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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen
Übel, 1. Mai 2013
Als ich habe mir das Buch auf Empfehlung eines Freundes gekauft der mir davon erzählt hat das es neben Scientologys Xenu dem Weltraumherscher angeblich auch noch andere Götter gibt. Das lesen des Buches ist mir leider im kompletten Umfang nicht möglich da mir ähnlich wie bei Hitlers mein Kampf nach spätestens 2 Seiten ein starker Brechreiz zu schaffen macht. Die Story ist recht banal gestrickt. Gelangweilter Gott erschafft eine Welt samt Einwohnern um sie zu quälen. Spass lehnt der Gute übrigens auch ab da er ohne Sex eine Jungfrau schwängert die Seit 10 Jahren verheiratet ist! Das daraus entstandene Balg kann allerhand Kunststücke wie durch Pfützen laufen und Wasser in Wein verwandeln. Ich selbst kann nur Wein in Kotze verwandeln das ist aber ein anderes Thema. Anschließend Spielt das Balg noch Casanova hat aber das mit dem Nageln völlig Falsch verstanden. Die Story ist in weiten Teilen von anderen älteren Religionen schamlos geklaut da alle Beteiligten seit Ewigkeiten Tod sind gibt es leider keine Urheberrechtsklagen.
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4.0 von 5 Sternen
Gutes Anfängergerät, 1. März 2013
Mann kann natürlich für den Preis keine Wunder erwarten aber die Station erfüllt ihren Zweck. Der Aufbau war eine Katastrophe da die Anleitung teilweise etwas ungenau ist, aber einfach als ich dachte. Das Problem war nur das einige Schrauben gefehlt haben. Und solche Schrauben hat man in der Regel nicht Daheim irgendwo rumliegen. Aus im Motor seines Autos aber da sollte man besser die Finger von lassen. Einige Schweissnähte sind ziemlich scharfkantig so das man aufpassen muss. Alles in Allem aber 4 Sterne. Die Lieferung per Spedition war auch schnell und Unproblematisch.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Top, 1. März 2013
680 Gramm? bis zu -12 Grad? Geht das? Ja es geht! Hab den Schlafsack jetzt ca. 100 Nächte in allen Jahreszeiten in der Wildniss (Appalachian Trail) getestet und bin begeistert. Das Material ist natürlich sehr dünn bei diesem Gewicht dennoch ist es stabil. Eine Naht ging bei meinem Model nach einiger Zeit auf was aber eher an meiner Brutalen Handhabung lag. Der Schlafsack wurde ohne Probleme von Lestra Repariert. Natürlich gibt es billigere Schlafsäcke aber wenn man Ultraleicht unterwegs sein will ist dieser hier eine Gute Wahl.
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2.0 von 5 Sternen
Guter Komfort, Qualität schlecht, 21. Februar 2013
Hab mir den Mammut Creon Pro 45L für meine Fernwanderung auf dem Appalachian Trail im letzten Jahr gekauft. Der Rucksack ist ca. nach einem Fünftel der Wanderung (600 KM) in kaputt gegangen. Der Rechte Schultergurt hat sich nach und nach vom Rucksack gelöst und damit war er nicht mehr zu gebrauchen. Ich habe dann eine E-Mail an Mammut geschrieben und die Antwort war das ich den Rucksack im Ladengeschäfft in Deutschland umtauschen solle da ich den Rucksack auch dort gekauft habe. Da ich mich zu diesem Zeitpunkt in den USA befand war das natürlich nicht einfach so möglich. Das geht deutlich besser bei anderen Herstellern die einem dann per Post Ersatz schicken. Das Gesamtgewicht meiner Ausrüstung lag bei ca. 8 Kilogramm, was für einen so schweren Rucksack kein Problem seien sollte. Der Tragekomfort war sehr gut, der Rücken immer Trocken und an der Hüfte hatte ich keine Druckstellen oder ähnliches. Auch nach 3 Wochen Wandern und 40 Kilometern täglich nicht. Wäre der Rucksack nicht so schnell kaputt gegangen und der Service von Mammut besser würde ich 4 Sterne geben. Für Fünf Sterne ist die 45L Version mit 1,6 Kilogramm Eigengewicht einfach deutlich zu schwer.
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1.0 von 5 Sternen
Geschmack?, 4. Februar 2013
Mein erstes Veganes Fertiggericht überhaupt und es wird wohl auch für lange Zeit das letzte sein. Die Zubereitung war schnell und einfach man muss den Tüteninhalt nur vor dem Braten 5 min in Wasser einweichen. Ich habe noch etwas Tomatenmark und Pfeffer hinzugegeben. Geschmacklich sind die Sojaflackes irgendwo zwischen Styropor und Pappe. Und ohne nachwürzen schmeckt die Soße fast nach gar nichts. Mit Fleischersatz/Geschmack oder Ähnlichkeit hat das nichts zu tun.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Für mich gibt es keine Alternative mehr, 16. Oktober 2012
Habe dieses Jahr 3500 KM auf dem Appalachian Trail gewandert und mit einem Steripen angefangen. Das Problem war nur die Batterien waren schwer zu bekommen/Teuer und die dazu gehörigen Filter haben das Wasser nur von grobem Dreck befreit. Dann habe ich den Gravityworks entdeckt und nicht nur ich. Nach ca. der Hälfte der Wanderung hatte quasi fast jeder so ein Teil. Wasser in die Dirtybag und nach 4 Minuten hat man super Trinkwasser ohne einen Handschlag zu rühren. Der Filter wiegt soviel wie ein Steripen und auf weitere Flaschen kann man auch verzichten. Am Ende der 3500 KM Wanderung dauerte es dann natürlich etwas länger bis ca. 8 Minuten für 4 Liter Wasser. Was aber normal ist da ich deutlich über 1000 Liter damit gefiltert habe. Die Reinigung ist Kinderleicht einfach ab und an mit Heissem Wasser ausspülen und vor jedem Durchlauf etwas Wasser vom Sauberen Beutel zurück durch den Filter in den Beutel mit dem Ungereinigten Wasser Pressen. Dann sind alle Luftblasen und alles an Segementen aus dem Filter draussen und er Hält mehr aus als 1000 Liter die zumindest in meiner Version versprochen wurden. Und ein neuer Filter ist am ende auch nicht wirklich teuer da er Kinderleicht austauschbar ist und meine beiden Wasserbeutel nach entsprechender Pflege immer noch gut in Schuss. Nur das Mundstück am Trinkschlauch war nach ca. 75 % der Wanderung verschlissen was ich aber auch als normal empfinde da man ja ständig darauf rumkaut. Von mir eine klare Kaufempfehlung bei meiner nächsten Fernwanderung ist der Filter wieder dabei wenn nicht eine andere Firma etwas viel leichteres aber genau so einfaches und Stabiles herstellt.
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5.0 von 5 Sternen
Perfekt, 8. März 2012
Unzuverlässige riesige Filter können daheim bleiben und Tabletten dienen nur noch als Notlösung. Schneller, Geschmacksneutraler, leichter bekommt mein sein Wasser nicht trinkbar. Hab den Steripen in Verbindung mit dem grünen Filter von Steripen, passt auf so gut wie jedes Trinkgefäss und entfernt lästige Sedimente aus dem Wasser.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Funktioniert gut, 8. März 2012
Für Lange Wandertouren sicherlich die schnellste und gesündeste Lösung sein Wasser rein zu bekommen. Pumpfiler sind groß und schwer und sind meiner Erfahrung nach alles andere als sicher. Tabletten oder Tropfen sind zwar superleicht aber wer will schon ständig Chemie saufen. Ausserdem schmeckt das behandelte Wasser meist nicht mehr und es dauert in der Regel stunden bis das Wasser rein ist. Den Steripen habe ich vor 3 Jahren das erste mal im Fernsehen gesehen und mir dann diesen Filter noch dazu gekauft. Der Steripenfilter ist natürlich nicht mit einem Pumpfilter zu vergleichen aber aus größeren Pfützen kann man da durchaus schon Wasser frei von Dreck bekommen. In Verbindung mit meinem Steripen habe ich so in nicht mal 2 Minuten überall auf der Welt sauberes Trinkbares Wasser. Tabletten hab ich jetzt nur noch als Notlösung dabei.
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5.0 von 5 Sternen
Pflichtlektüre für alle AT wanderer, 1. März 2012
Sicherlich etwas Gewicht im Rucksack aber etwas besseres für alle Fernwanderer als den Companion gibt es nicht. Tipps, Karten von Orten, Entfernungsangaben und infos wo man was auf dem Weg bekommt. Ob Wasser, Shelter oder Dusche der Companion weiss alles.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Kein Vergleich mit normalen oder billigen Socken, 1. März 2012
Ich muss zu erst mal sagen das ich bisher mit Wanderausrüstung keine Erfahrung hatte und mich erst in den letzten Monaten im Rahmen meiner Vorbereitung auf eine Weitwanderung mit dem Thema beschäftigt habe. Ich habe schnell gemerkt das gerade bei Wanderausrüstung Qualität eigentlich immer ihren Preis hat. Ich wäre früher nie auf die Idee gekommen mir ein paar Socken für 20 € zu kaufen! Aber selbst beim ersten anziehen der TK 2 habe ich schon den unterschied gemerkt. Die Socken passen sich perfekt dem Fuss an und drückende Stellen oder nähte gibt es erwartungsgemäß nicht. Die Isolation ist so gut das ich daheim getrost auch auf den kalten Fliesen auf Hausschuhe verzichten kann. Die Wandersocken vom Diskounter um die Ecke haben schon nach der ersten Tageswanderung nicht mehr sonderlich gut ausgesehen und man hat sofort gemerkt das sie eine mehrtägige Wandertour nicht überstehen würden. Die TK2 trage ich jetzt seit einigen Wochen fast Täglich und das nicht nur beim Wandern und ein Verschleiß ist noch nicht zu erkennen. Und auch nach einem 20 Kilometer Wandertag in neuen Schuhen hat es nirgends an den Füßen gedrückt oder gescheuert. Die Socken halten was sie versprechen und sind auf jeden Fall einen Kauf wert auch für Leute die im normalen Alltag sehr viel laufen. Update: Nach 3500 KM auf dem Appalachian Trail würde ich Mittlerweile auch 6 oder 7 Sterne vergeben. nach ca. 2800 KM musste ich die Socken dann austauschen weil sie einfach nur noch gescheuert haben. Aber zwei Paar Socken für 2800 KM Bergwandern am Stück?? Weiterhin absolute Kaufempfehlung von mir.
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