Wer auf Allplay verzichten kann, der sollte sich vergleichbare Bluetooth Lautsprecher ansehen und wer gänzlich ohne Netzwerkfunktionalität aus kommt, der bekommt hier nur ein teures Küchenradio ;)

Man muss das ganze natürlich um Zusammenhang sehen. Für ein Allplay Gerät macht der Panasonic eine gute Figur. Die App ist funktional und die Einrichtung und Bedienung klappt einwandfrei. Es ist aber meines Erachtens sowohl beim Sound wie auch bei der allgemeinen Verfügbarkeit von Allplay fähigen Apps noch Luft nach oben.


Pegasus Spiele 18310G - Auf nach Indien!
Pegasus Spiele 18310G - Auf nach Indien!
Wird angeboten von Kontor Ackermann
Preis: EUR 11,42

5.0 von 5 Sternen Taktikperle, 2. März 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Dass ein taktisch tiefgehendes Spiel nicht unbedingt viel Spielmaterial braucht beweist Auf nach Indien sehr eindrucksvoll. Ein paar Karten, Marker in nur vier verschiedenen Farben, das ist schon alles was es benötigt. Ach ja und die Anleitung, die gut verständlich die verschiedenen Möglichkeiten beschreibt, die man innerhalb seines Zuges hat.

Im Spiel selbst geht es darum den Seeweg nach Indien zu entdecken bzw. auf dem Weg dahin Siegpunkte zu sammeln, denn der Spieler, der Indien entdeckt ist nicht automatisch auch der Gewinner.

Um nach Indien zu kommen muss vielfältiges Ressourcenmanagement betrieben werden. Grundsätzlich hat man ja von allem zu wenig. So entscheidet man, ob man Waren kauft oder verkauft, seine Schiffe bewegt, Gebäude baut, Technologien entwickelt etc.
Die farbigen Würfel dienen dabei zur Anzeige der eingesetzten Ressourcen und sind dann mal Schiffe, mal Gebäude usw.

Was das Spiel sehr interessant macht, ist nicht nur die ausgefeilte Mechanik und die verhältnismäßig gute Spielzeit von 30-45 Minuten, die uns sehr gefallen hat sondern auch die kleine Verpackung, das wenige Material und die gute Zugänglichkeit.
Viele Spiele protzen heutzutage mit großer Ausstattung, Auch nach Indien kommt mit dem minimalen aus, ohne billig zu wirken, es hat einen sehr günstigen Preis und eignet sich sehr gut auch für den Urlaub.


Pegasus Spiele 54563G - Grog Island, Brettspiele
Pegasus Spiele 54563G - Grog Island, Brettspiele
Preis: EUR 32,86

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mittelschweres Taktikspiel mit schönem Thema, 2. März 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Grog Island gehört für mich zu den Vertretern der mittelschweren Taktikspiele.

Das Spielmaterial ist von guter Qualität und sehr schön designed. Außerdem gefällt uns das Thema des Spiels sehr gut, es ist auch recht unverbraucht.

Aber zum Wesentlichen, dem Spielmechanismus. Dieser besteht für uns aus zwei Elementen. Ein mal das Bieten und dann das drum herum. Das Bieten ist der witzigste und auch Beste Teil am Spiel. Man ersteigert über die Kombination von Würfelergebnissen Läden. Da man aber Waren erhält, wenn man den Zuschlag am Ende nicht bekommt und die Anzahl der Waren höher ist, je höher das finale Gebot, steigert jeder immer mit. Und es macht die Versteigerung zu einem taktischen Geplänkel mit viel Spaß, was wir so bisher in keinem anderen Spiel gesehen haben. Dafür würden wir die volle Punktzahl geben.

Das drum herum ergeht sich dann in diversen Möglichkeiten Dinge zu ändern und zu verschieben. So können bspw. Warenkarten getauscht oder die Würfel manipuliert werden.
Da jeder Spieler (vermutlich) ein anderes Ziel auf seiner geheimen Zielkarte hat, spielt auch jeder mit einer leicht anderen Taktik, was das ganze sehr spannend macht und auch nicht ersichtlich ist, wer vorne liegt.

Grog Island ist kein kurzes, schnelles Spiel für zwischendurch. Dazu hätte man quasi das Bieten entkoppeln müssen (was aber eine interessante Idee für ein neues Spiel ist). Es gibt viel drum herum das zu beachten ist und dem Spiel auch Wendungen gibt. Dieses drum herum ist aber irgendwie nicht jedermanns Sache. Das Highlight ist und bleibt das Bieten. Insgesamt ein gutes Spiel in das man sich etwas einarbeiten muss. Wir würden es für 3-4 Spieler empfehlen.

Die Anleitung allerdings ist für die Tonne. Sie ergeht sich in nichtssagendem Geschwätz ohne die Regeln übersichtlich aufzulisten.


Pegasus Spiele 55120G - Aqua Sphere, Brettspiele
Pegasus Spiele 55120G - Aqua Sphere, Brettspiele
Wird angeboten von Blueraccoon
Preis: EUR 35,24

4.0 von 5 Sternen Etwas für geduldige Strategen, 2. März 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Aqua Sphere ist ein sehr strategisches Spiel, das auf Dauer einen ordentlichen Tiefgang entwickelt aber nichts für Gelegenheitsspieler ist.

Die Qualität des Spiels ist Pegasus üblich sehr gut, das Design eher Detailverliebt als Zweckmäßig, was etwas zu Lasten der Übersicht geht, aber da man ohnehin mehrere Runden benötigt um in das Spiel voll einzusteigen gewöhnt man sich daran.

Von der Mechanik her ist Aqua Sphere ein Ressourcenmanagement Spiel. Es gibt grundsätzlich vor allem zu wenig Zeit, so dass man sich darauf konzentrieren muss strategisch vorzugehen. Das ganze ist umhüllt von einem recht gut erklärten aber durchaus komplexen Regelwerk.

Wir haben diverse Runden gespielt und sind etwas geteilter Meinung. Unsere Spieler, die ein seichtes Gelegenheitsspiel bevorzugen konnten AS nicht so arg viel abgewinnen. Man braucht einfach einige Spiele (und die sind durchaus nicht gerade kurz) um in das Spiel richtig einzusteigen, eine Strategie zu entwickeln und die Regeln zu verinnerlichen. Unsere (vor allem männlichen) Spieler, die sich gerne mal in etwas rein fuchsen hatten allerdings ihren Spaß.

Wir würden Aqua Sphere auf jeden Fall empfehlen, denn die Spielmechanik ist gut, das Setting unverbraucht und alles mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Für Gelegenheitsspieler allerdings nicht unbedingt zu empfehlen.


Pegasus Spiele 51961G - Das Vermächtnis - Stammbaum der Macht (Legacy)
Pegasus Spiele 51961G - Das Vermächtnis - Stammbaum der Macht (Legacy)
Preis: EUR 29,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Aufmachung aber wenig Interaktion und fehlende taktische Tiefe, 23. Februar 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
In das Vermächtnis baut jeder Spieler einen eigenen Stammbaum auf um durch geschicktes Taktieren am Ende die einflussreichste Familie zu besitzen.

Das Spiel an sich ist sehr schön aufgemacht. Das Material ist wertig und die Bilder sehr schön gezeichnet. Die Spielanleitung ist leider nicht so gelungen. Sie gestaltet sich als recht umfangreich und Stellenweise undurchsichtig. Es gibt zu jeder Spielregel einleitenden Text, der die Regel in den historischen Zusammenhang setzt und nett verpacken will, bevor die Regel dann noch einmal erklärt wird. Das ist zwar stimmungsvoll aber diese Abschnitte sind eigentlich überflüssig und hätte man sie kenntlich gemacht, wäre die Anleitung schneller in der Gruppe durchzuarbeiten gewesen. Weiterhin hätte eine "Losspiel" Anleitung, wie sie in diversen Spielen mittlerweile Anwendung findet, hier sehr gut funktioniert, da die erste Runde ohnehin mit abgespeckten Regeln arbeitet. Man hätte also beim Lesen der Anleitung direkt spielen könne. Schade. Eine Kurzübersicht zum Rundenablauf wäre sehr hilfreich gewesen, denn der ist etwas missverständlich und auf drei Regelabschnitte aufgeteilt (hat bei uns trotz großer Brettspielerfahrung dazu geführt, dass wir es erst mal falsch gemacht haben).

Kommen wir zum eigentlichen Spiel. Die Idee ist im Prinzip recht interessant und das Vermächtnis bietet einigen taktischen Tiefgang. Das Ziehen der Karten bringt einen guten Zufallsfaktor mit hinein und es entsteht ein durchaus real anmutender und mitunter witziger Stammbaum, bei dem schon mal die ganzen Söhne mit hässlichen Töchtern reicher Händler vermehlt werden oder man Unsummen aufbringt um einen Einflussreichen Staatssekretär in die Familie aufzunehmen. Und es geschieht auch mal, dass in einer Generation fast nur Mädchen geboren werden, die ganzen Freunde, die man verkuppeln möchte aber ebenfalls Frauen sind. Man benötigt übrigens einiges an Platz, wenn jeder Spieler seine Generationen aufbaut, Titel und Anwesen dazu legt und dann noch Zugriff auf sein sein Spielbrett haben muss.

Es gibt auch ein Solospiel, das sich Regeltechnisch etwas von der Mehrspielervariante unterscheidet und sogar extra Karten mitbringt.

Was hat uns nach mehreren Testspielen nicht so gefallen?
Letztlich ist es kein interaktionsreiches Spiel. Lediglich in der Wahl der Aktionen kann man sich etwas behindern - doch plant man das mit ein, lässt es sich fast immer vermeiden - und auf die Auslage mit den Freunden greifen alle gleichermaßen zu - aber auch hier wird man selten von den Entscheidungen anderer Spieler behindert.
Es werkelt also jeder irgendwie allein vor sich hin. Auch das beobachten der Züge der Mitspieler ist eher langweilig. Das führt dann dazu, dass wir teilweise die Züge parallel ausgeführt haben (ja nach Aktion), weil es ohnehin keinen Einfluss auf den anderen Spieler hat. Und selbst der strategische Anteil ist nicht so tiefgehend, dass es einen wirklich fordert.

Wir werden es nach den Testspielen nicht mehr weiter spielen. Zu gering war die Interaktion und es wird zu wenig taktische tiefe geboten um sich richtig rein knobeln zu wollen.

Wer gerne unabhängig von den Mitspielern ein einfaches Strategiespiel spielt, gerne auch mal ein Solospiel spielen möchte kann hier auf jeden Fall zugreifen. Das Vermächtnis ist kein schlechtes Spiel, das durch seine Präsentation und den zusätzlichen Solomodus sehr positiv auffällt. Auch für eine Runde mit Kindern und Jugendlichen könnte es sehr gut geeignet sein. Bei uns persönlich (einer reinen Erwachsenen Spielrunde) hat es dann aber doch nicht für mehr als drei Sterne gereicht.


Braun Silk-épil 9 9-969 SkinSpa Kabelloser Wet und Dry Epilierer
Braun Silk-épil 9 9-969 SkinSpa Kabelloser Wet und Dry Epilierer
Preis: EUR 132,89

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Set, 23. Januar 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Meine Frau wollte den Silk Epil gerne im Rahmen des Produkttests ausprobieren, hier ihr Ergebnis:
Bisher habe ich immer auf Rasierer zurückgegriffen. Dadurch, dass ich mir das meiste meiner Beinbehaarung via IPL entfernt habe, konnte ich mich nach früherer negativer Erfahrung doch mal bei diesem Stück zum testen durchringen.
Mein uralt Braun Epilierer hatte zwei Stufen, einen kleinen Kopf, wurde schnell heiß und tat einfach nur sackig weh.

Das tolle an diesem Set ist ja, dass Frau sich nicht entscheiden muss. Nein, nicht nur ein Epilierer, gleich auch eine Gesichtsreinigungsbürste (das neue Must-have!), eine Peelingbürste für die Beine und diverse nette Aufsätze. Da ist man doch als shoppingfreudige Frau gleich glücklich und scheint Geld zu sparen mit dem Set.

Skeptisch war ich allerdings, da ich eine Mia 2 besitze und diese für das absolute non plus Ultra in der Gesichtspflege halte.

Aber erstmal zum Epilierer: ausgepackt und angeschaltet. UND: meine Ohren leben noch. ganz leise surrt er vor sich hin und zupft doch tatsächlich fast liebevoll die Härchen raus :-) Durch den großen Kopf geht das auch erheblich schneller und macht fast auch Spaß. Aber auch nur fast ;) An manchen Stelle ist es dann doch noch ziemlich unangenehm.

Der Peelingbürstenkopf ist super angenehm und macht richtig Spaß in der Badewanne. Eine wahre Wohltat nach dem Prozedere und die Haut ist nach dem eincremen wirklich babyweich. I like. Aber hier gilt: Die Clarisonic setzt immer noch einen oben drauf. Allerdings kostet die auch einzeln so viel wie das ganze Set.

Bei der Gesichtsreinigungsbürste muss ich sagen: Wer so etwas noch nie verwendet hat, wird es mögen. Die Haut wird besser durchblutet, gleichzeitig gepeelt und fühlt sich wesentlich sauberer an. Aber auch hier steckt sie hinter der Mia 2 zurück. Es muss auch klar sein, dass es nur einen Bürstenkopf für alle Hauttypen gibt. Der mitgelieferte ist sicherlich bei normaler und empfindlicher Haut ok. Wer es lieber weicher oder härter mag, wird hier nicht fündig werden. Definitiver Vorteil der Mia.

Fazit: Wer nur einen sehr guten Epilierer sucht, der braucht das Set sicherlich nicht. Mag man aber gerne auch eine Gesichtsreinigungsbürste und Körperpeelingbürste, für den bietet das Set sicherlich ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.


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