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Rezensionen verfasst von
TF

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Snow Crash: Roman
Snow Crash: Roman
von Neal Stephenson
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

1.0 von 5 Sternen Langweilig und uninterssant, 16. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Snow Crash: Roman (Taschenbuch)
Ich habe selten eine so uninteressante Geschichte gelesen. Die meisten Charaktere bleiben flach, ein roter Faden oder Spannung fehlen völlig. Absolut hahnebüchen ist auch die arg konstruierte Verbindung zur sumerischen Frühgeschichte und der Herkunft von "Snow Crash". So wird die "Story" immer wieder unterbrochen von historischen Exkursen ins alte Mesopotamien (diese Kapitel sind noch am lesenswertesten - wenngleich ich nicht beurteilen kann, wie seriös die hier dargebotene Information ist).

Der ohnehin mittelmäßige Roman wird durch eine unterirdische Übersetzung noch mieser. Altmodische Wörter wie "Maulaffen feilhalten", "sie sticht der Hafer", "Macker", "Großkopferte" usw. haben in einem Zukunftsroman meiner Meinung nach nichts zu suchen. Auch schreibt der Übersetzer ständig von "das Avatar/die Avatars", statt "der Avatar, die Avatare". Dies und die zahlreichen Druckfehler lassen vermuten, dass hier wohl ordenlich am Lektorar gespart wurde.


Collector: Collector 1 - Roman
Collector: Collector 1 - Roman
von Markus Heitz
  Taschenbuch
Preis: EUR 10,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ziemlich langweilig, 27. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Collector: Collector 1 - Roman (Taschenbuch)
Story und Charaktere bleiben ziemlich flach und uninteressant. Die geschilderte Welt ist höchstens mittelmäßige 0815-Military-SciFi ohne Tiefgang. Wem sowas gefällt, soll es lesen. Anspruchsvollere verschwenden nur ihre Zeit. Schade.


Garen bei Niedrigtemperatur
Garen bei Niedrigtemperatur
von o.A.
  Broschiert

51 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Enttäuschung, 27. August 2011
Rezension bezieht sich auf: Garen bei Niedrigtemperatur (Broschiert)
Wer bei diesem Buch eine Einführung in die Niedrigtemperatur-Methode erwartet, wird leider enttäuscht. Geboten werden nur eine handvoll x-beliebige Allerweltrezepte, bei denen man die Vorheiztemperatur des Ofens einfach auf 80-120 Grad reduziert hat. Der einführende Text erstreckt sich über knapp eine halbe Seite und wimmelt vor Fehlern und Ungereimtheiten. So müssen wir hier die nicht totzukriegende Legende von den Fleischporen lesen, die man durch scharfes Anbraten schließen müsse, damit kein Saft auslaufe. Um diesen Unsinn noch zu steigern, wird dann ein paar Zeilen später dann doch empfohlen, in den Ofen ein Backblech zum Auffangen des Saftes zu legen. Ja hat man die "Poren" denn nicht geschlossen? Auch den Rat, den Ofen kurz vor Schluss auf Oberhitze oder Grillen zu schalten (um eine "schöne Kruste" zu bekommen) halte ich bei NT eher für unangemessen.

Warum man das Roastbeef vor dem *scharfen* Anbraten mit Salz und *Pfeffer* würzen soll, um es danach mit Senf zu bestreichen und nochmals einzupfeffern, will mir nicht in den Sinn. Wahrscheinlich, um den durch das scharfe Anbraten bitter verbrannten Pfeffer zu überdecken.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2013 11:19 AM CET


Zurück vor den Urknall. Die ganze Geschichte des Universums
Zurück vor den Urknall. Die ganze Geschichte des Universums
von Martin Bojowald
  Gebundene Ausgabe

23 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 16. Juni 2009
Leider gelingt es dem Autor nicht, seinen Stoff verständlich zu vermitteln. Es ist eher so, dass hier über die Theorien geschrieben wird, anstatt sie zu erklären. Dies ist vielleicht für einen Fachmann verständlich, aber selbst für einen interessierten Laien (der natürlich gerne solche populärwissenschaftlichen Bücher liest) schnell sehr langweilig. Da helfen auch allerhand Literaturzitate (Goethe, Schiller, Wolfram von Eschenbach...) und Fotografien moderner Kunstwerke nicht, mit denen sich der Autor selbst gefällt.
Auch gute Gelegenheiten für Anschaulichkeit lässt der Autor ungenutz verstreichen. Zum Beispiel schreibt er über die Kleinheit der Planck-Länge (S. 83): "So groß die Zahl der Größenordnungen im Verhältnis von einem Meter zu den kleinsten derzeit messbaren Längen, den sich an Beschleunigerexperimenten zeigenden Größen der Elementarteilchen, ist, so groß ist die Zahl der Größenordnungen im Verhältnis dieser kleinsten derzeit messbaren Längen zur Planck-Länge." Das muss man schon zweimal lesen, dabei wären hier doch so schöne Vergleiche möglich gewesen.

Alles in allem eine reine Zeitverschwendung.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 21, 2013 5:22 PM MEST


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