Profil für dominik > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von dominik
Top-Rezensenten Rang: 1.215.668
Hilfreiche Bewertungen: 28

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
dominik (greifswald)

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
The Flamenco Tribute to Metallica - EP
The Flamenco Tribute to Metallica - EP
Preis: EUR 3,87

5.0 von 5 Sternen energetisch, tanzbar, großartig!, 13. April 2012
sehr, sehr, sehr gut gespielt, außerdem eine gute songauswahl. besonders "Fade to Black" macht unglaublich freude beim hören.

METAL ! nach wie vor der dankbarste einfluß auf alle anderen Stile ;)


Helge Schneider Edition (4 DVDs)
Helge Schneider Edition (4 DVDs)
DVD ~ Helge Schneider
Wird angeboten von Eliware
Preis: EUR 35,90

5.0 von 5 Sternen Adult !!!, 14. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Helge Schneider Edition (4 DVDs) (DVD)
Guten Tach,

ich habe die Helge Schneider Edition erkauft.

Eine durchaus lohnende Investition.

Wenn auch ohne Johnny Flash.

Auf Wiedersehen.


A Dramatic Turn of Events (Deluxe Edition)
A Dramatic Turn of Events (Deluxe Edition)
Preis: EUR 17,99

3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Dream Theater müssen niemandem mehr etwas beweisen..., 10. Oktober 2011
...und genau so klingt das Album auch.

Myung und LaBrie können, gemessen an ihren vorgelegten Leistungen der letzten 3 Alben bestenfalls als uninspirierte Session-Musiker bezeichnet werden.
Eigentlich eine Schande, bedenkt man, was die Beiden drauf haben.

Petrucci und Rudess sind klare Hauptakteure von ADTOE.

Mangini ist zu leise.

Hauptsächlich um Myung und LaBrie tut es mir leid.

Alles, was an den Alben zwischen 1993 und 2003 gut war, wurde in einen Zufallsgenerator gesteckt und auf Basis dessen das Album komponiert - zumindest klingt es für mich nach dem mittlerweile 20ten Durchlauf so.

Und das ist das Paradox an ADTOE - Es macht spaß zu hören, auch und obwohl ich die alten Sachen kenne und liebe.

Wer DT schon bei BCASL oder Systematic Chaos abgeschrieben hatte, wird vielleicht durch "A Dramatic Turn of Events" wieder etwas versöhnt.


New Blood
New Blood
Preis: EUR 8,49

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Frisches Blut - mit Abstrichen, 8. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: New Blood (MP3-Download)
New Blood ist das zweite Peter Gabriel-Album in Folge, das kein richtiges Peter Gabriel-Album ist.

Auf "Scratch My Back" hat Gabriel auf interessante Weise andere Künstler interpretiert. Nun macht er dasselbe mit seiner eigenen Musik.

Peter Gabriel schafft es, seine eigenen Songs so klingen zu lassen, als wären es hochambitionerte Cover-Versionen.

Der Sound ist insgesamt sehr zuträglich, zumal seine Stimme mittlerweile erheblich tiefer geworden ist. Gesanglich ist er immer noch der alte.

Besonders gelungen sind die Songs "Darkness", "Rhythm of the Heat", "In your Eyes" und "San Jacinto".

Die Orchestralen Arrangements sind mit Ausnahme von "Solsbury Hill" höchst Fantasievoll.

Einzig die Frauenstimmen sind m.E. zu dünn, piepsig... keine Soulstimmen.

Alles in allem ein schönes Album, jedoch würde ich nicht mehr als 10 Euro dafür ausgeben wollen (bzw. 5 Euro für den Download).


Mudvayne
Mudvayne
Preis: EUR 5,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vorsicht: Zensiert!!, 25. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Mudvayne (MP3-Download)
Das Album ist Klasse, keine frage - aber Vorsicht, es wurden "F"-Worte herausgeschnitten, man beachte zB den Anfang von "Burn the Bridge".

Diese Praxis der Zensur ist nicht nur Kunstfeindlich sondern auf eine besonders kindische Art peinlich und ärgerlich.

Aber das Album ist klasse.


Battle hymns 2011
Battle hymns 2011
Preis: EUR 19,99

14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Steril... aber naja., 6. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Battle hymns 2011 (Audio CD)
Die Reboot-Mania hat nun auch die Musikindustrie erreicht. Glückwunsch.

Zum Einen finde ich es merkwürdig, ein Album Battle Hymns 2011 zu nennen, und es 2010 zu veröffentlichen. noch dazu, wenn das 30jährige Jubiläum ein Jahr später ist und eine neuauflage so viel leichter zu rechtfertigen wäre.

Zum Anderen wird hier mit der Technologie argumentiert, die endlich, so Joey, "reif" wäre, den Songs den richtigen Sound zu geben.

Es tut mir leid, aber dann kann man nicht mit einem sound daher kommen, der so klingt, als sei das Album mit einer deluxe-version von Cubase am Computer aufgenommen worden.

Jede Live Version hat da mehr Druck und Vibe !

Dann sollte man schon die Sache als Band gemeinsam einspielen - Live im Studio. Das wäre doch mal was.

Jeder Song klingt wie eine Coverversion seiner selbst.

Einzig Fast Taker und Shell Shock wirken frisch und giftig.

Einige Screams auf dem Titelstück klingen besser als früher,... die Narration von Sir Lee hat auch einen total eigenen Charme, aber insgesamt klingt Battle Hymns 2011 nach einer sterilen Auftragsarbeit, für die man sich mal ein wochenende zeit genommen hat.

Der Schluss des neu eingespielten Titelstückes ist völlig misslungen - dieses Manowar-spezifische ausdehnen funktioniert bei Konzerten eben noch so.

ich war früher ein glühender Fan, das liegt nun aber auch schon gut 10 jahre zurück. nagut, sagen wir 15 Jahre.

Dieses Album lockt mich nicht aus der reserve - no sir !!


Charred Walls of the Damned
Charred Walls of the Damned
Preis: EUR 16,46

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen hätte, hätte, fahrradkette..., 19. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Charred Walls of the Damned (Audio CD)
das album ist grundsätzlich sehr gut - der sound wirkt bodenständig, das songwriting ist sehr dicht und die musiker sind, jeder für sich, außergewöhnlich.

leider kann der rest des albums nicht mit dem genialen opener "ghost town" mithalten.

es fehlt der brilliante klang, den Mr. DiGiorgio's Basslinien auszeichnen.

eine kritik, die auf wikipedia zitiert wird, sagt sehr treffend, dass dieses album nicht das geworden ist, was es hätte sein können und sollen. dem schließe ich mich an.

dessenungeachtet - die kombi aus Richard Christy, einem Drummer, den ich persönlich für die ideale Nachfolge von Mike Portnoy an den Kesseln bei Dream Theater halte; des weiteren Tim Owens, einem wirklich klasse shouter, sowie meinem persönlichen Bass-Helden Steve DiGiorgio, machen dieses Album trotz seiner kurzen Spielzeit zu einem ambitionierten, kraftvollem Kunstwerk.

Der Gitarrist ist mir nach wie vor unbekannt :)


Seite: 1