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Rezensionen verfasst von
F. Tabel (M-V)
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   

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Zapf Creation 819531 - BABY born Hund Ronnie
Zapf Creation 819531 - BABY born Hund Ronnie
Wird angeboten von AVIDES
Preis: EUR 35,19

4.0 von 5 Sternen Da leuchten die Kinderaugen, 19. September 2014
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der erste Blick / die erste Reaktion bei einem Kind sagt ja viel aus und entscheidet gerade bei Spielsachen über Verbleib oder sofortige Ausmusterung. Bei uns ist "Ronnie" gleich als neues Familienmitglied aufgenommen worden und seitdem ein regelmäßiger Spielkamerad, der natürlich die notwendige Pflege und Zuwendung bekommt, die er verlangt.

Im Gegensatz zu vielen anderen Spielsachen, insbesondere Puppen, ist dieser Wauwi mit Geräuschen auch für die Eltern ein angenehmer Zeitgenosse. Diese sind in einer vernünftigen Lautstärke und ziemlich realistisch. Und wenn er dann mit seiner kranken Pfote wimmert, leidet man förmlich mit.

Aber da kommt einem ja der kleine Doktor zuvor, der schnell mit Spritze, Verband, Trinkfläschchen oder einfach kuscheliger Zuwendung zur Stelle ist. Da werden Mama oder Papa nur noch als Assistenten gebraucht. Denn gerade das Verarzten der Pfote erfordert ein wenig Geschick. Das Highlight in unserer Tiersprechstunde ist aber das Abhorchen mit dem Stethoskop.

Abzüge gibt`s von mir lediglich wegen der Farbgebung und der damit einhergehenden notwendigen Reinigung. Der Hund ist erstaunlich flauschig, aber gerade das weiße Fell natürlich sehr schmutzanfällig und leider nur mit einem feuchten Tuch zu reinigen. Die Schokohände hinterlassen da schnell ihre Spuren.

Fazit: Ein toller Freund, der viel Freude macht.


Emsa 512960 Isolierflasche Mobility, Grün-Hellgrün, 0,70 Liter (100 % dicht, Auto-Close, 12 Stunden heiß, 24 Stunden kalt, SafeLoc tropffreies Eingießen, Material: Edelstahl/PP/TPE, 5 Jahre Garantie)
Emsa 512960 Isolierflasche Mobility, Grün-Hellgrün, 0,70 Liter (100 % dicht, Auto-Close, 12 Stunden heiß, 24 Stunden kalt, SafeLoc tropffreies Eingießen, Material: Edelstahl/PP/TPE, 5 Jahre Garantie)
Preis: EUR 20,17

4.0 von 5 Sternen Eine Isolierflasche …, 15. August 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
… nicht mehr, aber auch nicht weniger.

Die Emsa Mobility Isolierflasche gibt es in verschiedenen Größen. Die für mich passendste ist die 0,7 Liter Variante und deshalb habe ich hier mal zugegriffen. Die auf der Flasche angebrachten Produkteigenschaften kann ich alle bestätigen.

Getränke bleiben bis zu 12 Stunden heiß – oh ja! Ich koche meinen Tee meist abends, um dann morgens Zeit zu sparen. Der Tee ist zumindest von der Temperatur wie frisch zubereitet. Heiß! Klasse!

Kaltgetränke sind zwar nicht so mein Fall, aber um es einfach mal auszuprobieren, hab ich mich mal drauf eingelassen. Und auch hier kann man nicht meckern, wobei man nicht wirklich Getränke für 24 Stunden aufbewahrt, oder!?

Die 100 % Dichtigkeit trifft für den Heimgebrauch definitv zu. Für den Außeneinsatz, sollte man, um auf Nummer sicher zu gehen, natürlich den senkrechten Transport wählen.

Was den Einsatz "in freier Wildbahn" angeht, ist der aufgeschraubte Isolierbecher erste Wahl beim Trinken. Die von einigen bemängelte fehlende Möglichkeit des direkten Trinkens aus der Isolierflasche kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Zumindest im Hinblick auf Heißgetränke ist es ja mehr als mutig, seinen Mund direkt an die Isolierflasche zu setzen. Da ist das Verbrühen ja quasi vorprogrammiert.

Ach ja, der Hersteller verspricht 5 Jahre Garantie. Musste ich schon in Anspruch nehmen, lief aber problemlos. Bei meiner ersten Isolierflasche hat es nach ca. 4 Monaten Nutzung die Isolierung entschärft. Ich hoffe, dass es nur ein "Montagsprodukt" war und nicht nochmal eintritt. Wobei man eine Isolierflasche nach 5 Jahren intensiver Nutzung wohl auch mal wechseln sollte. Gerade in dieser Preisklasse.

Was gibt’s sonst noch? Die Reinigung muss per Hand erfolgen. Geschirrspüler bitte nicht. Der Verschluss kann einfach in drei Teile zerlegt werden. Bei mir gab`s hier bislang keine Probleme.

Der Preis ist angemessen.

Fazit: Schicke Flasche, die ihren Zweck erfüllt.


Schattenjunge: Thriller
Schattenjunge: Thriller
von Carl-Johan Vallgren
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Konzeptlos, 19. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Schattenjunge: Thriller (Gebundene Ausgabe)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Carl-Johan Vallgrens bringt laut Klappentext mit "Schattenjunge" seinen ersten Spannungsroman auf den Markt. Ich weiß ja nicht, was er vorher so geschrieben hat, auf jeden Fall hätte er dabei bleiben sollen. Denn dieser "Thriller" ist erbärmlich und dilettantisch zusammengeschustert und das kann nicht der Übersetzung geschuldet sein.

Die Idee des verschwundenen Jungen bietet zwar einen guten Einstieg wird im Laufe der Story aber fast vollkommen außer Acht gelassen, denn es passiert zu viel anderes auf den 400 Seiten.

Und genau da liegt in meinen Augen auch die größte Schwäche. Vallgren will viel zu viel auf einmal. Entführung, Rassismus, Drogen, Junkies, gescheiterte Existenzen, Reichtum, Hass, Rache, Folter, Voodoo, Verschwörung, Geheimdienste, …

Er versucht sich quasi an einem Best Of von gelungenen Krimis und Thrillern und scheitert dabei kläglich.

Denkt man zu Beginn der Story noch, dass man in einem Rosamunde Pilcher Film gelandet ist, der ein wenig Spannung bietet, driftet das Werk auch Dank des hölzernen und konstruiertem Drumherum, begleitet von der teilweise obszönen und vulgären Sprache, in völlige Konzeptlosigkeit, die auch noch in einem fast lächerlichen Ende gipfelt.

Was mich außerdem genervt hat, sind die völlig überflüssigen Schilderungen von sexuellen Handlungen. Musste der Autor hier mal seinen Fantasien freien Lauf lassen oder wollte er nur Seiten füllen?

Des Weiteren verrennt er sich, indem er zu viele Charaktere agieren lässt, so dass man ständig aufpassen muss, diese nicht zu verwechseln. Dazu kommt dann noch der bevorzugte Buchstabe J bei der Namenswahl: Jonas, Julin, Joel, Jorma, Jan!

Darüber hinaus schafft er es, interessante Passagen kurz abzuhandeln und uninteressante lang und breit zu umschreiben. Was interssiert mich denn die Geschichte von Haiti und der Dominikanschen Republik? Ich will was über die Hinter- und Beweggründe der Hauptcharaktere wissen.

So kommt dabei ein Wirrwarr heraus, das die Bezeichnung (Schweden-)Krimi nicht verdient hat.

Fazit: Schattenjunge verspricht viel und hält (fast) nichts!


Rompecorazones
Rompecorazones
Preis: EUR 17,66

5.0 von 5 Sternen Der Herzensbrecher, 18. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rompecorazones (Audio CD)
Wer Guti schon kennengelernt hat, muss sich erstmal von seinen Erwartungen verabschieden, denn "rompecorazones" ist anders als das, was man bislang von ihm gewohnt war. Während sein Debütalbum auf Desolat noch eine deutliche elektronische Handschrift trug, taucht die Tanzfläche auf seinem Nachfolger nicht wirklich auf.

Im Zentrum von Album Nr. 2 steht das Piano. Und dieses weiß Guti bestens einzusetzen und lässt es gekonnt zur Geltung kommen.

Kritiker werden vielleicht Verbindungen zur Fahrstuhl- oder Kaffeehausmusik herstellen wollen, würden es sich damit aber viel zu einfach machen. Denn tatsächlich ist dieses Album unglaublich intensiv, trotz oder gerade wegen der sparsamen Instrumentierung. So bekommt jeder Ton die volle Wertschätzung entgegengebracht und Guti lässt seiner Liebe und Leidenschaft zur Musik freien Lauf. Meist sind es nur Ideen, Fragmente, Skizzen und nicht mal eine ganze Melodie, die die 12 Stücke ausmachen.

Ganz ohne Elektronik geht es dann aber doch nicht, auch wenn diese nur hin und wieder aufblitzt. Besonders bei "El Solitario" kommt der zarte Hauch der Elektronik zum Vorschein und harmoniert hervorragend mit dem Piano zu einem zeitlosen kleinen Meisterwerk und meinem persönlichen Highlight.

Außerdem zum Genießen: Das zerbrechliche und verträumte "Bed Time Stories", das an einen Jazzclub erinnernde, dezent vom Schlagzeug begleitete und mit der Orgel verfeinerte "Rain" sowie das melancholische "Hurt".

Es ist erstaunlich, wie Guti es versteht, mit scheinbar einfachen Mitteln, so ein emotionales (Hör-)Erlebnis zu erschaffen. Leidenschaft und Musik pur, die auf die übliche Effekthascherei verzichtet und das auch kann. Ein wahrer Genuss!

Fazit: Mit Superlativen sollte man ja vorsichtig sein, aber hier komme ich einfach nicht drum herum: Großartiges Album!


Sony HDR-PJ530 PJ-Serie HD Flash Camcorder (Full HD, 9,2 Megapixel, Sony G-Optik mit 30 fach Zoom, Projektor mit 25 Lumen und HDMI, NFC und WiFi Funktion) schwarz
Sony HDR-PJ530 PJ-Serie HD Flash Camcorder (Full HD, 9,2 Megapixel, Sony G-Optik mit 30 fach Zoom, Projektor mit 25 Lumen und HDMI, NFC und WiFi Funktion) schwarz
Preis: EUR 519,00

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verwackelte Bilder gehören der Vergangenheit an, 8. Juni 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Die Sony HDR-PJ530 überzeugt quasi schon beim Auspacken.
Klein, kompakt, leicht und liegt gut in der Hand.

Zunächst fällt auf, dass man sich bei Sony ein paar Gedanken zur Ausstattung / Anordnung von Anschlüssen und Bedienelementen gemacht hat.
Aufnahme- und Zoomfunktion sind einfach zu erreichen und zu bedienen, die anderen Tasten / Elemente sind hinter dem aufklappbaren Display bzw. im Touchscreen gesteuerten Menü hinterlegt.

Geladen wird der Akku über das mitgelieferte USB Netzteil oder am PC. Das dauert mit Netzteil ca. 2 ' Stunden oder am PC auch schon mal 5 Stunden. Dafür hält dieser dann aber auch bei kontinuierlichen Aufnahmen gute 2 Stunden und bei Standardaufnahmen mehr als eine Stunde. Die Wiedergabedauer soll sich auf 4 Stunden belaufen. Das kann sich sehen lassen. Wer länger will, kann sich gerne leistungsfähigere Akkus zulegen.

Außerdem im Lieferumfang enthalten: HDMI-Kabel und eine für mich gute (wenn natürlich nicht vollumfängliche) gedruckte Bedienungsanleitung, die den Einstieg erleichtert.
Was bei anderen Anbietern schon mal mitgeliefert wird, hier aber nicht beiliegt, ist eine entsprechende Bildbearbeitungssoftware. Diese (PlayMemories Home) kann aber ganz einfach runtergeladen und auf dem gewüschten Gerät installiert werden.

Die erste Überraschung, neben der Verwendung von Micro-SD-Karten als Speichermedium (ein interner Speicher ist hier leider nicht vorhanden), ist vor allem das fest mit der Kamera verbundene USB Kabel. Das kann durchaus praktisch sein, gerade weil man das USB-Kabel ja auch mal vergessen kann. Es ist auf der anderen Seite aber auch nicht die Optimallösung, wenn es zu Beschädigungen (Kabelbruch) kommt. Davor soll zwar die recht stabile Halterung in der Handschlaufe sorgen, aber man weiß ja nie. Außerdem ist es sehr kurz, womit man fast zwangsläufig auf das mitgelieferte (Verlängerungs-)USB-Kabel angewiesen ist.

Also Display aufklappen und loslegen.

Insgesamt stehen 4 Aufnahmemodi zur Verfügung: Höchste Qualität (AVC HD 24M (FX)), Hohe Qualität (AVC HD 17M (FH)), Standard (AVC HD 9M (HQ)) und Langzeit (AVC HD 5M (LP)). Also für jeden etwas dabei.

Sobald man den Aufnahmemodus gestartet hat, macht sich das Highlight dieses Camcorders bemerkbar. Die Bildqualität!

Zittrige Hand, schnelle Bewegungen, weit entfernte Objekte - alles kein Problem. Die Balanced Optical SteadyShot Technologie sorgt für echt starke Bilder ohne verwackeln. Kleine Abzüge gibt`s von mir nur für die Aufnahmen bei schlechten Lichtverhältnissen. Zwar liefert die Cam auch hier wieder gute Ergebnisse ab, kommt aber an ihre Grenzen. Abhilfe könnte hier eine integrierte Videoleuchte bieten. Die muss man im Bedarfsfall separat erwerben. Die Anschlussmöglichkeit ist natürlich an der Cam vorgesehen.

Was mir beim Filmen im Freien aufgefallen ist, ist dass das Display gerade bei Sonneneinstrahlung sehr schwer erkennbar ist. Hier muss man teilweise "blind" filmen. Aber das ist ja ein gängiges Problem bei fast allen displaygesteuerten Geräten. Wäre schön, wenn man hier mal eine Lösung finden könnte. Die Bedienung über das Display ist im Allgemeinen sowieso gewöhnungsbedürftig, da man nicht immer auf Anhieb mit den "Wurstfingern" die gewünschte Option aufrufen kann. Darüber hinaus wirkt das Menü überhaupt sehr unübersichtlich. Aufgrund der Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten muss man manchmal schon suchen, was man will. Für Leute, die einfach nur "normale" Videos aufnehmen wollen, ist aber alles gut zu meistern.

Die Funktion, die mich dann noch brennend interessiert hat, ist das "My Voice Cancelling". Diese ist leider nur nette Spielerei. Hätte mich auch gewundert, wenn das so ohne Weiteres zu guten Ergebnissen geführt hätte. Man merkt zwar, dass die eigene Stimme oder Hintergrundgeräusche unterdrückt werden, gleichzeitig verschwindet aber auch etwas vom Gesamtklang, d.h. die aufgenommenen Personen sind auch leiser. Die Funktion macht für mich nur dann Sinn, wenn der "Kameramann oder -frau" laut atmet oder sonstige Geräusche von sich gibt, die das aufgenommen Bildmaterial ansonsten stören. Unabhängig davon gibt`s am Klang und der Aufnahmelautstärke nichts auszusetzen.

Außerdem bietet die Cam noch allerhand Zusatzfunktionen / Spielereien, die man nicht unbedingt braucht, die aber durchaus mal Laune machen können und zum Angeben auch nicht schlecht sind.

Die Motion Shot Funktion (Bewegungsaufnahme in mehreren Bildern) ist so ein nettes Gimmick, was aber nicht immer funktioniert und man auch schon von dem ein oder anderen Smartphone kennt.

Darüber hinaus gibt es diverse Aufnahmefunktionen: Von Schwarz/weiß über Retrolook bis hin zur Spielzeugkameraoptik.

Die Übertragung von Daten auf den PC funktioniert sowohl über USB Kabel als auch über WiFi.

Um die WiFi-Funktion auf mobilen Geräten nutzen zu können, muss PlayMemories Mobile auf dem Tablet oder Smartphone installiert werden.

Und für die Technikverrückten unter uns kann das Smartphone auch als Fernbedienung für die Cam genuzt werden.

Noch ein Wort zum integrierten Projektor. Dieser ist für das schnelle Vorführen unterwegs sicher eine praktische Lösung und kann im ersten Moment für das ein oder andere "Ah" oder "Oh" sorgen, ist aber für mich nur ein weiteres Gimmick, das es nicht unbedingt gebraucht hätte, zumal es den Akku auch stark beansprucht. Wenn man schon mal ein HD-Video aufnimmt, dann möchte man es auch entsprechend wiedergeben und das klappt mit dem Projektor nicht wirklich.

Wenn ich einen Wunsch frei hätte, würde ich beim Nachfolgemodell auf den Projektor verzichten und stattdessen eine Videoleuchte und vor allem einen integrierten Speicher nehmen.

Ach ja – Fotos kann man damit natürlich auch machen.

Fazit: Eine gute HD-Cam, die vor allem mit ihrer Bildstabilisierung und -qualität überzeugt, zu einem angemessenen Preis!


Cullmann CONCEPT ONE PodBag 350 58 x 9 x 11
Cullmann CONCEPT ONE PodBag 350 58 x 9 x 11
Preis: EUR 30,48

4.0 von 5 Sternen Das Must-Have, …, 1. Juni 2014
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
… wenn man sein Stativ sicher transportieren und dabei auch noch eine gute Figur abgeben will. Die Cullmann Concept One PodBag 350 ist die perfekte Ergänzung für alle, die bereits ein Concept One 622 oder 625 Stativ (oder ein Konkurrenzprodukt mit ähnlichen Abmaßen) ihr Eigen nennen, zumal diese ja leider nicht im Lieferumfang des jeweiligen Statives enthalten ist.

Die Stativtasche ist hervorragend verarbeitet, erfüllt ihren Zweck und lässt fast keine Wünsche offen. Das "fast" ist einer fehlenden Innen- oder Außentasche geschuldet. Da man ja grundsätzlich Kamera- oder Stativzubehör mitführt oder auch mal gerne andere Sachen, wie Handy, Schlüssel oder … verstauen möchte, wäre dies eine sinnvolle Eigenschaft, die vielleicht im Nachfolgemodell berücksichtigt wird.

In der Tasche ist zwar ein ca. 16 x 2,5 cm Klettverschluss eingenäht, an dem eventuell eine weitere Kleintasche befestigt werden kann (vielleicht hat dieser aber auch eine andere Funktion), das Zubehör zu meinem Concept One 625 Stativ wird aber in einem kleinen Säckchen ohne passenden Klettverschluss aufbewahrt und muss daher so beigelegt und transportiert werden.

Fazit: Schicke und praktische Stativtasche.


Japantown: Thriller
Japantown: Thriller
von Barry Lancet
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ogi und seine Jungs, 30. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Japantown: Thriller (Taschenbuch)
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Nein, nicht unser Bundes(j)ogi und unsere Kicker sind hier am Werk, sondern wohl eine der gefährlichsten Verbrecherorganisationen der Welt.

Diese hat sich in jahrhundertelanger Tradition die perfidesten Einschüchterungstaktiken und Tötungstechniken angeeignet und sich somit für viele Machtmenschen zum idealen Instrument entwickelt, das immer wieder gern gegen ungeliebte Zeitgenossen eingesetzt wird, die die eigene Macht gefährden.

Im vorliegenden Fall gerät der in Japan aufgewachsene Kunsthändler und Sicherheitsfirmenpartner, Jim Brodie, unbewusst zwischen die Fronten als er als Experte für japanische Kultur zu einem Tatort gerufen wird, bei dem (fast) eine ganze japanische Familie in San Francisco brutal hingerichtet wurde. Bereits seine ersten Eindrücke lassen ihn nichts Gutes erahnen und je mehr er sich damit beschäftigt, desto klarer wird ihm, dass dieser Mord und vor allem das am Tatort zurückgelassene japanische Schriftzeichen sogar mehr mit ihm zu tun haben, als ihm lieb sein kann.

Barry Lancet hat mit "Japantown" einen rasanten, flüssig zu lesenden und bis fast zum Schluss sehr unterhaltsamen und spannenden Thriller verfasst, der mit einem „Japankurs light“ angereichert wurde. So bekommt man quasi nebenbei Einblicke in die Schriftzeichen, die Sprache, die Kultur und Machtstrukturen von Japan.

Abzüge gibt’s von mir wegen der großen Anzahl an verschiedenen Charakteren und Organisationen, da man hier leicht den Überblick verlieren kann und nicht wirklich jeder wichtig für den Fort- und Ausgang der Story ist.

Der größte Krtikpunkt ist aber definitiv der mehr als übertriebene Showdown. Unter dem Motto: "Jim Brodie gegen den Rest der (Unter)Welt!" bleibt der Realismus hier deutlich auf der Strecke und macht diesen sonst so guten Thriller in meinen Augen leider kaputt.

Wenn man sich allerdings von diesem mangamäßigem und von "Stirb langsam" inspirierten Ende nicht abschrecken lässt oder gerade so etwas liebt, hat man mit "Japantown" eine gute Wahl getroffen.

Fazit: Für Actionfans ein kurzweiliges Lesevergnügen. Für Leser, die einen spannenden und realistischen Thriller bevorzugen, leider nur bedingt geeignet.


Decay
Decay
Preis: EUR 19,98

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders, 23. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Decay (Audio CD)
Efdemin hat nach seinem 2010er Meisterwerk "Chicago" mit "Decay" endlich auf Albumlänge nachgelegt.
Doch der erste Hördurchgang überrascht oder besser gesagt irritiert. Hat man wirklich ein Efdemin Album vor sich?
Gerade Beats, den Club vor Augen, ...

Aber auch bei diesem Werk von Phillip Sollmann gilt: Gib ihm Zeit! und vor allem: Lass Dich darauf ein!

Nach mehrmaligem Konsum erkennt man auch bei "Decay" den gewohnten Efdemin wieder, auch wenn das Werk wohl zugänglicher ist als die beiden Vorgänger.
Die Detailverliebtheit ist zwar noch präsent, aber bei weitem nicht so ausgeprägt wie in der Vergangenheit. Dennoch bekommt man mit den 10 Tracks die Efdemin typische verschleierte / vernebelte Soundästhetik / Atmosphäre, die man so lieb gewonnen hat.

Der gerade Beat im Opener "Some Kind Of Up And Down Yes" gibt gleich die Richtung vor - (dunkler) Club und Tanzfläche. Auch wenn gerade dieses Stück noch eher an einen Sonnenaufgang erinnert. Während bei "Drop Frame" auch noch Zurückhaltung dominiert und ein wenig Beklemmung intoniert wird, geht`s bei "Transducer" über das verspielte "Solaris" immer deutlicher in die Beine und kulminiert dann bei "Decay". Aber keine Angst, hier wird nicht sinnlos geballert und die Hütte abgerissen. Vielmehr bekommt die düstere deepe Stimmung etwas Raum zu atmen und den nötigen Drive, um die Tanzfreude zu wecken.

Wer die Vorgängeralben mochte, wird wohl am ehesten bei "Subatomic" oder "The Meadow" auf seine Kosten kommen. Erstgenanntes lässt einen zur Mitte des Albums wieder runterkommen und nimmt einen wieder in ganz tiefe Gefilde mit. Dem Track könnte ich ewig zuhören, nur leider ist er, mal abgesehen vom Outro "Ohara", der kürzeste auf dem Album.

Efdemins dritter Langspieler atmet und lebt Detroit und ist als Gesamtwerk in seinem Minimalismus durchaus schlüssig.

Fazit: Für einige vielleicht zu eintönig und nicht innovativ genug. Für mich immer noch Efdemin Qualität - wenn auch der etwas anderen Art.


LEGO 10674 - Juniors große Steinebox Mädchen Ponyhof
LEGO 10674 - Juniors große Steinebox Mädchen Ponyhof
Preis: EUR 24,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mädchenträume werden wahr, 6. Mai 2014
= Haltbarkeit:4.0 von 5 Sternen  = Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen  = Pädagogisch wertvoll:4.0 von 5 Sternen 
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Zumindest teilweise. Die große Steinebox Mädchen Ponyhof von Lego macht schon rein äußerlich einiges her. Pinke Aufbewahrungsbox in Legosteinoptik und Mädchen mit Pferd und Ponyhof auf dem Cover. Toll!

Für mich sollte dieses Set mal einen Testlauf für den Übergang von Lego Duplo zum normalen Lego übernehmen, zumal ja auch um die Altersgruppe von 4-7 Jahren geworben wird.

Also, Kiste aufgemacht und siehe da, 5 übersichtlich und durchnummerierte Tüten mit den bewährten Steinen und diversem Zubehör sowie 3 Grundplatten. Der Aufbau klappt dank der guten Anleitung einwandfrei und selbst wenn alle Teile ausgepackt sind, bleibt in der Kiste noch gut 3/4 Platz für weiteres Legomaterial.

Der Ponyhof an sich ist leider etwas dürftig, auch wenn viel Liebe zum Detail erkennbar ist. Wasserhahn, Eimer, Pferdebürste, Blumen, Besen, Schaufel … an fast alles ist gedacht.

Nur leider nicht an ein vollständiges Haus / einen kompletten Stall. Dieser muss mit weiteren Legosteinen selbstständig ergänzt werden. Ist halt nur ein Einsteigerset und natürlich ein Lockmittel für weitere Käufe.

Schade auch, dass es lediglich ein Pferd und eine Mädchenfigur gibt.

Neben der bewährten Legoqualität bin ich mit diesem Set erstmals mit dem "Brick Separator" in Kontakt gekommen. Ich war wohl schon eine Jahre nicht mehr am Ball. Ein nettes Gimmick, auch wenn es die guten alten Fingernägel und sonstigen Hilfsmittel auch noch tun. :) Die Steine von einander zu trennen, war eigentlich nie das Problem.

Alles in allem ein gutes, wenn auch ausbaufähiges, Set für den Anfang. Ob bei der großen Anzahl von Kleinteilen wirklich schon 4-jährige alleine damit spielen sollten, bezweifele ich aber.

Fazit: Gutes Einsteigerset!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 13, 2014 9:24 PM MEST


Faceless: Der Tod hat kein Gesicht - Thriller
Faceless: Der Tod hat kein Gesicht - Thriller
von Terry Hayes
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 14,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das Buch zum Film, 5. Mai 2014
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Auch wenn es den Film zu "Faceless" (noch) nicht gibt, so wird er mit Sicherheit zumindest den Weg ins TV finden.
Terry Hayes` Erstlingswerk merkt man recht schnell an, wo der Autor seine Wurzeln hat und dass ihm die Bilder doch näher sind als die Worte.

Dabei startet das fast 800 Seiten Mammutwerk sehr spannend. Ein Mord fast ohne Hinweise auf die Identität des Opfers und vor allem den Mörder, der das Buch eines Geheimdienstagenten als Anleitung genommen hat.

Die ersten 30 Seiten vergehen daher wie im Flug und man ist sehr gespannt und voller Vorfreude, wie dieses über die Länge des Buches hochgehalten werden kann.

Die Ernüchterung setzt dann aber relativ schnell ein. Die nächsten 200 Seiten passiert eigentlich nichts, wenn man mal von einer sehr detailierten Augenentfernung absieht. Man bekommt unzählige Hintergrundinfos zum Geheimdienstagenten, aber zum Mordfall gar nichts.

Und dannach …

Der Thriller entwickelt sich zum x-beliebigen Geheimdienstthriller, wo wieder einmal Amerika das Ziel "islamischer" Terroristen ist. Und dabei wird so ziemlich alles abgearbeitet, was möglich ist. Der 11. September 2001, NSA-Machenschaften, Afghanistan, Nazis, Bio-Terror, Foltermethoden …

Der Geheimdienstagent "Pilgrim" scheint der Auserwählte zu sein. Er ist eine Mischung aus John McClaine, MacGyver, James Bond und Ethan Hunt, der darüber hinaus auch noch bestens bei CSI aufgehoben wäre. Er ist quasi unschlagbar, auch wenn uns der Autor immer wieder versucht, ihn durch kleine Schwächen und Fehler normalsterblich erscheinen zu lassen. Klappt nur nicht so ganz.

Alles in allem ist das Buch zwar sehr gut rechercheirt, bietet viel Fachwissen, ist aber oftmals zu detailverliebt und stellenweise oberlehrerhaft. Ich möchte als Leser nicht mit Wissen bis ins kleinste Detail bombadiert / gequält werden. Vor allem wenn es für die Handlung nur bedingt wichtig ist. Außerdem haben mich einige sich ständig wiederholende Formulierungen (z. B. "die Quadratur des Kreises") genervt.

Des Weiteren ist es leider sehr schade, dass dem anfänglichen Mord im Verlauf der Handlung nur noch eine untergeordnete / bedeutungslose Rolle zukommt und dieser quasi nebenbei mit aufgelöst wird. Er ist einfach nur schmückendes Beiwerk für die monumentale Agenten- / Verschwörungsstory.

Und diese ist mit ihrem Columbo-Stil (ich weiß wie es ausgeht, mir wird nur der Weg dorthin gezeigt) in meinen Augen nur Durchschnitt, viel zu konstruiert und die Ermittlungsarbeit ist zumdem mit zu vielen Zufällen und Glück bestückt.

Für Leute, die auf deratige Geschichten stehen, viel Zeit und vor allem auch Lust haben, sich durch teilweise sehr zähen Lesestoff zu wühlen, können hier ruhig mal zugreifen und ihre Agententhrillersammlung ergänzen. Allen anderen, die einen kurzweiligen Thriller auf hohem Niveau bevorzugen, kann ich aber nur abraten. Dafür ist das Werk zu lang und austauschbar.

Fazit: Solide Agentenstory, die nicht viel Neues bietet und viel zu lang ist.


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