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Rezensionen verfasst von
Jan

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Telefunken D39F272N3CW 99cm (39 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, Smart TV, 400Hz CMP)
Telefunken D39F272N3CW 99cm (39 Zoll) Fernseher (Full HD, Triple Tuner, Smart TV, 400Hz CMP)
Wird angeboten von Kara-Handelshaus GmbH Preise inkl. MwSt
Preis: EUR 279,95

2.0 von 5 Sternen Unzufriedenstellend, 9. April 2016
Wie viele wahrscheinlich wissen, existiert das Unternehmen Telefunken seit einigen Jahrzehnten nicht mehr. Inzwischen kursiert nur noch der Name durch die Elektronikmärkte (und -Lager), unter dem verschiedene Dritthersteller ihre Produkte verkaufen. Und leider ist es auch nur noch der Name, der diesen Fernseher mit dem einstmals erfolgreichen (und innovativen) deutschen Unternehmen verbindet.

Ich kann nur jedem, der einen einigermaßen soliden Anspruch an die Qualität seiner elektronischen Unterhaltung hat, davon abraten zu diesem Fernseher zu greifen.

Das Bild ist, um es freundlich auszudrücken, verbesserungswürdig: Helle Bereiche werden überbelichtet, in dunkleren ist kaum was zu erkennen, außerdem wirkt es so, als würde das Bild "matschiger", also unschärfer, je dunkler es wird. Generell scheint der Fernseher ein Problem mit Kontrast und Farbdarstellung zu haben. Muss er sehr helle vor sehr dunklen Bereichen darstellen (Fackel in einer Höhle etc.), zeigen sich deutliche Farbkanten an den Rändern der Lichtquellen, das Bild wirkt schroff und ausgefranst. Dass es außerdem per Werkseinstellung eher matt und farbarm daherkommt, lässt sich auch über die Optionen nur begrenzt verbessern (vgl. Kontrastproblem).

Zweiter Punkt: der Ton. Ja, Flatscreen-TVs kommen prinzipbedingt im Sound sehr dünn und blechern daher, aber dem Telefunken gelingt es, mit einem unglaublich unausgewogenen Klangbild noch einen draufzusetzen. Tiefe Töne kommen im Extremfall nur als leises Hintergrundgemurmel durch, während die hohen Töne ennervierend deutlich und vor allem laut klingen. Ich saß schon vor vielen Fernsehern, aber so eine versiebte Akustik hab ich noch nicht erlebt. Besonders deutlich wird das bei der Benutzung von Kopfhörern...

Punkt drei: die Kopfhörer. Ich hatte mir diesen Fernseher nicht zuletzt gekauft, um damit auf der Konsole zu spielen, was ich eigentlich nur mit Kopfhörern tue. Bei Spielen, die einen permanent mit Musik beschallen, wurde das nach einer Weile regelrecht unangenehm. Man könnte über die Ton-Optionen (an TV und Konsole) kosmetische Versuche unternehmen, den Gesamteindruck zu verbessern - mir gelang das jedenfalls nicht. Über weite Strecken war der Sound wahlweise so leise, dass man die Ohren spitzen musste, oder so laut, dass sich die klirrenden Höhen regelrecht ins Trommelfell bohrten.
Und dass ein Flatscreen bei Soundausgabe über Lautsprecher schwächelt, sehe ich ein, aber das miese Klangbild auf Kopfhörern ist ein No Go - genauso wie...

Punkt vier: stöpselt man die Headphones an, werden die Lautsprecher des Fernsehers nicht, wie man es erwarten würde, stummgeschaltet. Mehr noch: auch im Menü findet sich keine Option dazu, also müsste man entweder den Volume-Balken komplett runterdrehen (nervt), oder den Fernseher stummschalten (dickes Lautlos-Symbol in der Ecke). Außerdem steuert die Software nicht automatisch das Kopfhörer-Volume an, wie man es erwarten würde, sondern zwingt einen, sich bei jeder Änderung der Kopfhörer-Lautstärke mit drei oder vier Klicks durchs Menü zu graben.

Auf die sog. SmartTV-Funktionen kann ich nicht näher eingehen, da ich für "smarte" Unterhaltung eine Konsole unterm Fernseher stehen hab, aber mein Eindruck war, dass sie eher schlecht als recht eingebunden sind und sehr mager ausfallen. Der Web-Browser hat hinsichtlich der Performance jedenfalls gar keine gute Figur gemacht - leider stellvertretend für den gesamten Fernseher.

Ja, man könnte versuchen, dem Ton-Makel entgegenzuwirken, indem man eine Soundbar oder ähnliches an den Fernseher klemmt, doch würde sich der Gesamtpreis dann bei 350-400 € bewegen, das Bild wäre nach wie vor nicht schön und die Benutzung von Kopfhörern nur sehr bedingt möglich.
Mein Vergleichs-Fernseher, ein dreijähriger FUllHD-LED von Toshiba (32"), der leider vor seiner Zeit verunglückte und damals in etwa das gleiche wieder dieser gekostet hat, war für mich in allen Belangen besser, von der Größe und dem fehlenden "SmartTV" mal abgesehen.

Nach einer Stunde Testlauf des Telefunken war ich stark ernüchtert, nach zwei Tagen war klar, dass das Gerät zum (Einzel-)Händler zurückgeht.

Aber um noch was nettes über den Fernseher zu schreiben: im Playstore sind verschiedene Apps erhältlich, die aus einem (Android-)Smartphone eine durchaus taugliche Fernbedienung mit vollem Funktionsumfang und keiner spürbaren Verzögerung machen, zusätzlich ist ein Touchpad (z.B. im Browser) und eine Tastatur für Texteingabe an Bord.


Laserbreak Pro
Laserbreak Pro
Preis: EUR 0,84

3.0 von 5 Sternen Ordentlich, 22. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Laserbreak Pro (App)
Schöne Idee, aber auf Dauer (und vor allem mit steigender Komplexität) nervt es, den Laser millimetergenau so auszurichten, dass sich der eigentlich richtige Plan auch verwirklichen lässt. Vielleicht auf Tablet komfortabel spielbar, auf einem 4" Display zuweilen ein arger Krampf. Ansonsten angenehm unverbrauchte Spielidee mit viel kreativer Energie, die man in geordnetere Bahnen lenken könnte.


Wetter - Weather Ex
Wetter - Weather Ex

4.0 von 5 Sternen Schön einfach, einfach schön, 2. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Wetter - Weather Ex (App)
Angenehm schlicht gehaltene App, die alle relevanten Infos für den Otto-Normalo parat hat, der morgens seine Klamottenwahl aufs Wetter abstimmen muss. Punktabzug dafür, dass die Temperaturanzeige oben links manchmal hängt, bis man den Screen entsperrt hat, und einmal sogar so hartnäckig, dass nur eine Neuinstallation Abhilfe schaffen konnte.


Kein Titel verfügbar

3.0 von 5 Sternen Viel versprochen, einiges gehalten, 14. April 2013
Über die Wahl der Aufbewahrungsart seines Telefons kann man streiten. Deswegen lasse ich mal Kommentare über Sinn und Unsinn einer Stofftasche (die nicht so praktisch wie ein Flipcase und nicht so sicher wie eine Silikonhülle daherkommt) außen vor.
Wer sich für den Kauf der Calla entscheidet, macht wenig falsch, aber leider auch wenig richtig.

Die Imprägnierung funktioniert tatsächlich so gut wie auf den Bildern (die irgendwie etwas gephotoshopt aussehen :p), solange es sich wirklich nur um Spritzwasser handelt. Mit einem Wasserrinnsal ist die Tasche schon wieder überfordert.
Anfangs noch so passgenau, dass man das Telefon nur mit spitzen Fingern und geübter Technik aus der Tasche befördern konnte, ist sie im Laufe von 4 Wochen um eine, zwei Nummern weiter geworden. Zwar sitzt das Tipo dank der verstärkten Öffnung immer noch ordentlich, aber für meine Begriffe schon etwas zu locker. Schließlich ist die Calla laut Herstellerangaben so passgenau geschnitten, um gerade das unabsichtliche Rausrutschen zu verhindern.
Das Mikrofaserinnentuch funktioniert (bei mir) ganz sicher nicht "so gut, dass ich begeistert sein werde". Feine Schlieren werden anständig wegpoliert, gröberer Schmutz wie Fettfinger eigentlich nur breitgezogen. Und ein regenfeuchtes Tipo sollte man besser gut trocknen, bevor man es zurücksteckt, sonst wird nichts weg-, sondern draufpoliert.

In Sachen Handhabung sollte bedacht werden, dass der Klinkenanschluss des Tipos am oberen Rand ist. Das heißt, dass, sollte man das Telefon zum Musikhören (oder Headsettelefonieren) in der Tasche benutzen, es mit der Unterseite voran verstaut werden muss. Natürlich kann man es auch dann mit mehr oder weniger viel Aufwand wieder herausholen, aber die praktischere Variante ist doch die umgedrehte. Denn erstens ist das Tipo dann besser an der verjüngten Unterkante zu greifen, und zweitens behagt mir das Gezuppel an der oberen Kante wenig, da recht viel Druck auf's Display und den Lautsprecher entstehen kann.

Möglicherweise herrscht ein negativer Tenor in der Beschreibung, deswegen nochmal: die Calla ist eine Stofftasche, was zu diversen prinzipbedingten Komforteinbußen führen kann - so wie bei jeder anderen Stofftasche. Wer sich dafür entscheidet, bekommt eine Tasche, die gut verarbeitet ist, immerhin ETWAS selbsttätig das Display reinigt, bei feinem Regen ein wenig Nässeschutz bietet und hübsch anzuschauen ist.
Ob einem diese Dinge den vergleichsweise hohen Preis wert sind, muss im Einzelfall entschieden werden.

Ich für meinen Teil würde das Geld in Zukunft wohl anderweitig investieren. Nicht, weil ich mit der Calla unter'm Strich nicht zufrieden bin, sondern weil mir das P/L-Verhältnis schlecht erscheint.


Speedlink Gravity XE aktives 2.1 Lautsprechersystem (25,5 Watt RMS Gesamtleistung, Tischfernbedienung, Subwoofer mit Holzgehäuse)
Speedlink Gravity XE aktives 2.1 Lautsprechersystem (25,5 Watt RMS Gesamtleistung, Tischfernbedienung, Subwoofer mit Holzgehäuse)

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen dicke Bässe, dünne Höhen, empfindliche Kabel, 31. März 2013
Ohne jemandem was unterstellen zu wollen- wenn man sich durch die Rezensionen klickt, entsteht der Eindruck, dass für manchen Kunden Quantität gleich Qualität ist. Und was die Quantität angeht, ist man bei rund 50 € für dieses System ja auch ziemlich gut bedient- die Verarbeitung ist, wie einhellig geschrieben, gut bis sehr gut, das Design zurückhaltend elegant. Und der Subwoofer ist verhältnismäßig riesig und holt bei Bedarf allein durch Tiefen die gesamte Nachbarschaft im 20 Meter-Umkreis nachts aus dem Bett.
Was mich hier permanent mehr oder weniger nervt, ist der rückseitig verbaute Powerschalter, denn ich behaupte mal, NIEMAND stellt seinen Subwoofer mit dem Heck voran in die Bude. Wäre der Schalter wenigstens hinten oben links oder rechts angebracht, könnte man ihn blind drücken, indem man über die Kiste angelt. Aber DIESE Lösung (UNTEN rechts) find ich als die schlechteste aller möglichen- besonders, wenn der Woofer unter'm Schreibtisch steht.
Die Kabel sind wirklich billig und auch wenn es Speedlink ehrt, handelsübliche Cinchbuchsen zu verwenden (macht totgespielte Satelliten theoretisch auswechselbar), muss entgegengehalten werden, dass dieses Modulprinzip nicht konsequent verfolgt wird. So wie's jetzt ist, hat man bei der Installation einfach nur mehr zu stecken, ohne den Vorteil, gebrochene Kabel auswechseln zu können.
So wie die aussehen (und sich anfühlen), muss man sie nämlich nur böse angucken um Kabelbruch zu verursachen.
Das geht bei den Buchsen weiter, die alles andere als hochwertig wirken und die bei der kleinsten Bewegung des Woofers Wackler in der Verbindung haben. Manchmal stecken sie scheinbar auch aus Spaß schlecht und die Boxen erzeugen plötzlich ein durchgehendes (und von der eingestellten Lautstärke unabhängiges), sehr lautes Störrauschen- zu nachtschlafener Zeit macht man sich damit echte Freunde in der Nachbarschaft (und ich fühle mich in der Lage, einen Stecker so in eine Buchse zu stecken, wie's der Hersteller angedacht hat).
Zum Sound: da Qualitätsempfinden erfahrungsgemäß ziemlich subjektiv ist, halt ich mich mal mit allgemeingültigen Aussagen zurück und stelle nur fest, dass ich vom Sound der XE enttäuscht bin- im Vergleich zu einem 2.1 System von Trust, 25 € Neupreis, der Subwoofer nicht halb so voluminös, stinkt diese Anlage m.E. ziemlich ab. Die Höhen kommen zwar definierter, aber deutlich klirrender rüber. Und die Bässe- naja, die sind wohl der Star unter den Kaufargumenten, denn wenn man- wie schon jemand schrieb- die Tiefen wegnimmt, bleibt höchstens guter Radiosound übrig. Natürlich sind das FETTE Bässe, schließlich hat man auch einen halben Kubikmeter Resonanzkörper zur Verfügung.
Für manch einen (reinen Electronica-Fan) mag das zufriedenstellend sein, aber für mich (mit relativ breiter Musikbibliothek) gehört zu gutem Sound mehr als der Wumm-Effekt, und da bleiben die XE weit hinter den vollmundigen Werbeanpreisungen zurück.
Da sich das ganze jetzt wohl liest wie der Bericht eines frustrierten Kunden- nein, mir war einigermaßen klar was man bei 50 € Budget erwarten kann, andererseits brauchte ich unbedingt eine Fernbedienung mit Kopfhörereingang(oder einen Eingang an den Satelliten), und da dünnt sich das Angebot schon deutlich aus. Über den Tisch gezogen fühle ich mich also nicht, auch wenn ich wünschte, besagtes Trust-System wäre noch im Handel, denn das bot (rückblickend betrachtet) ein sagenhaftes P/L-Verhältnis.
Aber um zukünftige eingelullte Kunden vor Enttäuschungen zu bewahren: entscheidend ist hier die Prioritätenstaffelung: für D'n'b, Techno, House, tiefenlastige Musik sicher ein richtig gutes System. Für Fans von 70s-Rock u.ä. wohl eher weniger. Mir wäre sehr recht gewesen, man hätte nur die Hälfte Woofer bei gleichzeitig besseren Hochtönern angeboten. Und die "Preiskrönungen" dieser Anlage würd ich auch gern lesen, denn m.E. bieten die XE alles in allem genau das, was man für 50 € erwarten kann. Auch bei der Konkurrenz.
Drei Sterne, weil quantitativ doch einiges geboten wird und der Sound nicht ungenießbar, aber leider eben auch nicht uneingeschränkt genießbar ist. Achja, und weil die XE eines von sehr wenigen Systemen in dem Preisbereich sind, die einen Kopfhörer- UND Mikrofoneingang an der Fernbedienung haben.


atFoliX Displayschutzfolie für Sony Xperia Tipo (2 Stück) - FX-Clear: Displayschutz Folie kristallklar! Höchste Qualität - Made in Germany!
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Wird angeboten von @FoliX GmbH
Preis: EUR 9,09

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ihr Geld sind sie wert, 19. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Folien passen gut, aber nicht perfekt. Der Millimeter Toleranzrahmen nach allen Seiten erleichtert aber wiederum das Anbringen. In dieser Beziehung gibt's ohnehin nichts zu bemängeln: wenn man den beigelegten Youtube-Links zu den Tutorial-Videos folgt und sich nicht allzu ungeschickt anstellt, lässt sich die Folie so blasen- und staubfrei wie beworben aufbringen (einen einigermaßen sauberen Arbeitsplatz natürlich vorausgesetzt). Zur Not noch ein wenig Detailarbeit mit dem beiliegenden Poliertuch und der kleinen, passgenau zugeschnittenen Pappkarte und voila...
Die Folie fühlt sich im Ersteindruck etwas stumpfer an als das nackte Display, beeinflusst die Bedienbarkeit aber nicht. Die Bilddarstellung ist natürlich um einige feine Nuancen blasser, aber (auch angesichts der Stärke der Folie) m.E. auf stimmige Art verändert. Die Reflexionseigenschaften (bei Sonnenschein) konnten wegen miesen Wetters noch nicht geprüft werden, aber schlimmer als mit unbedecktem Display dürfte es wohl kaum werden :p Was Anti-Reflex-Folien hier leisten, wäre noch auszuprobieren.
Für's erste bin ich sehr zufrieden mit einer Folie, die augenscheinlich einiges abhält (zur Verdeutlichung: die Werksfolie des Telefons kann man zusammenknautschen- diese hier gleicht eher einer soliden Kunststoffkarte und würde sich mehr biegen als falten) und sich wirklich gut anbringen lässt. Schätze, damit wären alle Erfordernisse einer Schutzfolie erfüllt, aber etwas anderes hab ich bei diesem Preis auch nicht erwartet. Nun hoff ich mal, dass das Tipo für die nächste Zeit in trockenen Folien ist... quasi.
Eine Kaufempfehlung gibt's von mir, aber ob sich für diese oder ähnliche Qualität nicht auch Preiswerteres finden lässt, kann ich momentan nicht sagen. Da das Spektrum von 20 Cent bis 10 €/ Folie reicht, hab ich mich sicherheitshalber etwas weiter oben orientiert. Immer, wie erwähnt, in Hinblick auf die Haltbarkeit der Folie.

Übrigens: Die Lieferung kam zusammen mit anderen, teilweise nicht amazoneigenen Artikeln innerhalb von 3 Werktagen in tadellosem Zustand. Das nur für's Protokoll ;)

Update vom 3.1.14: nachdem das Telefon seinen Besitzer gewechselt hat, wurde die schon arg mitgenommene erste Folie abgezogen (und siehe da: das Display sah aus wie neu, alle Achtung!) und durch die verbliebene zweite ersetzt- jedenfalls war das der Plan. Der ging leider schief, Staub sammelte sich zwischen Folie und Trägerfolie, schnell gesellten sich Fettfinger und Fusseln hinzu. Also um das Werbeversprechen von der Abwaschbarkeit und Wiederaufbringbarkeit der Folie mal zu demontieren: es klappt nicht. Nicht mit destilliertem Wasser, nicht mit Mikrofasertüchern, nicht mit Geduld und Spucke. Sollte Euch das gleiche Missgeschick widerfahren, spart Euch die Zeit und seht Euch lieber direkt nach neuen Folien um :D


Sony MDRMA102TV HiFi-TV Kopfhörer (3,5mm Klinkenstecker) schwarz
Sony MDRMA102TV HiFi-TV Kopfhörer (3,5mm Klinkenstecker) schwarz

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schöner Sound, aber der Sitz..., 12. März 2013
Nachdem meine eher durchschnittlichen, aber preiswerten Philips-Headphones wegen Kabelbruchs den Geist aufgegeben hatten, mussten neue ran. Der Sound durfte dieses Mal auch gern besser sein :p
Die MA 102 lagen da preislich in meinem Toleranzrahmen, sonstige Spezifikationen beachte ich wenig- der Praxistest zählt. Besonders wo diese Dinger auch nicht für den mobilen Einsatz, sondern eben, wie beworben, für PC und Fernseher angeschafft wurden.
Was soll ich sagen: der Praxistest in Sachen Soundqualität war absolut erfolgreich. Knackiger, klarer Sound, sehr gut ausbalanciertes Höhen-Tiefen-Verhältnis, angenehm spürbare, nicht drückende Bässe, und da ich's grad nicht besser beschreiben kann: ein sehr ausgewogenes, volles Klangbild. Erstaunlich, wieviel mehr Instrumente man plötzlich in Songs findet, die man seit Jahren hört :)
Die Ohrmuscheln (mit einer Art Filz bezogen, keine abplatzende Beschichtung droht!) sitzen gut an und komplett um die Ohren (und ich hab nicht die kleinsten Ohren) und drücken auch nach längerem Tragen nicht nennenswert. An den Seiten.
Der Bügel ist oben leider völlig ungepolstert und hat eine (jedenfalls für meine Kopfform) nicht besonders ergonomische Form. Nach einer Weile stellt sich dort, wo der Bügel aufsitzt, ein latentes, eher unangenehmes Druckgefühl ein. (Aber vielleicht bin ich ja nur zimperlich).
Die Verarbeitung der Phones macht sonst einen preisgerechten Eindruck. Die Lautsprecher hängen in einer freibeweglichen Wippe, die automatisch den bestmöglichen Sitz schafft. Besonders robust sieht das aber nicht aus, auch wenn solche Kopfhörer erfahrungsgemäß stabiler sind als sie aussehen. Natürlich lässt sich die Weite des Bügels links und rechts einstellen.
Das Kabel (beidseitig geführt, also mit leicht erhöhter Reißgefahr) ist stolze 5 Meter lang und reicht für bequemes vom-Sofa-aus-Fernsehen sicher locker aus. Dazu gibt's auch eine Fernbedienung am Kabel, die das tut was sie soll: die Lautstärke regeln. Stabil sieht die Strippe aber auch nicht aus. Bis sich die beiden Kabel aus den Ohrmuscheln treffen, wirken sie, als könnte man sie ohne viel Kraftaufwand zerreißen.
Die Lautstärke geht für meine Begriffe in Ordnung. Wenn ich die Phones am PC benutze, steht die Windows-Lautstärke wie üblich auf 50 %. Ist die Kopfhörerlautstärke nun ganz oben, ist mir das im Schnitt einen Tick zu laut. Und gehörschonend wohl sowieso nicht. Der Sound wird nach außen hin gut, aber (bei vollem Volume) in der Nähe noch vernehmbar, abgeschirmt. Im Gegenzug kommt übrigens die Außenwelt noch angenehm hintergründig rein, ohne "dumpfe Stille".
Alles in allem gute Headphones mit sehr schönem, ausgewogenem Klangbild, etwas klappriger, aber sicher haltbarer Konstruktion und grundsätzlich gutem Sitz. Allerdings hatte ich in der Preisklasse schon bequemere, ungepolsterte Bügel auf der Omme. Und angesichts der überzeugenden Soundqualität find ich's schade, dass ausgerechnet an der Polsterung gespart wurde. Dafür wäre ich auch bereit gewesen, ein paar Euronen mehr zu zahlen (nur ein paar!). Hier ziehe ich einen Stern ab.

(Natürlich bitte ich, wie immer den Kaufpreis zu beachten. Das Flaggschiff MA 900 dieser Headphoneserie dürfte mehr Hör- und/oder Tragegenuss bieten und kostet (laut UVP) in etwa das zehnfache.)


Xbox 360 Controller (geeignet für Windows) schwarz
Xbox 360 Controller (geeignet für Windows) schwarz
Preis: EUR 29,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Top!, 8. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Den Lobhymnen meiner Vorredner gibt's eigentlich nichts hinzuzufügen: ein tadellos verarbeiteter Controller- der sich übrigens auch an die XBox360-Konsole klemmen lässt- mit gummierten, konkav gewölbten Sticks für gute Griffigkeit auch bei schwitzigen Fingern, ergonomischem Design, das gut in den Händen liegt, zwei analogen Triggern als hintere Schultertasten und großzügigen 3 Metern Kabel, angesichts derer man über die Vorteile seines kabellosen Bruders bei 10 € Preisunterschied streiten kann. Das Kabel ist außerdem mit "Stolperschutz" ausgestattet, der die Strippe im Ernstfall an einer Sollreißstelle trennt, ohne dass die Konsole (oder das USB-Panel) einen Abflug macht- jedenfalls theoretisch.
Einziger, aber dafür umso gravierenderer Kritikpunkt ist für mich das unglücklich und eher nachlässig designte Steuerkreuz, das, anders als bei Sony, keine klar definierten Druckzonen hat und daher bei schnellen Jump n'Run- oder Prügelspielen wie Street Fighter öfter mal den Dienst versagt. Hier scheint aber eine generelle Schwachstelle moderner Pads zu liegen, denn auch mein hochdekoriertes Logitechpad hat an genau dieser Stelle den Löffel vor der Zeit abgegeben. Wer also öfter mit den D-Pad als den Sticks hantiert, sollte vielleicht über Alternativen nachdenken (kleiner Tipp dazu: Razer hat auf die Kritik der Spieler reagiert und das ONZA in gleichem Design, aber mit verbessertem Steuerkreuz entworfen). Dafür gibt's von mir jedenfalls einen Stern Abzug.
Ansonsten ein hervorragender Controller, der nichts zu wünschen übrig lässt und außerdem bestens mit den "Games for Windows"- Spielen arbeitet. Controller anstecken, Spiel starten, loszocken- ohne jeden Konfigurationsärger.


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