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Rezensionen verfasst von
Veit Schumacher "Veit Schumacher" (Jena)
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Underground: Ein Jack-Reacher-Roman
Underground: Ein Jack-Reacher-Roman
Preis: EUR 8,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pageturner, 4. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann die Kritik meiner Vorredner nicht ganz verstehen. Sicher, das Buch hat an so manchen Stellen ein paar Längen, aber alles in allem ist es ein wirklich lesenswerter Action-Thriller. Ich war an meinen ersten Jack Reacher so gefesselt, dass ich das Buch nur schwer beiseite legen und vor dem inneren Auge die einzelnen Szenen beim Lesen förmlich als Kinofilm abspielen lassen konnte. Nichts für Weicheier und verkappte Romantiker, sondern ein knallharter Roman für Liebhaber gut geschriebener Trivial-Literatur.


Das Leben Ist Kein Ponyschlecken
Das Leben Ist Kein Ponyschlecken
Preis: EUR 12,49

0 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wer zulange schleckt, übergibt sich., 4. Juni 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Leben Ist Kein Ponyschlecken (Audio CD)
Nur weil man als Comedian im TV gut ankommt, muss man nicht auch noch eine CD auf den Markt werfen, die jeder Beschreibung spottet. Wenigstens gibt es ein paar Musiker, die sich ein wenig Geld dazu verdienen konnten, aber vielleicht für immer die Karriere versaut haben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 22, 2014 9:33 PM MEST


Kirschkern-Nackenhörnchen Exklusiv, 36x42 cm
Kirschkern-Nackenhörnchen Exklusiv, 36x42 cm
Wird angeboten von Sport-Tec
Preis: EUR 19,90

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super praktischer Nackenwärmer, 16. März 2012
Ich war auf der Suche nach einem Kirschkernkissen, das aber auch über den Nacken hinaus noch nach unten verlängert ist. Dadurch wird gewährleistet, dass die Wärme des Kissens auch auf die untere HWS ausstrahlen kann. Das Kissen erfüllt meines Erachtens damit vollstens seinen Zweck und lässt keine Wünsche offen. Gut verarbeitet und schnell geliefert!Top!


Philips 32PFL4606H/12 81 cm (32 Zoll) LCD-Fernseher, Energieeffizienzklasse C, (Full-HD, 400 Hz PMR, DVB-T,-C) schwarz
Philips 32PFL4606H/12 81 cm (32 Zoll) LCD-Fernseher, Energieeffizienzklasse C, (Full-HD, 400 Hz PMR, DVB-T,-C) schwarz

1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für wenig Geld auch entsprechend wenig Leistung. Finger weg!, 27. Januar 2012
Wir haben den Flatscreen unseren Eltern zu Weihnachten geschenkt und waren ehrlich gesagt sehr enttäuscht, was Bildqualität und Benutzerfreundlickeit betrifft.

Wir selbst sind im Besitz des deutlich teureren Modells mit Philips Ambilight Technologie und man muss eindeutig hervorheben, dass zwischen beiden Modellen Welten liegen. Wider Erwarten ist die Bild-Qualität fernab von gewohntem Niveau. Das Bild ist schwammig und die Voreinstellungen dermaßen schlecht, dass man kaum von TV-Genuss sprechen kann.

Da war selbst das Bild des alten Röhrenfernsehers besser. Und auch nach individueller Anpassung der Einstellungen wird das Bild nur mäßig besser. Zumal man die Einstellungen regelrecht suchen muss. Die voreingestellten Optionen sind viel zu dunkel, übersättigt und auch sonst alles andere als ein Augenschmaus. Für Menschen, die nicht gerade mit einer technischen Affinität gesegnet sind, ist dieser Flachbildfernseher definitiv das blanke Grauen. Obendrein ist der Ton blechern und rundet damit das schlechte Geamtpaket nur noch ab.

Ich kann diesen Fernseher keinem weiterempfehlen und es bestätigt wieder einmal die Regel "wer am falschen Ende spart...". Lieber ein paar Euro mehr draufpacken und etwas anständiges kaufen. Schade, denn das Ambilight Modell hat soviel an Vorschusslorbeeren geliefert, dass nunmehr regelrecht ratlose Enttäuschung vorherrscht.


Der unmögliche Berg: Cerro Torre und der Mythos Patagonien
Der unmögliche Berg: Cerro Torre und der Mythos Patagonien
von Peter Meier-Hüsing
  Taschenbuch

5.0 von 5 Sternen Der unmögliche Berg um jeden Preis!, 9. Februar 2011
Dieses Buch ist ein absoluter "Pageturner" wie man in Amerika sagen würde und besticht durch eine unglaublich gut geschriebene, aber dennoch dokumentarisch exzellent aufgearbeitete Dokumentation der Bergsteigerlegende Maestri und seiner vermeindlichen Erstbesteigung.

Wer dieses Buch in die Hand nimmt, kann nicht nur mitfühlen, -leiden und mit- bzw. nacherleben, was den Mythos des Cerro Torre und die mit ihm verbundenen Leiden sowie Erfolge ausmachen. Vor allem gelingt es dem Autor aber, den Leser mit dem Virus "Bergsteigen" anzustecken und in ihm die Lust zu wecken, sofort auch den Rucksack zu schultern und in das nächste Abenteuer zu ziehen.


Die Leber wächst mit ihren Aufgaben: Komisches aus der Medizin
Die Leber wächst mit ihren Aufgaben: Komisches aus der Medizin
von Eckart von Hirschhausen
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

20 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Humor für die unterste Schublade...keine Spur von intelligentem Witz mit nachhaltigen Botschaften, 22. Oktober 2009
Ich habe mir das Buch auf Anraten eines Freundes gekauft, da er meinte, dass es ganz großartigen Humor bereit hält, bei dem man sich so manchen Lacher nicht vekneifen kann.

Ich muss gestehen, dass ich mir manchen Gähner nicht verkneifen konnte, als ich mich gelangweilt vom Press- und Schenkelklopferhumor von Hirschhausens von einer Seite zur nächsten quälte. Schließlich habe ich es dann doch gelassen und nach nur 4 Geschichten das wohl schlechteste Buch, was je auf Platz 1 der Sachbücher gelangt ist, beiseite gelegt. Gottlob sind es nur Kurzgeschichten, sodass man nicht bereits auf halber Strecke über dem Buch einschläft. Denn es strotzt nur so vor alten Kamelen, Stereotypen und typischen Geschlechterklischees, die man schon zu oft gehört und über die man schon zig mal gelacht hat. Das Buch ist für meine Begriffe literarisch wie auch inhaltlich maximal (mit Verlaub) als "Klolektüre" für kurzweilige Aufenthalte zu bewerten und gehört eher in der Liste der "Bücher, die man nicht lesen muss" auf Platz 1.

Von Hirschhausen wäre besser beraten, er würde sich auf das besinnen, was er gelernt hat. Wie heißt es doch so schön "Schuster, bleib bei deinen Leisten" bzw. "von Hirschhausen, bleib in deiner Praxis".


Sugar Rails
Sugar Rails
Preis: EUR 12,99

5.0 von 5 Sternen Ein neuer Stern am Singer-Songwriter Himmel, 28. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Sugar Rails (Audio CD)
Ich bin wohl einer jener wenigen glücklichen Menschen, die The Marble Man live und ganz privat erleben durften. Als Gast einer Homeparty gab er sein aktuelles Album und viele weitere Songs in einem engen Flur einer Münchner WG zum Besten. Mit seiner natürlichen Art, den weichen Klängen und ungestelltem Charme schaffte er dabei das, was man nur von den ganz großen dieses Genres wie Nick Drake, Ryan Adams oder Damien Rice kennt. Unweigerlich erkennt man Parallelen zu ihnen. Vor allem Denison Wittmer könnte sein Mentor gewesen sein, wenn man die weichen Klänge seiner Akustikgitarre mit ihm vergleicht.

Selbstredend habe ich mir die CD mit persönlicher Widmung gesichert und läuft seither in meinem CD-Player ununterbrochen Schleife. Akustik vom Feinsten und atemberaubend leicht. Ich bin mir sicher, dass hier ein neuer Star am Singer-Songwriter-Himmel gefunden wurde, der ganz bald noch auf sich aufmerksam machen wird und den man sich merken sollte.


Sonicare healthy white 6732/02
Sonicare healthy white 6732/02
Wird angeboten von Friesen-Apotheken
Preis: EUR 119,99

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mundpropaganda mal anders..., 3. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Sonicare healthy white 6732/02 (Badartikel)
Es wird keine Mundpropaganda in dem Sinne, aber es wird ein Testbericht zur Sonicare:

Ich habe nun nach einiger Zeit des Testens doch einmal vor, einen Vergleich zu wagen, da ich bisher eine Standard Elektrozahnbürste von Braun nutzte - die OralB plak control ultra.

äußeren Erscheinungsbild:
Auf den ersten Blick wirkt die Sonicare schlanker als die Braun, was sich durch ihre rund 2cm längeren Bürstenhals sowie den 3cm längeren Körper erklären lässt. Die Sonicare verbeugt sich ehrenhaft vor seinem Nutzer, wohingegen die Braun nur starr vor einem steht. Die Sonicare wirkt einfach einen Tick eleganter und regt förmlich zum Putzen an und fügt sich so nahtlos in das Badambiente.

Technik:
Im Grunde kann man beide Bürsten nicht vergleichen, schließlich ist die Sonicare eine Ultraschall- und die Braun eine mechanische Elektrobürste. Die Sonicare verfügt über drei Funktionsprogramme, wobei ich bisher nicht so recht den Sinn der "sensitive" Stufe verstanden habe. Die Braun verfügt nur über den schlichten Ein-Aus-Druckknopf. Vorteil der Sonicare, sie gibt die Zeit beim Putzen vor, was allerdings nervig ist,w enn man etwas gründlicher sein will und länger putzen möchte. Bleibt nichts anderes als wieder von vorn beginnen. Besonders schlecht macht sich dabei, dass man - will man direkt im "clean and white"-Modus fortsetzen - sich durch die zwei vorgelagerten Programme "durchzappen". Man weiß natürlich nie so recht, hat man nun bereits die nächste Studfe erreicht und orientiert sich nur an der zunehmenden Putzintensität der Bürste. Die Braun ist da schlichter und funktioniert so, wie man es eben zeitlich bevorzugt. Beide laden sich selbständig und flott auf der dafür vorgesehenen Station auf.

Putzgefühl:
Die Sonicare gibt einem irgendwie das Gefühl mehr für seine Zähne zu tun. Ob das daran liegt, dass die Programme bezeichnet sind und die 2Min. Mindestputzzeit eingehalten werden, sei dahingestellt. Vielleicht sind es aber auch die Spätfolgen der gut verfassten Infobroschüre. Auf alle Fälle kommt man mit der Sonicare weitaus besser in den hinteren Backenzahnbereich, als mit der Braun. Eher unangenehm ist es, wenn man mit dem vibrierenden Gehäuse an die Zähne gerät. Wer Gänsehaut mag, der sollte zur Sonicare greifen. Mancher wird da sicher unangenehme Gedanken an den letzten Zahnarztbesuch wachrufen. Der Unterschied bei den beiden Modi "Clean" und "senitive" ist eher marginal und hätte weggelassen werden. Ein wirkliches Putzgefühl entwickelt sich für mich erst im letzten Modus.

Zähne:
Das Ergebnis fällt deutlich positiv für die Sonicare aus. Mit der Braun hat man einen immens höheren Verschleiß der Bürstenköpfe und neigt dazu, die Bürste putzenderweise mitzubewegen, wodurch man der eigentlichen Funktion entgegenarbeitet. Die Zähne werden dadurch eindeutig weniger gepflegt, gerade auch, weil man mit dem recht dick ausfallenden Bürstenkopf nicht alle Stellen im Mund erreicht. Die Sonicare hingegen liegt gut in der Hand und erreicht auch den hintersten Backenzahn problemlos. Die Zähne sind deutlich weißer und fühlen sich gepflegter an.

Preis:
wenn man bedenkt, dass die Bürstenköpfe für die Braun schon kaum erschwinglich sind, wird klar, wieso es die Elektrozahnbürste stets nur zum "Beiläufer" schaffte. Die Sonicare würde diesen Rang übertrumpfen, allein wegen ihrer Handlichkeit und der guten Putzleistung. Aber die Preise für die Bürstenköpfe sind meines Erachtens nach doch recht hoch, womit auch die Sonicare in Ihrer "Mitläuferrolle" neben der klassischen Handzahnbürste verharrt.

Fazit:
Die Sonicare schlägt die Braun um Weiten und es macht schlichtweg Spaß, sich mit ihr die Zähne zu putzen. Sie ist eine der ersten Bürsten, für die man bereit ist, ganz auf seine herkömmliche Handzahnbürste zu verzichten. Gegenüber der Braun erreicht sie weitaus bessere Putzleistungen und macht auch im Bad eine gute Figur. Für die Sonicare müsste meine Braun weichen, bei den noch herrschenden Preisen für die Bürstenköpfe, muss jedoch auch weiterhin ab und an die normale Zahnbürste noch herhalten.


Wenn das Leben ein Strand ist, sind Frauen das Mehr: Roman
Wenn das Leben ein Strand ist, sind Frauen das Mehr: Roman
von Michel Birbaek
  Taschenbuch

3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen And the oscar goes to...uuuuhhhhh...Viktor aka Birbaek, 20. April 2008
Rabenschwarzer Humor und ein phantastisches Händchen für die Nuancen des Lebens gehen im authentischen Roman von Birbaek eine herrliche Liaison ein. Für manchen mag die Geschichte abgehoben und unrealistisch wirken, aber der hier gewährte Einblick in das Leben eines mehr oder weniger erfolgreichen Drehbuchautors ist so viel mehr als nur ein boulevardesker Fehltritt eines noch jungen und frechen Autors.

Der Roman lässt sich zwar etwas schwerfällig an und es bedarf schon der inneren Überzeugung, bis dass man sich entscheidet, auch nach dem ersten Kapitel noch die Seiten weiter umzublättern. Aber am Ende wird der Lesende selbst Zeuge eines drehbuchreifen Werks, das fast schon biografischen Charakter besitzt, das so leicht daherkommt und mit seiner beschwingten Art durchaus als Vorlage für einen mehr als unterhaltsamen Film taugen bzw. mindestens für einen dreiteiligen Fernsehfilm ausreichen würde.

Wer Lust auf vermeindlich leichte Lektüre hat, aber dennoch nicht unterfordert sein möchte, ebenso unfest im Leben steht wie Birbaeks Protagonist Viktor, dem sei das köstliche und durchaus lebensnahe Werk ans Herz gelegt. Lachen ist erlaubt, wenn nicht sogar unvermeid- und selbst in einer vielbesetzten U-Bahn durchaus entschuldbar. Nach jeder Seite muss man denken, schade, dass man schon wieder ein Stück dem Ende des Buches näher gekommen ist. Die Entscheidung am Anfang weitergeblättert zu haben, wird in allen Belangen und mit jeder gelesenen Zeile entlohnt.

Prädikat demnach durchaus empfehlens- und auf jeden Fall verfilmenswert. Aber bitte liebe Privatsender, lasst die Finger von diesem kleinen Juwel!


Qualitative Inhaltsanalyse: Grundlagen und Techniken (Beltz Pädagogik)
Qualitative Inhaltsanalyse: Grundlagen und Techniken (Beltz Pädagogik)
von Philipp Mayring
  Taschenbuch

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Standardwerk der qualitativen Inhaltsanalyse mit Defiziten, 9. März 2008
Ich habe dieses Buch zur Erstellung meiner Diplomarbeit verwandt und es diente in diesem Zusammenhang als ergänzende Literatur zu Flicks "Einführung in die qualitative Sozialforschung". Flick zitierte das Kapitel zur qualitativen Inhaltsanalyse fast 1zu1 nach Mayring.

Die Technik der zusammenfassenden Inhaltsanalyse sowie andere Standardprozesse der qualitativen Erforschung von textbasierten Materialien werden in dem hier vorliegenden Band zwar nur verkürzt dargestellt. Aber das Werk bietet dennoch einen ausreichenden Ein- und Überblick über die wichtigsten Methoden der qualitativen Empirie.

Durch die Verknappung der Darstellungen leidet allerdings etwas die ausführliche Einführung in die einzelnen Schritte der jeweiligen Technik, wodurch der Leser sich anderer, weiterführender und detaillierter Literatur bedienen muss. Um fehlerfrei eine qualitative Studie durchführen zu können, reicht der vorliegende Band nicht, daher auch nur vier Sterne. Als Grundlagenbuch und einführendes Standardwerk kann es jedoch allemal genutzt werden. Mir hat es für den empirischen Teil meiner Arbeit jedenfalls sehr geholfen.


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