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Rezensionen verfasst von
Jack Kabotcha

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Sony PRS-T3 schwarz
Sony PRS-T3 schwarz
Wird angeboten von BEEPICK_STORE
Preis: EUR 165,95

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich definitiv der beste E-Reader auf dem Markt, 5. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sony PRS-T3 schwarz (Personal Computers)
Normalerweise bin ich kein großer Fan von E-Reader, da ich recht schlechte Augen habe und mich lesen auf Bildschirmen nach der Zeit stark belastet. Zum Glück gibt es ja heutzutage die Paperwhites und wie sie noch alle heißen. Dadurch ist das Lesen auf Bildschirmen etwas besser geworden. Da solche Geräte aber recht teuer sind, habe ich drei verschieden Läden abgeklappert und habe geschaut welche Modelle es gibt und wie sie mir so zusagen.

In die engere Auswahl kamen bei mir Kindle, Tolino und halt das Sony Gerät.
Kindle ist von allen drei mit Abstand der schlechteste. Mit Licht merkt man (zumindest ich), das es einen doch in den Augen weh tut und ohne Licht sieht die Qualität recht mies aus. Leicht vergilbt und irgendwie nicht richtig scharf.

Die Tolino Geräte sind an sich ganz ok und ich hätte mich auch beinahe für die Variante entschieden, aber Sony hatte im direktem Vergleich dann doch den besseren Bildschirm.
Die Entscheidung war nämlich folgende:
A) Möchte ich Licht haben und einen Bildschirm der ausreichend gut ist -> Tolino
oder
B) Verzichte ich auf Licht (denn die Sony Variante kommt ohne aus) und bekomme dafür den für die Augen am angenehmsten Bildschirm -> Sony

Da Licht von unten immer die Augen belastet und ich eh überall Licht habe wenn ich lese, habe ich mich dann für den Sony entschieden.
Mittlerweile habe ich ihn schon nen Monat und kann nichts negatives feststellen. Liest sich prima, öffnet alle Formate, Zeichnungen und Notizen sind möglich usw. Für die Uni und das Studium ein wirklicher Segen.

Kann ich wirklich nur empfehlen. Für mich der Beste aus der ganzen Konkurrenz.

Mfg Jack


In fremderen Gezeiten
In fremderen Gezeiten
von Tim Powers
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein wenig enttäuscht, 5. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: In fremderen Gezeiten (Taschenbuch)
Als Fan von Piratengeschichten und Seemannsgarn, habe ich mir auch das Buch geholt. Alleine das FdK von diesem Buch inspiriert ist, sollte schon viel sagen. Es musste sich also wirklich um eins der besten Bücher aus diesem Genre handeln und dementsprechend ging ich mit hohen Erwartungen ran. (auch dank den ganzen positiven Kommentaren). Tja und das war mein Fehler.

Das Buch ist eigentlich ähnlich wie der Kinofilm: Es steckt mächtig viel Potential dahinter und es ist mehr als nur traurig, was daraus geworden ist.

Die Idee vom Puppenspieler, Blackbeard, der Brunnen, Loa und einige Sachen waren wirklich toll, doch dennoch konnte das Buch nicht richtig motivieren. Die Geschichte kommt einen extrem künstlich gedehnt vor. Dazu ist der Schreibstil auch nur mittelmäßig (wobei ich da manchmal das Gefühl hatte, das sich die Übersetzer ins Deutschen keine echte Mühe gaben. Da ich aber mit dem Englischen meine Probleme habe, blieb mir nur die deutsche Variante). Dennoch gab es auch Storymäßig viele Stellen die man hätte kürzen oder weglassen können. Die ganze Geschichte (Freundin ist entführt und muss gerettet werden) hätte man auch auf gut 100 bis 200 Seiten spannend vermitteln können. Hab das Buch deshalb nicht komplett gelesen, sondern einen Teil übersprungen und konnte der Geschichte dennoch ohne Verlust folgen (und sowas sollte eigentlich nicht möglich sein ;)) Spannender wurde es aber auch da nicht. Vielleicht waren meine Ansprüche durch die ganzen positiven Kommentare auch einfach viel zu hoch gesetzt.

Eigentlich würde ich dem Buch auch nur einen Stern geben, aber es gibt halt extrem wenige Bücher über Piraten und Voodoo und zudem mag ich Piratengeschichten sehr. Weniger als drei Sterne sind also nicht drin. Da kaum Konkurrenz existiert, ist es wirklich ganz ok und man kann es vielleicht auch dem ein oder anderen Fan von dem Genre nahelegen. In den Himmel loben würde ich das Buch aber keinesfalls. Nochmal (gänzlich) durchlesen würde ich es mit Sicherheit aber auch nicht mehr. Dafür ist die Geschichte nicht motivierend genug. Leider.

Mfg Jack


Assassin's Creed Liberation HD - [PC]
Assassin's Creed Liberation HD - [PC]
Preis: EUR 14,57

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine solide Importierung, 5. Februar 2014
Eins vorweg: AC3 und Black Flag habe ich noch nicht gespielt, weil ich immer warte bis die Spiele auf 20 Euro runter sind. Einiges was für mich also "neu" ist, kann für echte Zocker schon wieder veraltet sein ;) Ebenfalls kenne ich die PS Vita Version nicht, daher beziehe ich mich hierbei exakt und unbefangen auf die PC Version.

Ich habe das Spiel zufällig im Laden meines Vertrauens gefunden und dachte mir: "Das Spiel kann garnicht so gut sein, denn sonst würde es wie die anderen Teile 50 Euro kosten". Ich wusste zu dem Zeitpunkt noch nicht, das es eine Importierung war und dachte mir nur: halber Preis=halbe Qualität.
Und was soll ich sagen? Ich hatte mit der Vermutung recht. Aber dennoch hat das Spiel mir ziemlichen Spaß gemacht. Ist halt dennoch ein echtes Assassines Creed.

Story
-Naja seien wir mal ehrlich. Sone richtig spannende und gute Story hatte kaum ein Assassines Creed Teil (außer die Geschichte rund um Desmond hat mir gefallen, bzw. alles was auch in der Geschichte mit Desmond zu tun hatte).
-Dennoch empfand ich die Story nicht als so schlimm, das sie einen abhalten würde. Es hat Spaß gemacht die Geschichte zu verfolgen und die ein oder andere Wendung war auch dabei. Als schlecht würde ich sie daher nicht beschreiben, sondern als "ganz ok". Es gab eigentlich nur eine einzige stelle, die mir nur dämlich vorkam *Vorsicht Spoiler* Und zwar als man das Artefakt bekommen hat und dann der eine Bösewicht ne Wand sprengt und sagt "Es war gut dich zu verfolgen, so konntest du uns die ganze Arbeit abnehmen". Lustigerweise konnten die einem aber garnicht gefolgt sein, wenn sie die Wand gesprengt haben. Woher wussten die überhaupt das ich das Rätsel gelöst habe? Und wie sind die überhaupt zur Kammer gekommen? Fragen über Fragen...*Spoiler Ende*
Es gab noch einige andere Situationen im Spiel die seltsam war, aber der Rest war irgendwo noch nachvollziehbar, wenn auch nicht immer logisch. Aber diese Stelle hat mich total verwirrt.

Gameplay
-Wie gewohnt ein Assassines Creed und die größte Stärke. Es macht einfach immernoch Spaß über Häuser und Wälder (das war für mich auch neu ;)) zu klettern. Neue Waffen kamen hinzu. Das Lasso ist sogar eins meiner Lieblingswaffen gewesen. Die Idee hat mir sehr gefallen. Nicht nur das man sie zum Kampf nutzen konnte, sondern auch um Abgründe zu überwinden. Genauso wie der Giftverschießende Schirm. So muss ne weibliche Assassine kämpfen ;) Die Idee mit den Klamotten wechseln traf auch mein Geschmack. Das man als Dame nicht klettern konnte war zwar etwas nervig, aber definitiv auch verständlich. Quests waren auch recht abwechslungsreich. Man konnte ne Kutsche fahren, Kanu fahren, tauchen, übliche Kletterpassagen, Rätsel usw.
Einzig nervig war die ungenaue Steuerung und der Schwierigkeitsgrad. Ich weiß nicht warum, aber es ist der erste AC Teil wo ich fast regelmäßig gestorben bin. Das lag aber auch daran, das man bei manchen Kämpfe schnell genug ne Taste finden muss und die Wartezeit ist da so knapp (oder die Taste wird nicht erkannt), das man ruckzuck vom Krokodil aufgefuttert wird. Genauso wie bei der Kanufahrt, wo mich die ungenaue Steuerung mehrmals hat sterben lassen. (Tauchen war auch manchmal ne Qual). Und einmal wollte ich auf einen Vorstand springen und meine Charaktere ist zu blöd und springt in den Abgrund. Das gemeine: Ich musste die ganze Höhle nochmal von vorne beginnen, weil zwischendurch kein Save war. Das war dann schon irgendwie ärgerlich. Also die Steuerung wurde zurecht bemängelt. Aber auch bei Kämpfen sah ich manchmal kein Land.

Warum dennoch 4 Sterne?
-Hätte das Spiel 50 oder 60 Euro gekostet sähe meine Beurteilung wesentlich schlimmer aus. Aber bei 20 Euro (und ner Portierung von nem Handheld) darf man nicht viel erwarten. Spielspaß war da, es fühlt sich an wie Assassines Creed, Story hat einen bis zum Ende wenigstens mitgezogen und die einzelnen Missionen waren abwechslungsreich. Dazu neue Waffen und neue Möglichkeiten. Was will man eigentlich mehr?

Kurz:
Pro
-neue Spielmöglichkeiten (Dame, Sklavin, Assassine)
-neue Waffen (Lasso, Regenschirm)
-abwechslungsreiche Missionen
-Assassines Creed Gefühl ist da

Neutral
-mittelmäßige Story
-gewisser Schwierigkeitsgrad
-kurze Spielzeit
-dafür aber auch recht günstiger Preis

Negativ
-Steuerung und Tastenerkennung nicht immer optimal
-ein paar wenige Storyfragmente sind aus Gameplaygründen (jetzt muss halt ein Endgegner kommen, egal ob es sinnig ist oder nicht) recht seltsam

Ich persönlich würde mich freuen, wenn sie sich wiedermal an so einem Spiel wagen. Dann aber bitte mit einer wesentlich flüssigeren Steuerung. Über den Rest kann man imho hinwegsehen. AC spielt man ja eh fast nur um klettern zu können ;)

Mfg Jack
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 5, 2014 1:02 PM CET


Spellforce 2 - Demons of the Past (Add - On) - [PC]
Spellforce 2 - Demons of the Past (Add - On) - [PC]
Preis: EUR 18,99

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie ein Phönix aus der Asche, 21. Januar 2014
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Gegensatz zu FiD (welches ja eine Menge durchmachen musste) ging ich an Dotp wesentlich kritischer ran und war entschlossen Fehler weniger zu verzeihen.
Haben sie es endlich auf die Reihe gebracht, ein Spiel zu entwickeln, welches an die alte Stärke von Spellforce wieder heranreicht? Ich kann darauf nur sagen: Und wie!

Demons of the Past ist wirklich DAS Spiel für alle Spellforce-Veterane und Fans! Das Spiel sprudelt nur so vor Anspielung, auf die vorherigen Teile. Nostalgische Gefühle kommen auf, wenn alte Namen wieder erscheinen, aber auch einige Fragezeichen, wenn man weiß, das man die Person kennen sollte, aber keinen blassen Schimmer hat woher ;)
Außerdem hat es eine große Priese Humor bekommen. Dezent, aber wirkungsvoll. Anspielungen auf geniale Werke wie "Per Anhalter durch die Galaxis", "Zurück in die Zukunft" und auch auf Monthy Pythons "Ritter der Kokosnuss" habe ich bereits gefunden. Gibt sicherlich noch mehr.

Thematisch handelt das Spiel um die Götterwerlt und man bekommt endlich ein wenig Einblick in Bereiche, die vorher recht schleierhaft waren. Richtig sprechen kann man aber leider nur mit Ereon und Zarach, was ich etwas schade finde, aber was auch völlig ok ist (Die Wächter mischen sich ja eigentlich nicht ein und sind sehr beschäftigt).

Wie versprochen werden alle offenen Fäden zu Ende geführt, wenn auch nicht alle in der Hauptquest (das Portalproblem ist zb. eine Nebenquest, die man erstmal finden muss).

Trotz dem ganzen positiven, würde ich aber Dotp nicht unbedingt Quereinsteiger empfehlen. Es stimmt schon, das man das Spiel ohne Vorkenntnisse der anderen Spiele spielen kann und die Geschichte irgendwie versteht, aber.....naja, nur irgendwie. Im großen und ganzen wäre es gut wenigstens FiD gespielt zu haben. FiD mag zwar für viele eine Enttäuschung gewesen sein, aber es hat nunmal den Grundstein gelegt. Nach dem Spielen von Dotp kam mir auch der Gedanke: "Das hätte FiD anfangs werden sollen".
Zusammen kommt man auch auf eine ordentliche Spielzeit von 30 Stunden (20 Dotp+10Fid) ohne die Nebenquest mit einzubeziehen(mit denen deutlich mehr). Hätte dann FiD noch die Qualitäten von Dotp wäre das sicherlich eins der besten Spiele geworden. So hat man leider ein leicht zerstückeltes Spiel, das mit FiD schwach anfängt, aber mit Dotp stark zulegt.

Zusammengefasst:

Pro:
+Eine Menge Anspielungen auf ältere Teile (das was ich pers. Herzblut nenne)
+eine starke Story mit einer ziemlich guten Wendung (und die alle unbeantworteten Fragen beantwortet, aber auch Spielraum für die Zukunft lässt)
+gute Questgestaltung (nicht nur sinnlos draufschlagen, sondern man muss auch hin und wieder mal seinen Kopf einschalten)
+deutsche Synchro ist Top!
+extrem schöne Musik (könnte ich stundenlang zuhören. Das Hauptthema kommt imho sogar an die legendären Stücke von Spellforce 1 ran.)
+würdiger Abschluss von Spellforce

Neutral
-Grafik (Ich finde sie sehr schön, böse Zungen behaupten aber sie seien zu altmodisch ;) Obwohl ich da eh ne andere Meinung habe. Finde ja die Grafik von SF1 noch wesentlich besser ;))
-Schwierigkeitsgrad (Beim ersten mal durchspielen, zocke ich immer auf leicht und hatte da gar keine Probleme. Leute auf der mittleren Stufe haben aber schon geschrieben, das es teils arg fordernd sein soll. Kann man jetzt als Vor oder Nachteil sehen. Im Zweifelsfall Schwierigkeit auf leicht stellen, dann sollte es auf alle Fälle machbar sein)
-neue Zauber und Rüstungen sowie Sets existieren zwar, sind aber rar gesät (obwohl die Sets wirklich cool sind.)
-"Nahezu alle Fraktionen" wurde beworben. Gut das nahezu stimmt schon, denn folgendes ist der Fall: Untote sind als Fraktion "halb spielbar" (quasi als Verstärkung) und Tiermenschen gar nicht. Beide kann man daher auch im Multiplayer nicht spielen. Schade eigentlich.
-Bugs (gab es eig. mal einen Teil der nicht verbugt war? Aber es hielt sich sehr gut in Grenzen. Hab es gleich zum Release gespielt und hatte nur einmal ein Problem, das ich nicht mehr speichern konnte und einmal hat sich das Mana nicht mehr regeneriert. Im Forum wurde mir aber gut geholfen, weshalb ich zumindest Problem 2 ohne Nachteil lösen konnte. Das nicht speichern können war ärgerlich, da ich quasi einen älteren Spielstand laden musste. Also im Zweifelsfall: Häufig speichern. Da die Probleme aber laut Forum auch bei dem alten SF2 auftreten können (wobei ich das dort noch nie hatte) weiß ich nicht, wie weit ich es Dotp zuschreiben soll. Erwähnen wollte ich sie aber dennoch hier.)
-Technik: Auf der letzten Karte hatte ich weit über 200 Einheiten und 4 verschiedene Fraktionen gleichzeitig und das ist zwar mordsgenial, ABER mein 6 Jahre alter Rechner hat leicht gezuckt dabei, bzw. Aussetzer gehabt. Musste dann die Grafik runterschrauben, damit es flüssig lief. Hin und wieder hat es aber trotzdem mal gezuckt. Naja alter Rechner halt. Falls Interesse besteht, kann ich ja auch mal schaun, was mein Rechner für Werte hat)
-wie man es auch dreht und wendet, mir gefallen die Masken der Götter nicht so. Ich kann es verstehen, das man die Gesichter nicht zeigen will, aber dann hätte man andere "Avatare" dafür gemacht. So sehen die Götter leider etwas "seltsam" aus. Hat zumindest nicht meinen Geschmack getroffen.
-Das Intro hat mich zwar diesmal erstaunlicherweise überzeugt, ABER mit einer richtigen Animation, wie bei SF1 wäre es durchaus episch geworden. So ist es zwar sehr schick und ich war selbst erstaunt, das es mir doch gefiel, aber irgendwie...naja. Ich will die alten Intros zurück!

Kontra:
-Für Neueinsteiger eher ungeeignet (schlechtes Tutorial, zu knappe Storyeinführung, leicht fordernd)

Im großen und ganzen also ein würdiger Abschluss für Spellforce 2. Und ein großer Hoffnungsschimmer darauf, das SF3 episch werden wird ;)

Mfg Jack Kabotcha


Spellforce 2: Faith in Destiny - [PC]
Spellforce 2: Faith in Destiny - [PC]
Wird angeboten von RetailService
Preis: EUR 7,99

9 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trotz Insolvenz und Schwierigkeiten ist es endlich da, 27. Juni 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als langjähriger Spellforce Fan bin ich erstmal froh, das die Spielreihe trotz Insolvenz und den Schwierigkeiten doch noch weitergeführt wird.

Eins vorweg: Das Spiel kommt definitiv nicht an seine Vorgänger heran und Leute die mit der Einstellung ran gehen, werden enttäuscht sein.
Bevor man spielt sollte man bedenken, das es trotz der langen Wartezeit an Geld und Zeit gemangelt hatte. Das Spiel sollte auch Anfangs total verbugt und unausgereift auf den Markt kommen, doch Nordic Games, welche das Spiel übernommen hatten, entschieden sich dagegen und schafften es das Spiel auf den heutigen Stand zu bekommen.
Wegen den ganzen zeitlichen und finanziellen Mängeln fehlt es daher auch an Story, Länge, weiblichen Hauptchars und dem freien Spielmodus(was aber noch nachgereicht wird).

Kurz nochmal zur Übersicht:
+Das typische Spellforce flair ist definitiv da
+Story ist zwar nicht weltbewegend, aber solide und Motivierend
+man kann auf einen Drachen reiten
+Hinweis auf Spellforce 3!

Nicht gefallen hat mir:
-schlechter Einstieg (Spielt auf alle Fälle bis zur 2ten Karte, ab da wird es wirklich gut)
-Synchronisation im deutschen teilweise schlecht (Intro Sprecher schläft fast ein)
-kurze Spielzeit

Empfehlen würde ich das Spiel aber nur diejenigen die mindestens Spellforce 2 und Dragon Storm gespielt haben. Noch besser wäre ein Start ab Spellforce 1. Wer die Reihe soweit durchgespielt hat und damit zufrieden ist, der wird auch diesen Teil mögen.

Lasst euch also nicht von der schlechten Kritik abschrecken. Wer sich unsicher ist, der wartet lieber noch, bis das Spiel günstiger wird. Für mich ist das Spiel sein Geld aber vollkommen wert.

Mfg Jack
Kommentar Kommentare (22) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 21, 2014 6:38 PM CET


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