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Beiträge von Ingwerkeks
Top-Rezensenten Rang: 34.285
Hilfreiche Bewertungen: 223
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Rezensionen verfasst von Ingwerkeks
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Oberflächlich und verschwurbelt, 19. Februar 2013
Eigentlich hatten mein Sohn und ich uns auf das Buch gefreut, weil der Titel so vielversprechend klang. Umso herber war die Enttäuschung: Die Geschichte ist eine Abfolge sinnloser Ereignisse (Schwein rennt herum, verursacht Chaos), aber statt das absurde Potential auszuschüpfen oder mal einen tieferen Blick auf die merkwürdig altmodische Famile zu werfen ("Warte nur, bis Papa nach Hause kommt!"), bleibt alles an der Oberfläche. Dazu kommt die verschwurbelte, umständliche Sprache, die wohl witzig sein soll, aber nur ermüdet. Mein Sohn, 8, konnte den Text nicht lesen (er liest sehr gerne und hat einen großen Wortschatz), und beim Vorlesen haben wir uns ebenso gelangweilt und das Buch nach ca. der Hälfte abgebrochen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Originelle Ermittlerin, 31. März 2012
Der Autorin ist ein ebenso spannender wie ungewöhnlicher Thriller gelungen, denn ihre Hauptfigur ist keine Polizistin, sondern Gesichtsrekonstrukteurin. Carina Kyreleis bei der Arbeit über die Schulter zu sehen, ist natürlich hochinteressant! Sie wird in einen Fall verwickelt, der mit der deutsch-deutschen Vergangenheit zusammenhängt - und was hat das wiederum mit dem Mann zu tun, der seinen Opfern die Gesichter nimmt? Das Geschehen wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, wodurch sich Stück für Stück die ganze Geschichte enthüllt. Dadurch wird die Spannung stets gehalten, aber abgesehen davon ist "Die Gesichtslosen" auch literarisch ein gelungenes Werk. Wer einen ungewöhnlichen Thriller abseits der alltäglichen krimikost sucht, sollte zu diesem Roman greifen.
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Monster House
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| DVD ~ Douglas Pipes |
| Wird angeboten von Multi-Media-Trade GmbH - Alle Preisangaben inkl. MwSt. |
| Preis: EUR 6,11 |
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Absolut nichts für Kinder!, 7. Oktober 2011
Der Film ist wirklich gut gemacht, aber viel zu gruselig für jüngere Kinder. Ich würde sagen, ab 10 ist er okay, vorher nicht.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Da hilft auch die gute Schreibe nicht, 3. Februar 2011
Ich war sehr neugierig auf "Die Einsamkeit der Primzahlen", und fand das erste Kapitel sehr gelungen. Doch dann beginnt der Autor, Alices Magersucht und ihre Probleme mit den anderen Mädchen aus ihrer Klasse zu beschreiben, und mein Ärger steigerte sich von Seite zu Seite. Meiner Ansicht nach hat der Autor keine Ahnung davon, was sich in einem magersüchtigen Mädchen abspielt und wie die sozialen Beziehungen zwischen Mädchen funktionieren. Auch in meiner Klasse war ein magersüchtiges Mädchen: Sie wurde dafür bewundert, dass sie so schlank war und wurde von den Jungs hoch verehrt. Die Zickenclique, die im Buch Alice quält, hätte sie in Wirklichkeit wahrscheinlich zu ihrer Königin erwählt und sie nach Diättips gefragt. Dass Alice ein wenig hinkt, ist nicht ausreichend für ihre Ausgrenzung (ausserdem: wer bei den heutigen medizinischen Möglichkeiten hat noch ein steifes Bein nach einem Skiunfall?). Es ist auch nicht nachvollziehbar, warum die Zicken Alice plötzlich bei sich aufnehmen, nachdem sie sie gezwungen haben, ein schmutziges Bonbon zu essen (was eine Magersüchtige wohl nie getan hätte, aber nicht wegen dem Schmutz, sondern wegen dem Zuckergehalt). Danach hätte die Clique Alice eigentlich noch mehr verachten müssen. Ich habe das Gefühl, der Autor fand, dass Magersucht die einfachste Art wäre, Alice zur Außenseiterin zu machen. Es wäre folgerichtiger gewesen, hätte Alice sich eine Schutzschicht angefuttert, aber eine Dicke taugt ja nicht als Romanfigur. Über all das habe ich mich mordsmässig geärgert. Der Junge war etwas glaubwürdiger angelegt, aber das hat nicht gereicht, um mein Interesse an der Geschichte wachzuhalten. Geschrieben ist das Buch zwar ganz gut, aber wenn die Grundlagen nicht stimmen, hilft das auch nicht.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen
Offenes Ende: ärgerlich!, 21. Dezember 2010
Das Buch hat mir und meinem sechsjährigen Sohn gut gefallen. Zum Vorlesen ist es manchmal etwas mühsam, weil vieles seeeehr ausführlich beschrieben wird. Die Geschichte an sich ist einfach gestrickt, aber recht spannend. Wirklich geärgert habe ich mich übber zwei Dinge: Den Preis, den ich für ein Buch von gerade mal 200 Seiten ziemlich hoch finde, auch wenn es Hardcover ist. Zweitens: Der Roman ist von vorneherein als Fortsetzungsreihe angelegt und hat ein offenes Ende. Die Kinder gehen am Schluss durch eine Tür, und wer erfahren will, was sich dahinter verbirgt, muss den zweiten Teil lesen. Gerade für Kinder ist das eine große Enttäuschung, wenn die Geschichte so einfach abbricht: eine Unsitte, die leider immer mehr um sich greift. Zähneknirschend werde ich den zweiten Band kaufen, aber ich fühle mich dazu eher genötigt und mache das nur, weil mein Sohn wissen will, wie es weitergeht.
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5.0 von 5 Sternen
Leicht im Ton, gewichtiger Inhalt, 28. November 2010
Die Geschichte um eine Vater-Sohn-Rivalität und eine erste Liebe ist einfach wunderbar geschrieben. Leicht im Ton, aber inhaltlich gewichtig, beschreibt "Salzwasser" einen Inselsommer mit tragischem Ende. Der erste Satz zieht den Leser in die Geschichte hinein und sie lässt ihn nicht mehr los bis zum Schluss, an dem ein Vatermord steht. Ganz unprätentiös erzählt, dafür umso wirkungsvoller. Ich war begeistert von dieser Entdeckung!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Spannend und lebendig, 28. November 2010
"Die Seelenfotografin" ist ein unglaublich spannendes Buch. Ich konnte es kaum zur seite legen, weil die Autorin ein so geschicktes Geflecht von verbindungen zwischen ihren Figuren webt, dass ein Geheimnis zum anderen führt. Die damalige Zeit wird lebendig und detailreich beschrieben, was mich geradezu ins Buch hinein gezogen hat. Am bewundernswertesten sind aber die Figuren, die Charlotte Freise erschaffen kann: Weitab jeglichen Klischees, voller Eigenheiten und innerer Spannungen. Meine einzige kleine Kritik wäre, dass ich finde, dass der Roman zu unvermittelt abbricht. Es bleiben einige Fäden offen. Möglich, dass dies bewusst gemacht wurde, um eine Fortsetzung vorzubereiten. Ich möchte jedenfalls wissen, wie es weitergeht!
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Bestes Schmökermaterial, 25. November 2010
"Der letzte Traumwanderer" ist ein tolles Buch. Es ist von Anfang bis Ende spannend. Die Welt, die der Autor entwickelt hat, ist bis ins Detail durchdacht und liebevoll gestaltet. Die Figuren sind sympathisch, so dass man wirklich mit ihnen mitfiebert. Sehr schön auch, dass der Autor auf Schwarz-Weiß-Malerei verzichtet. Aus ihrer Perspektive ist das Handeln aller Figuren nachvollziehbar, wenn auch ihre Interessen unterschiedlich sind. Ein ungewöhnlicher Roman und bestes Schmökermaterial.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Nur halb so lustig, 27. September 2010
Meinem Sohn und mir ist beim Vorlesen schnell die Luft ausgegangen. Es fängt viel versprechend an, aber irgendwie kommt dann nichts und die Geschichte dümpelt so vor sich hin. Wir haben das Buch bis jetzt nicht zu Ende gelesen. Der Humor wird schnell langweilig, es geht immer nur um darmwinde verschiedener Stärke, das nutzt sich schnell ab. Irgendwann hat sogar ein 6jähriger genug von Pupswitzen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen
Große Enttäuschung!, 3. September 2010
nach gründlichen Recherchen, nicht nur über Amazon, habe ich mich für die kleine Rollei als Zweitknipse entschieden. Dass sie nicht die gleiche Qualität liefert wie meine Canon Powershot, war mir klar, aber die ersten Bilder, die ich gemacht habe, sind unterirdisch schlecht. Ich habe den Vergleich gemacht und finde, dass die Rollei schlechtere Fotos macht als meine 2 MP Handykamera. Die Kritikpunkte: Bei Sonnenschein draußen fotografiert liegt über allen Bildern ein Grauschleier, den man am Computer mit einem Bildbearbeitungsprogramm wegmachen muss. Die Kamera ist anscheinend unfähig, scharfzustellen, alles ist verschwommen. Mit unterschiedlichen Kontrasten im Bild kommt die Kamera ganz gut klar, aber alles Weiße ist ausgefressen. Mag sein, dass man für so wenig geld keine bessere Qualität bekommt, aber wie gesagt, ich werde lieber meine Handykamera benutzen als diese hier. Glatter Fehlkauf. Wie die guten bewertungen hier zustandekommen, ist mir schleierhaft.
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